FC Bayern München
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DI STEFANO
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So ein Quatsch ! Gerade weil er noch Sportliche Ambitionen hat, verschlägt es ihm zu einer Mannschaft in der ihm Spielpraxis sicher ist. Und wenn das auch noch in seiner Heimat ist, dann ist das doch umso besser.
Ich möchte den Stürmer sehen, der es schafft , sich im Alter von 20 Jahren (so alt dürfte er gewesen sein als er zu den Bayern ging, nagelt mich darauf aber nicht fest) gegen fertige Stürmer wie Ribery-Luca Toni oder Klose auf Dauer durchzusetzen, bzw. so jemanden auf die Bank zu verdrängen. Das geht schon gar nicht, mit einem Rotationsprinzip, welches ein gewisser Hitzfeld praktiziert hat.
Und wenn ich einen Klinsmann höre....der Poldi muss sich da durchbeißen. Das ich nicht Lache !
Eben jener Klinsmann sagt das , welcher bei den Bayern unter Trappatoni je regelmäßig ausrastete wenn er vom Feld musste. (Sag bloß Fuß in die Tonne treten.)
Der Klinsmann hätte es genausowenig geschafft , sich in dem Alter gegen Ribery oder Toni durch zusetzen, hätten die beiden damals bei ihm in Stuttgart gespielt.
Aber das war ja beim Talentvernichtungsverein FC Bayern München schon immer so...wen haben die nicht alles schon geholt um die Konkurrenz zu schwächen, sobald sie merkte, hoppla da ist ja jemand der könnte uns ja ein paar Tore gegen die Meisterschaft reinhauen. Und es war ja wahrlich oft genug knapp wenn sie grad mal wieder Meister wurden....da konnte man per du kein Gegentor mehr sich leisten. Ich sag nur wie ihnen eine Zeitlang Dortmund oder Bremen die Poperze aufgerissen hat.
Die Reihe Hoffnungvoller Talente , welche von den Bayern für die Nationalmannschaft versaut wurde , erreicht Locker die Zahl 10Wenn man nur intensiv genug in der Vergangenheit gräbt.
Und wenn sich unser (nach meiner Meinung) aktuell bester Nationalstürmer für mehr Spielpraxis und gegen das große Geld entscheidet, dann hat er plötzlich keine Sportliche Ambitionen mehr ?
Im Gegenteil ! Für mich hat so ein Mensch Charakter ! Er hätte es ja auch wie das ein oder andere Talent vor ihm bei den Bayern machen können und seinen Vertrag vornehmlich auf der Bank aussitzen können.
Ich sag bloß Wiesinger.
Ich möchte den Stürmer sehen, der es schafft , sich im Alter von 20 Jahren (so alt dürfte er gewesen sein als er zu den Bayern ging, nagelt mich darauf aber nicht fest) gegen fertige Stürmer wie Ribery-Luca Toni oder Klose auf Dauer durchzusetzen, bzw. so jemanden auf die Bank zu verdrängen. Das geht schon gar nicht, mit einem Rotationsprinzip, welches ein gewisser Hitzfeld praktiziert hat.
Und wenn ich einen Klinsmann höre....der Poldi muss sich da durchbeißen. Das ich nicht Lache !
Eben jener Klinsmann sagt das , welcher bei den Bayern unter Trappatoni je regelmäßig ausrastete wenn er vom Feld musste. (Sag bloß Fuß in die Tonne treten.)
Der Klinsmann hätte es genausowenig geschafft , sich in dem Alter gegen Ribery oder Toni durch zusetzen, hätten die beiden damals bei ihm in Stuttgart gespielt.
Aber das war ja beim Talentvernichtungsverein FC Bayern München schon immer so...wen haben die nicht alles schon geholt um die Konkurrenz zu schwächen, sobald sie merkte, hoppla da ist ja jemand der könnte uns ja ein paar Tore gegen die Meisterschaft reinhauen. Und es war ja wahrlich oft genug knapp wenn sie grad mal wieder Meister wurden....da konnte man per du kein Gegentor mehr sich leisten. Ich sag nur wie ihnen eine Zeitlang Dortmund oder Bremen die Poperze aufgerissen hat.
Die Reihe Hoffnungvoller Talente , welche von den Bayern für die Nationalmannschaft versaut wurde , erreicht Locker die Zahl 10Wenn man nur intensiv genug in der Vergangenheit gräbt.
Und wenn sich unser (nach meiner Meinung) aktuell bester Nationalstürmer für mehr Spielpraxis und gegen das große Geld entscheidet, dann hat er plötzlich keine Sportliche Ambitionen mehr ?
