Regionalliga Süd
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oldschdodd-fan
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Und das ist angesichts der Tatsache, dass zum Saisonende die richtigen "Kracher" auf uns warten, nicht sehr viel. Zumal dann die Diskussion um neue Verpflichtungen, neuen Trainer, Spielerabgänge (Wer von uns geht denn dann noch so nach Darmstadt?), etc. sicherlich nicht gerade für Stabilität und Ruhe sorgen wird.
In den letzten Jahren haben 42 Punkte in der Regel für den Klassenverbleib in der RL Süd gereicht. Die müssen JETZT so bald wie möglich her - auf Punkte gegen Hoffenheim, Koblenz und Augsburg würde ich da nicht unbedingt setzen.
In den letzten Jahren haben 42 Punkte in der Regel für den Klassenverbleib in der RL Süd gereicht. Die müssen JETZT so bald wie möglich her - auf Punkte gegen Hoffenheim, Koblenz und Augsburg würde ich da nicht unbedingt setzen.
Zuletzt geändert von oldschdodd-fan am 02 Apr 2006, 18:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Oldschdod Kamel
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oldschdodd-fan
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Locke
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Andere sind noch schlechter dran als wir, das Liga-Leichtgewicht 
Jahn: Wortgefechte statt Abstiegskampf
Nach der finsteren Leistung beim 1:3 gegen 1860 München II brodelt es in Regensburg
Von Heinz Reichenwallner, MZ
REGENSBURG. Die Regionalliga-Kicker des SSV Jahn Regensburg trauerten. Einer lag auf dem Rücken, der zweite auf dem Bauch, der dritte hatte sich mit dem Schlusspfiff einfach hingesetzt auf den Rasen, die Hände vors Gesicht – irgendwie musste man ja seine Verzweiflung zeigen, nach der 1:3-Heimniederlage im Abstiegsduell gegen die Reserve des Zweitligisten TSV 1860 München.
Ein anderer Teil der Jahn-Mannschaft badete derweil nicht im Selbstmitleid, sondern ging dorthin, wo man auch hingehört: zur Verabschiedung der Fans an der Turmseite. Der Anhang hatte ja schließlich mitverloren. Und man wird einander noch brauchen, im Abstiegskampf an den letzten elf Spieltagen. Derweil hatten Christian Kritzer, Dino Toppmöller und Co. in der für Jahn-Heimspiele 2006 schon traditionellen Körperhaltung den Platz verlassen: mit hängendem Kopf. „Wir stecken jetzt mitten im Abstiegskampf“, sagte Tobias Fink nach der neuerlichen Pleite.
„Kämpfen kann jeder“
„Mir tut es Leid, für unsere Fans“, meinte Christian Kritzer. Dass die Jahn-Mannschaft stark ersatzgeschwächt war, wollte der Routinier nicht als Entschuldigung gelten lassen. „Kämpfen und rennen kann jeder, mit Schönspielerei kommen wir nicht weiter.“
In der Tat. Oft stärken verletzungsbedingte Ausfälle eine Mannschaft sogar – jedoch nicht dieses Jahn-Team. Seine Abwärtstendenz seit dem 0:1 gegen Bayreuth hat sich zwei Spiele später und dem 0:0 beim Letzten FC Eschborn und dem jetzigen 1:3 gegen den Vorletzten TSV 1860 München II als veritable Krise entpuppt.
Die von Trainer Dariusz Pasieka zuletzt immer wieder heraufbeschworene relativ gute Gesamtentwicklung ist angesichts der Leistungen und Fakten ebenso ein Märchen wie Willensbekundungen nach der Art: „Wir haben uns viel vorgenommen.“
Fakt ist, dass das Jahn-Team gegen 1860 einen Offenbarungseid ablieferte. Fakt ist auch, dass manche ihr Potenzial nicht abrufen und nicht mal einen Hauch von Winner-Mentalität zeigen. Ohne Biss und Ehrgeiz ergibt sich das Gros der Jahn-Truppe seinem Schicksal – das kann nicht sein. Besonders augenscheinlich ist das bei David Montero, Jürgen Schmid, Senad Tiganj und Jan Hoffmann, der, obwohl das Auswechselkontingent bereits erschöpft war, zehn Minuten vor dem Ende sogar das Spielfeld verließ. Eine Bauchmuskelzerrung soll ihn derart gehindert haben, dass er nicht einmal bis zum Schluss auf dem Platz stehen konnte.
