Saison 2025/26 (Regionalliga Bayern)
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1921supporter
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Re: Saison 2025/26 (Regionalliga Bayern)
Weiß jemand was vom Test in SW? Aufstellung, Spielstand, wie präsentieren wir uns?
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Oldschdo-D-ynamo
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Re: Saison 2025/26 (Regionalliga Bayern)
Die SpVgg hat auf Instagram alles online gestellt. *Hust*
Nix angreifbar, weder beim BFV noch Fupa ist was online.
Nix angreifbar, weder beim BFV noch Fupa ist was online.
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1921supporter
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Re: Saison 2025/26 (Regionalliga Bayern)
Finde nämlich auch weder bei SW noch bei unseren Plattformen Infos. Aufstellung im BFV leider auch nicht.
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Altstadt Tempo
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Re: Saison 2025/26 (Regionalliga Bayern)
Ganz geheimer Geheimtest! Da können Eichstätt und Zwergbayern (ge)heimgehn!
Wolle Stark aber isse net.
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Lohengrin
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Re: Saison 2025/26 (Regionalliga Bayern)
1:1 Endergebnis
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0zeit
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Re: Saison 2025/26 (Regionalliga Bayern)
Aus dem Kurier-online kopiert:
FC Schweinfurt 05: Stahl, Angleberger – Grimbs, Meißner, Shuranov, Fery, Özden, Bausenwein, Krätschmer, Latteier, Müller; Einwechselspieler: Weisbäcker (Tor), Reuß, Dellinger, Luque Notaro, Vakouftsis, Schneider.
SpVgg Bayreuth: Zahaczewski – Lippert, Schwarz, Scheder, George, Fesser, Lennerth, Seidel, Andermatt, Sekulovic, Brückner; Einwechselspieler: Mayer (Tor), Bucher, Schäffner, Heim, Weimer, Koc, Markert.
„Schweinfurt hatte die erste Halbzeit gut im Griff und dominierte phasenweise das Mittelfeld – wir selbst haben in dieser Phase nicht so agiert, wie wir uns das vorgenommen hatten“, sagte Kling. Seine Mannschaft habe sich nicht so schnell an die Gegebenheiten angepasst wie erhofft – an den holprigen Platz, die hohe Intensität und die geforderte Laufbereitschaft.
In der Pause justierte Kling nach. „Wir wollten ein Ticken tiefer stehen, die Räume enger machen“, erklärte der SpVgg-Trainer. Seine Elf setzte die Vorgaben sehr gut um, schob die Linie einige Meter zurück, verdichtete das Zentrum und bekam deutlich mehr Zugriff auf das Geschehen. Die Altstädter arbeiteten sich Stück für Stück ins Spiel – und hatten nun die klareren Aktionen nach vorn.
Den verdienten Lohn gab es gut zehn Minuten vor dem Ende: Maximilian Fesser hätte den direkten Weg Richtung Tor wählen können, legte jedoch auf Felix Heim ab. Dessen Abschluss aus rund 17 Metern konnte FC-Torwart Toni Stahl nur prallen lassen – Deniz Koc schaltete am schnellsten und staubte aus spitzem Winkel zum 1:1 ab.
Apropos Heim: Der 24‑Jährige feierte nach seinem Wadenbeinbruch im August 2025 sein Comeback und durfte rund 20 Minuten ran – ein Einsatz, der sofort andeutete, wie wertvoll der Flügelspieler für die Mannschaft werden kann. „Man sieht gleich, was passiert, wenn er mit Tempo kommt“, sagte Kling. „Wenn er bei 100 Prozent ist, ist er eine Bereicherung.“ Heim selbst hätte am liebsten schon eine Halbzeit gespielt. „Wir mussten ihn ein bisschen einbremsen. Aber lieber bremsen wir jemanden, als dass wir ihm in den Hintern treten müssen“, meinte Kling.
In der Schlussphase blieb die Partie umkämpft, Chancen gab es auf beiden Seiten. Bayreuth sammelte einige Halbchancen, während Schweinfurt mit einem Lattenkracher von Dellinger die beste Gelegenheit liegen ließ. „Die Gegebenheiten hier haben ziemlich gut widergespiegelt, was uns in Eichstätt erwartet“, sagte Kling. „In der ersten Hälfte haben wir das vermissen lassen – aber wir konnten den Schalter umlegen.“
Die zweite Halbzeit habe gezeigt, dass seine Mannschaft deutlich anders auftreten könne, wenn sie einmal ins Spiel gefunden habe. Zwar sei es „noch einmal etwas völlig anderes gewesen“, weil die Altstadt in dieser Woche erstmals wieder auf Rasen trainiert und gespielt habe. Dennoch: „Stand heute sind wir bereit“, betonte Kling. „Ich hoffe, dass es dann in Eichstätt auch auf dem Platz zu sehen ist.“
FC Schweinfurt 05: Stahl, Angleberger – Grimbs, Meißner, Shuranov, Fery, Özden, Bausenwein, Krätschmer, Latteier, Müller; Einwechselspieler: Weisbäcker (Tor), Reuß, Dellinger, Luque Notaro, Vakouftsis, Schneider.