Im Gegenteil ! Für mich hat so ein Mensch Charakter ! Er hätte es ja auch wie das ein oder andere Talent vor ihm bei den Bayern machen können und seinen Vertrag vornehmlich auf der Bank aussitzen können.
Ich sag bloß Wiesinger.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
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Scheich
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- Registriert: 29 Okt 2002, 12:51
Wenn er der "aktuell beste Nationalstürmer" ist, hätte er sich doch auch gegen Klose durchsetzen können.
Bei seinen bescheidenen Leistungen müsste er sich für die Rotation eigentlich noch bedanken. Im ersten Bayern-Jahr waren seine Konkurrenten neben Makaay übrigens die Wunderstürmer Ngwat-Mahop, Maierhofer, Pizarro und der "Bomber der Nation" Santa Cruz. Da hätte sich "der beste Nachwuchsspieler der WM 2006" schon etablieren können.
Es ist bestimmt der richtige Schritt sein, aus München wegzugehen. Aber es muss doch ein Mittelding zwischen "sportlich (noch) eine Nummer zu groß" und "sportliches Mittelmaß" geben.
Wiesinger wurde doch von denen damals explizit als Ergänzungsspieler geholt, war schon Mitte 20 und hat im Endeffekt auch nur zwei Jahre dort verbracht.
Es ist bestimmt der richtige Schritt sein, aus München wegzugehen. Aber es muss doch ein Mittelding zwischen "sportlich (noch) eine Nummer zu groß" und "sportliches Mittelmaß" geben.
Wiesinger wurde doch von denen damals explizit als Ergänzungsspieler geholt, war schon Mitte 20 und hat im Endeffekt auch nur zwei Jahre dort verbracht.
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Bareider
- Beiträge: 2639
- Registriert: 28 Okt 2006, 15:39
- Wohnort: Bayreuth-Süd
Meine Rede, Di Stefano. Und ich bin bestimmt kein Köln-Fan.DI STEFANO hat geschrieben:Und wenn sich unser (nach meiner Meinung) aktuell bester Nationalstürmer für mehr Spielpraxis und gegen das große Geld entscheidet, dann hat er plötzlich keine Sportliche Ambitionen mehr ?
Schon komisch: die mit der kleinsten Zukunft machen sich die größten Sorgen.
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Heininho
- Beiträge: 1021
- Registriert: 25 Jul 2002, 15:03
das kommt ungefähr hin aber diese spieler sind selbst schuld.DI STEFANO hat geschrieben:So ein Quatsch ! Gerade weil er noch Sportliche Ambitionen hat, verschlägt es ihm zu einer Mannschaft in der ihm Spielpraxis sicher ist. Und wenn das auch noch in seiner Heimat ist, dann ist das doch umso besser.
Ich möchte den Stürmer sehen, der es schafft , sich im Alter von 20 Jahren (so alt dürfte er gewesen sein als er zu den Bayern ging, nagelt mich darauf aber nicht fest) gegen fertige Stürmer wie Ribery-Luca Toni oder Klose auf Dauer durchzusetzen, bzw. so jemanden auf die Bank zu verdrängen. Das geht schon gar nicht, mit einem Rotationsprinzip, welches ein gewisser Hitzfeld praktiziert hat.
Und wenn ich einen Klinsmann höre....der Poldi muss sich da durchbeißen. Das ich nicht Lache !
Eben jener Klinsmann sagt das , welcher bei den Bayern unter Trappatoni je regelmäßig ausrastete wenn er vom Feld musste. (Sag bloß Fuß in die Tonne treten.)
Der Klinsmann hätte es genausowenig geschafft , sich in dem Alter gegen Ribery oder Toni durch zusetzen, hätten die beiden damals bei ihm in Stuttgart gespielt.
Aber das war ja beim Talentvernichtungsverein FC Bayern München schon immer so...wen haben die nicht alles schon geholt um die Konkurrenz zu schwächen, sobald sie merkte, hoppla da ist ja jemand der könnte uns ja ein paar Tore gegen die Meisterschaft reinhauen. Und es war ja wahrlich oft genug knapp wenn sie grad mal wieder Meister wurden....da konnte man per du kein Gegentor mehr sich leisten. Ich sag nur wie ihnen eine Zeitlang Dortmund oder Bremen die Poperze aufgerissen hat.
Die Reihe Hoffnungvoller Talente , welche von den Bayern für die Nationalmannschaft versaut wurde , erreicht Locker die Zahl 10Wenn man nur intensiv genug in der Vergangenheit gräbt.
Und wenn sich unser (nach meiner Meinung) aktuell bester Nationalstürmer für mehr Spielpraxis und gegen das große Geld entscheidet, dann hat er plötzlich keine Sportliche Ambitionen mehr ?
