1. FC Eschborn - SpVgg Bayreuth am 3. Dezember 2005
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Marathon-Tor-Mann
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schorschla
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na ja, wenn ich so direkt gefragt werde.
hab dienstag mit nem verantwortlichen aus eschborn gemailt. eschborn will unbedingt spielen.
sollte es nicht mehr schneien oder gewaltig tauen, steht dem spiel nix mehr im weg.
bisher hab ich nix negatives gehört.
ausserdem kann die mannschaft unserer physio-dani damit ein perfektes nachträgliches geburtstagsgeschenk machen. die fährt morgen mit der mannschaft und zum feiern ist keiner da. das wird am samstag abend im kult nachgeholt....
OLDSCHDOD!
hab dienstag mit nem verantwortlichen aus eschborn gemailt. eschborn will unbedingt spielen.
sollte es nicht mehr schneien oder gewaltig tauen, steht dem spiel nix mehr im weg.
bisher hab ich nix negatives gehört.
ausserdem kann die mannschaft unserer physio-dani damit ein perfektes nachträgliches geburtstagsgeschenk machen. die fährt morgen mit der mannschaft und zum feiern ist keiner da. das wird am samstag abend im kult nachgeholt....
OLDSCHDOD!
keine handbreit den rassisten.
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Locke
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Aus der Frankfurter Neuen Presse:
02.12.2005
Eschborn setzt auf Kampf und Defensive
Eschborn. Schlechte Platzverhältnisse ärgern jeden Fußball-Trainer. An eine optimale Vorbereitung auf die Partie in der Regionalliga Süd gegen die Spielvereinigung Bayreuth ist für Klaus Scheer und seinen 1. FC Eschborn derzeit jedenfalls nicht zu denken. Tief und rutschig ist der Boden, «eine richtige Sumpfwiese», schimpft Scheer. Falls das Spiel am Samstag um 14.30 Uhr aber angepfiffen wird, beinhaltet der Rasen, der seinen Namen nur noch streckenweise verdient hat, jedoch auch eine Chance für das abgeschlagene Schlusslicht: Auf diesem Untergrund ist es nur möglich, über den Kampf ins Spiel zu finden.
Eine andere Variante gibt es für den Hessenmeister auch gar nicht, um nach zwei Punkten aus den vergangenen neun Spielen wieder einmal ein Erfolgserlebnis zu schaffen. «Wir werden aus einer verstärkten Abwehr heraus spielen, eine andere Möglichkeit haben wir nicht», meint der Eschborner Trainer, der unter der Woche verstärkt Freistöße und Eckbälle ohne den verletzten Spezialisten für Standardsituationen, Teo Rus, üben ließ. Immerhin: Mitaufsteiger Bayreuth gehört zu den fünf Vereinen, gegen die das Schlusslicht in der Vorrunde nicht verloren hat. Jedoch sind die Oberfranken im Vergleich zum 2:2 beim Saisonauftakt kaum mehr wiederzuerkennen: Der Tabellenzwölfte schlug zuletzt Darmstadt 98 mit 1:0, hat mit Martin Driller (11 Treffer), der 138 Bundesliga-Spiele bestritt, und dem Georgier Michail Sajaia (9) eines der torgefährlichsten Sturmduos der Liga in seinen Reihen. Gemeinsam erzielten die beiden mehr als doppelt so viele Treffer wie der 1. FC Eschborn - da muss Torwart Sven Schmitt, dessen Knöchelverletzung wahrscheinlich ausgeheilt ist, auf der Hut sein.
Das Programm: Aalen - Darmstadt, Kaiserslautern - Hoffenheim (beide Freitag: 19 Uhr); 1860 München - Augsburg, Karlsruhe - Elversberg, Trier - Stuttgarter Kickers, Wehen - Pfullendorf, Eschborn - Bayreuth (alle Samstag: 14.30 Uhr); VfB Stuttgart - Koblenz (So: 14 Uhr). (rem)
Quelle: http://www.rhein-main.net/sixcms/list.p ... id=2643876
... "hat mit Martin Driller (11 Treffer), der 138 Bundesliga-Spiele bestritt, und dem Georgier Michail Sajaia (9) eines der torgefährlichsten Sturmduos der Liga in seinen Reihen" ... das torgefährlichste Sturmduo, würde ich mal sagen
Scheint wohl doch noch nicht endgültig gesichert zu sein, dass die Partie auch stattfindet?
