SV Darmstadt 98
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der leu
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katinka
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schorschla
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nö.
Abgänge:
Echendu Adiele
(Waldhof Mannheim)
Markus Beierle
(Ziel unbekannt)
Nico Beigang
(Stuttgarter Kickers)
Jules Betrand Bingana
(Ziel unbekannt)
Stephan Hanke
(Ziel unbekannt)
Richard Hasa
(Ziel unbekannt)
Zivojin Juskic
(Karriereende)
Patrick Kaesberg
(Ziel unbekannt)
Alexander Konjevic
(Bonner SC)
Stefan Leitl
(FC Ingolstadt 04)
Adrian Mahr
(Ziel unbekannt)
Marcus Mann
(Stuttgarter Kickers)
Mergim Mavraj
(VfL Bochum)
Alberto Mendez
(SV Sandhausen)
Achim Pfuderer
(SC Pfullendorf)
Sven Schmitt
(Ziel unbekannt)
José Sebastiao da Veiga
(SV 07 Elversberg)
Christian Wiesner
(Ziel unbekannt)
keine handbreit den rassisten.
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katinka
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04.07.2007
"Wiese" bleibt am Bölle
Christian Wiesner bleibt in Darmstadt
Wie heute am Rande des Testspiels gegen den FSV Frankfurt bekannt wurde, wird der 25-jährige Abwehrspieler der Lilien auch in der Oberliga für Darmstadt spielen. Damit ist er nach Becker, Staniczek und Remmers der vierte Spieler aus dem alten Kader, der den SV98 nicht verlässt
"Wiese" bleibt am Bölle
Christian Wiesner bleibt in Darmstadt
Wie heute am Rande des Testspiels gegen den FSV Frankfurt bekannt wurde, wird der 25-jährige Abwehrspieler der Lilien auch in der Oberliga für Darmstadt spielen. Damit ist er nach Becker, Staniczek und Remmers der vierte Spieler aus dem alten Kader, der den SV98 nicht verlässt
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schorschla
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katinka
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04.07.2007
Na spitze!
Gegen den FSV verloren, aber immerhin mit "Anstand".
Dass ich das noch erleben muss, dass die Lilien glücklich sind, wenn sie nur 0-1 gegen den FSV verlieren...
Eine starke Leistung
SV98 ist dem FSV Frankfurt bei 0:1-Niederlage ebenbürtig
Das Ergebnis täuscht: Die neu formierte Mannschaft des SV Darmstadt 98 war trotz der 0:1-Niederlage am Bornheimer Hang dem Regionalligisten FSV Frankfurt mindestens ebenbürtig. Aus einer sicheren und kompakten Defensive spielten die Lilien schnell nach vorne und kombinierten mitunter sehenswert. Alleine mit Distanzschüssen und Standards war der FSV gefährlich. Unglücklich dann das 1:0 für die Gastgeber in der 54. Minute. Jochen Höfler nutzte die einzige Unaufmerksamkeit der 98er-Abwehr per Kopfstoß zur Führung. In den letzten 10 Minuten drängten die Lilien mit aller Macht auf den Ausgleich, doch trotz guter Chancen von Rudolf Hübner und Alvano Kröh konnte der FSV einen schmeichelhaften Sieg nach Hause fahren. Der SV98 überzeugte indes mit einer Leistung, die Mut macht für die bevorstehenden Aufgaben.
Na spitze!
Gegen den FSV verloren, aber immerhin mit "Anstand".
Dass ich das noch erleben muss, dass die Lilien glücklich sind, wenn sie nur 0-1 gegen den FSV verlieren...
