SpVgg Bayreuth - TSG Hoffenheim (13.(!) Spieltag 29.10.2005)
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Ein Bayreuther
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Richtig, schorschla! Drillo hat, wir schon geschrieben ein super SPiel gemacht, ganz im Stile eines Führungsspielers. Und die gesamte Mannschaft hat mitgezogen. In der Vergangenheit wäre man nach einem solchen Spiel vielleicht etwas verärgert nach Hause gegangen, weil man 2 Punkte hergeschenkt hat, aber diese Mannschaft hat alles gegeben nur das zweite Tor wollte halt nicht fallen. Wenn das aus Hoffenheim die Mannschaft eines künftigen Bundesligisten war sind unsere Träume von der Championsleague gar nicht so unrealistisch!

"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
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Jean S.
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aus der rundschau von morgen...
Alexander Geiger ist ein Spieler der Kategorie, denen der Sprung in den Profibereich meist schon von Beginn an verbaut ist. Der wieselflinke Oberpfälzer verfügt nicht gerade über Gardemaß, kommt gerade einmal knapp über einen Meter und siebzig hinaus. Dazu kann er mit bestem Recht von sich behaupten, kein grandios anmutender Verteidiger zu sein.
Nach solchen Spielen wie dem 1:1 der SpVgg Bayreuth gegen die TSG Hoffenheim fragt sich so manch einer zurecht, weshalb eigentlich. Bei solchen Kickern scheint der Weg vorgezeichnet. Was der 20jährige auch bei der SpVgg Greuther Fürth erfuhr. Drei Jahre lang probierte er dort sein Glück. Doch keiner der dortigen Profitrainer nahm so richtig Notiz von dem Wirbelwind, der unter Norbert Schlegel und Thomas Kost bei den Amateuren kickte. Welch Wunder, gilt doch vor allem Benno Möhlmann als ein Coach, der auf Kicker mit Gardemaß steht und seine Neuzugänge auch maßgeblich nach diesem Kriterium sondiert.
Des einen Leid, des anderen Freud. Da Gino Lettieri im offensiven Bereich noch Handlungsbedarf sah und zudem noch einen U21-Spieler benötigte, war Geiger ziemlich schnell ein Altstädter, als er die Bayreuther Offerte erhielt. Und fast noch schneller plötzlich nahe am Stamm der Mannschaft angelangt. Seine frische, unbekümmerte Spielweise beeindruckte Lettieri und auch die Gegner, die er zum Saisonstart reihenweise schwindlig spielte.
Nach einer schweren Verletzung schlug gegen Hoffenheim seine wohl bisher größte Stunde. Eine Halbzeit, die wenig Grund zu euphorischen Ausbrüchen bot, war gerade vorüber, da durfte der Jungspund seine Schuhe schnüren. Für den glücklosen Stefan Seufert kam er auf der rechten Aussenbahn zum Einsatz. Und wie. Der gebürtige Erlanger Sandro Cescutti und Geigers einstiger Fürther Mannschaftskollegen Michael Kümmerle auf Hoffenheimer Seite werden sich an diese bitteren Minuten noch länger zurückerinnern.
Kümmerle bereiteten zwei unliebsame Begegnungen mit seinem einstigen Trainingspartner sogar das vorzeitige Dienstende. Erst fällte er Geiger (61.), sah die gelbe Karte für sein rüdes Einsteigen. Und als Kümmerle im Bayreuther 16-Meter-Raum, wo man Geiger nicht so häufig findet, bei diesem einhakte, fühlte sich der schwache Referee Stieler gemüßigt, den Ex-Profi vorzeitig zum Duschen zu schicken (75.). Übrigens war Kümmerle nicht der einzige, der für ein Einsteigen gegen Geiger den gelben Karton sah: Auch Zepek und Lanig konnten sich nicht anders helfen als mit gelbwürdigen Fouls, der Ex-Burghausener Örüm sah nach einer neuerlichen Klasseaktion von Geiger für seine allzuheftige Kritik vom Referee die längst überfällige Verwarnungskarte.
