Bayernliga
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Thommy
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kleeblattandy
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Oldschdod Kamel
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Spannung bis zum Abpfiff
05.03.2007 17:20
Spitzenduo der Bayernliga trennte sich mit einem gerechten 1:1 / Eintracht Bamberg holte auf
Fussball
Keinen Sieger gab es im Gipfeltreffen der Bayernliga: In einem bis zum Schluss spannenden Duell trennten sich die punktgleichen SSV Jahn Regensburg und SpVgg Greuther Fürth II mit einem gerechten 1:1 (1:0). Zum Spitzenduo aufgeschlossen hat der FC Eintracht Bamberg (46 Punkte), der am Samstag um 15 Uhr Gastgeber für die SpVgg Bayreuth (41) ist.
2000 Zuschauer in Regensburg waren zumindest in der ersten Halbzeit aus dem Häuschen. Denn da führte ihre Mannschaft durch einen Treffer des Ex-Kötztingers Antonin Dvorak mit 1:0. Doch die Gäste steckten nicht auf und konnten in der zweiten Hälfte durch ihren Neuzugang Anton Shnyder noch zum 1:1 ausgleichen. Bis zum Schluss stand die Partie auf des Messers Schneide.
Von diesem Remis profitierte der FC Eintracht Bamberg, der durch das 1:0 (0:0) beim FC Ismaning seinen neunten Auswärtssieg feierte. Die Ismaninger besaßen jeweils zu Beginn der ersten und zweiten Halbzeit je eine gute Möglichkeit. Bei den Bambergern waren in der Offensive Peter Heyer und Jürgen Dennerlein die Aktivposten. Dennerlein hätte mit einem Heber für die Führung sorgen können, aber der Ball hüpfte am leeren Tor um Haaresbreite vorbei (20.). Nach einer Stunde übernahmen die Oberfranken das Kommando. Auf Zuspiel des Kameruners Davaloir Ketchou-Tchatchu gelang Dennerlein aus elf Metern mit einem Volleyschuss das goldene Tor (66.).
Zu den Saisonüberraschungen ist auch Aufsteiger SpVgg Weiden zu zählen, der sich durch ein 2:0 beim SC Fürstenfeldbruck auf Rang vier (43) verbesserte. „In der ersten Halbzeit haben wir klasse Fußball gespielt. Nur die Chancenverwertung muss ich bemängeln, denn wir hätten 3:0 oder gar 4:0 führen können”, resümierte Weidens Trainer Horst Will, der bekanntlich in Weidenberg beheimatet ist.
Nach 23 Spielen ohne Sieg feierte Schlusslicht SV Wacker Burghausen II endlich den ersten Saisonerfolg. Mit 1:0 gewann Wacker das oberbayerische Derby der beiden Zweitliga-Reserven gegen SpVgg Unterhaching. Nach acht sieglosen Partien konnte der Würzburger FV durch ein klares 5:2 (3:0) gegen den SC Feucht endlich wieder einmal gewinnen. Mit einem Hattrick in Halbzeit eins sorgte Markus Lützler für die Weichenstellung. Weil die Mannschafts-Kleinbusse beim finanziell gebeutelten SC Feucht vom Autohändler eingezogen wurden, kam das Bayernligateam im Fanbus angereist.
Wie der sichere Sieger sah der FC Bad Kötzting beim abstiegsbedrohten VfL Frohnlach aus. Kapitän Christoph Seiderer hatte per Sonntagsschuss das 1:0 für die Gäste besorgt. Bei strömendem Regen kamen die Gastgeber nach dem Wechsel auf. Christian Neumohr glich aus und Daniel Eckstein sorgte mit zwei Einschüssen für die Vorentscheidung zum 3:2-Heimsieg.
Statistik
TSV Aindling - SV Heimstetten 1:1 (1:1): 1:0 Peil (28.), 1:1 Stöttner (31.); SR: Ehwald (Geldersheim); Zuschauer: 500; Gelb-Rote Karte: Zerle (Aindling/74.).
SC Fürstenfeldbruck - SpVgg Weiden 0:2 (0:2): 0:1 Bednar (7.), 0:2 Rösl (23.); SR: Hofmann (Ansbach); Zuschauer: 550.
1. FC Nürnberg II - FC Memmingen 0:0: SR: Konstantopoulos (Kulmbach); Zuschauer: 255; Besonderes Vorkommnis: Weber (Nürnberg) verschießt Foulelfmeter (66.); Gelb-Rote Karte: Pagenburg (Nürnberg/75.).
Jahn Regensburg - SpVgg Greuther Fürth II 1:1 (1:0): 1:0 A. Dvorak (28.), 1:1 Shynder (73.); SR: Hartmann (Krugzell); Zuschauer: 2000.
Würzburger FV - SC Feucht 5:2 (3:0): 1:0, 2:0 u. Lützler (28., 36 u. 40.), 4:0 Schinagel (56. - Foulelfmeter), 4:1 Jonczy (56.), 4:2 Distler (70.), 5:2 Schinagel (77.); SR. Völk (Reitsch); Zuschauer: 310; Gelb-Rote Karte: Güntner (Würzburg/87.).
FC Ismaning - FC Eintracht Bamberg 0:1 (0:0): 0:1 Dennerlein (66.); SR: Vogler (Wald); Zuschauer: 280.
Wacker Burghausen II - SpVgg Unterhaching II 1:0 (1:0): 1:0 Deptalla (10.); SR: Rebahn (Gaustadt); Zuschauer: 100; Rote Karte: Schwinghammer (Burghausen/91. - grobes Foul).
VfL Frohnlach - 1. FC Bad Kötzting 3:2 (0:1): 0:1 Seiderer (36.), 1:1 Neumohr (63.), 2:1, 3:1 Eckstein (72. u. 78.), 3:2 Zacher (80.); SR: Pflaum (Dörfleins); Zuschauer: 250.
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
05.03.2007 17:20
Spitzenduo der Bayernliga trennte sich mit einem gerechten 1:1 / Eintracht Bamberg holte auf
Fussball
Keinen Sieger gab es im Gipfeltreffen der Bayernliga: In einem bis zum Schluss spannenden Duell trennten sich die punktgleichen SSV Jahn Regensburg und SpVgg Greuther Fürth II mit einem gerechten 1:1 (1:0). Zum Spitzenduo aufgeschlossen hat der FC Eintracht Bamberg (46 Punkte), der am Samstag um 15 Uhr Gastgeber für die SpVgg Bayreuth (41) ist.
2000 Zuschauer in Regensburg waren zumindest in der ersten Halbzeit aus dem Häuschen. Denn da führte ihre Mannschaft durch einen Treffer des Ex-Kötztingers Antonin Dvorak mit 1:0. Doch die Gäste steckten nicht auf und konnten in der zweiten Hälfte durch ihren Neuzugang Anton Shnyder noch zum 1:1 ausgleichen. Bis zum Schluss stand die Partie auf des Messers Schneide.
Von diesem Remis profitierte der FC Eintracht Bamberg, der durch das 1:0 (0:0) beim FC Ismaning seinen neunten Auswärtssieg feierte. Die Ismaninger besaßen jeweils zu Beginn der ersten und zweiten Halbzeit je eine gute Möglichkeit. Bei den Bambergern waren in der Offensive Peter Heyer und Jürgen Dennerlein die Aktivposten. Dennerlein hätte mit einem Heber für die Führung sorgen können, aber der Ball hüpfte am leeren Tor um Haaresbreite vorbei (20.). Nach einer Stunde übernahmen die Oberfranken das Kommando. Auf Zuspiel des Kameruners Davaloir Ketchou-Tchatchu gelang Dennerlein aus elf Metern mit einem Volleyschuss das goldene Tor (66.).
