Was ist denn da los???
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Chris85
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Was ist denn da los???
Aus dem Nordbayerischen Kurier:
Es gärt zwischen Wicklein und Lettieri
23.10.2005 11:54
SpVgg-Präsident würde seinem Trainer bei einem vorzeitigen Abschied nichts in den Weg legen / Verhärtete Fronten
fussball
Von Andreas Bär
Doch weit gefehlt. Lediglich im sportlichen Bereich ist alles in bester Ordnung. „Ich denke, wir tragen maßgeblich dazu bei, dass Spiele mit unserer Beteiligung immer sehenswert sind” zollte Altstadt-Trainer Gino Lettieri seiner Elf für stetige Bemühung, kämpferisch größten Einsatz und spielfreudige Offensivaktionen seinen Respekt: „Was uns für ein Spitzenteam noch fehlt, ist die nötige Konstanz”. Gut gelaunt schien er trotz des verpassten Sieges die Heimreise antreten zu wollen, ehe in der Pressekonferenz die Situation zu eskalieren drohte.
„Was mich hier in Bayreuth nervt, sind die vielen Nebenkriegsschauplätze”, so der Italiener völlig überraschend: „Du bist hier nur am Arbeiten und kriegst einen Giftpfeil nach dem anderen geschossen.” Hintergrund war die präsidiale Unruhe, die Heinz Wicklein ob der Abfahrt nach Stuttgart am Tag vorher plagte und die sich auch auf der Tribüne nach dem Ausgleichstreffer hörbar entlud. „Soll ich etwa mit der Truppe am Freitag nachmittag durch den Stau gondeln, dann kurz 90 Minuten Fußball spielen und wieder nach Hause fahren?” grollte Lettieri in selbst für ihn ungewohnter Schärfe. Offensichtlich gärt es schon länger in dem 38-jährigen Italiener, der immer wieder die schwierigen Arbeitsbedingungen in der Wagnerstadt rügt - dabei bisher aber stets im internen Kreis geblieben war.
Präsident Heinz Wicklein sah dies freilich etwas anders und klärte auf: „Wir haben Abmachungen und an die haben auch Sie sich zu halten. Und wenn Sie Weihnachten gehen wollen, dann tun Sie das”, reagierte er äußerst sauer auf Lettieris Kritik und die Ankündigung, den Verein zu verlassen, sollte sich bis zu dahin an den Zuständen nichts ändern.
Drei Kilometer zuviel
Offensichtlich sind die Fronten bereits recht verhärtet, hört man sich die beiden, nicht unbedingt als kompromissbereitesten bekannten Macher an. Schließlich geht es gerade einmal um läppische drei Kilometer, die die Fahrt nach Stuttgart unter den vereinbarten 300 kürzer ist. Ab dieser Grenze ist die Anreise am Vortag vorgesehen. „Hätten Sie mich angerufen, hätte es sicher eine Lösung gegeben,” so Wicklein, der die Art und Weise des Lettierischen Vorgehens rügte.
Wobei der Trainer sich auf den Standpunkt stellt, dass der Präsident sehr wohl darüber informiert war. Was nicht verwundern würde, da mit Schatzmeister Wolfgang Höhn eines der Vorstandsmitglieder im Bus mitfuhr.
Bitter erscheint das Ganze vor allem für die Mannschaft zu sein. Die Kicker zeigen sich trotz immer wieder auftretender Disonanzen und Ungereimtheiten von ihrer besten Seite. „Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist nach wie vor intakt” so Routinier Martin Driller, der mit Mikheil Sajaia prächtig harmonierte. Eine unübersehbare Meinungsverschiedenheit des Georgiers mit Trainer Lettieri nach Spielende wurde denn auch schnell bereinigt. „Unruhe können wir aber nicht gebrauchen” so Driller weiter.
Eine Lösung der Probleme scheint wohl nur in einem Vier-Augen-Gespräch zwischen Präsident und Trainer zu erreichen zu sein. Andernfalls deutet trotz des sportlichen Erfolges vieles auf eine nicht mehr lange währende Zusammenarbeit hin. Die beiderseits ungewohnte Schärfe der Kritik lässt darauf schließen. Oder hatte Lettieri wirklich nur geplant, die Mißstände im sportlich rasant bergauf steigenden Verein anzuprangern?