Wie sich an dieser kleinen Randnotiz schon unschwer erkennen lässt, war es immer wieder der neben dem Platz als Leisetreter angenehm auffallende Ex-Fürther, der maßgeblich am Aufschwung nach der Pause beteiligt war.
Oder war es doch eher Ex-Profi Alexander Blessin, der die Altstädter aus ihrer offensiven Lethargie erweckte? Keine Zeigerumdrehung nach der Halbzeitpause nutzte er zwei Ausrutscher von Endler und Mayr und netzte zur überraschenden Gäste-Führung ein. Was danach folgte, ist nur schwer zu beschreiben, hat man es nicht selbst gesehen. Die Altstädter stürmten, angetrieben von Geiger, dem immer stärker werdenden Alberto Mendez und dem unermüdlichen Rackerer Martin Driller, im Minutentakt auf Keeper Hillenbrand zu, der sich kaum eine Ruhepause gönnen konnte, nachdem er vor der Pause kaum einen Ball aus näherer Entfernung zu sehen bekam.
"Wir haben alles versucht, hatten dabei aber nicht gerade viel Glück" so Coach Gino Lettieri. "Wir müssen wohl froh um den Punkt sein" blickte ein nachdenklich wirkender TSG-Coach Hansi Flick der Realität ins Auge. "Wie Bayreuth nach unserer Führung Klasse gespielt hat und uns eingeschnürt hat, verdient allerhöchsten Respekt" so der Ex-Bayern-Profi.
Fast ohne Ausnahme präsentierten sich die Altstädter als der stürmenden Fraktion zugehörig und hätten bereits vor dem Ausgleich treffen können: Wie Hillenbrand gegen Sajaias sehenswerten Drehschuß nach einer Ecke und den Nachschuß des starken Konjevic reaktionsschnell klärte, war sehenswert. Machtlos war der Keeper nur einmal: Endlers gefährliche Flanke bugsierte Sajaia mit einem punktgenau platzierten Kopfball zu seinem achten Saisontor in die Maschen.
Was dann folgte, hatte man in Bayreuth selten gesehen. Direkt im Gegenzug sorgte Blessin für ein kleines Schockerlebnis, als er einen Konter neben das Tor setzte, ehe nur noch die Heimmannschaft spielte. "Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft die auf der Linie geklärt haben" so Lettieri leicht ratlos. Immer wieder stand entweder ein Abwehrbein oder Keeper Hillenbrand dem Siegtreffer im Weg. Dem Dauerrackerer Driller sein 20-Meter-Knaller (66.) und Mayrs Kopfball (67.) wurden des Hüters Beute. Sajaia nach brilliantem Doppelpaß mit dem nimmermüden Fuchs (71.), Konjevics Kopfball (77.), Mendez' Schußversuch, Fuchs' Kopfball (85.), und erneut der spielfreudige Mendez (87.) wurden abgeblockt. Die dickste Möglichkeit vergab Sajaia: Der Georgier wurde von Fuchs herrlich freigespielt, zu Fall gebracht. Anstatt den Elfmeterpfiff zu erhaschen bugsierte er das Leder jedoch in Richtung Tor, wo Bindnagel kurz vor der Linie klären konnte. "Wir fahren jetzt mit breiter Brust nach Elversberg" so Lettieri, der sich sicher ist: "Selbstvertrauen ist genug da".
