Lage in Bamberg

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Heininho
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Beitrag von Heininho »

wenn man bedenkt dass fürth nach den "heimspielen" die kürzeste auswärtsfahrt ist dann ist der mob natürlich schon bemerkenswert...
Oldschdodtfreak
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Beitrag von Oldschdodtfreak »

http://www.spvgg-fuerth.com/fotos/0809/ ... ergx-3.jpg

Sry dieses Bild will ich euch auch nicht vorenthalten...
bei einer Gruppierung von ca. 50 Leuten inkl. Kleinkinder (zu sehen auf dem vorhergehenden Bild oben rechts) ist es scho sehr wichtig die Masse per Vorsänger (zu sehn unten links) zum Support zu koordinieren...
:oops: :oops: :oops:
Oldschdod 1921
Bareider
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Beitrag von Bareider »

Des sänn hald Dabbn!


Ein ehemaliger Präsident eines ehemaligen Regionalligisten hätte geschlußfolgert: Die Stadt Bamberg hat einfach keinen höherklassigen Fußball verdient! :lol:
Schon komisch: die mit der kleinsten Zukunft machen sich die größten Sorgen.
sam
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Beitrag von sam »

Mein letzter Eintrag zu diesem Auftritt: Einfach nur peinlich. Man sieht wieder mal, wo die Fußballkultur in Franken wirklich liegt ...
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
Bareider
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Beitrag von Bareider »

So siehts aus :!:
Schon komisch: die mit der kleinsten Zukunft machen sich die größten Sorgen.
Heininho
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Beitrag von Heininho »

muahahahaha

in deren forum bedankt man sich sogar noch bei den vielen treuen mitgereisten fans...

ich trau mich fast wetten es kommen am samstag zu unserem spiel gegen real madrid mehr fans als nach weismain.
sam
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Beitrag von sam »

Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
Chrisu
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Beitrag von Chrisu »

Freundschaftsspiel gegen Bayern München muss in Weismain ausgetragen werden da das neue Stadion noch nicht fertig ist.

Es stehen 2000 Shuttleplätze zur Verfügung.

Haha :wink:

noch ne kleine Ergänzung aus BA

FC Bayern kommt nicht nach Bamberg!
„Absolut lächerlich“
von Marco Heumann und Christian Fiedler

Was schon seit einigen Tagen die Runde machte, hat sich nun endgültig bestätigt: Das Freundschaftsspiel zwischen dem 1.FC Eintracht Bamberg und dem FC Bayern München am 17. Januar wird nicht im Bamberger Volkspark ausgetragen. Der Veranstalter machte Sicherheitsbedenken dafür verantwortlich und will das Spiel im Weismainer Waldstadion austragen lassen, wo der Regionalligist normalerweise seine Heimspiele austrägt. anpfiff hat bei Wolfgang Heyder und der Stadt nachgefragt und will auch Ihre Meinung zum Umzug des Bayern-Spiels wissen.

„Die Stadt wehrt sich, wo sie nur kann und schikaniert uns.“ Armin Dusold versucht erst gar nicht, seinen Unmut über die Verantwortlichen der Domstadt zu verbergen. Der stellvertretende Vorsitzende des FC Eintracht Bamberg hatte auf mehr Einsicht und Entgegenkommen gehofft. „Es ist doch eine tolle Sache, wenn man die Chance hat, den FC Bayern München in die Stadt zu holen“, macht er noch einmal die Bedeutung der Partie, die am 17. Januar im Volkspark stattfinden sollte, klar.
Eine Chance, die offenbar leichtfertig vergeben wurde. Am Donnerstagnachmittag verkündete der Veranstalter, was schon seit einigen Tagen gemunkelt wurde. Ribery und Co werden nicht im Volkspark auflaufen. Das Spiel wird ins Weismainer Waldstadion verlegt. Entsprechende Verträge mit Alois Dechant und Karlheinz Bram wurden bereits unterzeichnet. „Jeder kleine Verein und jede Kommune ist überglücklich, wenn sich die Bayern ankündigen. Da wird alles versucht, um das Gastspiel möglich zu machen“, ärgert sich Armin Dusold. „Nur in Bamberg ist das nicht so.“

Wie viele Zuschauer dürfen rein?

