1860 München
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sam
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Wenn du die Kohle meinst, die 60 "angeblich" zahlen muss, kann ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Kenn mich zwar in der Materie nicht so aus, aber: Durch die Medienberichterstattung deutschlandweit mit Foto Trikot und/oder bwin.de ist die Medienleistung minimal das zehnfache, von dem was 60 respektive betandwin zahlen muss.DMX hat geschrieben:oh man wie dumm!
Guter Einfall Herr Produktmanager bei Betandwin!
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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münchenkiller
Löwen deklassieren Bayern im 202. Derby mit 3:0
Die Löwen sind für den Punktspielauftakt am Sonntag, 13.08.2006, 14 Uhr, bei der SpVgg Greuther Fürth gerüstet. Im 202. Münchner Derby begeisterten sie ihre Fans und deklassierten den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger mit 3:0 (1:0). Antonio Di Salvo hatte 1860 in der 27. Minute in Führung gebracht, der eingewechselte Nicky Adler erhöhte nach der Pause mit einem Doppelpack auf 3:0 (62. und 82.).
Personal: Im letzten Vorbereitungsspiel musste Trainer Walter Schachner auf Roman Tyce (Reha nach Kreuzbandriss), Harald Cerny (OP am Sitzbein), Lars Bender (Aufbautraining), Nikolas Ledgerwood (Aufbautraining) und Lukasz Szukala (Innenmeniskuseinriss am Knie) verzichten, Paul Agostino wurde nach Trainingsrückstand geschont.
Spielverlauf: Eine Viertelstunde vor Anpfiff versammelten sich etwa 200 Kinder am Mittelkreis, die Giovane Elber einen Scheck über 20.000 Euro für seine Stiftung, die Straßenkinder in Brasilien unterstützt, überrreichten. „Das ist super“, zeigte sich Elber überwältigt. Anschließend nahmen beide Teams Aufstellung zum 202. Derby. Eine Samba-Truppe begleitete Elber zu dessen Abschiedsspiel aufs Spielfeld, wo Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge den Brasilianer per Urkunde zum „Ehrenspieler“ des FC Bayern ernannten.
Beinahe hätten die Löwen, die mit „we win!“ auf der Trikotbrust spielten, einen Auftakt nach Maß erlebt. In der 5. Minute kam Patrick Milchraum an der Strafraumgrenze nach Zuspiel von Daniel Baier frei zum Schuss, aber der Linienrichter hob die Fahne. Es war eine knappe, aber korrekte Abseitsentscheidung. Die Sechziger in der Anfangsphase wesentlich agiler als die Bayern. Die beste Chance besaß Milchraum in der 18. Minute. Sein Schuss vom linken Strafraumeck konnte Oliver Kahn nur mit Mühe über die Querlatte lenken. In der 27. Minute plötzlich die Löwen-Führung. Björn Ziegenbein hatte aus halbrechter Position den Ball Richtung linkes Fünf-Meter-Eck geflankt, Antonio Di Salvo sprintete nach vorne, kam völlig frei zum Kopfball und versenkte den Ball am verdutzten Oliver Kahn vorbei ins lange Eck zum 1:0. Die Sechziger hatten aber auch spielerisch einiges zu bieten. Ziegenbein setzte sich auf Rechts gegen Philipp Lahm durch, passte auf Nemanja Vucicevic. Dessen Flanke auf den 2. Pfosten nahm Baier volley, verzog aber knapp (36.). Kurz vor dem Pausenpfiff sogar die Riesenchance für die Löwen zum 2:0. Nach einer Bayern-Ecke konterten die Sechziger über die rechte Seite. Innenverteidiger Torben Hoffmann flankte in die Mitte, wo der freistehende Vucicevic das Leder mit dem Kopf knapp verpasste (45.).
Kurz nach Wiederanpfiff eine heikle Situation für die Löwen: Mate Ghvinianidze konnte vor dem einschussbereiten Giovane Elber gerade noch klären (47.). In der 50. Minute kam der aufgerückte Daniel van Buyten gegen Hoffmann im 1860-Strafraum zum Schuss, doch der Ball ging knapp am langen Pfosten vorbei. Die Bayern nach der Pause wesentlich offensiver, drängten auf den Ausgleich. In der 52. Minute verließ Elber unter den Klängen von „Time to say Goodbye“ das Spielfeld, drehte eine Ehrenrunde, während Schiedsrichter Peter Sippel das Spiel unterbrach. Stehende Ovationen begleiteten den früheren Bundesliga-Torschützenkönig, der mit Tränen in den Augen zum Mikrophone griff. „Tausend Dank, es war schön mit Euch“, bedankte er sich bei den Fans. Die nächste Möglichkeit besaßen erneut die Bayern. In der 60. Minute kam der eingewechselte Andreas Otl nach einem Eckball von Mehmet Scholl am Fünf-Meter-Raum frei zum Kopfball, setzte das Leder aber weit über die Querlatte. Genau in diese Drangphase konterten die Löwen mustergültig. Baier spielte mit viel Übersicht den tödlichen Pass auf Nicky Adler. Der 21-Jährige Adler drehte den Ball zehn Meter vor dem Tor aus halblinker Position zum 2:0 ins lange Eck (62.). Eigentlich hätte drei Minuten später Vucicevic sogar das 3:0 erzielen müssen. Nachdem Adler im Strafraum quer gelegt hatte, traf der Serbe aber nur den Außenpfosten des Bayern-Tors (65.). Die Bayern drängten, die Löwen konterten sie klassisch aus. Der 17-jährige Sven Bender schickte Vucicevic auf Links, der legte an Lucio vorbei quer in die Mitte zum heranstürmenden Adler. Dieser ließ Rensing aussteigen, traf aus spitzem Winkel ins leere Tor zum 3:0 (82.). Das war der zweite Doppelpack des U20-Nationalspielers, nachdem er am Samstag gegen Hoffenheim in der Regionalliga beim 2:2 ebenfalls zweimal eingenetzt hatte. In der 89. Minute hätte Adler beinahe noch einmal getroffen. Nach einer Baier-Ecke nahm er das Leder volley, verzog aber knapp.