Und Lettieri fand ganz schnell auch seinen Humor wieder: "Ich glaube in der Woche trainieren wir nur Torschuß aus zehn Metern Entfernung". Dabei wusste auch er nur zu gut: "Daran lag es nicht. Das war einfach Pech". Und vielleicht klappt es ja schon in der nächsten Woche. Wohl auch wieder mit Alexander Geiger. Wobei das Toreschießen dessen hauptsächliche Qualität nicht ist. Aber wer weiß? Mittlerweile darf man ihm vieles zutrauen. Man erinnert sich nur zu gerne an seine Begründung, weshalb er nur einen Vertrag für ein Jahr unterzeichnete: "Ich will sehen, ob ich den Sprung in die erste Mannschaft schaffe. Dann können wir weitersehen". Die Altstädter Verantwortlichen sollten schnell weitersehen. Sonst könnte es recht schnell passieren, dass sich doch noch ein Profitrainer findet, der seine Spieler nicht nach Gardemaß, sondern nach Qualität aussucht. Und in dieses Anforderungsprofil passt Geiger allemal. Ziemlich gut sogar.
Schiedsrichter: Stieler.
Zuschauer: 2218.
Gelbe Karten: Zepek, Lanig, Örüm / Mendez.
Gelb/Rot: Kümmerle (75.).
Bayreuth: Gebauer - Demel, Konjevic, Mayr, Endler - Seufert (46. Geiger), Walther (58. Fuchs), Contala, Mendez - Driller, Sajaia.
Hoffenheim: Hillenbrand - Bindnagel, Zepek, Örüm, Kümmerle - Böttjer, Keller (88. Göttlicher), Lanig (71. Hofmann), Zukic, Cescutti - Blessin (71. Paljic).
Tore: 0:1 Blessin (46.), 1:1 Sajaia (64.).
Alexander Geiger ist ein Spieler der Kategorie, denen der Sprung in den Profibereich meist schon von Beginn an verbaut ist. Der wieselflinke Oberpfälzer verfügt nicht gerade über Gardemaß, kommt gerade einmal knapp über einen Meter und siebzig hinaus. Dazu kann er mit bestem Recht von sich behaupten, kein grandios anmutender Verteidiger zu sein.
Nach solchen Spielen wie dem 1:1 der SpVgg Bayreuth gegen die TSG Hoffenheim fragt sich so manch einer zurecht, weshalb eigentlich. Bei solchen Kickern scheint der Weg vorgezeichnet. Was der 20jährige auch bei der SpVgg Greuther Fürth erfuhr. Drei Jahre lang probierte er dort sein Glück. Doch keiner der dortigen Profitrainer nahm so richtig Notiz von dem Wirbelwind, der unter Norbert Schlegel und Thomas Kost bei den Amateuren kickte. Welch Wunder, gilt doch vor allem Benno Möhlmann als ein Coach, der auf Kicker mit Gardemaß steht und seine Neuzugänge auch maßgeblich nach diesem Kriterium sondiert.
Des einen Leid, des anderen Freud. Da Gino Lettieri im offensiven Bereich noch Handlungsbedarf sah und zudem noch einen U21-Spieler benötigte, war Geiger ziemlich schnell ein Altstädter, als er die Bayreuther Offerte erhielt. Und fast noch schneller plötzlich nahe am Stamm der Mannschaft angelangt. Seine frische, unbekümmerte Spielweise beeindruckte Lettieri und auch die Gegner, die er zum Saisonstart reihenweise schwindlig spielte.
Nach einer schweren Verletzung schlug gegen Hoffenheim seine wohl bisher größte Stunde. Eine Halbzeit, die wenig Grund zu euphorischen Ausbrüchen bot, war gerade vorüber, da durfte der Jungspund seine Schuhe schnüren. Für den glücklosen Stefan Seufert kam er auf der rechten Aussenbahn zum Einsatz. Und wie. Der gebürtige Erlanger Sandro Cescutti und Geigers einstiger Fürther Mannschaftskollegen Michael Kümmerle auf Hoffenheimer Seite werden sich an diese bitteren Minuten noch länger zurückerinnern.
