Oldschdod - Haching II
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Oldschdod Kamel
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Slayer
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Marathon-Tor-Mann
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Slayer hat geschrieben:Prowler hat geschrieben:Der Herr Oberbürgermeister war laut Christian heute auch im Fanblock. Oder auf den Stehrängen. Kann mir bitte jemand sagen wo genau?
... nach Chrisses' Ankündigung hätt ich mir auch spontan nen Wolkenbruch gwunschn...
Geiles Spiel unserer Jungs! "Giorgio-ich-lauf-die-100m-unter-10-sekunden" hat die Hachinger ja scho allein zur Verzweiflung gebracht!
Wie Tomy schon geschrieben hat zwar optische Überlegenheit der Hachinger aber der Kampf- und Siegeswille war auf unserer Seite. Und ein paar hochkarätige Chancen noch dazu.
Hat heut echt Spaß gemacht... bitte mehr davon!
Oldschdod - Die sympathische Spielvereinigung.
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Ein Bayreuther
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Gundolf
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Das beste Heimspiel bislang in dieser Saison. Überragend Giorgio, was der gelaufen ist. Meine Fresse. Top auch wieder unser Torwart. Hat eine überragende Sicherheit und Ruhe ausgestrahlt. Ist für mich eigentlich mit die größte Überraschung diese Saison (positiv). Die Chancenverwertung in der 2. Halbzeit unter aller Sau, aber was Soll´s. Auf zum Spitzenreiter.
it´s nice to be a bayer, it´s nicer to be a frang, but the highest is to be an OLDSCHDÄDDER
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sam
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Der stand neben Mainwellen-Geschäftsführer Uli Jörs - wie immer, wenn es keinen offiziellen Anlass gibt auf der Tribüne zu hocken.Prowler hat geschrieben:Der Herr Oberbürgermeister war laut Christian heute auch im Fanblock. Oder auf den Stehrängen. Kann mir bitte jemand sagen wo genau?
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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sam
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Herrlich!Carvetto hat geschrieben:Macht euch auf viel Rauch gefasst. Hab grad 5 Haching Ultras in der Stadt gesehen, die schon mal ein bißchen gezündelt haben!![]()
Erstmal kamen die wohl 5 - 10 Minuten zu spät. Dann ein paar mal "Bum-bum" auf ihren mitgebrachten Köchtöpfen. Das wars dann.
Da hatten sie mir beim Vorrundenspiel in Haching scho besser gefallen: 90 Dauersupport von 5 Mann. Bundesliagreif. Nervquote 100 %.
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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schorschla
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Die waren schon pünktlich, nur haben die vor der geschlossenen Gästekasse gewartet und haben sich erst kurz vorm Anstoss entschieden ums Stadion rum hinter die Tribüne zu laufen. (links rum über die Albrecht-Dürer-Straße).sam hat geschrieben:Erstmal kamen die wohl 5 - 10 Minuten zu spät. Dann ein paar mal "Bum-bum" auf ihren mitgebrachten Köchtöpfen. Das wars dann.
Rauch war auch dabei. Als sie des 1. mal an uns vorbei gingen roch es nach Rauch.
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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Altstadt-Rainer
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schade, dass sie im stadion nix mehr gefackelt hamSpeedmasterkollege hat geschrieben:Die waren schon pünktlich, nur haben die vor der geschlossenen Gästekasse gewartet und haben sich erst kurz vorm Anstoss entschieden ums Stadion rum hinter die Tribüne zu laufen. (links rum über die Albrecht-Dürer-Straße).sam hat geschrieben:Erstmal kamen die wohl 5 - 10 Minuten zu spät. Dann ein paar mal "Bum-bum" auf ihren mitgebrachten Köchtöpfen. Das wars dann.
Rauch war auch dabei. Als sie des 1. mal an uns vorbei gingen roch es nach Rauch.
waren schon ganz süße jungs
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schorschla
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Werbung für das Gipfeltreffen
26.11.2006 18:02
SpVgg Bayreuth nach 2:0-Erfolg über Mitverfolger SpVgg Unterhaching II nur vier Zähler von der Spitze entfernt
fussball
Von Herbert Steininger
So langsam scheidet sich in der Spitzengruppe der Bayernliga die Spreu vom Weizen - und die SpVgg Bayreuth ist nach dem 2.0 (2:0) über Mitverfolger SpVgg Unterhaching II auf dem besten Wege, eine ähnliche Rolle zu spielen wie vor zwei Jahren, als die Altstädter bekanntlich Meister wurden.