Löwen-Spieler, -Trainer und –Manager freuten sich über den Sieg, traten aber gleichzeitig die Euphoriebremse. „Es ist sehr erfreulich, wie wir nach vorne gespielt haben“, sagte Manager Stefan Reuter. „Wir haben unseren Fans ein schönes Spiel gezeigt, ihnen Freude bereitet.“ Trotzdem relativierte der 39-Jährige das 3:0. „Einige Bayern-Spieler sind erst seit einer Woche im Training, haben bereits drei Spiele bestritten. Da kann man einfach noch nicht in Form sein. Den Schwung und das Selbstvertrauen durch diesen Erfolg müssen wir jetzt mit in die Liga nehmen.“
Ähnlich sah es auch Danny Schwarz. „Wir können diesen Sieg richtig einordnen. Er ist gut fürs Selbstvertrauen“, so der 30-Jährige. „Wir werden uns heute und morgen noch freuen, aber dann beginnt die Vorbereitung auf das Spiel am Sonntag in Fürth.“ Das jemand aus der Mannschaft abhebt, diese Befürchtung hat Schwarz nicht. „Ich glaube nicht, dass einer zu spinnen anfängt.“ Bei aller Euphorie erkannte er noch Mängel im Löwen-Spiel. „In der 2. Halbzeit hatten wir zu viele Fehlpässe im Spiel nach vorne. Dadurch haben uns die Bayern zeitweise in unserer Hälfte eingeschnürt.“ Positiv bewertete der Schwabe das disziplinierte Defensivspiel. „Wenn wir immer so spielen, wird es jeder Gegner gegen uns schwer haben.“
Trainer Walter Schachner gefiel besonders, das sein junges Team keine Ehrfurcht vor dem FC Bayern und der großen Kulisse zeigte. Bange ist ihm nur vor der möglichen Euphorie im Umfeld. „Jetzt können wir gegen Fürth eigentlich nur verlieren“, warnt der 49-Jährige nach dem grandiosen Erfolg über die Bayern. „Wir müssen jetzt weiter konzentriert arbeiten und auf dem Boden bleiben.“
FCB: 1 Kahn – 2 Sagnol, 3 Lucio, 5 van Buyten, 21 Philipp Lahm –20 Salihamidzic, 19 dos Santos, 23 Hargreaves, 31 Schweinsteiger – 9 Elber, 24 Santa Cruz.
Ersatz: 22 Rensing (Tor) – 7 Scholl, 8 Karimi, 10 Makaay, 11 Podolski, 14 Pizarro, 39 Ottl.
1860: 1 Hofmann – 19 Ghvinianidze, 4 Hoffmann, 5 Berhalter, 3 Schäfer – 27 Ziegenbein, 24 Baier, 8 Schwarz, 26 Milchraum – 9 Di Salvo, 7 Vucicevic.
Ersatz: 12 Pentke (Tor) – 16 Thorandt, 17 S. Bender, 21 Janker, 23 Adler, 32 Burkhard, 33 Johnson.
Wechsel: Rensing für Kahn (46.), Podolski für Santa Cruz (46.), Scholl für dos Santos (46.), Otl für Salihamidzic (46.), Makaay für Elber (52.) – Adler für Di Salvo (46.), Thorandt für Milchraum (69.), Johnson für Ziegenbein (69.), S. Bender für Schwarz (81.), Burkhard für Ghvinianidze (81.), Janker für Hoffmann (85.).
Tore: 0:1 Di Salvo (27.), 0:2 Adler (62.), 0:3 Adler (82.).
Zuschauer: 69.000 in der Allianz Arena (ausverkauft).
Schiedsrichter: Peter Sippl (München); Assistenten: Georg Schalk (Augsburg), Roland Greth (Menning).
Die Löwen sind für den Punktspielauftakt am Sonntag, 13.08.2006, 14 Uhr, bei der SpVgg Greuther Fürth gerüstet. Im 202. Münchner Derby begeisterten sie ihre Fans und deklassierten den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger mit 3:0 (1:0). Antonio Di Salvo hatte 1860 in der 27. Minute in Führung gebracht, der eingewechselte Nicky Adler erhöhte nach der Pause mit einem Doppelpack auf 3:0 (62. und 82.).
Personal: Im letzten Vorbereitungsspiel musste Trainer Walter Schachner auf Roman Tyce (Reha nach Kreuzbandriss), Harald Cerny (OP am Sitzbein), Lars Bender (Aufbautraining), Nikolas Ledgerwood (Aufbautraining) und Lukasz Szukala (Innenmeniskuseinriss am Knie) verzichten, Paul Agostino wurde nach Trainingsrückstand geschont.
Spielverlauf: Eine Viertelstunde vor Anpfiff versammelten sich etwa 200 Kinder am Mittelkreis, die Giovane Elber einen Scheck über 20.000 Euro für seine Stiftung, die Straßenkinder in Brasilien unterstützt, überrreichten. „Das ist super“, zeigte sich Elber überwältigt. Anschließend nahmen beide Teams Aufstellung zum 202. Derby. Eine Samba-Truppe begleitete Elber zu dessen Abschiedsspiel aufs Spielfeld, wo Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge den Brasilianer per Urkunde zum „Ehrenspieler“ des FC Bayern ernannten.
