SV Darmstadt 98
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katinka
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Festnahmen
Hooligans randalieren in Darmstadt
Frankfurter Fußballfans haben am Samstag in Darmstadt in einer Straßenbahn und im Stadion randaliert. Elf Hooligans wurden festgenommen, unter anderem wegen Drogenbesitzes und Widerstands gegen die Polizei.
Es wurden mehrere Rauchbomben und Schwarzpulver sichergestellt, wie die Polizei mitteilte. Die Hooligans waren zum Oberliga-Spiel Darmstadt 98 gegen Eintracht Frankfurt U 23 angereist. Zunächst zerstörten Eintracht-Anhänger auf dem Weg ins Stadion zwei Fensterscheiben einer Straßenbahn und zogen die Notbremse.
Im Stadion stürmte dann ein Teil der 1.200 Frankfurter Fans kurz vor der Halbzeitpause an den Zaun zum Spielfeld. Die Randalierer drückten ein Tor auf und liefen auf die Aschenbahn. Der Polizei gelang es nach eigenen Angaben mit starken Kräften, die Fans zurückzudrängen. Währenddessen feuerten andere Randalierer Leuchtraketen aus der Eintracht-Fankurve ab. Eintracht-Präsident Peter Fischer sagte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" über die randalierenden Anhänger seines Vereins: "Es waren nur 200 Idioten."
Nach der Halbzeitpause verlief das Spiel nach Polizeiangaben ohne weitere Störungen. Auf dem Rückweg zum Hauptbahnhof überwachten die Beamten die Frankfurter Fans unter anderem mit einem Hubschrauber.
"Nur" 200 Idioten. Na prima! Dann ist ja alles klar; wenn´s nur 200 waren...
Hooligans randalieren in Darmstadt
Frankfurter Fußballfans haben am Samstag in Darmstadt in einer Straßenbahn und im Stadion randaliert. Elf Hooligans wurden festgenommen, unter anderem wegen Drogenbesitzes und Widerstands gegen die Polizei.
Es wurden mehrere Rauchbomben und Schwarzpulver sichergestellt, wie die Polizei mitteilte. Die Hooligans waren zum Oberliga-Spiel Darmstadt 98 gegen Eintracht Frankfurt U 23 angereist. Zunächst zerstörten Eintracht-Anhänger auf dem Weg ins Stadion zwei Fensterscheiben einer Straßenbahn und zogen die Notbremse.
Im Stadion stürmte dann ein Teil der 1.200 Frankfurter Fans kurz vor der Halbzeitpause an den Zaun zum Spielfeld. Die Randalierer drückten ein Tor auf und liefen auf die Aschenbahn. Der Polizei gelang es nach eigenen Angaben mit starken Kräften, die Fans zurückzudrängen. Währenddessen feuerten andere Randalierer Leuchtraketen aus der Eintracht-Fankurve ab. Eintracht-Präsident Peter Fischer sagte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" über die randalierenden Anhänger seines Vereins: "Es waren nur 200 Idioten."
Nach der Halbzeitpause verlief das Spiel nach Polizeiangaben ohne weitere Störungen. Auf dem Rückweg zum Hauptbahnhof überwachten die Beamten die Frankfurter Fans unter anderem mit einem Hubschrauber.
"Nur" 200 Idioten. Na prima! Dann ist ja alles klar; wenn´s nur 200 waren...
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oldschdodmario
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katinka
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Was gibt es denn da noch zu diskutieren?! Ist ja wohl klar, dass die Adler Schuld sind
HFV nimmt sich der Randale an
Anhörung am 11. Oktober
Darmstadt/Grünberg. Im Fall der Ausschreitungen während des Spiels der Fußball-Oberliga Hessen am vergangenen Wochenende zwischen dem SV Darmstadt 98 und der U 23 von Eintracht Frankfurt (1:4) wird es nun am 11. Oktober beim Hessischen Fußball-Verband (HFV) in dessen Sportschule in Grünberg zu einer mündlichen Anhörung kommen.