Es gärt zwischen Wicklein und Lettieri
23.10.2005 11:54
SpVgg-Präsident würde seinem Trainer bei einem vorzeitigen Abschied nichts in den Weg legen / Verhärtete Fronten
fussball
Von Andreas Bär
Doch weit gefehlt. Lediglich im sportlichen Bereich ist alles in bester Ordnung. „Ich denke, wir tragen maßgeblich dazu bei, dass Spiele mit unserer Beteiligung immer sehenswert sind” zollte Altstadt-Trainer Gino Lettieri seiner Elf für stetige Bemühung, kämpferisch größten Einsatz und spielfreudige Offensivaktionen seinen Respekt: „Was uns für ein Spitzenteam noch fehlt, ist die nötige Konstanz”. Gut gelaunt schien er trotz des verpassten Sieges die Heimreise antreten zu wollen, ehe in der Pressekonferenz die Situation zu eskalieren drohte.
„Was mich hier in Bayreuth nervt, sind die vielen Nebenkriegsschauplätze”, so der Italiener völlig überraschend: „Du bist hier nur am Arbeiten und kriegst einen Giftpfeil nach dem anderen geschossen.” Hintergrund war die präsidiale Unruhe, die Heinz Wicklein ob der Abfahrt nach Stuttgart am Tag vorher plagte und die sich auch auf der Tribüne nach dem Ausgleichstreffer hörbar entlud. „Soll ich etwa mit der Truppe am Freitag nachmittag durch den Stau gondeln, dann kurz 90 Minuten Fußball spielen und wieder nach Hause fahren?” grollte Lettieri in selbst für ihn ungewohnter Schärfe. Offensichtlich gärt es schon länger in dem 38-jährigen Italiener, der immer wieder die schwierigen Arbeitsbedingungen in der Wagnerstadt rügt - dabei bisher aber stets im internen Kreis geblieben war.
Präsident Heinz Wicklein sah dies freilich etwas anders und klärte auf: „Wir haben Abmachungen und an die haben auch Sie sich zu halten. Und wenn Sie Weihnachten gehen wollen, dann tun Sie das”, reagierte er äußerst sauer auf Lettieris Kritik und die Ankündigung, den Verein zu verlassen, sollte sich bis zu dahin an den Zuständen nichts ändern.
Drei Kilometer zuviel
Offensichtlich sind die Fronten bereits recht verhärtet, hört man sich die beiden, nicht unbedingt als kompromissbereitesten bekannten Macher an. Schließlich geht es gerade einmal um läppische drei Kilometer, die die Fahrt nach Stuttgart unter den vereinbarten 300 kürzer ist. Ab dieser Grenze ist die Anreise am Vortag vorgesehen. „Hätten Sie mich angerufen, hätte es sicher eine Lösung gegeben,” so Wicklein, der die Art und Weise des Lettierischen Vorgehens rügte.
Wobei der Trainer sich auf den Standpunkt stellt, dass der Präsident sehr wohl darüber informiert war. Was nicht verwundern würde, da mit Schatzmeister Wolfgang Höhn eines der Vorstandsmitglieder im Bus mitfuhr.
Bitter erscheint das Ganze vor allem für die Mannschaft zu sein. Die Kicker zeigen sich trotz immer wieder auftretender Disonanzen und Ungereimtheiten von ihrer besten Seite. „Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist nach wie vor intakt” so Routinier Martin Driller, der mit Mikheil Sajaia prächtig harmonierte. Eine unübersehbare Meinungsverschiedenheit des Georgiers mit Trainer Lettieri nach Spielende wurde denn auch schnell bereinigt. „Unruhe können wir aber nicht gebrauchen” so Driller weiter.
Eine Lösung der Probleme scheint wohl nur in einem Vier-Augen-Gespräch zwischen Präsident und Trainer zu erreichen zu sein. Andernfalls deutet trotz des sportlichen Erfolges vieles auf eine nicht mehr lange währende Zusammenarbeit hin. Die beiderseits ungewohnte Schärfe der Kritik lässt darauf schließen. Oder hatte Lettieri wirklich nur geplant, die Mißstände im sportlich rasant bergauf steigenden Verein anzuprangern?
