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TimboJones
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Tomy
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DI STEFANO
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Dann will ich aber auch mal:Wie wärs mit Medi?Agent 1921 müßte da doch auskunft geben können?
Und hat die BEW zussammen mit der Lohengrin-Therme nicht auch schon mal die Tigers gesponsert?
Und hat die BEW zussammen mit der Lohengrin-Therme nicht auch schon mal die Tigers gesponsert?
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
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Ein Bayreuther
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Heininho
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Kulmbacher wird sicherlich kein größeres Sponsoring mehr in Bayreuth übernehmen. Nach dieser Bauchlandung beim ESV?
Veltins war auch fast jedes Jahr beim ESV als Hauptsponsor im Gespräch, wurde aber nie was draus. Wäre aber nicht schlech, vielleicht räkelt sich dann Rudis Alte ja mal bei uns im Mittelkreis?!?
Man hörte doch so oft den Namen e.on. Was ist denn daraus geworden?
Veltins war auch fast jedes Jahr beim ESV als Hauptsponsor im Gespräch, wurde aber nie was draus. Wäre aber nicht schlech, vielleicht räkelt sich dann Rudis Alte ja mal bei uns im Mittelkreis?!?
Man hörte doch so oft den Namen e.on. Was ist denn daraus geworden?
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TimboJones
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TimboJones
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Libero
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Und noch ein Argument für die Verhandlungen mit potentiellen Sponsoren. Die Regionalliga wird zunehmend attraktiv!
Aus Spiegel-Online:
Dritte Profiliga
ARD plant Erweiterung der Sportschau
Von Mike Glindmeier
Gute Nachrichten für Deutschlands Fußball-Unterbau. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE prüft die ARD derzeit einen Ausbau der Sportschau. Schon zur kommenden Saison sollen Regionalliga-Spiele vor der Bundesliga ausgestrahlt werden, um die Zuschauer auf eine neue Profiliga einzustimmen.
Wie SPIEGEL ONLINE erfuhr, soll die Sportschau schon ab der Saison 2006/2007 erweitert werden. Vor der Bundesliga, die laut des neuen Fernsehvertrags erst ab 18.30 Uhr statt wie bisher 18 Uhr ausgestrahlt werden darf, soll es eine zwanzigminütige Zusammenfassung der Regionalliga-Spiele geben. "Wir sind derzeit in der Planung wie wir diese 20 Minuten füllen. Eine Überlegung dabei ist, die Topspiele der Regionalligen zu zeigen", sagte WDR-Sportchef Heribert Fassbender SPIEGEL ONLINE. Beim DFB kommt die Angebotserweiterung der Sportschau gut an: "Wir sind von der ARD darüber in Kenntnis gesetzt worden und sind sehr angetan von dieser Idee", so DFB-Sprecher Harald Stenger zu SPIEGEL ONLINE.
Gezeigt werden sollen vornehmlich Traditionsvereine wie der FC St. Pauli, Darmstadt 98, Union Berlin, die Stuttgarter Kickers oder Holstein Kiel, "wenn diese Clubs um die Spitze spielen", so Fassbender. Zudem prüfe die ARD laut Fassbender die Option, wahlweise die Zusammenfassung eines Spiels der Frauen-Bundesliga oder einer Begegnung der Premier League zu übertragen. Hauptziel des neuen Formats: mehr Begeisterung für die kleinen Clubs wecken. Denn für die Spielzeit 2008/2009 ist die Einführung einer eingleisigen dritten Liga (siehe Info-Kasten) geplant.
Die erhöhte TV-Präsenz ist eine Art Quersubvention. Denn die Regionalliga kann nur dann stärker werden, wenn die Clubs zusätzliche Gelder bekommen. Die Einnahmen aus den laufenden TV-Verträgen sichern einem Drittligisten bislang 387.000 Euro pro Saison zu. Das ist für die Vereine heute schon zu wenig, denn sie müssen als nominelle Amateurvereine faktisch Profifußball finanzieren, ohne entsprechende Einnahmen zu haben.
