Oder "druff Scheich, druff", am besten in Bottroper MundartScheich hat geschrieben:Sicher.Mit den Fremdworten hab' ich's nicht so, mußt Du wissen, Der Eckes übrigens auch nicht. Deswegen wirst Du uns einfache Kommandos geben müssen ("Tret' ihn platt!").
SpVgg Bayreuth - SV Eintracht Trier (Nachholspiel 10.05.06)
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Eckes
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Eckes
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Von der Trierer Homepage:
Im Fahrstuhl Richtung Oberliga
11.05.2006 von Holger.Wincheringer
Von unserem Mitarbeiter
DIRK ZILLES
BAYREUTH. Die Hoffnung ist am Nullpunkt: Eintracht Trier ist nach dem zutiefst frustrierenden 1:2 (1:0) in Bayreuth fast nicht vor dem Abstieg in die Oberliga zu retten. Die Mannschaft schaffte es trotz Überzahlspiels und 1:0-Führung nicht, Punkte einzufahren.
Ein Wechselbad der Gefühle im Hans-Walter-Wild-Stadion in Bayreuth. Nach 20 Minuten schien die Sache klar: Die Eintracht führte 1:0 durch Donato, spielte zudem nach einer Notbremse von Gebauer in Überzahl. Gegen eine Mannschaft, für die es um nichts mehr geht.
„Was sollte da noch schief gehen?“, mögen sich einige Trierer Fans gedacht haben. Und sie bekamen die Antwort: alles. Es kam brutal für die Eintracht-Fans. Das 1:1, dann noch das 2:1 für Bayreuth. Fazit: Wer so ein Spiel noch verliert, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Eintracht-Trainer Eugen Hach hatte vor der Partie Überraschungen angekündigt – und die gab es dann auch: So stand Daniel Ischdonat wieder zwischen den Pfosten. Dario Kresic blieb nur der Platz auf der Bank. Wie schon in der TV-Aufstellung angekündigt, schaffte es auch ein weiterer Reservist in die Startelf: Michael Falkenmayer machte nach über einem halben Jahr Verletzungspause nach seinem Kreuzbandriss sein erstes Spiel für das Regionalliga-Team der Trierer. Er ersetzte Nobutaka Suzuki. Im Sturm vertrat Kacan den verletzten Braham.
Die Nervosität war der Eintracht anzumerken: Den ersten Schreck bekamen die 30 mitgereisten Eintracht-Fans, als Geiger im Strafraum zu Boden ging (10.) – eine „Schwalbe“. Kurz darauf zirkelte Heckenberger einen Freistoß am Tor vorbei. Im Gegenzug kam die Eintracht zur ersten Chance, Kacan kam aber nach einer Donato-Flanke einen Schritt zu spät. Kurz darauf machte es das gleiche Duo aber besser: Nachdem Torhüter Thomas Gebauer einen langen Ball völlig unterlaufen hatte, schnappte sich Kacan das Leder – der Bayreuther Torwart holte den Trierer Stürmer im Strafraum von den Beinen und sah dafür die rote Karte. Donato verwandelte den Foulelfmeter für die Eintracht sicher – das frühe 1:0 und dazu 70 Minuten in Überzahl! Richtig entspannen konnte die Eintracht aber daraufhin nicht. Vor allem der frühere FCK-II-Spieler Sebastiao wirbelte auf der linken Seite und brachte die Eintracht-Defensive einige Male in Schwierigkeiten. Bis zur Pause passierte aber nicht mehr viel – die Gastgeber kamen aber zumindest zu kleineren Gelegenheiten.
Bayreuth reagierte in der Halbzeit-Pause. Visar Rushiti kam für Heckenberger – und das sollte sich für die Gastgeber schnell auszahlen. Nach einer Flanke von Geiger steht Rushiti völlig frei am zweiten Pfosten – und er netzt zum 1:1 ein (51.). Die Eintracht ließ sich davon nicht schocken und kam kurz darauf durch Stuff und Nagorny zu weiteren Möglichkeiten.
Für Michael Falkenmayer war nach 70 Minuten Schluss. Für ihn kam Stürmer Holger Lemke, der noch einmal für frischen Wind sorgen sollte. Aber das Gegenteil war der Fall: Wiesner besorgte noch die 2:1-Führung (78.), vielleicht ein Sargnagel für die Eintracht. Um die Peinlichkeit komplett zu machen, sah der eingewechselte Suzuki noch die gelb-rote Karte.
