SpVgg Bayreuth - TSV Aindling
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SpVgg Bayreuth - TSV Aindling
Pressemitteilung des BR:
Sport regional
- Themen aus Franken am 17. September im Bayerischen Fernsehen
In einer neuen Ausgabe von „Sport regional“ berichtet das Bayerische Fernsehen am Sonntag, 17. September, von 22.45 bis 23.00 Uhr, über die aktuellen Sportereignisse aus der Region. Die Sendung wird moderiert von Charly Hilpert.
Themen:
• Fußball, Bundesliga: Reaktionen 1. FC Nürnberg – VfL Bochum
• Leichtathletik: Brombachsee-Marathon
• Radsport: Steher-Rennen, Goldenes Rad von Nürnberg
• Fußball, Bayernliga: SpVgg Bayreuth – TSV Aindling
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In einer neuen Ausgabe von „Sport regional“ berichtet das Bayerische Fernsehen am Sonntag, 17. September, von 22.45 bis 23.00 Uhr, über die aktuellen Sportereignisse aus der Region. Die Sendung wird moderiert von Charly Hilpert.
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Nur mit Sieg bleiben Altstädter im Rennen
15.09.2006 12:53
SpVgg Bayreuth möchte das im Nachholspiel Versäumte heute um 16 Uhr gegen den TSV Aindling nachholen
fussball
Die große Chance blieb im Nachholspiel ungenutzt: Durch das 0:2 beim SV Heimstetten verpasste die SpVgg Bayreuth den Sprung auf den zweiten Tabellenplatz der Bayernliga, steht nun heute um 16 Uhr im Hans-Walter-Wild-Stadion unter Druck. Nur mit einem Sieg gegen den TSV Aindling (10.) bleiben die Altstädter (8.) im dicht gedrängten Verfolgerfeld weiter im Rennen um die Spitzenplätze.
SpVgg-Trainer Norbert Schlegel ist der Ärger über die verpasste Gelegenheit noch deutlich anzumerken: „Das grenzte schon fast an Dummheit, was wir uns da erlaubt haben. Wir haben neun Spieltage auf diese Chance hin gearbeitet - und jetzt wird es wieder seine Zeit dauern, bis wir eine ähnliche Gelegenheit noch einmal bekommen.” Aber nur, wenn die Hausaufgaben erfolgreich gelöst werden. Und der TSV Aindling ist ein Gegner, der Schlegel Respekt abringt. „Die spielen ähnlich wie Heimstetten, da kämpft jeder für den anderen.”
Keine Einheit
Genau das vermisste der 45-Jährige bei seinen Schützlingen in ihrem Auftritt vor den Toren Münchens. „Da sind wir nicht als Einheit aufgetreten. Wir mögen zwar die besseren Einzelspieler gehabt haben, doch Heimstetten stellte die bessere Mannschaft. Und wenn man Erfolg haben will, geht das nur gemeinsam.”
Schlegel hofft, dass seine Truppe aus dieser Negativerfahrung ihre Lehren gezogen hat. „Wir müssen vor allem eines aus den Köpfen bekommen: Es gibt in dieser Liga keine leichten Gegner.”
Und die Gäste aus dem Schwabenland sind meilenweit davon entfernt, ein solcher zu sein. Zwar mussten sie vor der Saison einen enormen personellen Aderlass hinnehmen, u.a. veränderte sich Torjäger Manuel Müller zum Ligarivalen SC Fürstenfeldbruck, doch mittlerweile haben sich die Aindlinger dank ihrer schon sprichwörtlichen Heimstärke nach einem mäßigen Saisonstart mit nur einem Punkt aus drei Spielen stabilisiert. Neben dem aus Fürstenfeldbruck bekommenen Stürmer Michael Westermair erwiesen sich dabei vor allem Bayram Nebihi (Junioren des SSV Jahn Regensburg) und das vom TSV Schwaben Augsburg verpflichtete Trio Thomas Reiss, Patrick und Dennis Gilg als Erfolgsgaranten. Binnen kurzer Zeit hat Trainer Helmut Riedl, einst beim FC Augsburg aktiv, aus vielen Neuzugängen eine schlagkräftige Truppe geformt. Dabei hilft auch Rainer Storhas (zuletzt FC Bayern München II) mit, der vor der Saison schon fast bei den Altstädtern gelandet war und dann letztlich doch nicht verpflichtet wurde.