Zu den Saisonüberraschungen ist auch Aufsteiger SpVgg Weiden zu zählen, der sich durch ein 2:0 beim SC Fürstenfeldbruck auf Rang vier (43) verbesserte. „In der ersten Halbzeit haben wir klasse Fußball gespielt. Nur die Chancenverwertung muss ich bemängeln, denn wir hätten 3:0 oder gar 4:0 führen können”, resümierte Weidens Trainer Horst Will, der bekanntlich in Weidenberg beheimatet ist.
Nach 23 Spielen ohne Sieg feierte Schlusslicht SV Wacker Burghausen II endlich den ersten Saisonerfolg. Mit 1:0 gewann Wacker das oberbayerische Derby der beiden Zweitliga-Reserven gegen SpVgg Unterhaching. Nach acht sieglosen Partien konnte der Würzburger FV durch ein klares 5:2 (3:0) gegen den SC Feucht endlich wieder einmal gewinnen. Mit einem Hattrick in Halbzeit eins sorgte Markus Lützler für die Weichenstellung. Weil die Mannschafts-Kleinbusse beim finanziell gebeutelten SC Feucht vom Autohändler eingezogen wurden, kam das Bayernligateam im Fanbus angereist.
Wie der sichere Sieger sah der FC Bad Kötzting beim abstiegsbedrohten VfL Frohnlach aus. Kapitän Christoph Seiderer hatte per Sonntagsschuss das 1:0 für die Gäste besorgt. Bei strömendem Regen kamen die Gastgeber nach dem Wechsel auf. Christian Neumohr glich aus und Daniel Eckstein sorgte mit zwei Einschüssen für die Vorentscheidung zum 3:2-Heimsieg.
Statistik
TSV Aindling - SV Heimstetten 1:1 (1:1): 1:0 Peil (28.), 1:1 Stöttner (31.); SR: Ehwald (Geldersheim); Zuschauer: 500; Gelb-Rote Karte: Zerle (Aindling/74.).
SC Fürstenfeldbruck - SpVgg Weiden 0:2 (0:2): 0:1 Bednar (7.), 0:2 Rösl (23.); SR: Hofmann (Ansbach); Zuschauer: 550.
1. FC Nürnberg II - FC Memmingen 0:0: SR: Konstantopoulos (Kulmbach); Zuschauer: 255; Besonderes Vorkommnis: Weber (Nürnberg) verschießt Foulelfmeter (66.); Gelb-Rote Karte: Pagenburg (Nürnberg/75.).
Jahn Regensburg - SpVgg Greuther Fürth II 1:1 (1:0): 1:0 A. Dvorak (28.), 1:1 Shynder (73.); SR: Hartmann (Krugzell); Zuschauer: 2000.
Würzburger FV - SC Feucht 5:2 (3:0): 1:0, 2:0 u. Lützler (28., 36 u. 40.), 4:0 Schinagel (56. - Foulelfmeter), 4:1 Jonczy (56.), 4:2 Distler (70.), 5:2 Schinagel (77.); SR. Völk (Reitsch); Zuschauer: 310; Gelb-Rote Karte: Güntner (Würzburg/87.).
FC Ismaning - FC Eintracht Bamberg 0:1 (0:0): 0:1 Dennerlein (66.); SR: Vogler (Wald); Zuschauer: 280.
Wacker Burghausen II - SpVgg Unterhaching II 1:0 (1:0): 1:0 Deptalla (10.); SR: Rebahn (Gaustadt); Zuschauer: 100; Rote Karte: Schwinghammer (Burghausen/91. - grobes Foul).
VfL Frohnlach - 1. FC Bad Kötzting 3:2 (0:1): 0:1 Seiderer (36.), 1:1 Neumohr (63.), 2:1, 3:1 Eckstein (72. u. 78.), 3:2 Zacher (80.); SR: Pflaum (Dörfleins); Zuschauer: 250.
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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kleeblattandy
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Der SC Feucht hat gestern Antrag auf Insolvenz gestellt. NZ-Online
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Locke
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Hier noch was aus dem Münchner Merkur:
08.03.2007
SC Feucht droht Pleite - "schwarzer Tag für Bayernliga"
Entscheidung über Insolvenzantrag vermutlich erst nach Saisonende
Feucht - Dem SC Feucht droht die Pleite. Der fränkische Verein, Drittletzter der Fußball-Bayernliga, hat beim Amtsgericht in Nürnberg vorläufige Insolvenz angemeldet. Das endgültige Aus steht fest, wenn ein Bankkredit gekündigt werden sollte. Am Donnerstag ging es in Verhandlungen mit dem Geldinstitut um die Zukunft des Vereins. Der Spielbetrieb in Feucht ist aber vorerst gesichert.
Vereinsvorstand Ursula Fiedler hatte den Weg zum Amtsgericht gewählt, um sich rechtlich abzusichern, nachdem sich bis auf den Schriftführer alle Vorstandsmitglieder zurückgezogen hatten. Zum Insolvenzberater wurde der Nürnberger Jurist Karl-Horst Beutel bestellt. Er war bereits vor zwei Jahren in Feucht tätig gewesen, als der Verein im Februar 2005 vorläufige Insolvenz angemeldet hatte. Der Antrag konnte nach Abschluss neuer Sponsorenverträge zurückgenommen werden.
Der vorläufige Insolvenzantrag hat nach Auskunft des Bayerischen Fußballverbandes (BFV) aktuell keine Auswirkungen auf die Bayernliga. Die Tabelle bleibt so lange unverändert, bis entweder ein Insolvenzverfahren eröffnet oder mangels Masse abgelehnt wird. Erst dann würden alle von Feucht absolvierten Spiele aus der Wertung genommen.
"Die Sache ist unangenehm und sicherlich ein schwarzer Tag für die Bayernliga", erklärte Spielleiter Jürgen Faltenbacher und bat alle Clubs, die Ruhe zu bewahren. Sollte eine Entscheidung über das Insolvenzverfahren erst nach dem letzten Spieltag am 2. Juni fallen, bleiben alle Feuchter Spiele in der Wertung. "Es deutet derzeit alles darauf hin, dass die Entscheidung erst nach Saisonende fallen wird und damit keinen Einfluss mehr auf die laufende Runde hat", sagte Faltenbacher.
Quelle: merkur-online.de
08.03.2007
SC Feucht droht Pleite - "schwarzer Tag für Bayernliga"
Entscheidung über Insolvenzantrag vermutlich erst nach Saisonende
Feucht - Dem SC Feucht droht die Pleite. Der fränkische Verein, Drittletzter der Fußball-Bayernliga, hat beim Amtsgericht in Nürnberg vorläufige Insolvenz angemeldet. Das endgültige Aus steht fest, wenn ein Bankkredit gekündigt werden sollte. Am Donnerstag ging es in Verhandlungen mit dem Geldinstitut um die Zukunft des Vereins. Der Spielbetrieb in Feucht ist aber vorerst gesichert.
Vereinsvorstand Ursula Fiedler hatte den Weg zum Amtsgericht gewählt, um sich rechtlich abzusichern, nachdem sich bis auf den Schriftführer alle Vorstandsmitglieder zurückgezogen hatten. Zum Insolvenzberater wurde der Nürnberger Jurist Karl-Horst Beutel bestellt. Er war bereits vor zwei Jahren in Feucht tätig gewesen, als der Verein im Februar 2005 vorläufige Insolvenz angemeldet hatte. Der Antrag konnte nach Abschluss neuer Sponsorenverträge zurückgenommen werden.
Der vorläufige Insolvenzantrag hat nach Auskunft des Bayerischen Fußballverbandes (BFV) aktuell keine Auswirkungen auf die Bayernliga. Die Tabelle bleibt so lange unverändert, bis entweder ein Insolvenzverfahren eröffnet oder mangels Masse abgelehnt wird. Erst dann würden alle von Feucht absolvierten Spiele aus der Wertung genommen.