SpVgg Bayreuth: Zahaczewski – Lippert, Schwarz, Scheder, George, Fesser, Lennerth, Seidel, Andermatt, Sekulovic, Brückner; Einwechselspieler: Mayer (Tor), Bucher, Schäffner, Heim, Weimer, Koc, Markert.
„Schweinfurt hatte die erste Halbzeit gut im Griff und dominierte phasenweise das Mittelfeld – wir selbst haben in dieser Phase nicht so agiert, wie wir uns das vorgenommen hatten“, sagte Kling. Seine Mannschaft habe sich nicht so schnell an die Gegebenheiten angepasst wie erhofft – an den holprigen Platz, die hohe Intensität und die geforderte Laufbereitschaft.
In der Pause justierte Kling nach. „Wir wollten ein Ticken tiefer stehen, die Räume enger machen“, erklärte der SpVgg-Trainer. Seine Elf setzte die Vorgaben sehr gut um, schob die Linie einige Meter zurück, verdichtete das Zentrum und bekam deutlich mehr Zugriff auf das Geschehen. Die Altstädter arbeiteten sich Stück für Stück ins Spiel – und hatten nun die klareren Aktionen nach vorn.
Den verdienten Lohn gab es gut zehn Minuten vor dem Ende: Maximilian Fesser hätte den direkten Weg Richtung Tor wählen können, legte jedoch auf Felix Heim ab. Dessen Abschluss aus rund 17 Metern konnte FC-Torwart Toni Stahl nur prallen lassen – Deniz Koc schaltete am schnellsten und staubte aus spitzem Winkel zum 1:1 ab.
Apropos Heim: Der 24‑Jährige feierte nach seinem Wadenbeinbruch im August 2025 sein Comeback und durfte rund 20 Minuten ran – ein Einsatz, der sofort andeutete, wie wertvoll der Flügelspieler für die Mannschaft werden kann. „Man sieht gleich, was passiert, wenn er mit Tempo kommt“, sagte Kling. „Wenn er bei 100 Prozent ist, ist er eine Bereicherung.“ Heim selbst hätte am liebsten schon eine Halbzeit gespielt. „Wir mussten ihn ein bisschen einbremsen. Aber lieber bremsen wir jemanden, als dass wir ihm in den Hintern treten müssen“, meinte Kling.
In der Schlussphase blieb die Partie umkämpft, Chancen gab es auf beiden Seiten. Bayreuth sammelte einige Halbchancen, während Schweinfurt mit einem Lattenkracher von Dellinger die beste Gelegenheit liegen ließ. „Die Gegebenheiten hier haben ziemlich gut widergespiegelt, was uns in Eichstätt erwartet“, sagte Kling. „In der ersten Hälfte haben wir das vermissen lassen – aber wir konnten den Schalter umlegen.“
Die zweite Halbzeit habe gezeigt, dass seine Mannschaft deutlich anders auftreten könne, wenn sie einmal ins Spiel gefunden habe. Zwar sei es „noch einmal etwas völlig anderes gewesen“, weil die Altstadt in dieser Woche erstmals wieder auf Rasen trainiert und gespielt habe. Dennoch: „Stand heute sind wir bereit“, betonte Kling. „Ich hoffe, dass es dann in Eichstätt auch auf dem Platz zu sehen ist.“
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1921supporter
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Re: Saison 2025/26 (Regionalliga Bayern)
Weiß jemand einen Stand von Winkelbauer?
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Oldschdo-D-ynamo
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Re: Saison 2025/26 (Regionalliga Bayern)
Gäste S für‘s Bayern-Spiel müsste nun mal aktiviert werden.
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douglas58
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Re: Saison 2025/26 (Regionalliga Bayern)
Ganz genau Dynamo. Habs bis jetzt nicht geschrieben, aber alle Kronicher, Naalicher , Neumarkter brauchen einen weiteren Block. Die fahren nicht alle nach München wegen Gladbach. Sie haben da kein Ticket mehr bekommen. 
