19.07.06 Bayernpokalfinale in Thannhausen
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Justfleisch
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19.07.06 Bayernpokalfinale in Thannhausen
Evtl. fahr ich aus Ansbach hin. Noch jemand Interesse ? Kommt jemand aus Bayreuth. Ist ein sch... weiter Weg !!!
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Thommy
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Locke
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Aus dem Kurier:
Pokal und Prämie im Visier
SpVgg Bayreuth heute zum bayerischen Endspiel nach Thannhausen
18.07.2006 14:31
Fussball
Von Herbert Steininger
Vor dem bayerischen Pokalfinale heute um 18.30 Uhr beim Süd-Landesligisten TSV Thannhausen haben sowohl der Gastgeber, als auch Bayernligist SpVgg Bayreuth den großen Wurf bereits gemacht. Denn beide sind bereits für die erste DFB-Pokal-Hauptrunde qualifiziert, bekommen 65000 Euro Antrittsprämie aufs Konto überwiesen.
Während die Altstädter bei der Auslosung am Wochenende allerdings mit dem Zweitligisten Kickers Offenbach vorlieb nehmen mussten, dürfen sich Westschwaben auf den Bundesligisten Borussia Dortmund freuen, der ein volles Haus und gutes Geld verspricht.
Heute Abend geht es nicht nur um den Titel „Bayerischer Pokalsieger”, sondern auch um eine Prämie von 5000 Euro. „Und die wollen wir uns holen”, machte der Co-Trainer der SpVgg Bayreuth, Alexander Hofmann deutlich: „Das Geld können wir ja gut gebrauchen.” Um sich noch besser vorbereiten zu können, wurde zum Totopokalspiel in Lindenhardt (3:0) bekanntlich die zweite Mannschaft geschickt.
Dass es nicht einfach werden wird, ist den Altstädtern mehr als klar. Vor allem, da es noch etliche Fragezeichen gibt: Abzuwarten bleibt, ob die Spielberechtigung für die beiden Duisburger Neuzugänge Hrvoje Vlaovic und Sandi Pavlovic rechtzeitig eintrifft.
Abzuwarten bleibt auch, ob Torgarant Markus Fuchs einsatzfähig ist, der sich beim Wochenend-Turnier in Selb eine Zerrung zuzog. Wieder mit von der Partie wird Benjamin Demel sein. „Ein frühes Tor wäre enorm wichtig”, meinte Trainer Norbert Schlegel, der sein Team auf dem richtigen Weg sieht.
Mit Silvio Bär (23 Jahre/Dresden) und Torhüter Martin Scharrer (19/Fürth) stellten sich gestern zwei weitere potenzielle Neuzugänge auf der Jakobshöhe vor. Beide würden der U23-Regelung entsprechen.
Pokal und Prämie im Visier
SpVgg Bayreuth heute zum bayerischen Endspiel nach Thannhausen
18.07.2006 14:31
Fussball
Von Herbert Steininger
Vor dem bayerischen Pokalfinale heute um 18.30 Uhr beim Süd-Landesligisten TSV Thannhausen haben sowohl der Gastgeber, als auch Bayernligist SpVgg Bayreuth den großen Wurf bereits gemacht. Denn beide sind bereits für die erste DFB-Pokal-Hauptrunde qualifiziert, bekommen 65000 Euro Antrittsprämie aufs Konto überwiesen.
Während die Altstädter bei der Auslosung am Wochenende allerdings mit dem Zweitligisten Kickers Offenbach vorlieb nehmen mussten, dürfen sich Westschwaben auf den Bundesligisten Borussia Dortmund freuen, der ein volles Haus und gutes Geld verspricht.
Heute Abend geht es nicht nur um den Titel „Bayerischer Pokalsieger”, sondern auch um eine Prämie von 5000 Euro. „Und die wollen wir uns holen”, machte der Co-Trainer der SpVgg Bayreuth, Alexander Hofmann deutlich: „Das Geld können wir ja gut gebrauchen.” Um sich noch besser vorbereiten zu können, wurde zum Totopokalspiel in Lindenhardt (3:0) bekanntlich die zweite Mannschaft geschickt.
Dass es nicht einfach werden wird, ist den Altstädtern mehr als klar. Vor allem, da es noch etliche Fragezeichen gibt: Abzuwarten bleibt, ob die Spielberechtigung für die beiden Duisburger Neuzugänge Hrvoje Vlaovic und Sandi Pavlovic rechtzeitig eintrifft.
