Bayernliga
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schorschla
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schorschla
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schorschla
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DI STEFANO
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Veröffentlicht: 15.06.2007 - 15:37 Uhr
Nikl verlängert beim 1. FC Nürnberg als Vertragsamateur Abwehrspieler Marek Nikl wird eine weitere Saison für den Fußball-Bundesligisten 1. FC Nürnberg aktiv sein. Der Tscheche muss allerdings zurück ins zweite Glied, denn der jetzt bis zum Ende der Saison 2008/09 verlängerte Kontrakt als Vertragsamateur sieht Einsätze vornehmlich im Amateurteam des DFB-Pokalsiegers vor.
Das teilte der Verein am Freitag auf seiner Internetseite mit. Nikl spielt bereits seit 1998 für die Franken. In 141 Erst- und 87 Zweitligabegegnungen erzielte der Tscheche 16 Treffer, in der vergangenen Saison kam er nur sieben Mal zum Einsatz.
Ja das wird ne Hammer Runde in der neuen Saison. Hab irgendwie den Eindruck , das es genauso schwer wird im nächstem Jahr unter den ersten 4 zu stehen , wie in der abgelaufenen Saison Meister zu werden. Wird einen ganz schwindelig wenn man sieht wie sie alle Aufrüsten.
Nikl verlängert beim 1. FC Nürnberg als Vertragsamateur Abwehrspieler Marek Nikl wird eine weitere Saison für den Fußball-Bundesligisten 1. FC Nürnberg aktiv sein. Der Tscheche muss allerdings zurück ins zweite Glied, denn der jetzt bis zum Ende der Saison 2008/09 verlängerte Kontrakt als Vertragsamateur sieht Einsätze vornehmlich im Amateurteam des DFB-Pokalsiegers vor.
Das teilte der Verein am Freitag auf seiner Internetseite mit. Nikl spielt bereits seit 1998 für die Franken. In 141 Erst- und 87 Zweitligabegegnungen erzielte der Tscheche 16 Treffer, in der vergangenen Saison kam er nur sieben Mal zum Einsatz.
Ja das wird ne Hammer Runde in der neuen Saison. Hab irgendwie den Eindruck , das es genauso schwer wird im nächstem Jahr unter den ersten 4 zu stehen , wie in der abgelaufenen Saison Meister zu werden. Wird einen ganz schwindelig wenn man sieht wie sie alle Aufrüsten.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
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schorschla
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http://www.all-in.de/nachrichten/allgae ... 540,124202
gute besserung nach kempten bzw. münchen.
heftig.
gute besserung nach kempten bzw. münchen.
heftig.
keine handbreit den rassisten.
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schorschla
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wünsch ihm viel glück im lila trikot
dabei war er sich mit unserem ex-trainer schon einig
Christian Hassa wechselt zum 1. FCE
Der Bayernligist hat zur Verstärkung im Mittelfeld den 30-jährigen Ex-Profi geholt.
Bamberg - Fußball-Bayernligist 1. FC Eintracht Bamberg hat noch eine namhafte Verstärkung für die neue Saison an Land gezogen. Der bisherige Profi Christian Hassa hat beim FCE einen Vertrag unterschrieben
Der 30-Jährige hat insgesamt 188 Spiele in der II. Liga absolviert. Seine Laufbahn begann Hassa beim SV Bammersdorf und Gloria Weilersbach, ehe er über die Juniorenabteilung des 1.FC Nürnberg zum damaligen TSV Vestenbergsgreuth wechselte. Nach der Rückkehr in die Noris schaffte Hassa mit dem 1.FC Nürnberg 1997 den Sprung zurück in die Zweite Liga. Weitere Stationen waren dann die SpVgg Greuther Fürth (1997- 2002) und der Karlsruher SC (2003 - 06). Der gelernte Mittelfeldspieler kommt nun nach einem Jahr beim Oberligisten Eintracht Trier zurück in seine fränkische Heimat. Wie der Fußball-Abteilungsleiter des FC Eintracht, Dieter Schiller, mitteilte, sei es dem Verein gelungen, Hassa aufgrund einer demnächst beginnenden beruflichen Fortbildung für ein Engagement in Bamberg zu gewinnen.