Die Verantwortlichen der Stadt hegen zum einen Sicherheitsbedenken, zum anderen konnten sie bis Ende der Woche nicht genau sagen, wie viele Besucher genau im Volkspark zugelassen sind, wenn die Bayern kommen. Immer wieder geisterte dabei die Zahl 10.000 durch den Raum. Weit weniger als die 15.000 Zuschauer, die das altehrwürdige Stadion offiziell fasst. Auch weniger als die 10500 Karten, die bisher bereits im Vorverkauf abgesetzt wurden.
„10.000 waren tatsächlich die erste Marge“, bestätigt Wolfgang Heyder. Auf Bitten des Veranstalters wäre die Stadt aber auch bereit gewesen, das Stadion für 11.500 Zuschauer freizugeben. Allerdings nur, wenn ein Bündel an Auflagen erfüllt wird.

"Komplett utopisch und nicht zu finanzieren"

„Was die wollten war komplett utopisch und nicht zu finanzieren“, klagt Wolfgang Heyder. Unter anderem wäre eine Unterteilung in sieben Blöcke mit Zäunen und das Aufstellen von 200 zusätzlichen Toiletten ein Muss gewesen. Maßnahmen, die den Veranstalter gut 35.000 bis 40.000 Euro gekostet hätten. „Ich habe sicher kein Interesse daran, am Bayern-Spiel groß Geld zu verdienen, aber es geht auch nicht, dass ich von vorneherein weiß, dass ich am Ende ein Minus in der Kasse habe“, macht Wolfgang Heyder klar. Genau das wäre der Fall gewesen, wenn man die Auflagen der Stadt erfüllt hätte.
„Der Punkt, an dem wir die Kosten gedeckt haben, liegt bei 11.500 Zuschauern. Aber nur, wenn nicht plötzlich neue Kosten dazukommen.“ Genau die hätten aber Zäune und Toiletten verursacht. Nachvollziehen kann der Veranstalter die Sorgen und Nöte der Stadt-Verantwortlichen nicht. „Ein Gastspiel des FC Bayern ist eine Attraktion. In jeder anderen Stadt hätte man nach gangbaren Lösungen gesucht. In Bamberg leider nicht.“
Der Veranstalter hätte sich ein gewisses Maß an Vertrauen von Amtsseite gewünscht. „Ich bin seit 30 Jahren im Geschäft. Wir haben schon Open-Airs mit 50.000 oder 60.000 Zuschauern veranstaltet. Wir wissen, was bei einem Fußballspiel mit mehr als 10 000 Zuschauern auf uns zukommt.“

Falsches Szenario

In jedem Fall nicht das, was die Stadt sich einbilde. „Das Szenario, das dort gezeichnet wurde, ist absolut lächerlich“, ärgert sich Wolfgang Heyder. Probleme, wie rivalisierende Fangruppen oder gar Hooligans würden bei einem Freundschaftsspiel sicher nicht auftreten. „Das Ganze ist ein großes Familienfest.“ Eine Sicht der Dinge, die auch vom Deutschen Fußball Bund (DFB) gestützt wird. Der stuft die Partie als Sonderveranstaltung ein und würde auf die für die Regionalliga üblichen Auflagen verzichten.
„Wir als Veranstalter gehen sicherlich nicht blauäugig in ein solches Event rein.“ Im Gegenteil. Natürlich hat auch Wolfgang Heyder ein Sicherheitskonzept erstellen lassen. Er beschäftigt dafür eigens einen Veranstaltungsmeister. Einen Mann, der sich mit Fußballspielen auskennt. Schließlich ist er auch für die Sicherheitsrichtlinien im Nürnberger und Augsburger Stadion zuständig.
Unter anderem war in dem Papier vorgesehen, den mehr als 2.000 Kindern einen Platz nahe am Geschehen zuzuweisen. Sie hätten auf einem abgegrenzten Bereich der Tartanbahn die Bayern erleben dürfen.
„Aber die Stadt hat es ja unser Konzept nicht einmal angeschaut.“ Stattdessen werde immer nur stur aus Paragraphen zitiert. „Ohne den Gesamtzusammenhang zu kennen.“ Besserung oder ein Einlenken schien nicht in Sicht.