"Die Anhörung wird auf der Basis des Schiedsrichter-Sonderberichtes geführt und beide Vereine haben die Möglichkeit, sich zu den Vorkommnissen zu äußern", sagte Horst-Günther Konlé, Vorsitzender des Rechtsausschusses der Oberliga Hessen und der Landesligen. Es müsse eindeutig ermittelt werden, welche der beiden Fangruppen für die Ausschreitungen im Stadion am Böllenfalltor verantwortlich gewesen sei und wie der Ablauf der Geschehnisse genau gewesen sei, so Konlé. Über ein eventuelles Strafmaß wollte sich der Vorsitzende des Rechtsausschusses aber noch nicht äußern. hec
HFV nimmt sich der Randale an
Anhörung am 11. Oktober
Darmstadt/Grünberg. Im Fall der Ausschreitungen während des Spiels der Fußball-Oberliga Hessen am vergangenen Wochenende zwischen dem SV Darmstadt 98 und der U 23 von Eintracht Frankfurt (1:4) wird es nun am 11. Oktober beim Hessischen Fußball-Verband (HFV) in dessen Sportschule in Grünberg zu einer mündlichen Anhörung kommen.
"Die Anhörung wird auf der Basis des Schiedsrichter-Sonderberichtes geführt und beide Vereine haben die Möglichkeit, sich zu den Vorkommnissen zu äußern", sagte Horst-Günther Konlé, Vorsitzender des Rechtsausschusses der Oberliga Hessen und der Landesligen. Es müsse eindeutig ermittelt werden, welche der beiden Fangruppen für die Ausschreitungen im Stadion am Böllenfalltor verantwortlich gewesen sei und wie der Ablauf der Geschehnisse genau gewesen sei, so Konlé. Über ein eventuelles Strafmaß wollte sich der Vorsitzende des Rechtsausschusses aber noch nicht äußern. hec
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Oldschdod Kamel
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[quote="katinka"]Festnahmen
Hooligans randalieren in Darmstadt
Die Hooligans waren zum Oberliga-Spiel Darmstadt 98 gegen Eintracht Frankfurt U 23 angereist. Zunächst zerstörten Eintracht-Anhänger auf dem Weg ins Stadion zwei Fensterscheiben einer Straßenbahn und zogen die Notbremse.
Im Stadion stürmte dann ein Teil der 1.200 Frankfurter Fans kurz vor der Halbzeitpause an den Zaun zum Spielfeld. Die Randalierer drückten ein Tor auf und liefen auf die Aschenbahn. Der Polizei gelang es nach eigenen Angaben mit starken Kräften, die Fans zurückzudrängen. Währenddessen feuerten andere Randalierer Leuchtraketen aus der Eintracht-Fankurve ab.
Was geht denn bei denen?
Ist das bei euch in Hessen normal?
Hooligans randalieren in Darmstadt
Die Hooligans waren zum Oberliga-Spiel Darmstadt 98 gegen Eintracht Frankfurt U 23 angereist. Zunächst zerstörten Eintracht-Anhänger auf dem Weg ins Stadion zwei Fensterscheiben einer Straßenbahn und zogen die Notbremse.
Im Stadion stürmte dann ein Teil der 1.200 Frankfurter Fans kurz vor der Halbzeitpause an den Zaun zum Spielfeld. Die Randalierer drückten ein Tor auf und liefen auf die Aschenbahn. Der Polizei gelang es nach eigenen Angaben mit starken Kräften, die Fans zurückzudrängen. Währenddessen feuerten andere Randalierer Leuchtraketen aus der Eintracht-Fankurve ab.
Was geht denn bei denen?
Ist das bei euch in Hessen normal?
"Irgendwann sitzen wir alle in Bayreuth zusammen und fragen uns, wie wir es nur irgendwo anders aushalten konnten." (Friedrich Nietzsche)
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katinka
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Nicht bei uns in Hessen; aber bei der Eintracht anscheinend schon
Lustig finde ich nur, dass es jetzt eine Anhörung beider Vereine gibt, wo es darum gehen soll, welche Fans (Frankfurter oder Darmstädter?) an den Ausschreitungen Schuld sind....
Also: eigentlich dachte ich bislang, das wäre klar gewesen....
Aber ich sehe schon: am Ende waren es die bösen Darmstädter und wir kriegen 5 Punkte abgezogen, 2 Spiele ohne Zuschauer und 20.000€ Strafe aufgebrummt...
Lustig finde ich nur, dass es jetzt eine Anhörung beider Vereine gibt, wo es darum gehen soll, welche Fans (Frankfurter oder Darmstädter?) an den Ausschreitungen Schuld sind....
Also: eigentlich dachte ich bislang, das wäre klar gewesen....
Aber ich sehe schon: am Ende waren es die bösen Darmstädter und wir kriegen 5 Punkte abgezogen, 2 Spiele ohne Zuschauer und 20.000€ Strafe aufgebrummt...