Auswärts läuft es indes nach wie vor alles andere als erhofft. Nur ein Sieg gelang in vier Spielen. Und damit knüpfen die Aindlinger nahtlos an ihre mäßige Bilanz der letzten beiden Jahre an: In dieser Zeit gelangen ihnen in der Fremde nämlich nur sieben Dreier. Im Hans-Walter-Wild-Stadion gab es in den letzten vier Jahren vor dem Regionalliga-Aufstieg der Altstädter keinen Aindlinger Erfolg: Zwei 2:2-Unentschieden stehen einem 3:1- und einem 2:0-Sieg der Gelbschwarzen gegenüber.
Im Gegensatz zum Gastspiel in Heimstetten will SpVgg-Trainer Norbert Schlegel heute Veränderungen vornehmen - die in erster Linie den nach wie vor eher ungefährlichen Angriff betreffen. „Die hintere Formation steht ja recht gut.” Nur im Sturm beklagt der Coach Defizite. „Da wird zuweilen zu eigensinnig zu Werke gegangen.” Wenn er aus dem Team nehmen will, wollte er gestern nicht verraten, ließ sich eine Entscheidung bis zum Spielbeginn noch offen.
Bis auf Flügelflitzer Giorgio Arancino, für den ein Einsatz nach überstandenem Magengeschwür noch zu früh kommt, kann Schlegel auf seinen kompletten Kader zurück greifen.
SpVgg Bayreuth: Schmidt (Hassler) - Lempke, Demel, Mayr, Wurster - Heckenberger, Walther, Seufert, Steinemann - Fuchs, Vlaovic; Stapelfeld, Sicenica, Pavlovic, Calisir, Kossmann, Arancino (?).
TSV Aindling; Geisler - P. Gilg, Völker, Schulz, Adrianovitsch - Zerle, Nebihi, Reiss, Mayer - Raffler, Westermair; D. Gilg, Storhas, Dürr, Amberger, Peil.
SR: Hofmann (Ansbach).
NK
15.09.2006 12:53
SpVgg Bayreuth möchte das im Nachholspiel Versäumte heute um 16 Uhr gegen den TSV Aindling nachholen
fussball
Die große Chance blieb im Nachholspiel ungenutzt: Durch das 0:2 beim SV Heimstetten verpasste die SpVgg Bayreuth den Sprung auf den zweiten Tabellenplatz der Bayernliga, steht nun heute um 16 Uhr im Hans-Walter-Wild-Stadion unter Druck. Nur mit einem Sieg gegen den TSV Aindling (10.) bleiben die Altstädter (8.) im dicht gedrängten Verfolgerfeld weiter im Rennen um die Spitzenplätze.
SpVgg-Trainer Norbert Schlegel ist der Ärger über die verpasste Gelegenheit noch deutlich anzumerken: „Das grenzte schon fast an Dummheit, was wir uns da erlaubt haben. Wir haben neun Spieltage auf diese Chance hin gearbeitet - und jetzt wird es wieder seine Zeit dauern, bis wir eine ähnliche Gelegenheit noch einmal bekommen.” Aber nur, wenn die Hausaufgaben erfolgreich gelöst werden. Und der TSV Aindling ist ein Gegner, der Schlegel Respekt abringt. „Die spielen ähnlich wie Heimstetten, da kämpft jeder für den anderen.”
