FFB - SPVGG (28.10. um 15:00 Uhr)
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Thommy
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Auf geht´ s Jungs!
Auf Kleeblättla-Jagd!!
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Libero
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Libero
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Hey Prowler, hoffentlich wird Dir Dein eigener Anspruch nicht noch zum Verhängnis. Deine Beiträge werden fortan knallharter Banalitäts-Prüfung unterzogen.
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Locke
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Rein rechnerisch ist das sicher richtig.Libero hat geschrieben:Wenn das Spiel gewonnen wird, wäre das Spiel gegen Regensburg ein echtes Spitzenspiel, 6-Punkte-Spiel, vielleicht auch ein Weckruf an manche Zuschauer. Da könnte man mit einem weiteren Sieg wirklich Tuchfühlung nach ganz oben herstellen.
Für eine Mannschaft, die selbst den Anspruch an sich stellt, ganz vorne mitzuspielen, ist ein Sieg beim derzeit desolaten SC FFB Pflicht. Ein Unentschieden wäre zu wenig.
Einen Sieg beim nachfolgenden Spiel gegen Regensburg würde ich mir natürlich auch wünschen. Darauf wetten werde ich aber nicht. Regensburg ist mit seinem für Bayernligaverhältnisse unglaublich hohen Etat von 1,2 Mio und den mit diesem Etat finanzierbaren Einzelspielern für mich nach wie vor Topfavorit vor Fürth II. Zwar wird der Aufstieg - siehe die Startschwierigkeiten - kein Selbstläufer für den Jahn, aber am Ende werden sie wohl trotzdem ganz vorne stehen. Die "Substanz" des Kaders dürfte wesentlich besser sein als bei uns. Gerade wenn ich mir unsere aktuellen Leistungen in der Offensive so anschaue, frage ich mich schon, woher dieser Aufstiegs-Optimismus schon wieder kommt. Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren...
Nur sollte man vielleicht doch die eine Frage nicht aus dem Blick lassen: Selbst wenn wir am Ende ganz oben stehen sollten: Aus welchem Grund sollten wir diesmal eine Lizenz für die RL bekommen? Die wirtschaftliche Situation hat sich offenbar nicht verbessert, und es ist auch nicht in Sicht, dass sich da was zum Positiven bewegt.
@Libero
Ich habe Prowlers Beitrag nicht unbedingt als Provokation verstanden. Ich kann mir schon vorstellen, dass manche noch gar nicht realisiert haben, dass wir "rein rechnersich" eine gute Chance haben, ganz vorne mitzuspielen.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Libero
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Regensburg hat bisher nicht wirklich dominiert. Ich sehe sie in Bayreuth jedenfalls nicht als Favorit.
Da hast Du allerdings verdammt Recht. Aber mit einem Zwangsabstieg und einem "verweigerten" Aufstieg würden wir in die Fußball-Geschichte eingehen und bundesweit Aufsehen erregen. Und dann - endlich - dürfte Wicklein vielleicht doch noch zum Kerner....Locke hat geschrieben: Nur sollte man vielleicht doch die eine Frage nicht aus dem Blick lassen: Selbst wenn wir am Ende ganz oben stehen sollten: Aus welchem Grund sollten wir diesmal eine Lizenz für die RL bekommen? Die wirtschaftliche Situation hat sich offenbar nicht verbessert, und es ist auch nicht in Sicht, dass sich da was zum Positiven bewegt.
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Thommy
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Locke
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Aus dem Kurier:
Trainer hebt den Zeigefinger
Altstädter heute beim Tabellenvorletzten SC Fürstenfeldbruck in der Favoritenrolle
27.10.2006 14:42
Fussball
Von Herbert Steininger
Die Favoritenrolle der SpVgg Bayreuth (6.) im heutigen Gastspiel beim Bayernliga-Tabellenvorletzten SC Fürstenfeldbruck (15 Uhr) ist nicht von der Hand zu weisen, doch hebt der Altstädter Trainer Norbert Schlegel warnend den Zeigefinger: „Gerade solche gefährdeten Mannschaften wehren sich noch mehr als andere.”