"Die Sache ist unangenehm und sicherlich ein schwarzer Tag für die Bayernliga", erklärte Spielleiter Jürgen Faltenbacher und bat alle Clubs, die Ruhe zu bewahren. Sollte eine Entscheidung über das Insolvenzverfahren erst nach dem letzten Spieltag am 2. Juni fallen, bleiben alle Feuchter Spiele in der Wertung. "Es deutet derzeit alles darauf hin, dass die Entscheidung erst nach Saisonende fallen wird und damit keinen Einfluss mehr auf die laufende Runde hat", sagte Faltenbacher.
Quelle: merkur-online.de
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Wopo
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Paukenschlag des Schlusslichts
12.03.2007 20:09
3:2 beim bisherigen Bayernliga-Tabellenzweiten Greuther Fürth II
Fussball
Das Schlusslicht sorgte am 26. Spieltag der Bayernliga für den Paukenschlag. Wacker Burghausen II landete beim bisherigen Tabellenzweiten SpVgg Greuther II mit 3:2 seinen zweiten Saisonsieg und zerstörte damit Fürths Hoffnungen auf ein Vorrücken an die Tabellenspitze.
Neue Nummer eins ist der FC Eintracht Bamberg durch ein 1:0 über die SpVgg Bayreuth, nachdem sich der bisherige Spitzenreiter Jahn Regensburg mit einem 0:0 bei der SpVgg Weiden begnügte.
1900 Zuschauer sorgten dabei für einen Saisonrekord bei den Weidenern. Das Remis im bis zuletzt spannenden Oberpfalzderby entsprach letztlich den Leistungen beider Mannschaften.
„Uns hat doch schon längst keiner mehr auf der Rechnung“, meinte Burghausens Trainer Thomas Köster nach dem Überraschungssieg des Schlusslichts beim Titelaspiranten SpVgg Greuther Fürth II. Das Hinspiel hatten die Fürther noch mit 7:0 in Burghausen gewonnen. Zur Pause hieß es vor 100 Zuschauern standesgemäß 2:0 für die Mittelfranken. Mit einem Doppelschlag leitete Burghausen die Wende ein. Özgür Kart (88.), der vorher schon einen Alleingang vergeben hatte, stellte den Endstand her.
Der TSV Großbardorf kann im Abstiegskampf wieder Hoffnung schöpfen. Der VfL Frohnlach hingegen steckt weiter tief drin am Abstiegsschlamassel. 2:0 gewannen die Unterfranken. Beide Treffer erzielte Torjäger Sebastian Knüttel und zwar beide Male per Strafstoß. Vor der Pause verwandelte Knüttel einen Foulelfmeter. Nach der Pause hatte Frohnlachs Stefan Braungardt mit der Hand ein Tor verhindert. Knüttel versenkte auch den Handelfmeter. Braungardt hatte für sein Handspiel Rot gesehen.
Nicht unbedingt erwartet worden war der 2:1 (1:1)-Auswärtssieg der SpVgg Bayern Hof bei SpVgg Unterhaching II. Hachings Slaven Jokic hatte schon in der ersten Minute das 1:0 auf dem Fuß. Das erzielten jedoch die Gäste nach einer Freistoßflanke per Kopf durch Daniel Zaccanti. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit verwandelte Michael Miksits einen an Quirin Löppert von Hofs Torwart Jiri Hruby verursachten Foulelfmeter zum 1:1. In der zweiten Hälfte kamen die Oberfranken immer besser ins Spiel und Peparim Gashi (früher SpVgg Bayreuth) war es, der nach einer Ecke aus wenigen Metern zum 2:1-Siegtreffer verwerten konnte. Hofs „Auch wenn das Siegtor kurios und spät fiel, so war der Erfolg nicht ganz unverdient. Denn die besseren Torchancen hatten wir“, freute sich der Hofer Trainer Armin Eck.
Statistik
TSV Großbardorf – VfL Frohnlach 2:0 (1:0): 1:0, 2:0 Knüttel (27./Foulelfmeter u. 53./Handelfmeter); SR: Vogler (Wald); Zuschauer: 720; Rote Karte: Braungardt (Frohnlach/52. – absichtliches Handspiel).
FC Bad Kötzting – SC Fürstenfeldbruck 6:1 (3:0): 1:0 Kastak (14.), 2:0 Vogl (19.), 3:0 Strohmeier (45.), 4:0 Treske (55.), 5:0 Treske (58.), 5:1 Henrich (77.), 6:1 Seiderer (79.); SR:: Stangl (Kaufbeuren); Zuschauer: 610.
SpVgg Unterhaching II – Bayern Hof 1:2 (1:1): 0:1 Zaccanti (6.), 1:1 Miksits (45.),, 1:2 Gashi (85.); Gelb-rote Karte: Schmidt (Hof/92. – wiederholten Foulspiel); SR: Leicher (Weihmichl);Zuschauer: 150.
SpVgg Greuther Fürth II – Wacker Burghausen II 2:3 (2:0): 1:0 Schreckinger (20.), 2:0 Shynder (30.), 2:1, 2:2 Bauernschuster (46. u. 48.), 2:3 Özgür (88.); Schiedsrichterin: Schneider (Amberg); Zuschauer: 95.
SV Heimstetten – Würzburger FV 1:1 (1:1): 0:1 Schinagl (5.), 1:1 Okoke (10.): SR: Ostheimer (Sulzberg); Zuschauer: 250.
FC Memmingen – FC Ismaning 1:1 (1:0): 1:0 Braun (18.), 1:1 Memisevic (91.); SR: Söllner (Schonungen); Zuschauer: 460; Rote Karte: Jalsevec (Ismaning/80. – Tätlichkeit)
SC Feucht – FC Nürnberg II 0:5 (0:2): 0:1 Weber (9./Foulelfmeter), 0:2 Deigendesch (30./Foulelfmeter), 0:3 Weber (46.), 0:4 Culabas (66.), 0:5 Steinacher (81.); SR: Dreyer (Oberschneiding); Zuschauer: 270.
SpVgg Weiden – Jahn Regensburg 0:0 Schiedsrichter: Schlott (Marktl); Zuschauer: 1900.

Als wichtiger Vollstrecker erwies sich der Ex-Altstädter Peparim Gashi (rechts), der den Hofer Siegtreffer markierte. Foto: Archiv/Kolb
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
12.03.2007 20:09
3:2 beim bisherigen Bayernliga-Tabellenzweiten Greuther Fürth II
Fussball
Das Schlusslicht sorgte am 26. Spieltag der Bayernliga für den Paukenschlag. Wacker Burghausen II landete beim bisherigen Tabellenzweiten SpVgg Greuther II mit 3:2 seinen zweiten Saisonsieg und zerstörte damit Fürths Hoffnungen auf ein Vorrücken an die Tabellenspitze.
Neue Nummer eins ist der FC Eintracht Bamberg durch ein 1:0 über die SpVgg Bayreuth, nachdem sich der bisherige Spitzenreiter Jahn Regensburg mit einem 0:0 bei der SpVgg Weiden begnügte.
1900 Zuschauer sorgten dabei für einen Saisonrekord bei den Weidenern. Das Remis im bis zuletzt spannenden Oberpfalzderby entsprach letztlich den Leistungen beider Mannschaften.
„Uns hat doch schon längst keiner mehr auf der Rechnung“, meinte Burghausens Trainer Thomas Köster nach dem Überraschungssieg des Schlusslichts beim Titelaspiranten SpVgg Greuther Fürth II. Das Hinspiel hatten die Fürther noch mit 7:0 in Burghausen gewonnen. Zur Pause hieß es vor 100 Zuschauern standesgemäß 2:0 für die Mittelfranken. Mit einem Doppelschlag leitete Burghausen die Wende ein. Özgür Kart (88.), der vorher schon einen Alleingang vergeben hatte, stellte den Endstand her.