Notbremse Waldstadion

Deswegen zog der Manager der „Brose Baskets“ am Donnerstag die Notbremse. Der Umzug nach Weismain sei für ihn die einzige Möglichkeit gewesen, die Veranstaltung noch in einem vernünftigen und auch finanzierbaren Rahmen über die Bühne bringen zu können. „Die Verantwortlichen dort haben sich von Anfang an sehr bemüht“, lobt Wolfgang Heyder. Alois Dechant und Karlheinz Bram seien sehr kooperativ gewesen und hätten die notwendigen Genehmigungen in Windeseile und ohne großes Aufheben besorgt.
Ein Zurück gibt es für Wolfgang Heyder in keinem Fall. Selbst wenn die Stadt plötzlich doch noch einlenken sollte, bleibt Weismain Spielort. „Das sind wir den Verantwortlichen dort schuldig. Wie die sich engagiert haben, da kann man nur den Hut ziehen“, lobt der Veranstalter. Weismain habe sich die Partie verdient. „Die haben uns toll unterstützt.“ Im Gegensatz zur Stadt Bamberg.

Stadt wehrt sich

Eine Sicht der Dinge, die Rupert Grimm so nicht unterschreiben würde. „Wir haben gemacht, was rechtlich möglich ist“, erklärt der Ordnungs-, Sozial- und Umweltreferent der Stadt Bamberg. Man sei durchaus bereit gewesen, die ursprünglich vorgesehene Zuschauerzahl von 10.000 auf 11.500 zu erhöhen. Eine „goldene Brücke“, wie es der Beamte nennt. 9.000 Zuschauer auf die Stehränge, 1000 auf die Tribüne und 1.500 Kinder in den Innenraum lautete die Rechnung. Utopische Auflagen habe man nicht verlangt. Im Gegenteil.
„Wir wären sogar bereit gewesen, auf die Zäune zwischen den Blocks zu verzichten.“ Die hätten nämlich nach Ansicht von Rupert Grimm sogar eher eine Gefahr sein können, da sie nicht fest installiert, sondern nur aufgestellt worden wären. Im Falle eines großen Gedränge sah der Ordnungsreferent die Möglichkeit, dass die Zäune umstürzen. „Da lassen wir sie lieber ganz weg“, lautete sein Angebot an den Veranstalter.
Lediglich einige Blocks, die in einem baufälligen Zustand sind, hätte man absperren müssen. Dorthin hätte dann überhaupt kein Zuschauer gedurft.

Konzept durchgearbeitet

Auch der Behauptung, das von Wolfgang Heyders Agentur erstellte Sicherheitskonzept sei von der Stadt nicht einmal angeschaut worden, widerspricht Rupert Grimm. „Wir haben das Konzept am Mittwochmorgen von 9.00 bis 11.00 Uhr im Rathaus durchgesprochen.“ Gemeinsam mit Gaby Heyder und zwei Mitarbeitern des Veranstalters habe man Punkt für Punkt abgehakt. Vieles sei akzeptiert worden. An manchen Stellen gab es noch Gesprächsbedarf. Der sollte bei einem weiteren Ortstermin am 7. Januar gestillt werden. Ein Treffen, das nun wohl nicht mehr stattfinden wird.
„Ich war schon ein wenig irritiert“, erinnert sich Rupert Grimm an seine erste Reaktion auf die Absage des Veranstalters an Bamberg. „Eigentlich sind wir am Mittwoch mit dem Ergebnis auseinander gegangen, dass alles machbar wäre.“

Ihre Meinung ist gefragt

Der FC Bayern kommt nicht nach Bamberg! Was meinen Sie dazu? Hätte die Stadt noch mehr auf den Veranstalter zugehen müssen? Hätte Wolfgang Heyder trotz aller Auflagen am Spielort Bamberg festhalten sollen? Oder hätte man gar komplett auf eine Partie gegen den FC Bayern München verzichten sollen?
Schicken Sie uns Ihre Meinung per e-mail an voting@anpfiff.info. Die interessantesten Beiträge werden wir bei uns veröffentlichen. Immer vorausgesetzt, Sie haben uns in der Mail Ihren Namen und Ihren Wohnort genannt.
Ich bin 1921% OlDsChDoD!

