FC Bayern München
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Wopo
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oldschdodd-fan
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DI STEFANO
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Es ist doch immer wieder unglaublich....kaum bringt man Deutsche Vorzeige -Mannschaften wie Köln ins Spiel , meint irgendwer er muß jetzt auch Borussia Holland erwähnen.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Prost!
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Altstadt Tempo
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Trotzdem,
bringen wir doch wieder etwas bezug zum topic:
http://www.fussballdaten.de/bundesliga/ ... bmuenchen/
bringen wir doch wieder etwas bezug zum topic:
http://www.fussballdaten.de/bundesliga/ ... bmuenchen/
Wolle Stark aber isse net.
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schorschla
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Wopo
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Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge vom deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München erwartet in der Rückrunde eine deutliche Leistungssteigerung, ist aber weniger zuversichtlich als Teile der Mannschaft. "Großen Sprüchen muss auch große Leistung folgen. Ich glaube, unsere Mannschaft hat das Potenzial, diese drei Punkte auf Werder Bremen aufzuholen. Aber wir werden besser spielen müssen als in der Hinrunde", sagte Rummenigge auf der Internetseite des Vereins.
Die jüngsten Aussagen, man werde in der Rückrunde den wahren
FC Bayern erleben, stufte der 51-Jährige zudem überraschend offen ein. "Das ist Zweckoptimismus, da braucht man sich nichts in die Tasche zu lügen", sagte Rummenigge und zog einen Vergleich: "Ich erinnere mich, dass wir so eine Situation schon einmal 2003/04 mit Ottmar Hitzfeld hatten. Da haben wir an Weihnachten auch davon gesprochen, dass wir nach der Vorbereitung Werder Bremen angreifen, die damals sogar sechs Punkte vor uns standen. Wir haben es dann aber zu keinem Zeitpunkt geschafft, Bremen unter Druck zu setzen." Aus dieser Erfahrung habe man aber gelernt.
Verärgert zeigte sich der Bayern-Boss über Vize-Kapitän Willy Sagnol, der sich öffentlich für eine Verpflichtung des Brasilianers Kaka ausgesprochen hatte. "Unsere Spieler tun gut daran, solche Dinge nicht in die Öffentlichkeit zu bringen. Natürlich ist Kaka ein super Spieler, aber glaubt denn irgendjemand in der Welt, der AC Mailand würde Kaka verkaufen? Wir wissen, was wir brauchen und was auch möglich ist. Kaka ist unmöglich", sagte Rummenigge. Man sei jedoch bereit, "etwas zu machen, aber man muss realistisch bleiben".
Die jüngsten Aussagen, man werde in der Rückrunde den wahren
FC Bayern erleben, stufte der 51-Jährige zudem überraschend offen ein. "Das ist Zweckoptimismus, da braucht man sich nichts in die Tasche zu lügen", sagte Rummenigge und zog einen Vergleich: "Ich erinnere mich, dass wir so eine Situation schon einmal 2003/04 mit Ottmar Hitzfeld hatten. Da haben wir an Weihnachten auch davon gesprochen, dass wir nach der Vorbereitung Werder Bremen angreifen, die damals sogar sechs Punkte vor uns standen. Wir haben es dann aber zu keinem Zeitpunkt geschafft, Bremen unter Druck zu setzen." Aus dieser Erfahrung habe man aber gelernt.
Verärgert zeigte sich der Bayern-Boss über Vize-Kapitän Willy Sagnol, der sich öffentlich für eine Verpflichtung des Brasilianers Kaka ausgesprochen hatte. "Unsere Spieler tun gut daran, solche Dinge nicht in die Öffentlichkeit zu bringen. Natürlich ist Kaka ein super Spieler, aber glaubt denn irgendjemand in der Welt, der AC Mailand würde Kaka verkaufen? Wir wissen, was wir brauchen und was auch möglich ist. Kaka ist unmöglich", sagte Rummenigge. Man sei jedoch bereit, "etwas zu machen, aber man muss realistisch bleiben".
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Wopo
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Jetzt also doch. Schade um den Mann...
Fußball-Nationalspieler Jan Schlaudraff wechselt nach übereinstimmenden Medienberichten vom Mittwoch zur Saison 2007/2008 vom Bundesligisten Alemannia Aachen zum deutschen Rekordmeister Bayern München. Der 23-Jährige wolle seine Entscheidung im Tagesverlauf bekannt geben, hieß es.