Vier Punkte trennen die Schützlinge von Norbert Schlegel noch vom Tabellenführer SpVgg Greuther Fürth II - und ausgerechnet beim kleinen Kleeblatt steht am kommenden Samstag um 14.15 Uhr das vorletzte Punktspiel dieses Jahres auf dem Programm.
Kurios war zweifellos der Spielverlauf im Verfolgerduell: „Der Halbzeitstand hat den Bayreuthern geschmeichelt”, nahm Unterhachings Trainer Alfred Ruthe kein Blatt vor den Mund. Denn in den ersten 45 Minuten war sein Team das aktivere gewesen, profitierte immer wieder von den zahlreichen Ballverlusten der Gastgeber, für die das schnelle Führungstor durch eine Direktabnahme von Kapitän Marcel Mayr nach der zweiten Ecke von Matthias Heckenberger nicht den gewünschten Effekt hatte (5.).
Allerdings wussten die Münchner Vorstädter mit ihren Freiräumen nur wenig anzufangen. Zum einen, weil die Abwehr der Bayreuther mit den bärenstarken Mayr und Benjamin Demel im Zentrum sowie einem abgeklärten Torwart Florian Schmidt nur selten etwas anbrennen ließ, zum anderen, „weil meine Mannschaft nicht wusste, wo das Tor steht”, kritisierte Ruthe nicht nur seinen Angriff.
Derartige Orientierungslosigkeit kannten die Gastgeber indes nicht. Ein genauer Pass von Stefan Seufert auf den auffälligen Flügelflitzer Giorgio Arancino, ein schnelle Vorlage des Italieners nach innen und ein am richtigen Platz stehender Youngster Alexander Kossmann, der seine Aufstellung in seinen 64 Einsatzminuten vollauf rechtfertigte, waren die Stationen zum 2:0 (40.), das bereits den Genickschlag für die mit drei Profis (darunter Nico Frommer mit 148 Erst- und Zweitligaspielen) angetretene Zweitliga-Reserve darstellte.
Erst im zweiten Durchgang verdienten sich die Altstädter ihren Vorsprung und auch den Sieg so richtig. Heckenberger und Stefan Seufert erreichten im Mittelfeld leistungsmäßig das Niveau des laufstarken Ante Sicenica, der schon im ersten Abschnitt zu den Leistungsträgern gezählt hatte. Und prompt wurde auch das Spiel druckvoller, die Aktionen durchdachter. Den einzigen Vorwurf, den man den Altstädtern machen musste, war, dass sie zu freigebig mit ihren hochkarätigen Gelegenheiten umgingen, die sich zwischen der 55. und 73. Minute häuften. Die beste vergab noch Seufert, der das Leder nach einem Gewaltschuss von Markus Fuchs, den Torwart Markus Stolzenberg nur abklatschen konnte, im Nachsetzen an den Pfosten knallte (69.).
Auf diese Weise durften die Unterhachinger bei ihren Vorstößen immer wieder hoffen, doch noch einmal die Partie drehen zu können. Es blieb letztlich bei der Hoffnung. „Wir hätten noch stundenlang spielen können und hätten kein Tor erzielt”, meinte Ruthe: „Und konnten schließlich von Glück reden, dass wir nicht abgeschossen worden sind.” So blieb die Unterhachinger Abwehr nach wie vor die beste der Bayernliga mit lediglich zwölf Gegentreffern.
SpVgg Bayreuth: Schmidt - Heckenberger, Demel, Mayr, Wurster - Arancino (74. Calisir), Seufert, Walther, Sicenica (84. Pavlovic) - Kossmann (64. Stapelfeld), Fuchs.
SpVgg Unterhaching II: Stolzenberg - Özbey, Hain, Schulz, Schuff - Balkan, Gülselam, Holzer (46. Frommer), Zillner - Urbas (46. Dzavic), Jocic (62. Gruicic).
SR: Ehwald (Geldersheim); Zuschauer: 725; Ecken: 5:6.