Abzuwarten bleibt auch, ob Torgarant Markus Fuchs einsatzfähig ist, der sich beim Wochenend-Turnier in Selb eine Zerrung zuzog. Wieder mit von der Partie wird Benjamin Demel sein. „Ein frühes Tor wäre enorm wichtig”, meinte Trainer Norbert Schlegel, der sein Team auf dem richtigen Weg sieht.
Mit Silvio Bär (23 Jahre/Dresden) und Torhüter Martin Scharrer (19/Fürth) stellten sich gestern zwei weitere potenzielle Neuzugänge auf der Jakobshöhe vor. Beide würden der U23-Regelung entsprechen.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Locke
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Und noch ein Bericht aus dem Kurier:
Kleine Spieler, großes Herz
TSG Thannhausen schaltete mit modernem Spiel auch Ingolstadt aus / Trainer ist 28
18.07.2006 17:08
Fussball
Von Dirk Meier
Der Buchstabe „S” spielt bei der TSG Thannhausen eine ganz wichtige Rolle. Acht Personen, deren Familienname mit einem „S” beginnt, schreiben momentan Geschichte bei den Westschwaben.
Zum einen ist es der Ehrenvorsitzende des Vereins und langjährige Klubchef Alexander Graf von Schönborn, der immer dafür gesorgt hat, dass in Thannhausen ordentlich gewirtschaftet wird. Der Verein ist schuldenfrei und hat sich niemals auf Experimente eingelassen. Es wurde nur das Bezahlbare möglich gemacht. Damit spielt man aber immerhin schon seit 35 Jahren nie tiefer als Bezirksliga.
Das zweite „S” gehört Trainer Oliver Schmid. Mit seinen 28 Jahren ist er der jüngste Übungsleiter der Landesliga Süd, in Thannhausen schon seit dem 1. Juli 2003 im Amt. Schmid begann als Spielertrainer in der Bezirksoberliga. Seit dem Aufstieg in die Landesliga 2004 verfolgt der Coach das Geschehen nur noch von der Seitenlinie aus. Schmid war früher Libero, hat sich aber auf das Coaching verlegt. Der Cheftrainer hat sogar die Viererkette eingeführt und lässt im Mittelfeld mit einer Raute spielen. Schmid praktiziert ein modernes 4-4-2-System, das für viele Landesligisten ein Fremdwort ist.
Sechs Mal taucht das „S” bei Spielern auf. Spielmacher Stefan Selig (6 Tore) ist Dreh- und Angelpunkt. Torwart Sebastian Steidle ist 1,84 Meter groß und konnte die letzten vier Elfmeter in den Punktspielen der Landesliga abwehren. Auch beim 6:5-Pokalkrimi gegen den FC 04 Ingolstadt, der den Thannhausenern den Einzug in die erste DFB-Pokalrunde brachte, parierte Steidle zwei Mal, darunter den Strafstoß des Ex-Altstädters Martin Driller. Steidle kam im Vorjahr von Schwaben Augsburg. Thannhausen ist nur 60 Kilometer von Augsburg entfernt.
Starkes Sturmduo
Das Sturmduo sucht seines gleichen. Der Albaner Bayram Sadrijaj (14 Tore) und der Torschützenkönig der Landesliga Süd, Mijo Stijepic (21 Tore) sind quirlige Angreifer und gute Techniker. Sadrijaj kam nach einem Jahr aus der U19 vom FC Memmingen zurück und Stijepic spielte zuletzt bis Sommer 2005 bei den Amateuren von Schalke 04. Beruflich verschlug es Stijepic nach Burgau, wo er Verwandtschaft hat. Burgau spielt aber nur in der Kreisliga und so suchte der Offensivmann einen Verein. Er meldete sich bei der TSG und fragte, ob er ein Probetraining mitmachen darf. Sofort wurde der Rechtsfuß verpflichtet: „Ein Glücksfall für uns”, wie es Abteilungsleiter Klaus Richter formuliert. Zahlreiche Klubs, sogar aus München, jagen den Angreifer, der auch als echter Zehner hinter den Spitzen spielen kann.
Fehlt noch zweimal das „S”. Jeweils auf den Außenbahnen sind diese Akteure zu finden und können je acht Saisontore aufweisen. Christian Streitel auf der rechten Seite und Tobias Schieferle auf der linken heißen diese beiden Kicker. Ein weiterer wichtiger Spieler ist der Stefan Mittelbach (27), der vor der Abwehr spielt. Mittelbach kam erst im Winter und spielte vorher viereinhalb Jahre in der Regionalliga Süd für den VfR Aalen.