Schlaudraff hatte außer der Offerte aus München unter anderem auch Angebote von Werder Bremen und Borussia Dortmund. Er soll bei den Bayern einen Dreijahresvertrag bekommen. Sein Kontrakt bei Erstliga-Aufsteiger Aachen, für den er in dieser Saison sechs Bundesligatore erzielte, endet erst 2008, doch kann Schlaudraff für etwa 1,0 bis 1,2 Millionen Euro Ablöse vorzeitig wechseln. Ein Internet-Branchendienst gibt Schlaudraffs Marktwert mit 3,3 Millionen Euro an.
Aachens Trainer Michael Frontzeck kündigte bereits am Dienstagabend bei einem Hallenturnier in Bamberg an, dass Schlaudraff sich zu seinem künftigen Arbeitgeber am (heutigen) Mittwoch äußern wolle.
Schon im Dezember hatte Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge geäußert, er sei durchaus optimistisch, dass sich Schlaudraff für einen Wechsel zum Rekord-Titelträger entscheiden werde. Er habe beste Voraussetzungen, Stammspieler zu werden, sagte Rummenigge nach dem 4:2-Erfolg der Aachener im Pokal-Achtelfinale gegen die Bayern. In der Partie war dem 23 Jahre alten Angreifer der Treffer zum 4:2-Endstand gelungen. In dieser Saison hat Schlaudraff für die Alemannia in der Bundesliga sechs Tore erzielt.
Fußball-Nationalspieler Jan Schlaudraff wechselt nach übereinstimmenden Medienberichten vom Mittwoch zur Saison 2007/2008 vom Bundesligisten Alemannia Aachen zum deutschen Rekordmeister Bayern München. Der 23-Jährige wolle seine Entscheidung im Tagesverlauf bekannt geben, hieß es.
Schlaudraff hatte außer der Offerte aus München unter anderem auch Angebote von Werder Bremen und Borussia Dortmund. Er soll bei den Bayern einen Dreijahresvertrag bekommen. Sein Kontrakt bei Erstliga-Aufsteiger Aachen, für den er in dieser Saison sechs Bundesligatore erzielte, endet erst 2008, doch kann Schlaudraff für etwa 1,0 bis 1,2 Millionen Euro Ablöse vorzeitig wechseln. Ein Internet-Branchendienst gibt Schlaudraffs Marktwert mit 3,3 Millionen Euro an.
Aachens Trainer Michael Frontzeck kündigte bereits am Dienstagabend bei einem Hallenturnier in Bamberg an, dass Schlaudraff sich zu seinem künftigen Arbeitgeber am (heutigen) Mittwoch äußern wolle.
Schon im Dezember hatte Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge geäußert, er sei durchaus optimistisch, dass sich Schlaudraff für einen Wechsel zum Rekord-Titelträger entscheiden werde. Er habe beste Voraussetzungen, Stammspieler zu werden, sagte Rummenigge nach dem 4:2-Erfolg der Aachener im Pokal-Achtelfinale gegen die Bayern. In der Partie war dem 23 Jahre alten Angreifer der Treffer zum 4:2-Endstand gelungen. In dieser Saison hat Schlaudraff für die Alemannia in der Bundesliga sechs Tore erzielt.
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DI STEFANO
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Er habe durchaus voraussetzungen stammspieler zu werden...Muahhaah
die gleiche gequirlte kacke mit der sie auch schon Podolski und zig andere vor den beiden weichgekocht haben.
die gleiche gequirlte kacke mit der sie auch schon Podolski und zig andere vor den beiden weichgekocht haben.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
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Marathon-Tor-Mann
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Wopo
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schorschla
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Marathon-Tor-Mann
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schorschla
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ausm kicker...
Bayern: Karriere mit sofortiger Wirkung beendet
Deisler hört auf
Der deutsche Fußball und der FC Bayern München muss ab sofort ohne Sebastian Deisler auskommen.
Zieht die Fußballschuhe aus: Sebastian Deisler.
© imago Der Mittelfeldspieler des deutschen Rekordmeisters beendet seine Karriere mit sofortiger Wirkung. Das teilte der Nationalspieler am Dienstag in München mit. Er zog damit nur elf Tage nach seinem 27. Geburtstag die Konsequenzen aus zahlreichen Verletzungen und Erkrankungen, die ihn in den vergangenen Jahren immer wieder zurückgeworfen hatten.