In der Zweiten Bundesliga erhalten die Clubs - je nach Tabellenplatz - etwa vier Millionen Euro, Erstligisten können bis zu 27 Millionen einnehmen. Eine Lücke, die durch Umverteilung der TV-Einnahmen (siehe Info-Kasten) nur schwierig zu schließen ist. Hinzu kommt, dass der mächtige FC Bayern seit Jahren bei der Verteilung der Fernsehgelder auf einen höheren Anteil für die Topvereine drängt, damit diese international konkurrenzfähig bleiben können. Auch mit dem Ausstieg aus der solidarischen Zentralvermarktung hatten die Bayern schon des Öfteren gedroht.
Durch die erhöhte TV-Präsenz können Regionalligisten durch den Abschluss von TV-relevanten Sponsorenverträgen dringend benötigte Mehreinnahmen generieren. In diesem Bereich liegt Millionenpotenzial versteckt, gerade was Banden- und Trikotwerbung betrifft. Denn während die bisherigen Zusammenfassungen der Regionalligen am Samstag in den dritten Programmen der ARD sechsstellige Zuschauerzahlen haben, dürfen sich die Vereine künftig auf 2,5 bis 3 Millionen Fans an den Bildschirmen freuen. Das zumindest ist eine realistische Größe für die 20 Minuten vor der Bundesliga. Die ARD-interne Vorgabe entspricht in etwa der durchschnittlichen Einschaltquote der DSF-Bundesliga-Zusammenfassung am Sonntag. Selbst die zweite Liga kann von dieser TV-Reichweite nur träumen. Mit Hilfe dieser neuen Ertragsquelle lassen sich für die Regionalligisten zusätzliche Millionenbeiträge akquirieren.
Ein Beispiel: Regionalliga-Topclubs wie der FC St. Pauli haben in den vergangenen beiden Jahren schätzungsweise rund eine halbe Million Euro von ihrem Trikotpartner überwiesen bekommen. Schließen diese Traditionsclubs künftig neue Verträge mit der Option auf häufige Präsenz in der Sportschau ab, dürfte die Fläche auf der Spielerbrust bis zu 1,5 Millionen Euro wert sein. Auch im Bandenbereich lassen sich durch die erhöhte TV-Präsenz Summen in bis zu sechsstelliger Höhe pro Saison zusätzlich generieren. So schließt sich die Lücke zwischen der zweiten und der dritten Liga von alleine, den finanziellen Mehraufwand zur Erhöhung der Liga-Qualität leisten die Sponsoren, die wiederum öfter und prominenter im TV vertreten sind.
Ein Deal, der sich langfristig für alle Seiten lohnt. Schließlich wird man beim DFB, wenn sich die neue Liga mit Traditionsvereinen wie Holstein Kiel, St. Pauli oder dem SV Darmstadt 98 etabliert hat, wohl kaum den Entwicklungshelfer ARD vergessen oder ihm gar horrende Summen für die Übertragung der neuen dritten Liga abknöpfen. Win-Win-Situation nennt das der Marketing-Experte, in diesem Fall kann man sogar von einer Win-Win-Win Situation sprechen. Für den DFB, die ARD und die Vereine - und vielleicht sogar für den oft pathetisch strapazierten deutschen Fußball.
Aus Spiegel-Online:
Dritte Profiliga
ARD plant Erweiterung der Sportschau
Von Mike Glindmeier
Gute Nachrichten für Deutschlands Fußball-Unterbau. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE prüft die ARD derzeit einen Ausbau der Sportschau. Schon zur kommenden Saison sollen Regionalliga-Spiele vor der Bundesliga ausgestrahlt werden, um die Zuschauer auf eine neue Profiliga einzustimmen.