Allerdings ist der 45-Jährige überzeugt davon, dass sich seine Schützlinge diesmal der Wichtigkeit dieser Partie bewusst sind. „Wir mussten lange arbeiten, um wieder in diese Tabellensituation zu kommen, sprich wieder an den vorderen Tabellenplätzen zu schnuppern.” Schlegel erinnerte an den Auftritt beim Aufsteiger SV Heimstetten: Dort hatten die Bayreuther die Chance, auf den zweiten Rang vorzustoßen, vergaben diese gute Gelegenheit allerdings durch eine 0:2-Pleite. Der Übungsleiter hofft natürlich, dass seine Truppe aus dieser Niederlage ihre Lehren gezogen hat. „Die übrigen Auswärtsspiele geben mir allerdings die Zuversicht, dass wir in Fürstenfeldbruck auch gewinnen können.”
Und sieht man sich die jüngsten Statistiken der Oberbayern an, sollten die Altstädter nicht mit leeren Händen heimkommen. Vor heimischer Kulisse gelangen den Oberbayern lediglich zwei Siege - 2:1 gegen Bad Kötzting, 1:0 gegen 1. FC Nürnberg II -, und dieser Erfolg über den kleinen Club war der einzige in den letzten acht Spielen, die allesamt verloren wurden. Da half selbst ein Trainerwechsel nichts. Andreas Brunner, der bis zum Ende der letzten Saison noch beim Landesligisten BCF Wolfratshausen tätig gewesen war, übernahm das Amt des glücklosen Dirk Teschke, konnte bislang aber nur den Dreier gegen Nürnberg bejubeln.
Gleich Initiative ergreifen
„Wir wollen nicht unbedingt die sein, die dort auch den Kürzeren ziehen”, steckte Schlegel die Marschroute ab: Ähnlich wie zuletzt gegen den VfL Frohnlach (2:0) wollen die Altstädter Druck aufbauen und mit schnellen Toren gleich für klare Verhältnisse sorgen. „Wir müssen allerdings auch darauf achten, nicht zu viel Kraft zu investieren.” Denn das wäre seiner Truppe im Duell mit den Nordoberfranken fast noch zum Verhängnis geworden. „Wenn Kossmann das 3:0 macht, brennt allerdings nichts mehr an.” Soll heißen: An der Chancenverwertung muss nach wie vor gearbeitet werden. Dass die Fürstenfeldbrucker, die mit hohen Zielen in die Saison gegangen waren und jetzt mit dem Rücken zur Wand stehen, sehr verunsichert sind, zeigte sich am letzten Wochenende bei ihrer 2:3-Niederlage in Ismaning. Wie offensiv Schlegel spielen lassen will, möchte er von der taktischen Ausrichtung der Gastgeber abhängig machen.
Im personellen Bereich kann der Altstädter Coach fast aus dem Vollen schöpfen. Routinier Ingo Walther steht nach seiner Knieverletzung erstmals wieder zur Disposition und könnte den verletzten Toni Lempke ersetzen. „Ingo hat das gesamte Trainingsprogramm mitgemacht”, weiß der Trainer, der sich eine Entscheidung über einen Einsatz des noch 36-Jährigen noch vorbehalten will. Lempke steht nach seinem Muskelfaserriss voraussichtlich am kommenden Samstag im Spitzenspiel gegen Regensburg wieder zur Verfügung.
SC Fürstenfeldbruck: Remlein - Lankes, Heinrich, Baier, Krovinovic, Lippert, Staude, Hasanovic, Backer, Hönisch, Dierich, Brode, Rehm, M. Müller.
SpVgg Bayreuth: Schmidt (Hassler) - Arancino, Demel, Mayr, Wurster, Stapelfeld, Seufert, Heckenberger, Sicenica, Kossmann, Fuchs; Steinemann, Vlaovic, Pavlovic, Walther, Calisir.
Trainer hebt den Zeigefinger
Altstädter heute beim Tabellenvorletzten SC Fürstenfeldbruck in der Favoritenrolle
27.10.2006 14:42
Fussball
Von Herbert Steininger
Die Favoritenrolle der SpVgg Bayreuth (6.) im heutigen Gastspiel beim Bayernliga-Tabellenvorletzten SC Fürstenfeldbruck (15 Uhr) ist nicht von der Hand zu weisen, doch hebt der Altstädter Trainer Norbert Schlegel warnend den Zeigefinger: „Gerade solche gefährdeten Mannschaften wehren sich noch mehr als andere.”
