SPVGG Bayreuth - TSV Aindling
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Ein Bayreuther
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Re: SPVGG Bayreuth - TSV Aindling
"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
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DI STEFANO
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Re: SPVGG Bayreuth - TSV Aindling
wie siehts aus ? Zum Aindling Spiel alle mit dem Stadtbus fahren ?
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Prost!
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Altstadt Geist
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Re: SPVGG Bayreuth - TSV Aindling
schöner eintrag vom ex-capitano ABUUUUUUUUUUUU...
GÄNSEHAUT
NOCH 2 TAGE UND 2 STUNDEN 
GÄNSEHAUT
Haben Sie kurzärmlige Hausjacken im Zopfmuster?
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Kollege
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Re: SPVGG Bayreuth - TSV Aindling
Zur Werbung auf Seite 3 im Stadionheft:
Sind den Autoteilen die Frauen ausgegangen?
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Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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Kollege
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Re: SPVGG Bayreuth - TSV Aindling
Erinnerungen an die legendäre Jakobshöhe
Von Udo Meixner
BAYREUTH. „Aufbruch nach Hause“ – unter diesem Motto steht am kommenden Samstag die Bayernliga-Partie der SpVgg Bayreuth gegen den TSV Aindling. Denn: Nach mehr als 36 Jahren absolviert die „Oldschdod“ wieder ein Punktspiel auf der legendären Jakobshöhe. Vor dem Umzug ins Städtische Stadion besiegten am 20. April 1974 Größler, Horn, Mahr und Co. den SV Waldhof Mannheim mit 3:1. Hoffentlich ein gutes Omen für Samstag . . .
Ganz klar: Das sagenumwobene Stadion musste vor Jahren einem Supermarkt weichen und das Spiel morgen findet auf dem Trainingsplatz statt. Trotzdem werden da Erinnerungen wach. Zum Beispiel bei Wolfgang Mahr, der als Torwart der Spielvereinigung als damals 21-Jähriger noch ein paar Monate auf der Jakobshöhe spielen durfte – ein Vergnügen, das einem gewissen Bobby Breuer beispielsweise nie vergönnt war. Besonders gerne erinnert sich Mahr an das Spiel gegen den FC Augsburg. Mehr als 10 000 Fußballverrückte waren im September 1973 auf die Jakobshöhe gepilgert. Kurz vor Spielbeginn hielt auf den benachbarten Bahngleisen noch ein Sonderzug aus Augsburg mit 700 Fans der Gastmannschaft, die sich ebenfalls noch auf die schon dicht gefüllten Ränge quetschten.
In strömendem Regen lag Bayreuth nach 23 Minuten schon mit 0:3 im Rückstand. „Mit Unterstützung unserer Anhänger haben wir das Spiel aber immerhin noch zu einem 3:3 gedreht“, schwärmt Wolfgang Mahr. Ebenfalls eingeprägt haben sich dem früheren Torwart die Partien der Spielzeit 1973/74 gegen den VfR Mannheim (7:0) sowie gegen den FC Bayern Hof (5:1). Der Erzrivale aus dem Norden wurde mit vier Treffern von Manfred Größler quasi im Alleingang besiegt.
Das Tolle an der Jakobshöhe war natürlich die Nähe der Zuschauer zum Spielgeschehen. „Auch bei etwas schlechten Leistungen wurden wir immer wieder hoch gepusht und angefeuert“, erinnerte sich Mahr. 6000 bis 7000 Fans waren eigentlich immer da. Und hielten natürlich treu zu ihren Gelb-Schwarzen. Da konnte es schon vorkommen, dass ein Schiedsrichter direkt aus dem Kabinenfenster in ein Polizeiauto verfrachtet wurde – da die Volksseele ob der Leistung des Unparteiischen kochte und der Referee um Leib und Leben fürchtete.
Aber auch die Gästeteams kamen meist mit einer gehörigen Portion Ehrfurcht in den Hexenkessel Jakobshöhe. Und das waren beileibe keine Wald- und Wiesenmannschaften, sondern namhafte Vereine wie der Karlsruher SC, der TSV 1860 München oder natürlich der 1. FC Nürnberg, die seinerzeit allesamt in der Regionalliga Süd spielten. Mehr als einmal rutschte den Gästekickern das Herz in die Hose und die Punkte blieben in Bayreuth.
Quelle:
http://nordbayerischer-kurier.de/nachri ... ails_9.htm
Von Udo Meixner
BAYREUTH. „Aufbruch nach Hause“ – unter diesem Motto steht am kommenden Samstag die Bayernliga-Partie der SpVgg Bayreuth gegen den TSV Aindling. Denn: Nach mehr als 36 Jahren absolviert die „Oldschdod“ wieder ein Punktspiel auf der legendären Jakobshöhe. Vor dem Umzug ins Städtische Stadion besiegten am 20. April 1974 Größler, Horn, Mahr und Co. den SV Waldhof Mannheim mit 3:1. Hoffentlich ein gutes Omen für Samstag . . .
Ganz klar: Das sagenumwobene Stadion musste vor Jahren einem Supermarkt weichen und das Spiel morgen findet auf dem Trainingsplatz statt. Trotzdem werden da Erinnerungen wach. Zum Beispiel bei Wolfgang Mahr, der als Torwart der Spielvereinigung als damals 21-Jähriger noch ein paar Monate auf der Jakobshöhe spielen durfte – ein Vergnügen, das einem gewissen Bobby Breuer beispielsweise nie vergönnt war. Besonders gerne erinnert sich Mahr an das Spiel gegen den FC Augsburg. Mehr als 10 000 Fußballverrückte waren im September 1973 auf die Jakobshöhe gepilgert. Kurz vor Spielbeginn hielt auf den benachbarten Bahngleisen noch ein Sonderzug aus Augsburg mit 700 Fans der Gastmannschaft, die sich ebenfalls noch auf die schon dicht gefüllten Ränge quetschten.
