Oldschdod - 1860
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schorschla
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Stefan
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hut ab vor der heutigen leistung! ganz starke anfangsphase, da hätte es schon scheppern müssen. mendez, sajaia und seufert technisch eine augenweide! so macht fußball spaß. aus meiner sicht wäre ein remis leistungsgerecht gewesen. jetzt heisst es, mit genausoviel biss gegen eschborn aufzulaufen.
OLDSCHDOOOOOOD!
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Ein Bayreuther
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Beinahe ideales Ergebnis. Unentschieden wäre gerecht gewesen, aber im Hinblick auf den Saisonstart nächste Woche lässt einen eine Niederlage auf dem Boden bleiben. Weiter so!
OLDSCHDOD!
Ein Christian Höreth, es gibt nur einen Christian Höreth

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"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
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Chris85
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31.07.05 - 17:15 Uhr
Verhaltener Start - positives Ende: 2:1-Erfolg in Bayreuth
Die Generalprobe ist geglückt. Mit 2:1 (1:0) gewannen die Löwen den letzten Test vor dem Zweitliga-Start in Ahlen (7. August, 15 Uhr). Die Tore für die Sechziger erzielten Harald Cerny (45.) und Jiayi Shao (63.) bei einem Gegentreffer durch Stefan Seufert (48.).
Personal: Reiner Maurer musste neben den Langzeitverletzten Roman Tyce (Reha nach Kreuzbandriss) und Pascal Ojigwe (Knie-OP) auch auf Quido Lanzaat (Muskelfaserriss), Lukasz Szukala (Platzwunde) und Rodrigo Costa (Rot-Sperre) verzichten. Nicky Adler kam am Samstag beim 1:0-Sieg von 1860 II gegen Pro Sesto Milan zum Einsatz.
Spielverlauf: Der Regionalligaaufsteiger präsentierte sich die ersten 20 Minuten als das lauffreudigere, aggressivere und frischere Team, besaß auch die erste Chance des Spiels. Alexander Konjevic kam in der 7. Minute am Fünf-Meter-Raum frei zum Kopfball, Timo Ochs konnte mit einem Reflex die Führung der Bayreuther gerade noch verhindern. Die erste Möglichkeit auf Löwen-Seite bot sich Slobodan Komljenovic nach einer Viertelstunde. Sein Kopfball nach einer scharfen Ecke von Patrick Milchraum lenkte Bayreuths Torhüter Christian Berchthold mit den Fingerspitzen gerade noch über die Latte. Ab Mitte der ersten Hälfte übernahm das Team von Reiner Maurer das Zepter. Zwar hatte Stefan Seufert in der 31. Minute aus zehn Metern noch eine Möglichkeit, die Ochs per Fußabwehr vereitelte, aber danach dominierten die Löwen. Eine hundertprozentige Möglichkeit bot sich Harald Cerny in der 37. Minute. Doch sein Schuss aus kurzer Distanz, bei dem der Torhüter schon geschlagen war, landete am Außennetz. Besser machte es der Österreicher in der letzten Spielminute der ersten Halbzeit. Nach einem Alleingang über die rechte Seite versenkte er den Ball mit dem rechten Außenriss souverän im Bayreuther Tor zum 1:0. Die Sechziger standen noch nicht richtig auf dem Platz, da stand es schon 1:1. Nach einer präzisen Flanke von Alberto Mendez war Seufert zur Stelle, ließ Ochs im Löwen-Tor mit einem fulminanten Kopfball keine Chance (48.). Genau eine Viertelstunde nach dem Ausgleich brachte Shao die Löwen erneut in Führung. Mit einem direkten Freistoss aus 25 Metern traf der Chinese ins Torwart-Eck. Kurz vor Schluss kam es im Hans-Walter-Wild-Stadion noch zum Bruder-Duell. Nachdem Michi Hofmann bereits eingewechselt war, kam auch sein Bruder Alexander, eigentlich Co-Trainer in Bayreuth, auf der Gegenseit zum Einsatz. In der Endphase hätten die Münchner das Ergebnis noch höher stellen können. Aber sowohl Daniel Baier (89.) als auch Michal Kolomaznik (90.) verzogen freistehend. Trotz gelungener Generalprobe zeigte sich Maurer nicht zufrieden mit der Gesamtleistung seiner Mannschaft: "Die Anfangsphase haben wir total verschlafen, waren unkonzentriert bei der Sache, die Aggressivität in den Zweikämpfen hat auch gefehlt. So hatten wir Glück, nicht n Rückstand geraten zu sein. ich denke, dieses Spiel war ein Warnschuss zur rechten Zeit!"