02.12.2005
Eschborn setzt auf Kampf und Defensive
Eschborn. Schlechte Platzverhältnisse ärgern jeden Fußball-Trainer. An eine optimale Vorbereitung auf die Partie in der Regionalliga Süd gegen die Spielvereinigung Bayreuth ist für Klaus Scheer und seinen 1. FC Eschborn derzeit jedenfalls nicht zu denken. Tief und rutschig ist der Boden, «eine richtige Sumpfwiese», schimpft Scheer. Falls das Spiel am Samstag um 14.30 Uhr aber angepfiffen wird, beinhaltet der Rasen, der seinen Namen nur noch streckenweise verdient hat, jedoch auch eine Chance für das abgeschlagene Schlusslicht: Auf diesem Untergrund ist es nur möglich, über den Kampf ins Spiel zu finden.
Eine andere Variante gibt es für den Hessenmeister auch gar nicht, um nach zwei Punkten aus den vergangenen neun Spielen wieder einmal ein Erfolgserlebnis zu schaffen. «Wir werden aus einer verstärkten Abwehr heraus spielen, eine andere Möglichkeit haben wir nicht», meint der Eschborner Trainer, der unter der Woche verstärkt Freistöße und Eckbälle ohne den verletzten Spezialisten für Standardsituationen, Teo Rus, üben ließ. Immerhin: Mitaufsteiger Bayreuth gehört zu den fünf Vereinen, gegen die das Schlusslicht in der Vorrunde nicht verloren hat. Jedoch sind die Oberfranken im Vergleich zum 2:2 beim Saisonauftakt kaum mehr wiederzuerkennen: Der Tabellenzwölfte schlug zuletzt Darmstadt 98 mit 1:0, hat mit Martin Driller (11 Treffer), der 138 Bundesliga-Spiele bestritt, und dem Georgier Michail Sajaia (9) eines der torgefährlichsten Sturmduos der Liga in seinen Reihen. Gemeinsam erzielten die beiden mehr als doppelt so viele Treffer wie der 1. FC Eschborn - da muss Torwart Sven Schmitt, dessen Knöchelverletzung wahrscheinlich ausgeheilt ist, auf der Hut sein.
Das Programm: Aalen - Darmstadt, Kaiserslautern - Hoffenheim (beide Freitag: 19 Uhr); 1860 München - Augsburg, Karlsruhe - Elversberg, Trier - Stuttgarter Kickers, Wehen - Pfullendorf, Eschborn - Bayreuth (alle Samstag: 14.30 Uhr); VfB Stuttgart - Koblenz (So: 14 Uhr). (rem)
Quelle: http://www.rhein-main.net/sixcms/list.p ... id=2643876
... "hat mit Martin Driller (11 Treffer), der 138 Bundesliga-Spiele bestritt, und dem Georgier Michail Sajaia (9) eines der torgefährlichsten Sturmduos der Liga in seinen Reihen" ... das torgefährlichste Sturmduo, würde ich mal sagen
Scheint wohl doch noch nicht endgültig gesichert zu sein, dass die Partie auch stattfindet?
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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kleene
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Der Platz der Eschborner ist genauso eisig wie der Stadionnebenplatz... also kein normales Training möglich.
Aber ich glaub auch, dass die den Platz bis morgen einigermaßen bespielbar machen... außerdem hat es ja letzen Samstag auf Schnee und Eis auch ganz gut geklappt.
Aber ich glaub auch, dass die den Platz bis morgen einigermaßen bespielbar machen... außerdem hat es ja letzen Samstag auf Schnee und Eis auch ganz gut geklappt.
Wenn du bis zum Hals in der Scheiße steckst - lass den Kopf nicht hängen!
