Wie im richtigen Leben.
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motorhorst
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bravedevil
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Hier ein Link mit Bildern vom Spiel.
http://www.chillipix.de/cpgsport/thumbn ... p?album=33
Auch Creussen freut sich über den Aufstieg der Altstädter.
http://www.chillipix.de/cpgsport/thumbn ... p?album=33
Auch Creussen freut sich über den Aufstieg der Altstädter.
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martinez
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ich würde euch ja gern mit den bildern unseres "offiziellen" fotografen sam versorgen, aber leider ist gestern der server abgekackt. deswegen könnte es noch etwas dauern, bis die bilder auf altstadt-kult.de zu sehen sind.... 
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martinez
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ist ja nicht so, dass man nicht noch andere server zur verfügung hätte. deswegen hier die bilder vom aufstieg
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strive
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Stadion-Reportage aus dem Kurier
Gänsehaut und Glücksgefühl in Gelb-Schwarz
Das Fußball-Fest am Samstag im Hans-Walter-Wild-Stadion: Wie der Aufstieg der Spielvereinigung aus dem Fan-Block ausgesehen hat
Bayreuth
Von Frank Schmälzle
Die dritte Halbzeit war die schönste. 45 Minuten lang feierten am Samstagnachmittag im Hans- Walter-Wild-Stadion Fans und Mannschaft der Spielvereinigung Bayreuth die Bayernligameisterschaft und damit den Aufstieg in die Regionalliga.
Vor dem Spiel im Block I, wo man stehen muss, wenn man richtig Spaß am Spiel der Altstadt haben will. Da hängt die Oldschdod-Fahne des Fanclubs Altstadt-Kult neben einer brasilianischen und einer von St. Pauli. Die Insignien stimmen und natürlich auch die Typen. Stefan Kolb dreht sich schon mal an seiner alten Feuerwehrsirene warm. Für deren durchdringenden Klang ist er auch schon mal aus fremden Stadien gejagt worden. Oder Andreas Ziegler. Mit einem „Oldschdod”-Schrei habe er am Morgen diesen Endspieltag begonnen und seitdem wartet er darauf, endlich richtig feiern zu dürfen. 1987 beim letzten Regionalligaaufstieg war er auch schon dabei, er weiß, wie schön das sein kann. Nervös ist der Mann nicht im Gegenteil, er strotzt vor Gelassenheit. Wegen des Zusammenhalts in der Mannschaft und mit den Fans.
Ziegler tippt auf ein 3:0. Auch weil sie das Ritual nicht gebrochen haben, weil sie alles so gemacht haben, wie bei jedem guten Heimspiel. Halb zwei im Stadion, ein gepflegtes Glenk und dann geschlossenen in den Block. Dort steht auch Jürgen Rank, den sie im Kult Alf nennen. Der hat keine rechte Lust zum reden, flachst nur ein wenig herum. Knapp wird es werden heute gegen Memmingen. 8:0.
Wer etwas auch nur annähernd Gelb-Schwarzes im Schrank hat, trägt es heute. Da gehen auch brasilianische Nationaltrikots, Jamaica-Shirts oder BVB-Jerseys als Altstadt-Kluft durch. 4200 Leute sind im Stadion, um an diesem strahlenden Sommernachmittag Fußball zu erleben.
Sie werden nicht enttäuscht. Gänsehautgefühl im Block I, als die Mannschaften den Rasen betreten. Wir stehen im Papierrschnipselregen, neben uns Leuchtfeuer und mitten drin in einer beeindruckende Geräuschkulisse aus ein paar hundert Kehlen. Fußball-Feeling. „Nie mehr Bayernliga, nie mehr, nie mehr Bayernliga”, singen sie.
Nicht lange bis zur nächsten Gänsehaut. Nach einer guten Viertelstunde hebt Stefan Seufert den Ball gefühlvoll über den Gästekeeper und bringt den Block I zum Erzittern. „Tsching, Tschang, Tschung, Spielvereinigung.” Und „Wir megn die Oldschdod jawoll, weil die Oldschdod is geniol...”
Ein paar Minuten Freude, dann zollen die Fans der Hitze Tribut. Man verlegt sich auf Fachkommentare zum Spiel, die dem Linienrichter auch schon mal per Megaphon ins Ohr geflüstert werden und die die Memminger-Spieler aus dem Konzept briungen sollen. „Dei Mutter kann net kochen”, muss sich einer anhören.