Entschuldigt ist dagegen die schwache Leistung von Dino Toppmöller, nachdem er die ganze Woche wegen einer Erkältung nicht trainieren konnte, aber auf die Zähne biss und auflief. Entschuldigt sind auch manche Unzulänglichkeiten der Youngster Andreas Schäffer, Tobias Fink, Faouzi Atmani oder Stefan Köck. An ihnen liegt’s nicht, dass nichts geht.
Es liegt an jenen, die zwar vielleicht eine Stufe besser spielen, aber andere nicht mitreißen können. Der eingewechselte Harry Gfreiter und Stefan Binder sind da ob ihrer kämpferischen Einstellung außen vor.
Weil sich diese Jahn-Mannschaft quasi wieder einmal total instabil präsentierte, musste sich Dariusz Pasieka hernach sogar die Frage gefallen lassen, ob er am Dienstag im Heimspiel gegen Hoffenheim noch der Jahn-Trainer sei? „Da müssen sie sich schon an den Vorstand wenden“, beschied der Fußballehrer den Fragesteller.
Keine Trainer-Entlassung
Präsident Franz Nerb war zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr da. Also gab Jenö Rauch die Antwort: „Das steht gar nicht zur Debatte. Wir entlassen doch nicht zwei Trainer in einer Saison.“ Für den Jahn-Manager trägt die Mannschaft zweifellos die Schuld an der samstäglichen Horror-Vorstellung. „Das Team hat den Trainer in Stich gelassen.“
Dass es in dieser Jahn-Mannschaft derzeit nicht stimmt, bewiesen die Wortgefechte, die sich Alder und Tiganj auf dem Spielfeld lieferten und die dem Vernehmen nach auch nach dem Abpfiff in der Kabine dann weitergeführt wurden.
Nerven liegen blank: Und jetzt kommt auch noch Hoffenheim
Jahn muss beim heutigen Heimspiel gegen Tabellenvierten punkten
Von Heinz Reichenwallner, MZ
REGENSBURG. Jedes Spiel beginnt bei 0:0, entscheidend ist auf dem Platz und abgerechnet wird zum Schluss. Im Abstiegskampf werden selbst abgedroschene Phrasen zu rhetorischen Rettungsankern, und deren Reiz wird man wohl jetzt auch so langsam beim SSV Jahn Regensburg entdecken müssen. Fraglich ist indes, ob dem Regensburger Fußball-Regionalligisten dieses Rüstzeug auch am heutigen Dienstag (19 Uhr) daheim im Nachholspiel gegen den ambitioniertem Tabellenvierten TSG Hoffenheim helfen wird.
Spuck-Attacke gegen Montero
Noch meidet man an der Prüfeninger Straße die gröbsten Plattitüden aus der Fußballersprache. Doch jeder Jahn-Verantwortliche weiß, dass sich die Situation seit der Winterpause verschlechtert hat. Damals standen die Regensburger zwar ebenso wie jetzt auf Platz 13 in der Tabelle, doch hatten sie mit 24 Punkten fünf Zähler Abstand auf einen Abstiegsplatz, Jetzt, vier Spiele später und nur zwei Punkte mehr, ist der SSV Jahn mit 26 Zählern punktgleich mit dem Viertletzten, Eintracht Trier, der ein Spiel (24) mehr aufweist. Der letzte Jahn-Sieg resultiert vom 26. November 2005 (1:0 gegen Pfullendorf).
Seitdem konnte die Mannschaft in fünf Partien nicht mehr gewinnen. Besonders schwer wiegt hier, dass in der Restrückrunde 2006 gegen so Liga-Leichtgewichte wie Neuling SpVgg Bayreuth (0:1), den sicheren Absteiger FC Eschborn (0:0) und dem bisherigen Vorletzten TSV 1860 München II (1:3) eingeplante Punkte aufgrund schwacher Leistungen förmlich verschenkt worden sind.