Der TSV Großbardorf kann im Abstiegskampf wieder Hoffnung schöpfen. Der VfL Frohnlach hingegen steckt weiter tief drin am Abstiegsschlamassel. 2:0 gewannen die Unterfranken. Beide Treffer erzielte Torjäger Sebastian Knüttel und zwar beide Male per Strafstoß. Vor der Pause verwandelte Knüttel einen Foulelfmeter. Nach der Pause hatte Frohnlachs Stefan Braungardt mit der Hand ein Tor verhindert. Knüttel versenkte auch den Handelfmeter. Braungardt hatte für sein Handspiel Rot gesehen.
Nicht unbedingt erwartet worden war der 2:1 (1:1)-Auswärtssieg der SpVgg Bayern Hof bei SpVgg Unterhaching II. Hachings Slaven Jokic hatte schon in der ersten Minute das 1:0 auf dem Fuß. Das erzielten jedoch die Gäste nach einer Freistoßflanke per Kopf durch Daniel Zaccanti. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit verwandelte Michael Miksits einen an Quirin Löppert von Hofs Torwart Jiri Hruby verursachten Foulelfmeter zum 1:1. In der zweiten Hälfte kamen die Oberfranken immer besser ins Spiel und Peparim Gashi (früher SpVgg Bayreuth) war es, der nach einer Ecke aus wenigen Metern zum 2:1-Siegtreffer verwerten konnte. Hofs „Auch wenn das Siegtor kurios und spät fiel, so war der Erfolg nicht ganz unverdient. Denn die besseren Torchancen hatten wir“, freute sich der Hofer Trainer Armin Eck.
Statistik
TSV Großbardorf – VfL Frohnlach 2:0 (1:0): 1:0, 2:0 Knüttel (27./Foulelfmeter u. 53./Handelfmeter); SR: Vogler (Wald); Zuschauer: 720; Rote Karte: Braungardt (Frohnlach/52. – absichtliches Handspiel).
FC Bad Kötzting – SC Fürstenfeldbruck 6:1 (3:0): 1:0 Kastak (14.), 2:0 Vogl (19.), 3:0 Strohmeier (45.), 4:0 Treske (55.), 5:0 Treske (58.), 5:1 Henrich (77.), 6:1 Seiderer (79.); SR:: Stangl (Kaufbeuren); Zuschauer: 610.
SpVgg Unterhaching II – Bayern Hof 1:2 (1:1): 0:1 Zaccanti (6.), 1:1 Miksits (45.),, 1:2 Gashi (85.); Gelb-rote Karte: Schmidt (Hof/92. – wiederholten Foulspiel); SR: Leicher (Weihmichl);Zuschauer: 150.
SpVgg Greuther Fürth II – Wacker Burghausen II 2:3 (2:0): 1:0 Schreckinger (20.), 2:0 Shynder (30.), 2:1, 2:2 Bauernschuster (46. u. 48.), 2:3 Özgür (88.); Schiedsrichterin: Schneider (Amberg); Zuschauer: 95.
SV Heimstetten – Würzburger FV 1:1 (1:1): 0:1 Schinagl (5.), 1:1 Okoke (10.): SR: Ostheimer (Sulzberg); Zuschauer: 250.
FC Memmingen – FC Ismaning 1:1 (1:0): 1:0 Braun (18.), 1:1 Memisevic (91.); SR: Söllner (Schonungen); Zuschauer: 460; Rote Karte: Jalsevec (Ismaning/80. – Tätlichkeit)
SC Feucht – FC Nürnberg II 0:5 (0:2): 0:1 Weber (9./Foulelfmeter), 0:2 Deigendesch (30./Foulelfmeter), 0:3 Weber (46.), 0:4 Culabas (66.), 0:5 Steinacher (81.); SR: Dreyer (Oberschneiding); Zuschauer: 270.
SpVgg Weiden – Jahn Regensburg 0:0 Schiedsrichter: Schlott (Marktl); Zuschauer: 1900.

Als wichtiger Vollstrecker erwies sich der Ex-Altstädter Peparim Gashi (rechts), der den Hofer Siegtreffer markierte. Foto: Archiv/Kolb
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http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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Thommy
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Christian Horcher kommt ins FCE-Tor
Fussball Der Torwart und Kapitän des FC Sand wechselt nach der Saison zum Bayernligisten 1. FC Eintracht Bamberg.
Bamberg - Der FC Sand muss sich für die kommende Saison einen Torwart suchen. Die bisherige Nr. 1, Mannschaftskapitän Christian Horcher, wechselt zum Bayernliga-Tabellenführer 1. FC Eintracht Bamberg. Dort hat er, wie Abteilungsleiter Dieter Schiller mitteilte, einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben. Der bisherige Stammtorwart Tobias Hummel verlässt, wie bereits gemeldet, den FCE im Sommer aus Studiengründen.
Der 29-jährige entstammt sportlich dem SV Hallstadt, spielte anschließend bei der SpVgg Jahn Forchheim in der Bayernliga und gehörte vier Jahre dem Profi-Kader des 1. FC Nürnberg an. Nach zuletzt vier Jahren im Tor des Landesligisten FC Sand unterschrieb Horcher nun einen Zweijahresvertrag beim Fusionsverein.
Sands Trainer überrascht
Überrascht von der Entscheidung Horchers zeigte sich der Sander Trainer Norbert Hofmann. „Ich bin fest davon ausgegangen, dass Christian Horcher bei uns für die nächste Saison verlängert hat. Das haben mir auch mehrere Vereinsverantwortliche bestätigt, und ich habe auch mehrfach nachgefragt. Ich bin schon enttäuscht“, erklärte Hofmann unserer Zeitung gestern. Er habe fest mit Horcher geplant. Christian Horcher sagte gestern Abend dazu: „Ich hatte in Sand noch nicht definitiv verlängert, und deswegen kann ich auch mit gutem Gewissen gehen.“ Hofmann meinte: „Unterschrieben wurde da nichts, wir haben das in den letzten Jahren immer per Handschlag gemacht. Fakt ist, er geht weg, und damit müssen wir uns abfinden.“ Damit, so der Trainer, steigen die Chancen für die bisherige Nr. 2, den aus Kemmern stammenden Andreas Binner, auf einen Stammplatz in der nächsten Saison. Er macht aber auch klar: „Wir werden uns nun umschauen und auf alle Fälle einen Torwart holen.“ Dennoch plant Hofmann derzeit keinen Torwartwechsel: „Ich bin generell nicht der Typ, der jemanden verbannt, weil er den Verein verlässt. Das ist ja letztlich normal.“ Enttäuschend seien in diesem Fall allerdings die Umstände gewesen.
Christian Horcher ist nach Thomas Lehrich der zweite Sander, der sich in der kommenden Saison den Bambergern anschließt. Vor rund zwei Wochen wurde der Wechsel des Torwarttrainers zum Bayernligisten bekannt gegeben.
Verlassen wird den FCE dagegen der bisherige Stammtorhüter Tobias Hummel. Das 20-jährige Eigenwächs wird sein Maschinenbaustudium ab August in den USA fortführen und steht dem Verein deshalb nicht mehr zur Verfügung.
Fussball Der Torwart und Kapitän des FC Sand wechselt nach der Saison zum Bayernligisten 1. FC Eintracht Bamberg.
Bamberg - Der FC Sand muss sich für die kommende Saison einen Torwart suchen. Die bisherige Nr. 1, Mannschaftskapitän Christian Horcher, wechselt zum Bayernliga-Tabellenführer 1. FC Eintracht Bamberg. Dort hat er, wie Abteilungsleiter Dieter Schiller mitteilte, einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben. Der bisherige Stammtorwart Tobias Hummel verlässt, wie bereits gemeldet, den FCE im Sommer aus Studiengründen.
Der 29-jährige entstammt sportlich dem SV Hallstadt, spielte anschließend bei der SpVgg Jahn Forchheim in der Bayernliga und gehörte vier Jahre dem Profi-Kader des 1. FC Nürnberg an. Nach zuletzt vier Jahren im Tor des Landesligisten FC Sand unterschrieb Horcher nun einen Zweijahresvertrag beim Fusionsverein.