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0zeit
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Re: Saison 2025/26 (Regionalliga Bayern)
Laut „Torgranate“ hat KI die verkehrstechnisch günstigste Gliederung der vier neuen Regionalligen errechnet:
„Die Regionalliga Süd bliebe in dieser Simulation ein kompakter Block aus Bayern und Baden-Württemberg, bestehend aus den Würzburger Kickers, Schweinfurt 05, dem TSV Aubstadt, der SpVgg Unterhaching, dem FV Illertissen, dem VfB Eichstätt, Wacker Burghausen, dem FC Bayern München II, der DJK Vilzing, dem TSV Buchbach, dem FC Memmingen, der SpVgg Ansbach, der SpVgg Bayreuth, der SpVgg Greuther Fürth II, dem FC Augsburg II, dem SGV Freiberg, der SG Sonnenhof Großaspach und den Stuttgarter Kickers.“
„Die Regionalliga Süd bliebe in dieser Simulation ein kompakter Block aus Bayern und Baden-Württemberg, bestehend aus den Würzburger Kickers, Schweinfurt 05, dem TSV Aubstadt, der SpVgg Unterhaching, dem FV Illertissen, dem VfB Eichstätt, Wacker Burghausen, dem FC Bayern München II, der DJK Vilzing, dem TSV Buchbach, dem FC Memmingen, der SpVgg Ansbach, der SpVgg Bayreuth, der SpVgg Greuther Fürth II, dem FC Augsburg II, dem SGV Freiberg, der SG Sonnenhof Großaspach und den Stuttgarter Kickers.“
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oldschdodd-jochen
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Re: Saison 2025/26 (Regionalliga Bayern)
Wow0zeit hat geschrieben: ↑24 Feb 2026, 06:32 Laut „Torgranate“ hat KI die verkehrstechnisch günstigste Gliederung der vier neuen Regionalligen errechnet:
„Die Regionalliga Süd bliebe in dieser Simulation ein kompakter Block aus Bayern und Baden-Württemberg, bestehend aus den Würzburger Kickers, Schweinfurt 05, dem TSV Aubstadt, der SpVgg Unterhaching, dem FV Illertissen, dem VfB Eichstätt, Wacker Burghausen, dem FC Bayern München II, der DJK Vilzing, dem TSV Buchbach, dem FC Memmingen, der SpVgg Ansbach, der SpVgg Bayreuth, der SpVgg Greuther Fürth II, dem FC Augsburg II, dem SGV Freiberg, der SG Sonnenhof Großaspach und den Stuttgarter Kickers.“
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douglas58
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Re: Saison 2025/26 (Regionalliga Bayern)
Ist ja wirklich eine Granate. Das Medium ist in Hessen angesiedelt, Fulda und Kassel fahren bequem nach Jena , Erfurt, Zwickau und Chemnitz, während Freiburg 2 nach Oberhausen müsste. Die Altstadt wieder nach Memmingen und Burghausen. Einfach lächerlich diese KI. 
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0zeit
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Re: Saison 2025/26 (Regionalliga Bayern)
Einziger, aber nicht unwesentlicher Vorteil:
Der Meister dieser Liga steigt direkt auf !
Keine Relegation mehr !
Attraktive Vereinszuwächse sehe ich da auch nicht.
Reizvoller wären da schon die immer proppenvollen Ostvereine gewesen. Wären auch über die A9 gut zu erreichen.
Aber die gewählte KI hat stattdessen die A4 als Sammelroute gewählt und deswegen vom Osten nach Hessen hinein die Liga erweitert.
Alternative Planung durch andere Vorgaben bezüglich Verbindungsrouten wäre aus unserer Randsicht angebracht. Allerdings wären wir stets am Rand einer Liga.
Der Meister dieser Liga steigt direkt auf !
Keine Relegation mehr !
Attraktive Vereinszuwächse sehe ich da auch nicht.
Reizvoller wären da schon die immer proppenvollen Ostvereine gewesen. Wären auch über die A9 gut zu erreichen.
Aber die gewählte KI hat stattdessen die A4 als Sammelroute gewählt und deswegen vom Osten nach Hessen hinein die Liga erweitert.
Alternative Planung durch andere Vorgaben bezüglich Verbindungsrouten wäre aus unserer Randsicht angebracht. Allerdings wären wir stets am Rand einer Liga.
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oldschdodd-jochen
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Re: Saison 2025/26 (Regionalliga Bayern)
Das stimmt, aber ich wäre trotzdem lieber im Norden davon..0zeit hat geschrieben: ↑24 Feb 2026, 19:38 Einziger, aber nicht unwesentlicher Vorteil:
Der Meister dieser Liga steigt direkt auf !
Keine Relegation mehr !
Attraktive Vereinszuwächse sehe ich da auch nicht.
Reizvoller wären da schon die immer proppenvollen Ostvereine gewesen. Wären auch über die A9 gut zu erreichen.
Aber die gewählte KI hat stattdessen die A4 als Sammelroute gewählt und deswegen vom Osten nach Hessen hinein die Liga erweitert.
Alternative Planung durch andere Vorgaben bezüglich Verbindungsrouten wäre aus unserer Randsicht angebracht. Allerdings wären wir stets am Rand einer Liga.
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trainager
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Re: Saison 2025/26 (Regionalliga Bayern)
Also ich wünsche mir die alte 2.Bundesliga Süd zurück!