Wer nicht hüpft, der ist ein Schwabe... HEY HEY!!!
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Jean S.
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Schade. Ich dachte im Moment läuft alles rund. Hoffentlich raufen sich die "Streithähne" wieder zusammen.
Wie hört man von den Münchner Bayern immer? Wenn es zu ruhig ist, geht nichts. Ein bisschen Theater muss sein.
In diesem Sinn - Forza SpVgg Hollywood Bayreuth
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Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
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Wopo
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Locke
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Mist. So ziemlich das Dümmste, das jetzt passieren kann. 
Hoffentlich ergibt sich da schnell eine Lösung, sonst bleibt das wohl kaum ohne Auswirkungen auf die Mannschaft. Die Erfolge der letzten Zeit sind meiner Meinung nach wohl in erster Linie dem spitzenmäßigen Einsatzwillen unserer Helden zu verdanken, nicht unbedingt einer überragenden spielerischen Klasse. Ein Motivationsdämpfer wäre da echt fatal.
Hier zeigt sich wieder, dass es bis zu einem dringend notwendigen professionellen modernen Management der Oldschdodt offensichtlich noch ein sehr weiter Weg ist. "Alleinherrscheransprüche" - egal vom wem - sind da ziemlich kontraproduktiv.
Hoffentlich ergibt sich da schnell eine Lösung, sonst bleibt das wohl kaum ohne Auswirkungen auf die Mannschaft. Die Erfolge der letzten Zeit sind meiner Meinung nach wohl in erster Linie dem spitzenmäßigen Einsatzwillen unserer Helden zu verdanken, nicht unbedingt einer überragenden spielerischen Klasse. Ein Motivationsdämpfer wäre da echt fatal.
Hier zeigt sich wieder, dass es bis zu einem dringend notwendigen professionellen modernen Management der Oldschdodt offensichtlich noch ein sehr weiter Weg ist. "Alleinherrscheransprüche" - egal vom wem - sind da ziemlich kontraproduktiv.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Jean S.
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Aus dem Kicker:
Regionalliga
Bayreuth: Präsident bleibt gelassen - 24.10.2005 10:08
Lettieri droht mit baldigem Abgang
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Völlig überraschend platzte Bayreuths Coach Gino Lettieri nach dem 2:2 in Stuttgart der Kragen: "Es sind die vielen Nebenkriegsschauplätze in Bayreuth, die mir auf die Nerven gehen", so der Coach vor verblüfften Stuttgartern.
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Präsident Heinz Wicklein rügte die seiner Darstellung nach eigenmächtige Anreise des Teams am Vortag. "Wenn sich die Situation im Verein nicht bessert, bin ich Weihnachten weg", drohte Lettieri, in dem es offenbar schon länger gärte. Wicklein lies dies kalt: "Wenn sie gehen wollen, dann gehen sie halt", so der hörbar angefressene Vorsitzende. Hintergrund des Disputs scheinen die seit langem angeprangerten Probleme im Umfeld zu sein. Im sportlich rasanten Aufstieg schafft es das Umfeld nicht, im nötigen Tempo mitzuwachsen.
Andreas Bär
Regionalliga
Bayreuth: Präsident bleibt gelassen - 24.10.2005 10:08
Lettieri droht mit baldigem Abgang
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Völlig überraschend platzte Bayreuths Coach Gino Lettieri nach dem 2:2 in Stuttgart der Kragen: "Es sind die vielen Nebenkriegsschauplätze in Bayreuth, die mir auf die Nerven gehen", so der Coach vor verblüfften Stuttgartern.
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Präsident Heinz Wicklein rügte die seiner Darstellung nach eigenmächtige Anreise des Teams am Vortag. "Wenn sich die Situation im Verein nicht bessert, bin ich Weihnachten weg", drohte Lettieri, in dem es offenbar schon länger gärte. Wicklein lies dies kalt: "Wenn sie gehen wollen, dann gehen sie halt", so der hörbar angefressene Vorsitzende. Hintergrund des Disputs scheinen die seit langem angeprangerten Probleme im Umfeld zu sein. Im sportlich rasanten Aufstieg schafft es das Umfeld nicht, im nötigen Tempo mitzuwachsen.
