SPVGG - SC Feucht (9. Spieltag - 02.09.2006 um 16:00 Uhr)

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Kollege
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Beitrag von Kollege »

optimistensau hat geschrieben:warum eigtl. eckfahnenhÄlter und nicht -halter? :wink:
Des is mir nie aufgefallen.
Vielleicht hält er die Eckfahnen? und frag mich nicht wie ich darauf komm :!:
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. :!:
Eckfahnenhalter
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Beitrag von Eckfahnenhalter »

optimistensau hat geschrieben:warum eigtl. eckfahnenhÄlter und nicht -halter? :wink:
Warum optimistensau und nicht -schwein ;)
"Für das alles braucht es ein gewisses Maß an Schwachsinn."
optimistensau
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Beitrag von optimistensau »

gut gekontert junger freund :D
Früher war es SpVgg Bayreuth gegen Bayern Hof, heute sit es meine OLDSCHDOD gegen diese dreckigen Vollidioten!
Kollege
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Beitrag von Kollege »

Er reisst nur per enhälter. :D
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Libero
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Beitrag von Libero »

Nochmal zum Spiel gestern: die ersten 20-25 Min waren richtig gut. Dann ist irgendwie der Faden gerissen, besonders auch nach dem Tor. Insgesamt aber ein klar vedienter Sieg, auch wenn die Feuchter 1-2 Großchancen zu viel hatten. Schmidt hat vor allen Dingen den Kopfball (ca 75.?) klasse gehalten. Bei ihm kann man sich bedanken. Insgesamt hätte das Spiel eher 3:1 ausgehen müssen.
Wer mir vor allem in der Anfangsphase richtig gut gefallen hat: Toni Lempke. Hat richtig Druck nach vorne gemacht und war sehr engagiert. Leider war nach und nach weniger von ihm zu sehen. Er hat aber aber auch defensiv ziemlich gut gestanden und ist eine echte Verstärkung. Genau wie Steinemann.
Wieder mal ein Wort zu Vlaovic ( :wink: ). Ich habe mehr und mehr den Eindruck, dass er zu verkrampft ist und zu viel will. Nach wie vor halte ich ihn von seinem Potential her für einen Riesenspieler. Er muss einfach etwas lockerer werden und nicht so viel mit sich selbst und der Mannschaft hadern. Dann wird er regelmäßig einnetzen. Das ist so sicher... Außerdem sucht er für meinen Geschmack etwas zu oft das 1:1 oder sogar 1:2. Er lässt die Gegenspieler dann zwar regelmäßig stehen, macht das Spiel aber nicht selten unnötig langsam und sollte häufiger mal das Direktspiel suchen. Denn während seiner Dribblings kann sich der Rest der Abwehr meist sehr gut stellen. Schade, dass Calisir bei seiner Riesenchance Vlaovic übersehen, allerdings hat Vloavic bei seiner Chance gegen Ende Stapelfeld übersehen. Calisir war übrigens auch ne echte Belebung, hat einige Bälle geholt und gutes Pressing gespielt. Insgesamt kann ich mich nur wiederholen: mir scheint die Mannschaft erst bei 80% zu sein. Da geht noch einiges...
DI STEFANO
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Beitrag von DI STEFANO »

@ Locke. Zu 100 % Zustimmung .
patricia26
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Beitrag von patricia26 »

ich glaube, ich hätte ehr mit dem Wetten anfangen sollen. Seit ich wette gewinnt die 1. Mannschaft :P Find ich total klasse.
DI STEFANO
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Beitrag von DI STEFANO »

Übrigens fand ich die Stimmung gestern überragend...Wechselgesang kam mehrmals echt laut rüber und auch die anderen Gesänge waren auf jedenfall Regionalligatauglich.
sam
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Beitrag von sam »

Bamberg: 3:2 Sieg in FFB.

Respekt! :(
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
Carvetto
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Beitrag von Carvetto »

NK


Arbeitssieg ebnete Weg in Spitzengruppe
03.09.2006 16:24
Altstädter hatten bei ihrem 2:0-Erfolg über den Bayernliga-Vorletzten SC Feucht auch eine Portion Glück


Fussball
Von Herbert Steininger
Wie sagte Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl einst so treffend: „Am wichtigsten ist, was hinten rauskommt.” Heraus kam im Bayernliga-Treffen zwischen der SpVgg Bayreuth und dem Vorletzten SC Feucht ein 2:0 (1:0)-Arbeitssieg der Altstädter, der sie in die Spitzengruppe hievte. Als Tabellenfünfter blicken die Gelbschwarzen am kommenden Samstag um 14.30 Uhr gespannt der ersten DFB-Pokalhauptrunde entgegen, in der sie Gastgeber für den Zweitligisten Kickers Offenbach sind.

