Testspiel BT-Hof
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Carvetto
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Hier der Bericht aus dem N.K. vom gestrigen Montag.
Angriff der Killer-Brötchen
Die SpVgg Bayreuth spielt gegen den FC Bayern Hof – Am Spielfeldrand stehen dabei nicht nur Schöngeister
Kurz vor der Oscar-Gala wurden wieder einmal die unbegehrtesten Preise Hollywoods vergeben: die goldenen Himbeeren. Mit der fragwürdigen Auszeichnung wird die schlechteste schauspielerische Leistung belohnt. Doch muss dabei auch gewahr bleiben: Selten ist ein Film so schlecht wie die Realität...
Ort: Troschenreuth, Trainingsplatz des örtlichen FC; Uhrzeit: so etwa halb drei am Nachmittag. Etwa 200 Fußballinteressierte haben sich entlang dem Spielfeld eingefunden. Zwei Mannschaften wollen sportlich ihre Kräfte messen. Die eine kommt aus Bayreuth, die andere aus Hof. Die Atmosphäre ist entspannt – schließlich geht es diesmal um nichts. Na ja, um die Ehre vielleicht. Aber die zählt in ein paar Wochen nichts, wenn es um Abstieg oder Verbleib in der Bayernliga geht. Die Feuerwehr regelt den Verkehr, einige Mitglieder des FC Troschenreuth verkaufen Getränke, andere stehen mit Ordnerbinden am Spielfeldrand. Darunter auch Wolfgang Hempfling, Kämmerer der Stadt Pegnitz. Er war früher einmal der Spartenleiter Fußball beim FC. Ganz klar, dass auch er an so einem Tag mit Hand anlegt. Bürgermeister Manfred Thümmler ist als Zuschauer vor Ort.
Mittlerweile beziehen die Zuschauer ihre Plätze. Den Rängen entlang der rechten Seitenauslinie haben sich die Altstadt-Fans als Aussichtsplatz erkoren. Kurz vor dem Anpfiff sind zudem die Hofer Anhänger mit zwei Autos vorgefahren. Löblich eigentlich – sollte man meinen -, wenn die jungen Leute den weiten Weg in Kauf nehmen, um ihre Mannschaft anzufeuern. Doch leider ist schnell klar: Einige der Herren sind seit langem einschlägig bekannt – fallen sie doch bei jedem Derby aus der Rolle.
Auch am Samstag torkeln sie mit geh-untypischen Bewegungen in Richtung Spielfeld. Kurz nach dem Mittagessen schon abgefüllt bis zum Stehkragen. Herzlichen Glückwunsch! Wer motorisch noch dazu in der Lage ist, besteigt den kleinen Hügel hinter dem Hofer Tor. Bürgermeister Thümmler begrüßt über Lautsprecher derweil die „Sportsfreunde aus Bayreuth und aus Hof“. Ob das der Trupp aus Hochfranken noch mitbekommt?
Egal, denn die Frage muß eigentlich lauten: Sind die Herren überhaupt am Spiel „ihrer“ Mannschaft interessiert? Denn schon vor dem Anpfiff werden die Hassgesänge gegen die Bayreuther angestimmt. Pausenlos schallen an diesem Nachmittag die Beschimpfungen vom Feldherrenhügel herab. Meist werden die Altstädter dabei verbal ans Ende des menschlichen Verdauungstraktes gestellt. Und das ist noch die freundlichste Beschimpfung.
Ein Nachzügler, von seinen Kameraden dereinst aus unerfindlichen Gründen mit dem Spitznamen „Schnaps“ bedacht, schickt sich an, zu seinen Kumpels zu gelangen. Vergisst es aber auf seinem Weg nicht, alle Bayreuther lautstark als (sinngemäß) Nachkommenschaft einer Prostituierten zu betiteln, und bietet alkoholselig allen um sich herum Hiebe an. Die Angesprochenen lassen sich aber nicht provozieren. Selbst als Kamerad „Schnaps“ kess sein angenagtes Bratwurstbrötchen in den Fanblock schleudert.
Mittlerweile, es ist 14.56 Uhr, steht es 1:0 für Hof. Wasser auf die Mühlen des Anhanges: Auf die Melodie von „Que sera, sera“ dichtet man: „Die Hofer sind wieder da, besoffen wie jedes Jahr...“ Danke für diesen, wenn auch unnötigen Hinweis! Man wünscht sich zur Halbzeit, dass dies alles nur ein schlechter Witz ist. Dass sich Senor „Schnaps“ seine Maske vom Gesicht reißt, zum Mikrofon greift und im Anstoßkreis Lyrik von Rainer Maria Rilke rezitiert.