Tore: 1:0 Mayr (5.), 2:0 Kossmann (40.).
Gelbe Karten: Arancino, Heckenberger, Demel, Fuchs - Holzer, Frommer, Özbey.

Nicht zu bremsen war Giorgio Arancino (links) in der 40. Minute: Beherzt setzte er sich auf dem rechten Flügel ein und seine Hereingabe verwandelte Alexander Kossmann zum 2:0. Foto: von Pölnitz-Eisfeld
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
26.11.2006 18:02
SpVgg Bayreuth nach 2:0-Erfolg über Mitverfolger SpVgg Unterhaching II nur vier Zähler von der Spitze entfernt
fussball
Von Herbert Steininger
So langsam scheidet sich in der Spitzengruppe der Bayernliga die Spreu vom Weizen - und die SpVgg Bayreuth ist nach dem 2.0 (2:0) über Mitverfolger SpVgg Unterhaching II auf dem besten Wege, eine ähnliche Rolle zu spielen wie vor zwei Jahren, als die Altstädter bekanntlich Meister wurden.
Vier Punkte trennen die Schützlinge von Norbert Schlegel noch vom Tabellenführer SpVgg Greuther Fürth II - und ausgerechnet beim kleinen Kleeblatt steht am kommenden Samstag um 14.15 Uhr das vorletzte Punktspiel dieses Jahres auf dem Programm.
Kurios war zweifellos der Spielverlauf im Verfolgerduell: „Der Halbzeitstand hat den Bayreuthern geschmeichelt”, nahm Unterhachings Trainer Alfred Ruthe kein Blatt vor den Mund. Denn in den ersten 45 Minuten war sein Team das aktivere gewesen, profitierte immer wieder von den zahlreichen Ballverlusten der Gastgeber, für die das schnelle Führungstor durch eine Direktabnahme von Kapitän Marcel Mayr nach der zweiten Ecke von Matthias Heckenberger nicht den gewünschten Effekt hatte (5.).
Allerdings wussten die Münchner Vorstädter mit ihren Freiräumen nur wenig anzufangen. Zum einen, weil die Abwehr der Bayreuther mit den bärenstarken Mayr und Benjamin Demel im Zentrum sowie einem abgeklärten Torwart Florian Schmidt nur selten etwas anbrennen ließ, zum anderen, „weil meine Mannschaft nicht wusste, wo das Tor steht”, kritisierte Ruthe nicht nur seinen Angriff.
Derartige Orientierungslosigkeit kannten die Gastgeber indes nicht. Ein genauer Pass von Stefan Seufert auf den auffälligen Flügelflitzer Giorgio Arancino, ein schnelle Vorlage des Italieners nach innen und ein am richtigen Platz stehender Youngster Alexander Kossmann, der seine Aufstellung in seinen 64 Einsatzminuten vollauf rechtfertigte, waren die Stationen zum 2:0 (40.), das bereits den Genickschlag für die mit drei Profis (darunter Nico Frommer mit 148 Erst- und Zweitligaspielen) angetretene Zweitliga-Reserve darstellte.
Erst im zweiten Durchgang verdienten sich die Altstädter ihren Vorsprung und auch den Sieg so richtig. Heckenberger und Stefan Seufert erreichten im Mittelfeld leistungsmäßig das Niveau des laufstarken Ante Sicenica, der schon im ersten Abschnitt zu den Leistungsträgern gezählt hatte. Und prompt wurde auch das Spiel druckvoller, die Aktionen durchdachter. Den einzigen Vorwurf, den man den Altstädtern machen musste, war, dass sie zu freigebig mit ihren hochkarätigen Gelegenheiten umgingen, die sich zwischen der 55. und 73. Minute häuften. Die beste vergab noch Seufert, der das Leder nach einem Gewaltschuss von Markus Fuchs, den Torwart Markus Stolzenberg nur abklatschen konnte, im Nachsetzen an den Pfosten knallte (69.).
Auf diese Weise durften die Unterhachinger bei ihren Vorstößen immer wieder hoffen, doch noch einmal die Partie drehen zu können. Es blieb letztlich bei der Hoffnung. „Wir hätten noch stundenlang spielen können und hätten kein Tor erzielt”, meinte Ruthe: „Und konnten schließlich von Glück reden, dass wir nicht abgeschossen worden sind.” So blieb die Unterhachinger Abwehr nach wie vor die beste der Bayernliga mit lediglich zwölf Gegentreffern.