Andreas Bär
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altstadthorst
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BuD
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Hi Altstädter,
melde mich nach langer Zeit mal wieder...
Ich bin ziemlich verwundert, was imo bei euch abgeht im Verein.
Ich hoffe, das ränkt sich wieder ein. Euer Präsi sollte sich auch Gedanken machen, ob er bei sowas nicht einen Spielräum einräumt. Wegen 3 km so ein Trara ist lächerlich...
Weiterhin viel Erfolg, machts weiter so
melde mich nach langer Zeit mal wieder...
Ich bin ziemlich verwundert, was imo bei euch abgeht im Verein.
Ich hoffe, das ränkt sich wieder ein. Euer Präsi sollte sich auch Gedanken machen, ob er bei sowas nicht einen Spielräum einräumt. Wegen 3 km so ein Trara ist lächerlich...
Weiterhin viel Erfolg, machts weiter so
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1. FC Nürnberg ==@== SpVgg Bayreuth
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Chris85
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Entwarnung!
... aber das Umfeld muss einfach verbessert werden und zwar schnell und drastisch! Das entnehme ich untenstehenden Bericht aus dem morgigen Kurier!
„Kein Kommentar zum Thema Giftpfeil”
24.10.2005 17:09
Äußerungen von SpVgg-Trainer Gino Lettieri nach hitzigem Spiel / Kein Gespräch mit Präsident Heinz Wicklein
Fussball
Von Siegfried Zerrenner
Möglicherweise sei sein Trainer mit seinen „überzogenen Äußerungen” am Freitagabend unmittelbar nach demRegionalligaspiel der Altstädter bei den Stuttgarter Kickers „über das Ziel hinausgeschossen”, meinte er gestern auf KURIER-Anfrage. „Aus meiner Sicht gab es keinen Grund, in der Öffentlichkeit Kritik zu üben”, erklärte Wicklein. „Lettieri hat in der Pressekonferenz massiv gewettert, und das konnte ich als Präsident nicht so stehen lassen.” Ergänzend meinte Wicklein: „Wir telefonieren oder sprechen fast täglich miteinander, von Spannungen habe ich nichts bemerken können. Lettieri hat sogar unlängst geäußert, so lange wir zusammen halten, kann uns nichts geschehen.”
Mit der Arbeit des Trainers sei er „hundertprozentig zufrieden”, merkte der Präsident an. Ob Lettieri mit seinen Äußerungen einen vorzeitigen Ausstieg aus seinem bis Juni 2007 laufenden Vertrag anstreben, könne der Präsident nicht beurteilen. „Wir würden ihn gerne behalten, aber wenn der Trainer sich zu einem Zweitligisten verändern möchte, werden wir ihm keine Steine in den Weg legen.” Ausgeräumt sei aus seiner Sicht die Sache mit der vorzeitigen Anreise zum Auswärtsspiel. „Unser Schatzmeister hatte das genehmigt, dahinter stehe ich. Doch als Präsident möchte ich halt vorher Bescheid wissen.”
Trainer Lettieri räumte ein, dass er nach dem „hitzigen Spiel in diesem Moment überreagiert” habe. Zum Thema Giftpfeile, die seine Arbeit behinderten, meinte der 38-Jähige: „Dazu möchte ich nichts sagen.” Nur soviel ließ er durchblicken: „Wir hatten hatten auch in der letztjährigen Bayernliga-Saison Meinungsverschiedenheiten, die wir allerdings in aller Ruhe besprochen haben und dann war die Sache erledigt. Letztlich haben wir in den beiden Jahren ohne Probleme zusammen gearbeitet.”