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sam
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www.hr-online.de:
Einsatz von Rus fraglich
Ganz andere Sorgen hat der 1. FC Eschborn. Zehn Punkte beträgt der Rückstand des Schlusslichts auf das rettende Ufer. Trainer Klaus Scheer hofft daher auf die Trendwende im Heimspiel gegen Mitaufsteiger SpVgg Bayreuth. Fraglich ist der Einsatz von Mittelfeldregisseur Teo Rus, der das Lauftraining wegen einer Risswunde am Fuß abbrechen musste. Während Eschborn nach dem Spielausfall gegen Ligaprimus Augsburg vermutlich eine weitere Pleite erspart blieb, konnte Bayreuth jüngst beim 1:0 gegen Darmstadt Selbstvertrauen sammeln. Im Gegensatz zu Eschborn befindet sich Bayreuth (23) nach der Hinrunde auf einem guten Weg Richtung Klassenerhalt.
Einsatz von Rus fraglich
Ganz andere Sorgen hat der 1. FC Eschborn. Zehn Punkte beträgt der Rückstand des Schlusslichts auf das rettende Ufer. Trainer Klaus Scheer hofft daher auf die Trendwende im Heimspiel gegen Mitaufsteiger SpVgg Bayreuth. Fraglich ist der Einsatz von Mittelfeldregisseur Teo Rus, der das Lauftraining wegen einer Risswunde am Fuß abbrechen musste. Während Eschborn nach dem Spielausfall gegen Ligaprimus Augsburg vermutlich eine weitere Pleite erspart blieb, konnte Bayreuth jüngst beim 1:0 gegen Darmstadt Selbstvertrauen sammeln. Im Gegensatz zu Eschborn befindet sich Bayreuth (23) nach der Hinrunde auf einem guten Weg Richtung Klassenerhalt.
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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katinka
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schorschla
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Locke
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Aus dem Kurier:
Erstmals in der Favoritenrolle
02.12.2005 17:15
SpVgg Bayreuth zum Regionalliga-Rückrundenauftakt heute um 14.30 Uhr Gast bei Mitaufsteiger FC Eschborn
Fussball
Von Herbert Steininger
SpVgg-Trainer Gino Lettieri ist aber weit davon entfernt, den Tabellenletzten auf die leichte Schulter zu nehmen. Mit Teams aus dem hinteren Feld haben die Altstädter an den bisherigen 17 Spieltagen eher negative Erfahrungen gemacht. Beim damaligen Schlusslicht SC Pfullendorf gab es sogar eine 1:2-Niederlage.
Der letzte, wenn auch glückliche Erfolg über Darmstadt 98 hat allerdings auch das Selbstvertrauen der Altstädter geweckt. „Es wird langsam Zeit, dass wir diese schwarze Serie durchbrechen”, steckte Lettieri die Marschroute ab. Ein Dreier heute und ein weiterer zum Jahresausklang am nächsten Samstag daheim gegen den Drittletzten TSV 1860 München II wäre der perfekte Abschluss einer bislang starken Serie des Teams von der Jakobshöhe. „Mit 29 Punkten könnten wir dann gelassen in die Winterpause gehen.”
Doch soweit möchte der Übungsleiter noch nicht denken. „Die Aufgabe in Eschborn wird schwer genug”, erinnert der 38-Jährige an das 2:2 im Hinspiel, wo Mikheil Sajaia erst in der Nachspielzeit der glückliche Ausgleich gelang.
Ein Akteur der Hessen, der den Altstädtern damals das Leben schwer machte, wird voraussichtlich fehlen: Mittelfeldregisseur Teo Rus laboriert derzeit an einer Risswunde im Fuß und musste jüngst das Lauftraining wieder abbrechen. „Dennoch haben die Eschborner mit Simon, Ben Neticha, Kaymak und Dworschak noch etliche Akteure mit höherklassiger Erfahrung in ihren Reihen, auf die man achten muss”, weiß Lettieri.
Ein wesentlicher Bestandteil der Altstädter Taktik im Taunus soll eine schnelle Führung sein. Letieri hofft dabei auf die Treffsicherheit seines Angriffsduos Martin Driller (11 Tore) und Mikheil Sajaia (9). „Jedes Mal, wenn die Eschborner in Rückstand geraten sind, war es um deren Moral eher schlecht bestellt.”