„Ecke-Tor”. Nach gut 20 Minuten sind die Fans jetzt doch warm und stimmüberlegen, wie es die Altstadt auf dem Feld ist. Ecke-Tor, genauso kommt es in der 27. Minute. Ein blitzsauberes Kopfballtor und in Block I ist man sehr zufrieden. Alles läuft nach Plan und der Entspannungspegel steigt. Vielleicht behält Alf am Ende Recht?
2:0 zur Halbzeit, Pinkelpause und Flitzerwettbewerb. Drei Mutige sollen vom Mittelkreis ins Tor gelangen, gejagt werden sie von drei Ordnern. Stadionsprecher und Altstadt-Super-Fan Christian Höreth will es noch nicht beschreien: „Noch 45 Minuten bis zur Regionalliga?”, fragt er. „Auf jeden Fall 45 Minuten Party.”
So ist es. Ein Doppelschlag der Alstadt in den ersten fünf Minuten nach der Pause unter der Anzeigetafel steht Max Mannschedel und zieht an seiner Zigarette. Er kann noch gar nicht recht verstehen, was da gerade geschieht. Seit seinem elften Lebensjahr ist er Altstadt-Fan, jetzt ist er 58 und hat alle Höhen und Tiefen mit erlebt. „Auf diesen Tag habe ich 15 Jahre lang gewartet.”
Nichts kann dieses Fußball-Fest in Gelb-Schwarz mehr trüben. Den Memminger-Anschlusstreffer quittieren die Fans mit „Nie mehr Bayernliga”-Gesängen. Das Spiel plätschert, Memmingen bemüht sich und doch bekommt ein anderer seinen verdienten Applaus. Diesmal ist es ein echter Flitzer, der es vom Gästetor bis auf die Haupttribüne schafft, ohne dass ihn die verduzten Ordner schnappen.
Aus, das Spiel ist aus. Fans stürmen durch die geöffneten Tore auf den Rasen. Doch der Kult im Block I steht wie ein Mann. Die eingefleischten Fans bleiben, wo sie sind, und die Mannschaft beweist auch beim Feiern Charakter. Die Siegerehrung hat Zeit, die Offiziellen müssen warten, jetzt sind die Treusten der Treuen dran. Spieler stehen auf dem Absperrzaun und feiern ihre Fans. Wie hatte Andreas Ziegler vor dem Spiel gesagt: Das Tolle an dieser Truppe ist der Zusammenhalt.
Freudentaumel auf dem Feld das sind keine ausgebufften Fußballlegionäre. Das sind Sportler, die sich reingehängt haben und sich jetzt von Herzen freuen. Präsident Heinz Wicklein, den die Altstadt-Kenner den Vater des Erfolgs nennen, steht fast ein wenig abseits.
Stille Freude bei ihm, Bier- und Sektdusche bei den Spielern. 45 Minuten lang feiern sie auf dem Rasen des Hans Walter Wild-Stadions, dann leeren sich die Ränge. In der Innenstadt wissen bald alle, dass es die Altstadt geschafft hat. Fans und Spieler lassen jedenfalls keinen im Unklaren. Ein Auto-Corso rollt angeführt von einem Lastwagen, an dem der Kult seine Fahne angebracht hat.
Es ist gerade sieben, als der ganze Tross auf dem Marktplatz ankommt. Ein Bürgerfest in Gelb-Schwarz geht da ab, Passanten und Anwohner entschließen sich zum Mitfeiern, was bleibt ihnen auch sonst. Fast jeder dort oben auf dem Laster darf seine ungetrübte Freude per Mikrophon heraus schreien und der Block I steht gerade mitten in der Stadt.
Sie feiern ihre Helden und die sind nur noch glücklich. „Was ihr in der Rückrunde für uns getan habt, war einfach super”, sagt Altstadt-Kapitän Marcel Mayr. „Ihr seid die geilsten Fans der Welt.” Das trifft es, die Gelb-Schwarzen feiern so ausgelassen wie es Bayreuth lange nicht mehr erlebt hat. Sie feiern feuchtfröhlich und sie feiern friedlich.
