Regionalliga Süd
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Locke
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Aus dem kicker:
Liga: Neue Kriterien der Nord-Süd-Aufteilung
Bei Abstieg zwei Wege für Siegen
09.03.2006 11:19
Seit beim Ostgipfel im Juli 2005 beschlossen wurde, dass es in den kommenden beiden Jahren zwei Aufsteiger statt bisher einem aus den beiden Nordost-Oberligen gibt, steht auch fest, dass die Regionalliga Nord in dieser Zeit mit 19 Vereinen ins Rennen geht, der Süden mit 18.
"Die Überlegung war, dass es im Norden in der Regel einfacher mit 19 Klubs ist, weil im Winter doch nicht ganz so viel Schnee zu erwarten ist wie im Süden", erläutert Willi Hink, RegionalligaGesamtkoordinator beim DFB. Damit die Zahl 19 Bestand hat, müssen am Saisonende zwei Vereine aus der Zweiten Liga nach unten kommen. Daher entscheidet in Zukunft der RegionalligaAusschuss, welche beiden Absteiger in den Norden und welche in den Süden gehen. Dabei gibt es Grenzfälle. Ein Beispiel: Die Siegener könnten im Fall des Abstiegs hier wie dorthin gesteckt werden. Würde es neben ihnen zwei klassische Südler – wie Offenbach und Saarbrücken – erwischen, würden sie wahrscheinlich dem Norden zugeteilt.
Würden dagegen Dresden und Ahlen das Klassenziel neben den Siegenern verfehlen, dann ginge der Aufsteiger wohl dahin zurück, wo er hergekommen ist. Dieses Planspiel kann allerdings noch davon beeinflusst werden, welche Klubs aus der Oberliga nach oben kommen und wo diese auf der Deutschlandkarte zu fi nden sind. Prinzipiell wurden die Regionalligisten bisher mehr nach ihren Landesverbänden verteilt, in Zukunft stehen die regionalen Gesichtspunkte stärker im Vordergrund, oder, so Willi Hink, "die Reiseentfernung."
Bleibt noch die Frage, wie die Regionalliga Nord ab der Saison 2008/2009 wieder auf 18 Vereine reduziert wird. Dies wird der DFB-Bundestag im September dieses Jahres beschließen. Mehrere Denkmodelle sind möglich: Eine Reduzierung der Oberligen auf bis zu sechs. Eine eingleisige Dritte Liga. Den jetzigen Status quo beizubehalten, aber wieder zu einem Nordost-Aufsteiger zurückzukehren. Oder in einem Jahr sechs Vereine aus der Regionalliga Nord absteigen zu lassen.
Thomas Roth
Liga: Neue Kriterien der Nord-Süd-Aufteilung
Bei Abstieg zwei Wege für Siegen
09.03.2006 11:19
Seit beim Ostgipfel im Juli 2005 beschlossen wurde, dass es in den kommenden beiden Jahren zwei Aufsteiger statt bisher einem aus den beiden Nordost-Oberligen gibt, steht auch fest, dass die Regionalliga Nord in dieser Zeit mit 19 Vereinen ins Rennen geht, der Süden mit 18.
"Die Überlegung war, dass es im Norden in der Regel einfacher mit 19 Klubs ist, weil im Winter doch nicht ganz so viel Schnee zu erwarten ist wie im Süden", erläutert Willi Hink, RegionalligaGesamtkoordinator beim DFB. Damit die Zahl 19 Bestand hat, müssen am Saisonende zwei Vereine aus der Zweiten Liga nach unten kommen. Daher entscheidet in Zukunft der RegionalligaAusschuss, welche beiden Absteiger in den Norden und welche in den Süden gehen. Dabei gibt es Grenzfälle. Ein Beispiel: Die Siegener könnten im Fall des Abstiegs hier wie dorthin gesteckt werden. Würde es neben ihnen zwei klassische Südler – wie Offenbach und Saarbrücken – erwischen, würden sie wahrscheinlich dem Norden zugeteilt.
Würden dagegen Dresden und Ahlen das Klassenziel neben den Siegenern verfehlen, dann ginge der Aufsteiger wohl dahin zurück, wo er hergekommen ist. Dieses Planspiel kann allerdings noch davon beeinflusst werden, welche Klubs aus der Oberliga nach oben kommen und wo diese auf der Deutschlandkarte zu fi nden sind. Prinzipiell wurden die Regionalligisten bisher mehr nach ihren Landesverbänden verteilt, in Zukunft stehen die regionalen Gesichtspunkte stärker im Vordergrund, oder, so Willi Hink, "die Reiseentfernung."