Sands Trainer überrascht
Überrascht von der Entscheidung Horchers zeigte sich der Sander Trainer Norbert Hofmann. „Ich bin fest davon ausgegangen, dass Christian Horcher bei uns für die nächste Saison verlängert hat. Das haben mir auch mehrere Vereinsverantwortliche bestätigt, und ich habe auch mehrfach nachgefragt. Ich bin schon enttäuscht“, erklärte Hofmann unserer Zeitung gestern. Er habe fest mit Horcher geplant. Christian Horcher sagte gestern Abend dazu: „Ich hatte in Sand noch nicht definitiv verlängert, und deswegen kann ich auch mit gutem Gewissen gehen.“ Hofmann meinte: „Unterschrieben wurde da nichts, wir haben das in den letzten Jahren immer per Handschlag gemacht. Fakt ist, er geht weg, und damit müssen wir uns abfinden.“ Damit, so der Trainer, steigen die Chancen für die bisherige Nr. 2, den aus Kemmern stammenden Andreas Binner, auf einen Stammplatz in der nächsten Saison. Er macht aber auch klar: „Wir werden uns nun umschauen und auf alle Fälle einen Torwart holen.“ Dennoch plant Hofmann derzeit keinen Torwartwechsel: „Ich bin generell nicht der Typ, der jemanden verbannt, weil er den Verein verlässt. Das ist ja letztlich normal.“ Enttäuschend seien in diesem Fall allerdings die Umstände gewesen.
Christian Horcher ist nach Thomas Lehrich der zweite Sander, der sich in der kommenden Saison den Bambergern anschließt. Vor rund zwei Wochen wurde der Wechsel des Torwarttrainers zum Bayernligisten bekannt gegeben.
Verlassen wird den FCE dagegen der bisherige Stammtorhüter Tobias Hummel. Das 20-jährige Eigenwächs wird sein Maschinenbaustudium ab August in den USA fortführen und steht dem Verein deshalb nicht mehr zur Verfügung.
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Wenn man nach Jahn Regensburg Forum googelt kommt an 2. Stelle:
http://www.iphpbb.com/foren-archiv/3/14 ... 7-509.html
Ist natürlich nix dran.
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Ist natürlich nix dran.
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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Locke
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15.03.2007 | Netzcode: 10987306
Favoriten wieder erholt?
SSV Jahn und Greuther Fürth II brauchen Siege - Weiden beim Schlusslicht
Weiden. (kap)
Maßgeschneidert verlief das vergangene Wochenende für den 1. FC Eintracht Bamberg (49). Während der Aufsteiger das oberfränkische Derby gegen die SpVgg Bayreuth (41) mit 1:0 für sich entschied und damit die Tabellenspitze eroberte, mussten die vermeintlichen Favoriten SSV Jahn Regensburg (47) und SpVgg Greuther Fürth II (46) Federn lassen. Für den Ex-Regionalligisten reichte es wenigstens noch zu einer Nullnummer bei der SpVgg Weiden (44). Grenzenlos blamiert hat sich dagegen die Fürther Bundesligareserve beim 2:3 gegen Schlusslicht SV Wacker Burghausen II (13).
Bereits am Freitagabend muss der neue Spitzenreiter Bamberg beim abstiegsbedrohten VfL Frohnlach (23) seine Vormachtstellung unter Beweis stellen. Schon im Hinspiel tat sich die Truppe von FC Eintracht-Trainer Christoph Starke ziemlich schwer und kam über ein torloses Unentschieden nicht hinaus. Nicht unzufrieden trat der SSV Jahn Regensburg mit einem Punkt im Gepäck die Heimreise aus Weiden an. Drei Unentschieden in Folge nach der Winterpause lassen den Meisterschaftsfavoriten aber auf der Stelle treten. Gegen den 1. FC Bad Kötzting (34) ist ein Sieg absolutes Muss. Die Erinnerung an das 0:3-Hinspieldebakel sollte Ansporn genug sein.
2:0 lag die zweite Garnitur der SpVgg Greuther Fürth gegen den Tabellenletzten SV Wacker Burghausen II in Führung. Am Ende jedoch jubelten die Oberbayern über ihren ersten Auswärtssieg der Saison. Noch ist für die "Kleeblätter" nichts verloren. Im Gastspiel bei der SpVgg Bayern Hof (32) werden sie sich erneut auf heftige Gegenwehr einstellen müssen.
Weiterhin gut im Rennen liegt die SpVgg Weiden. Mit zwei Siegen und einem Remis ist sie hervorragend aus der Winterpause gekommen. Diese kleine Serie soll nun beim Schlusslicht SV Wacker Burghausen II ausgebaut werden. Ausgerechnet jetzt befindet sich das Wacker-Team nach den beiden ersten Saisonsiegen im Aufwind. Wollen die Schwarz-Blauen ihre gute Ausgangsposition festigen, muss diese unangenehme Hürde siegreich gemeistert werden.
Freitag, 18.30 Uhr: VfL Frohnlach - 1. FC Eintracht Bamberg (Hinspiel 0:0); Samstag, 15 Uhr: SC Fürstenfeldbruck - TSV Großbardorf (2:1), SSV Jahn Regensburg - 1. FC Bad Kötzting (0:3), Wacker Burghausen II - SpVgg Weiden (1:2), SpVgg Bayern Hof - SpVgg Greuther Fürth II (2:4), Würzburger FV - TSV Aindling (0:1), FC Ismaning - SC Feucht (0:5), SpVgg Bayreuth - FC Memmingen (2:0); Sonntag, 15 Uhr: 1. FC Nürnberg II - SV Heimstetten (1:0); spielfrei: SpVgg Unterhaching II.
Quelle: zeitung.org
Favoriten wieder erholt?
SSV Jahn und Greuther Fürth II brauchen Siege - Weiden beim Schlusslicht
Weiden. (kap)
Maßgeschneidert verlief das vergangene Wochenende für den 1. FC Eintracht Bamberg (49). Während der Aufsteiger das oberfränkische Derby gegen die SpVgg Bayreuth (41) mit 1:0 für sich entschied und damit die Tabellenspitze eroberte, mussten die vermeintlichen Favoriten SSV Jahn Regensburg (47) und SpVgg Greuther Fürth II (46) Federn lassen. Für den Ex-Regionalligisten reichte es wenigstens noch zu einer Nullnummer bei der SpVgg Weiden (44). Grenzenlos blamiert hat sich dagegen die Fürther Bundesligareserve beim 2:3 gegen Schlusslicht SV Wacker Burghausen II (13).
Bereits am Freitagabend muss der neue Spitzenreiter Bamberg beim abstiegsbedrohten VfL Frohnlach (23) seine Vormachtstellung unter Beweis stellen. Schon im Hinspiel tat sich die Truppe von FC Eintracht-Trainer Christoph Starke ziemlich schwer und kam über ein torloses Unentschieden nicht hinaus. Nicht unzufrieden trat der SSV Jahn Regensburg mit einem Punkt im Gepäck die Heimreise aus Weiden an. Drei Unentschieden in Folge nach der Winterpause lassen den Meisterschaftsfavoriten aber auf der Stelle treten. Gegen den 1. FC Bad Kötzting (34) ist ein Sieg absolutes Muss. Die Erinnerung an das 0:3-Hinspieldebakel sollte Ansporn genug sein.
2:0 lag die zweite Garnitur der SpVgg Greuther Fürth gegen den Tabellenletzten SV Wacker Burghausen II in Führung. Am Ende jedoch jubelten die Oberbayern über ihren ersten Auswärtssieg der Saison. Noch ist für die "Kleeblätter" nichts verloren. Im Gastspiel bei der SpVgg Bayern Hof (32) werden sie sich erneut auf heftige Gegenwehr einstellen müssen.