Das Fußball-Fest am Samstag im Hans-Walter-Wild-Stadion: Wie der Aufstieg der Spielvereinigung aus dem Fan-Block ausgesehen hat
Bayreuth
Von Frank Schmälzle
Die dritte Halbzeit war die schönste. 45 Minuten lang feierten am Samstagnachmittag im Hans- Walter-Wild-Stadion Fans und Mannschaft der Spielvereinigung Bayreuth die Bayernligameisterschaft und damit den Aufstieg in die Regionalliga.
Vor dem Spiel im Block I, wo man stehen muss, wenn man richtig Spaß am Spiel der Altstadt haben will. Da hängt die Oldschdod-Fahne des Fanclubs Altstadt-Kult neben einer brasilianischen und einer von St. Pauli. Die Insignien stimmen und natürlich auch die Typen. Stefan Kolb dreht sich schon mal an seiner alten Feuerwehrsirene warm. Für deren durchdringenden Klang ist er auch schon mal aus fremden Stadien gejagt worden. Oder Andreas Ziegler. Mit einem „Oldschdod”-Schrei habe er am Morgen diesen Endspieltag begonnen und seitdem wartet er darauf, endlich richtig feiern zu dürfen. 1987 beim letzten Regionalligaaufstieg war er auch schon dabei, er weiß, wie schön das sein kann. Nervös ist der Mann nicht im Gegenteil, er strotzt vor Gelassenheit. Wegen des Zusammenhalts in der Mannschaft und mit den Fans.
Ziegler tippt auf ein 3:0. Auch weil sie das Ritual nicht gebrochen haben, weil sie alles so gemacht haben, wie bei jedem guten Heimspiel. Halb zwei im Stadion, ein gepflegtes Glenk und dann geschlossenen in den Block. Dort steht auch Jürgen Rank, den sie im Kult Alf nennen. Der hat keine rechte Lust zum reden, flachst nur ein wenig herum. Knapp wird es werden heute gegen Memmingen. 8:0.
Wer etwas auch nur annähernd Gelb-Schwarzes im Schrank hat, trägt es heute. Da gehen auch brasilianische Nationaltrikots, Jamaica-Shirts oder BVB-Jerseys als Altstadt-Kluft durch. 4200 Leute sind im Stadion, um an diesem strahlenden Sommernachmittag Fußball zu erleben.
Sie werden nicht enttäuscht. Gänsehautgefühl im Block I, als die Mannschaften den Rasen betreten. Wir stehen im Papierrschnipselregen, neben uns Leuchtfeuer und mitten drin in einer beeindruckende Geräuschkulisse aus ein paar hundert Kehlen. Fußball-Feeling. „Nie mehr Bayernliga, nie mehr, nie mehr Bayernliga”, singen sie.
Nicht lange bis zur nächsten Gänsehaut. Nach einer guten Viertelstunde hebt Stefan Seufert den Ball gefühlvoll über den Gästekeeper und bringt den Block I zum Erzittern. „Tsching, Tschang, Tschung, Spielvereinigung.” Und „Wir megn die Oldschdod jawoll, weil die Oldschdod is geniol...”
Ein paar Minuten Freude, dann zollen die Fans der Hitze Tribut. Man verlegt sich auf Fachkommentare zum Spiel, die dem Linienrichter auch schon mal per Megaphon ins Ohr geflüstert werden und die die Memminger-Spieler aus dem Konzept briungen sollen. „Dei Mutter kann net kochen”, muss sich einer anhören.
„Ecke-Tor”. Nach gut 20 Minuten sind die Fans jetzt doch warm und stimmüberlegen, wie es die Altstadt auf dem Feld ist. Ecke-Tor, genauso kommt es in der 27. Minute. Ein blitzsauberes Kopfballtor und in Block I ist man sehr zufrieden. Alles läuft nach Plan und der Entspannungspegel steigt. Vielleicht behält Alf am Ende Recht?
2:0 zur Halbzeit, Pinkelpause und Flitzerwettbewerb. Drei Mutige sollen vom Mittelkreis ins Tor gelangen, gejagt werden sie von drei Ordnern. Stadionsprecher und Altstadt-Super-Fan Christian Höreth will es noch nicht beschreien: „Noch 45 Minuten bis zur Regionalliga?”, fragt er. „Auf jeden Fall 45 Minuten Party.”