Da braucht es inzwischen niemand groß zu wundern, dass von außen seit geraumer Zeit eine gewisse Weltuntergangsstimmung verbreitet wird. Dieses Klima darf dann trotzdem nicht dazu führen, dass Spieler, in diesem Fall David Montero, von so genannten „Jahn-Fans“ bespuckt werden. Das ist am Samstagabend nach dem Spiel passiert. Ein Vorgang, der jegliche Normalität und Anstand vermissen lässt und aufs Schärfste zu verurteilen ist.
Die Atmosphäre im Team deutet derweil aber auch auf beträchtliche Störungen hin – wie die massive, verbale Auseinandersetzung (die MZ berichtete) zwischen Christian Alder und Senad Tiganj jüngst bewiesen hat. Augenscheinlich spielen nach den jüngsten Fehltritten manchem Jahn-Spielern die gestressten Nerven einen Streich und mit der Beherrschung ist es bei einigen vermutlich nicht weit her.
Bei all dem versucht Trainer Dariusz Pasieka so gelassen wie möglich zu bleiben. Natürlich hat der Fußballlehrer nach fünf Spielen ohne Sieg erkannt, „dass wir in eine schwierige Situationen geraten sind“. Der SSV steht gehörig unter Druck. Gut, dass heute gegen Hoffenheim wieder George Mbwando dabei ist, der seine Rot-Sperre verbüßt hat. Überhaupt hat sich diesmal die personelle Situation gegenüber der Partie gegen den TSV 1860 München II etwas entspannt. Denn der grippekranke Stefan Jarosch hat sich ebenso gesund gemeldet wie Kristjan Glibo. Ausfallen wird dagegen Jan Hoffmann, der am Samstag wegen einer Bauchmuskelzerrung vorzeitig vom Platz ging.
Dino Toppmöller als Stürmer
Gegen Hoffenheim wird das Team wohl ein anderes Gesicht haben wie zuletzt. Christian Kritzer rückt ins Mittelfeld vor, Jarosch und Glibo kehren in die Abwehr zurück. In der Offensive ließ Pasieka gestern noch einige Optionen offen. Gut möglich, dass Faouzi Atmani neben Dino Toppmöller stürmen wird. Sicher ist aber, dass die Regensburger jeder Sieg im Abstiegskampf einen großen Schritt weiter bringt. Ein Erfolg heute wäre allerdings so etwas wie ein Dreier mit „Sternchen“, weil der Jahn auch seinen ersten Sieg in 2006 feiern könnte.
Quelle: donau.de
Jahn: Wortgefechte statt Abstiegskampf
Nach der finsteren Leistung beim 1:3 gegen 1860 München II brodelt es in Regensburg
Von Heinz Reichenwallner, MZ
REGENSBURG. Die Regionalliga-Kicker des SSV Jahn Regensburg trauerten. Einer lag auf dem Rücken, der zweite auf dem Bauch, der dritte hatte sich mit dem Schlusspfiff einfach hingesetzt auf den Rasen, die Hände vors Gesicht – irgendwie musste man ja seine Verzweiflung zeigen, nach der 1:3-Heimniederlage im Abstiegsduell gegen die Reserve des Zweitligisten TSV 1860 München.
Ein anderer Teil der Jahn-Mannschaft badete derweil nicht im Selbstmitleid, sondern ging dorthin, wo man auch hingehört: zur Verabschiedung der Fans an der Turmseite. Der Anhang hatte ja schließlich mitverloren. Und man wird einander noch brauchen, im Abstiegskampf an den letzten elf Spieltagen. Derweil hatten Christian Kritzer, Dino Toppmöller und Co. in der für Jahn-Heimspiele 2006 schon traditionellen Körperhaltung den Platz verlassen: mit hängendem Kopf. „Wir stecken jetzt mitten im Abstiegskampf“, sagte Tobias Fink nach der neuerlichen Pleite.