Allerdings ist der 45-Jährige überzeugt davon, dass sich seine Schützlinge diesmal der Wichtigkeit dieser Partie bewusst sind. „Wir mussten lange arbeiten, um wieder in diese Tabellensituation zu kommen, sprich wieder an den vorderen Tabellenplätzen zu schnuppern.” Schlegel erinnerte an den Auftritt beim Aufsteiger SV Heimstetten: Dort hatten die Bayreuther die Chance, auf den zweiten Rang vorzustoßen, vergaben diese gute Gelegenheit allerdings durch eine 0:2-Pleite. Der Übungsleiter hofft natürlich, dass seine Truppe aus dieser Niederlage ihre Lehren gezogen hat. „Die übrigen Auswärtsspiele geben mir allerdings die Zuversicht, dass wir in Fürstenfeldbruck auch gewinnen können.”
Und sieht man sich die jüngsten Statistiken der Oberbayern an, sollten die Altstädter nicht mit leeren Händen heimkommen. Vor heimischer Kulisse gelangen den Oberbayern lediglich zwei Siege - 2:1 gegen Bad Kötzting, 1:0 gegen 1. FC Nürnberg II -, und dieser Erfolg über den kleinen Club war der einzige in den letzten acht Spielen, die allesamt verloren wurden. Da half selbst ein Trainerwechsel nichts. Andreas Brunner, der bis zum Ende der letzten Saison noch beim Landesligisten BCF Wolfratshausen tätig gewesen war, übernahm das Amt des glücklosen Dirk Teschke, konnte bislang aber nur den Dreier gegen Nürnberg bejubeln.
Gleich Initiative ergreifen
„Wir wollen nicht unbedingt die sein, die dort auch den Kürzeren ziehen”, steckte Schlegel die Marschroute ab: Ähnlich wie zuletzt gegen den VfL Frohnlach (2:0) wollen die Altstädter Druck aufbauen und mit schnellen Toren gleich für klare Verhältnisse sorgen. „Wir müssen allerdings auch darauf achten, nicht zu viel Kraft zu investieren.” Denn das wäre seiner Truppe im Duell mit den Nordoberfranken fast noch zum Verhängnis geworden. „Wenn Kossmann das 3:0 macht, brennt allerdings nichts mehr an.” Soll heißen: An der Chancenverwertung muss nach wie vor gearbeitet werden. Dass die Fürstenfeldbrucker, die mit hohen Zielen in die Saison gegangen waren und jetzt mit dem Rücken zur Wand stehen, sehr verunsichert sind, zeigte sich am letzten Wochenende bei ihrer 2:3-Niederlage in Ismaning. Wie offensiv Schlegel spielen lassen will, möchte er von der taktischen Ausrichtung der Gastgeber abhängig machen.
Im personellen Bereich kann der Altstädter Coach fast aus dem Vollen schöpfen. Routinier Ingo Walther steht nach seiner Knieverletzung erstmals wieder zur Disposition und könnte den verletzten Toni Lempke ersetzen. „Ingo hat das gesamte Trainingsprogramm mitgemacht”, weiß der Trainer, der sich eine Entscheidung über einen Einsatz des noch 36-Jährigen noch vorbehalten will. Lempke steht nach seinem Muskelfaserriss voraussichtlich am kommenden Samstag im Spitzenspiel gegen Regensburg wieder zur Verfügung.
SC Fürstenfeldbruck: Remlein - Lankes, Heinrich, Baier, Krovinovic, Lippert, Staude, Hasanovic, Backer, Hönisch, Dierich, Brode, Rehm, M. Müller.
SpVgg Bayreuth: Schmidt (Hassler) - Arancino, Demel, Mayr, Wurster, Stapelfeld, Seufert, Heckenberger, Sicenica, Kossmann, Fuchs; Steinemann, Vlaovic, Pavlovic, Walther, Calisir.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.