Im Gegenteil ! Für mich hat so ein Mensch Charakter ! Er hätte es ja auch wie das ein oder andere Talent vor ihm bei den Bayern machen können und seinen Vertrag vornehmlich auf der Bank aussitzen können.
Ich sag bloß Wiesinger.
wenn man nach einer halben guten saison und nach ein paar bl toren denkt man hat den längsten und kann den euros aus münchen nicht widerstehen dürfen sie sich nicht wunder wenn sie auf der bank versauern.
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Bayreuth
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- Registriert: 28 Okt 2008, 14:22
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Bayern in der Geld-Rangliste auf dem Weg nach oben
Düsseldorf (dpa) - Der FC Bayern München hat sich in der Geld-Rangliste weiter nach oben gedribbelt. Mit den weltweit umsatzstärksten Top-Clubs spielt der deutsche Fußball-Rekordmeister mittlerweile fast in einer Liga.
In dem von der Wirtschaftsprüfungs-Gesellschaft Deloitte veröffentlichten Ranking verbesserte sich der Bundesliga-Vorzeigeverein in der Spielzeit 2007/2008 im Vergleich zur Vorsaison vom siebten auf den vierten Platz. Insgesamt hatten die Münchener 295,3 Millionen Euro eingenommen.
«Krösus» Real Madrid ist für den deutschen Branchen-Primus aber noch ein Stück entfernt. Mit 365,8 Millionen Euro nahmen die «Königlichen» aus Spanien erneut am meisten Geld ein. Allerdings sanken ihre Erlöse um rund fünf Prozent - unter anderem auch weil Englands Fußball-Popstar und Marketing-Maschine David Beckham die Madrider verließ. Champions-League-Sieger Manchester United folgte wie im Vorjahr mit 324 Millionen Euro auf dem zweiten Platz vor Madrids Erzrivalen FC Barcelona (308,8 Millionen). Der Wertverlust des britischen Pfunds verhinderte, dass ManU auch Finanz-Champion wurde.
In der zum zwölften Mal erstellten Liste rangieren neben den Bayern noch drei Bundesligisten unter den Top 20. Die finanzielle Bilanz ist damit besser als die sportliche. Schalke 04 rückte um drei Plätze vor und ist mit 148,4 Millionen Euro 13., der Hamburger SV blieb mit 127,9 Millionen Euro auf Rang 15. Neu unter den ersten 20 ist der VfB Stuttgart als 18. mit 111,5 Millionen Euro. Borussia Dortmund (102 Millionen) und Werder Bremen (91 Millionen) fielen aus den Top-Rängen heraus.
Doch ein starker Umsatz bedeutet noch lange nicht, dass ein Club auch wirtschaftlich rentabel arbeitet. Diese Aussage macht die «Football Money League» nicht, da lediglich die Einnahmen-, aber nicht die Kostenseite beurteilt wird. Die Studie basiert auf veröffentlichte Jahresbilanzen und weitere verlässliche Quellen.
Durch die globalen Finanzkrise kann das Ranking im kommenden Jahr möglicherweise durcheinandergeraten. Die Fachleute von Deloitte sehen die Bundesliga aber gut aufgestellt für die wirtschaftlich trüben Zeiten. «Der neue vierjährige TV-Vertrag der Fußball- Bundesliga ab der Saison 2009/10 sowie die langfristigen Sponsoringverträge gewährleisten den deutschen Clubs eine gewisse Planbarkeit durch die entsprechenden Fixerlöse für die jeweilige Vertragslaufzeit», meinte Christian P. Schneider, Fußballexperte der Sport Business Gruppe bei Deloitte.
Die Premier League unterstrich in dem Ranking für 2007/2008 mit sieben Clubs unter den ersten 20 Plätzen ihren Ruf als finanzstärkste Liga in Europa. Außer Deutschland ist auch Italien mit vier Vereinen vertreten, je zwei Clubs kommen aus Spanien und Frankreich. Fenerbahce Istanbul schaffte als erster türkischer Verein den Sprung auf dem 19. Rang. Die 20 Vereine erwirtschafteten einen Gesamtumsatz von 3,9 Milliarden Euro und steigerten ihre Erlöse um sechs Prozent (plus 220 Millionen Euro) gegenüber der Vorsaison.
«Die diesjährigen Top 20 generierten mehr als dreimal höhere Umsätze als die Clubs, die in der Saison 96/97 die Spitze der ersten Football Money League bildeten», sagte Stefan Ludwig, Senior Manager Sport Business Gruppe bei Deloitte.
Quelle: Norbayerischer Kurier
Die Bayern!!!!!!!!