Beinahe hätten die Löwen, die mit „we win!“ auf der Trikotbrust spielten, einen Auftakt nach Maß erlebt. In der 5. Minute kam Patrick Milchraum an der Strafraumgrenze nach Zuspiel von Daniel Baier frei zum Schuss, aber der Linienrichter hob die Fahne. Es war eine knappe, aber korrekte Abseitsentscheidung. Die Sechziger in der Anfangsphase wesentlich agiler als die Bayern. Die beste Chance besaß Milchraum in der 18. Minute. Sein Schuss vom linken Strafraumeck konnte Oliver Kahn nur mit Mühe über die Querlatte lenken. In der 27. Minute plötzlich die Löwen-Führung. Björn Ziegenbein hatte aus halbrechter Position den Ball Richtung linkes Fünf-Meter-Eck geflankt, Antonio Di Salvo sprintete nach vorne, kam völlig frei zum Kopfball und versenkte den Ball am verdutzten Oliver Kahn vorbei ins lange Eck zum 1:0. Die Sechziger hatten aber auch spielerisch einiges zu bieten. Ziegenbein setzte sich auf Rechts gegen Philipp Lahm durch, passte auf Nemanja Vucicevic. Dessen Flanke auf den 2. Pfosten nahm Baier volley, verzog aber knapp (36.). Kurz vor dem Pausenpfiff sogar die Riesenchance für die Löwen zum 2:0. Nach einer Bayern-Ecke konterten die Sechziger über die rechte Seite. Innenverteidiger Torben Hoffmann flankte in die Mitte, wo der freistehende Vucicevic das Leder mit dem Kopf knapp verpasste (45.).
Kurz nach Wiederanpfiff eine heikle Situation für die Löwen: Mate Ghvinianidze konnte vor dem einschussbereiten Giovane Elber gerade noch klären (47.). In der 50. Minute kam der aufgerückte Daniel van Buyten gegen Hoffmann im 1860-Strafraum zum Schuss, doch der Ball ging knapp am langen Pfosten vorbei. Die Bayern nach der Pause wesentlich offensiver, drängten auf den Ausgleich. In der 52. Minute verließ Elber unter den Klängen von „Time to say Goodbye“ das Spielfeld, drehte eine Ehrenrunde, während Schiedsrichter Peter Sippel das Spiel unterbrach. Stehende Ovationen begleiteten den früheren Bundesliga-Torschützenkönig, der mit Tränen in den Augen zum Mikrophone griff. „Tausend Dank, es war schön mit Euch“, bedankte er sich bei den Fans. Die nächste Möglichkeit besaßen erneut die Bayern. In der 60. Minute kam der eingewechselte Andreas Otl nach einem Eckball von Mehmet Scholl am Fünf-Meter-Raum frei zum Kopfball, setzte das Leder aber weit über die Querlatte. Genau in diese Drangphase konterten die Löwen mustergültig. Baier spielte mit viel Übersicht den tödlichen Pass auf Nicky Adler. Der 21-Jährige Adler drehte den Ball zehn Meter vor dem Tor aus halblinker Position zum 2:0 ins lange Eck (62.). Eigentlich hätte drei Minuten später Vucicevic sogar das 3:0 erzielen müssen. Nachdem Adler im Strafraum quer gelegt hatte, traf der Serbe aber nur den Außenpfosten des Bayern-Tors (65.). Die Bayern drängten, die Löwen konterten sie klassisch aus. Der 17-jährige Sven Bender schickte Vucicevic auf Links, der legte an Lucio vorbei quer in die Mitte zum heranstürmenden Adler. Dieser ließ Rensing aussteigen, traf aus spitzem Winkel ins leere Tor zum 3:0 (82.). Das war der zweite Doppelpack des U20-Nationalspielers, nachdem er am Samstag gegen Hoffenheim in der Regionalliga beim 2:2 ebenfalls zweimal eingenetzt hatte. In der 89. Minute hätte Adler beinahe noch einmal getroffen. Nach einer Baier-Ecke nahm er das Leder volley, verzog aber knapp.
Löwen-Spieler, -Trainer und –Manager freuten sich über den Sieg, traten aber gleichzeitig die Euphoriebremse. „Es ist sehr erfreulich, wie wir nach vorne gespielt haben“, sagte Manager Stefan Reuter. „Wir haben unseren Fans ein schönes Spiel gezeigt, ihnen Freude bereitet.“ Trotzdem relativierte der 39-Jährige das 3:0. „Einige Bayern-Spieler sind erst seit einer Woche im Training, haben bereits drei Spiele bestritten. Da kann man einfach noch nicht in Form sein. Den Schwung und das Selbstvertrauen durch diesen Erfolg müssen wir jetzt mit in die Liga nehmen.“
Ähnlich sah es auch Danny Schwarz. „Wir können diesen Sieg richtig einordnen. Er ist gut fürs Selbstvertrauen“, so der 30-Jährige. „Wir werden uns heute und morgen noch freuen, aber dann beginnt die Vorbereitung auf das Spiel am Sonntag in Fürth.“ Das jemand aus der Mannschaft abhebt, diese Befürchtung hat Schwarz nicht. „Ich glaube nicht, dass einer zu spinnen anfängt.“ Bei aller Euphorie erkannte er noch Mängel im Löwen-Spiel. „In der 2. Halbzeit hatten wir zu viele Fehlpässe im Spiel nach vorne. Dadurch haben uns die Bayern zeitweise in unserer Hälfte eingeschnürt.“ Positiv bewertete der Schwabe das disziplinierte Defensivspiel. „Wenn wir immer so spielen, wird es jeder Gegner gegen uns schwer haben.“
Trainer Walter Schachner gefiel besonders, das sein junges Team keine Ehrfurcht vor dem FC Bayern und der großen Kulisse zeigte. Bange ist ihm nur vor der möglichen Euphorie im Umfeld. „Jetzt können wir gegen Fürth eigentlich nur verlieren“, warnt der 49-Jährige nach dem grandiosen Erfolg über die Bayern. „Wir müssen jetzt weiter konzentriert arbeiten und auf dem Boden bleiben.“
FCB: 1 Kahn – 2 Sagnol, 3 Lucio, 5 van Buyten, 21 Philipp Lahm –20 Salihamidzic, 19 dos Santos, 23 Hargreaves, 31 Schweinsteiger – 9 Elber, 24 Santa Cruz.