Kümmerle bereiteten zwei unliebsame Begegnungen mit seinem einstigen Trainingspartner sogar das vorzeitige Dienstende. Erst fällte er Geiger (61.), sah die gelbe Karte für sein rüdes Einsteigen. Und als Kümmerle im Bayreuther 16-Meter-Raum, wo man Geiger nicht so häufig findet, bei diesem einhakte, fühlte sich der schwache Referee Stieler gemüßigt, den Ex-Profi vorzeitig zum Duschen zu schicken (75.). Übrigens war Kümmerle nicht der einzige, der für ein Einsteigen gegen Geiger den gelben Karton sah: Auch Zepek und Lanig konnten sich nicht anders helfen als mit gelbwürdigen Fouls, der Ex-Burghausener Örüm sah nach einer neuerlichen Klasseaktion von Geiger für seine allzuheftige Kritik vom Referee die längst überfällige Verwarnungskarte.
Wie sich an dieser kleinen Randnotiz schon unschwer erkennen lässt, war es immer wieder der neben dem Platz als Leisetreter angenehm auffallende Ex-Fürther, der maßgeblich am Aufschwung nach der Pause beteiligt war.
Oder war es doch eher Ex-Profi Alexander Blessin, der die Altstädter aus ihrer offensiven Lethargie erweckte? Keine Zeigerumdrehung nach der Halbzeitpause nutzte er zwei Ausrutscher von Endler und Mayr und netzte zur überraschenden Gäste-Führung ein. Was danach folgte, ist nur schwer zu beschreiben, hat man es nicht selbst gesehen. Die Altstädter stürmten, angetrieben von Geiger, dem immer stärker werdenden Alberto Mendez und dem unermüdlichen Rackerer Martin Driller, im Minutentakt auf Keeper Hillenbrand zu, der sich kaum eine Ruhepause gönnen konnte, nachdem er vor der Pause kaum einen Ball aus näherer Entfernung zu sehen bekam.
"Wir haben alles versucht, hatten dabei aber nicht gerade viel Glück" so Coach Gino Lettieri. "Wir müssen wohl froh um den Punkt sein" blickte ein nachdenklich wirkender TSG-Coach Hansi Flick der Realität ins Auge. "Wie Bayreuth nach unserer Führung Klasse gespielt hat und uns eingeschnürt hat, verdient allerhöchsten Respekt" so der Ex-Bayern-Profi.
Fast ohne Ausnahme präsentierten sich die Altstädter als der stürmenden Fraktion zugehörig und hätten bereits vor dem Ausgleich treffen können: Wie Hillenbrand gegen Sajaias sehenswerten Drehschuß nach einer Ecke und den Nachschuß des starken Konjevic reaktionsschnell klärte, war sehenswert. Machtlos war der Keeper nur einmal: Endlers gefährliche Flanke bugsierte Sajaia mit einem punktgenau platzierten Kopfball zu seinem achten Saisontor in die Maschen.
Was dann folgte, hatte man in Bayreuth selten gesehen. Direkt im Gegenzug sorgte Blessin für ein kleines Schockerlebnis, als er einen Konter neben das Tor setzte, ehe nur noch die Heimmannschaft spielte. "Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft die auf der Linie geklärt haben" so Lettieri leicht ratlos. Immer wieder stand entweder ein Abwehrbein oder Keeper Hillenbrand dem Siegtreffer im Weg. Dem Dauerrackerer Driller sein 20-Meter-Knaller (66.) und Mayrs Kopfball (67.) wurden des Hüters Beute. Sajaia nach brilliantem Doppelpaß mit dem nimmermüden Fuchs (71.), Konjevics Kopfball (77.), Mendez' Schußversuch, Fuchs' Kopfball (85.), und erneut der spielfreudige Mendez (87.) wurden abgeblockt. Die dickste Möglichkeit vergab Sajaia: Der Georgier wurde von Fuchs herrlich freigespielt, zu Fall gebracht. Anstatt den Elfmeterpfiff zu erhaschen bugsierte er das Leder jedoch in Richtung Tor, wo Bindnagel kurz vor der Linie klären konnte. "Wir fahren jetzt mit breiter Brust nach Elversberg" so Lettieri, der sich sicher ist: "Selbstvertrauen ist genug da".