Bayreuth: 1 Berchthold - 2 Demel, 3 Mayr, 4 Deffner, 6 Seufert, 7 Mendez, 10 Sajaia, 16 Endler, 17 Contala, 19 Konjevic, 20 Driller.
Ersatz: 22 Gebauer (Tor) - 8 Füssmann, 9 Schrepel, 11 Geiger, 12 Gashi, 13 Goller, 14 Bock, 15 A. Hofmann, 18 Arancino, 21 Heckenberger.
1860: 12 Ochs – 2 Lamotte, 44 Hoffmann, 5 Komljenovic, 35 Schäfer – 13 Cerny, 19 Lehmann, 3 Meyer, 26 Milchraum – 9 Reisinger, 17 Krontiris.
Ersatz: 1 M. Hofmann (Tor) - 8 Shao, 11 Kolomaznik, 14 Gebhardt, 16 Janker, 18 Agostino, 23 Vucicevic, 24 Baier, 33 Davids.
Wechsel: Schrepel und Goller für Contala und Mendez (58.), Heckenberger für Demel (65.), Geiger und Arancino für Deffner und Seufert (beide 70.), Bock und Füssmann für Endler und Konjevic (73.), Gashi für Driller, (75.), Hofmann für Mayr - Janker für Schäfer, Kolomaznik für Krontiris, Shao für Cerny, Baier für Lehmann, Gebhardt für Milchraum, Agostino für Reisinger, Vucicevic für Lamotte (alle 46.), Hofmann für Ochs (70.), Davids für Hoffmann (77.).
Tore: 0:1 Cerny (45.), 1:1 Seufert (48.), 1:2 Shao (63.).
Gelbe Karten: - Lamotte, Shao.
Schiedsrichter:Wolfgang Stark (Landshut).
Zuschauer: 2200 im Hans-Walter-Wild-Stadion.
Quelle: www.tsv1860.de
Verhaltener Start - positives Ende: 2:1-Erfolg in Bayreuth
Die Generalprobe ist geglückt. Mit 2:1 (1:0) gewannen die Löwen den letzten Test vor dem Zweitliga-Start in Ahlen (7. August, 15 Uhr). Die Tore für die Sechziger erzielten Harald Cerny (45.) und Jiayi Shao (63.) bei einem Gegentreffer durch Stefan Seufert (48.).
Personal: Reiner Maurer musste neben den Langzeitverletzten Roman Tyce (Reha nach Kreuzbandriss) und Pascal Ojigwe (Knie-OP) auch auf Quido Lanzaat (Muskelfaserriss), Lukasz Szukala (Platzwunde) und Rodrigo Costa (Rot-Sperre) verzichten. Nicky Adler kam am Samstag beim 1:0-Sieg von 1860 II gegen Pro Sesto Milan zum Einsatz.