Eintracht Trier: Ischdonat - Lösch, Bediako, Latinovic, Falkenmayer (69. Lemke) - Donato, Stuff, Groß, Schulz (61. Suzuki) - Nagorny, Kacan
Bayreuth: Gebauer - Mayr, Konjevic, Endler, Demel (17. Berchthold), Matiasovits, Heckenberger (46. Rushiti), Wiesner, Sebastiao - Geiger, Fuchs
Tore: 0:1 (17.) Donato (Foulelfmeter), 1:1 (51.) Rushiti, 2:1 (78.) Wiesner – Zuschauer: 1300
Schiedsrichter: Schalk
Gelbe Karten: Schulz, Nagorny
Rote Karte: Gebauer (Notbremse, 16.) – Gelb-Rote Karte: Suzuki (83.)
Im Fahrstuhl Richtung Oberliga
11.05.2006 von Holger.Wincheringer
Von unserem Mitarbeiter
DIRK ZILLES
BAYREUTH. Die Hoffnung ist am Nullpunkt: Eintracht Trier ist nach dem zutiefst frustrierenden 1:2 (1:0) in Bayreuth fast nicht vor dem Abstieg in die Oberliga zu retten. Die Mannschaft schaffte es trotz Überzahlspiels und 1:0-Führung nicht, Punkte einzufahren.
Ein Wechselbad der Gefühle im Hans-Walter-Wild-Stadion in Bayreuth. Nach 20 Minuten schien die Sache klar: Die Eintracht führte 1:0 durch Donato, spielte zudem nach einer Notbremse von Gebauer in Überzahl. Gegen eine Mannschaft, für die es um nichts mehr geht.
„Was sollte da noch schief gehen?“, mögen sich einige Trierer Fans gedacht haben. Und sie bekamen die Antwort: alles. Es kam brutal für die Eintracht-Fans. Das 1:1, dann noch das 2:1 für Bayreuth. Fazit: Wer so ein Spiel noch verliert, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Eintracht-Trainer Eugen Hach hatte vor der Partie Überraschungen angekündigt – und die gab es dann auch: So stand Daniel Ischdonat wieder zwischen den Pfosten. Dario Kresic blieb nur der Platz auf der Bank. Wie schon in der TV-Aufstellung angekündigt, schaffte es auch ein weiterer Reservist in die Startelf: Michael Falkenmayer machte nach über einem halben Jahr Verletzungspause nach seinem Kreuzbandriss sein erstes Spiel für das Regionalliga-Team der Trierer. Er ersetzte Nobutaka Suzuki. Im Sturm vertrat Kacan den verletzten Braham.
Die Nervosität war der Eintracht anzumerken: Den ersten Schreck bekamen die 30 mitgereisten Eintracht-Fans, als Geiger im Strafraum zu Boden ging (10.) – eine „Schwalbe“. Kurz darauf zirkelte Heckenberger einen Freistoß am Tor vorbei. Im Gegenzug kam die Eintracht zur ersten Chance, Kacan kam aber nach einer Donato-Flanke einen Schritt zu spät. Kurz darauf machte es das gleiche Duo aber besser: Nachdem Torhüter Thomas Gebauer einen langen Ball völlig unterlaufen hatte, schnappte sich Kacan das Leder – der Bayreuther Torwart holte den Trierer Stürmer im Strafraum von den Beinen und sah dafür die rote Karte. Donato verwandelte den Foulelfmeter für die Eintracht sicher – das frühe 1:0 und dazu 70 Minuten in Überzahl! Richtig entspannen konnte die Eintracht aber daraufhin nicht. Vor allem der frühere FCK-II-Spieler Sebastiao wirbelte auf der linken Seite und brachte die Eintracht-Defensive einige Male in Schwierigkeiten. Bis zur Pause passierte aber nicht mehr viel – die Gastgeber kamen aber zumindest zu kleineren Gelegenheiten.
Bayreuth reagierte in der Halbzeit-Pause. Visar Rushiti kam für Heckenberger – und das sollte sich für die Gastgeber schnell auszahlen. Nach einer Flanke von Geiger steht Rushiti völlig frei am zweiten Pfosten – und er netzt zum 1:1 ein (51.). Die Eintracht ließ sich davon nicht schocken und kam kurz darauf durch Stuff und Nagorny zu weiteren Möglichkeiten.