Bleibt noch die Frage, wie die Regionalliga Nord ab der Saison 2008/2009 wieder auf 18 Vereine reduziert wird. Dies wird der DFB-Bundestag im September dieses Jahres beschließen. Mehrere Denkmodelle sind möglich: Eine Reduzierung der Oberligen auf bis zu sechs. Eine eingleisige Dritte Liga. Den jetzigen Status quo beizubehalten, aber wieder zu einem Nordost-Aufsteiger zurückzukehren. Oder in einem Jahr sechs Vereine aus der Regionalliga Nord absteigen zu lassen.
Thomas Roth
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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schorschla
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Das schreibt Kicker-Online heute:
Liga: Neue Kriterien der Nord-Süd-Aufteilung - 09.03.2006 11:19
Bei Abstieg zwei Wege für Siegen
Seit beim Ostgipfel im Juli 2005 beschlossen wurde, dass es in den kommenden beiden Jahren zwei Aufsteiger statt bisher einem aus den beiden Nordost-Oberligen gibt, steht auch fest, dass die Regionalliga Nord in dieser Zeit mit 19 Vereinen ins Rennen geht, der Süden mit 18.
"Die Überlegung war, dass es im Norden in der Regel einfacher mit 19 Klubs ist, weil im Winter doch nicht ganz so viel Schnee zu erwarten ist wie im Süden", erläutert Willi Hink, RegionalligaGesamtkoordinator beim DFB. Damit die Zahl 19 Bestand hat, müssen am Saisonende zwei Vereine aus der Zweiten Liga nach unten kommen. Daher entscheidet in Zukunft der RegionalligaAusschuss, welche beiden Absteiger in den Norden und welche in den Süden gehen. Dabei gibt es Grenzfälle. Ein Beispiel: Die Siegener könnten im Fall des Abstiegs hier wie dorthin gesteckt werden. Würde es neben ihnen zwei klassische Südler – wie Offenbach und Saarbrücken – erwischen, würden sie wahrscheinlich dem Norden zugeteilt.
Würden dagegen Dresden und Ahlen das Klassenziel neben den Siegenern verfehlen, dann ginge der Aufsteiger wohl dahin zurück, wo er hergekommen ist. Dieses Planspiel kann allerdings noch davon beeinflusst werden, welche Klubs aus der Oberliga nach oben kommen und wo diese auf der Deutschlandkarte zu fi nden sind. Prinzipiell wurden die Regionalligisten bisher mehr nach ihren Landesverbänden verteilt, in Zukunft stehen die regionalen Gesichtspunkte stärker im Vordergrund, oder, so Willi Hink, "die Reiseentfernung."
Bleibt noch die Frage, wie die Regionalliga Nord ab der Saison 2008/2009 wieder auf 18 Vereine reduziert wird. Dies wird der DFB-Bundestag im September dieses Jahres beschließen. Mehrere Denkmodelle sind möglich: Eine Reduzierung der Oberligen auf bis zu sechs. Eine eingleisige Dritte Liga. Den jetzigen Status quo beizubehalten, aber wieder zu einem Nordost-Aufsteiger zurückzukehren. Oder in einem Jahr sechs Vereine aus der Regionalliga Nord absteigen zu lassen.
Liga: Neue Kriterien der Nord-Süd-Aufteilung - 09.03.2006 11:19
Bei Abstieg zwei Wege für Siegen
Seit beim Ostgipfel im Juli 2005 beschlossen wurde, dass es in den kommenden beiden Jahren zwei Aufsteiger statt bisher einem aus den beiden Nordost-Oberligen gibt, steht auch fest, dass die Regionalliga Nord in dieser Zeit mit 19 Vereinen ins Rennen geht, der Süden mit 18.
"Die Überlegung war, dass es im Norden in der Regel einfacher mit 19 Klubs ist, weil im Winter doch nicht ganz so viel Schnee zu erwarten ist wie im Süden", erläutert Willi Hink, RegionalligaGesamtkoordinator beim DFB. Damit die Zahl 19 Bestand hat, müssen am Saisonende zwei Vereine aus der Zweiten Liga nach unten kommen. Daher entscheidet in Zukunft der RegionalligaAusschuss, welche beiden Absteiger in den Norden und welche in den Süden gehen. Dabei gibt es Grenzfälle. Ein Beispiel: Die Siegener könnten im Fall des Abstiegs hier wie dorthin gesteckt werden. Würde es neben ihnen zwei klassische Südler – wie Offenbach und Saarbrücken – erwischen, würden sie wahrscheinlich dem Norden zugeteilt.