Eine starke Leistung
SV98 ist dem FSV Frankfurt bei 0:1-Niederlage ebenbürtig
Das Ergebnis täuscht: Die neu formierte Mannschaft des SV Darmstadt 98 war trotz der 0:1-Niederlage am Bornheimer Hang dem Regionalligisten FSV Frankfurt mindestens ebenbürtig. Aus einer sicheren und kompakten Defensive spielten die Lilien schnell nach vorne und kombinierten mitunter sehenswert. Alleine mit Distanzschüssen und Standards war der FSV gefährlich. Unglücklich dann das 1:0 für die Gastgeber in der 54. Minute. Jochen Höfler nutzte die einzige Unaufmerksamkeit der 98er-Abwehr per Kopfstoß zur Führung. In den letzten 10 Minuten drängten die Lilien mit aller Macht auf den Ausgleich, doch trotz guter Chancen von Rudolf Hübner und Alvano Kröh konnte der FSV einen schmeichelhaften Sieg nach Hause fahren. Der SV98 überzeugte indes mit einer Leistung, die Mut macht für die bevorstehenden Aufgaben.
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Thommy
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DI STEFANO
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Interview mit Anicic vom Januar 2006 , indem auch unser Trainer Klaus Scheer vorkommt.
(Aus dem DarmstädterForum)
Interview
„Ich bin, wie ich bin - ein ganz einfacher Typ“
19. Januar 2006
Michael Anicic ist einer der größten Wandervögel im hessischen Fußball: heute hier, morgen da. Gerade hat er Darnstadt 98 verlassen, um zum 1. FC zurückzukehren. Ein Gespräch über Geld, Imageprobleme, Stärken und Schwächen.
Wann gehen Sie wieder zum SV Darmstadt 98 zurück?
Das ist schwierig. Man sollte nie etwas ausschließen. Aber sicherlich nicht, solange Trainer Labbadia und der sportliche Leiter Schmidt da sind.
Wissen Sie eigentlich noch, bei welchem Verein Sie gerade spielen?
Ja, das ist nicht schwierig. Überall war ich zweimal. Fehlt noch der FSV Frankfurt.
Sie streben also einen Rekord im Vereinswechseln an?
Nein. Ich habe nirgendwo die Tür komplett zugehauen. Das werde ich auch in Zukunft so machen. Im Fußball ist komischerweise alles möglich.
Apropos komisch: Wie kann man sich wieder dem 1. FC Eschborn anschließen, mit dem Sie sich im vergangenen Jahr vor dem Arbeitsgericht auseinandergesetzt haben?
Was damals passiert ist, ist kein gutes Omen. Es sind keine guten Voraussetzungen. Aber hier sind jetzt komplett neue Leute. Es ist ein totaler Neuanfang mit einem neuen Geldgeber. Doch warum fragt man eigentlich immer kritisch den Spieler? Warum fragt man nicht den Verein, der einen Spieler zum zweiten Mal holt?
Dennoch: Sind Sie als Fußballspieler noch glaubwürdig?
Ich bin so, wie ich bin. Entweder man akzeptiert es oder nicht. Ich muß mich vor keinem rechtfertigen. Ich weiß, daß von meiner Seite alles okay war. Die Leute, die mich nicht mögen, werden mich nie mögen. Die jedoch, die mich kennen, wissen, wie ich bin.
Und wie ist Michael Anicic?
Ich bin sicherlich ein sehr hilfsbereiter und sehr direkter Mensch. Viele sagen, ich bin vielleicht ein bißchen arrogant. Aber das ist Teil des Spiels.
Was würde der Trainer Anicic über den Spieler Anicic denken?
Er würde nicht an ihm zweifeln. Der Trainer müßte mit ihm offen und ehrlich umgehen, und er müßte konsequent sein. Dann bringt der Spieler Anicic immer Topleistung. Als Trainer darf man nicht beleidigt sein, wenn der Spieler ihm mal die Meinung sagt. Labbadia hat die Kritik immer persönlich genommen.
Wie würden Sie Ihr Image beschreiben?
Jetzt werden die Leute sicherlich sagen, ich bin ein Abzocker. Über mich gibt es viele Vorurteile. Ich werde mein Image nicht mehr in die richtigen Bahnen lenken können. Vom ersten Tag an wird es geprägt. Mit 18 Jahren als Profi bei der Eintracht macht man sicher Fehler. Doch der Mensch kann sich ändern.
Ist Geld für Sie alles?
