Falls sich der Kurier fragt (und das tut er mit Sicherheit!), warum sich die Auflage im Sinkflug befindet, sollte er sich einfach mal deinen Beitrag durchlesen.Eckes hat geschrieben:Meines Erachtens is es halt einfach auch von journalistischer Seite aus bequem und sehr einfach, die von der Vorstandsebene getätigten Äußerungen einfach so zu übernehmen, als sich womöglich in die Brennnesseln zu setzen, zu riskieren zukünftig ggf. keine Informationen mehr aus Vorstandskreisen zu erhalten oder gar öffentlich von H.W. desavouiert zu werden.baker hat geschrieben:Zustimmung. Es muss (ja darf!!!) ja nicht mal Hofberichterstattung sein. Will man nicht? Oder hat man keine ambitionierten Journalisten mehr?Heininho hat geschrieben: ...als den vereinen mit einer begeisternden berichterstattung zu helfen.
Dazu ein Stück weit dieses Duckmäusertum, dieser wie ich es nenne Abnick-Journalismus, welcher der Kurier ja auch in anderen Bereichen seit Jahrzehnten praktiziert. Nichts sehen, nichts hören, nichts von sich aus aufgreifen, nichts hinterfragen, nichts anzweifeln, geschweige denn kritisieren, stattdessen heile Welt suggerieren, sein Fähnchen in den Wind halten, bei offensichtlichen Fehlentwicklungen wegsehen, bis es zu spät ist.
Interview mit Insolvenzverwalter
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baker
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Eckes
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Mitch BT hat geschrieben:Steht heute mal was im Kurier?
Zumindest ein Artikel über die Tatsachen wäre mal von Nöten, da in der Öffentlichkeit weiter der Tenor herrscht, die Oldschdod ist pleite, also brauchen wir nix mehr spenden, die Spieler gehen sowieso weg usw.
Die Berichterstattung bisher fand ich total mau, der Kurier müßte doch auch ein Interesse haben am Fortbestand der Oldschdod haben.
Oder ist der Kurier ein typischer Baraider: "Naja, näxde Wochn schreim mir schomoll woss. Hexdworrscheinlich obber blus, verschbrechn dummer nix, gell. Villeichd schreibd ja a annera Zeidung awengala woss."
Carvetto hat geschrieben:Ich find das auch langsam eher peinlich. Seit zich Jahrzehnten wird über die Oldschdod berichtet, jetzt könnte doch auch mal eine kleine Aufmerksamkeit in Form von einer kostenlosen Unterstützungsaktion kommen, ohne das da etwas in Auftrag gegeben werden muß.
Oder sind meine Erwartungen zu hoch ...?
Drei Mal uneingeschränkte Zustimmung!altstadt geist hat geschrieben:..ich hatte das ja schon mal vor einiger zeit geschrieben...
das gejammer der bayreuther wird dann da sein, wenn es zu spät ist, dann werden erst viele erkennen, was man eigentlich verloren hat.
...wie sagt man so schön, die hoffnung stirbt zuletzt, auch die hoffnung auf veränderung der "abwartehaltung" vieler bayreuther mitbürger und dessen medien.
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Eckes
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Woher rührt eigentlich die Ablehnung in breiten Teilen der Bayreuther Bevölkerung gegenüber der Oldschdod? Eine Frage, die ich mir schon zeitlebens stelle. Vor allem diese Polarisierung auf drei Ebenen: sehr positive Einstellung mit unregelmäßigen bis regelmäßigen Stadionbesuchen (oder wie man hier sieht, diese aufopferungsvolle Fanszene) - völlige Ahnungslosigkeit, schon eher demonstratives Desinteresse, als ob die Oldschdod ein Symbol für Rückständigkeit und Provinzialismus wäre - blanker Hass (es werden auch genügend Bayreuther froh sein, wenn der Verein nicht mehr existieren würde) .