Weiterhin gut im Rennen liegt die SpVgg Weiden. Mit zwei Siegen und einem Remis ist sie hervorragend aus der Winterpause gekommen. Diese kleine Serie soll nun beim Schlusslicht SV Wacker Burghausen II ausgebaut werden. Ausgerechnet jetzt befindet sich das Wacker-Team nach den beiden ersten Saisonsiegen im Aufwind. Wollen die Schwarz-Blauen ihre gute Ausgangsposition festigen, muss diese unangenehme Hürde siegreich gemeistert werden.
Freitag, 18.30 Uhr: VfL Frohnlach - 1. FC Eintracht Bamberg (Hinspiel 0:0); Samstag, 15 Uhr: SC Fürstenfeldbruck - TSV Großbardorf (2:1), SSV Jahn Regensburg - 1. FC Bad Kötzting (0:3), Wacker Burghausen II - SpVgg Weiden (1:2), SpVgg Bayern Hof - SpVgg Greuther Fürth II (2:4), Würzburger FV - TSV Aindling (0:1), FC Ismaning - SC Feucht (0:5), SpVgg Bayreuth - FC Memmingen (2:0); Sonntag, 15 Uhr: 1. FC Nürnberg II - SV Heimstetten (1:0); spielfrei: SpVgg Unterhaching II.
Quelle: zeitung.org
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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DI STEFANO
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Thommy
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Hier der Bericht:
Frohnlach - Die knapp 2000 Zuschauer im „Willi-Schillig-Stadion“ hatten sich am Freitag Abend um Viertel nach Acht bereits mit einer „Nullnummer“ zwischen dem Abstiegskandidaten VfL Frohnlach und dem Tabellenführer FC Bamberg abgefunden. Doch dann sorgte der 20-jährige Christian Beetz für einen unerwarteten „Knall-Effekt“: In der 85. Minute hämmerte der junge VfL-Verteidiger das runde Streitobjekt in die Bamberger Maschen.
Und das nach einem unwiderstehlichen Solo auf der linken Außenbahn, als er sich gleich gegen drei Bamberger Widersacher kraftvoll durchsetzte. An Freund und Feind vorbei jagte er anschließend die Kugel aus gut 25 Metern über den hilflosen FCB-Keeper Hummel hinweg ins Netz – ein Traumtor!
Für Beetz war es der erste Treffer überhaupt in der bayerischen Eliteliga, für den VfL Frohnlach bedeutete dieser Sonntagsschuss am Freitag Abend zwei Zusatzpunkte im Abstiegskampf, die in der Endabrechnung noch von größter Bedeutung sein können.
Der Dreier gegen den vor allem in der zweiten Halbzeit maßlos enttäuschenden Spitzenreiter der Bayernliga war verdient, weil die Gastgeber in den 93 Minuten einfach mehr investierten. Obwohl im Spielaufbau der Überraschungsmoment fehlte und im Abschluss oft die Kaltschnäuzigkeit vermisst wurde, so war den Frohnlachern doch in vielen Aktionen eine wesentlich größere Portion Siegeswillen anzumerken als dem favorisierten Gegner.
Die junge Mannschaft von Trainer Christoph Starke blieb an diesem Abend vieles schuldig. „Ein Bayernliga-Spitzenreiter spielt anders“, stellte einer der zahlreichen neutralen Beobachter nüchtern fest. Viele urteilten genauso, denn ein Unterschied zwischen dem Ligaprimus und dem Viertletzten war nie festzustellen.
Zwar waren die Bamberger in Durchgang eins etwas sicherer am Ball und kombinierten in der gegnerischen Hälfte auch schneller und gefälliger als die zaghaften Frohnlacher, doch unterm Strich sprang dadurch nichts Zählbares heraus.
Nach der Pause war es dann vollkommen vorbei mit der FCB-Herrlichkeit und die „Domstädter“ hätten sich nicht beklagen dürfen, wenn sie schon viel früher auf die Verliererstraße geraten wären. Zwischen der 57. und 80. Minuten lag nämlich das 1:0 für die in ihren Bemühungen nie erlahmenden Platzherren mehrmals im Bereich des Möglichen.
Der glücklose, aber in einigen Situationen sicher auch zu eigensinnige Eckstein vergab gleich drei gute Chancen. Die größte in der 80. Minute: Nach dem schönsten Spielzug des Abends – der künftige Bamberger Neumohr passte toll aus vollem Lauf von der linken Seite in die Mitte – scheiterte der Mittelstürmer frei am hervorragend reagierenden Hummel.
Aber auch der fleißige Renk (56.), Neumohr (60.) und der ebenfalls in der nächsten Saison bei den Eintrachtlern spielende Dotterweich (63.) fanden ihren Meister in Hummel, der wie sein Gegenüber Alexander Weber in diesem Spiel alles hielt, was zu halten war und damit zum besten Bamberger avancierte.
Die Zuschauer, die sich erstmals vom FC Bamberg ein Bild machten, wurden also enttäuscht. Viele hatten sich deutlich mehr von dieser Spitzenmannschaft erwartet, doch – und das weiß man bereits seit Herberger-Zeiten – spielt man immer nur so gut, wie es der Gegner erlaubt.
Und der VfL Frohnlach erlaubte dem Favoriten eben nicht allzuviel: Engagiert im Zweikampfverhalten – die kopfballstarken Innenverteidiger Weller und Riley spielten fehlerfrei – sowie lauf- und einsatzfreudig – der junge Zapf verdiente sich Bestnoten auf der rechten Abwehrseite – machten die „Blau-Weißen“ im 4:4:2-System die Räume immer wieder geschickt eng. Dazu kam – und das ist im Abstiegskampf nicht typisch – das notwendige Quäntchen Glück: In der 88. Minute rettete nämlich der Stegauracher Oliver Riley den Sieg, als er den Ball für seinen bereits geschlagenen Torwart vor der Torlinie wegdrosch.
Fazit: Beim FC Bamberg fehlte im Oberfrankenderby eindeutig das Feuer – der unbedingte Wille zum Dreier! Wie ein Spitzenreiter, der bis zuletzt um jeden Meter fightet, traten die „Domstädter“ jedenfalls nicht auf. Sollte die Starke-Elf in nächster Zeit derartige Leistungen wiederholen, dann könnten im Umfeld Stimmen laut werden, die auf Grund der nicht beantragten Lizenz für die Regionalliga von einem Motivationsproblem bei den Spielern reden.
Die TrainerstimmenManfred Müller (VfL Frohnlach): „Es ist natürlich fantastisch wenn man vor einer solchen Kulisse den Tabellenführer schlägt und das nicht einmal unverdient. Der entscheidende Unterschied war, dass meine Mannschaft den Sieg wirklich gewollt hat. Wir hatten uns vorgenommen über Zweikämpfe das Spiel zu bestreiten und das hat die Mannschaft hervorragend umgesetzt. Für uns ist das ein ganz wichtiger Sieg, der meiner Mannschaft für die weiteren schweren Wochen hoffentlich Auftrieb geben wird.“
Christoph Starke (FC Eintracht Bamberg): „Zunächst einmal Glückwunsch an Frohnlach zum verdienten Sieg. Auf Grund der zweiten Halbzeit geht der Sieg in Ordnung, weil Frohnlach heute das etwas willigere Team war und mehr haben wollte als meine Mannschaft. Ich will auch keine Ausreden suchen. Ich freue mich für die Frohnlacher dass sie gewonnen haben, auch wenn es gegen mein Team war und wünsche, dass sie die Klasse halten.“
17.03.2007
Das DerbyVfL Frohnlach gegen FC Eintracht Bamberg 1:0 (0:0) VfL Frohnlach: Weber - Zapf, Weller, Riley, Beetz – Richter, Vitzethum, Neumohr (ab 90. Sommerer), Renk, Dotterweich (ab 70. Zeudmi), Eckstein (ab 90.+2 Marco Müller). FC Eintracht Bamberg: Hummel – Menz, Grasser, Schalle, Bechmann – Stumpf, Finnemann, Hillemeier (ab 88. Belanga), Roth (ab 64. Christoph Kaiser) - Heyer, Dennerlein (ab 85. Christian Kaiser). SR: Michael Emmer (Passau). Zuschauer: 2000. Tor: 1:0 Beetz (85.). Gelbe Karten: Vitzethum, Weller / Finnemann, Dennerlein
Frohnlach - Die knapp 2000 Zuschauer im „Willi-Schillig-Stadion“ hatten sich am Freitag Abend um Viertel nach Acht bereits mit einer „Nullnummer“ zwischen dem Abstiegskandidaten VfL Frohnlach und dem Tabellenführer FC Bamberg abgefunden. Doch dann sorgte der 20-jährige Christian Beetz für einen unerwarteten „Knall-Effekt“: In der 85. Minute hämmerte der junge VfL-Verteidiger das runde Streitobjekt in die Bamberger Maschen.