Und Lettieri fand ganz schnell auch seinen Humor wieder: "Ich glaube in der Woche trainieren wir nur Torschuß aus zehn Metern Entfernung". Dabei wusste auch er nur zu gut: "Daran lag es nicht. Das war einfach Pech". Und vielleicht klappt es ja schon in der nächsten Woche. Wohl auch wieder mit Alexander Geiger. Wobei das Toreschießen dessen hauptsächliche Qualität nicht ist. Aber wer weiß? Mittlerweile darf man ihm vieles zutrauen. Man erinnert sich nur zu gerne an seine Begründung, weshalb er nur einen Vertrag für ein Jahr unterzeichnete: "Ich will sehen, ob ich den Sprung in die erste Mannschaft schaffe. Dann können wir weitersehen". Die Altstädter Verantwortlichen sollten schnell weitersehen. Sonst könnte es recht schnell passieren, dass sich doch noch ein Profitrainer findet, der seine Spieler nicht nach Gardemaß, sondern nach Qualität aussucht. Und in dieses Anforderungsprofil passt Geiger allemal. Ziemlich gut sogar.
Schiedsrichter: Stieler.
Zuschauer: 2218.
Gelbe Karten: Zepek, Lanig, Örüm / Mendez.
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Bayreuth: Gebauer - Demel, Konjevic, Mayr, Endler - Seufert (46. Geiger), Walther (58. Fuchs), Contala, Mendez - Driller, Sajaia.
Hoffenheim: Hillenbrand - Bindnagel, Zepek, Örüm, Kümmerle - Böttjer, Keller (88. Göttlicher), Lanig (71. Hofmann), Zukic, Cescutti - Blessin (71. Paljic).
Tore: 0:1 Blessin (46.), 1:1 Sajaia (64.).
Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
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Ein Bayreuther
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Servus,
wieder mal ein herrliches Spiel unserer Jungs!
Der Bericht ist spitzenklasse Schorschla,
Muss den anderen aber auch Recht geben, Alberto steigert sich von Woche zu Woche und wir werden noch viel Spaß an ihm haben!
Drillo ist ne Wucht, kampfgeist, spielerische Klasse, einfach super der Typ!
Wie schon gesagt, Geiger sollte man schnell verlängern, sonst läuft er uns noch weg...aber ich hab so das Gefühl wie wenn des jetzt schon ein richtiger Altstädter ist und sich sehr wohlfühlt!
Gratulation an die ganze Mannschaft und an den Trainer, macht weiter so!
Ps.So fünf sechs Punkte sollten schon noch her bis zur Pause
wieder mal ein herrliches Spiel unserer Jungs!
Der Bericht ist spitzenklasse Schorschla,
Muss den anderen aber auch Recht geben, Alberto steigert sich von Woche zu Woche und wir werden noch viel Spaß an ihm haben!
Drillo ist ne Wucht, kampfgeist, spielerische Klasse, einfach super der Typ!
Wie schon gesagt, Geiger sollte man schnell verlängern, sonst läuft er uns noch weg...aber ich hab so das Gefühl wie wenn des jetzt schon ein richtiger Altstädter ist und sich sehr wohlfühlt!
Gratulation an die ganze Mannschaft und an den Trainer, macht weiter so!