Aber nichts dergleichen soll passieren. Im Gegenteil. Man wühlt sich noch tiefer in den verbalen Bodensatz. „Wir sind total rechtsradikal“ skandiert der Trupp. Sprachloses Kopfschütteln ringsum. Was soll man dazu auch sagen? Leid tun einem da nur die Hofer Spieler – aber man kann sich seine „Fans“ eben nicht aussuchen. Doch wie mag sich ein Rudi Collins, der wieder genesene farbige Stürmerstar der Saalestädter fühlen, der kurz vor Ende der Partie unter diesen hirnlosen Parolen eingewechselt wird?
Am Ende steht es 2:2. Die Zuschauer streben gen Parkplatz. Nur nicht „Schnaps“. Der steht am Glühweinstand und will es noch mal richtig wissen: Er stellt einem weiblichen Altstadt-Fan das Bein und pöbelt die Frau lautstark an. Ganz schön mutig, oder?
Und mindestens eine goldene Himbeere wert. mx
Aus N.K. v. 01.03.04
Angriff der Killer-Brötchen
Die SpVgg Bayreuth spielt gegen den FC Bayern Hof – Am Spielfeldrand stehen dabei nicht nur Schöngeister
Kurz vor der Oscar-Gala wurden wieder einmal die unbegehrtesten Preise Hollywoods vergeben: die goldenen Himbeeren. Mit der fragwürdigen Auszeichnung wird die schlechteste schauspielerische Leistung belohnt. Doch muss dabei auch gewahr bleiben: Selten ist ein Film so schlecht wie die Realität...
Ort: Troschenreuth, Trainingsplatz des örtlichen FC; Uhrzeit: so etwa halb drei am Nachmittag. Etwa 200 Fußballinteressierte haben sich entlang dem Spielfeld eingefunden. Zwei Mannschaften wollen sportlich ihre Kräfte messen. Die eine kommt aus Bayreuth, die andere aus Hof. Die Atmosphäre ist entspannt – schließlich geht es diesmal um nichts. Na ja, um die Ehre vielleicht. Aber die zählt in ein paar Wochen nichts, wenn es um Abstieg oder Verbleib in der Bayernliga geht. Die Feuerwehr regelt den Verkehr, einige Mitglieder des FC Troschenreuth verkaufen Getränke, andere stehen mit Ordnerbinden am Spielfeldrand. Darunter auch Wolfgang Hempfling, Kämmerer der Stadt Pegnitz. Er war früher einmal der Spartenleiter Fußball beim FC. Ganz klar, dass auch er an so einem Tag mit Hand anlegt. Bürgermeister Manfred Thümmler ist als Zuschauer vor Ort.
Mittlerweile beziehen die Zuschauer ihre Plätze. Den Rängen entlang der rechten Seitenauslinie haben sich die Altstadt-Fans als Aussichtsplatz erkoren. Kurz vor dem Anpfiff sind zudem die Hofer Anhänger mit zwei Autos vorgefahren. Löblich eigentlich – sollte man meinen -, wenn die jungen Leute den weiten Weg in Kauf nehmen, um ihre Mannschaft anzufeuern. Doch leider ist schnell klar: Einige der Herren sind seit langem einschlägig bekannt – fallen sie doch bei jedem Derby aus der Rolle.
Auch am Samstag torkeln sie mit geh-untypischen Bewegungen in Richtung Spielfeld. Kurz nach dem Mittagessen schon abgefüllt bis zum Stehkragen. Herzlichen Glückwunsch! Wer motorisch noch dazu in der Lage ist, besteigt den kleinen Hügel hinter dem Hofer Tor. Bürgermeister Thümmler begrüßt über Lautsprecher derweil die „Sportsfreunde aus Bayreuth und aus Hof“. Ob das der Trupp aus Hochfranken noch mitbekommt?
Egal, denn die Frage muß eigentlich lauten: Sind die Herren überhaupt am Spiel „ihrer“ Mannschaft interessiert? Denn schon vor dem Anpfiff werden die Hassgesänge gegen die Bayreuther angestimmt. Pausenlos schallen an diesem Nachmittag die Beschimpfungen vom Feldherrenhügel herab. Meist werden die Altstädter dabei verbal ans Ende des menschlichen Verdauungstraktes gestellt. Und das ist noch die freundlichste Beschimpfung.