Wie SPIEGEL ONLINE erfuhr, soll die Sportschau schon ab der Saison 2006/2007 erweitert werden. Vor der Bundesliga, die laut des neuen Fernsehvertrags erst ab 18.30 Uhr statt wie bisher 18 Uhr ausgestrahlt werden darf, soll es eine zwanzigminütige Zusammenfassung der Regionalliga-Spiele geben. "Wir sind derzeit in der Planung wie wir diese 20 Minuten füllen. Eine Überlegung dabei ist, die Topspiele der Regionalligen zu zeigen", sagte WDR-Sportchef Heribert Fassbender SPIEGEL ONLINE. Beim DFB kommt die Angebotserweiterung der Sportschau gut an: "Wir sind von der ARD darüber in Kenntnis gesetzt worden und sind sehr angetan von dieser Idee", so DFB-Sprecher Harald Stenger zu SPIEGEL ONLINE.
Gezeigt werden sollen vornehmlich Traditionsvereine wie der FC St. Pauli, Darmstadt 98, Union Berlin, die Stuttgarter Kickers oder Holstein Kiel, "wenn diese Clubs um die Spitze spielen", so Fassbender. Zudem prüfe die ARD laut Fassbender die Option, wahlweise die Zusammenfassung eines Spiels der Frauen-Bundesliga oder einer Begegnung der Premier League zu übertragen. Hauptziel des neuen Formats: mehr Begeisterung für die kleinen Clubs wecken. Denn für die Spielzeit 2008/2009 ist die Einführung einer eingleisigen dritten Liga (siehe Info-Kasten) geplant.
Die erhöhte TV-Präsenz ist eine Art Quersubvention. Denn die Regionalliga kann nur dann stärker werden, wenn die Clubs zusätzliche Gelder bekommen. Die Einnahmen aus den laufenden TV-Verträgen sichern einem Drittligisten bislang 387.000 Euro pro Saison zu. Das ist für die Vereine heute schon zu wenig, denn sie müssen als nominelle Amateurvereine faktisch Profifußball finanzieren, ohne entsprechende Einnahmen zu haben.
In der Zweiten Bundesliga erhalten die Clubs - je nach Tabellenplatz - etwa vier Millionen Euro, Erstligisten können bis zu 27 Millionen einnehmen. Eine Lücke, die durch Umverteilung der TV-Einnahmen (siehe Info-Kasten) nur schwierig zu schließen ist. Hinzu kommt, dass der mächtige FC Bayern seit Jahren bei der Verteilung der Fernsehgelder auf einen höheren Anteil für die Topvereine drängt, damit diese international konkurrenzfähig bleiben können. Auch mit dem Ausstieg aus der solidarischen Zentralvermarktung hatten die Bayern schon des Öfteren gedroht.
Durch die erhöhte TV-Präsenz können Regionalligisten durch den Abschluss von TV-relevanten Sponsorenverträgen dringend benötigte Mehreinnahmen generieren. In diesem Bereich liegt Millionenpotenzial versteckt, gerade was Banden- und Trikotwerbung betrifft. Denn während die bisherigen Zusammenfassungen der Regionalligen am Samstag in den dritten Programmen der ARD sechsstellige Zuschauerzahlen haben, dürfen sich die Vereine künftig auf 2,5 bis 3 Millionen Fans an den Bildschirmen freuen. Das zumindest ist eine realistische Größe für die 20 Minuten vor der Bundesliga. Die ARD-interne Vorgabe entspricht in etwa der durchschnittlichen Einschaltquote der DSF-Bundesliga-Zusammenfassung am Sonntag. Selbst die zweite Liga kann von dieser TV-Reichweite nur träumen. Mit Hilfe dieser neuen Ertragsquelle lassen sich für die Regionalligisten zusätzliche Millionenbeiträge akquirieren.
Ein Beispiel: Regionalliga-Topclubs wie der FC St. Pauli haben in den vergangenen beiden Jahren schätzungsweise rund eine halbe Million Euro von ihrem Trikotpartner überwiesen bekommen. Schließen diese Traditionsclubs künftig neue Verträge mit der Option auf häufige Präsenz in der Sportschau ab, dürfte die Fläche auf der Spielerbrust bis zu 1,5 Millionen Euro wert sein. Auch im Bandenbereich lassen sich durch die erhöhte TV-Präsenz Summen in bis zu sechsstelliger Höhe pro Saison zusätzlich generieren. So schließt sich die Lücke zwischen der zweiten und der dritten Liga von alleine, den finanziellen Mehraufwand zur Erhöhung der Liga-Qualität leisten die Sponsoren, die wiederum öfter und prominenter im TV vertreten sind.
