1.FC Nürnberg
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sam
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der leu
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Das hätten viele nicht gedacht. Mutige Entscheidung, ihn zum Cheftrainer zu machen. Wahrscheinlich hatten die üblichen 10 Verdächtigen unter den joblosen Trainern schon auf einen Anruf gewartet, aber nix da.Carvetto hat geschrieben:Wobei man auch sagen muß, daß der Trainer Önning einen äußerst sympatischen Eindruck auf mich macht. Hätte nicht gedacht, daß diese doch recht junge Truppe den Aufstieg schafft. Respekt.
Freu mich jedenfalls, den Club im Olympiastadion und nicht an der Alten Försterei zu sehen.
Am 7.7. aber.....da wird auch der Oenning mit seinem Latein am Ende sein.
Martin Driller (über Marek Mintal): "Er ist leider skandalfrei. Eigentlich schade für jeden Fußballer, einen Skandal sollte man schon mal haben, denn sonst gibt's ja nix zu erzählen."
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Mitch BT
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altstadthorst
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Ping
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Aufbruchstimmung nach kollektiver Depression
Kein Kaufrausch: Club will Kurs in der Bundesliga beibehalten
Kein Kaufrausch: Club will Kurs in der Bundesliga beibehalten
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NÜRNBERG - Nirgendwo in der Republik haben sie dieses Lied so oft gesungen wie in Nürnberg: «Nie mehr Zweite Liga, nie mehr, nie mehr ...» Sieben Abstiege, sieben Comebacks im Oberhaus – der Fußballfan im Frankenland führt ein Leben im Fahrstuhl. Nie mehr Zweite Liga? Bei jedem Aufstieg schwingt die Hoffnung mit, dass man endlich oben bleibt, und zwar für immer. Bislang haben sie beim Club das Patentrezept für die permanente Erstklassigkeit nicht gefunden. Doch die Legende lebt, und mit ihr die Hoffnung, dass diesmal endlich alles gut wird.
Die Fans dürfen natürlich träumen, aber die Macher beim 1. FCN treten in der Stunde der Glückseligkeit auf die Euphoriebremse. «Wir spielen in der nächsten Saison gegen den Abstieg. Es geht ausschließlich um den Klassenerhalt», betont Sportdirektor Martin Bader, neben Trainer Michael Oenning der Baumeister des direkten Wiederaufstiegs. Sein zweiter übrigens, schon 2004 stand er mit in der Verantwortung. Bader: «Damals war ich allerdings erst ein halbes Jahr im Amt, diesmal habe ich alles mitgemacht. Deshalb bedeutet mir dieser Aufstieg auch viel mehr.»
Ein hartes Stück Arbeit für Erfolgsduo Bader/Oenning
Es war in der Tat ein hartes Stück Arbeit, und lange Zeit sah es überhaupt nicht danach aus, als könnte das Duo Bader/Oenning schon heuer die Früchte ernten. Ein holpriger Start, nach zwei Spieltagen der Rücktritt von Trainer Thomas von Heesen, die Inthronisation des bis dato weithin unbekannten Oenning als Chefcoach. Ein zweiter personeller Schnitt im Winter, eine bemerkenswerte Aufholjagd, die für Aufbruchstimmung sorgt. Und schließlich ein souveräner Ritt durch die Relegation.
«Wir hatten ja vollmundig angekündigt, dass wir diesen Betriebsunfall sofort reparieren werden. Das haben wir geschafft, darauf sind wir mächtig stolz. Es ist uns gelungen, die Leute hier aus der kollektiven Depression herauszuholen», jubelte der 41-jährige Schwabe, der Anfang 2004 von Hertha BSC Berlin in die Noris kam und bis dato als rechte Hand von Dieter Hoeneß gearbeitet hatte.
Die entscheidende Weichenstellung gelang in der Winterpause, als endgültig der Jugendstil ausgerufen wurde. «Alle Achtung vor unserem Trainer. Er hat eine tolle Mischung herbeigezaubert», schwärmt Präsident Michael A. Roth von der Aufstiegsmannschaft, die sich nun auch in der Bundesliga behaupten soll. «Wir trauen der Truppe zu, dass sie es schafft. Deshalb wird es keine großen Veränderungen geben», kündigt Bader an. «Es wäre ein Fehler, den Kader jetzt in die Breite aufzublähen», beteuert auch Oenning, wohlwissend, dass es schon die eine oder andere Baustelle gibt. Vor allem im Angriff besteht Handlungsbedarf.