Lettieri denke nicht an einen vorzeitigen Ausstieg und dementierte Anfragen anderer Vereine. „Ich wollte mit meinen Äußerungen keine Affäre auslösen, aber mit meiner Meinung dazu beitragen, dass sich Dinge im Umfeld verbessern.” Konkretes ließ er sich dabei nicht entlocken. Nur soviel: „Wir sind nicht mehr in der Bayernliga, sondern im Profibereich.”
An finanziellen Dingen könne es nach Wickleins Vermutung nicht liegen. „Alle Spieler wurden bisher korrekt bezahlt.”
Quelle: Nordbayerischer Kurier
... aber das Umfeld muss einfach verbessert werden und zwar schnell und drastisch! Das entnehme ich untenstehenden Bericht aus dem morgigen Kurier!
„Kein Kommentar zum Thema Giftpfeil”
24.10.2005 17:09
Äußerungen von SpVgg-Trainer Gino Lettieri nach hitzigem Spiel / Kein Gespräch mit Präsident Heinz Wicklein
Fussball
Von Siegfried Zerrenner
Möglicherweise sei sein Trainer mit seinen „überzogenen Äußerungen” am Freitagabend unmittelbar nach demRegionalligaspiel der Altstädter bei den Stuttgarter Kickers „über das Ziel hinausgeschossen”, meinte er gestern auf KURIER-Anfrage. „Aus meiner Sicht gab es keinen Grund, in der Öffentlichkeit Kritik zu üben”, erklärte Wicklein. „Lettieri hat in der Pressekonferenz massiv gewettert, und das konnte ich als Präsident nicht so stehen lassen.” Ergänzend meinte Wicklein: „Wir telefonieren oder sprechen fast täglich miteinander, von Spannungen habe ich nichts bemerken können. Lettieri hat sogar unlängst geäußert, so lange wir zusammen halten, kann uns nichts geschehen.”
Mit der Arbeit des Trainers sei er „hundertprozentig zufrieden”, merkte der Präsident an. Ob Lettieri mit seinen Äußerungen einen vorzeitigen Ausstieg aus seinem bis Juni 2007 laufenden Vertrag anstreben, könne der Präsident nicht beurteilen. „Wir würden ihn gerne behalten, aber wenn der Trainer sich zu einem Zweitligisten verändern möchte, werden wir ihm keine Steine in den Weg legen.” Ausgeräumt sei aus seiner Sicht die Sache mit der vorzeitigen Anreise zum Auswärtsspiel. „Unser Schatzmeister hatte das genehmigt, dahinter stehe ich. Doch als Präsident möchte ich halt vorher Bescheid wissen.”
Trainer Lettieri räumte ein, dass er nach dem „hitzigen Spiel in diesem Moment überreagiert” habe. Zum Thema Giftpfeile, die seine Arbeit behinderten, meinte der 38-Jähige: „Dazu möchte ich nichts sagen.” Nur soviel ließ er durchblicken: „Wir hatten hatten auch in der letztjährigen Bayernliga-Saison Meinungsverschiedenheiten, die wir allerdings in aller Ruhe besprochen haben und dann war die Sache erledigt. Letztlich haben wir in den beiden Jahren ohne Probleme zusammen gearbeitet.”
Lettieri denke nicht an einen vorzeitigen Ausstieg und dementierte Anfragen anderer Vereine. „Ich wollte mit meinen Äußerungen keine Affäre auslösen, aber mit meiner Meinung dazu beitragen, dass sich Dinge im Umfeld verbessern.” Konkretes ließ er sich dabei nicht entlocken. Nur soviel: „Wir sind nicht mehr in der Bayernliga, sondern im Profibereich.”
An finanziellen Dingen könne es nach Wickleins Vermutung nicht liegen. „Alle Spieler wurden bisher korrekt bezahlt.”
Quelle: Nordbayerischer Kurier
Wer nicht hüpft, der ist ein Schwabe... HEY HEY!!!
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Locke
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- Wohnort: Region der Mandelbäume, Feigen und Tigermücken
Danke fürs schnelle Posten, chris.
Klingt schon viel besser, aber ein schaler Beigeschmack bleibt. Es würde mich jedenfalls nicht mehr wundern, wenn schon bald wieder Ähnliches über diverse "Spannungen" zu lesen sein würde. Wie gesagt, "Alleinherrschertum" passt meiner Meinung nach einfach nicht mit professionellem Management zusammen.