Ein Nachzügler, von seinen Kameraden dereinst aus unerfindlichen Gründen mit dem Spitznamen „Schnaps“ bedacht, schickt sich an, zu seinen Kumpels zu gelangen. Vergisst es aber auf seinem Weg nicht, alle Bayreuther lautstark als (sinngemäß) Nachkommenschaft einer Prostituierten zu betiteln, und bietet alkoholselig allen um sich herum Hiebe an. Die Angesprochenen lassen sich aber nicht provozieren. Selbst als Kamerad „Schnaps“ kess sein angenagtes Bratwurstbrötchen in den Fanblock schleudert.
Mittlerweile, es ist 14.56 Uhr, steht es 1:0 für Hof. Wasser auf die Mühlen des Anhanges: Auf die Melodie von „Que sera, sera“ dichtet man: „Die Hofer sind wieder da, besoffen wie jedes Jahr...“ Danke für diesen, wenn auch unnötigen Hinweis! Man wünscht sich zur Halbzeit, dass dies alles nur ein schlechter Witz ist. Dass sich Senor „Schnaps“ seine Maske vom Gesicht reißt, zum Mikrofon greift und im Anstoßkreis Lyrik von Rainer Maria Rilke rezitiert.
Aber nichts dergleichen soll passieren. Im Gegenteil. Man wühlt sich noch tiefer in den verbalen Bodensatz. „Wir sind total rechtsradikal“ skandiert der Trupp. Sprachloses Kopfschütteln ringsum. Was soll man dazu auch sagen? Leid tun einem da nur die Hofer Spieler – aber man kann sich seine „Fans“ eben nicht aussuchen. Doch wie mag sich ein Rudi Collins, der wieder genesene farbige Stürmerstar der Saalestädter fühlen, der kurz vor Ende der Partie unter diesen hirnlosen Parolen eingewechselt wird?
Am Ende steht es 2:2. Die Zuschauer streben gen Parkplatz. Nur nicht „Schnaps“. Der steht am Glühweinstand und will es noch mal richtig wissen: Er stellt einem weiblichen Altstadt-Fan das Bein und pöbelt die Frau lautstark an. Ganz schön mutig, oder?
Und mindestens eine goldene Himbeere wert. mx
Aus N.K. v. 01.03.04
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glenkfanatik
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101%Bayern Hof
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1.Hab ich das mit dem Bein stellen oder was da war NICHT mitbekommen und finde das auch scheisse!Wusste vor meinem Beitrag nichts davon.
2.Ich war stocknüchtern--->KEINEN Tropfen Alkohol angerührt an dem Tag(erst am Abend gemütlich...)Also,waren schonmal nicht alle Hofer alkoholisiert!Und ich war nicht der einzige nüchterne,ein Großteil der anderen auch.
Evtl. 3 waren alkoholisiert.
3.Haben längst nicht alle Hofer da mitgegröhlt bei dem "wir sind rechtsradikal" oder was da genau war...
4.Rudi Collins-Fußballgott!(bevor ein Bayreuther ihn kaputt getreten hat,und hoffentlich bald wieder der alte!!!)
ENDE
2.Ich war stocknüchtern--->KEINEN Tropfen Alkohol angerührt an dem Tag(erst am Abend gemütlich...)Also,waren schonmal nicht alle Hofer alkoholisiert!Und ich war nicht der einzige nüchterne,ein Großteil der anderen auch.
Evtl. 3 waren alkoholisiert.
3.Haben längst nicht alle Hofer da mitgegröhlt bei dem "wir sind rechtsradikal" oder was da genau war...
4.Rudi Collins-Fußballgott!(bevor ein Bayreuther ihn kaputt getreten hat,und hoffentlich bald wieder der alte!!!)
ENDE
Jetzt erst Recht!
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101%Bayern Hof
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Wie er rein kam,konnte ich Ruuuudi Rufe hören,keine hirnlosen Parolen!Carvetto hat geschrieben:
Doch wie mag sich ein Rudi Collins, der wieder genesene farbige Stürmerstar der Saalestädter fühlen, der kurz vor Ende der Partie unter diesen hirnlosen Parolen eingewechselt wird?
Aus N.K. v. 01.03.04
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Markus
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ganz egal, wie es war - was soll dieser Bericht???
