und zum Fall Chemnitz v. User MattiIn Braunschweig sieht das folgendermaßen aus:
Fünf Firmen teilen sich die 250.000, die kurzfristig aufgebracht werden mussten. Gegenleistung: Namensrechte am Stadion, welches komischerweise aber keinen Sponsornamen sondern den Namen "Eintracht-Stadion" erhält. Blöderweise gehört das Stadion der Stadt- also hatte der BTSV überhaupt kein wirkliches Recht, den Namen zu verkaufen. Durch die Blume eben ein städtischer Zuschuss...
Die fünf Firmen sind übrigens : VW Bank Braunschweig, Braunschweig Energie, Öffentliche Versicherung, Volksbank und Landessparkasse.
Sind zwar "nur" Fanaussagen, sicher kann jemand mit Zeit auch ordentlich recherchierte Artikel darüber finden. Trotzdem finde ich, erkennt man schon Unterschiede die Unterstützung der Stadtoberen für ihre jeweiligen sportlichen Aushängeschilder betreffend, wenn man hier mit Bayreuth vergleicht.QUOTE (mirsch @ 05.06.2008, 22:25)
Die Stadt Chemnitz greift dem Verein unter die Arme und spendiert mehr oder weniger 150 000 Euro um das Etat -Loch zu stopfen. Der CFC dürfte somit in der Regio spielen.
Sparkasse und Stadtwerke
ist ja an sich nichts verkehrtes, machen sie ja quasi überall
aber die Höhe der Zahlung, waren ja ohnehin schon Sponsor), ist schon beachtenswert
die Stadt zahlt doch schon mind. 300.000 für nächste Saison, plus die 150.000 für die Lizenzunterlagen, und da ist sicher noch irgendwo was.
nicht schlecht
Wobei ich keinesfalls fordern würde, einen Verein in der Stadt den anderen gegenüber zu bevorzugen. Aber deswegen muss man es seinen Vereinen im Wettbewerb mit regionalen Konkurenten ja nicht noch schwerer machen.
Kreative Ideen, siehe Braunschweig, wo auch die Stadt selbst aktiv wurde, sind gefragt, auch wenn man den BTSV und uns wohl schwer vergleichen kann.
Trotz allem Ärgernis hätte auch der Verein SpVgg seine Hausaufgaben machen müssen, als Vorleistung sozusagen, dann hätte sich die Stadt vielleicht leichter getan bei dem Begründen der Unterstützung für die Oldschdod gegenüber den anderen Vereinen und sportuninteressierten Bürgern.