Eine Rückkehr des nach Leverkusen ausgeliehenen Angelos Charisteas ist unwahrscheinlich. Vielmehr hofft der 1. FCN auf einen Käufer für den griechischen Nationalspieler. Als möglicher Neuzugang gilt der Kölner Mittelfeldspieler Thomas Broich, der ablösefrei zu haben wäre. Aus dem eigenen Nachwuchs rücken die Talente Jonathan Kotzke und Manuel Stiefler auf.
Allzu viel kann der 1. FCN gar nicht investieren, schließlich wird nach dem Aufstieg für die Vorjahres-Transfers Raphael Schäfer, Christian Eigler und Isaac Boakye eine Nachzahlung von 1,5 Millionen Euro fällig. Da die Verträge – bis auf die Reservisten Jose Goncalves und Aleksandar Mitreski sind alle Spieler längerfristig gebunden – leistungsbezogen sind, steigt in der Bundesliga auch das Gehaltsvolumen. Trotz der deutlich höheren Fernseheinnahmen plant der Club für 2009/10 mit einem nur geringfügig höheren Etat – dem Vernehmen nach mit knapp über 30 Millionen Euro.
Während Oennings Vertrag bis 2011 läuft, soll Baders Kontrakt demnächst bis 2012 verlängert werden. Vielleicht ist Kontinuität in der sportlichen Leitung endlich der Schlüssel zum Erfolg.
Eine Diashow vom 2:0-Sieg gegen Cottbus und den anschließenden Jubelfeiern finden Sie hier.
Harald Büttner
1.6.2009 17:29 MEZ
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NÜRNBERG - Nirgendwo in der Republik haben sie dieses Lied so oft gesungen wie in Nürnberg: «Nie mehr Zweite Liga, nie mehr, nie mehr ...» Sieben Abstiege, sieben Comebacks im Oberhaus – der Fußballfan im Frankenland führt ein Leben im Fahrstuhl. Nie mehr Zweite Liga? Bei jedem Aufstieg schwingt die Hoffnung mit, dass man endlich oben bleibt, und zwar für immer. Bislang haben sie beim Club das Patentrezept für die permanente Erstklassigkeit nicht gefunden. Doch die Legende lebt, und mit ihr die Hoffnung, dass diesmal endlich alles gut wird.
Die Fans dürfen natürlich träumen, aber die Macher beim 1. FCN treten in der Stunde der Glückseligkeit auf die Euphoriebremse. «Wir spielen in der nächsten Saison gegen den Abstieg. Es geht ausschließlich um den Klassenerhalt», betont Sportdirektor Martin Bader, neben Trainer Michael Oenning der Baumeister des direkten Wiederaufstiegs. Sein zweiter übrigens, schon 2004 stand er mit in der Verantwortung. Bader: «Damals war ich allerdings erst ein halbes Jahr im Amt, diesmal habe ich alles mitgemacht. Deshalb bedeutet mir dieser Aufstieg auch viel mehr.»
Ein hartes Stück Arbeit für Erfolgsduo Bader/Oenning
Es war in der Tat ein hartes Stück Arbeit, und lange Zeit sah es überhaupt nicht danach aus, als könnte das Duo Bader/Oenning schon heuer die Früchte ernten. Ein holpriger Start, nach zwei Spieltagen der Rücktritt von Trainer Thomas von Heesen, die Inthronisation des bis dato weithin unbekannten Oenning als Chefcoach. Ein zweiter personeller Schnitt im Winter, eine bemerkenswerte Aufholjagd, die für Aufbruchstimmung sorgt. Und schließlich ein souveräner Ritt durch die Relegation.
«Wir hatten ja vollmundig angekündigt, dass wir diesen Betriebsunfall sofort reparieren werden. Das haben wir geschafft, darauf sind wir mächtig stolz. Es ist uns gelungen, die Leute hier aus der kollektiven Depression herauszuholen», jubelte der 41-jährige Schwabe, der Anfang 2004 von Hertha BSC Berlin in die Noris kam und bis dato als rechte Hand von Dieter Hoeneß gearbeitet hatte.