So auch im letzten Treffen beim Tabellenzweiten TuS Koblenz, wo die Schützlinge von Trainer Klaus Scheer eine Halbzeit lang ein 0:0 hielten, dann aber mit 0:5 den Kürzeren zogen. Im Anschluss war der FC-Coach „stocksauer und enttäuscht”, weil sich die Mannschaft hatte hängen lassen. Das Fehlen von Rus und Stammkeeper Sven Schmitt wollte der Übungsleiter nur bedingt gelten lassen. Am vergangenen Wochenende kamen die Hessen, die ihren ersten und einzigen Saisonsieg am 17. September mit 2:1 gegen Eintracht Trier feierten, um ihre vielleicht zwölfte Saisonniederlage herum - die Partie gegen Spitzenreiter FC Augsburg wurde wegen der schlechten Witterungsverhältnisse abgesagt.
Eben diese Bedingungen haben den Altstädtern im Laufe der Woche einen längerfristigen Ausfall beschert. Beim Training im tiefen Schneeboden zog sich Giorgio Arancino einen Innenbandriss im Knie zu. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz des Mittelfeldstrategen Alberto Mendez, dessen Rückenbeschwerden aus dem Darmstadt-Spiel am Abklingen waren, aber nach dem Training auf dem harten Untergrund wieder aufbrachen.
FC Eschborn: Schmitt (Jourdan) - Kaymak, Gaubatz, Dione, Simon - Leifermann, El Bousidi, Stenzel, Dworschak - Keskin, Ben Neticha; Rus (?), Metzger, Pavlovic, Corrochano, Falkenmeier.
SpVgg Bayreuth: Berchthold - Wiesner, Mayr, Konjevic, Endler - Seufert, Mendez (?), Contala, Walther - Driller, Sajaia; Gebauer, Heckenberger, Matiasovits, Haushahn, Fuchs, Demel,
SR: Karle (Waiblingen).
Platzbegehung entscheidet
Gestern stand noch nicht endgültig fest, ob die Platzverhältnisse in Eschborn die Durchführung der Partie zulassen. Das soll erst heute nach einer Platzbegehung (11 Uhr) entschieden werden. Über das Ergebnis gibt SpVgg-Spielleiter Ralph Pöhnlein Auskunft (Tel. 0171 / 2102188).
Erstmals in der Favoritenrolle
02.12.2005 17:15
SpVgg Bayreuth zum Regionalliga-Rückrundenauftakt heute um 14.30 Uhr Gast bei Mitaufsteiger FC Eschborn
Fussball
Von Herbert Steininger
SpVgg-Trainer Gino Lettieri ist aber weit davon entfernt, den Tabellenletzten auf die leichte Schulter zu nehmen. Mit Teams aus dem hinteren Feld haben die Altstädter an den bisherigen 17 Spieltagen eher negative Erfahrungen gemacht. Beim damaligen Schlusslicht SC Pfullendorf gab es sogar eine 1:2-Niederlage.
Der letzte, wenn auch glückliche Erfolg über Darmstadt 98 hat allerdings auch das Selbstvertrauen der Altstädter geweckt. „Es wird langsam Zeit, dass wir diese schwarze Serie durchbrechen”, steckte Lettieri die Marschroute ab. Ein Dreier heute und ein weiterer zum Jahresausklang am nächsten Samstag daheim gegen den Drittletzten TSV 1860 München II wäre der perfekte Abschluss einer bislang starken Serie des Teams von der Jakobshöhe. „Mit 29 Punkten könnten wir dann gelassen in die Winterpause gehen.”
Doch soweit möchte der Übungsleiter noch nicht denken. „Die Aufgabe in Eschborn wird schwer genug”, erinnert der 38-Jährige an das 2:2 im Hinspiel, wo Mikheil Sajaia erst in der Nachspielzeit der glückliche Ausgleich gelang.