Ein Deal, der sich langfristig für alle Seiten lohnt. Schließlich wird man beim DFB, wenn sich die neue Liga mit Traditionsvereinen wie Holstein Kiel, St. Pauli oder dem SV Darmstadt 98 etabliert hat, wohl kaum den Entwicklungshelfer ARD vergessen oder ihm gar horrende Summen für die Übertragung der neuen dritten Liga abknöpfen. Win-Win-Situation nennt das der Marketing-Experte, in diesem Fall kann man sogar von einer Win-Win-Win Situation sprechen. Für den DFB, die ARD und die Vereine - und vielleicht sogar für den oft pathetisch strapazierten deutschen Fußball.
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Jean S.
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- Wohnort: Kreuz, Bayreuth
Wäre echt super.
Oberstes Ziel muss es sein, die Lizenz für die nächste Saison zu erhalten.
Dann die Klasse halten und sich ein Jahr später für die neue 3. Liga zu qualifiziern.
Ich hoffe das sich dann, unter den neuen Bedingungen, auch die Regionalliga rechnet.
Oberstes Ziel muss es sein, die Lizenz für die nächste Saison zu erhalten.
Dann die Klasse halten und sich ein Jahr später für die neue 3. Liga zu qualifiziern.
Ich hoffe das sich dann, unter den neuen Bedingungen, auch die Regionalliga rechnet.
Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
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Libero
- Beiträge: 749
- Registriert: 07 Mär 2006, 17:43
- Wohnort: Bayreuth
Ich bin eh der Meinung, dass die Regionalliga bisher total unterrepräsentiert ist. Bin mir sicher, dass sie im Rahmen der Sportschau gut angenommen werden würde. Und es ist doch wirklich ein wesentlicher Pluspunkt in Verhandlungen mit Sponsoren, wenn man mit gelegentlicher Präsenz in der Sportschau (!) rechnen kann. Und selbst wenn nur ganz wenige Spiele von der Altstadt gezeigt würden, wäre die Regionalliga insgesamt deutlich aufgewertet und präsenter. Also: mit diesen Perspektiven muss sich doch ein namhafter Sponsor finden lassen!
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bkkrh
- Beiträge: 361
- Registriert: 06 Jan 2006, 19:45
- Wohnort: Nürnberg/Bareid
Man siehts ja an der 2. Liga bei DSF das sowas ankommt. Von der wurde ja früher auch nur im 3. berichtet, in der Sportschau und bei Ran kamen ja nur Zusammenfassungen von Spielen wenns um den Aufstieg ging. Ich denke mal Fussball kann man in Deutschland immer senden, schauen sich immer genügend Leute an. Für die Oldschdod stell ich mir aber mehr sowas vor wie Kabel 1 und SSV Hacheney (inklusive Training unter der Woche mit den Fussballgöttern Thomas und Breuer)
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Locke
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Aus dem Kurier:
Pokal als Anreiz für Sponsoren
Altstädter Präsident Heinz Wicklein geht in der kommenden Woche auf die Suche nach potenziellen Gönnern
18.05.2006 17:44
Fussball
Von Herbert Steininger
Die SpVgg Bayreuth ist noch im Soll - was das Sportliche betrifft. Der Klassenerhalt in der Regionalliga ist geschafft, die Chance auf eine Teilnahme an der ersten Hauptrunde im DFB-Pokal nach dem Gewinn des Bezirkspokals bleibt gewahrt. In wirtschaftlicher Hinsicht indes lassen sich Probleme derzeit nicht weg diskutieren. Und Präsident Heinz Wicklein gibt auch offen zu, dass es einen finanziellen Engpass gibt.