Insgesamt stellt die TSG Thannhausen ein körperlich sehr kleines Team. Ihre Stärken hat sie aber in einem sehr großen Willen und großem Engagement.
Kleine Spieler, großes Herz
TSG Thannhausen schaltete mit modernem Spiel auch Ingolstadt aus / Trainer ist 28
18.07.2006 17:08
Fussball
Von Dirk Meier
Der Buchstabe „S” spielt bei der TSG Thannhausen eine ganz wichtige Rolle. Acht Personen, deren Familienname mit einem „S” beginnt, schreiben momentan Geschichte bei den Westschwaben.
Zum einen ist es der Ehrenvorsitzende des Vereins und langjährige Klubchef Alexander Graf von Schönborn, der immer dafür gesorgt hat, dass in Thannhausen ordentlich gewirtschaftet wird. Der Verein ist schuldenfrei und hat sich niemals auf Experimente eingelassen. Es wurde nur das Bezahlbare möglich gemacht. Damit spielt man aber immerhin schon seit 35 Jahren nie tiefer als Bezirksliga.
Das zweite „S” gehört Trainer Oliver Schmid. Mit seinen 28 Jahren ist er der jüngste Übungsleiter der Landesliga Süd, in Thannhausen schon seit dem 1. Juli 2003 im Amt. Schmid begann als Spielertrainer in der Bezirksoberliga. Seit dem Aufstieg in die Landesliga 2004 verfolgt der Coach das Geschehen nur noch von der Seitenlinie aus. Schmid war früher Libero, hat sich aber auf das Coaching verlegt. Der Cheftrainer hat sogar die Viererkette eingeführt und lässt im Mittelfeld mit einer Raute spielen. Schmid praktiziert ein modernes 4-4-2-System, das für viele Landesligisten ein Fremdwort ist.
Sechs Mal taucht das „S” bei Spielern auf. Spielmacher Stefan Selig (6 Tore) ist Dreh- und Angelpunkt. Torwart Sebastian Steidle ist 1,84 Meter groß und konnte die letzten vier Elfmeter in den Punktspielen der Landesliga abwehren. Auch beim 6:5-Pokalkrimi gegen den FC 04 Ingolstadt, der den Thannhausenern den Einzug in die erste DFB-Pokalrunde brachte, parierte Steidle zwei Mal, darunter den Strafstoß des Ex-Altstädters Martin Driller. Steidle kam im Vorjahr von Schwaben Augsburg. Thannhausen ist nur 60 Kilometer von Augsburg entfernt.
Starkes Sturmduo
Das Sturmduo sucht seines gleichen. Der Albaner Bayram Sadrijaj (14 Tore) und der Torschützenkönig der Landesliga Süd, Mijo Stijepic (21 Tore) sind quirlige Angreifer und gute Techniker. Sadrijaj kam nach einem Jahr aus der U19 vom FC Memmingen zurück und Stijepic spielte zuletzt bis Sommer 2005 bei den Amateuren von Schalke 04. Beruflich verschlug es Stijepic nach Burgau, wo er Verwandtschaft hat. Burgau spielt aber nur in der Kreisliga und so suchte der Offensivmann einen Verein. Er meldete sich bei der TSG und fragte, ob er ein Probetraining mitmachen darf. Sofort wurde der Rechtsfuß verpflichtet: „Ein Glücksfall für uns”, wie es Abteilungsleiter Klaus Richter formuliert. Zahlreiche Klubs, sogar aus München, jagen den Angreifer, der auch als echter Zehner hinter den Spitzen spielen kann.
Fehlt noch zweimal das „S”. Jeweils auf den Außenbahnen sind diese Akteure zu finden und können je acht Saisontore aufweisen. Christian Streitel auf der rechten Seite und Tobias Schieferle auf der linken heißen diese beiden Kicker. Ein weiterer wichtiger Spieler ist der Stefan Mittelbach (27), der vor der Abwehr spielt. Mittelbach kam erst im Winter und spielte vorher viereinhalb Jahre in der Regionalliga Süd für den VfR Aalen.