Die entscheidende Weichenstellung gelang in der Winterpause, als endgültig der Jugendstil ausgerufen wurde. «Alle Achtung vor unserem Trainer. Er hat eine tolle Mischung herbeigezaubert», schwärmt Präsident Michael A. Roth von der Aufstiegsmannschaft, die sich nun auch in der Bundesliga behaupten soll. «Wir trauen der Truppe zu, dass sie es schafft. Deshalb wird es keine großen Veränderungen geben», kündigt Bader an. «Es wäre ein Fehler, den Kader jetzt in die Breite aufzublähen», beteuert auch Oenning, wohlwissend, dass es schon die eine oder andere Baustelle gibt. Vor allem im Angriff besteht Handlungsbedarf.
Eine Rückkehr des nach Leverkusen ausgeliehenen Angelos Charisteas ist unwahrscheinlich. Vielmehr hofft der 1. FCN auf einen Käufer für den griechischen Nationalspieler. Als möglicher Neuzugang gilt der Kölner Mittelfeldspieler Thomas Broich, der ablösefrei zu haben wäre. Aus dem eigenen Nachwuchs rücken die Talente Jonathan Kotzke und Manuel Stiefler auf.
Allzu viel kann der 1. FCN gar nicht investieren, schließlich wird nach dem Aufstieg für die Vorjahres-Transfers Raphael Schäfer, Christian Eigler und Isaac Boakye eine Nachzahlung von 1,5 Millionen Euro fällig. Da die Verträge – bis auf die Reservisten Jose Goncalves und Aleksandar Mitreski sind alle Spieler längerfristig gebunden – leistungsbezogen sind, steigt in der Bundesliga auch das Gehaltsvolumen. Trotz der deutlich höheren Fernseheinnahmen plant der Club für 2009/10 mit einem nur geringfügig höheren Etat – dem Vernehmen nach mit knapp über 30 Millionen Euro.
Während Oennings Vertrag bis 2011 läuft, soll Baders Kontrakt demnächst bis 2012 verlängert werden. Vielleicht ist Kontinuität in der sportlichen Leitung endlich der Schlüssel zum Erfolg.
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Harald Büttner
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DI STEFANO
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douglas58
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Um Gottes Willen, jetzt lasst mal die Kirche im Dorf. Der Manuel ist ein sehr talentierter Spieler, doch die Zeit des Reifens ist auch bei ihm langsam vorbei. Er dürfte mittlerweile so um die 21 sein. Ich wünsche ihm beim Glubb alles Gute. Mach dein Ding!
Aber er ist kein 1. Bundesligaspieler.
Sorry. Das schreib ich aber auch nur, um ihn vor zu großen Erwartungen und dem Druck, dem er dann ausgesetzt sein wird, zu schützen.

Aber er ist kein 1. Bundesligaspieler.
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Soosa
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und wasn mit fuuuuchs
??
Die ideale Frau,sieht aus wie ein Engel,vögelt wie der Teufel und nach dem Sex verwandelt sie sich in zwei gute Kumpels und eine Kiste Bier!
http://www.bsc-saas.net
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DI STEFANO
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Soosa
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Michael A. Roth tritt zürück
Michael A. Roth tritt zürück
NÜRNBERG. Nach insgesamt 19 Jahren an der Spitze des 1. FC Nürnberg hat Michael A. Roth sein Amt als Präsident beim fränkischen Fußball-Traditionsclub niedergelegt. Dies erfuhren die "Bild"-Zeitung und die Deutsche Presse-Agentur dpa am Dienstag übereinstimmend.
Nach "Bild"-Angaben will sich der 73-Jährige mehr ins Privatleben zurückziehen und auf die Arbeit in seiner Textil-Firma konzentrieren. "Der Club" wollte am Mittag auf einer Pressekonferenz in Nürnberg Einzelheiten zum überraschenden Abgang seines langjährigen Präsidenten mitteilen.
Mit Roth verliert die Fußball-Bundesliga eine seiner schillerndsten Figuren. Der Teppich-Millionär hatte das Amt beim frisch gebackenen Bundesliga-Aufsteiger seit 1994 zum zweiten Mal inne. Zuvor hatte er den Verein bereits von 1979 bis 1983 geführt. Vor allem in seiner ersten Amtszeit wurde Roth auch als "Trainer- Killer" bezeichnet, weil er gleich neun Fußball-Lehrern vorzeitig den Laufpass gab.