So ist es. Ein Doppelschlag der Alstadt in den ersten fünf Minuten nach der Pause unter der Anzeigetafel steht Max Mannschedel und zieht an seiner Zigarette. Er kann noch gar nicht recht verstehen, was da gerade geschieht. Seit seinem elften Lebensjahr ist er Altstadt-Fan, jetzt ist er 58 und hat alle Höhen und Tiefen mit erlebt. „Auf diesen Tag habe ich 15 Jahre lang gewartet.”
Nichts kann dieses Fußball-Fest in Gelb-Schwarz mehr trüben. Den Memminger-Anschlusstreffer quittieren die Fans mit „Nie mehr Bayernliga”-Gesängen. Das Spiel plätschert, Memmingen bemüht sich und doch bekommt ein anderer seinen verdienten Applaus. Diesmal ist es ein echter Flitzer, der es vom Gästetor bis auf die Haupttribüne schafft, ohne dass ihn die verduzten Ordner schnappen.
Aus, das Spiel ist aus. Fans stürmen durch die geöffneten Tore auf den Rasen. Doch der Kult im Block I steht wie ein Mann. Die eingefleischten Fans bleiben, wo sie sind, und die Mannschaft beweist auch beim Feiern Charakter. Die Siegerehrung hat Zeit, die Offiziellen müssen warten, jetzt sind die Treusten der Treuen dran. Spieler stehen auf dem Absperrzaun und feiern ihre Fans. Wie hatte Andreas Ziegler vor dem Spiel gesagt: Das Tolle an dieser Truppe ist der Zusammenhalt.
Freudentaumel auf dem Feld das sind keine ausgebufften Fußballlegionäre. Das sind Sportler, die sich reingehängt haben und sich jetzt von Herzen freuen. Präsident Heinz Wicklein, den die Altstadt-Kenner den Vater des Erfolgs nennen, steht fast ein wenig abseits.
Stille Freude bei ihm, Bier- und Sektdusche bei den Spielern. 45 Minuten lang feiern sie auf dem Rasen des Hans Walter Wild-Stadions, dann leeren sich die Ränge. In der Innenstadt wissen bald alle, dass es die Altstadt geschafft hat. Fans und Spieler lassen jedenfalls keinen im Unklaren. Ein Auto-Corso rollt angeführt von einem Lastwagen, an dem der Kult seine Fahne angebracht hat.
Es ist gerade sieben, als der ganze Tross auf dem Marktplatz ankommt. Ein Bürgerfest in Gelb-Schwarz geht da ab, Passanten und Anwohner entschließen sich zum Mitfeiern, was bleibt ihnen auch sonst. Fast jeder dort oben auf dem Laster darf seine ungetrübte Freude per Mikrophon heraus schreien und der Block I steht gerade mitten in der Stadt.
Sie feiern ihre Helden und die sind nur noch glücklich. „Was ihr in der Rückrunde für uns getan habt, war einfach super”, sagt Altstadt-Kapitän Marcel Mayr. „Ihr seid die geilsten Fans der Welt.” Das trifft es, die Gelb-Schwarzen feiern so ausgelassen wie es Bayreuth lange nicht mehr erlebt hat. Sie feiern feuchtfröhlich und sie feiern friedlich.
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sam
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Re: Stadion-Reportage aus dem Kurier
strive hat geschrieben:... Sie feiern feuchtfröhlich und sie feiern friedlich.
... und vor allem auch: Sie feierten LANGE, verdammt lange!
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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Justfleisch
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strive
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sam
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oldschdodd-jochen
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strive
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Naja, das mag auf den ersten Blick stimmen - sein Bericht soll halt mehr subjektive Momentaufnahmen und Stimmungen in erster Linie im Fanblock wiederspiegeln. Das rein Nachrichtliche hat der Herbert Steininger dann in seinem Bericht im Sportteil übernommen. Und da steht die Zuschauerzahl auch gleich im Vorspann.
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oldschdodd-fan
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Re: Stadion-Reportage aus dem Kurier
Der Schmälzle ist in der Tat noch a weng jung. Nix Regionalliga - die gab´s seinerzeit noch gar net: 1987 sind wir in dieschmälzle hat geschrieben: .... 1987 beim letzten Regionalligaaufstieg war er auch schon dabei, er weiß, wie schön das sein kann......
2. Bundesliga aufgestiegen. Und ich war dabei
Geil war´s am Samstag!
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Ein Bayreuther
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Re: Stadion-Reportage aus dem Kurier
Erfolgsfanoldschdodd-fan hat geschrieben:Und ich war dabei.....
"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)