„Kämpfen kann jeder“
„Mir tut es Leid, für unsere Fans“, meinte Christian Kritzer. Dass die Jahn-Mannschaft stark ersatzgeschwächt war, wollte der Routinier nicht als Entschuldigung gelten lassen. „Kämpfen und rennen kann jeder, mit Schönspielerei kommen wir nicht weiter.“
In der Tat. Oft stärken verletzungsbedingte Ausfälle eine Mannschaft sogar – jedoch nicht dieses Jahn-Team. Seine Abwärtstendenz seit dem 0:1 gegen Bayreuth hat sich zwei Spiele später und dem 0:0 beim Letzten FC Eschborn und dem jetzigen 1:3 gegen den Vorletzten TSV 1860 München II als veritable Krise entpuppt.
Die von Trainer Dariusz Pasieka zuletzt immer wieder heraufbeschworene relativ gute Gesamtentwicklung ist angesichts der Leistungen und Fakten ebenso ein Märchen wie Willensbekundungen nach der Art: „Wir haben uns viel vorgenommen.“
Fakt ist, dass das Jahn-Team gegen 1860 einen Offenbarungseid ablieferte. Fakt ist auch, dass manche ihr Potenzial nicht abrufen und nicht mal einen Hauch von Winner-Mentalität zeigen. Ohne Biss und Ehrgeiz ergibt sich das Gros der Jahn-Truppe seinem Schicksal – das kann nicht sein. Besonders augenscheinlich ist das bei David Montero, Jürgen Schmid, Senad Tiganj und Jan Hoffmann, der, obwohl das Auswechselkontingent bereits erschöpft war, zehn Minuten vor dem Ende sogar das Spielfeld verließ. Eine Bauchmuskelzerrung soll ihn derart gehindert haben, dass er nicht einmal bis zum Schluss auf dem Platz stehen konnte.
Entschuldigt ist dagegen die schwache Leistung von Dino Toppmöller, nachdem er die ganze Woche wegen einer Erkältung nicht trainieren konnte, aber auf die Zähne biss und auflief. Entschuldigt sind auch manche Unzulänglichkeiten der Youngster Andreas Schäffer, Tobias Fink, Faouzi Atmani oder Stefan Köck. An ihnen liegt’s nicht, dass nichts geht.
Es liegt an jenen, die zwar vielleicht eine Stufe besser spielen, aber andere nicht mitreißen können. Der eingewechselte Harry Gfreiter und Stefan Binder sind da ob ihrer kämpferischen Einstellung außen vor.
Weil sich diese Jahn-Mannschaft quasi wieder einmal total instabil präsentierte, musste sich Dariusz Pasieka hernach sogar die Frage gefallen lassen, ob er am Dienstag im Heimspiel gegen Hoffenheim noch der Jahn-Trainer sei? „Da müssen sie sich schon an den Vorstand wenden“, beschied der Fußballehrer den Fragesteller.
Keine Trainer-Entlassung
Präsident Franz Nerb war zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr da. Also gab Jenö Rauch die Antwort: „Das steht gar nicht zur Debatte. Wir entlassen doch nicht zwei Trainer in einer Saison.“ Für den Jahn-Manager trägt die Mannschaft zweifellos die Schuld an der samstäglichen Horror-Vorstellung. „Das Team hat den Trainer in Stich gelassen.“
Dass es in dieser Jahn-Mannschaft derzeit nicht stimmt, bewiesen die Wortgefechte, die sich Alder und Tiganj auf dem Spielfeld lieferten und die dem Vernehmen nach auch nach dem Abpfiff in der Kabine dann weitergeführt wurden.
Nerven liegen blank: Und jetzt kommt auch noch Hoffenheim
Jahn muss beim heutigen Heimspiel gegen Tabellenvierten punkten
Von Heinz Reichenwallner, MZ
REGENSBURG. Jedes Spiel beginnt bei 0:0, entscheidend ist auf dem Platz und abgerechnet wird zum Schluss. Im Abstiegskampf werden selbst abgedroschene Phrasen zu rhetorischen Rettungsankern, und deren Reiz wird man wohl jetzt auch so langsam beim SSV Jahn Regensburg entdecken müssen. Fraglich ist indes, ob dem Regensburger Fußball-Regionalligisten dieses Rüstzeug auch am heutigen Dienstag (19 Uhr) daheim im Nachholspiel gegen den ambitioniertem Tabellenvierten TSG Hoffenheim helfen wird.