Und das nach einem unwiderstehlichen Solo auf der linken Außenbahn, als er sich gleich gegen drei Bamberger Widersacher kraftvoll durchsetzte. An Freund und Feind vorbei jagte er anschließend die Kugel aus gut 25 Metern über den hilflosen FCB-Keeper Hummel hinweg ins Netz – ein Traumtor!
Für Beetz war es der erste Treffer überhaupt in der bayerischen Eliteliga, für den VfL Frohnlach bedeutete dieser Sonntagsschuss am Freitag Abend zwei Zusatzpunkte im Abstiegskampf, die in der Endabrechnung noch von größter Bedeutung sein können.
Der Dreier gegen den vor allem in der zweiten Halbzeit maßlos enttäuschenden Spitzenreiter der Bayernliga war verdient, weil die Gastgeber in den 93 Minuten einfach mehr investierten. Obwohl im Spielaufbau der Überraschungsmoment fehlte und im Abschluss oft die Kaltschnäuzigkeit vermisst wurde, so war den Frohnlachern doch in vielen Aktionen eine wesentlich größere Portion Siegeswillen anzumerken als dem favorisierten Gegner.
Die junge Mannschaft von Trainer Christoph Starke blieb an diesem Abend vieles schuldig. „Ein Bayernliga-Spitzenreiter spielt anders“, stellte einer der zahlreichen neutralen Beobachter nüchtern fest. Viele urteilten genauso, denn ein Unterschied zwischen dem Ligaprimus und dem Viertletzten war nie festzustellen.
Zwar waren die Bamberger in Durchgang eins etwas sicherer am Ball und kombinierten in der gegnerischen Hälfte auch schneller und gefälliger als die zaghaften Frohnlacher, doch unterm Strich sprang dadurch nichts Zählbares heraus.
Nach der Pause war es dann vollkommen vorbei mit der FCB-Herrlichkeit und die „Domstädter“ hätten sich nicht beklagen dürfen, wenn sie schon viel früher auf die Verliererstraße geraten wären. Zwischen der 57. und 80. Minuten lag nämlich das 1:0 für die in ihren Bemühungen nie erlahmenden Platzherren mehrmals im Bereich des Möglichen.
Der glücklose, aber in einigen Situationen sicher auch zu eigensinnige Eckstein vergab gleich drei gute Chancen. Die größte in der 80. Minute: Nach dem schönsten Spielzug des Abends – der künftige Bamberger Neumohr passte toll aus vollem Lauf von der linken Seite in die Mitte – scheiterte der Mittelstürmer frei am hervorragend reagierenden Hummel.
Aber auch der fleißige Renk (56.), Neumohr (60.) und der ebenfalls in der nächsten Saison bei den Eintrachtlern spielende Dotterweich (63.) fanden ihren Meister in Hummel, der wie sein Gegenüber Alexander Weber in diesem Spiel alles hielt, was zu halten war und damit zum besten Bamberger avancierte.
Die Zuschauer, die sich erstmals vom FC Bamberg ein Bild machten, wurden also enttäuscht. Viele hatten sich deutlich mehr von dieser Spitzenmannschaft erwartet, doch – und das weiß man bereits seit Herberger-Zeiten – spielt man immer nur so gut, wie es der Gegner erlaubt.
Und der VfL Frohnlach erlaubte dem Favoriten eben nicht allzuviel: Engagiert im Zweikampfverhalten – die kopfballstarken Innenverteidiger Weller und Riley spielten fehlerfrei – sowie lauf- und einsatzfreudig – der junge Zapf verdiente sich Bestnoten auf der rechten Abwehrseite – machten die „Blau-Weißen“ im 4:4:2-System die Räume immer wieder geschickt eng. Dazu kam – und das ist im Abstiegskampf nicht typisch – das notwendige Quäntchen Glück: In der 88. Minute rettete nämlich der Stegauracher Oliver Riley den Sieg, als er den Ball für seinen bereits geschlagenen Torwart vor der Torlinie wegdrosch.
Fazit: Beim FC Bamberg fehlte im Oberfrankenderby eindeutig das Feuer – der unbedingte Wille zum Dreier! Wie ein Spitzenreiter, der bis zuletzt um jeden Meter fightet, traten die „Domstädter“ jedenfalls nicht auf. Sollte die Starke-Elf in nächster Zeit derartige Leistungen wiederholen, dann könnten im Umfeld Stimmen laut werden, die auf Grund der nicht beantragten Lizenz für die Regionalliga von einem Motivationsproblem bei den Spielern reden.
Die TrainerstimmenManfred Müller (VfL Frohnlach): „Es ist natürlich fantastisch wenn man vor einer solchen Kulisse den Tabellenführer schlägt und das nicht einmal unverdient. Der entscheidende Unterschied war, dass meine Mannschaft den Sieg wirklich gewollt hat. Wir hatten uns vorgenommen über Zweikämpfe das Spiel zu bestreiten und das hat die Mannschaft hervorragend umgesetzt. Für uns ist das ein ganz wichtiger Sieg, der meiner Mannschaft für die weiteren schweren Wochen hoffentlich Auftrieb geben wird.“
Christoph Starke (FC Eintracht Bamberg): „Zunächst einmal Glückwunsch an Frohnlach zum verdienten Sieg. Auf Grund der zweiten Halbzeit geht der Sieg in Ordnung, weil Frohnlach heute das etwas willigere Team war und mehr haben wollte als meine Mannschaft. Ich will auch keine Ausreden suchen. Ich freue mich für die Frohnlacher dass sie gewonnen haben, auch wenn es gegen mein Team war und wünsche, dass sie die Klasse halten.“
17.03.2007
Das DerbyVfL Frohnlach gegen FC Eintracht Bamberg 1:0 (0:0) VfL Frohnlach: Weber - Zapf, Weller, Riley, Beetz – Richter, Vitzethum, Neumohr (ab 90. Sommerer), Renk, Dotterweich (ab 70. Zeudmi), Eckstein (ab 90.+2 Marco Müller). FC Eintracht Bamberg: Hummel – Menz, Grasser, Schalle, Bechmann – Stumpf, Finnemann, Hillemeier (ab 88. Belanga), Roth (ab 64. Christoph Kaiser) - Heyer, Dennerlein (ab 85. Christian Kaiser). SR: Michael Emmer (Passau). Zuschauer: 2000. Tor: 1:0 Beetz (85.). Gelbe Karten: Vitzethum, Weller / Finnemann, Dennerlein
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Locke
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SpVgg Greuther Fürth II will gegen SpVgg Unterhaching II zurück in die Erfolgsspur
Altstädter zum Derby im Feuchter Waldstadion
NÜRNBERG - Einen traditionsreichen Klub erwartet morgen um 15 Uhr der SC Feucht zum fränkischen Bayernliga-Derby im Waldstadion: Zu Gast bei dem immer noch tapfer kämpfenden Vorletzten ist der Tabellenfünfte SpVgg Bayreuth. Die Altstädter rangieren derzeit neun Zähler hinter dem Tabellenführer SSV Jahn Regensburg.