Insgesamt stellt die TSG Thannhausen ein körperlich sehr kleines Team. Ihre Stärken hat sie aber in einem sehr großen Willen und großem Engagement.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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SoSoCozy
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- Registriert: 22 Mai 2005, 10:01
- Wohnort: Freising
Auf der Seite vom BFV gibts auch noch einen Bericht und das Programmheft Totopokalfinale 2006 zum Download:
http://www.bfv.de/de/100394/view/3896/f ... pokal.html
http://www.bfv.de/de/100394/view/3896/f ... pokal.html
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oldschdodd-fan
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- Registriert: 12 Mai 2005, 13:07
- Wohnort: Ex-Bareider in Brannaburch
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Hospitalstfit25
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- Registriert: 14 Jun 2005, 14:58
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Dirty
- Beiträge: 589
- Registriert: 30 Sep 2005, 20:17
hab im internet auch nix gefunden. 
hier gibts das Programmheft zum Spiel heute
http://www.bfv.de/de/100394/view/3896/f ... pokal.html
direkter download link
http://www.bfv.de/index/download.php?S= ... 0000000397
hier gibts das Programmheft zum Spiel heute
http://www.bfv.de/de/100394/view/3896/f ... pokal.html
direkter download link
http://www.bfv.de/index/download.php?S= ... 0000000397
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schorschla
- Beiträge: 20226
- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
http://www.nn-peg.de/artikel.asp?art=524257&kat=35
Erster Saisonhit
SpVgg Bayreuth empfängt am Freitag den FC Bayern München
BAYREUTH — Am Freitag, 21. Juli, um 18.30 Uhr steigt für die SpVgg Bayreuth mit dem Gastspiel des ruhmreichen FC Bayern München der erste Saisonhöhepunkt.
Vor der Partie mit dem deutschen Rekordmeister sieht SpVgg-Trainer Norbert Schlegel einige Fortschritte im spielerischen Bereich. Neben den beiden Rückkehrern Roy Stapelfeld und Florian Wurster (beide SpVgg Weiden) überzeugen die beiden Ex-Duisburger Sandi Pavlovic und Hrovje Vlaovic dabei täglich mehr. „Die beiden haben ein gutes Entwicklungspotenzial“, attestiert Schlegel den Ex-Zebras.
Am heutigen Mittwoch gastieren die Altstädter zum bayerischen Totopokalfinale beim schwäbischen Landesligisten TSG Thannhausen.
Die verletzten Benjamin Demel (Hüfte) und Florian Wurster (Meniskus) kehren ins Team der Altstädter zurück. Gespannt sein darf Schlegel vor allem auf seine neu formierte Offensive, die bisher in den Spielen einen guten Eindruck hinterließ. Flügelflitzer Giorgio Arancino, Stefan Seufert, Rückkehrer Roy Stapelfeld und Hrovje Vlaovic sorgten für gute Ansätze. Neuzugang Soner Calisir hat das spielerische Element in Selb nochmals belebt.
Erster Saisonhit
SpVgg Bayreuth empfängt am Freitag den FC Bayern München
BAYREUTH — Am Freitag, 21. Juli, um 18.30 Uhr steigt für die SpVgg Bayreuth mit dem Gastspiel des ruhmreichen FC Bayern München der erste Saisonhöhepunkt.
Vor der Partie mit dem deutschen Rekordmeister sieht SpVgg-Trainer Norbert Schlegel einige Fortschritte im spielerischen Bereich. Neben den beiden Rückkehrern Roy Stapelfeld und Florian Wurster (beide SpVgg Weiden) überzeugen die beiden Ex-Duisburger Sandi Pavlovic und Hrovje Vlaovic dabei täglich mehr. „Die beiden haben ein gutes Entwicklungspotenzial“, attestiert Schlegel den Ex-Zebras.
Am heutigen Mittwoch gastieren die Altstädter zum bayerischen Totopokalfinale beim schwäbischen Landesligisten TSG Thannhausen.
Die verletzten Benjamin Demel (Hüfte) und Florian Wurster (Meniskus) kehren ins Team der Altstädter zurück. Gespannt sein darf Schlegel vor allem auf seine neu formierte Offensive, die bisher in den Spielen einen guten Eindruck hinterließ. Flügelflitzer Giorgio Arancino, Stefan Seufert, Rückkehrer Roy Stapelfeld und Hrovje Vlaovic sorgten für gute Ansätze. Neuzugang Soner Calisir hat das spielerische Element in Selb nochmals belebt.
keine handbreit den rassisten.
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schorschla
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- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59