Spielverlauf: Der Regionalligaaufsteiger präsentierte sich die ersten 20 Minuten als das lauffreudigere, aggressivere und frischere Team, besaß auch die erste Chance des Spiels. Alexander Konjevic kam in der 7. Minute am Fünf-Meter-Raum frei zum Kopfball, Timo Ochs konnte mit einem Reflex die Führung der Bayreuther gerade noch verhindern. Die erste Möglichkeit auf Löwen-Seite bot sich Slobodan Komljenovic nach einer Viertelstunde. Sein Kopfball nach einer scharfen Ecke von Patrick Milchraum lenkte Bayreuths Torhüter Christian Berchthold mit den Fingerspitzen gerade noch über die Latte. Ab Mitte der ersten Hälfte übernahm das Team von Reiner Maurer das Zepter. Zwar hatte Stefan Seufert in der 31. Minute aus zehn Metern noch eine Möglichkeit, die Ochs per Fußabwehr vereitelte, aber danach dominierten die Löwen. Eine hundertprozentige Möglichkeit bot sich Harald Cerny in der 37. Minute. Doch sein Schuss aus kurzer Distanz, bei dem der Torhüter schon geschlagen war, landete am Außennetz. Besser machte es der Österreicher in der letzten Spielminute der ersten Halbzeit. Nach einem Alleingang über die rechte Seite versenkte er den Ball mit dem rechten Außenriss souverän im Bayreuther Tor zum 1:0. Die Sechziger standen noch nicht richtig auf dem Platz, da stand es schon 1:1. Nach einer präzisen Flanke von Alberto Mendez war Seufert zur Stelle, ließ Ochs im Löwen-Tor mit einem fulminanten Kopfball keine Chance (48.). Genau eine Viertelstunde nach dem Ausgleich brachte Shao die Löwen erneut in Führung. Mit einem direkten Freistoss aus 25 Metern traf der Chinese ins Torwart-Eck. Kurz vor Schluss kam es im Hans-Walter-Wild-Stadion noch zum Bruder-Duell. Nachdem Michi Hofmann bereits eingewechselt war, kam auch sein Bruder Alexander, eigentlich Co-Trainer in Bayreuth, auf der Gegenseit zum Einsatz. In der Endphase hätten die Münchner das Ergebnis noch höher stellen können. Aber sowohl Daniel Baier (89.) als auch Michal Kolomaznik (90.) verzogen freistehend. Trotz gelungener Generalprobe zeigte sich Maurer nicht zufrieden mit der Gesamtleistung seiner Mannschaft: "Die Anfangsphase haben wir total verschlafen, waren unkonzentriert bei der Sache, die Aggressivität in den Zweikämpfen hat auch gefehlt. So hatten wir Glück, nicht n Rückstand geraten zu sein. ich denke, dieses Spiel war ein Warnschuss zur rechten Zeit!"
Bayreuth: 1 Berchthold - 2 Demel, 3 Mayr, 4 Deffner, 6 Seufert, 7 Mendez, 10 Sajaia, 16 Endler, 17 Contala, 19 Konjevic, 20 Driller.
Ersatz: 22 Gebauer (Tor) - 8 Füssmann, 9 Schrepel, 11 Geiger, 12 Gashi, 13 Goller, 14 Bock, 15 A. Hofmann, 18 Arancino, 21 Heckenberger.
1860: 12 Ochs – 2 Lamotte, 44 Hoffmann, 5 Komljenovic, 35 Schäfer – 13 Cerny, 19 Lehmann, 3 Meyer, 26 Milchraum – 9 Reisinger, 17 Krontiris.
Ersatz: 1 M. Hofmann (Tor) - 8 Shao, 11 Kolomaznik, 14 Gebhardt, 16 Janker, 18 Agostino, 23 Vucicevic, 24 Baier, 33 Davids.
Wechsel: Schrepel und Goller für Contala und Mendez (58.), Heckenberger für Demel (65.), Geiger und Arancino für Deffner und Seufert (beide 70.), Bock und Füssmann für Endler und Konjevic (73.), Gashi für Driller, (75.), Hofmann für Mayr - Janker für Schäfer, Kolomaznik für Krontiris, Shao für Cerny, Baier für Lehmann, Gebhardt für Milchraum, Agostino für Reisinger, Vucicevic für Lamotte (alle 46.), Hofmann für Ochs (70.), Davids für Hoffmann (77.).
Tore: 0:1 Cerny (45.), 1:1 Seufert (48.), 1:2 Shao (63.).
Gelbe Karten: - Lamotte, Shao.
Schiedsrichter:Wolfgang Stark (Landshut).
Zuschauer: 2200 im Hans-Walter-Wild-Stadion.
Quelle: www.tsv1860.de
Wer nicht hüpft, der ist ein Schwabe... HEY HEY!!!
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schorschla
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sam
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schorschla
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Stefan
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Aus: www.nordbayerischer-kurier.de:
Eine Niederlage, die nicht weh tat
31.07.2005 19:12
Altstädter boten Zweitliga-Favoriten TSV 1860 München beim 1:2 Paroli und machten Lust auf mehr
fussball
Von Herbert Steininger
Dementsprechend war der Übungsleiter auch zufrieden mit den Leistungen seiner Schützlinge, was man von Löwen-Bändiger Rainer Maurer beileibe nicht behaupten konnte. Denn genau eine Woche vor dem Saisonstart bei LR Ahlen passte weder der erste, noch der zweite 1860-Anzug, der nach der Pause zum Einsatz kam. Vor allem im Deckungsbereich der Blauen taten sich immer wieder Lücken auf, die allerdings von den wieselflinken Altstädtern nicht in ausreichendem Maße genutzt wurden.