NÜRNBERG. Nach insgesamt 19 Jahren an der Spitze des 1. FC Nürnberg hat Michael A. Roth sein Amt als Präsident beim fränkischen Fußball-Traditionsclub niedergelegt. Dies erfuhren die "Bild"-Zeitung und die Deutsche Presse-Agentur dpa am Dienstag übereinstimmend.
Nach "Bild"-Angaben will sich der 73-Jährige mehr ins Privatleben zurückziehen und auf die Arbeit in seiner Textil-Firma konzentrieren. "Der Club" wollte am Mittag auf einer Pressekonferenz in Nürnberg Einzelheiten zum überraschenden Abgang seines langjährigen Präsidenten mitteilen.
Mit Roth verliert die Fußball-Bundesliga eine seiner schillerndsten Figuren. Der Teppich-Millionär hatte das Amt beim frisch gebackenen Bundesliga-Aufsteiger seit 1994 zum zweiten Mal inne. Zuvor hatte er den Verein bereits von 1979 bis 1983 geführt. Vor allem in seiner ersten Amtszeit wurde Roth auch als "Trainer- Killer" bezeichnet, weil er gleich neun Fußball-Lehrern vorzeitig den Laufpass gab.
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Eckes
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Der ein oder andere wird sich noch gut an jenen denkwürdigen Tag erinnern:
http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/188 ... 0.html#top
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Junge Junge Junge - 3.Liga
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der leu
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Da war die Oldschdod gar nicht so schlecht. 
RW Erfurt - 1.FC Nürnberg 1:5
http://www.mdr.de/sport/fussball_3l/6515656.html
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Martin Driller (über Marek Mintal): "Er ist leider skandalfrei. Eigentlich schade für jeden Fußballer, einen Skandal sollte man schon mal haben, denn sonst gibt's ja nix zu erzählen."
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Eckes
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Ein Schatz aus der Raritätenkiste, u.a. mit Vlado Kasalo und dem "Weißen Abt":
http://www.youtube.com/watch?v=FB-p2luu ... annel_page[/youtube]
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Junge Junge Junge - 3.Liga
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rio
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- Registriert: 16 Okt 2007, 07:47
Re: 1.FC Nürnberg
Gute Besserung an Markus Fuchs
U19 mit Last-Minute-Sieg, U17 4:2 gegen 1. FCK. 1. FCN II verliert gegen Weiden und Stürmer Fuchs.Eine Woche nach dem 2:1 zum Regionalliga-Start beim SV Wehen Wiesbaden II unterlag unsere Zweite im Derby gegen die SpVgg Weiden mit 1:2 (0:2). Vor 471 Zuschauern im easyCredit-Stadion am Sonntag, 16.08.09, hatte das Team von Trainer René Müller nach dem Anschlusstor durch Cem Ekinci (61.) zwar noch gute Chancen, der Ausgleich wollte aber nicht mehr fallen. Der Coach: „Der Einsatz hat gestimmt, aber unsere beiden Fehler sind bitter bestraft worden.“ Noch bitterer: Stürmer Markus Fuchs brach sich den rechten Mittelfuß und fällt mindestnes zwei Monate aus.
U19 mit Last-Minute-Sieg, U17 4:2 gegen 1. FCK. 1. FCN II verliert gegen Weiden und Stürmer Fuchs.Eine Woche nach dem 2:1 zum Regionalliga-Start beim SV Wehen Wiesbaden II unterlag unsere Zweite im Derby gegen die SpVgg Weiden mit 1:2 (0:2). Vor 471 Zuschauern im easyCredit-Stadion am Sonntag, 16.08.09, hatte das Team von Trainer René Müller nach dem Anschlusstor durch Cem Ekinci (61.) zwar noch gute Chancen, der Ausgleich wollte aber nicht mehr fallen. Der Coach: „Der Einsatz hat gestimmt, aber unsere beiden Fehler sind bitter bestraft worden.“ Noch bitterer: Stürmer Markus Fuchs brach sich den rechten Mittelfuß und fällt mindestnes zwei Monate aus.