Würden dagegen Dresden und Ahlen das Klassenziel neben den Siegenern verfehlen, dann ginge der Aufsteiger wohl dahin zurück, wo er hergekommen ist. Dieses Planspiel kann allerdings noch davon beeinflusst werden, welche Klubs aus der Oberliga nach oben kommen und wo diese auf der Deutschlandkarte zu fi nden sind. Prinzipiell wurden die Regionalligisten bisher mehr nach ihren Landesverbänden verteilt, in Zukunft stehen die regionalen Gesichtspunkte stärker im Vordergrund, oder, so Willi Hink, "die Reiseentfernung."
Bleibt noch die Frage, wie die Regionalliga Nord ab der Saison 2008/2009 wieder auf 18 Vereine reduziert wird. Dies wird der DFB-Bundestag im September dieses Jahres beschließen. Mehrere Denkmodelle sind möglich: Eine Reduzierung der Oberligen auf bis zu sechs. Eine eingleisige Dritte Liga. Den jetzigen Status quo beizubehalten, aber wieder zu einem Nordost-Aufsteiger zurückzukehren. Oder in einem Jahr sechs Vereine aus der Regionalliga Nord absteigen zu lassen.
keine handbreit den rassisten.
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DI STEFANO
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Und das kann man dann auch noch morgen im Kicker Lesen.(Falls man ihn sich erst Morgen kauft)
Liga: Neue Kriterien der Nord-Süd-Aufteilung - 09.03.2006 11:19
Bei Abstieg zwei Wege für Siegen
Seit beim Ostgipfel im Juli 2005 beschlossen wurde, dass es in den kommenden beiden Jahren zwei Aufsteiger statt bisher einem aus den beiden Nordost-Oberligen gibt, steht auch fest, dass die Regionalliga Nord in dieser Zeit mit 19 Vereinen ins Rennen geht, der Süden mit 18.
"Die Überlegung war, dass es im Norden in der Regel einfacher mit 19 Klubs ist, weil im Winter doch nicht ganz so viel Schnee zu erwarten ist wie im Süden", erläutert Willi Hink, RegionalligaGesamtkoordinator beim DFB. Damit die Zahl 19 Bestand hat, müssen am Saisonende zwei Vereine aus der Zweiten Liga nach unten kommen. Daher entscheidet in Zukunft der RegionalligaAusschuss, welche beiden Absteiger in den Norden und welche in den Süden gehen. Dabei gibt es Grenzfälle. Ein Beispiel: Die Siegener könnten im Fall des Abstiegs hier wie dorthin gesteckt werden. Würde es neben ihnen zwei klassische Südler – wie Offenbach und Saarbrücken – erwischen, würden sie wahrscheinlich dem Norden zugeteilt.
Würden dagegen Dresden und Ahlen das Klassenziel neben den Siegenern verfehlen, dann ginge der Aufsteiger wohl dahin zurück, wo er hergekommen ist. Dieses Planspiel kann allerdings noch davon beeinflusst werden, welche Klubs aus der Oberliga nach oben kommen und wo diese auf der Deutschlandkarte zu fi nden sind. Prinzipiell wurden die Regionalligisten bisher mehr nach ihren Landesverbänden verteilt, in Zukunft stehen die regionalen Gesichtspunkte stärker im Vordergrund, oder, so Willi Hink, "die Reiseentfernung."
Bleibt noch die Frage, wie die Regionalliga Nord ab der Saison 2008/2009 wieder auf 18 Vereine reduziert wird. Dies wird der DFB-Bundestag im September dieses Jahres beschließen. Mehrere Denkmodelle sind möglich: Eine Reduzierung der Oberligen auf bis zu sechs. Eine eingleisige Dritte Liga. Den jetzigen Status quo beizubehalten, aber wieder zu einem Nordost-Aufsteiger zurückzukehren. Oder in einem Jahr sechs Vereine aus der Regionalliga Nord absteigen zu lassen.
Liga: Neue Kriterien der Nord-Süd-Aufteilung - 09.03.2006 11:19
Bei Abstieg zwei Wege für Siegen
Seit beim Ostgipfel im Juli 2005 beschlossen wurde, dass es in den kommenden beiden Jahren zwei Aufsteiger statt bisher einem aus den beiden Nordost-Oberligen gibt, steht auch fest, dass die Regionalliga Nord in dieser Zeit mit 19 Vereinen ins Rennen geht, der Süden mit 18.