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katinka
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Trotzreaktion plus Disziplin führt zum Erfolg
Darmstadts Präsident Hans Kessler war am Mittwochabend mindestens genauso erleichtert wie Trainer Gerhard Kleppinger. „Endlich der erste Sieg, mir fällt ein Stein vom Herzen. Oder besser: ein Felsbrocken.“ Die ersten beiden Fußball-Oberliga-Spiele seit er an der Spitze des Vereins steht, waren verloren gegangen. Gegen Eintracht Wetzlar nun gab es mit dem verdienten 2:0 das erste Erfolgserlebnis.
Der SV 98 war der große Gewinner des zwölften Spieltags, der zeigte, wie ausgeglichen – oder unberechenbar – die Oberliga Hessen ist. Die vier Mannschaften, die bislang auf den Aufstiegsrängen standen, kassierten allesamt Niederlagen. Den Tabellenneunten Wetzlar und Spitzenreiter Eintracht Frankfurt trennen gerade einmal vier Punkte. Am Samstag kommt es für die Darmstädter bei Borussia Fulda (14 Uhr) bereits zum nächsten „Sechs-Punkte-Spiel“, wie Präsident Kessler die Partien gegen Wetzlar und Fulda bezeichnete.
„Ich wurde zu Saisonbeginn belächelt, als ich sagte, dass in dieser Liga jeder jeden schlagen kann“, sieht sich Kleppinger in seiner Meinung bestätigt. „Bei uns hat man gesehen, dass die Moral intakt ist“, spielte der Trainer auf den unnötigen Platzverweis für Christian Wiesner (54.) an, der beim Rest der Mannschaft für eine Trotzreaktion sorgte. „Und wenn wie am Mittwoch auch noch diszipliniert gespielt wird, stellt sich auch der Erfolg ein.“ Sonderlob verteilte Kleppinger an Krisztian Szollar („hat viel gearbeitet“) und Michael Anicic („war sehr diszipliniert“). Bester Darmstädter beim 2:0 war allerdings Nikola Jovanovic.
Wiesners Platzverweis hatte Kleppinger augenzwinkernd kommentiert. „Er wollte wohl früher vom Feld, damit er schneller zu seiner Frau ins Krankenhaus kann.“ Er hätte es auch geschafft, wenn er 90 Minuten durchgespielt hätte: erst in der Nacht zum Donnerstag wurde Wiesner Vater.
Ob Kleppinger in Fulda erneut auf die Stürmervariante Sebastian Glasner – er erzielte seinen zehnten Saisontreffer – und Rudolf Hübner zurückgreift oder Fabio Eidelwein in die Startformation zurückkehrt, ließ er offen. Wobei das Duo Glasner/Hübner durchaus gut zusammenpasst. Glasner ist für die hohen Bälle aus dem Mittelfeld zuständig, Hübner aufgrund seiner Schnelligkeit für Pässe in die Tiefe prädestiniert.
Wieder eingesetzt werden kann am Samstag auch Michael Bodnar, der beim 1:3 in Alzenau die Rote Karte erhalten hatte. Darmstadts Sportmanager Tom Eilers konnte gestern vor dem Rechtsausschuss des Hessischen Fußball-Verbandes aufgrund von Videoaufzeichnungen belegen, dass keine Tätlichkeit vorgelegen hat.
Darmstadts Präsident Hans Kessler war am Mittwochabend mindestens genauso erleichtert wie Trainer Gerhard Kleppinger. „Endlich der erste Sieg, mir fällt ein Stein vom Herzen. Oder besser: ein Felsbrocken.“ Die ersten beiden Fußball-Oberliga-Spiele seit er an der Spitze des Vereins steht, waren verloren gegangen. Gegen Eintracht Wetzlar nun gab es mit dem verdienten 2:0 das erste Erfolgserlebnis.
Der SV 98 war der große Gewinner des zwölften Spieltags, der zeigte, wie ausgeglichen – oder unberechenbar – die Oberliga Hessen ist. Die vier Mannschaften, die bislang auf den Aufstiegsrängen standen, kassierten allesamt Niederlagen. Den Tabellenneunten Wetzlar und Spitzenreiter Eintracht Frankfurt trennen gerade einmal vier Punkte. Am Samstag kommt es für die Darmstädter bei Borussia Fulda (14 Uhr) bereits zum nächsten „Sechs-Punkte-Spiel“, wie Präsident Kessler die Partien gegen Wetzlar und Fulda bezeichnete.