So warten beispielsweise die Spieler noch geduldig auf ihre ausstehenden Gehälter der letzten zwei Monate, zeigen aber dennoch Charakter, was für das Team und die Persönlichkeit jedes einzelnen spricht.
Domo-Gelder fehlen
Dass es diese Rückstände gibt, dafür gibt es einen einfachen Grund: Die als Hauptsponsor geltende, nun aber ausgestiegene belgische Firma Domo ist ihren Verpflichtungen in diesem Jahr noch nicht nachgekommen. „Aber ich werde darauf drängen, dass sie das umgehend tut und sich ordentlich aus dem Vertrag verabschiedet”, meinte der SpVgg-Chef: „Wenn Domo zahlt, sind wir alle Sorgen los, auch die Außenstände aus der vergangenen Serie.”
DFB bekommt Bescheid
Doch wer tritt die Nachfolge der Belgier an, deren Zukunft ebenfalls noch in den Sternen steht? „Ich habe Anfang der kommenden Woche am Montag, Dienstag und Mittwoch gleich drei Termine mit möglichen Kandidaten. Wenn ich mit denen gesprochen habe, kann ich mir ein Bild machen, ob wir Chancen haben oder nicht. Wenn nicht, müssen wir weiter suchen.” Wie Domo sind diese potenziellen Sponsoren im Kreis von Wickleins Kunden und Lieferanten, also im Kunstfaserbereich angesiedelt.
Der derzeit vorhandene Finanzierungsengpass wird dem Deutschen Fußballbund gemeldet (bis 2. Juni). „Danach werden wir voraussichtlich die Auflage gekommen, diese Lücke bis zum 31. Juli zu schließen.”
Lücke soll geschlossen werden
Die Spieler müssten sich keine Sorgen machen, so der 62-Jährige: „Ich versuche kurzfristig, diesen Engpass zu beseitigen, damit sie ganz schnell ihr Geld kriegen. Meine Firma hat selbst noch Rückstände an die SpVgg Bayreuth. Wenn wir unseren Verpflichtungen nachgekommen sind, sind die Altstädter auch mit dem Etat wieder im Reinen.”
Aktive wollen planen können
Die Aktiven wollen Planungssicherheit, wie aus dem Spielerkreis zu erfahren war. „Das kann ich ja auch verstehen”, so Wicklein, der nach wie vor hofft, die Mannschaft beisammen halten zu können. Auch die heiß umworbenen Kandidaten wie Wirbelwind Alexander Geiger, der nach eigener Aussage gerne bleiben möchte, oder Innenverteidiger Alexander Konjevic. „Ihn möchte ich überreden, noch ein Jahr dran zu hängen. Wenn wir im nächsten Jahr den Zweitliga-Aufstieg nicht schaffen, kann er ja immer noch gehen.”
60000 Euro winken
Von Vorteil sieht Wicklein, dass es endlich einmal wieder gelungen ist, den Bezirkspokal auf die Jakobshöhe zu holen. Noch zwei Siege auf Bayernebene bei der Reserve des 1. FC Nürnberg am kommenden Mittwoch und dann in der Woche darauf unter Umständen vor heimischer Kulisse gegen den (Noch)-Klassenkameraden SSV Jahn Regensburg, dann stünden die Altstädter nach vielen Jahren wieder einmal in der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde. Was nicht nur ein Anreiz für mögliche Sponsoren sein kann. „Dann bekämen wir auch 60 000 Euro Antrittsgeld vom DFB überwiesen.” Doch bleibt der Präsident auf dem Teppich: „Es wäre aber ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.”