Zum ThemaDeislers Kranken-Akte
"Ich habe nicht mehr das richtige Vertrauen in mein Knie. Es war zuletzt für mich eine Qual", erklärte Deisler auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz der Bayern. Sein Vertrag bei den Münchenern läuft noch bis zum 30. Juni 2009. Der Verein will den Kontrakt nun ruhen lassen und damit Deisler, so Manager Uli Hoeneß "ein kleines Hintertürchen offen lassen."
Deisler musste sich bereits fünf Knie-Operationen unterziehen und wurde im November 2003 und im Oktober 2004 stationär wegen Depressionen behandelt. Er feierte 1998 bei Borussia Mönchengladbach sein Bundesliga-Debüt, es folgten die Stationen Hertha BSC und FC Bayern. Der Wechsel von Berlin nach München brachten Hertha 2002 eine Ablösesumme von 9,5 Millionen Euro. Er bestritt insgesamt 135 Bundesligapartien und 36 Länderspiele.
Bayern: Karriere mit sofortiger Wirkung beendet
Deisler hört auf
Der deutsche Fußball und der FC Bayern München muss ab sofort ohne Sebastian Deisler auskommen.
Zieht die Fußballschuhe aus: Sebastian Deisler.
© imago Der Mittelfeldspieler des deutschen Rekordmeisters beendet seine Karriere mit sofortiger Wirkung. Das teilte der Nationalspieler am Dienstag in München mit. Er zog damit nur elf Tage nach seinem 27. Geburtstag die Konsequenzen aus zahlreichen Verletzungen und Erkrankungen, die ihn in den vergangenen Jahren immer wieder zurückgeworfen hatten.
Zum ThemaDeislers Kranken-Akte
"Ich habe nicht mehr das richtige Vertrauen in mein Knie. Es war zuletzt für mich eine Qual", erklärte Deisler auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz der Bayern. Sein Vertrag bei den Münchenern läuft noch bis zum 30. Juni 2009. Der Verein will den Kontrakt nun ruhen lassen und damit Deisler, so Manager Uli Hoeneß "ein kleines Hintertürchen offen lassen."
Deisler musste sich bereits fünf Knie-Operationen unterziehen und wurde im November 2003 und im Oktober 2004 stationär wegen Depressionen behandelt. Er feierte 1998 bei Borussia Mönchengladbach sein Bundesliga-Debüt, es folgten die Stationen Hertha BSC und FC Bayern. Der Wechsel von Berlin nach München brachten Hertha 2002 eine Ablösesumme von 9,5 Millionen Euro. Er bestritt insgesamt 135 Bundesligapartien und 36 Länderspiele.
keine handbreit den rassisten.
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Locke
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- Wohnort: Region der Mandelbäume, Feigen und Tigermücken
SPIEGEL ONLINE - 16. Januar 2007, 14:44
URL: http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 53,00.html
BAYERN-PROFI DEISLER
"Es war zuletzt für mich eine Qual"
Er ist erst 27 Jahre alt, aber Sebastian Deisler kann nicht mehr. Das einstige Fußball-Wunderkind hat heute seine Karriere beendet. Im Interview spricht er über die Gründe für diese Entscheidung, Qualen im Kopf und seine Zukunftspläne.
Frage: Herr Deisler, was hat Sie dazu bewogen, Ihre Karriere als Fußballer zu beenden?
Sebastian Deisler: Ich habe nicht mehr das richtige Vertrauen in mein Knie. Es war zuletzt für mich eine Qual. Ich konnte nicht mehr mit der richtigen Freude Fußball spielen, sondern fühlte mich stark behindert.
Frage: Vor Weihnachten hatten Sie bei Ihren Einsätzen aber nicht den Eindruck hinterlassen, dass es eine Qual für Sie wäre, Fußball zu spielen.
Deisler: Ich habe ständig daran gedacht, dass wieder etwas passieren könnte. Ich war nicht mehr völlig frei. Und nur noch ein bisschen mitspielen, das wollte ich nicht und das macht auch keinen Sinn. Halbe Sachen bringen mir und der Mannschaft nichts.
Frage: War dies eine kurzfristige Entscheidung?
Deisler: Nein, das war keine Entscheidung von heute auf morgen. Die ist schon länger in mir gereift. Schon nach meiner letzten Verletzung habe ich mich gequält und da schon mit dem Gedanken gespielt. Aber da wollte ich es noch einmal wissen.
Frage: Waren nur die körperlichen Probleme ausschlaggebend?
Deisler: Zum großen Teil. Dass es aber auch an anderen Dingen lag, liegt auf der Hand.