„Er ist genau die Persönlichkeit, die wir im Mittelfeld brauchen und von dem unsere jungen Spieler lernen können“, freut sich auch FCE-Coach Christoph Starke über seinen Neuzugang. Hassa unterschrieb einen Einjahresvertrag mit weiterer Option beim Tabellenfünften der abgelaufenen Bayernliga-Saison und passt laut Dieter Schiller auch gut in das finanzielle Budget des Vereines. SL
Quelle: FT
dabei war er sich mit unserem ex-trainer schon einig
Christian Hassa wechselt zum 1. FCE
Der Bayernligist hat zur Verstärkung im Mittelfeld den 30-jährigen Ex-Profi geholt.
Bamberg - Fußball-Bayernligist 1. FC Eintracht Bamberg hat noch eine namhafte Verstärkung für die neue Saison an Land gezogen. Der bisherige Profi Christian Hassa hat beim FCE einen Vertrag unterschrieben
Der 30-Jährige hat insgesamt 188 Spiele in der II. Liga absolviert. Seine Laufbahn begann Hassa beim SV Bammersdorf und Gloria Weilersbach, ehe er über die Juniorenabteilung des 1.FC Nürnberg zum damaligen TSV Vestenbergsgreuth wechselte. Nach der Rückkehr in die Noris schaffte Hassa mit dem 1.FC Nürnberg 1997 den Sprung zurück in die Zweite Liga. Weitere Stationen waren dann die SpVgg Greuther Fürth (1997- 2002) und der Karlsruher SC (2003 - 06). Der gelernte Mittelfeldspieler kommt nun nach einem Jahr beim Oberligisten Eintracht Trier zurück in seine fränkische Heimat. Wie der Fußball-Abteilungsleiter des FC Eintracht, Dieter Schiller, mitteilte, sei es dem Verein gelungen, Hassa aufgrund einer demnächst beginnenden beruflichen Fortbildung für ein Engagement in Bamberg zu gewinnen.
„Er ist genau die Persönlichkeit, die wir im Mittelfeld brauchen und von dem unsere jungen Spieler lernen können“, freut sich auch FCE-Coach Christoph Starke über seinen Neuzugang. Hassa unterschrieb einen Einjahresvertrag mit weiterer Option beim Tabellenfünften der abgelaufenen Bayernliga-Saison und passt laut Dieter Schiller auch gut in das finanzielle Budget des Vereines. SL
Quelle: FT
keine handbreit den rassisten.
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schorschla
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Mehr Fälle für das Sportgericht
01.07.2007 18:07
Bayernliga heuer letztmals als vierthöchste Liga
Fussball
Letztmals geht die Bayernliga als vierte Liga in die neue Saison. Bei der Bayernligatagung in der Weidener Max-Reger Halle kamen die Vereine zusammen, um zurückzublicken und den Fokus auf die nächste Saison zu richten.
Günter Lommer, Schatzmeister des Bayerischen Fußballverbandes (BFV) formulierte treffend, was die letzte Saison bot: „Die Bayernliga als Eliteliga macht Freude.“ Insbesondere der Zuschauerboom, maßgeblich getragen durch Meister Jahn Regensburg und Überraschungsaufsteiger FC Eintracht Bamberg machte Lust auf mehr. Soviel Lust, dass das Bayerische Fernsehen erstmals in der Geschichte eine Liveübertragung vornimmt, wenn am 28. Juli der FC Memmingen zum Eröffnungsspiel den Nachbarn FC Kempten empfängt.
„Das hohe Niveau haben wir euch zu verdanken“ meinte Liga-Spielleiter Jürgen Faltenbacher (Waldsassen) „und ich hoffe, es geht so weiter.“ Die Hoffnung ist groß, schließlich kommen mit der SpVgg Ansbach und dem FC Schweinfurt 05 zwei zuschauerträchtige, ehemals schon höherklassig vertretene Teams zurück und auch die TSG Thannhausen und der FC Kempten versprechen Zuschauerinteresse.
Ein Punkt, darauf hofft Sportgerichts-Vorsitzender Heinz Ferber, soll sich bessern: Die Verhandlungszahlen des Bayernliga-Sportgerichtes nahmen im Vorjahr erheblich zu, in der Bayernliga selbst wurden 84 statt im Vorjahr 65 Fälle verhandelt. Davon wurden in 49 von 59 Fällen, die Spieler betrafen, aber nur zehnmal mehr als zwei Spiele Sperre verhängt.
Vorbildlich war der FC Kötzting (Erster der Fairnesstabelle) und der FC Memmingen, die jeweils nur einmal auf Ferbers Schreibtisch auftauchten. Negativbeispiele waren die SpVgg Bayern Hof (14 Fälle) und der TSV Großbardorf (10).