„Genau das ist uns in den letzten Vorbereitungsspielen immer wieder passiert”, so der Italiener, der allerdings der festen Überzeugung ist, dass man dieses Manko ebenso wie die andere augenfällige Tatsache bis zum Auftakt noch beheben kann. Nämlich die noch fehlende Spritzigkeit beim Spiel ohne Ball in der Bewegung nach vorne und nach hinten. So begünstigte letzteres auch den glücklichen Führungstreffer der Löwen, als Endler seinen Gegenspieler Cerny ziehen ließ und der Österreicher den überzeugenden TW Berchthold schließlich mit einem geschickten Lupfer überwand (45.), nachdem er vorher noch frei stehend am Torraumeck vorbei gezielt hatte (37.) und Komljenovic den Altstädter Keeper mit einem Kopfball prüfte (40.).
Zu diesem Zeitpunkt hätten die Altstädter allerdings auch schon in Front liegen können, doch vergaben Konjevic (per Kopf/9.), Sajaia (13./14.), Driller (22.) und Seufert (32.), der TW Ochs zu einer Fußabwehr zwang. Nach dem Wechsel indes wurden die Bemühungen der Altstädter belohnt: Die nach den zahlreichen Einwechslungen kräftig durcheinander gewirbelte Löwen-Abwehr wirkte noch etwas unsortiert, als Mendez mit einem Freistoß Seufert einsetzte und dessen Kopfball-Lupfer unhaltbar für Ochs im Toreck zum 1:1 landete (47.).
Es sprach für die SpVgg-Deckung mit den überragenden Konjevic und Mayr, dass sie nur wenig anbrennen ließ. Richtig gefährlich wurde es nur bei Standardsituationen: Pech, dass der Chinese Shao eine Freistoßchance aus 22 Metern zum 1:2 verwertete (63.), was den Münchnern etwas schmeichelte. Zumal die Altstädter weiterhin viel mehr für das Spiel taten. Letztlich durfte sich der Zweitliga-Favorit bei FIFA-Schiedsrichter Stark (Landshut) bedanken, dass er mit einem glücklichen Sieg vom Platz ging. Denn in der 70. Minute verweigerte der Niederbayer den Altstädtern einen klaren Strafstoß, als Driller von Hoffmann von den Beinen geholt wurde. Und hätte der doch noch eingewechselte, ehemalige Altstädter TW Michael Hofmann in den Schlussminuten nicht drei Mal in höchster Not gegen Sajaia (81./83.) und Gashi (82.) geklärt, die 13. Niederlage der Löwen in ihrer Vereinsgeschichte gegen die Altstädter wäre perfekt gewesen.
Eine kleine Notiz am Rande: In den Schlussminuten kam es auch noch zum Bruderduell, als sich SpVgg-Co-Trainer Alexander Hofmann einwechselte und seinem großen Bruder beinahe noch einen Treffer beigebracht hätte, der 25-Meter-Gewaltschuss strich aber knapp am rechten Torpfosten vorbei.
Die Altstädter warteten mit einer rundum gelungenen Mannschaftsleistung auf und verdienten sich den Applaus nach dem Schlusspfiff redlich. Überzeugend agierten Sajaia, der zuweilen die Löwen-Verteidiger zu Slalomstangen umfunktionierte, Seufert, der seine Vorstellung mit dem Ausgleich krönte, Mendez und Driller, die durch ihre Übersicht glänzten, sowie Contala, der abermals als Abräumer glänzte.
Statistik
SpVgg Bayreuth: Berchthold - Endler (77. Füßmann), Mayr (87. A. Hofmann), Konjevic (77. Bock), Deffner (71. Arancino ) - Seufert (71. Geiger), Contala (57. Goller), Mendez (57. Schrepel), Demel (65. Heckenberger) - Sajaia, Driller (79. Gashi).