Ersatz: 22 Rensing (Tor) – 7 Scholl, 8 Karimi, 10 Makaay, 11 Podolski, 14 Pizarro, 39 Ottl.
1860: 1 Hofmann – 19 Ghvinianidze, 4 Hoffmann, 5 Berhalter, 3 Schäfer – 27 Ziegenbein, 24 Baier, 8 Schwarz, 26 Milchraum – 9 Di Salvo, 7 Vucicevic.
Ersatz: 12 Pentke (Tor) – 16 Thorandt, 17 S. Bender, 21 Janker, 23 Adler, 32 Burkhard, 33 Johnson.
Wechsel: Rensing für Kahn (46.), Podolski für Santa Cruz (46.), Scholl für dos Santos (46.), Otl für Salihamidzic (46.), Makaay für Elber (52.) – Adler für Di Salvo (46.), Thorandt für Milchraum (69.), Johnson für Ziegenbein (69.), S. Bender für Schwarz (81.), Burkhard für Ghvinianidze (81.), Janker für Hoffmann (85.).
Tore: 0:1 Di Salvo (27.), 0:2 Adler (62.), 0:3 Adler (82.).
Zuschauer: 69.000 in der Allianz Arena (ausverkauft).
Schiedsrichter: Peter Sippl (München); Assistenten: Georg Schalk (Augsburg), Roland Greth (Menning).
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Thommy
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optimistensau
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Örger
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Jup die 1. Halbzeit war komplett zu sehen. Die tolle Halbzeitpause mit ca. 13 Minuten Werbung auch noch
.
Von der 2. Halbzeit wurden so ca 7-8 Minuten übertragen und dann wars auf einmal aus
So um die 80. Minute gings dann weiter mit der Übertragung und Vucicevic hats wohl am schnellsten gemerkt und lochte gleich eins
Die beiden Flutlichtmasten auf der Haupttribühne waren bis zum Schlußpfiff immer noch ausgefallen, was sich auch in der Übertragung bemerkbar machte.
Aber der Kommentar per Telefon, in der in der 2. Halbzeit, hatte was von "Heute im Stadion" auf Bayern 1
Wieso ist Günter Koch nur zu Arena
Von der 2. Halbzeit wurden so ca 7-8 Minuten übertragen und dann wars auf einmal aus
So um die 80. Minute gings dann weiter mit der Übertragung und Vucicevic hats wohl am schnellsten gemerkt und lochte gleich eins
Die beiden Flutlichtmasten auf der Haupttribühne waren bis zum Schlußpfiff immer noch ausgefallen, was sich auch in der Übertragung bemerkbar machte.
Aber der Kommentar per Telefon, in der in der 2. Halbzeit, hatte was von "Heute im Stadion" auf Bayern 1
Wieso ist Günter Koch nur zu Arena
Einmal Löwe, immer Löwe
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Örger
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1860 München veröffentlicht Bilanzzahlen
Nach einer finanziell dramatischen und sportlich enttäuschenden Saison 2005/2006 stellen wir Ihnen heute erstmalig die Zahlen der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA vor. Das Geschäftsjahr 2005/2006 schließt unter dem Strich mit einem Überschuss von T€ 3.903 und damit einem positiven Eigenkapital von T€ 506 ab. Dies vor dem Hintergrund eines negativen Ergebnisses aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit von minus T€ 8.031.
Dieses Ergebnis konnte nur durch einen außerordentlichen (a.o.) Gewinn aus dem Verkauf der Anteile an der Allianz-Arena ausgeglichen werden.
Darüber hinaus ist die Auflösung einer Rücklage von T€ 4.000, die aus einem Zuschuss des Vermarkters IMG aus dem vergangenen Jahr stammt, für den Gewinn verantwortlich.
Der Preis für die Anteile an der Allianz-Arena betrug T€ 11.000, was bei einem Buchwert von T€ 3.000 zu einem Ertrag von T€ 8.000 geführt hat.
Das Ergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr war sehr schlecht, obwohl die erste Saison trotz unbefriedigender Leistungen in der neuen Arena von den Fans sensationell aufgenommen wurde.
Ein Schnitt von 37.000 zahlenden Zuschauern pro Spiel in der Saison 2005/2006 stellt einen deutlichen 2.-Liga-Rekord dar.
Die hohe Attraktivität der Arena hat bzw. hatte aber auch ihren Preis. Zusätzlich zu der normalerweise üblichen 10%-Abgabe auf die Ticketeinnahmen, fallen in der Allianz-Arena Garantien von T€ 6.000 an (T€ 3.000 für Business-Seats, T€ 2.000 für Catering und rund T€ 1.000 für Werbefreiheit im Stadion).
Im Laufe des Jahres konnte die Garantie für den Catering-Bereich nachverhandelt werden, sodass jetzt nur noch bis zu 1200 Personen im so genannten VIP-Bereich garantiert werden müssen. Alles, was darüber hinaus geht, wird variabel abgerechnet.
Weiter konnte im Zusammenhang mit dem Anteilsverkauf die Garantie auf die Business-Seats von T€ 3.000 auf T€ 1.000 reduziert werden. Dies allerdings erst ab der Saison 2008/2009 und auch nur für den Fall, dass der TSV 1860 nicht in der 1. Bundesliga spielt. Die ursprüngliche Absicht, die Mietbedingungen schon mit Beginn der Saison 2006/2007 um T€ 2.000 zu reduzieren, hätte zu einer entsprechenden Kürzung des Kaufpreises geführt und damit hätte der a.o. Ertrag von dann nur noch T€ 4.000 statt T€ 8.000 nicht ausgereicht, um die vorhandene Überschuldung abzudecken.
Ein Vergleich der Zahlen zwischen der Saison 2004/2005 und 2005/2006 zeigt den Hauptunterschied in den Kosten Spielbetrieb, die sich von T€ 3.342 auf T€ 10.803 erhöht haben, also eine Steigerung um T€ 7.461.