"Die Überlegung war, dass es im Norden in der Regel einfacher mit 19 Klubs ist, weil im Winter doch nicht ganz so viel Schnee zu erwarten ist wie im Süden", erläutert Willi Hink, RegionalligaGesamtkoordinator beim DFB. Damit die Zahl 19 Bestand hat, müssen am Saisonende zwei Vereine aus der Zweiten Liga nach unten kommen. Daher entscheidet in Zukunft der RegionalligaAusschuss, welche beiden Absteiger in den Norden und welche in den Süden gehen. Dabei gibt es Grenzfälle. Ein Beispiel: Die Siegener könnten im Fall des Abstiegs hier wie dorthin gesteckt werden. Würde es neben ihnen zwei klassische Südler – wie Offenbach und Saarbrücken – erwischen, würden sie wahrscheinlich dem Norden zugeteilt.
Würden dagegen Dresden und Ahlen das Klassenziel neben den Siegenern verfehlen, dann ginge der Aufsteiger wohl dahin zurück, wo er hergekommen ist. Dieses Planspiel kann allerdings noch davon beeinflusst werden, welche Klubs aus der Oberliga nach oben kommen und wo diese auf der Deutschlandkarte zu fi nden sind. Prinzipiell wurden die Regionalligisten bisher mehr nach ihren Landesverbänden verteilt, in Zukunft stehen die regionalen Gesichtspunkte stärker im Vordergrund, oder, so Willi Hink, "die Reiseentfernung."
Bleibt noch die Frage, wie die Regionalliga Nord ab der Saison 2008/2009 wieder auf 18 Vereine reduziert wird. Dies wird der DFB-Bundestag im September dieses Jahres beschließen. Mehrere Denkmodelle sind möglich: Eine Reduzierung der Oberligen auf bis zu sechs. Eine eingleisige Dritte Liga. Den jetzigen Status quo beizubehalten, aber wieder zu einem Nordost-Aufsteiger zurückzukehren. Oder in einem Jahr sechs Vereine aus der Regionalliga Nord absteigen zu lassen.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
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schorschla
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schorschla
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aus eschborn:
Dr. Jan Markus Plathner, der vorläufi ge Insolvenzverwalter des finanziell stark angeschlagenen Klubs, kündigte jetzt an, dass beim Hessischen Fußball-Verband ein Antrag auf die Oberliga-Zulassung gestellt wird. Allerdings sagt er gleichzeitig auch, "dass in noch nicht absehbarer Zeit das Insolvenzverfahren eröffnet wird." Man sei jedoch dabei, den Verein neu aufzubauen. Von Hauptsponsor Arcor läge die Zusage für die nächste Runde bereits vor, andere Sponsorengespräche verliefen "bisher alle ganz positiv", berichtete Plathner. Für den laufenden Spielbetrieb sei der notwendige Etat, der sich auf 130 000 Euro pro Monat beläuft, bis zum 30. April abgedeckt.
oh oh... das reicht gerade noch um nicht aus der wertung genommen zu werden... dann beten wir mal...
Dr. Jan Markus Plathner, der vorläufi ge Insolvenzverwalter des finanziell stark angeschlagenen Klubs, kündigte jetzt an, dass beim Hessischen Fußball-Verband ein Antrag auf die Oberliga-Zulassung gestellt wird. Allerdings sagt er gleichzeitig auch, "dass in noch nicht absehbarer Zeit das Insolvenzverfahren eröffnet wird." Man sei jedoch dabei, den Verein neu aufzubauen. Von Hauptsponsor Arcor läge die Zusage für die nächste Runde bereits vor, andere Sponsorengespräche verliefen "bisher alle ganz positiv", berichtete Plathner. Für den laufenden Spielbetrieb sei der notwendige Etat, der sich auf 130 000 Euro pro Monat beläuft, bis zum 30. April abgedeckt.
oh oh... das reicht gerade noch um nicht aus der wertung genommen zu werden... dann beten wir mal...
keine handbreit den rassisten.
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TimboJones
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Ich weiß nicht recht, ob die Beterei FÜR Eschborns Durchhalten sich nicht als Milchmädchenrechnung erweisen wird. Wer außer uns wird am Ende eigentlich nur vier Punkte gegen den FSE geholt haben?
Wollte ich schon seit Wochen mal fragen...
Aber hab immer gewartet, dass Ihr selber drauf kommt...
So ein Schmarrn...
Wollte ich schon seit Wochen mal fragen...
Aber hab immer gewartet, dass Ihr selber drauf kommt...