TSV 1860 München: Ochs (ab 71. M. Hofmann) - Lamotte (46. Janker), Komljenovic, Hoffmann (81. Davids), Meyer - Milchraum (46. Gebhardt), Cerny (46. Shao), Schäfer (46. Baier), Lehmann (46. Vucicevic) - Reisinger (46. Agostino), Krontiris (46. Kolomaznik).
SR: Stark (Landshut); Zuschauer: 2200; Ecken: 0:8.
Tore: 0:1 Cerny (45.), 1:1 Seufert (48.), 1:2 Shao (63.).
Gelbe Karten: Lamotte, Shao (beide TSV 1860 München).
Eine Niederlage, die nicht weh tat
31.07.2005 19:12
Altstädter boten Zweitliga-Favoriten TSV 1860 München beim 1:2 Paroli und machten Lust auf mehr
fussball
Von Herbert Steininger
Dementsprechend war der Übungsleiter auch zufrieden mit den Leistungen seiner Schützlinge, was man von Löwen-Bändiger Rainer Maurer beileibe nicht behaupten konnte. Denn genau eine Woche vor dem Saisonstart bei LR Ahlen passte weder der erste, noch der zweite 1860-Anzug, der nach der Pause zum Einsatz kam. Vor allem im Deckungsbereich der Blauen taten sich immer wieder Lücken auf, die allerdings von den wieselflinken Altstädtern nicht in ausreichendem Maße genutzt wurden.
„Genau das ist uns in den letzten Vorbereitungsspielen immer wieder passiert”, so der Italiener, der allerdings der festen Überzeugung ist, dass man dieses Manko ebenso wie die andere augenfällige Tatsache bis zum Auftakt noch beheben kann. Nämlich die noch fehlende Spritzigkeit beim Spiel ohne Ball in der Bewegung nach vorne und nach hinten. So begünstigte letzteres auch den glücklichen Führungstreffer der Löwen, als Endler seinen Gegenspieler Cerny ziehen ließ und der Österreicher den überzeugenden TW Berchthold schließlich mit einem geschickten Lupfer überwand (45.), nachdem er vorher noch frei stehend am Torraumeck vorbei gezielt hatte (37.) und Komljenovic den Altstädter Keeper mit einem Kopfball prüfte (40.).
Zu diesem Zeitpunkt hätten die Altstädter allerdings auch schon in Front liegen können, doch vergaben Konjevic (per Kopf/9.), Sajaia (13./14.), Driller (22.) und Seufert (32.), der TW Ochs zu einer Fußabwehr zwang. Nach dem Wechsel indes wurden die Bemühungen der Altstädter belohnt: Die nach den zahlreichen Einwechslungen kräftig durcheinander gewirbelte Löwen-Abwehr wirkte noch etwas unsortiert, als Mendez mit einem Freistoß Seufert einsetzte und dessen Kopfball-Lupfer unhaltbar für Ochs im Toreck zum 1:1 landete (47.).
Es sprach für die SpVgg-Deckung mit den überragenden Konjevic und Mayr, dass sie nur wenig anbrennen ließ. Richtig gefährlich wurde es nur bei Standardsituationen: Pech, dass der Chinese Shao eine Freistoßchance aus 22 Metern zum 1:2 verwertete (63.), was den Münchnern etwas schmeichelte. Zumal die Altstädter weiterhin viel mehr für das Spiel taten. Letztlich durfte sich der Zweitliga-Favorit bei FIFA-Schiedsrichter Stark (Landshut) bedanken, dass er mit einem glücklichen Sieg vom Platz ging. Denn in der 70. Minute verweigerte der Niederbayer den Altstädtern einen klaren Strafstoß, als Driller von Hoffmann von den Beinen geholt wurde. Und hätte der doch noch eingewechselte, ehemalige Altstädter TW Michael Hofmann in den Schlussminuten nicht drei Mal in höchster Not gegen Sajaia (81./83.) und Gashi (82.) geklärt, die 13. Niederlage der Löwen in ihrer Vereinsgeschichte gegen die Altstädter wäre perfekt gewesen.