Für Michael Falkenmayer war nach 70 Minuten Schluss. Für ihn kam Stürmer Holger Lemke, der noch einmal für frischen Wind sorgen sollte. Aber das Gegenteil war der Fall: Wiesner besorgte noch die 2:1-Führung (78.), vielleicht ein Sargnagel für die Eintracht. Um die Peinlichkeit komplett zu machen, sah der eingewechselte Suzuki noch die gelb-rote Karte.
Eintracht Trier: Ischdonat - Lösch, Bediako, Latinovic, Falkenmayer (69. Lemke) - Donato, Stuff, Groß, Schulz (61. Suzuki) - Nagorny, Kacan
Bayreuth: Gebauer - Mayr, Konjevic, Endler, Demel (17. Berchthold), Matiasovits, Heckenberger (46. Rushiti), Wiesner, Sebastiao - Geiger, Fuchs
Tore: 0:1 (17.) Donato (Foulelfmeter), 1:1 (51.) Rushiti, 2:1 (78.) Wiesner – Zuschauer: 1300
Schiedsrichter: Schalk
Gelbe Karten: Schulz, Nagorny
Rote Karte: Gebauer (Notbremse, 16.) – Gelb-Rote Karte: Suzuki (83.)
Junge Junge Junge - 3.Liga
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Jean S.
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Achtung
Ich zitiere aus wikipedia:
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"Besserwisser"
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Als Besserwisser wird jemand bezeichnet, von dem die Bezeichnenden annehmen oder behaupten, er meinte, alles besser zu wissen. Die Bezeichnung Besserwisser soll ausdrücken, der Betreffende würde dazu neigen, andere Menschen unaufgefordert und aufdringlich zu belehren, sich aber gegenüber Meinungen und Wissen anderer verschließen.
"Besserwisser" wird meist als Schimpfwort verwendet. Im besten Falle soll es den Angesprochenen auf sein einseitiges Kommunikationsverhalten hinweisen. Es kann aber auch als Argumentum ad hominem dem Abschneiden einer wohlbegründeten Argumentationskette dienen.
Die Meinungsäußerungen eines Besserwissers erlebt seine Umgebung als vorschnell, vorlaut und überheblich. Im Gegensatz zum Fanatiker, der anderen aus Sendungsbewusstsein seine Glaubensvorstellungen aufdrängt, wird gegenüber dem Besserwisser vermutet oder unterstellt, es gehe ihm eher um das Rechthaben an sich, unabhängig vom jeweiligen Thema. An beiden stört die Bezeichnenden das als stur, oft moralisierend, empfundene Festhalten an einer als vorgefasst empfundenen Meinung. Verwandte Bezeichnungen: Rechthaber, Nörgler, Querulant, Kritikaster, Prinzipienreiter, Oberlehrer.
Manchen Besserwissern wird zugestanden, tatsächlich etwas von ihrem Thema zu verstehen. Sie würden aber versuchen, durch Demonstration von Fachwissen sozialen Status als fachliche Autorität zu gewinnen. Ihre Umgebung empfindet aber Zeitpunkt und Inhalt der Äußerungen als der sozialen Situation unangemessen. Verwandte Bezeichnungen: Alleswisser, Streber, Neunmalkluger, Klugscheißer, Schlauberger, Schlaumeier, Wichtigtuer.
Oft äußern sich Besserwisser nach Meinung der sie so Bezeichnenden ironischerweise gerade zu Themen, über die sie tatsächlich oder vermeintlich besonders wenig wissen. Sie würden versuchen, durch vorschnelles Verhalten mangelndes Fachwissen zu überspielen. Verwandte Bezeichnungen: Naseweis, Sprücheklopfer.
Eine Variante des Besserwissers ist der Pedant. Dieser neigt (nach Meinung der ihn so Bezeichnenden) dazu, sich über Kleinigkeiten zu ereifern. Die Umgangssprache kennt für besserwisserische Pedanten zahlreiche abwertende Bezeichnungen: Korinthenkacker, Erbsenzähler, Nietenzähler, Schlaumeier, Wortklauber, Haarspalter.
Das Wort "Besserwisser" existiert in dieser Form auch in Schweden. Ein Synonym dafür ist "Messerschmidt", was auf einen Witz in dem Theaterstück "Grisen i säcken" zurückzuführen ist.