Apropos Großbardorf. Schiedsrichter-Chef Rudi Stark (Landshut) zeigte sich ziemlich erzürnt ob der nicht sehr zimperlichen Umgangsweise vom ehemaligen Großbardorfer Trainer Erwin Albert und anderer Funktionäre gegenüber Schiedsrichter Jo Hartmaier nach der Partie gegen Kötzting. „Emotionen ja, aber bitte die Umgangsformen wahren“ schrieb er den Vereinen ins Stammbuch. Neben all den positiven Aspekten gab es aber auch Negatives – wie das Beispiel Großbardorf zeigte. Neben Spielabsagen und dem vorläufigen Insolvenzverfahren war das auch Gewalt auf dem Platz. Lommer: „Wir sollten so etwas auf das Mindestmaß beschränken.“ Er brach dennoch eine Lanze für die Bayernliga: „Wir sind kein Tummelplatz für Radikale, sondern ein Spiegelbild der Gesellschaft.“
Revision gegen Freispruch
Für Aufruhr sorgte ein Fall, der jedoch noch nicht rechtskräftig ist. BFV-Präsident Dr. Rainer Koch legte Revision gegen ein vom Bayernliga-Sportgericht gefälltes Urteil – einen Freispruch – ein. Und bekam vor dem Verbandssportgericht Recht. Die SpVgg Unterhaching II und die SpVgg Bayern Hof müssten das ausbaden, sollte das Urteil Rechtskraft erlangen. Vermeintliche Hofer Zuschauer – es waren wohl mit Hofer Anhängern befreundete „Fans“ aus Chemnitz – sorgten für Ärger. Unterhaching II als Gastgeber (250 Euro) und die SpVgg Bayern Hof als Gastverein (750 Euro) wurden für deren Ausfälle zur Kasse gebeten.
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
01.07.2007 18:07
Bayernliga heuer letztmals als vierthöchste Liga
Fussball
Letztmals geht die Bayernliga als vierte Liga in die neue Saison. Bei der Bayernligatagung in der Weidener Max-Reger Halle kamen die Vereine zusammen, um zurückzublicken und den Fokus auf die nächste Saison zu richten.
Günter Lommer, Schatzmeister des Bayerischen Fußballverbandes (BFV) formulierte treffend, was die letzte Saison bot: „Die Bayernliga als Eliteliga macht Freude.“ Insbesondere der Zuschauerboom, maßgeblich getragen durch Meister Jahn Regensburg und Überraschungsaufsteiger FC Eintracht Bamberg machte Lust auf mehr. Soviel Lust, dass das Bayerische Fernsehen erstmals in der Geschichte eine Liveübertragung vornimmt, wenn am 28. Juli der FC Memmingen zum Eröffnungsspiel den Nachbarn FC Kempten empfängt.
„Das hohe Niveau haben wir euch zu verdanken“ meinte Liga-Spielleiter Jürgen Faltenbacher (Waldsassen) „und ich hoffe, es geht so weiter.“ Die Hoffnung ist groß, schließlich kommen mit der SpVgg Ansbach und dem FC Schweinfurt 05 zwei zuschauerträchtige, ehemals schon höherklassig vertretene Teams zurück und auch die TSG Thannhausen und der FC Kempten versprechen Zuschauerinteresse.
Ein Punkt, darauf hofft Sportgerichts-Vorsitzender Heinz Ferber, soll sich bessern: Die Verhandlungszahlen des Bayernliga-Sportgerichtes nahmen im Vorjahr erheblich zu, in der Bayernliga selbst wurden 84 statt im Vorjahr 65 Fälle verhandelt. Davon wurden in 49 von 59 Fällen, die Spieler betrafen, aber nur zehnmal mehr als zwei Spiele Sperre verhängt.
Vorbildlich war der FC Kötzting (Erster der Fairnesstabelle) und der FC Memmingen, die jeweils nur einmal auf Ferbers Schreibtisch auftauchten. Negativbeispiele waren die SpVgg Bayern Hof (14 Fälle) und der TSV Großbardorf (10).