Das nächste Punktspiel führt den Ex-Regionalligisten am Mittwoch, den 13. September, zum Aufsteiger TSV Heimstetten.

„Ich weiß, dass wir besser spielen können”, nahm SpVgg-Trainer Norbert Schlegel nach der Partie kein Blatt vor den Mund. Dass seine Schützlinge die drei Zähler auf der Habenseite schreiben konnten, lag nämlich daran, dass die blutjungen und ständig in Bewegung befindlichen Feuchter (Durchschnittsalter 20,2 Jahre) in der Anfangsphase ihre sehr guten Gelegenheiten durch Selahattin Oktay (7.), Andreas Meier (11.), Daniel Wolf (15.) und abermals Oktay (33.) überhastet ausließen, und die vielen Unzulänglichkeiten im Spielaufbau der Altstädter weitgehend unbestraft blieben.

„Wir waren in dieser Phase nicht in der Lage, unser Spiel zu sortieren”, so der Coach, der im ersten Abschnitt allenfalls mit einer Aktion so richtig zufrieden gewesen sein dürfte: Und zwar mit dem sehenswerten Angriff zum 1:0, den Stefan Seufert eingeleitet hatte, das Leder von Sandi Pavlovic klug nach innen gepasst wurde und Alexander Kossmann überlegt am Torraumeck verwandelte (23.). Ansonsten blieb viel Stückwerk, eine Portion Eigensinn durch den allerdings stets anspielbaren Hrvoje Vlaovic kam hinzu. Vom Anspruch, eine Spitzenmannschaft zu sein, war man weit entfernt.

Gutes Steinemann-Debüt

Mit der Einwechslung von Neuzugang Michael Steinemann für den keinesfalls enttäuschenden Pavlovic wollte Schlegel auf der linken Seite mehr Druck entwickeln. „Und das ist uns auch gelungen”, lobte der 45-Jährige den Ex-Hildesheimer. Aber nicht nur über links: Seufert kurbelte immer wieder an, zeigte sich mehr als im ersten Durchgang. Und Kapitän Marcel Mayr hielt es auch nicht mehr hinten. Als dann auch noch Soner Calisir für den Torschützen Kossmann kam, wurden die Aktionen im Altstädter Angriff noch gefährlicher, weil der 19-Jährige seine Trumpfkarten - Schnelligkeit und Kampfstärke - konsequent ausspielte. Kurz nach seiner Einwechslung hätte er den Sack zumachen können, scheiterte aber aus kurzer Distanz an Torwart René Übler (63.).

Auffällig blieb allerdings die Fehlerquote, die sich die Altstädter nach wie vor leisteten. Freilich wurden diese Schnitzer auch von den Gästen erzwungen, die selbst in Unterzahl (Ampelkarte gegen Daniel Winkler/68.) nicht von ihrer Marschroute abrückten und ihre läuferischen Qualitäten abriefen. Viel Glück hatten die Altstädter in der 73. Minute: Wolf stand bei seinem Kopfball aus sechs Metern mutterseelenalleine, doch zeigte sich Torhüter Florian Schmidt reaktionsschnell und klärte mit einer Hand.

Diese vergebene Gelegenheit schien noch einmal die letzte Konzentration bei den Platzherren zu wecken - es blieb nämlich die letzte für die Mittelfranken, die sich in der Nachspielzeit durch einen Konter noch das 2:0 durch Seufert einfingen, der damit seine gute Leistung krönte.

Das mittlerweile sechste „Zu-Null”dieser Saison durfte sich - trotz einiger kritischer Momente - wieder die Abwehr gut schreiben lassen, aus der Mayr und Florian Wurster heraus ragten. Ein wenig die Bindung fehlt noch Neuzugang Toni Lempke.

