BBC Bayreuth & Oldschdod
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Eckes
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Iech find des aa a brima Idee, in dera schwierichen Zeid men die Bareida zammhaldn, egol ob von Fussboll, von Bosgedboll oda vo die Daubnzichda. Jeda, der unnerschdidsd - oda wie des neideidsch haaßd "sabboded" - muss willkommen sa, sowohl in unnera Hiddn wie aa driem auf da annern Maaseidn in da grußn Hall bei de grußn Laggl, die die Bäll aufs Kerbla schmeißn.
Junge Junge Junge - 3.Liga
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Eckes
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sam
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Nochmal für alle: Ein Support der BBC-Jungs in der .............-Hartmann-Halle in Karl-M äh, t'schuldigung, Chemnitz wäre, aus meiner Sicht, ne absolut coole Aktion. Und sicher eine Aktion mit einer gewissen Einmaligkeit.
Oldschdod meets BBC.
Oldschdod meets BBC.
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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Ein Bayreuther
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Carvetto
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N.K.
Ohne Sponsor kein neuer Spieler
21.08.2006 18:18
Momentaner Etat lässt weiteren BBC-Zugang nicht zu
basketball
Von Siegmund Dunker
Das Warten auf Neuzugänge beim BBC Bayreuth hat ein Ende. Ein überraschendes Ende. Denn bis auf weiteres wird der Kader des Zweitligisten keinen Zuwachs mehr erfahren. „Der Saisonetat, der uns momentan zur Verfügung steht, erlaubt uns keine weitere Neuverpflichtung”, räumt Präsident Manfred Schöttner im KURIER-Gespräch ein.
Beträchtliche Mindereinnahmen im Sponsoringbereich gegenüber der Vorsaison seien dafür verantwortlich, dass die Personalplanungen beim BBC zum Erliegen gekommen sind. Wie ein derartiger Rückgang zu erklären sei? „Eine entscheidende Rolle spielt, dass in der vergangenen Saison einige Werbepartner im Boot waren, die sich zu einem einmaligen Engagement bereit erklärt hatten”, sagt Schöttner. Den Wegfall dieser Gelder zu kompensieren, sei trotz intensivster Bemühungen bis dato noch nicht gelungen: „Wir sind stetig in Gesprächen mit potentiellen Partnern, doch solange es keinen weiteren Abschluss gibt, müssen wir mit dem derzeitigen Etat auskommen.”
Dabei hat Schöttner persönlich schon oft genug erfahren müssen, wie schwer es ist, einen Werbepartner von einem Engagement im Bayreuther Sport zu überzeugen: „Wir leiden nicht zuletzt auch darunter, dass das Image des gesamten Bayreuther Sports durch Insolvenzfälle wie den des Eissportvereins negativ behaftet ist. Oft ist es nicht leicht, potentiellen Sponsoren klarzumachen, dass wir ein professionell geführter Verein auf gesunden Füßen sind.” In längeren Gesprächen wandle sich das Bild von so manchem potentiellen Werbepartner zwar, doch sei der Weg von einem positiven Eindruck hin zu einem Vertragsabschluss trotzdem noch ein weiter. Oft fehle aber auch schlichtweg die Bereitschaft, sich voll und ganz für einen Sport einzusetzen. „Stattdessen bekommen alle großen Bayreuther Vereine einen Teil vom Sponsorenkuchen, was letztlich dazu führt, dass die Gelder versickern”, macht Schöttner klar. Um das Ausmaß der Schwierigkeiten, in Bayreuth Leistungssport auf hohem Niveau zu finanzieren, zu verdeutlichen, zieht der BBC-Präsident einen Vergleich mit den Bundesliga-Basketballern aus Bamberg heran. „In einer Stadt mit ähnlich vielen Einwohnern können wir nicht einmal ein Zehntel des Bamberger Etats aufstellen.”
Keine finanziellen Abenteuer
Zahlenspiele, die einen Präsidenten resignieren lassen könnten. An ein Ende der Sponsorenbemühungen denkt Schöttner aber beileibe nicht: „Ich habe die gewisse Hoffnung, dass das Sprichwort vom steten Tropfen, der den Stein höhlt, zutrifft.” Finanzielle Experimente wird es beim BBC auch in Zukunft nicht geben. „Ein ausgeglichener Etat gilt für uns immer als Grundsatz”, sagt Schöttner. Aus diesem Grund werde man - Qualifikation vorausgesetzt - in der neuen eingleisigen 2. Bundesliga ab der Saison 2007/2008 auch nur dann antreten, wenn sich ein angemessener Etat auf die Beine stellen lässt.
Dem Präsidenten ist bewusst, wie schwer derlei Zweifel dem Bayreuther Basketball-Publikum zu vermitteln sind: „Natürlich sind die Ambitionen in Bayreuth größere, doch müssen wir genau abwägen, was möglich ist und was nicht.”
Deshalb warnt Schöttner vor „losgelösten Erwartungen”, betont aber auch, dass das Saisonziel, nämlich die Qualifikation für die eingleisige 2. Bundesliga, vorerst nicht korrigiert werde. Rang sechs würde dem BBC einen Startplatz in der neu geschaffenen Liga garantieren, doch auch der achte Platz könnte bereits ausreichen.