Eine kleine Notiz am Rande: In den Schlussminuten kam es auch noch zum Bruderduell, als sich SpVgg-Co-Trainer Alexander Hofmann einwechselte und seinem großen Bruder beinahe noch einen Treffer beigebracht hätte, der 25-Meter-Gewaltschuss strich aber knapp am rechten Torpfosten vorbei.
Die Altstädter warteten mit einer rundum gelungenen Mannschaftsleistung auf und verdienten sich den Applaus nach dem Schlusspfiff redlich. Überzeugend agierten Sajaia, der zuweilen die Löwen-Verteidiger zu Slalomstangen umfunktionierte, Seufert, der seine Vorstellung mit dem Ausgleich krönte, Mendez und Driller, die durch ihre Übersicht glänzten, sowie Contala, der abermals als Abräumer glänzte.
Statistik
SpVgg Bayreuth: Berchthold - Endler (77. Füßmann), Mayr (87. A. Hofmann), Konjevic (77. Bock), Deffner (71. Arancino ) - Seufert (71. Geiger), Contala (57. Goller), Mendez (57. Schrepel), Demel (65. Heckenberger) - Sajaia, Driller (79. Gashi).
TSV 1860 München: Ochs (ab 71. M. Hofmann) - Lamotte (46. Janker), Komljenovic, Hoffmann (81. Davids), Meyer - Milchraum (46. Gebhardt), Cerny (46. Shao), Schäfer (46. Baier), Lehmann (46. Vucicevic) - Reisinger (46. Agostino), Krontiris (46. Kolomaznik).
SR: Stark (Landshut); Zuschauer: 2200; Ecken: 0:8.
Tore: 0:1 Cerny (45.), 1:1 Seufert (48.), 1:2 Shao (63.).
Gelbe Karten: Lamotte, Shao (beide TSV 1860 München).
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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schorschla
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Carvetto
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Diese Spielanalyse aus dem Löwnforum trifft meiner Meinung den Kern:
Also die erste Viertelstunde hat komplett Bayreuth gehört. Die hätten locker eins oder zwei oder auch mehr machen können, eigentlich sogar machen müssen.
Danach sind die Löwen ein bisschen aufgewacht und haben sich auch ganz vereinzelt Chancen rausgespielt. Das 1:0 zur Pause war schon ziemlich schmeichelhaft. Nach der Pause hat`s dann gleich denn Ausgleich gegeben. Danach haben die Löwen zwar etwas besser gespielt, aber nie wirklich zwingend. Das 2:1 war auch glücklich. Danach tümpelte alles etwas so vor sich hin, aber man hatte immer Angst, dass es jeden Moment den Ausgleich gibt (Ochs und Hofmann haben einige Male retten müssen). Zum Schluss hatten dann die Löwen auch noch sehr gute Chancen; Bayreuth auch.
Wenn nächste Woche die Leistung gezeigt werden würde (was nicht der Fall sein wird, da bin ich mir sicher) dann würd`s eine Klatsche geben.
Fazit: Man hätte sich nicht beschweren können, wenn man nur unentschieden gespielt hätte. Auch eine Niederlage wäre durchaus möglich gewesen
Also die erste Viertelstunde hat komplett Bayreuth gehört. Die hätten locker eins oder zwei oder auch mehr machen können, eigentlich sogar machen müssen.
Danach sind die Löwen ein bisschen aufgewacht und haben sich auch ganz vereinzelt Chancen rausgespielt. Das 1:0 zur Pause war schon ziemlich schmeichelhaft. Nach der Pause hat`s dann gleich denn Ausgleich gegeben. Danach haben die Löwen zwar etwas besser gespielt, aber nie wirklich zwingend. Das 2:1 war auch glücklich. Danach tümpelte alles etwas so vor sich hin, aber man hatte immer Angst, dass es jeden Moment den Ausgleich gibt (Ochs und Hofmann haben einige Male retten müssen). Zum Schluss hatten dann die Löwen auch noch sehr gute Chancen; Bayreuth auch.
Wenn nächste Woche die Leistung gezeigt werden würde (was nicht der Fall sein wird, da bin ich mir sicher) dann würd`s eine Klatsche geben.
Fazit: Man hätte sich nicht beschweren können, wenn man nur unentschieden gespielt hätte. Auch eine Niederlage wäre durchaus möglich gewesen
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sam
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