SpVgg Bayreuth: Schmidt - Lempke, Mayr, Walther, Wurster - Heckenberger, Seufert, Sicenica (77. Stapelfeld), Pavlovic (46. Steinemann) - Vlaovic, Kossmann (62. Calisir).

SC Feucht: Übler - Distler, Winkler, Glaser, Scherb (61. Eger) - Amtmann (80. Rothhaar), Lämmert, Pfann, Meier (75. Ehrl) - Oktay, Wolf.

SR: Pongratz (TSV Regen); Zuschauer: 1053; Ecken: 7:1.

Tore: 1:0 Kossmann (23.), 2:0 Seufert (90.).

Gelbe Karten: Sicenica / Winkler, Rothhaar.

Gelb-Rote Karte: Winkler (68./wiederholtes Foulspiel).
sam
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Beitrag von sam »

Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
schorschla
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Beitrag von schorschla »

pic 18 und 19. wie geil aber auch 8O
keine handbreit den rassisten.
sam
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Beitrag von sam »

Grenzenlose Euphorie, äh Euforie :lol:

In einer Woche gehts im GANZEN Rund so ab.

Forza Oldschdod :!:
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sam
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Beitrag von sam »

Soeben in "Sport am Sonntag" im 3. BR-Programm:

Oh, oh Goofy (Gottfried Oliwa) :!: :?: Am Samstag ne Kaffeefahrt nach Bayreuth gemacht :?: :roll:

Im Bericht kams so rüber, als hätte Feucht unglücklich verloren und sie auch mehr Torchanchen gehabt hätten. Bayreuth war überlegen! Und hat versäumt rechtzeitig den Sack zuzumachen. *kopfschüttel*

Warum werden eigentlich vor dem Spiel die Aufstellungen an die Medien ausgegeben? Vorbereiter des 1:0 war nicht Ante Sicenica (Nr. 10) sondern Sandi Pavlovic (Nr. 19). Gegen Linsentrübung hilft nur eines: Neue Kontaktlinsen von Optikfachgeschäft Kamppeter - jetzt auch in der Maxstraße (panOptikum). :lol:

Hoffe, gegen Offenbach wird das besser!!! :wink:
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schorschla
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Beitrag von schorschla »

http://www.der-bote.de/artikel.asp?art= ... =39&man=11


Bitte Bild anklicken!

FEUCHT — Es bleibt dabei: Der SC Feucht kann in Bayreuth einfach nicht gewinnen. Nach dem 5:0 gegen Ismaning klappte es mit dem Toreschießen überhaupt nicht mehr. Die Elf von Trainer Norbert Winkler ging deshalb zum siebten Mal leer aus und bleibt nach dem 0:2 Vorletzter der Bayernliga. Trainer Norbert Winkler trauerte einmal mehr einer Vielzahl vergebener Chancen nach: „Wir waren denen doch in der ersten Viertelstunde und in der zweiten Halbzeit überlegen.“

Die Feuchter traten mit der jüngsten Mannschaft auf, die sie in dieser Saison zusammenbrachten. „Der älteste Spieler ist 22 Jahre“, rechnete Basti Händel vor, der selbst wegen einer Zerrung passen musste. Da auch Haushahn wegen einer Infektion seiner Wunde an der Lippe nicht einsatzfähig war, musste das Publikum auf das Wiedersehen mit beiden Ex-Bayreuthern verzichten. Wie angekündigt, fehlte auch Berber (Rippenprellung). Amtmann bekam bei dieser Konstellation eine defensive Rolle, womit das Duell gegen Ingo Walther ausfiel. Der Oldie hatte es meist mit Wolf zu tun, wobei Walther-Kennern auffiel, dass er seine Torgefährlichkeit bei Rückgaben völlig eingebüßt hat und ein paar schöne Crossbälle in die Spitze schlug, die genau den Mann fanden. Walther: „Man lernt dazu.“
In der ersten Viertelstunde bekamen sämtliche Bayreuther Spieler erst einmal eine Lektion in Tempofußball verpasst. Feucht zwang die Gastgeber zu einer fast unglaublichen Abspielfehlerquote und erwischte sie damit natürlich immer wieder in der Vorwärtsbewegung.