Ein Akteur der Hessen, der den Altstädtern damals das Leben schwer machte, wird voraussichtlich fehlen: Mittelfeldregisseur Teo Rus laboriert derzeit an einer Risswunde im Fuß und musste jüngst das Lauftraining wieder abbrechen. „Dennoch haben die Eschborner mit Simon, Ben Neticha, Kaymak und Dworschak noch etliche Akteure mit höherklassiger Erfahrung in ihren Reihen, auf die man achten muss”, weiß Lettieri.
Ein wesentlicher Bestandteil der Altstädter Taktik im Taunus soll eine schnelle Führung sein. Letieri hofft dabei auf die Treffsicherheit seines Angriffsduos Martin Driller (11 Tore) und Mikheil Sajaia (9). „Jedes Mal, wenn die Eschborner in Rückstand geraten sind, war es um deren Moral eher schlecht bestellt.”
So auch im letzten Treffen beim Tabellenzweiten TuS Koblenz, wo die Schützlinge von Trainer Klaus Scheer eine Halbzeit lang ein 0:0 hielten, dann aber mit 0:5 den Kürzeren zogen. Im Anschluss war der FC-Coach „stocksauer und enttäuscht”, weil sich die Mannschaft hatte hängen lassen. Das Fehlen von Rus und Stammkeeper Sven Schmitt wollte der Übungsleiter nur bedingt gelten lassen. Am vergangenen Wochenende kamen die Hessen, die ihren ersten und einzigen Saisonsieg am 17. September mit 2:1 gegen Eintracht Trier feierten, um ihre vielleicht zwölfte Saisonniederlage herum - die Partie gegen Spitzenreiter FC Augsburg wurde wegen der schlechten Witterungsverhältnisse abgesagt.
Eben diese Bedingungen haben den Altstädtern im Laufe der Woche einen längerfristigen Ausfall beschert. Beim Training im tiefen Schneeboden zog sich Giorgio Arancino einen Innenbandriss im Knie zu. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz des Mittelfeldstrategen Alberto Mendez, dessen Rückenbeschwerden aus dem Darmstadt-Spiel am Abklingen waren, aber nach dem Training auf dem harten Untergrund wieder aufbrachen.
FC Eschborn: Schmitt (Jourdan) - Kaymak, Gaubatz, Dione, Simon - Leifermann, El Bousidi, Stenzel, Dworschak - Keskin, Ben Neticha; Rus (?), Metzger, Pavlovic, Corrochano, Falkenmeier.
SpVgg Bayreuth: Berchthold - Wiesner, Mayr, Konjevic, Endler - Seufert, Mendez (?), Contala, Walther - Driller, Sajaia; Gebauer, Heckenberger, Matiasovits, Haushahn, Fuchs, Demel,
SR: Karle (Waiblingen).
Platzbegehung entscheidet
Gestern stand noch nicht endgültig fest, ob die Platzverhältnisse in Eschborn die Durchführung der Partie zulassen. Das soll erst heute nach einer Platzbegehung (11 Uhr) entschieden werden. Über das Ergebnis gibt SpVgg-Spielleiter Ralph Pöhnlein Auskunft (Tel. 0171 / 2102188).
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Jean S.
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- Registriert: 24 Jul 2002, 22:40
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- Registriert: 22 Mai 2005, 21:18
- Wohnort: Eppendorfer Grillstation
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Stefan
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von der eschborner homepage:
03.12.2005
1. FC Eschborn gegen SpVgg. Bayreuth findet statt
Das Schiedsrichtergespann hat den Platz an der Heinrich-Graf-Sportanlage heute um 12.00 Uhr in Augenschein genommen und das Feld für bespielbar erklärt. Damit wird die Partie Eschborn gegen Bayreuth wie geplant um 14.30 Uhr angepfiffen.
03.12.2005
1. FC Eschborn gegen SpVgg. Bayreuth findet statt
Das Schiedsrichtergespann hat den Platz an der Heinrich-Graf-Sportanlage heute um 12.00 Uhr in Augenschein genommen und das Feld für bespielbar erklärt. Damit wird die Partie Eschborn gegen Bayreuth wie geplant um 14.30 Uhr angepfiffen.
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martinez
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