Auf der anderen Seite zeigt ein Vergleich der Umsatzerlöse einen nahezu konstanten Verlauf im Jahresvergleich, obwohl die Transfererlöse in 2005/2006 um ca. T€ 5.100 niedriger ausgefallen sind als in der Vorsaison.
Dies konnte durch ca. T€ 2.500 Mehrumsatz aus dem DFB-Pokal und durch höhere Zuschauereinnahmen sowie Werbeerlöse ausgeglichen werden. Die beiden letzteren Größen sind auf die Attraktivität der Arena für Werbepartner und Zuschauer zurückzuführen.
Die größte Herausforderung für die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA im abgelaufenen Geschäftsjahr und für die Zukunft wird die Vermarktung der Business-Seats sein, zumindest solange die Profimannschaft nicht in der 1. Liga spielt.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnten insgesamt 600 Dauerkarten an Sponsoren und Kunden verkauft werden. Das ist eine Auslastung von 20%, obwohl zu Beginn der Saison mit einer Auslastung von über 60% gerechnet wurde.
In diesem Geschäftsjahr, also 2006/2007, werden wir mindestens 750 Dauerkarten in diesem Bereich vermarkten. Diese Steigerung um 150 Plätze oder 25% ist gemessen an der geringen Erfahrung, die 1860 mit der Vermarktung von VIP-Tickets hat, ein gutes Ergebnis.
Bereits auf diesem Niveau wäre der Business-Bereich ab der Saison 2008/2009 mindestens kostendeckend.
Erläuterungen zur Bilanz:
Die wesentlichen Positionen auf der Aktivseite sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit T€ 7.283 sowie mit T€ 6.273 Grundstücke und Gebäude.
Hinter den Forderungen verbirgt sich mit T€ 7.000 eine Forderung an den FC Bayern München, die mit T€ 6.000 in 2006/2007 und mit T€ 1.000 in 2007/2008 fällig ist. Diese Forderung resultiert noch aus dem Verkauf der Anteile an der Allianz Arena.
Bei den Grundstücken und Gebäuden handelt es sich um die gesamte Infrastruktur am Trainingsgelände Grünwalder Straße 114.
Der Ansatz für Spielerwerte ist mit T€ 904 relativ gering. Dies ist kein Maßstab für die Qualität der Spieler, sondern berücksichtigt lediglich, dass relativ wenige Spieler über Ablösesummen den Weg zum TSV München von 1860 gefunden haben.
Auf der Passivseite steht per Saldo ein Eigenkapital von T€ 506, was sehr erfreulich ist, aber keine ausreichende Basis für vernünftiges, mittelfristig orientiertes Handeln sein kann.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betreffen mit T€ 1.500 Darlehen langfristiger Natur und mit T€ 3.343 die Inanspruchnahme von Kontokorrentlinien.
Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich um eine Umsatzsteuerverrechnung im Zusammenhang mit dem Verein.
Unter sonstigen Verbindlichkeiten sind mit T€ 2.300 Darlehen von Privatpersonen enthalten. Diese Personen haben mit gegenwärtigen oder früheren Gremien des Vereins nichts zu tun. Weitere T€ 1.000 sind stichtagsbezogene Verbindlichkeiten gegenüber der Geschäftsführungs-GmbH sowie Steuerzahlungen. Diese Posten sind inzwischen ausgeglichen.
Somit verbleibt der relativ große Posten Rechnungsabgrenzung mit T€ 4.452. Der Hauptanteil betrifft mit € 2.268 eine Verpflichtung gegenüber dem Verein TSV München von 1860 e.V.. Danach hat der Verein im so genannten Jugendzentrum ein Nutzungsrecht, das aus dem Verkauf der Turnhalle in der Auenstraße in München resultiert. Dieses Nutzungsrecht wird mit ca. T€ 74 pro Jahr abgegolten. Es hat damit noch eine Laufzeit von ca. 30 Jahren.
Daneben handelt es sich mit T€ 1.050 um eine Sponsorenleistung, die schon vor drei Jahren in voller Höhe geflossen ist und für die die nächsten 2 Jahre eine Werbeverpflichtung besteht.
Der Rest von ca. T€ 1.000 entfällt auf vereinnahmte Gelder für Dauerkarten, die aber für die Saison 2006/2007 gelten.
Ausblick:
Nach Abschluss des Geschäftsjahres wurde auf dem Trainingsgelände für ca. T€ 550 ein Parkplatz errichtet, um die zwingende Auflage für PKW-Stellplätze zu erfüllen. Diese Investition wird mit einem neuen, langfristigen Darlehen finanziert.
Am Montag dieser Woche haben die Arbeiten an einem neuen Kunstrasenplatz begonnen. Hierfür ist eine Investitionssumme von ca. T€ 500 vorgesehen. Diese Mittel sollen aus vorhandenen Finanzierungsmitteln bereitgestellt werden. Im Preis eingeschlossen ist eine Rasenheizung, um ganzjährig optimale Bedingungen für die Mannschaften der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA aber auch die Jugendmannschaften des TSV München von 1860 e.V. zu garantieren. Diese Investition ist unumgänglich, weil der bestehende Kunstrasenplatz wegen zu hoher Sicherheitsrisiken geschlossen werden musste.
Bei einem Eigenkapital von T€ 506 zum 30.06.2006 sowie einem geplanten Fehlbetrag von T€ 2.831 ist leicht ersichtlich, dass schon zum 30.06.2007 erneut eine formelle Überschuldung droht. Bei unveränderten Kreditlinien und auch sonstigen im Wesentlichen gleich bleibenden Bedingungen ist allerdings die Liquidität, die für die DFL das Hauptkriterium für eine Lizenzerteilung darstellt, bis in die Saison 2008/2009 gesichert.
Um aber zur Vermeidung der formellen Überschuldung nicht zu Notmaßnahmen wie Spielerverkäufe etc. gezwungen zu sein, sind wir derzeit mit verschiedenen Dienstleistern (Finanzinstituten, Beratern etc.) im Gespräch, um Kapitalmaßnahmen für die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA durchzuführen.