Spuck-Attacke gegen Montero
Noch meidet man an der Prüfeninger Straße die gröbsten Plattitüden aus der Fußballersprache. Doch jeder Jahn-Verantwortliche weiß, dass sich die Situation seit der Winterpause verschlechtert hat. Damals standen die Regensburger zwar ebenso wie jetzt auf Platz 13 in der Tabelle, doch hatten sie mit 24 Punkten fünf Zähler Abstand auf einen Abstiegsplatz, Jetzt, vier Spiele später und nur zwei Punkte mehr, ist der SSV Jahn mit 26 Zählern punktgleich mit dem Viertletzten, Eintracht Trier, der ein Spiel (24) mehr aufweist. Der letzte Jahn-Sieg resultiert vom 26. November 2005 (1:0 gegen Pfullendorf).
Seitdem konnte die Mannschaft in fünf Partien nicht mehr gewinnen. Besonders schwer wiegt hier, dass in der Restrückrunde 2006 gegen so Liga-Leichtgewichte wie Neuling SpVgg Bayreuth (0:1), den sicheren Absteiger FC Eschborn (0:0) und dem bisherigen Vorletzten TSV 1860 München II (1:3) eingeplante Punkte aufgrund schwacher Leistungen förmlich verschenkt worden sind.
Da braucht es inzwischen niemand groß zu wundern, dass von außen seit geraumer Zeit eine gewisse Weltuntergangsstimmung verbreitet wird. Dieses Klima darf dann trotzdem nicht dazu führen, dass Spieler, in diesem Fall David Montero, von so genannten „Jahn-Fans“ bespuckt werden. Das ist am Samstagabend nach dem Spiel passiert. Ein Vorgang, der jegliche Normalität und Anstand vermissen lässt und aufs Schärfste zu verurteilen ist.
Die Atmosphäre im Team deutet derweil aber auch auf beträchtliche Störungen hin – wie die massive, verbale Auseinandersetzung (die MZ berichtete) zwischen Christian Alder und Senad Tiganj jüngst bewiesen hat. Augenscheinlich spielen nach den jüngsten Fehltritten manchem Jahn-Spielern die gestressten Nerven einen Streich und mit der Beherrschung ist es bei einigen vermutlich nicht weit her.
Bei all dem versucht Trainer Dariusz Pasieka so gelassen wie möglich zu bleiben. Natürlich hat der Fußballlehrer nach fünf Spielen ohne Sieg erkannt, „dass wir in eine schwierige Situationen geraten sind“. Der SSV steht gehörig unter Druck. Gut, dass heute gegen Hoffenheim wieder George Mbwando dabei ist, der seine Rot-Sperre verbüßt hat. Überhaupt hat sich diesmal die personelle Situation gegenüber der Partie gegen den TSV 1860 München II etwas entspannt. Denn der grippekranke Stefan Jarosch hat sich ebenso gesund gemeldet wie Kristjan Glibo. Ausfallen wird dagegen Jan Hoffmann, der am Samstag wegen einer Bauchmuskelzerrung vorzeitig vom Platz ging.
Dino Toppmöller als Stürmer
Gegen Hoffenheim wird das Team wohl ein anderes Gesicht haben wie zuletzt. Christian Kritzer rückt ins Mittelfeld vor, Jarosch und Glibo kehren in die Abwehr zurück. In der Offensive ließ Pasieka gestern noch einige Optionen offen. Gut möglich, dass Faouzi Atmani neben Dino Toppmöller stürmen wird. Sicher ist aber, dass die Regensburger jeder Sieg im Abstiegskampf einen großen Schritt weiter bringt. Ein Erfolg heute wäre allerdings so etwas wie ein Dreier mit „Sternchen“, weil der Jahn auch seinen ersten Sieg in 2006 feiern könnte.