Ps.So fünf sechs Punkte sollten schon noch her bis zur Pause
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Locke
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Von der Hoffenheimer Seite:
TSG holt Remis in Bayreuth
Mit einem 1:1-Unentschieden kehrte die TSG am Abend vom dem Gastspiel beim Aufsteiger SpVgg Bayreuth zurück in den Kraichgau. Dieser Punktgewinn in der Wagner-Stadt war einerseits durchaus verdient, andererseits auch mit dem notwendigen Quäntchen Glück versehen, denn nach dem Rückstand machten die Hausherren ordentlich Druck in Richtung Gästetor, aber die TSG-Defensive hielt in dieser Phase mit vereinten Kräften dagegen und konnte sich am Ende über ein Remis freuen. Das Tor zur 1:0-Führung erzielte wenige Augenblicke nach Wiederanpfiff Alexander Blessin (46.).
Nach anfänglichem Abtasten kam die TSG dann besser ins Spiel. Allerdings blieben zwingende Torchancen, bis auf eine Ausnahme, eher Mangelware. Die eine Ausnahme jedoch war dafür aber hochkarätig, denn nach Vorarbeit von Matthias Keller traf Martin Lanig aus sieben Metern frei vor dem Tor leider seinen Bayreuther Gegenspieler als ins Tornetz der Gastgeber.
Nach der Pause und dem schnellen Führungstor durch den Treffer von Alexander Blessin in der 46. Spielminute drängten die Hausherren verstärkt auf den Ausgleich. TSG-Keeper Thomas Hillenbrand rückte nun vermehrt in den Brennpunkt des Geschehens. Machtlos war er allerdings beim Ausgleich, als Mikheil Sajaia per Kopf nach einer präzisen Flanke zum 1:1 traf (65.). Quasi im Gegenzug hatte erneut Alexander Blessin eine Großchance auf dem Fuß, doch der Torhüter der Hausherren wehrte seinen Schuss noch zur Ecke ab.
In der Schlussphase hatten die Bayreuther, gegen nun nur noch 10 Hoffenheimer, nachdem Michael Kümmerle eine mehr als kleinliche gelb-rote Karte gesehen hatte, einige gute Einschussgelegenheiten, die zum Glück für die Gäste jedoch allesamt ungenutzt verstrichen.
TSG holt Remis in Bayreuth
Mit einem 1:1-Unentschieden kehrte die TSG am Abend vom dem Gastspiel beim Aufsteiger SpVgg Bayreuth zurück in den Kraichgau. Dieser Punktgewinn in der Wagner-Stadt war einerseits durchaus verdient, andererseits auch mit dem notwendigen Quäntchen Glück versehen, denn nach dem Rückstand machten die Hausherren ordentlich Druck in Richtung Gästetor, aber die TSG-Defensive hielt in dieser Phase mit vereinten Kräften dagegen und konnte sich am Ende über ein Remis freuen. Das Tor zur 1:0-Führung erzielte wenige Augenblicke nach Wiederanpfiff Alexander Blessin (46.).
Nach anfänglichem Abtasten kam die TSG dann besser ins Spiel. Allerdings blieben zwingende Torchancen, bis auf eine Ausnahme, eher Mangelware. Die eine Ausnahme jedoch war dafür aber hochkarätig, denn nach Vorarbeit von Matthias Keller traf Martin Lanig aus sieben Metern frei vor dem Tor leider seinen Bayreuther Gegenspieler als ins Tornetz der Gastgeber.
Nach der Pause und dem schnellen Führungstor durch den Treffer von Alexander Blessin in der 46. Spielminute drängten die Hausherren verstärkt auf den Ausgleich. TSG-Keeper Thomas Hillenbrand rückte nun vermehrt in den Brennpunkt des Geschehens. Machtlos war er allerdings beim Ausgleich, als Mikheil Sajaia per Kopf nach einer präzisen Flanke zum 1:1 traf (65.). Quasi im Gegenzug hatte erneut Alexander Blessin eine Großchance auf dem Fuß, doch der Torhüter der Hausherren wehrte seinen Schuss noch zur Ecke ab.