Bei diesen Maßnahmen kann es sich sowohl um ein so genanntes Private Placement als auch um einen Börsengang (Aktien an Mitglieder und Fans) handeln.
Quelle: www.tsv1860.de
Nach einer finanziell dramatischen und sportlich enttäuschenden Saison 2005/2006 stellen wir Ihnen heute erstmalig die Zahlen der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA vor. Das Geschäftsjahr 2005/2006 schließt unter dem Strich mit einem Überschuss von T€ 3.903 und damit einem positiven Eigenkapital von T€ 506 ab. Dies vor dem Hintergrund eines negativen Ergebnisses aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit von minus T€ 8.031.
Dieses Ergebnis konnte nur durch einen außerordentlichen (a.o.) Gewinn aus dem Verkauf der Anteile an der Allianz-Arena ausgeglichen werden.
Darüber hinaus ist die Auflösung einer Rücklage von T€ 4.000, die aus einem Zuschuss des Vermarkters IMG aus dem vergangenen Jahr stammt, für den Gewinn verantwortlich.
Der Preis für die Anteile an der Allianz-Arena betrug T€ 11.000, was bei einem Buchwert von T€ 3.000 zu einem Ertrag von T€ 8.000 geführt hat.
Das Ergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr war sehr schlecht, obwohl die erste Saison trotz unbefriedigender Leistungen in der neuen Arena von den Fans sensationell aufgenommen wurde.
Ein Schnitt von 37.000 zahlenden Zuschauern pro Spiel in der Saison 2005/2006 stellt einen deutlichen 2.-Liga-Rekord dar.
Die hohe Attraktivität der Arena hat bzw. hatte aber auch ihren Preis. Zusätzlich zu der normalerweise üblichen 10%-Abgabe auf die Ticketeinnahmen, fallen in der Allianz-Arena Garantien von T€ 6.000 an (T€ 3.000 für Business-Seats, T€ 2.000 für Catering und rund T€ 1.000 für Werbefreiheit im Stadion).
Im Laufe des Jahres konnte die Garantie für den Catering-Bereich nachverhandelt werden, sodass jetzt nur noch bis zu 1200 Personen im so genannten VIP-Bereich garantiert werden müssen. Alles, was darüber hinaus geht, wird variabel abgerechnet.
Weiter konnte im Zusammenhang mit dem Anteilsverkauf die Garantie auf die Business-Seats von T€ 3.000 auf T€ 1.000 reduziert werden. Dies allerdings erst ab der Saison 2008/2009 und auch nur für den Fall, dass der TSV 1860 nicht in der 1. Bundesliga spielt. Die ursprüngliche Absicht, die Mietbedingungen schon mit Beginn der Saison 2006/2007 um T€ 2.000 zu reduzieren, hätte zu einer entsprechenden Kürzung des Kaufpreises geführt und damit hätte der a.o. Ertrag von dann nur noch T€ 4.000 statt T€ 8.000 nicht ausgereicht, um die vorhandene Überschuldung abzudecken.
Ein Vergleich der Zahlen zwischen der Saison 2004/2005 und 2005/2006 zeigt den Hauptunterschied in den Kosten Spielbetrieb, die sich von T€ 3.342 auf T€ 10.803 erhöht haben, also eine Steigerung um T€ 7.461.
Auf der anderen Seite zeigt ein Vergleich der Umsatzerlöse einen nahezu konstanten Verlauf im Jahresvergleich, obwohl die Transfererlöse in 2005/2006 um ca. T€ 5.100 niedriger ausgefallen sind als in der Vorsaison.
Dies konnte durch ca. T€ 2.500 Mehrumsatz aus dem DFB-Pokal und durch höhere Zuschauereinnahmen sowie Werbeerlöse ausgeglichen werden. Die beiden letzteren Größen sind auf die Attraktivität der Arena für Werbepartner und Zuschauer zurückzuführen.
Die größte Herausforderung für die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA im abgelaufenen Geschäftsjahr und für die Zukunft wird die Vermarktung der Business-Seats sein, zumindest solange die Profimannschaft nicht in der 1. Liga spielt.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnten insgesamt 600 Dauerkarten an Sponsoren und Kunden verkauft werden. Das ist eine Auslastung von 20%, obwohl zu Beginn der Saison mit einer Auslastung von über 60% gerechnet wurde.
In diesem Geschäftsjahr, also 2006/2007, werden wir mindestens 750 Dauerkarten in diesem Bereich vermarkten. Diese Steigerung um 150 Plätze oder 25% ist gemessen an der geringen Erfahrung, die 1860 mit der Vermarktung von VIP-Tickets hat, ein gutes Ergebnis.
Bereits auf diesem Niveau wäre der Business-Bereich ab der Saison 2008/2009 mindestens kostendeckend.
Erläuterungen zur Bilanz:
Die wesentlichen Positionen auf der Aktivseite sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit T€ 7.283 sowie mit T€ 6.273 Grundstücke und Gebäude.
Hinter den Forderungen verbirgt sich mit T€ 7.000 eine Forderung an den FC Bayern München, die mit T€ 6.000 in 2006/2007 und mit T€ 1.000 in 2007/2008 fällig ist. Diese Forderung resultiert noch aus dem Verkauf der Anteile an der Allianz Arena.
Bei den Grundstücken und Gebäuden handelt es sich um die gesamte Infrastruktur am Trainingsgelände Grünwalder Straße 114.
Der Ansatz für Spielerwerte ist mit T€ 904 relativ gering. Dies ist kein Maßstab für die Qualität der Spieler, sondern berücksichtigt lediglich, dass relativ wenige Spieler über Ablösesummen den Weg zum TSV München von 1860 gefunden haben.