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"Fußballfan"
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Ein Fußballfan ist ein begeisterter Anhänger eines bestimmten Fußballvereines oder einer Fußballnationalmannschaft. Fan [ˈfæn] kommt von Englisch "fan". Es ist eine Verkürzung von "fanatical" also fanatisch. Dies trifft aber nicht auf alle Fans zu. Fans organisieren sich zum Teil in Fanclubs, um gemeinsame Aktivitäten, auch Fahrten zu Spielen, die nicht im eigenen Stadion stattfinden, zu organisieren. Fans setzen im Allgemeinen sich nicht kritisch mit der eigenen Mannschaft und dem Verein auseinander. Sie sind ihrer Mannschaft trotz Erfolgslosigkeit treu und sind nicht mit Fanatikern, Ultras, Zuschauern oder gar Hooligans gleichzusetzen.
Fußballfans versuchen ihre Mannschaft durch Fangesänge und sonstige akustische Unterstützung anzufeuern. Zum Beispiel hat jede Fußball-Bundesliga-Mannschaft Fußballfans, die sie auch zu Auswärtsspielen durch ganz Deutschland und bei internationalen Spielen auch ins Ausland begleiten. Neben der akustischen Unterstützung, die sehr häufig von einem sogenannten Vorsänger (Capo) koordiniert wird, wird Konfetti geworfen, und es werden Transparente, Fahnen und Schals geschwenkt.
Der Fanatiker unterscheidet sich vom Fan dadurch, dass er sich bedingungslos und im blinden Eifer für seine Mannschaft einsetzt. Eine Gesamtsicht der Zusammenhänge wird negiert. Ihm fremde Werte und Handlungen werden nicht toleriert. Selbstkritik wird ausgeschaltet und die Frustrationstoleranz ist nicht sehr ausgeprägt. Sie muss sich sehr häufig in Aggression auch in Verbindung mit Alkohol entladen.
FußballfansVor allem die gut organisierten Ultras kreieren farbenprächtige, einfallsreiche und meist bunte Choreographien, bei denen die Fans mitmachen. In der deutschen Fußallfan-Szene gibt es zur Zeit Diskussionen darüber, ob die effektiv organisierten Ultras nicht die übrige Fankultur zu sehr dominieren und die Spontaneität zerstört wird.
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Ich zitiere aus wikipedia:
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"Besserwisser"
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Als Besserwisser wird jemand bezeichnet, von dem die Bezeichnenden annehmen oder behaupten, er meinte, alles besser zu wissen. Die Bezeichnung Besserwisser soll ausdrücken, der Betreffende würde dazu neigen, andere Menschen unaufgefordert und aufdringlich zu belehren, sich aber gegenüber Meinungen und Wissen anderer verschließen.
"Besserwisser" wird meist als Schimpfwort verwendet. Im besten Falle soll es den Angesprochenen auf sein einseitiges Kommunikationsverhalten hinweisen. Es kann aber auch als Argumentum ad hominem dem Abschneiden einer wohlbegründeten Argumentationskette dienen.
Die Meinungsäußerungen eines Besserwissers erlebt seine Umgebung als vorschnell, vorlaut und überheblich. Im Gegensatz zum Fanatiker, der anderen aus Sendungsbewusstsein seine Glaubensvorstellungen aufdrängt, wird gegenüber dem Besserwisser vermutet oder unterstellt, es gehe ihm eher um das Rechthaben an sich, unabhängig vom jeweiligen Thema. An beiden stört die Bezeichnenden das als stur, oft moralisierend, empfundene Festhalten an einer als vorgefasst empfundenen Meinung. Verwandte Bezeichnungen: Rechthaber, Nörgler, Querulant, Kritikaster, Prinzipienreiter, Oberlehrer.
Manchen Besserwissern wird zugestanden, tatsächlich etwas von ihrem Thema zu verstehen. Sie würden aber versuchen, durch Demonstration von Fachwissen sozialen Status als fachliche Autorität zu gewinnen. Ihre Umgebung empfindet aber Zeitpunkt und Inhalt der Äußerungen als der sozialen Situation unangemessen. Verwandte Bezeichnungen: Alleswisser, Streber, Neunmalkluger, Klugscheißer, Schlauberger, Schlaumeier, Wichtigtuer.