Pokal als Anreiz für Sponsoren
Altstädter Präsident Heinz Wicklein geht in der kommenden Woche auf die Suche nach potenziellen Gönnern
18.05.2006 17:44
Fussball
Von Herbert Steininger
Die SpVgg Bayreuth ist noch im Soll - was das Sportliche betrifft. Der Klassenerhalt in der Regionalliga ist geschafft, die Chance auf eine Teilnahme an der ersten Hauptrunde im DFB-Pokal nach dem Gewinn des Bezirkspokals bleibt gewahrt. In wirtschaftlicher Hinsicht indes lassen sich Probleme derzeit nicht weg diskutieren. Und Präsident Heinz Wicklein gibt auch offen zu, dass es einen finanziellen Engpass gibt.
So warten beispielsweise die Spieler noch geduldig auf ihre ausstehenden Gehälter der letzten zwei Monate, zeigen aber dennoch Charakter, was für das Team und die Persönlichkeit jedes einzelnen spricht.
Domo-Gelder fehlen
Dass es diese Rückstände gibt, dafür gibt es einen einfachen Grund: Die als Hauptsponsor geltende, nun aber ausgestiegene belgische Firma Domo ist ihren Verpflichtungen in diesem Jahr noch nicht nachgekommen. „Aber ich werde darauf drängen, dass sie das umgehend tut und sich ordentlich aus dem Vertrag verabschiedet”, meinte der SpVgg-Chef: „Wenn Domo zahlt, sind wir alle Sorgen los, auch die Außenstände aus der vergangenen Serie.”
DFB bekommt Bescheid
Doch wer tritt die Nachfolge der Belgier an, deren Zukunft ebenfalls noch in den Sternen steht? „Ich habe Anfang der kommenden Woche am Montag, Dienstag und Mittwoch gleich drei Termine mit möglichen Kandidaten. Wenn ich mit denen gesprochen habe, kann ich mir ein Bild machen, ob wir Chancen haben oder nicht. Wenn nicht, müssen wir weiter suchen.” Wie Domo sind diese potenziellen Sponsoren im Kreis von Wickleins Kunden und Lieferanten, also im Kunstfaserbereich angesiedelt.
Der derzeit vorhandene Finanzierungsengpass wird dem Deutschen Fußballbund gemeldet (bis 2. Juni). „Danach werden wir voraussichtlich die Auflage gekommen, diese Lücke bis zum 31. Juli zu schließen.”
Lücke soll geschlossen werden
Die Spieler müssten sich keine Sorgen machen, so der 62-Jährige: „Ich versuche kurzfristig, diesen Engpass zu beseitigen, damit sie ganz schnell ihr Geld kriegen. Meine Firma hat selbst noch Rückstände an die SpVgg Bayreuth. Wenn wir unseren Verpflichtungen nachgekommen sind, sind die Altstädter auch mit dem Etat wieder im Reinen.”
Aktive wollen planen können
Die Aktiven wollen Planungssicherheit, wie aus dem Spielerkreis zu erfahren war. „Das kann ich ja auch verstehen”, so Wicklein, der nach wie vor hofft, die Mannschaft beisammen halten zu können. Auch die heiß umworbenen Kandidaten wie Wirbelwind Alexander Geiger, der nach eigener Aussage gerne bleiben möchte, oder Innenverteidiger Alexander Konjevic. „Ihn möchte ich überreden, noch ein Jahr dran zu hängen. Wenn wir im nächsten Jahr den Zweitliga-Aufstieg nicht schaffen, kann er ja immer noch gehen.”
60000 Euro winken
Von Vorteil sieht Wicklein, dass es endlich einmal wieder gelungen ist, den Bezirkspokal auf die Jakobshöhe zu holen. Noch zwei Siege auf Bayernebene bei der Reserve des 1. FC Nürnberg am kommenden Mittwoch und dann in der Woche darauf unter Umständen vor heimischer Kulisse gegen den (Noch)-Klassenkameraden SSV Jahn Regensburg, dann stünden die Altstädter nach vielen Jahren wieder einmal in der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde. Was nicht nur ein Anreiz für mögliche Sponsoren sein kann. „Dann bekämen wir auch 60 000 Euro Antrittsgeld vom DFB überwiesen.” Doch bleibt der Präsident auf dem Teppich: „Es wäre aber ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.”
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.