Geld ist wichtig, aber nicht alles. Ich habe auch in Darmstadt gut verdient, bin dort dennoch weggegangen. Von Eschborn habe ich ein Superangebot bekommen. Wenn Klaus Scheer hier aber nicht Trainer wäre, wäre ich nicht hier. Die Karriere als Fußballer ist begrenzt. Man muß schauen, vernünftig Geld zu verdienen. Danach ist nichts mehr.
Inwieweit identifizieren Sie sich mit den Klubs, bei denen Sie gerade spielen?
Es ist schwierig zu sagen, Eschborn ist alles für mich. Das kann nur jemand sagen, der über acht, neun, zehn Jahre bei einem Verein ist.
Ist Anicic ein guter Werbeträger für einen Verein?
Nachdem, was alles passiert ist, weiß ich es nicht. Wenn ich meine Leistung bringe, sind alle zufrieden.
Welcher Ihrer zurückliegenden Klubwechsel war ein Fehler?
Der FSV Frankfurt. Wegen der Rivalität zwischen Eschborn und dem FSV war es unheimlich schwer.
Warum sollte man Sie noch verpflichten?
Weil ich der Beste auf meiner Position bin. Es gibt Spieler auf dem Platz, die kämpfen und arbeiten. Und es gibt welche wie mich, die ihre Qualitäten nur in der Offensive haben. Wenn die unterschiedlichen Rollen in einer Mannschaft akzeptiert werden, dann hat man Erfolg.
Wie schwer ist es, den Fußballspieler Anicic zu verstehen?
Nicht schwer. Ich bin ein ganz einfacher Typ. Das einzige Problem besteht, wenn man mir auf dem Platz nicht den Ball gibt. Dann kann ich unangenehm werden.
Falls es mit Eschborn doch nicht klappen sollte: Finden Sie in Hessen noch einen Verein?
Ja, auf jeden Fall. Den FSV Frankfurt oder Darmstadt 98.
(Aus dem DarmstädterForum)
Interview
„Ich bin, wie ich bin - ein ganz einfacher Typ“
19. Januar 2006
Michael Anicic ist einer der größten Wandervögel im hessischen Fußball: heute hier, morgen da. Gerade hat er Darnstadt 98 verlassen, um zum 1. FC zurückzukehren. Ein Gespräch über Geld, Imageprobleme, Stärken und Schwächen.
Wann gehen Sie wieder zum SV Darmstadt 98 zurück?
Das ist schwierig. Man sollte nie etwas ausschließen. Aber sicherlich nicht, solange Trainer Labbadia und der sportliche Leiter Schmidt da sind.
Wissen Sie eigentlich noch, bei welchem Verein Sie gerade spielen?
Ja, das ist nicht schwierig. Überall war ich zweimal. Fehlt noch der FSV Frankfurt.
Sie streben also einen Rekord im Vereinswechseln an?
Nein. Ich habe nirgendwo die Tür komplett zugehauen. Das werde ich auch in Zukunft so machen. Im Fußball ist komischerweise alles möglich.
Apropos komisch: Wie kann man sich wieder dem 1. FC Eschborn anschließen, mit dem Sie sich im vergangenen Jahr vor dem Arbeitsgericht auseinandergesetzt haben?
Was damals passiert ist, ist kein gutes Omen. Es sind keine guten Voraussetzungen. Aber hier sind jetzt komplett neue Leute. Es ist ein totaler Neuanfang mit einem neuen Geldgeber. Doch warum fragt man eigentlich immer kritisch den Spieler? Warum fragt man nicht den Verein, der einen Spieler zum zweiten Mal holt?
Dennoch: Sind Sie als Fußballspieler noch glaubwürdig?
Ich bin so, wie ich bin. Entweder man akzeptiert es oder nicht. Ich muß mich vor keinem rechtfertigen. Ich weiß, daß von meiner Seite alles okay war. Die Leute, die mich nicht mögen, werden mich nie mögen. Die jedoch, die mich kennen, wissen, wie ich bin.