Auf der Passivseite steht per Saldo ein Eigenkapital von T€ 506, was sehr erfreulich ist, aber keine ausreichende Basis für vernünftiges, mittelfristig orientiertes Handeln sein kann.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betreffen mit T€ 1.500 Darlehen langfristiger Natur und mit T€ 3.343 die Inanspruchnahme von Kontokorrentlinien.
Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich um eine Umsatzsteuerverrechnung im Zusammenhang mit dem Verein.
Unter sonstigen Verbindlichkeiten sind mit T€ 2.300 Darlehen von Privatpersonen enthalten. Diese Personen haben mit gegenwärtigen oder früheren Gremien des Vereins nichts zu tun. Weitere T€ 1.000 sind stichtagsbezogene Verbindlichkeiten gegenüber der Geschäftsführungs-GmbH sowie Steuerzahlungen. Diese Posten sind inzwischen ausgeglichen.
Somit verbleibt der relativ große Posten Rechnungsabgrenzung mit T€ 4.452. Der Hauptanteil betrifft mit € 2.268 eine Verpflichtung gegenüber dem Verein TSV München von 1860 e.V.. Danach hat der Verein im so genannten Jugendzentrum ein Nutzungsrecht, das aus dem Verkauf der Turnhalle in der Auenstraße in München resultiert. Dieses Nutzungsrecht wird mit ca. T€ 74 pro Jahr abgegolten. Es hat damit noch eine Laufzeit von ca. 30 Jahren.
Daneben handelt es sich mit T€ 1.050 um eine Sponsorenleistung, die schon vor drei Jahren in voller Höhe geflossen ist und für die die nächsten 2 Jahre eine Werbeverpflichtung besteht.
Der Rest von ca. T€ 1.000 entfällt auf vereinnahmte Gelder für Dauerkarten, die aber für die Saison 2006/2007 gelten.
Ausblick:
Nach Abschluss des Geschäftsjahres wurde auf dem Trainingsgelände für ca. T€ 550 ein Parkplatz errichtet, um die zwingende Auflage für PKW-Stellplätze zu erfüllen. Diese Investition wird mit einem neuen, langfristigen Darlehen finanziert.
Am Montag dieser Woche haben die Arbeiten an einem neuen Kunstrasenplatz begonnen. Hierfür ist eine Investitionssumme von ca. T€ 500 vorgesehen. Diese Mittel sollen aus vorhandenen Finanzierungsmitteln bereitgestellt werden. Im Preis eingeschlossen ist eine Rasenheizung, um ganzjährig optimale Bedingungen für die Mannschaften der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA aber auch die Jugendmannschaften des TSV München von 1860 e.V. zu garantieren. Diese Investition ist unumgänglich, weil der bestehende Kunstrasenplatz wegen zu hoher Sicherheitsrisiken geschlossen werden musste.
Bei einem Eigenkapital von T€ 506 zum 30.06.2006 sowie einem geplanten Fehlbetrag von T€ 2.831 ist leicht ersichtlich, dass schon zum 30.06.2007 erneut eine formelle Überschuldung droht. Bei unveränderten Kreditlinien und auch sonstigen im Wesentlichen gleich bleibenden Bedingungen ist allerdings die Liquidität, die für die DFL das Hauptkriterium für eine Lizenzerteilung darstellt, bis in die Saison 2008/2009 gesichert.
Um aber zur Vermeidung der formellen Überschuldung nicht zu Notmaßnahmen wie Spielerverkäufe etc. gezwungen zu sein, sind wir derzeit mit verschiedenen Dienstleistern (Finanzinstituten, Beratern etc.) im Gespräch, um Kapitalmaßnahmen für die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA durchzuführen.
Bei diesen Maßnahmen kann es sich sowohl um ein so genanntes Private Placement als auch um einen Börsengang (Aktien an Mitglieder und Fans) handeln.
Quelle: www.tsv1860.de
Einmal Löwe, immer Löwe
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sam
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Das Spitzen-Duell
Wahlkampf von Wettberg und Steiner geht in die nächste Runde
Nein, er könne jetzt nicht sagen, wo er hinfahre, sagt Karsten Wettberg, während er im Auto sitzt und über die Freisprechanlage telefoniert, aber man könne getrost glauben, dass er einen Termin habe, der mit dem TSV 1860 zu tun habe, und das glaubt man ihm sofort, dem umtriebigen Postoberamtsrat a.D.. Wettberg, der Präsident der Löwen werden will und hofft, dass zuvor am 23. Oktober auf der Delegiertenversammlung ein ihm genehmer Aufsichtsrat installiert wird, befindet sich im Wahlkampf, auch wenn er diese Formulierung überhaupt nicht schätzt. "Wir kämpfen ja zum Wohle des Vereins", sagt er und ergänzt: "Außerdem sehe ich keine Gegenpartei", was eine ziemlich rhetorische Spitze ist. Denn es gibt sie ja, andere Mitstreiter, die ebenfalls bei 1860 etwas bewegen wollen, allen voran TV-Unternehmer und Noch-Aufsichtsrat Otto Steiner. Und somit ist es klar, dass beide, Steiner wie Wettberg, eine dezidierte Meinung zu dem haben, was am Mittwoch passiert war.
1860-Geschäftsführer Stefan Ziffzer hatte die wirtschaftlichen Zahlen und den Schuldenstand des TSV - etwa acht Millionen Euro - offengelegt, samt detaillierter Entwicklung der vergangenen fünf Jahre, zuerst intern vor dem Aufsichtsrat, dann öffentlich auf einer Pressekonferenz. "Wir haben so viel Neues nicht erfahren", sagt Wettberg, wenngleich er das offensive Vorgehen Ziffzers begrüßt. "Mehr Transparenz geht nicht." Über zwei Dinge freut er sich besonders: "Dass 1860 liquide ist und die Lizenz gesichert scheint für die nächsten Jahre." Damit denkt Wettberg wie Steiner, der bei der Analyse der Finanzzahlen etwas mutiger urteilt. Steiner spricht gar das Wort "Misswirtschaft" aus und bezieht sich auf die Zeit von Karl-Heinz Wildmoser und Karl Auer, die beiden ehemaligen Präsidenten. Wettberg urteilt nicht derart eindeutig, wichtiger ist ihm mitzuteilen: "Die Bilanzen der letzten Jahre sind eine Bestätigung für uns, dass wir uns für 1860 einsetzen wollen." Kein Hauptstadtpolitiker hätte das wahlkampftauglicher formulieren können.