Oft äußern sich Besserwisser nach Meinung der sie so Bezeichnenden ironischerweise gerade zu Themen, über die sie tatsächlich oder vermeintlich besonders wenig wissen. Sie würden versuchen, durch vorschnelles Verhalten mangelndes Fachwissen zu überspielen. Verwandte Bezeichnungen: Naseweis, Sprücheklopfer.
Eine Variante des Besserwissers ist der Pedant. Dieser neigt (nach Meinung der ihn so Bezeichnenden) dazu, sich über Kleinigkeiten zu ereifern. Die Umgangssprache kennt für besserwisserische Pedanten zahlreiche abwertende Bezeichnungen: Korinthenkacker, Erbsenzähler, Nietenzähler, Schlaumeier, Wortklauber, Haarspalter.
Das Wort "Besserwisser" existiert in dieser Form auch in Schweden. Ein Synonym dafür ist "Messerschmidt", was auf einen Witz in dem Theaterstück "Grisen i säcken" zurückzuführen ist.
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"Fußballfan"
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Ein Fußballfan ist ein begeisterter Anhänger eines bestimmten Fußballvereines oder einer Fußballnationalmannschaft. Fan [ˈfæn] kommt von Englisch "fan". Es ist eine Verkürzung von "fanatical" also fanatisch. Dies trifft aber nicht auf alle Fans zu. Fans organisieren sich zum Teil in Fanclubs, um gemeinsame Aktivitäten, auch Fahrten zu Spielen, die nicht im eigenen Stadion stattfinden, zu organisieren. Fans setzen im Allgemeinen sich nicht kritisch mit der eigenen Mannschaft und dem Verein auseinander. Sie sind ihrer Mannschaft trotz Erfolgslosigkeit treu und sind nicht mit Fanatikern, Ultras, Zuschauern oder gar Hooligans gleichzusetzen.
Fußballfans versuchen ihre Mannschaft durch Fangesänge und sonstige akustische Unterstützung anzufeuern. Zum Beispiel hat jede Fußball-Bundesliga-Mannschaft Fußballfans, die sie auch zu Auswärtsspielen durch ganz Deutschland und bei internationalen Spielen auch ins Ausland begleiten. Neben der akustischen Unterstützung, die sehr häufig von einem sogenannten Vorsänger (Capo) koordiniert wird, wird Konfetti geworfen, und es werden Transparente, Fahnen und Schals geschwenkt.
Der Fanatiker unterscheidet sich vom Fan dadurch, dass er sich bedingungslos und im blinden Eifer für seine Mannschaft einsetzt. Eine Gesamtsicht der Zusammenhänge wird negiert. Ihm fremde Werte und Handlungen werden nicht toleriert. Selbstkritik wird ausgeschaltet und die Frustrationstoleranz ist nicht sehr ausgeprägt. Sie muss sich sehr häufig in Aggression auch in Verbindung mit Alkohol entladen.
FußballfansVor allem die gut organisierten Ultras kreieren farbenprächtige, einfallsreiche und meist bunte Choreographien, bei denen die Fans mitmachen. In der deutschen Fußallfan-Szene gibt es zur Zeit Diskussionen darüber, ob die effektiv organisierten Ultras nicht die übrige Fankultur zu sehr dominieren und die Spontaneität zerstört wird.
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Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
-
Jean S.
- Beiträge: 13525
- Registriert: 24 Jul 2002, 22:40
- Wohnort: Kreuz, Bayreuth
@wenny
Ich schau mal nach, ob ich die Sachen finde, und geb dir bescheid.
@all Trierer
Danke für euren Besuch bei uns. Ihr wart wirklich angenehme und nette Gäste.
Ich hoffe, daß es nächste Saison doch noch zu einem Wiedersehen kommt. Auf jeden Fall drück ich euch für die nächsten 3 Spiele die Daumen.
Ich schau mal nach, ob ich die Sachen finde, und geb dir bescheid.
@all Trierer
Danke für euren Besuch bei uns. Ihr wart wirklich angenehme und nette Gäste.
Ich hoffe, daß es nächste Saison doch noch zu einem Wiedersehen kommt. Auf jeden Fall drück ich euch für die nächsten 3 Spiele die Daumen.
Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
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schorschla
- Beiträge: 20221
- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
herrlich jeans
im übrigen wollte ich erwähnt haben, dass ich nach dem spiel lediglich mit harry koch gesprochen hab. und zwar nicht über eugen hach (den ich persönlich dennoch für ne kultfigur halte)....
desweiteren hab ich natürlich keine abneigung gegen christian wiesner. im gegenteil. ich hatte schon vor der saison (bei landesliga-mitteeröffnungsspiel in vach gegen schwabach) mit dem ansbacher abteilungsleiter festus riegler über ihn gequatscht. er hat gemeint, ich solle doch bei gino mal vorfühlen. was ich auch getan hab. und ich halte ihn für einen der besseren auf seinen positionen.
dieser post vorhin war fast komplett, reine ironie. nicht mehr nicht weniger.
aber selbst ich als vielleicht friedfertigster aller mitbürger war dermaßen angepisst von statements gewisser personen, dass ich schlichtweg die reaktion abwarten wollte.
und apropos: wir baun dem hecke ein deeeeeeeeeeeeeeeenkmaaaaaaaaaaaaaal... hecke ein denkmal, wir baun dem hecke ein denkmal *sing*
ach ja, libero (völlig ohne ironie). donato war im hinspiel der überragende mann. da hat er den ende wirklich rund gespielt. 45 minuten lang hat er ihn sauber vorgeführt. wobei das für mich das einzige ausfall-spiel vom christian war. ansonsten hat er sich nach dem schwachen auftakt in stuttgart (wie auch hecke) in einen sauberen spielrausch gespielt.
im übrigen wollte ich erwähnt haben, dass ich nach dem spiel lediglich mit harry koch gesprochen hab. und zwar nicht über eugen hach (den ich persönlich dennoch für ne kultfigur halte)....
desweiteren hab ich natürlich keine abneigung gegen christian wiesner. im gegenteil. ich hatte schon vor der saison (bei landesliga-mitteeröffnungsspiel in vach gegen schwabach) mit dem ansbacher abteilungsleiter festus riegler über ihn gequatscht. er hat gemeint, ich solle doch bei gino mal vorfühlen. was ich auch getan hab. und ich halte ihn für einen der besseren auf seinen positionen.
dieser post vorhin war fast komplett, reine ironie. nicht mehr nicht weniger.
aber selbst ich als vielleicht friedfertigster aller mitbürger war dermaßen angepisst von statements gewisser personen, dass ich schlichtweg die reaktion abwarten wollte.
und apropos: wir baun dem hecke ein deeeeeeeeeeeeeeeenkmaaaaaaaaaaaaaal... hecke ein denkmal, wir baun dem hecke ein denkmal *sing*
ach ja, libero (völlig ohne ironie). donato war im hinspiel der überragende mann. da hat er den ende wirklich rund gespielt. 45 minuten lang hat er ihn sauber vorgeführt. wobei das für mich das einzige ausfall-spiel vom christian war. ansonsten hat er sich nach dem schwachen auftakt in stuttgart (wie auch hecke) in einen sauberen spielrausch gespielt.
keine handbreit den rassisten.
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martinez
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leider war er nicht! trotz mehrfacher einladung unsererseits. naja, wird halt an der uni doch ein "bisschen viel zu tun" gewesen seinWenny hat geschrieben: Was einen FAN ausmacht (meine Meinung) erfährst Du ja in diesem Forum des öfteren.
...
Was zum Beispiel hättest (oder hast?) Du gestern vor dem Spiel im Altstadtkult mal sehen können. Allererste Sahne!
Profitip:
"Beim Banküberfall besser keine blickdichte Strumpfhose verwenden."
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martinez
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bravedevil
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Wolfgang
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Das sind nicht unsere Freunde; kapieren in Oberfranken noch zu wenige.
Danke an Wenny, endlich kann ich auch mal die Altstadt in aller Ruhe auf TV angucken. Dank auch an bernhardus, obwohl mir das Heruntergelade auf Torrent dann auch zu aufwendig war; vielleicht war ich auch zu blöd dazu.

Danke an Wenny, endlich kann ich auch mal die Altstadt in aller Ruhe auf TV angucken. Dank auch an bernhardus, obwohl mir das Heruntergelade auf Torrent dann auch zu aufwendig war; vielleicht war ich auch zu blöd dazu.
Und nächste Saison wahrscheinlich nicht gegen Kassel. Dann heißt es nie wieder wie 1969 in der Tagespresse. "Goldener Oktober Samstag für die SpVgg."