Und wie ist Michael Anicic?
Ich bin sicherlich ein sehr hilfsbereiter und sehr direkter Mensch. Viele sagen, ich bin vielleicht ein bißchen arrogant. Aber das ist Teil des Spiels.
Was würde der Trainer Anicic über den Spieler Anicic denken?
Er würde nicht an ihm zweifeln. Der Trainer müßte mit ihm offen und ehrlich umgehen, und er müßte konsequent sein. Dann bringt der Spieler Anicic immer Topleistung. Als Trainer darf man nicht beleidigt sein, wenn der Spieler ihm mal die Meinung sagt. Labbadia hat die Kritik immer persönlich genommen.
Wie würden Sie Ihr Image beschreiben?
Jetzt werden die Leute sicherlich sagen, ich bin ein Abzocker. Über mich gibt es viele Vorurteile. Ich werde mein Image nicht mehr in die richtigen Bahnen lenken können. Vom ersten Tag an wird es geprägt. Mit 18 Jahren als Profi bei der Eintracht macht man sicher Fehler. Doch der Mensch kann sich ändern.
Ist Geld für Sie alles?
Geld ist wichtig, aber nicht alles. Ich habe auch in Darmstadt gut verdient, bin dort dennoch weggegangen. Von Eschborn habe ich ein Superangebot bekommen. Wenn Klaus Scheer hier aber nicht Trainer wäre, wäre ich nicht hier. Die Karriere als Fußballer ist begrenzt. Man muß schauen, vernünftig Geld zu verdienen. Danach ist nichts mehr.
Inwieweit identifizieren Sie sich mit den Klubs, bei denen Sie gerade spielen?
Es ist schwierig zu sagen, Eschborn ist alles für mich. Das kann nur jemand sagen, der über acht, neun, zehn Jahre bei einem Verein ist.
Ist Anicic ein guter Werbeträger für einen Verein?
Nachdem, was alles passiert ist, weiß ich es nicht. Wenn ich meine Leistung bringe, sind alle zufrieden.
Welcher Ihrer zurückliegenden Klubwechsel war ein Fehler?
Der FSV Frankfurt. Wegen der Rivalität zwischen Eschborn und dem FSV war es unheimlich schwer.
Warum sollte man Sie noch verpflichten?
Weil ich der Beste auf meiner Position bin. Es gibt Spieler auf dem Platz, die kämpfen und arbeiten. Und es gibt welche wie mich, die ihre Qualitäten nur in der Offensive haben. Wenn die unterschiedlichen Rollen in einer Mannschaft akzeptiert werden, dann hat man Erfolg.
Wie schwer ist es, den Fußballspieler Anicic zu verstehen?
Nicht schwer. Ich bin ein ganz einfacher Typ. Das einzige Problem besteht, wenn man mir auf dem Platz nicht den Ball gibt. Dann kann ich unangenehm werden.
Falls es mit Eschborn doch nicht klappen sollte: Finden Sie in Hessen noch einen Verein?
Ja, auf jeden Fall. Den FSV Frankfurt oder Darmstadt 98.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Prost!
