also ich hätte kein problem damit, wenn - sagen wir - jochen kauper aufgrund ehrlicher arbeit (oder einer cleveren marktidee) milliardär wird. da er seit jeher ein altstädter ist, entschließt er sich, die jakobshöhe von der norma zu kaufen.
auf das gelände stellt er ein schmuckes 10000-mann-stadion. mit allem was dazugehört.
die mannschaft wird so aufgebessert, dass es steil nach oben geht. sagen wir zurück an die zweitligaspitze.
der jugendbereich wird dermaßen auf vordermann gebracht, dass die a-jugend über jahre mit leuten aus der umgebung in der bundesliga spielt.
die zweite mannschaft kickt mit eben diesen eigengewächsen in der bayernliga oder gar in der regionalliga.
leute wie dr. iller, stefan seufert, ingo walther werden in den verein eingebunden.
armin eck wird jugend- und amateurkoordinator. wolfgang mahr bekommt einen assistenten und eine mitarbeiterin an die seite gestellt. klaus herzing wird in der geschäftsstelle fest angestellt. mit sechs sieben anderen leuten, die in ihrem jeweiligen bereich stets präsent sind.
und nebenbei steckt jochen kauper sein geld in jugendprojekte in kulmbach, bayreuth, pegnitz, lindau und leuchau.
finanziert das altstadt-kult-museum.
und bleibt der selbe chaot, der er heute ist.
ich wär ihm sehr verbunden
du nicht?
und anders gestaltet es sich bei hopp nicht.
p. s. bei nem scheck von ihm würd ich nicht nein sagen. den würd ich der altstadt vermachen
p. s.: spielbrett. isses eben nicht. wenn hopp mal nimmer ist, übernimmt sein sohn (dem die adler mannheim gehören und der die sap-arena gebaut hat). die gefahr feucht, homburg, wölfels hans besteht dort halt nicht. das ist der kleine unterschied.
keine handbreit den rassisten.