Nur einen Punkt schlechter als die Bayreuther steht der 1. FC Nürnberg II nach seinem optimalen Start ins neue Jahr da. Bei der SpVgg Aindling (die wiederum nur zwei Zähler weniger auf dem Konto hat) ist für die Zeidler-Schützlinge am Sonntag freilich Vorsicht geboten. Das gilt aber auch für die nach zwei Niederlagen in Folge auf Rang vier zurückgefallene SpVgg Greuther Fürth II, die morgen auf dem Charly-Mai-Sportfeld auf die Mannschaft mit den mit Abstand wenigsten Gegentoren – die SpVgg Unterhaching II – trifft.
Bayernliga: SpVgg Weiden – SpVgg Bayern Hof (Fr., 18.30), FC Memmingen – VfL Frohnlach, SC Feucht – SpVgg Bayreuth, SV Heimstetten – FC Ismaning, SpVgg Greuther Fürth II – SpVgg Unterhaching II, FC Bad Kötzting – SV Wacker Burghausen II, TSV Großbardorf – SSV Jahn Regensburg, FC Eintracht Bamberg – SC Fürstenfeldbruck (alle Sa., 15), TSV Aindling – 1. FC Nürnberg II (So., 15).
(...)
Quelle: nz-online.de
Altstädter zum Derby im Feuchter Waldstadion
NÜRNBERG - Einen traditionsreichen Klub erwartet morgen um 15 Uhr der SC Feucht zum fränkischen Bayernliga-Derby im Waldstadion: Zu Gast bei dem immer noch tapfer kämpfenden Vorletzten ist der Tabellenfünfte SpVgg Bayreuth. Die Altstädter rangieren derzeit neun Zähler hinter dem Tabellenführer SSV Jahn Regensburg.
Nur einen Punkt schlechter als die Bayreuther steht der 1. FC Nürnberg II nach seinem optimalen Start ins neue Jahr da. Bei der SpVgg Aindling (die wiederum nur zwei Zähler weniger auf dem Konto hat) ist für die Zeidler-Schützlinge am Sonntag freilich Vorsicht geboten. Das gilt aber auch für die nach zwei Niederlagen in Folge auf Rang vier zurückgefallene SpVgg Greuther Fürth II, die morgen auf dem Charly-Mai-Sportfeld auf die Mannschaft mit den mit Abstand wenigsten Gegentoren – die SpVgg Unterhaching II – trifft.
Bayernliga: SpVgg Weiden – SpVgg Bayern Hof (Fr., 18.30), FC Memmingen – VfL Frohnlach, SC Feucht – SpVgg Bayreuth, SV Heimstetten – FC Ismaning, SpVgg Greuther Fürth II – SpVgg Unterhaching II, FC Bad Kötzting – SV Wacker Burghausen II, TSV Großbardorf – SSV Jahn Regensburg, FC Eintracht Bamberg – SC Fürstenfeldbruck (alle Sa., 15), TSV Aindling – 1. FC Nürnberg II (So., 15).
(...)
Quelle: nz-online.de
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Schmerzgrenze abgesteckt
FEUCHT — Keine Neuigkeit ist auch eine Nachricht: Das erste Gespräch von Insolvenzberater Dr. Karl-Horst Beutel mit der Raiffeisenbank über einen Verkauf des Sportheimes hat noch nicht das erhoffte Ergebnis gebracht. Der Jurist ließ ausrichten, dass es „nichts Neues gibt und er sehr beschäftigt ist“. Raiba-Vorstandsvorsitzender Manfred Göhring erklärte, dass die Bank ihren Betrag genannt habe.
Das Problem bei Verhandlungen in solchen Konstellationen ist der Unterschied zwischen der Höhe des Kredites, mit dem das Objekt belastet ist, und dem Verkehrswert, an dem sich der Käufer orientiert. Bei der SC-Immobilie beträgt er nach einer Bewertung, die nach dem Führungswechsel im Oktober 2005 vorgenommen wurde, weit über 200.000 Euro. Diese Differenz hat sich seither eher erhöht, weil der Sanierungsstau größer geworden ist. Die Raiba hat zwar schon zu erkennen gegeben, dass sie zu Zugeständnissen bereit ist, aber ihre finanzielle Schmerzgrenze ist wohl noch deutlich von den Vorstellungen des Investors entfernt, den der Sportclub in der Hinterhand hat. Die Banker möchten außerdem sehen, ob dessen Konzept den Verein überlebensfähig hält.
Die Zeit drängt. Dr. Beutel möchte den Mitgliedern eigentlich bis zur Hauptversammlung kommenden Mittwoch einen Sachstandsbericht geben. Seine Stellungnahme beim Amtsgericht über das weitere Vorgehen ist bis Mitte April fällig.
Dass der Insolvenzberater sehr beschäftigt ist, lässt sich gut nachvollziehen. Nach Auskunft des früheren Kassiers Peter Hiller wurde spätestens seit August die Buchhaltung vernachlässigt, weil der Steuerberater nicht bezahlt worden war. Beauftragt war der frühere 2. Vorsitzende Edi Opitz.
Abgelehnt haben die Feuchter ein Angebot des 1. FC Nürnberg, das Heimrecht für das Spiel der B-Junioren am Sonntag zu tauschen, um den Platz zu schonen und die Jungs warm duschen zu lassen. Der abstiegsbedrohte SC möchte auf seinen Heimvorteil aber nicht verzichten.
22.3.2007 15:54 MEZ
Quelle: der-bote.de
FEUCHT — Keine Neuigkeit ist auch eine Nachricht: Das erste Gespräch von Insolvenzberater Dr. Karl-Horst Beutel mit der Raiffeisenbank über einen Verkauf des Sportheimes hat noch nicht das erhoffte Ergebnis gebracht. Der Jurist ließ ausrichten, dass es „nichts Neues gibt und er sehr beschäftigt ist“. Raiba-Vorstandsvorsitzender Manfred Göhring erklärte, dass die Bank ihren Betrag genannt habe.
Das Problem bei Verhandlungen in solchen Konstellationen ist der Unterschied zwischen der Höhe des Kredites, mit dem das Objekt belastet ist, und dem Verkehrswert, an dem sich der Käufer orientiert. Bei der SC-Immobilie beträgt er nach einer Bewertung, die nach dem Führungswechsel im Oktober 2005 vorgenommen wurde, weit über 200.000 Euro. Diese Differenz hat sich seither eher erhöht, weil der Sanierungsstau größer geworden ist. Die Raiba hat zwar schon zu erkennen gegeben, dass sie zu Zugeständnissen bereit ist, aber ihre finanzielle Schmerzgrenze ist wohl noch deutlich von den Vorstellungen des Investors entfernt, den der Sportclub in der Hinterhand hat. Die Banker möchten außerdem sehen, ob dessen Konzept den Verein überlebensfähig hält.
Die Zeit drängt. Dr. Beutel möchte den Mitgliedern eigentlich bis zur Hauptversammlung kommenden Mittwoch einen Sachstandsbericht geben. Seine Stellungnahme beim Amtsgericht über das weitere Vorgehen ist bis Mitte April fällig.
Dass der Insolvenzberater sehr beschäftigt ist, lässt sich gut nachvollziehen. Nach Auskunft des früheren Kassiers Peter Hiller wurde spätestens seit August die Buchhaltung vernachlässigt, weil der Steuerberater nicht bezahlt worden war. Beauftragt war der frühere 2. Vorsitzende Edi Opitz.
Abgelehnt haben die Feuchter ein Angebot des 1. FC Nürnberg, das Heimrecht für das Spiel der B-Junioren am Sonntag zu tauschen, um den Platz zu schonen und die Jungs warm duschen zu lassen. Der abstiegsbedrohte SC möchte auf seinen Heimvorteil aber nicht verzichten.
22.3.2007 15:54 MEZ
Quelle: der-bote.de
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.