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katinka
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In einer Pressekonferenz wird der SV 98 am heutigen Montag einen weiteren Neuzugang vorstellen, Spieler Nummer 21 im Oberliga-Kader. Manches deutet darauf hin, dass es sich dabei um Michael Anicic handeln wird, zuletzt beim Oberligisten Waldhof Mannheim unter Vertrag. Damit würde der 32 Jahre alte Spielmacher ein drittes Mal nach 2003/2004 und 2005/2006 das Trikot mit der Lilie tragen. Dies mochte Darmstadts Sportmanager Tom Eilers am Sonntag allerdings nicht bestätigen: „Ich sage dazu nichts und verweise auf die Pressekonferenz.“
ur/ost Echo 9.7.2007
ur/ost Echo 9.7.2007
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katinka
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Eilers und Kleppinger ziehen Resümee über die ersten beiden Vorbereitungswochen
Bei einer heutigen Pressekonferenz teilte der SV98 mit, dass Michael Anicic zum SV Darmstadt 98 zurückkehrt. Der 32 Jahre alte Mittelfeldspieler wechselt vom Oberligisten SV Waldhof Mannheim ans Böllenfalltor und unterschrieb einen stark leistungsbezogenen Vertrag. Anicic trägt dabei ein wirtschaftliches Risiko für den Fall, dass die Regionalliga nicht erreicht wird. Auch wenn die Zusammenarbeit nicht wie gewünscht funktioniert, hat der Verein die Möglichkeit, den Vertrag vorzeitig zu beenden. Anicic war bereits zwei Mal für die Lilien am Ball und in der Spielzeit 2003/2004 maßgeblich am Aufstieg in die Regionalliga beteiligt. Damit sind die Planungen für die neue Runde vorläufig abgeschlossen. Zwar besteht Kontakt zu einigen interessanten Spielern, weitere Verpflichtungen sind aber nur möglich, wenn zusätzliche Gelder akquiriert werden. Der Kader ist bewusst und im Rahmen der Möglichkeiten auch qualitativ auf eine Achse von Führungsspielern aufgebaut, die mit ihrer Erfahrung den zahlreichen jungen Akteuren auf und neben dem Platz helfen werden. Die Trainingseinheiten und Testspiele der ersten zwei Wochen bestätigen aus Sicht des Trainers, dass die neue Mannschaft des SV 98 in der Oberliga konkurrenzfähig ist und ihr Ziel erreichen kann. Dabei soll Michael Anicic eine wichtige Rolle spielen.
Bei einer heutigen Pressekonferenz teilte der SV98 mit, dass Michael Anicic zum SV Darmstadt 98 zurückkehrt. Der 32 Jahre alte Mittelfeldspieler wechselt vom Oberligisten SV Waldhof Mannheim ans Böllenfalltor und unterschrieb einen stark leistungsbezogenen Vertrag. Anicic trägt dabei ein wirtschaftliches Risiko für den Fall, dass die Regionalliga nicht erreicht wird. Auch wenn die Zusammenarbeit nicht wie gewünscht funktioniert, hat der Verein die Möglichkeit, den Vertrag vorzeitig zu beenden. Anicic war bereits zwei Mal für die Lilien am Ball und in der Spielzeit 2003/2004 maßgeblich am Aufstieg in die Regionalliga beteiligt. Damit sind die Planungen für die neue Runde vorläufig abgeschlossen. Zwar besteht Kontakt zu einigen interessanten Spielern, weitere Verpflichtungen sind aber nur möglich, wenn zusätzliche Gelder akquiriert werden. Der Kader ist bewusst und im Rahmen der Möglichkeiten auch qualitativ auf eine Achse von Führungsspielern aufgebaut, die mit ihrer Erfahrung den zahlreichen jungen Akteuren auf und neben dem Platz helfen werden. Die Trainingseinheiten und Testspiele der ersten zwei Wochen bestätigen aus Sicht des Trainers, dass die neue Mannschaft des SV 98 in der Oberliga konkurrenzfähig ist und ihr Ziel erreichen kann. Dabei soll Michael Anicic eine wichtige Rolle spielen.
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Eckes
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Sieht Michael Anicic eigentlich immer noch so dynamisch und erotisch aus wie in seiner Zeit in den 90ern in Frankfurt? Kann mich noch erinnern, dass wir damals immer am Fußballplatz hinten in St. Schorsch saßen und Bier getrunken haben, und die Mädels, von denen die meisten mittlerweile in der Insel wohnen und drei Kinder von drei verschiedenen Männern haben, haben ihn damals genauso vergöttert wie Mehmet Scholl. Die älteren Damen, die an dem Platz vorbeikamen, um ihre Männer auf dem nahen St. Georgener Friedhof zu besuchen, haben sich damals immer aufgeregt, dass die "Kinder tagsüber in der Öffentlichkeit Bier trinken müssten"... scheena Zeidn worn des
Junge Junge Junge - 3.Liga
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Sid
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