Aber auch Steiner weiß, das Vorgehen Ziffzers, derzeit offenbar die einzige von allen Parteien gleichermaßen geschätzte Person, in seinem Sinne auszulegen. "Das war der richtige Schritt, ich habe ihm das bei der Sitzung im Aufsichtsrat gesagt." Den Plan Ziffzers, über Anteilsverkäufe des Vereins an Großinvestoren - Private Placement genannt - und an Kapital zu gelangen, findet er ebenfalls gut. "Die Idee kann ich nachvollziehen", sagt Steiner, "so würde schnell Geld reinfließen und könnte in eine aufstiegsfähige Mannschaft investiert werden." Wie Wettberg betont er aber, dass die Kontrolle beim Verein bleiben müsse, was die Deutsche Fußball Liga ohnehin fordere und durch die Rechtsform der 1860-Fußballabteilung - die KGaA - gegeben sei. Bei Wettberg wiederum klingt das so: "Sechzig ist kein käuflicher Verein."
Dass der Wahlkampf die nächste Stufe erreicht hat, ist unübersehbar. Steiner hat sich mittlerweile bei einem 1860-Internet-Fanforum eingeloggt und will sich auf einer Diskussionsrunde zur Verfügung stellen, "um Missverständnisse und Gerüchte aus der Welt zu schaffen". Wettberg kontert gelassen: "Ich fahre, wenn es die Fans wünschen, persönlich zu ihnen." Gerald Kleffmann
www.sueddeutsche.de
Wahlkampf von Wettberg und Steiner geht in die nächste Runde
Nein, er könne jetzt nicht sagen, wo er hinfahre, sagt Karsten Wettberg, während er im Auto sitzt und über die Freisprechanlage telefoniert, aber man könne getrost glauben, dass er einen Termin habe, der mit dem TSV 1860 zu tun habe, und das glaubt man ihm sofort, dem umtriebigen Postoberamtsrat a.D.. Wettberg, der Präsident der Löwen werden will und hofft, dass zuvor am 23. Oktober auf der Delegiertenversammlung ein ihm genehmer Aufsichtsrat installiert wird, befindet sich im Wahlkampf, auch wenn er diese Formulierung überhaupt nicht schätzt. "Wir kämpfen ja zum Wohle des Vereins", sagt er und ergänzt: "Außerdem sehe ich keine Gegenpartei", was eine ziemlich rhetorische Spitze ist. Denn es gibt sie ja, andere Mitstreiter, die ebenfalls bei 1860 etwas bewegen wollen, allen voran TV-Unternehmer und Noch-Aufsichtsrat Otto Steiner. Und somit ist es klar, dass beide, Steiner wie Wettberg, eine dezidierte Meinung zu dem haben, was am Mittwoch passiert war.
1860-Geschäftsführer Stefan Ziffzer hatte die wirtschaftlichen Zahlen und den Schuldenstand des TSV - etwa acht Millionen Euro - offengelegt, samt detaillierter Entwicklung der vergangenen fünf Jahre, zuerst intern vor dem Aufsichtsrat, dann öffentlich auf einer Pressekonferenz. "Wir haben so viel Neues nicht erfahren", sagt Wettberg, wenngleich er das offensive Vorgehen Ziffzers begrüßt. "Mehr Transparenz geht nicht." Über zwei Dinge freut er sich besonders: "Dass 1860 liquide ist und die Lizenz gesichert scheint für die nächsten Jahre." Damit denkt Wettberg wie Steiner, der bei der Analyse der Finanzzahlen etwas mutiger urteilt. Steiner spricht gar das Wort "Misswirtschaft" aus und bezieht sich auf die Zeit von Karl-Heinz Wildmoser und Karl Auer, die beiden ehemaligen Präsidenten. Wettberg urteilt nicht derart eindeutig, wichtiger ist ihm mitzuteilen: "Die Bilanzen der letzten Jahre sind eine Bestätigung für uns, dass wir uns für 1860 einsetzen wollen." Kein Hauptstadtpolitiker hätte das wahlkampftauglicher formulieren können.
Aber auch Steiner weiß, das Vorgehen Ziffzers, derzeit offenbar die einzige von allen Parteien gleichermaßen geschätzte Person, in seinem Sinne auszulegen. "Das war der richtige Schritt, ich habe ihm das bei der Sitzung im Aufsichtsrat gesagt." Den Plan Ziffzers, über Anteilsverkäufe des Vereins an Großinvestoren - Private Placement genannt - und an Kapital zu gelangen, findet er ebenfalls gut. "Die Idee kann ich nachvollziehen", sagt Steiner, "so würde schnell Geld reinfließen und könnte in eine aufstiegsfähige Mannschaft investiert werden." Wie Wettberg betont er aber, dass die Kontrolle beim Verein bleiben müsse, was die Deutsche Fußball Liga ohnehin fordere und durch die Rechtsform der 1860-Fußballabteilung - die KGaA - gegeben sei. Bei Wettberg wiederum klingt das so: "Sechzig ist kein käuflicher Verein."
Dass der Wahlkampf die nächste Stufe erreicht hat, ist unübersehbar. Steiner hat sich mittlerweile bei einem 1860-Internet-Fanforum eingeloggt und will sich auf einer Diskussionsrunde zur Verfügung stellen, "um Missverständnisse und Gerüchte aus der Welt zu schaffen". Wettberg kontert gelassen: "Ich fahre, wenn es die Fans wünschen, persönlich zu ihnen." Gerald Kleffmann
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Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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Libero
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