Frage: Wie fühlen Sie sich, nachdem sie nun einen Schlussstrich gezogen haben?
Deisler: Es ist logisch, dass die Situation nicht einfach für mich ist. Aber ich bin glücklich mit dieser Entscheidung.
Frage: Wie geht es mit Sebastian Deisler nun weiter?
Deisler: Ich werde jetzt erst einmal abschalten und versuchen, in aller Ruhe Abstand zu gewinnen. Ich werde vielleicht verreisen, mich um meine kleine Familie, die die Entscheidung voll mitgetragen hat, kümmern. Und dann gucken wir mal, wie es weitergeht.
Aufgezeichnet von Thomas Niklaus (sid)
Schade, dass er aufhört. Ich fand ihn eigentlich ganz sympathisch.
URL: http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 53,00.html
BAYERN-PROFI DEISLER
"Es war zuletzt für mich eine Qual"
Er ist erst 27 Jahre alt, aber Sebastian Deisler kann nicht mehr. Das einstige Fußball-Wunderkind hat heute seine Karriere beendet. Im Interview spricht er über die Gründe für diese Entscheidung, Qualen im Kopf und seine Zukunftspläne.
Frage: Herr Deisler, was hat Sie dazu bewogen, Ihre Karriere als Fußballer zu beenden?
Sebastian Deisler: Ich habe nicht mehr das richtige Vertrauen in mein Knie. Es war zuletzt für mich eine Qual. Ich konnte nicht mehr mit der richtigen Freude Fußball spielen, sondern fühlte mich stark behindert.
Frage: Vor Weihnachten hatten Sie bei Ihren Einsätzen aber nicht den Eindruck hinterlassen, dass es eine Qual für Sie wäre, Fußball zu spielen.
Deisler: Ich habe ständig daran gedacht, dass wieder etwas passieren könnte. Ich war nicht mehr völlig frei. Und nur noch ein bisschen mitspielen, das wollte ich nicht und das macht auch keinen Sinn. Halbe Sachen bringen mir und der Mannschaft nichts.
Frage: War dies eine kurzfristige Entscheidung?
Deisler: Nein, das war keine Entscheidung von heute auf morgen. Die ist schon länger in mir gereift. Schon nach meiner letzten Verletzung habe ich mich gequält und da schon mit dem Gedanken gespielt. Aber da wollte ich es noch einmal wissen.
Frage: Waren nur die körperlichen Probleme ausschlaggebend?
Deisler: Zum großen Teil. Dass es aber auch an anderen Dingen lag, liegt auf der Hand.
Frage: Wie fühlen Sie sich, nachdem sie nun einen Schlussstrich gezogen haben?
Deisler: Es ist logisch, dass die Situation nicht einfach für mich ist. Aber ich bin glücklich mit dieser Entscheidung.
Frage: Wie geht es mit Sebastian Deisler nun weiter?
Deisler: Ich werde jetzt erst einmal abschalten und versuchen, in aller Ruhe Abstand zu gewinnen. Ich werde vielleicht verreisen, mich um meine kleine Familie, die die Entscheidung voll mitgetragen hat, kümmern. Und dann gucken wir mal, wie es weitergeht.
Aufgezeichnet von Thomas Niklaus (sid)
Schade, dass er aufhört. Ich fand ihn eigentlich ganz sympathisch.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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DI STEFANO
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- Registriert: 29 Sep 2002, 15:41
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Hatte der eigentlich all die Jahre die Lohnfortzahlung von den Bayern , oder von der Krankenkasse bezogen ? Falls letzteres, ist es kein Wunder , wenn die Beiträge ständig steigen,bzw. nicht weniger werden.
Und Glücklich sei derjenige , der es sich erlauben kann , nach dem kündigen seines Jobs solche Statements von sich zu geben:
Deisler: Ich werde jetzt erst einmal abschalten und versuchen, in aller Ruhe Abstand zu gewinnen. Ich werde vielleicht verreisen, mich um meine kleine Familie, die die Entscheidung voll mitgetragen hat, kümmern. Und dann gucken wir mal, wie es weitergeht.
Und Glücklich sei derjenige , der es sich erlauben kann , nach dem kündigen seines Jobs solche Statements von sich zu geben:
Deisler: Ich werde jetzt erst einmal abschalten und versuchen, in aller Ruhe Abstand zu gewinnen. Ich werde vielleicht verreisen, mich um meine kleine Familie, die die Entscheidung voll mitgetragen hat, kümmern. Und dann gucken wir mal, wie es weitergeht.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
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