Quelle: donau.de
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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1. FC Eschborn: S. Schmitt - Dione - Hujdurovic, Kaymak - Gaubatz, Rus, Di Gregorio, Stefan Simon - Keskin, Zormpalas, Ilkiz - Trainer: Scheer
FC Augsburg: Miletic - Pircher, Dreßler, Traub - Löring, Mölzl - Benda, Hutwelker, Radulovic - Römer, Okpala - Trainer: Hörgl
Tore: 0:1 Benda (10.), 0:2 Römer (24.), 0:3 Radulovic (25.), 0:4 Traub (50.), 0:5 Hutwelker (70.)
Eingewechselt: 46. Leifermann für Hujdurovic, 61. Bodnar für Zormpalas, 79. M. Klandt für Di Gregorio - 46. da Costa für Löring, 58. L. Haas für Radulovic, 66. Strauß für Okpala
Schiedsrichter: Palilla
Zuschauer: 150
Gelbe Karten: Hujdurovic, Kaymak - Traub
FC Augsburg: Miletic - Pircher, Dreßler, Traub - Löring, Mölzl - Benda, Hutwelker, Radulovic - Römer, Okpala - Trainer: Hörgl
Tore: 0:1 Benda (10.), 0:2 Römer (24.), 0:3 Radulovic (25.), 0:4 Traub (50.), 0:5 Hutwelker (70.)
Eingewechselt: 46. Leifermann für Hujdurovic, 61. Bodnar für Zormpalas, 79. M. Klandt für Di Gregorio - 46. da Costa für Löring, 58. L. Haas für Radulovic, 66. Strauß für Okpala
Schiedsrichter: Palilla
Zuschauer: 150
Gelbe Karten: Hujdurovic, Kaymak - Traub
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
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Stimmt, in der Nachspielzeit gab´s tatsächlich noch eins. In den letzten Minuten eine heftige Klatsche...
SSV Jahn Regensburg
Sabanov, Mbwando, Kritzer, Glibo, Alder, Jarosch (68. Kreis), Toppmöller, T. Fink, Schäffer (86. Köck),Binder (26. Schmid), Atmani
TSG Hoffenheim
Haas, Huber (46. Senesie), Zepek, Örüm, Throm(89. Göttlicher)
Lanig, Bonimeier, Böttjer, Blessin, T. Maric, Paljic (72. Boller)
Zuschauer 1100
Tore 1:0 Atmani (39.)
1:1 T. Maric (47. Foulelfmeter)
1:2 Throm (86.)
1:3 Boller (90.)
Schiedsrichter Michael Kempter, Harry Ehing, Robert Kempter
Verwarnungen: Gelb: Alder, Schäffer
Haas, Blessin, Senesie
Gelb-Rot: Lanig (88.)
Kempter? Sieh an, der Mofafahrer! Und am Ende ein Zwillingsbruder als Linienrichter? Offenbar Familienunternehmen, tststs
SSV Jahn Regensburg
Sabanov, Mbwando, Kritzer, Glibo, Alder, Jarosch (68. Kreis), Toppmöller, T. Fink, Schäffer (86. Köck),Binder (26. Schmid), Atmani
TSG Hoffenheim
Haas, Huber (46. Senesie), Zepek, Örüm, Throm(89. Göttlicher)
Lanig, Bonimeier, Böttjer, Blessin, T. Maric, Paljic (72. Boller)
Zuschauer 1100
Tore 1:0 Atmani (39.)
1:1 T. Maric (47. Foulelfmeter)
1:2 Throm (86.)
1:3 Boller (90.)
Schiedsrichter Michael Kempter, Harry Ehing, Robert Kempter
Verwarnungen: Gelb: Alder, Schäffer
Haas, Blessin, Senesie
Gelb-Rot: Lanig (88.)
Kempter? Sieh an, der Mofafahrer! Und am Ende ein Zwillingsbruder als Linienrichter? Offenbar Familienunternehmen, tststs
Zuletzt geändert von oldschdodd-fan am 04 Apr 2006, 21:13, insgesamt 1-mal geändert.