Ein reichlicher Schmarrn meineserachtens - auch wenn ich nicht dabei war. aber selbst wenn alles so war wie im bericht erwähnt frage ich mich doch: hat die zeitung nichts anderes zu schreiben? ist da irgendetwas sensationelles dabei?
meines Erachtens PURE HETZE!!!
Sorry, aber SO NICHT!!!!
Ein reichlicher Schmarrn meineserachtens - auch wenn ich nicht dabei war. aber selbst wenn alles so war wie im bericht erwähnt frage ich mich doch: hat die zeitung nichts anderes zu schreiben? ist da irgendetwas sensationelles dabei?
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martinez
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genau markus! wie immer alles pure hetze von den bösen bayreuthern gegen die ach so braven, freundlichen und zuvorkommenden hofer.
mann, hallo! es ist doch jedesmal dasselbe mit dir, deine "freunde" führen sich auf, als wären sie die größten der welt, fallen überall negativ aus der rolle und du sagst wie immer, alles net so schlimm und greifst im selben atemzug die presse an. ja sag mal, wo lebst du denn, wenn du forderst, sie sollen lieber über andere themen schreiben, als über auswüchse dieser art?
mann, hallo! es ist doch jedesmal dasselbe mit dir, deine "freunde" führen sich auf, als wären sie die größten der welt, fallen überall negativ aus der rolle und du sagst wie immer, alles net so schlimm und greifst im selben atemzug die presse an. ja sag mal, wo lebst du denn, wenn du forderst, sie sollen lieber über andere themen schreiben, als über auswüchse dieser art?
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"Beim Banküberfall besser keine blickdichte Strumpfhose verwenden."
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Markus
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Mitch BT
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Die Hofer sollten sich mal bewußt machen, daß dieser Artikel von keinem Bayreuther verfasst wurde, sondern von einem Redakteur der Pegnitzer Presse. Dieser dürfte ja wohl relativ neutral gewesen sein.
Tja, Markus, Du als Fanbeauftragter hast eben eine Art besondere Verantwortung gegenüber Deinen verschiedenen Fangruppen. Und langsam hilft Deine Schönrederei einfach nichts mehr. Gut, vielleicht ist es dein Job, sich auch vor diese Leute zu stellen, aber im Grunde weißt Du doch selbst, wie es sich zuträgt, wenn Hofer eine Reise tun, oder?
Im Übrigen konnte man von Hofer Seite, zumindest von 2 o. 3 Mann, nicht lange vor Collins' Einwechslung, ein tolles "Sieg - Heil" hören, aber das nur nebenbei.
Und noch was, Markus: In den Regionalteilen von Kurier u. o. Frankenpost stehen oft noch viel uninteressantere Berichte (Feuerwehhrstammtisch Wasserknoden usw.), außerdem werden wir das schon den jeweiligen Redaketuren überlassen müssen, was sie in ihrer Ausgabe bringen wollen oder nicht.
Andererseits bin ich der Meinung, daß über solche Themen schon genug geredet wurde, nämlich mindestens nach jedem Derby, und man sich mit solchen Randerscheinungen bei Spielen des FC Bayern Hof mitlerweile einfach abfinden muß.
Ich hatte eigentlich gehofft, im Rahmen eines Freundschaftsspieles mal wieder mit einigen Hofer Fans diskutieren und bleed daherwaafn zu können, wie es ja bei den Derbys zuletzt nicht mehr möglich war, aber ich kann auch mit diesem Verlauf gut leben, nachdem sich Teile der Hofer Fans ja so lächerlich gemacht haben, daß es sogar in der Zeitung steht!
Tja, Markus, Du als Fanbeauftragter hast eben eine Art besondere Verantwortung gegenüber Deinen verschiedenen Fangruppen. Und langsam hilft Deine Schönrederei einfach nichts mehr. Gut, vielleicht ist es dein Job, sich auch vor diese Leute zu stellen, aber im Grunde weißt Du doch selbst, wie es sich zuträgt, wenn Hofer eine Reise tun, oder?
Im Übrigen konnte man von Hofer Seite, zumindest von 2 o. 3 Mann, nicht lange vor Collins' Einwechslung, ein tolles "Sieg - Heil" hören, aber das nur nebenbei.
Und noch was, Markus: In den Regionalteilen von Kurier u. o. Frankenpost stehen oft noch viel uninteressantere Berichte (Feuerwehhrstammtisch Wasserknoden usw.), außerdem werden wir das schon den jeweiligen Redaketuren überlassen müssen, was sie in ihrer Ausgabe bringen wollen oder nicht.