--- NUR DIE OLDSCHDOD ---
Bareider
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Beitrag von Bareider »

Im Zuge der oberfränkischen Solidarität hätte unser fußballbegeisterter OB doch auch das HaWaWi anbieten (oder besser: anbiedern) können... :wink: :mrgreen:
Schon komisch: die mit der kleinsten Zukunft machen sich die größten Sorgen.
fight_night
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Beitrag von fight_night »

Oldschdodtfreak hat geschrieben:http://www.spvgg-fuerth.com/fotos/0809/ ... ergx-3.jpg

Sry dieses Bild will ich euch auch nicht vorenthalten...
bei einer Gruppierung von ca. 50 Leuten inkl. Kleinkinder (zu sehen auf dem vorhergehenden Bild oben rechts) ist es scho sehr wichtig die Masse per Vorsänger (zu sehn unten links) zum Support zu koordinieren...
:oops: :oops: :oops:
Ich würd mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen :roll:
Da ist wenigstens Action im Block und nicht wie bei uns mit den
ganzen Kutten und Möchtegernultras :oops:
sam
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Beitrag von sam »

Jaja fight_night. :roll:
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
schorschla
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Beitrag von schorschla »

:schafseil:
keine handbreit den rassisten.
Spike384
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Beitrag von Spike384 »

fight_night hat geschrieben:
Oldschdodtfreak hat geschrieben:http://www.spvgg-fuerth.com/fotos/0809/ ... ergx-3.jpg

Sry dieses Bild will ich euch auch nicht vorenthalten...
bei einer Gruppierung von ca. 50 Leuten inkl. Kleinkinder (zu sehen auf dem vorhergehenden Bild oben rechts) ist es scho sehr wichtig die Masse per Vorsänger (zu sehn unten links) zum Support zu koordinieren...
:oops: :oops: :oops:
Ich würd mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen :roll:
Da ist wenigstens Action im Block und nicht wie bei uns mit den
ganzen Kutten und Möchtegernultras :oops:
Wenn du das schon für dich in Anspruch nimmst dann beweg deinen Hintern ins Stadion und helf mit was aufzuziehen!!! Gerne auch PN!
DI STEFANO
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Registriert: 29 Sep 2002, 15:41
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Beitrag von DI STEFANO »

Bestimmt einer von den 4-5 Fruchtzwergen welche meinen sie gehören zu den UN 94. Hab ja jetzt schon mehrmals erzählt bekommen das die die kleinen von den Supporters angestänkert haben. Wie Schade das ich da noch nie in der Nähe war. Aber die Gelegenheit wird sicherlich noch kommen.

Waren ja auch nachweislich die Vögel, welche damals die Hofer auf dem Weg zum Parkhaus anstänkerten und Dank Hofer Fans bildlich Dokumentiert wurden. Was hätte ich Klasse gebrüllt , hätten sie damals von den Hofern die Fresse poliert bekommen!

Haben sich auch zu RL-Zeiten schon das ein oder andere mal erlaubt Gästefans anzupöbeln ...zb. die Trierer. Ich weiß noch ich stand mit den Trieren nach dem Spiel vor dem Gästeblock als sie von der gegenüberliegenden Mainseite aus den Starken spielen wollten...Luftlinie 150m. Wahre Helden quasi.

Nee Spike....glaub mir, auf solche Prinzen könnt ihr getrost verzichten.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
fight_night
Beiträge: 37
Registriert: 18 Dez 2008, 19:38

Beitrag von fight_night »

Ich hab mich vielleicht ein bischen zu krass ausgedrückt aber meiner Meinung nach sollte man sich nicht über die Bamberger lustig machen sondern sie respektieren. Jeder kann doch seine Mannschaft unterstützen wie er will und ich finde, dass es bei den Bambergern in letzter Zeit besser aussieht mit dem Support als bei uns.

@DI STEFANO: Nein ich entspreche nicht der Personenbeschreibung die du über mich verfasst hast 8)
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