Keine Einheit
Genau das vermisste der 45-Jährige bei seinen Schützlingen in ihrem Auftritt vor den Toren Münchens. „Da sind wir nicht als Einheit aufgetreten. Wir mögen zwar die besseren Einzelspieler gehabt haben, doch Heimstetten stellte die bessere Mannschaft. Und wenn man Erfolg haben will, geht das nur gemeinsam.”
Schlegel hofft, dass seine Truppe aus dieser Negativerfahrung ihre Lehren gezogen hat. „Wir müssen vor allem eines aus den Köpfen bekommen: Es gibt in dieser Liga keine leichten Gegner.”
Und die Gäste aus dem Schwabenland sind meilenweit davon entfernt, ein solcher zu sein. Zwar mussten sie vor der Saison einen enormen personellen Aderlass hinnehmen, u.a. veränderte sich Torjäger Manuel Müller zum Ligarivalen SC Fürstenfeldbruck, doch mittlerweile haben sich die Aindlinger dank ihrer schon sprichwörtlichen Heimstärke nach einem mäßigen Saisonstart mit nur einem Punkt aus drei Spielen stabilisiert. Neben dem aus Fürstenfeldbruck bekommenen Stürmer Michael Westermair erwiesen sich dabei vor allem Bayram Nebihi (Junioren des SSV Jahn Regensburg) und das vom TSV Schwaben Augsburg verpflichtete Trio Thomas Reiss, Patrick und Dennis Gilg als Erfolgsgaranten. Binnen kurzer Zeit hat Trainer Helmut Riedl, einst beim FC Augsburg aktiv, aus vielen Neuzugängen eine schlagkräftige Truppe geformt. Dabei hilft auch Rainer Storhas (zuletzt FC Bayern München II) mit, der vor der Saison schon fast bei den Altstädtern gelandet war und dann letztlich doch nicht verpflichtet wurde.
Auswärts läuft es indes nach wie vor alles andere als erhofft. Nur ein Sieg gelang in vier Spielen. Und damit knüpfen die Aindlinger nahtlos an ihre mäßige Bilanz der letzten beiden Jahre an: In dieser Zeit gelangen ihnen in der Fremde nämlich nur sieben Dreier. Im Hans-Walter-Wild-Stadion gab es in den letzten vier Jahren vor dem Regionalliga-Aufstieg der Altstädter keinen Aindlinger Erfolg: Zwei 2:2-Unentschieden stehen einem 3:1- und einem 2:0-Sieg der Gelbschwarzen gegenüber.
Im Gegensatz zum Gastspiel in Heimstetten will SpVgg-Trainer Norbert Schlegel heute Veränderungen vornehmen - die in erster Linie den nach wie vor eher ungefährlichen Angriff betreffen. „Die hintere Formation steht ja recht gut.” Nur im Sturm beklagt der Coach Defizite. „Da wird zuweilen zu eigensinnig zu Werke gegangen.” Wenn er aus dem Team nehmen will, wollte er gestern nicht verraten, ließ sich eine Entscheidung bis zum Spielbeginn noch offen.
Bis auf Flügelflitzer Giorgio Arancino, für den ein Einsatz nach überstandenem Magengeschwür noch zu früh kommt, kann Schlegel auf seinen kompletten Kader zurück greifen.
SpVgg Bayreuth: Schmidt (Hassler) - Lempke, Demel, Mayr, Wurster - Heckenberger, Walther, Seufert, Steinemann - Fuchs, Vlaovic; Stapelfeld, Sicenica, Pavlovic, Calisir, Kossmann, Arancino (?).
TSV Aindling; Geisler - P. Gilg, Völker, Schulz, Adrianovitsch - Zerle, Nebihi, Reiss, Mayer - Raffler, Westermair; D. Gilg, Storhas, Dürr, Amberger, Peil.
SR: Hofmann (Ansbach).
NK
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Nosmile
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Nosmile
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