Vier Großchancen ergaben sich in dieser Phase: Wolf bediente Oktay, aber der kam nicht mit dem Kopf ran und brachte mit dem Oberkörper zu wenig Druck hinter den Ball. Keeper Schmidt tauchte rechtzeitig nach unten (7.). Vier Minuten später kam Andi Meier vor Florian Wurster an die Kugel, visierte aber drüber. Lämmert schlenzte das Spielgerät aus 16 Metern dem Torwart genau in die Arme (13.) und Wolf köpfte eine Hereingabe von Pfann haarscharf vorbei (14.).

Sandi Pavlovic ließ die Einheimischen bei einem Angriff über links in der 19. Minute erstmals durchatmen. Danach erwischten die Bayreuther die Feuchter mit einem kleinen Hoch in der spielentscheidenden Phase. Kossmanns erster Versuch wurde noch erfolgreich abgewehrt, aber bei der nächsten Angriffswelle hatte der SC einen kollektiven Aussetzer. Pavlovic marschierte ungehindert bis zur Grundlinie durch, die Nummer 23 (Kossmann) brauchte in der 23. Minute nur noch den Fuß zum 1:0 hinhalten. Kossmann hätte gleich darauf das 2:0 nachlegen können, der Ball rutschte ihm aber über den Schlappen. Auch der SC hatte sein Pulver noch nicht verschossen, eher zuviel davon, denn Oktay drosch nach einem Fehlpass von Walther hoch drüber (33.).

Noch munterer wurde die Partie im zweiten Abschnitt, wobei Feucht zunächst wieder Vorteile hatte. Aus dem Gewühl heraus klappte es aber mit drei Versuchen nicht (50.). Der SC war so auf den Ausgleich aus, dass sich den Bayreuthern etliche Konterchancen eröffneten. Drei Mal rettete Torwart Übler in höchster Not, sein Gegenüber Schmidt brauchte zunächst nicht einzugreifen, weil Pfann — nach einem Abwehrfehler freistehend — überhastet drüber visierte (57.).

Mit der Einwechslung von Calisir hätte der Bayreuther Trainer Schlegel fast den Joker gezogen, doch der Neue scheiterte gleich in seiner ersten Szene ebenfalls an Übler (63.).

Nicht unbedingt spielentscheidend war die gelbrote Karte für den vorbelasteten SC-Libero Daniel Winkler, der gegen Calisir einen Schritt zu spät kam und nur noch den Fuß des Verteidigers traf. Während der Filius zerknirscht seinen dritten Platzverweis in dieser Saison quittierte, nahm ihn sein Vater in Schutz: „Ein schlechtes Abspiel hat ihn in diese Situation gebracht.“

Die restlichen Zehn, aufgefrischt durch zwei Auswechslungen, kompensierten die Unterzahl ganz gut. Nachdem Übler bei einem Hackentrick von Calisir aufgepasst hatte, bot sich Wolf die große Ausgleichschance. Nach einer neuen Eckballvariante zwang er Schmidt per Kopf zu einer Glanzparade (71.).

Eine Viertelstunde vor Schluss kam der Ex-Feuchter Roy Stapelfeld zu einem Kurzeinsatz, den Bayreuth mit zwei vergeblichen Versuchen gegen Übler einleitete. In der totalen Schlussoffensive des SC sprang als gefährliche Szene ein Eckball heraus, bei dem Wolf etwas zu schwach köpfte. Die Bayreuther hatten bei ihren Kontern weiter Mühe mit SC-Keeper Übler. Vlaovic scheiterte mit einem Flachschuss (89.). Aber schließlich brachte Seufert völlig freistehend kurz vor dem Abpfiff die Kugel doch noch am Feuchter Schlussmann vorbei zum schmeichelhaften 2:0.

Bayreuth: Schmidt, Mayr, Lempke, Seufert, Wurster, Vlaovic, Sicenica, Pavlovic (77. Stapelfeld), Pavlovic (46. Steinemann), Heckenberger, Kossmann (62. Calisir), Walther.

Feucht: Übler, Winkler, Amtmann (80. Rothaar), Meier (74. Ehrl), Wolf, Glaser, Scherb (58. Eger), Distler, Lämmert, Pfann, Oktay.

Tore: 1:0 Kossmann (23.), 2:0 Seufert (90.).

Schiedsrichter: Pongratz (Regen). Zuschauer: 1053. Gelbrot: Winkler (67.). Gelb: Sicenica – Rothaar.
keine handbreit den rassisten.
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