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der leu
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dann rechne mal die "Milchmädchenrechnung" durch!
wir wären auf Platz 13 - 4 Punkte vor der Abstiegszone
(Trier würde es übrigens am meisten helfen, die haben gegen Eschborn verloren und wären plötzlich auf Platz 14)
Aber ich seh jetzt die Zukunft positiv: Unsre Jungs aus der zweiten Reihe werden sich in den englischen Wochen in so einen Rausch spielen, daß wir am Ende auf Platz 3 landen, für den Aufstieg reicht es leider nicht, denn Aalen und Wehen werden noch besser sein.
wir wären auf Platz 13 - 4 Punkte vor der Abstiegszone
(Trier würde es übrigens am meisten helfen, die haben gegen Eschborn verloren und wären plötzlich auf Platz 14)
Aber ich seh jetzt die Zukunft positiv: Unsre Jungs aus der zweiten Reihe werden sich in den englischen Wochen in so einen Rausch spielen, daß wir am Ende auf Platz 3 landen, für den Aufstieg reicht es leider nicht, denn Aalen und Wehen werden noch besser sein.
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MysticBlue
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DI STEFANO
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Ganz meine Worte .Hab ich vor 1-2 Wochen schon irgendwo hier geschrieben,Da sich die verbliebenen Spieler ja schließlich auch für die nächste Saison bei einem Regionalligisten bewerben wollen.Ich glaube das die gegen jeden der letzten 5-6 mannschaften punkten können.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Prost!
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TimboJones
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Im Moment ja.wir wären auf Platz 13 - 4 Punkte vor der Abstiegszone
Aber wieviele der Mannschaften werden, so Eschborn durchhält, gegen die Truppe noch drei Punkte holen, die wir nicht geholt haben?
Klar sieht man das IM MOMENT noch nicht an der Tabelle.
Genau das bleibt abzuwarten. Insofern eh alles hypothetisch.Ich glaube das die gegen jeden der letzten 5-6 mannschaften punkten können
Ich kann mich halt nur nicht vorbehaltsfrei hinter die These stellen, dass es zwingend von Vorteil für uns wäre, wenn der FCE durchhält.
Aber schau mer mal.
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DI STEFANO
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Sei mir net bös,aber durch die Tatsache das wir gegen Eschborn 4 Punkte geholt haben,haben wir momentan eben 26 auf dem Konto.Und wenn es heißt das voraussichtlich 40 Punkte zum Klassenerhalt reichen,brauchen wir eben "nur"noch 14 Punkte.Und durch die Tatsache das zb.Trier gegen Eschborn verloren hat,bleiben die bei ihren 19?und wir immer noch auf 26.Sollten sie die Eschborner jedoch nachträglich aus der wertung genommen werden,hätten wir zum jetzigen stand nur noch 22 Punkte,und Trier immer noch 19.Noch fragen Kienzle?
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
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TimboJones
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Ach, Hauser, alte Hütte...
Vielleicht einigen wir uns auf folgendes: Sollte Eschborn den Rest der Saison Kanonenfutter spielen, wär's nicht gut für uns.
Daran ist ja wohl nix zu rütteln. Okay?
(und den rechnerischen Rest à la "dann wär's sogar besser, sie wäre gestrichen worden", denk ich mir einfach leise dazu...)
Im übrigen: Selber gewinnen macht's eh worschd.
Vielleicht einigen wir uns auf folgendes: Sollte Eschborn den Rest der Saison Kanonenfutter spielen, wär's nicht gut für uns.
Daran ist ja wohl nix zu rütteln. Okay?
(und den rechnerischen Rest à la "dann wär's sogar besser, sie wäre gestrichen worden", denk ich mir einfach leise dazu...)
Im übrigen: Selber gewinnen macht's eh worschd.
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der leu
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Oldschdod Kamel
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Also nach der Kickermeldung müssten die 60er dabei sein....Locke hat geschrieben:Aus dem kicker:
Lizenzen: 69 Vereine bewerben sich für die Saison 2006/2007
06.03.2006 10:27
Insgesamt 69 Vereine haben fristgerecht zum 1. März eine Regionalliga-Lizenz für die kommende Saison 2006/2007 beantragt. Unter ihnen sind 36 der 37 aktuellen Drittligisten. Der 1. FC Eschborn, der einen Insolvenzantrag gestellt hat und auch sportlich nahezu aussichtslos abgeschlagen ist, hat darauf verzichtet, die Unterlagen beim DFB einzureichen.
Es sei denn sie hätten nachträglich zurück gezogen....[/b]
"Irgendwann sitzen wir alle in Bayreuth zusammen und fragen uns, wie wir es nur irgendwo anders aushalten konnten." (Friedrich Nietzsche)