In der Schlussphase hatten die Bayreuther, gegen nun nur noch 10 Hoffenheimer, nachdem Michael Kümmerle eine mehr als kleinliche gelb-rote Karte gesehen hatte, einige gute Einschussgelegenheiten, die zum Glück für die Gäste jedoch allesamt ungenutzt verstrichen.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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christianovic
- Beiträge: 207
- Registriert: 29 Jul 2003, 11:50
- Wohnort: Bayreuth
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Das muss ich dann doch mal loswerden! Hätte ja nie gedacht, dass das jemanden juckt, aber nachdem ich alle fünf Minuten drauf angequatscht werde: Tut mir Leid, dass ich Samstag erst zur zweiten Halbzeit da war. Lufthansa war schuld! Musste Freitag Abend bis kurz vor Mitternacht bei Düsseldorf arbeiten. Flug von Düsseldorf nach Frankfurt hatte Verspätung, hab Anschlussflieger nach Nürnberg verpasst und konnte erst die Maschine nehmen, die 14:20 in Nü landete. Bin auf direktem Weg ins Stadion gehetzt. Ein riesiges Dankeschön an Peter Klaar (langjähriger, verdienter Stadionsprecher!), der erst gegen halb eins vom Lufthanserschen Malheur erfahren hatte. Peter ist einer, der seit Jahren bei Wind und Wetter für die Oldschdod da ist - und das ehrenamtlich! Ich finde, einige Leute sollten ihm etwas mehr Respekt entgegen bringen. Es hat ja jeder das gute Recht, seine Meinung von sich zu geben. Aber hinstellen und die Sache durchziehen, ist eine andere Sache!
@Tomy
Beim nächsten Mal bring ich Dir Ohrstöpsel mit
Und wenn jemand Verbesserungsvorschläge bezüglich der Präsentation hat, bitte einfach mal direkt bei mir melden
@Tomy
Beim nächsten Mal bring ich Dir Ohrstöpsel mit
Und wenn jemand Verbesserungsvorschläge bezüglich der Präsentation hat, bitte einfach mal direkt bei mir melden
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Der Grieche
- Beiträge: 1506
- Registriert: 11 Aug 2003, 03:17
- Wohnort: Bayreuth
Motorhorst mach dir nichts draus.... Die Maulaffen
die da schimpfen sind hald eher der kategorie waddelbeißer einzuordnen...
Die verstehen die hohe kunst des Ballstreichelns nicht....
Also ALBERTO mach mich weiterhin so geil mit deinem spiel!!!!!
Ich schieß gern mal 20 meter übers Tor...Na und?
Dafür auch mal in die Gambel!!!!!!!
Dafür auch mal in die Gambel!!!!!!!
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DI STEFANO
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schorschla
- Beiträge: 20222
- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
schande über mich...
ich hab es mittlerweile auch festgestellt....
aber erst als ich ihn zufällig mit freyung-grafenauer autonummer hab fahren sehen...
wusste ehrlich nicht, dass wir schon das tschechische grenzgebiet in unsere aquise mit einbezogen haben...
wobei die meisten jetzt wenigstens wissen, dass er kein echter ferrder is
aber sorry nochmal. mein fehler.
ich hab es mittlerweile auch festgestellt....
aber erst als ich ihn zufällig mit freyung-grafenauer autonummer hab fahren sehen...
wusste ehrlich nicht, dass wir schon das tschechische grenzgebiet in unsere aquise mit einbezogen haben...
wobei die meisten jetzt wenigstens wissen, dass er kein echter ferrder is
aber sorry nochmal. mein fehler.
keine handbreit den rassisten.
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sam
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- Wohnort: Kuweit
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schorschla
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- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
solang ich den fuchsi net zum schweizer deklarier
oder den giorgio zum tschechen...
nee, sollte net passieren. aber schon wieder was glernt...
jetzt wo wir am freitag die französische liga kennenlernen *sfg*
p. s. @sam: gibt mal wieder interessante news... mail folgt...
keine handbreit den rassisten.