Apropos Großbardorf. Schiedsrichter-Chef Rudi Stark (Landshut) zeigte sich ziemlich erzürnt ob der nicht sehr zimperlichen Umgangsweise vom ehemaligen Großbardorfer Trainer Erwin Albert und anderer Funktionäre gegenüber Schiedsrichter Jo Hartmaier nach der Partie gegen Kötzting. „Emotionen ja, aber bitte die Umgangsformen wahren“ schrieb er den Vereinen ins Stammbuch. Neben all den positiven Aspekten gab es aber auch Negatives – wie das Beispiel Großbardorf zeigte. Neben Spielabsagen und dem vorläufigen Insolvenzverfahren war das auch Gewalt auf dem Platz. Lommer: „Wir sollten so etwas auf das Mindestmaß beschränken.“ Er brach dennoch eine Lanze für die Bayernliga: „Wir sind kein Tummelplatz für Radikale, sondern ein Spiegelbild der Gesellschaft.“
Revision gegen Freispruch
Für Aufruhr sorgte ein Fall, der jedoch noch nicht rechtskräftig ist. BFV-Präsident Dr. Rainer Koch legte Revision gegen ein vom Bayernliga-Sportgericht gefälltes Urteil – einen Freispruch – ein. Und bekam vor dem Verbandssportgericht Recht. Die SpVgg Unterhaching II und die SpVgg Bayern Hof müssten das ausbaden, sollte das Urteil Rechtskraft erlangen. Vermeintliche Hofer Zuschauer – es waren wohl mit Hofer Anhängern befreundete „Fans“ aus Chemnitz – sorgten für Ärger. Unterhaching II als Gastgeber (250 Euro) und die SpVgg Bayern Hof als Gastverein (750 Euro) wurden für deren Ausfälle zur Kasse gebeten.
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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der leu
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- Registriert: 19 Aug 2005, 23:26
- Wohnort: Preußen
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Wieviel Gewalt auf dem Platz sollte es denn mindestens geben?Neben Spielabsagen und dem vorläufigen Insolvenzverfahren war das auch Gewalt auf dem Platz. Lommer: „Wir sollten so etwas auf das Mindestmaß beschränken.“
Martin Driller (über Marek Mintal): "Er ist leider skandalfrei. Eigentlich schade für jeden Fußballer, einen Skandal sollte man schon mal haben, denn sonst gibt's ja nix zu erzählen."
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Kollege
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- Registriert: 01 Apr 2006, 21:47
- Wohnort: Bayreuth
Rote Karte für Rassismus
02.07.2007 17:14
Bayernliga: Sicherheitsbeauftragter wird ab der neuen Saison Standard
fussball
Der Fokus bei der Bayernliga-Tagung in Weiden war auf die Zukunft gerichtet – speziell in Sachen Sicherheit. Doch schon ab dieser Saison wird sich für die Vereine einiges ändern.
So ist ab sofort ein Sicherheitsbeauftragter Standard bei den Vereinen. Auch die Fans müssen gewaltig umdenken. Reinhold Baier, beim BFV für die Sicherheit zuständig, berichtete über die Neuerungen. Und die sind mitunter drastisch, aber weniger drakonisch als vom DFB gefordert, da diese Richtlinien in der Bayernliga nur schwer umzusetzen sind.
Eines ist aber klar: Gegenüber alkoholisierten, schlimmstenfalls auffälligen Personen, gegenüber Pyrotechnik und vor allem gegenüber Rassismus und Gewalt gibt es künftig keinerlei Toleranz mehr. „Da sind die Schiedsrichter strikt angehalten, zu unterbrechen oder – im schlimmsten Fall – abzubrechen“ unterstrich der Landshuter Rudi Stark, Schiedsrichterobmann des bayerischen Fußballverbandes (BFV). „Stadionverbote sind eine heiße Kiste“ so Baier, der aber auch klarmachte, dass davor nicht zurückgeschreckt werden soll.
ab
INFO Mehr zum Thema lesen Sie morgen im Nordbayerischen Kurier oder bereits ab zwei Uhr im E-Paper.

Rauchbomben und jegliche Pyrotechnik soll es künftig in den Stadien der Bayernliga nicht mehr geben. Foto: Kolb
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
02.07.2007 17:14
Bayernliga: Sicherheitsbeauftragter wird ab der neuen Saison Standard
fussball
Der Fokus bei der Bayernliga-Tagung in Weiden war auf die Zukunft gerichtet – speziell in Sachen Sicherheit. Doch schon ab dieser Saison wird sich für die Vereine einiges ändern.