Andererseits bin ich der Meinung, daß über solche Themen schon genug geredet wurde, nämlich mindestens nach jedem Derby, und man sich mit solchen Randerscheinungen bei Spielen des FC Bayern Hof mitlerweile einfach abfinden muß.
Ich hatte eigentlich gehofft, im Rahmen eines Freundschaftsspieles mal wieder mit einigen Hofer Fans diskutieren und bleed daherwaafn zu können, wie es ja bei den Derbys zuletzt nicht mehr möglich war, aber ich kann auch mit diesem Verlauf gut leben, nachdem sich Teile der Hofer Fans ja so lächerlich gemacht haben, daß es sogar in der Zeitung steht!
"Und Gott schuf Tony Iommi nach seinem Ebenbilde und führte ihn zusammen mit Terry Butler, Bill Ward und John Michael Osbourne" (Deaf Forever)
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schorschla
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@markus:
kommentar norbert drobny im hofer forum - du kennst ihn sicher schon - als reaktion auf den pegnitzer text:
Ich muß leider aus meiner Sicht sagen das es schon wirklich peinlich vor allem den rührigen Gastgebern gegenüber war wie sich manche sog. Hofer Fans (Schnaps und Co.) vor allem verbal daneben benommen habe. Egal ob dieser Zeitungsbericht im NK Sinn macht oder nicht, man schämt sich teilweise als Verantwortlicher des Vereins für solche Vollidioten die den letzten Rest ihres wahrscheinlich schon nicht mehr vorhandenen Gehirns vollends versoffen haben
DANKE NORBERT!
kommentar norbert drobny im hofer forum - du kennst ihn sicher schon - als reaktion auf den pegnitzer text:
Ich muß leider aus meiner Sicht sagen das es schon wirklich peinlich vor allem den rührigen Gastgebern gegenüber war wie sich manche sog. Hofer Fans (Schnaps und Co.) vor allem verbal daneben benommen habe. Egal ob dieser Zeitungsbericht im NK Sinn macht oder nicht, man schämt sich teilweise als Verantwortlicher des Vereins für solche Vollidioten die den letzten Rest ihres wahrscheinlich schon nicht mehr vorhandenen Gehirns vollends versoffen haben
DANKE NORBERT!
keine handbreit den rassisten.
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Markus
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und hier mein Artikel hierzu im hofer forum:
zum artikel: einerseits finde ich den artikel deplaziert, andererseits kann man natürlich keinem journalisten vorschreiben, was er schreibt. da ich in trotschenreuth nicht dabei war, kann ich die vorkommnisse auch nicht kommentieren. da ich sie inzwischen aber von verschiedensten seiten gehört habe, scheint wohl doch was dran zu sein. und ich kenne die schaps-gruppierung und es passt irgendwie ins bild. es sollten sich einige überlegen, was es heißt, FAN zu sein. Ein FAN feuert seine Mannschaft an und tut alles, um den Verein nach vorne zu bringen. Er sollte auch auf das Image des Vereins bedacht sein und versuchen, ein positives Bild nach außen zu zeigen. solche aktionen schaden dem Image des Vereins und bringen dem FC Bayern Hof überhaupt nichts - außer eben solcher Negativpresse.
das denke ich nicht. da ändert sich nichts mehr. aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren - schliesslich haben ja vier leute bereits stadionverbot (natürlich nur auf der au).Bin überzeugt nach ein, zwei Zutrittsverweigerungen oder Stadionverweisungen wird sich das Verhalten des einen oder anderen wohl bessern.
zum artikel: einerseits finde ich den artikel deplaziert, andererseits kann man natürlich keinem journalisten vorschreiben, was er schreibt. da ich in trotschenreuth nicht dabei war, kann ich die vorkommnisse auch nicht kommentieren. da ich sie inzwischen aber von verschiedensten seiten gehört habe, scheint wohl doch was dran zu sein. und ich kenne die schaps-gruppierung und es passt irgendwie ins bild. es sollten sich einige überlegen, was es heißt, FAN zu sein. Ein FAN feuert seine Mannschaft an und tut alles, um den Verein nach vorne zu bringen. Er sollte auch auf das Image des Vereins bedacht sein und versuchen, ein positives Bild nach außen zu zeigen. solche aktionen schaden dem Image des Vereins und bringen dem FC Bayern Hof überhaupt nichts - außer eben solcher Negativpresse.
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DI STEFANO
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alfonzo
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strive
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