Hier in Regensburg (habe ich zumindest das Gefühl) ist die Bevölkerung dem Jahn gegenüber grundsätzlich viel positiver eingestellt. Hier ist es so, dass der Normalbürger dem Jahn, auch wenn er sich nicht für Fußball interessiert und nicht ins Stadion geht bzw. kein Geld spenden würde, zumindest den Erfolg von Herzen gönnt und sich über positive Entwicklungen freut. Irgendwie gehört der Verein für die Leute ein bisschen zum Identifikationsfaktor dazu, und das, obwohl die Situation in manchen Hinsicht mit der in Bayreuth vergleichbar is (finanzielle Schwierigkeiten bzw. Chaos von Jahr zu Jahr, Tradition, Fahrstuhlmannschaft).
Hier in Regensburg (habe ich zumindest das Gefühl) ist die Bevölkerung dem Jahn gegenüber grundsätzlich viel positiver eingestellt. Hier ist es so, dass der Normalbürger dem Jahn, auch wenn er sich nicht für Fußball interessiert und nicht ins Stadion geht bzw. kein Geld spenden würde, zumindest den Erfolg von Herzen gönnt und sich über positive Entwicklungen freut. Irgendwie gehört der Verein für die Leute ein bisschen zum Identifikationsfaktor dazu, und das, obwohl die Situation in manchen Hinsicht mit der in Bayreuth vergleichbar is (finanzielle Schwierigkeiten bzw. Chaos von Jahr zu Jahr, Tradition, Fahrstuhlmannschaft).
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BHFC-Andi
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Ist das ein generelles Bayreuther Problem? Weil es scheint so, als sprichst du über Eure frühere VorstandschaftNichts sehen, nichts hören, nichts von sich aus aufgreifen, nichts hinterfragen, nichts anzweifeln, geschweige denn kritisieren, stattdessen heile Welt suggerieren, sein Fähnchen in den Wind halten, bei offensichtlichen Fehlentwicklungen wegsehen, bis es zu spät ist.
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Scheich
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Habe ich beides genauso empfunden. Diese gehässige Feindseligkeit ist eine Bayreuther Spezialität. Es fehlt nur noch, dass irgendwelche Korbwerfer-Deppen ankommen und hier Freudenfeste aufführen.Eckes hat geschrieben:Woher rührt eigentlich die Ablehnung in breiten Teilen der Bayreuther Bevölkerung gegenüber der Oldschdod? Eine Frage, die ich mir schon zeitlebens stelle.
(...)
Hier in Regensburg (habe ich zumindest das Gefühl) ist die Bevölkerung dem Jahn gegenüber grundsätzlich viel positiver eingestellt. Hier ist es so, dass der Normalbürger dem Jahn, auch wenn er sich nicht für Fußball interessiert und nicht ins Stadion geht bzw. kein Geld spenden würde, zumindest den Erfolg von Herzen gönnt und sich über positive Entwicklungen freut. Irgendwie gehört der Verein für die Leute ein bisschen zum Identifikationsfaktor dazu, und das, obwohl die Situation in manchen Hinsicht mit der in Bayreuth vergleichbar is (finanzielle Schwierigkeiten bzw. Chaos von Jahr zu Jahr, Tradition, Fahrstuhlmannschaft).
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na was soll denn auch passieren ??Alex hat geschrieben:hab ich scho längst hinter mir, ausser blöd schaun tun die nixBareider hat geschrieben:Für einen Selbstversuch hierzu empfehle ich, in einem Oldschdod-T-Shirt mal aufs Sooser Waldfest zu gehen...
Die ideale Frau,sieht aus wie ein Engel,vögelt wie der Teufel und nach dem Sex verwandelt sie sich in zwei gute Kumpels und eine Kiste Bier!
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Mitch BT
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Nachdem der Insolvenzverwalter sicher schon Unterlagen gewältzt hat: Ob er auf einen "gültigen" und nicht erfüllten Sponsorenvertrag gestoßen ist? Könnte er ja eintreiben, das Geld. Nachdem man aber nichts hört, schätze ich, waren diese zugesagten Gelder wohl Luftschlösser, oder? Vielleicht sollte sich Hr. Wicklein dazu mal äußern, der ja über die letzten Jahre bei Engpässen stets von nicht eingegangenen Sponsorengeldern erzählte.
Stattdessen wird ihm in der Zeitung eine Plattform gegeben, um weiter solche und ähnliche Geschichten loszuwerden.