„Ich wurde zu Saisonbeginn belächelt, als ich sagte, dass in dieser Liga jeder jeden schlagen kann“, sieht sich Kleppinger in seiner Meinung bestätigt. „Bei uns hat man gesehen, dass die Moral intakt ist“, spielte der Trainer auf den unnötigen Platzverweis für Christian Wiesner (54.) an, der beim Rest der Mannschaft für eine Trotzreaktion sorgte. „Und wenn wie am Mittwoch auch noch diszipliniert gespielt wird, stellt sich auch der Erfolg ein.“ Sonderlob verteilte Kleppinger an Krisztian Szollar („hat viel gearbeitet“) und Michael Anicic („war sehr diszipliniert“). Bester Darmstädter beim 2:0 war allerdings Nikola Jovanovic.
Wiesners Platzverweis hatte Kleppinger augenzwinkernd kommentiert. „Er wollte wohl früher vom Feld, damit er schneller zu seiner Frau ins Krankenhaus kann.“ Er hätte es auch geschafft, wenn er 90 Minuten durchgespielt hätte: erst in der Nacht zum Donnerstag wurde Wiesner Vater.
Ob Kleppinger in Fulda erneut auf die Stürmervariante Sebastian Glasner – er erzielte seinen zehnten Saisontreffer – und Rudolf Hübner zurückgreift oder Fabio Eidelwein in die Startformation zurückkehrt, ließ er offen. Wobei das Duo Glasner/Hübner durchaus gut zusammenpasst. Glasner ist für die hohen Bälle aus dem Mittelfeld zuständig, Hübner aufgrund seiner Schnelligkeit für Pässe in die Tiefe prädestiniert.
Wieder eingesetzt werden kann am Samstag auch Michael Bodnar, der beim 1:3 in Alzenau die Rote Karte erhalten hatte. Darmstadts Sportmanager Tom Eilers konnte gestern vor dem Rechtsausschuss des Hessischen Fußball-Verbandes aufgrund von Videoaufzeichnungen belegen, dass keine Tätlichkeit vorgelegen hat.
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schorschla
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- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
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katinka
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- Registriert: 13 Mai 2003, 22:03
- Wohnort: Darmstadt - Bayreuth - Coburg
Hey SMK: da gehört aber so ein smilie hin:
5-1 in Fulda gewonnen! Das kann sich doch sehen lassen!
Aber kein Sieg ohne Randnotiz - ich vermisse "meine" Lilien irgendwie
Schlägerei zwischen rivalisierenden Fangruppen in Fuldaer Innenstadt
FULDA (chw) Randale hat es heute im Stadion der Stadt Fulda beim Spiel zwischen Borussia Fulda und Darmstadt 98 nicht gegeben - doch vor dem Spiel kam es zu einem Zwischenfall in der Fuldaer Innenstadt: 40 Vermummte, die nach ersten Zeugenaussagen aus Kassel stammen, sollen in einer Fuldaer Gaststätte auf 20 Fans aus Darmstadt losgegangen sein. Zwei der Randalierer wurden nach ersten Informationen der Polizei verhaftet, ob und wieviele Verletzte es gegeben hat, ist bislang nicht bekannt. Die 20 Darmstädter flüchteten nach dem Angriff in die Innenstadt und verteilten sich dort. Die Aggression sei nicht von Fans aus Darmstadt ausgegangen, hieß es nach dem Oberliga-Spiel in Fulda auf der Pressekonferenz.
Quelle: http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/det … ?id=195642
5-1 in Fulda gewonnen! Das kann sich doch sehen lassen!
Aber kein Sieg ohne Randnotiz - ich vermisse "meine" Lilien irgendwie
Schlägerei zwischen rivalisierenden Fangruppen in Fuldaer Innenstadt
FULDA (chw) Randale hat es heute im Stadion der Stadt Fulda beim Spiel zwischen Borussia Fulda und Darmstadt 98 nicht gegeben - doch vor dem Spiel kam es zu einem Zwischenfall in der Fuldaer Innenstadt: 40 Vermummte, die nach ersten Zeugenaussagen aus Kassel stammen, sollen in einer Fuldaer Gaststätte auf 20 Fans aus Darmstadt losgegangen sein. Zwei der Randalierer wurden nach ersten Informationen der Polizei verhaftet, ob und wieviele Verletzte es gegeben hat, ist bislang nicht bekannt. Die 20 Darmstädter flüchteten nach dem Angriff in die Innenstadt und verteilten sich dort. Die Aggression sei nicht von Fans aus Darmstadt ausgegangen, hieß es nach dem Oberliga-Spiel in Fulda auf der Pressekonferenz.
Quelle: http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/det … ?id=195642
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Thommy
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