In strömendem Regen lag Bayreuth nach 23 Minuten schon mit 0:3 im Rückstand. „Mit Unterstützung unserer Anhänger haben wir das Spiel aber immerhin noch zu einem 3:3 gedreht“, schwärmt Wolfgang Mahr. Ebenfalls eingeprägt haben sich dem früheren Torwart die Partien der Spielzeit 1973/74 gegen den VfR Mannheim (7:0) sowie gegen den FC Bayern Hof (5:1). Der Erzrivale aus dem Norden wurde mit vier Treffern von Manfred Größler quasi im Alleingang besiegt.
Das Tolle an der Jakobshöhe war natürlich die Nähe der Zuschauer zum Spielgeschehen. „Auch bei etwas schlechten Leistungen wurden wir immer wieder hoch gepusht und angefeuert“, erinnerte sich Mahr. 6000 bis 7000 Fans waren eigentlich immer da. Und hielten natürlich treu zu ihren Gelb-Schwarzen. Da konnte es schon vorkommen, dass ein Schiedsrichter direkt aus dem Kabinenfenster in ein Polizeiauto verfrachtet wurde – da die Volksseele ob der Leistung des Unparteiischen kochte und der Referee um Leib und Leben fürchtete.
Aber auch die Gästeteams kamen meist mit einer gehörigen Portion Ehrfurcht in den Hexenkessel Jakobshöhe. Und das waren beileibe keine Wald- und Wiesenmannschaften, sondern namhafte Vereine wie der Karlsruher SC, der TSV 1860 München oder natürlich der 1. FC Nürnberg, die seinerzeit allesamt in der Regionalliga Süd spielten. Mehr als einmal rutschte den Gästekickern das Herz in die Hose und die Punkte blieben in Bayreuth.
Quelle:
http://nordbayerischer-kurier.de/nachri ... ails_9.htm
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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schorschla
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Re: SPVGG Bayreuth - TSV Aindling
danke an udo meixner.
grooooooooooßer sport
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keine handbreit den rassisten.
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Altstadt Geist
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Re: SPVGG Bayreuth - TSV Aindling
HERRLICHER BERICHT IM KURIER
zum stadion heft: ich schließe mich der frage vom kollegen an: wo sind die mädels in der auto-teile anzeige?
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Chrisu
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Re: SPVGG Bayreuth - TSV Aindling
Aber auch die Gästeteams kamen meist mit einer gehörigen Portion Ehrfurcht in den Hexenkessel Jakobshöhe. Und das waren beileibe keine Wald- und Wiesenmannschaften, sondern namhafte Vereine wie der Karlsruher SC, der TSV 1860 München oder natürlich der 1. FC Nürnberg, die seinerzeit allesamt in der Regionalliga Süd spielten. Mehr als einmal rutschte den Gästekickern das Herz in die Hose und die Punkte blieben in Bayreuth.
Aus dem Kurierbericht.
Danke und amen
Überragender Bericht!
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Ich bin 1921% OlDsChDoD!
--- NUR DIE OLDSCHDOD ---
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Altstadt Tempo
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Re: SPVGG Bayreuth - TSV Aindling
Sehr schöner Bericht, nur die Anekdote von "irgendeinem Dings in der Dusche.." fehlt mir 
Wolle Stark aber isse net.
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Ein Bayreuther
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Re: SPVGG Bayreuth - TSV Aindling
Wieso Anektode? 
"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
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Sid
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Re: SPVGG Bayreuth - TSV Aindling
Das war nicht in der Dusche! Hier das Tatortfoto von Special Agent Mulder und Scully:Altstadt Tempo hat geschrieben:Sehr schöner Bericht, nur die Anekdote von "irgendeinem Dings in der Dusche.." fehlt mir
*edit* nix für zartbesaitete Personen *edit*
Ich mag Pflanzen. Die halten die Fresse.
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baker
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Re: SPVGG Bayreuth - TSV Aindling
@Kollege, Altstadt-Geist:
Es ist wird immer schwieriger, Frauen zu finden, die sich für so eine billige Werbung hergeben
Und außerdem: Tiere und Kinder funktionieren auch ganz gut...
Es ist wird immer schwieriger, Frauen zu finden, die sich für so eine billige Werbung hergeben
Und außerdem: Tiere und Kinder funktionieren auch ganz gut...
Endlich habe ich auch eine Signatur.
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apfel27
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Re: SPVGG Bayreuth - TSV Aindling
hey leutz !!!
kurze frage sind das die normalen Eintrittskarten was verkauft wird also ermässigt 5,50 Euro oder sind das Sondereintrittskarten
kurze frage sind das die normalen Eintrittskarten was verkauft wird also ermässigt 5,50 Euro oder sind das Sondereintrittskarten
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sam
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Re: SPVGG Bayreuth - TSV Aindling
Preise wie im HAWAWI 
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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Altstadt Geist
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Re: SPVGG Bayreuth - TSV Aindling
schade das nicht die geschichte von dem spvgg fan erwähnung fand, welcher stadionverbot auf der jakobshöhe erhielt und dann, als frau verkleidet, versuchte wieder einlaß zum nächsten heimspiel zu bekommen 
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