Düsseldorf (dpa) - Der FC Bayern München hat sich in der Geld-Rangliste weiter nach oben gedribbelt. Mit den weltweit umsatzstärksten Top-Clubs spielt der deutsche Fußball-Rekordmeister mittlerweile fast in einer Liga.
In dem von der Wirtschaftsprüfungs-Gesellschaft Deloitte veröffentlichten Ranking verbesserte sich der Bundesliga-Vorzeigeverein in der Spielzeit 2007/2008 im Vergleich zur Vorsaison vom siebten auf den vierten Platz. Insgesamt hatten die Münchener 295,3 Millionen Euro eingenommen.
«Krösus» Real Madrid ist für den deutschen Branchen-Primus aber noch ein Stück entfernt. Mit 365,8 Millionen Euro nahmen die «Königlichen» aus Spanien erneut am meisten Geld ein. Allerdings sanken ihre Erlöse um rund fünf Prozent - unter anderem auch weil Englands Fußball-Popstar und Marketing-Maschine David Beckham die Madrider verließ. Champions-League-Sieger Manchester United folgte wie im Vorjahr mit 324 Millionen Euro auf dem zweiten Platz vor Madrids Erzrivalen FC Barcelona (308,8 Millionen). Der Wertverlust des britischen Pfunds verhinderte, dass ManU auch Finanz-Champion wurde.
In der zum zwölften Mal erstellten Liste rangieren neben den Bayern noch drei Bundesligisten unter den Top 20. Die finanzielle Bilanz ist damit besser als die sportliche. Schalke 04 rückte um drei Plätze vor und ist mit 148,4 Millionen Euro 13., der Hamburger SV blieb mit 127,9 Millionen Euro auf Rang 15. Neu unter den ersten 20 ist der VfB Stuttgart als 18. mit 111,5 Millionen Euro. Borussia Dortmund (102 Millionen) und Werder Bremen (91 Millionen) fielen aus den Top-Rängen heraus.
Doch ein starker Umsatz bedeutet noch lange nicht, dass ein Club auch wirtschaftlich rentabel arbeitet. Diese Aussage macht die «Football Money League» nicht, da lediglich die Einnahmen-, aber nicht die Kostenseite beurteilt wird. Die Studie basiert auf veröffentlichte Jahresbilanzen und weitere verlässliche Quellen.
Durch die globalen Finanzkrise kann das Ranking im kommenden Jahr möglicherweise durcheinandergeraten. Die Fachleute von Deloitte sehen die Bundesliga aber gut aufgestellt für die wirtschaftlich trüben Zeiten. «Der neue vierjährige TV-Vertrag der Fußball- Bundesliga ab der Saison 2009/10 sowie die langfristigen Sponsoringverträge gewährleisten den deutschen Clubs eine gewisse Planbarkeit durch die entsprechenden Fixerlöse für die jeweilige Vertragslaufzeit», meinte Christian P. Schneider, Fußballexperte der Sport Business Gruppe bei Deloitte.
Die Premier League unterstrich in dem Ranking für 2007/2008 mit sieben Clubs unter den ersten 20 Plätzen ihren Ruf als finanzstärkste Liga in Europa. Außer Deutschland ist auch Italien mit vier Vereinen vertreten, je zwei Clubs kommen aus Spanien und Frankreich. Fenerbahce Istanbul schaffte als erster türkischer Verein den Sprung auf dem 19. Rang. Die 20 Vereine erwirtschafteten einen Gesamtumsatz von 3,9 Milliarden Euro und steigerten ihre Erlöse um sechs Prozent (plus 220 Millionen Euro) gegenüber der Vorsaison.
«Die diesjährigen Top 20 generierten mehr als dreimal höhere Umsätze als die Clubs, die in der Saison 96/97 die Spitze der ersten Football Money League bildeten», sagte Stefan Ludwig, Senior Manager Sport Business Gruppe bei Deloitte.
Quelle: Norbayerischer Kurier
Die Bayern!!!!!!!!
Es ist noch nicht alle Tage, die Spvgg Bayreuth kommt wieder, keine Frage!!!
Gemeinsam für Bayreuth!
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@sam mein Lieblingsverein ist natürlich Bayern München!!!!!!!!!!!
Ich hab ja mal geschrieben wie sie gegen Berlin verloren, haben das des Bitter ist, natürlich für Bayern, und des Echt super sollte eigentlich heißen, das ich bald die Nase voll hab!!!!!

Ich hab ja mal geschrieben wie sie gegen Berlin verloren, haben das des Bitter ist, natürlich für Bayern, und des Echt super sollte eigentlich heißen, das ich bald die Nase voll hab!!!!!
Es ist noch nicht alle Tage, die Spvgg Bayreuth kommt wieder, keine Frage!!!
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