So ist ab sofort ein Sicherheitsbeauftragter Standard bei den Vereinen. Auch die Fans müssen gewaltig umdenken. Reinhold Baier, beim BFV für die Sicherheit zuständig, berichtete über die Neuerungen. Und die sind mitunter drastisch, aber weniger drakonisch als vom DFB gefordert, da diese Richtlinien in der Bayernliga nur schwer umzusetzen sind.
Eines ist aber klar: Gegenüber alkoholisierten, schlimmstenfalls auffälligen Personen, gegenüber Pyrotechnik und vor allem gegenüber Rassismus und Gewalt gibt es künftig keinerlei Toleranz mehr. „Da sind die Schiedsrichter strikt angehalten, zu unterbrechen oder – im schlimmsten Fall – abzubrechen“ unterstrich der Landshuter Rudi Stark, Schiedsrichterobmann des bayerischen Fußballverbandes (BFV). „Stadionverbote sind eine heiße Kiste“ so Baier, der aber auch klarmachte, dass davor nicht zurückgeschreckt werden soll.
ab
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Rauchbomben und jegliche Pyrotechnik soll es künftig in den Stadien der Bayernliga nicht mehr geben. Foto: Kolb
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Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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Ich schreibs einfach mol da nei:
„Ein besonderer Jahrgang“
04.07.2007 15:39
Bayreuther Talente in der Regionalliga und in der Bayernliga aktiv
Fussball
Von Siegfried Zerrenner
Heimische Talente des Jahrgangs 1988 machen offensichtlich ihren Weg: Mit Tino Horn (SpVgg Bayern Hof), Manuel Stiefler (Rückkehrer zur SpVgg Bayreuth), Daniel Heißenstein (FC Eintracht Bamberg) und Daniel Hagen (TSV Aindling) gehen nicht weniger als vier Akteure in der neuen Saison in der Bayernliga auf Punktejagd, die einst bei der SpVgg Bayreuth und beim Stützpunkt Bayreuth ihre Grundausbildung erhielten.
Eine Sonderstellung nimmt dabei Julian Ratei (ursprünglich Sportring Bayreuth) ein, der über den TSV 1860 München zur Jugend-Nationalmannschaft stieß und auch in der neuen Saison zum Regionalliga-Kader der Löwen zählt. Der 18-jährige musste allerdings nach einem Kreuzbandriss (wie berichtet) in den letzten Monaten eine Verletzungspause einlegen. „Ich bin mir sicher, dass Julian nach dieser Unterbrechung wieder den Anschluss findet. Er hat das Zeug zu einem Bundesligaspieler,“ urteilte DFB-Stützpunktkoordinator Udo Hagen. Auch die anderen Talente aus der Region hätten nach Hagens Einschätzung das Zeug, an höhere Spielklassen zu schnuppern. „Wichtig sind die nächsten zwei Jahre, ich meine damit den Übergang von der Jugend- in die Herren-Punktspielrunde.“
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„Ein besonderer Jahrgang“
04.07.2007 15:39
Bayreuther Talente in der Regionalliga und in der Bayernliga aktiv
Fussball
Von Siegfried Zerrenner
Heimische Talente des Jahrgangs 1988 machen offensichtlich ihren Weg: Mit Tino Horn (SpVgg Bayern Hof), Manuel Stiefler (Rückkehrer zur SpVgg Bayreuth), Daniel Heißenstein (FC Eintracht Bamberg) und Daniel Hagen (TSV Aindling) gehen nicht weniger als vier Akteure in der neuen Saison in der Bayernliga auf Punktejagd, die einst bei der SpVgg Bayreuth und beim Stützpunkt Bayreuth ihre Grundausbildung erhielten.
Eine Sonderstellung nimmt dabei Julian Ratei (ursprünglich Sportring Bayreuth) ein, der über den TSV 1860 München zur Jugend-Nationalmannschaft stieß und auch in der neuen Saison zum Regionalliga-Kader der Löwen zählt. Der 18-jährige musste allerdings nach einem Kreuzbandriss (wie berichtet) in den letzten Monaten eine Verletzungspause einlegen. „Ich bin mir sicher, dass Julian nach dieser Unterbrechung wieder den Anschluss findet. Er hat das Zeug zu einem Bundesligaspieler,“ urteilte DFB-Stützpunktkoordinator Udo Hagen. Auch die anderen Talente aus der Region hätten nach Hagens Einschätzung das Zeug, an höhere Spielklassen zu schnuppern. „Wichtig sind die nächsten zwei Jahre, ich meine damit den Übergang von der Jugend- in die Herren-Punktspielrunde.“
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