Warum wird das dann nicht wenigstens von Kurier-Seite mal kritisch hinterfragt? Warum wird dazu nicht der Geschäftsführer Mahr, der Ersatzpräsi Eller, der Insolvenzverwalter befragt?
Einmal Tamtam machen, dann die Öffentlichkeit nicht weiter informieren und in dem Glauben lassen, dass der Oldschdod sowieso nicht mehr zu helfen ist. Ich find's Kacke!
Stattdessen wird ihm in der Zeitung eine Plattform gegeben, um weiter solche und ähnliche Geschichten loszuwerden.
Warum wird das dann nicht wenigstens von Kurier-Seite mal kritisch hinterfragt? Warum wird dazu nicht der Geschäftsführer Mahr, der Ersatzpräsi Eller, der Insolvenzverwalter befragt?
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Erst willst du dass er sich äußert und im nächsten Satz reklamierst du, dass er was gesagt hat??Mitch BT hat geschrieben:Vielleicht sollte sich Hr. Wicklein dazu mal äußern
...
Stattdessen wird ihm in der Zeitung eine Plattform gegeben, um weiter solche und ähnliche Geschichten loszuwerden.
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Mitch BT
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Ich meinte damit, dass sich Hr. Wicklein auch mal zu konkreten Fragen äußern sollte und man einen Leserbrief des Hrn. Wicklein nicht als die unumstößliche Wahrheit stehen lassen sollte.
Warum haut man dem Herrn nicht seine getätigten Aussagen der letzten Jahre um die Ohren, die er via Kurier verbreitet hat und sich allesamt als, positiv ausgedrückt, unrealistisch herausgestellt haben?
Warum haut man dem Herrn nicht seine getätigten Aussagen der letzten Jahre um die Ohren, die er via Kurier verbreitet hat und sich allesamt als, positiv ausgedrückt, unrealistisch herausgestellt haben?
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Mitch BT
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Eben, darauf gibt es wahrscheinlich keine Antworten.
Aber, wenn schon erlaubt wird, dass Wicklein andere "Macher" als unfähig hinstellt, sollte man gerechterweise auch mal bei den betreffenden Leuten nachfragen.
Andererseits steht es ja auch jedem frei, sich ebenfalls via Leserbrief zu äußern, aber da gibt es momentan wahrscheinlich wichtigere Dinge.
Außerdem geht es mir im Prinzip nur darum, dass die Öffentlichkeit, die sich mit Hilfe des Kuriers auf dem Laufenden hält, seit der Heckenberger/Insolvenz/Wicklein-Leserbrief-Phase in einem uninformierten Zustand befindet. Was glaubst Du, wie oft ich angesprochen wurde als: "Na, jetzt ist Dein Verein aber fertig!", "Müßt Ihr jetzt in die Landesliga oder in die A-Klasse.", "Warum habt Ihr denn den Wicklein rausgeworfen, der hätte doch das Geld noch besorgt" usw.
Da herrscht oft ein Halbwissen vor, das von der Zeitung mit Hilfe von Informationen aus verschiedenen Blickwinkeln nicht in ein einigermaßen passables Wissen umgewandelt wird.
Aber, wenn schon erlaubt wird, dass Wicklein andere "Macher" als unfähig hinstellt, sollte man gerechterweise auch mal bei den betreffenden Leuten nachfragen.
Andererseits steht es ja auch jedem frei, sich ebenfalls via Leserbrief zu äußern, aber da gibt es momentan wahrscheinlich wichtigere Dinge.
Außerdem geht es mir im Prinzip nur darum, dass die Öffentlichkeit, die sich mit Hilfe des Kuriers auf dem Laufenden hält, seit der Heckenberger/Insolvenz/Wicklein-Leserbrief-Phase in einem uninformierten Zustand befindet. Was glaubst Du, wie oft ich angesprochen wurde als: "Na, jetzt ist Dein Verein aber fertig!", "Müßt Ihr jetzt in die Landesliga oder in die A-Klasse.", "Warum habt Ihr denn den Wicklein rausgeworfen, der hätte doch das Geld noch besorgt" usw.
Da herrscht oft ein Halbwissen vor, das von der Zeitung mit Hilfe von Informationen aus verschiedenen Blickwinkeln nicht in ein einigermaßen passables Wissen umgewandelt wird.
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