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DI STEFANO
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1. ( 1.) FC Augsburg 24 16 5 3 52:20 53
2. ( 2.) TuS Koblenz 23 12 8 3 37:22 44
3. ( 3.) TSG Hoffenheim 23 12 5 6 34:20 41
4. ( 5.) VfB Stuttgart II 24 11 8 5 42:31 41
5. ( 6.) Karlsruher SC II 23 11 3 9 34:31 36
6. ( 7.) SV Darmstadt 98 23 10 5 8 36:30 35
7. ( 4.) SV Elversberg 24 9 8 7 27:25 35
8. ( 8.) SV Wehen 23 10 4 9 44:36 34
9. ( 9.) Stuttgarter Kickers 23 8 8 7 32:28 32
10. (10.) SpVgg Bayreuth 23 8 8 7 35:34 32
11. (11.) VfR Aalen 22 9 4 9 25:22 31
12. (14.) 1. FC Kaiserslautern II 24 8 3 13 23:30 27
13. (13.) SSV Jahn Regensburg 24 6 8 10 33:36 26
14. (12.) Bayern München II 21 7 5 9 17:27 26
15. (17.) Eintracht Trier 24 7 5 12 30:45 26
16. (16.) SC Pfullendorf 22 5 7 10 17:26 22
17. (15.) TSV 1860 München II 23 5 7 11 24:39 22
18. (18.) 1. FC Eschborn 23 1 5 17 10:50 8
2. ( 2.) TuS Koblenz 23 12 8 3 37:22 44
3. ( 3.) TSG Hoffenheim 23 12 5 6 34:20 41
4. ( 5.) VfB Stuttgart II 24 11 8 5 42:31 41
5. ( 6.) Karlsruher SC II 23 11 3 9 34:31 36
6. ( 7.) SV Darmstadt 98 23 10 5 8 36:30 35
7. ( 4.) SV Elversberg 24 9 8 7 27:25 35
8. ( 8.) SV Wehen 23 10 4 9 44:36 34
9. ( 9.) Stuttgarter Kickers 23 8 8 7 32:28 32
10. (10.) SpVgg Bayreuth 23 8 8 7 35:34 32
11. (11.) VfR Aalen 22 9 4 9 25:22 31
12. (14.) 1. FC Kaiserslautern II 24 8 3 13 23:30 27
13. (13.) SSV Jahn Regensburg 24 6 8 10 33:36 26
14. (12.) Bayern München II 21 7 5 9 17:27 26
15. (17.) Eintracht Trier 24 7 5 12 30:45 26
16. (16.) SC Pfullendorf 22 5 7 10 17:26 22
17. (15.) TSV 1860 München II 23 5 7 11 24:39 22
18. (18.) 1. FC Eschborn 23 1 5 17 10:50 8
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Wolfgang
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Und jetzt geht es mit dem Jahn vielleicht doch runter. Ist mir scheißegal, wenn dieser sog. Traditionsverein runter muss. Hauptsache nicht wir. Als wir damals nach dem Spiel in Weiden in die Landesliga mussten, hatten auch wenige Mitleid. Also was soll des Geschmarre, der SSV muss in der RL bleiben, fänd ich echt schade etc........
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oldschdodd-fan
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Geht mit genauso. Wenn ich mir´s aussuchen könnte, würden wir zwar am liebsten beide drinbleiben (wo ich doch jetzt weiß, wo man in der Nähe des Regensburger Gästeblocks am besten Parken kann
- und außerdem war´s im Kneitinger auch recht schön...) - aber im Endeffekt heißt es ganz klar: Besser die erwischt es als uns!
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Wolfgang
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Neueste Rechnung. Wir gewinnen 3 von den restlichen 11 Spielen. Macht 41 Punkte. Dann müsste der Jahn ja von seinen restlichen 10 Spielen 6 gewinnen, um sicher vorbeizuziehen.
Das heißt, wir dürfen am Sa gegen die Pfullis nur nicht verlieren, und wir haben eine große Chance vor denen zu bleiben.
Das heißt, wir dürfen am Sa gegen die Pfullis nur nicht verlieren, und wir haben eine große Chance vor denen zu bleiben.
Und nächste Saison wahrscheinlich nicht gegen Kassel. Dann heißt es nie wieder wie 1969 in der Tagespresse. "Goldener Oktober Samstag für die SpVgg."