Was angesichts von derzeit nur sechs vollwertigen Zweitliga-Spielern (Harrelson, Schlamminger, Schoch, Tetzner, Hänel, Grübler) sicherlich kein leichtes Unterfangen werden dürfte. Schöttner setzt jedoch auf den Faktor Teamgeist: „Die Mannschaft wird nun noch enger zusammenrücken und sicherlich in jedem Spiel alles aus sich herausholen.” So wie in der vorletzten Saison, hofft Schöttner, als der BBC trotz eines kleinen Kaders am Ende völlig überraschend auf Rang drei landete.
Noch wichtiger als damals wird es in der kommenden Saison sein, von Verletzungen verschont zu bleiben. Das weiß auch BBC-Trainer Marco Amelow: „Im Grunde darf sich bei uns gar keiner verletzen.”
Die Nachricht, dass vorerst keine weitere Verstärkung möglich sei, müssen er und seine Schützlinge erst einmal verdauen, sagt Amelow. „Doch wir werden damit umgehen müssen und das Beste daraus machen.”
Was auch den Trainer vor ganz neue Überlegungen stellt, schließlich werden die Einsatzzeiten für jeden Spieler signifikant größer sein als ursprünglich geplant. „Sebastian Schoch wollten wir nach seiner Knieverletzung eigentlich langsam wieder heranführen, doch nun ist er bereits ab sofort wieder voll gefordert”, bemerkt Amelow.
Nur auf US-Neuzugang Ty Harrelson, den einzigen Vollprofi im Kader, werde die dünne Personaldecke kaum Auswirkungen haben. „Statt 35 Minuten muss er nun eben 40 Minuten spielen”, sagt der Trainer mit einem Schmunzeln.
Ohne Sponsor kein neuer Spieler
21.08.2006 18:18
Momentaner Etat lässt weiteren BBC-Zugang nicht zu
basketball
Von Siegmund Dunker
Das Warten auf Neuzugänge beim BBC Bayreuth hat ein Ende. Ein überraschendes Ende. Denn bis auf weiteres wird der Kader des Zweitligisten keinen Zuwachs mehr erfahren. „Der Saisonetat, der uns momentan zur Verfügung steht, erlaubt uns keine weitere Neuverpflichtung”, räumt Präsident Manfred Schöttner im KURIER-Gespräch ein.
Beträchtliche Mindereinnahmen im Sponsoringbereich gegenüber der Vorsaison seien dafür verantwortlich, dass die Personalplanungen beim BBC zum Erliegen gekommen sind. Wie ein derartiger Rückgang zu erklären sei? „Eine entscheidende Rolle spielt, dass in der vergangenen Saison einige Werbepartner im Boot waren, die sich zu einem einmaligen Engagement bereit erklärt hatten”, sagt Schöttner. Den Wegfall dieser Gelder zu kompensieren, sei trotz intensivster Bemühungen bis dato noch nicht gelungen: „Wir sind stetig in Gesprächen mit potentiellen Partnern, doch solange es keinen weiteren Abschluss gibt, müssen wir mit dem derzeitigen Etat auskommen.”
Dabei hat Schöttner persönlich schon oft genug erfahren müssen, wie schwer es ist, einen Werbepartner von einem Engagement im Bayreuther Sport zu überzeugen: „Wir leiden nicht zuletzt auch darunter, dass das Image des gesamten Bayreuther Sports durch Insolvenzfälle wie den des Eissportvereins negativ behaftet ist. Oft ist es nicht leicht, potentiellen Sponsoren klarzumachen, dass wir ein professionell geführter Verein auf gesunden Füßen sind.” In längeren Gesprächen wandle sich das Bild von so manchem potentiellen Werbepartner zwar, doch sei der Weg von einem positiven Eindruck hin zu einem Vertragsabschluss trotzdem noch ein weiter. Oft fehle aber auch schlichtweg die Bereitschaft, sich voll und ganz für einen Sport einzusetzen. „Stattdessen bekommen alle großen Bayreuther Vereine einen Teil vom Sponsorenkuchen, was letztlich dazu führt, dass die Gelder versickern”, macht Schöttner klar. Um das Ausmaß der Schwierigkeiten, in Bayreuth Leistungssport auf hohem Niveau zu finanzieren, zu verdeutlichen, zieht der BBC-Präsident einen Vergleich mit den Bundesliga-Basketballern aus Bamberg heran. „In einer Stadt mit ähnlich vielen Einwohnern können wir nicht einmal ein Zehntel des Bamberger Etats aufstellen.”
Keine finanziellen Abenteuer
Zahlenspiele, die einen Präsidenten resignieren lassen könnten. An ein Ende der Sponsorenbemühungen denkt Schöttner aber beileibe nicht: „Ich habe die gewisse Hoffnung, dass das Sprichwort vom steten Tropfen, der den Stein höhlt, zutrifft.” Finanzielle Experimente wird es beim BBC auch in Zukunft nicht geben. „Ein ausgeglichener Etat gilt für uns immer als Grundsatz”, sagt Schöttner. Aus diesem Grund werde man - Qualifikation vorausgesetzt - in der neuen eingleisigen 2. Bundesliga ab der Saison 2007/2008 auch nur dann antreten, wenn sich ein angemessener Etat auf die Beine stellen lässt.