SpVgg Bayreuth: Schmidt - Heckenberger, Demel, Mayr, Wurster - Arancino (74. Calisir), Seufert, Walther, Sicenica (84. Pavlovic) - Kossmann (64. Stapelfeld), Fuchs.
SpVgg Unterhaching II: Stolzenberg - Özbey, Hain, Schulz, Schuff - Balkan, Gülselam, Holzer (46. Frommer), Zillner - Urbas (46. Dzavic), Jocic (62. Gruicic).
SR: Ehwald (Geldersheim); Zuschauer: 725; Ecken: 5:6.
Tore: 1:0 Mayr (5.), 2:0 Kossmann (40.).
Gelbe Karten: Arancino, Heckenberger, Demel, Fuchs - Holzer, Frommer, Özbey.

Nicht zu bremsen war Giorgio Arancino (links) in der 40. Minute: Beherzt setzte er sich auf dem rechten Flügel ein und seine Hereingabe verwandelte Alexander Kossmann zum 2:0. Foto: von Pölnitz-Eisfeld
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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Kollege
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- Registriert: 01 Apr 2006, 21:47
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Alfred Ruthe (SpVgg Unterhaching II): „Nach so einer Partie ist es immer schwer, die richtigen Worte zu finden. Wir haben den Gegner im ersten Durchgang beherrscht, aber Spielen alleine bringt nichts. Man muss auch wissen, wo das Tor steht. Ohne Aufwand sind die Bayreuther durch einen Stellungsfehler von uns in Führung gegangen, und dann wurde noch leichter für sie, obwohl sie mit Arancino nur einen auffälligen Mann am Platz gehabt hatten.
Nach der Pause haben wir alles probiert, aber es hat nicht sollen sein. Für meine junge Mannschaft war es eine gute Lehrstunde. Den Altstädtern wünsche ich viel Glück, dass sie weiter vorne ranschmecken können - sonst wird es eine bittere Rückrunde.”
Norbert Schlegel (SpVgg Bayreuth): „Die Mannschaft hat sich heute ein Kompliment für ihre geschlossene Leistung verdient. Herausheben möchte ich allerdings Benjamin Demel, der überragend gespielt hat und fast alle seine Zweikämpfe für sich entschieden hat. Die Unterhachinger waren heute zu harmlos. Es hat zwar spielerisch gut ausgesehen, doch hat unsere Abwehr keine Chancen zugelassen.
Wir haben jetzt das siebte oder achte Mal (neun Mal, d. Red.) zu Null gespielt, und die Tatsache, dass unser Führungstor ein Abwehrspieler erzielt hat, zeigt, wo derzeit unsere Qualitäten stecken.
Doch sind wir auf dem richtigen Weg, aber noch lange nicht am Ziel. Ich bin froh, dass wir den Anschluss zur Spitze halten konnten. Es hat ja auch lange genug gedauert.” st.
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
Nach der Pause haben wir alles probiert, aber es hat nicht sollen sein. Für meine junge Mannschaft war es eine gute Lehrstunde. Den Altstädtern wünsche ich viel Glück, dass sie weiter vorne ranschmecken können - sonst wird es eine bittere Rückrunde.”
Norbert Schlegel (SpVgg Bayreuth): „Die Mannschaft hat sich heute ein Kompliment für ihre geschlossene Leistung verdient. Herausheben möchte ich allerdings Benjamin Demel, der überragend gespielt hat und fast alle seine Zweikämpfe für sich entschieden hat. Die Unterhachinger waren heute zu harmlos. Es hat zwar spielerisch gut ausgesehen, doch hat unsere Abwehr keine Chancen zugelassen.
Wir haben jetzt das siebte oder achte Mal (neun Mal, d. Red.) zu Null gespielt, und die Tatsache, dass unser Führungstor ein Abwehrspieler erzielt hat, zeigt, wo derzeit unsere Qualitäten stecken.
Doch sind wir auf dem richtigen Weg, aber noch lange nicht am Ziel. Ich bin froh, dass wir den Anschluss zur Spitze halten konnten. Es hat ja auch lange genug gedauert.” st.
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 