Wäre schade um die schönen Erfolge, wenn wegen irgendwelchen "Befindlichkeiten" einzelner Leute alles kaputt ginge.
Aber so weit ist es ja noch nicht.
Klingt schon viel besser, aber ein schaler Beigeschmack bleibt. Es würde mich jedenfalls nicht mehr wundern, wenn schon bald wieder Ähnliches über diverse "Spannungen" zu lesen sein würde. Wie gesagt, "Alleinherrschertum" passt meiner Meinung nach einfach nicht mit professionellem Management zusammen.
Wäre schade um die schönen Erfolge, wenn wegen irgendwelchen "Befindlichkeiten" einzelner Leute alles kaputt ginge.
Aber so weit ist es ja noch nicht.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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FC Auxburg
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- Registriert: 15 Sep 2005, 18:52
- Wohnort: Augsburg
Der Littieri ist ein guter Trainer last ich euch nicht mit so einen Scheiss
Verscheuchen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Der passt so richtig zu eich und keun anderer
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FCA goes to Liga 2
Spitzenreiter, Spitzenreiter Hey Hey
Supporters Augsburg
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altstadthorst
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FC Auxburg hat geschrieben:Der Littieri ist ein guter Trainer last ich euch nicht mit so einen Scheiss
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Der passt so richtig zu eich und keun anderer![]()
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stimmt
Gyros, Tsatziki und dazu Salat!
schorschla hat geschrieben:für mich als motorhorst
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bernhardus
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Zebra
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Ich hab auch geschluckt, als ich das am Montag gelesen habe. Noch viel glücklicher als Regionalliga-Aufsteiger als Bayreuth kann man ja kaum sein. Der Gino ist ja jetzt auch schon 2 Jahre da und sollte eigentlich wissen mit wem er es zu tun hat. Das der Verein nach den letzten 15 Jahren (noch) nicht auf dem Stand von Chelsea ist, ist ja sogar mir aus der Entfernung klar.
Andererseits: warum legt man solche Reiseregelungen so starr fest? Man könnte das auch für die 17 Partien einzeln abhängig vom Spieltag festlegen. Ist ja überschaubar. Wenn man Sonntags in Stuttgart oder München spielt, kann man da auch gemütlich am Spieltag mit nem Bus hintuckern, Freitags im Herbst mag das sicherlich anders aussehen. Das gibt Sitzfleisch. Da hat er sicher recht.
In Form und Stil ist er aber sicher etwas über's Ziel hinaus geschossen. Er ist halt ein etwas unorthodoxer Trainer und Typ und wenn man dessen Vorzüge geniessen will (= sportlicher Erfolg), dann muss man auch mit den Aussetzern klarkommen können. Hoffentlich sind der Wicklein und die anderen Honoratioren keine Typen die mit solchen Spirenzchen ein Ego-Problem haben. Das nachgeschobene Interview klingt ja schon nach "Wat soll's?".
Wär auch gut so. Denn es wäre echt schade drum.
Andererseits: warum legt man solche Reiseregelungen so starr fest? Man könnte das auch für die 17 Partien einzeln abhängig vom Spieltag festlegen. Ist ja überschaubar. Wenn man Sonntags in Stuttgart oder München spielt, kann man da auch gemütlich am Spieltag mit nem Bus hintuckern, Freitags im Herbst mag das sicherlich anders aussehen. Das gibt Sitzfleisch. Da hat er sicher recht.
In Form und Stil ist er aber sicher etwas über's Ziel hinaus geschossen. Er ist halt ein etwas unorthodoxer Trainer und Typ und wenn man dessen Vorzüge geniessen will (= sportlicher Erfolg), dann muss man auch mit den Aussetzern klarkommen können. Hoffentlich sind der Wicklein und die anderen Honoratioren keine Typen die mit solchen Spirenzchen ein Ego-Problem haben. Das nachgeschobene Interview klingt ja schon nach "Wat soll's?".
Wär auch gut so. Denn es wäre echt schade drum.
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Oldschdod Kamel
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