Dem Präsidenten ist bewusst, wie schwer derlei Zweifel dem Bayreuther Basketball-Publikum zu vermitteln sind: „Natürlich sind die Ambitionen in Bayreuth größere, doch müssen wir genau abwägen, was möglich ist und was nicht.”
Deshalb warnt Schöttner vor „losgelösten Erwartungen”, betont aber auch, dass das Saisonziel, nämlich die Qualifikation für die eingleisige 2. Bundesliga, vorerst nicht korrigiert werde. Rang sechs würde dem BBC einen Startplatz in der neu geschaffenen Liga garantieren, doch auch der achte Platz könnte bereits ausreichen.
Was angesichts von derzeit nur sechs vollwertigen Zweitliga-Spielern (Harrelson, Schlamminger, Schoch, Tetzner, Hänel, Grübler) sicherlich kein leichtes Unterfangen werden dürfte. Schöttner setzt jedoch auf den Faktor Teamgeist: „Die Mannschaft wird nun noch enger zusammenrücken und sicherlich in jedem Spiel alles aus sich herausholen.” So wie in der vorletzten Saison, hofft Schöttner, als der BBC trotz eines kleinen Kaders am Ende völlig überraschend auf Rang drei landete.
Noch wichtiger als damals wird es in der kommenden Saison sein, von Verletzungen verschont zu bleiben. Das weiß auch BBC-Trainer Marco Amelow: „Im Grunde darf sich bei uns gar keiner verletzen.”
Die Nachricht, dass vorerst keine weitere Verstärkung möglich sei, müssen er und seine Schützlinge erst einmal verdauen, sagt Amelow. „Doch wir werden damit umgehen müssen und das Beste daraus machen.”
Was auch den Trainer vor ganz neue Überlegungen stellt, schließlich werden die Einsatzzeiten für jeden Spieler signifikant größer sein als ursprünglich geplant. „Sebastian Schoch wollten wir nach seiner Knieverletzung eigentlich langsam wieder heranführen, doch nun ist er bereits ab sofort wieder voll gefordert”, bemerkt Amelow.
Nur auf US-Neuzugang Ty Harrelson, den einzigen Vollprofi im Kader, werde die dünne Personaldecke kaum Auswirkungen haben. „Statt 35 Minuten muss er nun eben 40 Minuten spielen”, sagt der Trainer mit einem Schmunzeln.
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Chrisu
- Beiträge: 3436
- Registriert: 22 Aug 2006, 12:35
- Kontaktdaten:
Hi!
Also ich find die Aktion super Klasse, bin in Chemnitz dabei.
Ich geh eigentlich zu jedem Heimspiel von unserer OLDSCHDOD, OLDSCHDOD
und den BBC.
Also mein Vorschlag:
1. Alle OLDSCHDOD- Fans fahren nach Chemnitz
2. Alle BBC- FANS fahren mit nach HOF
und machen da eine richtige Höllenstimmung.
Jeder bringt seine Fahnen, Schals, Tröten, Ratschen, TROMMELN, gute Laune, laute Stimme u.s.w. mit.
Also Leute ich bin dabei!!!
Also ich find die Aktion super Klasse, bin in Chemnitz dabei.
Ich geh eigentlich zu jedem Heimspiel von unserer OLDSCHDOD, OLDSCHDOD
und den BBC.
Also mein Vorschlag:
1. Alle OLDSCHDOD- Fans fahren nach Chemnitz
2. Alle BBC- FANS fahren mit nach HOF
und machen da eine richtige Höllenstimmung.
Jeder bringt seine Fahnen, Schals, Tröten, Ratschen, TROMMELN, gute Laune, laute Stimme u.s.w. mit.
Also Leute ich bin dabei!!!
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tatort1
- Beiträge: 34
- Registriert: 27 Apr 2005, 22:43
[http://www.bv99.de/video/feierlaune.AVIurl]
[/url]http://www.bv99.de/video/mvp.AVI
einfach anschauen......wir zählen auf euch!
wäre unglaublich
[/url]http://www.bv99.de/video/mvp.AVI
einfach anschauen......wir zählen auf euch!
wäre unglaublich
-
altstadtandre
- Beiträge: 1791
- Registriert: 05 Aug 2002, 15:04
- Wohnort: Untersteinach
Stimmt es eigentlich, dass beim BBC-Turnier am letzten Wochenende der Hallensprecher die Leute aufgefordert hat mehr zum Basketball zu gehen, da nicht nur die "Tigers" am Ende sind sondern auch die Oldschdod und es sich deswegen sowieso nicht mehr lohnt hinzugehen!
Quelle: Baketballfan, der sonst mit der Oldschdod nichts am Hut hat.
Quelle: Baketballfan, der sonst mit der Oldschdod nichts am Hut hat.