Pokalspiel in Bayreuth: SpVgg - Regensburg
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DI STEFANO
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Dann hättest Du aber nicht (ich zitiere)Wie sieht denn die Wettersituation aus?
Sondern "wie sieht denn eigentlich die Platzsituation aus"?schreiben sollen.*Klugscheißmodusaus*
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Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
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Ein Bayreuther
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Oldschdod Kamel
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Locke
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Aus dem Kurier:
Regensburger setzen auf den Pokal
Für morgigen Halbfinal-Gegner der SpVgg Bayreuth geht es ebenfalls um sehr viel
29.05.2006 17:39
Fussball
Ein echtes Kuriosum prägt das dritte Duell der SpVgg Bayreuth mit dem SSV Jahn Regensburg in dieser Saison. Denn die Oberpfälzer bestreiten morgen um 18.30 Uhr ihr Halbfinale im Totopokal auf Bayernebene im Hans-Walter-Wild-Stadion mit dem mittlerweile dritten Trainer.
Und der heißt seit Anfang April diesen Jahres Günther Güttler (44), vorher waren Mario Basler (37) und Dariusz Pasiecka (41) bei den Domstädtern auf der Kommandobrücke tätig. Basler machte als Teamchef am 20. September 2005 seinem bisherigen Co-Trainer Pasiecka Platz. Der wiederum übergab am 7. April die Amtsgeschäfte an Güttler. Am Ende dieser Ära stand bekanntlich der Abstieg aus der Regionalliga Süd.
Mittlerweile steht der Verein vor einem Scherbenhaufen. Denn durch den Abstieg der ersten Garnitur muss auch die zweite Mannschaft aus der Bayernliga in die Landesliga absteigen, die A-Junioren verpassten den Klassenerhalt in der U19-Bundesliga.
Dieses Mal ist das Geschrei rund um das Jahn-Stadion in Regensburg besonders groß, denn mit allem anderen als dem Abstieg hatte man gerechnet. Insider behaupten, dass der Jahn auch bei sportlicher Qualifikation für die Regionalliga keine Lizenz mehr bekommen hätte. Schon im vorigen Jahr musste in letzter Minute eine Bürgschaft in Höhe von 900 000 Euro gebracht werden.
Das Geld ist indes verbrannt und neue Geldgeber sind rar. Zumal vor wenigen Wochen die Vorstandschaft komplett umgebildet worden war. Präsident Franz Nerb hat alle anderen Funktionäre entmachtet. Mit Jenö Rauch, früher SpVgg Unterhaching, der nun für die Finanzen zuständig ist, und Horst Eberl als sportlichem Leiter ist eine überschaubare Personengruppe am Werk.
Trainer Güttler, von Lothar Matthäus in Regensburg empfohlen, kümmert sich nur um die sportliche Seite und sagt zum Finanziellen: „Das geht mich nichts an. Aber normalerweise bekommen wir in der Bayernliga keine finanziellen Probleme.” Der Etat für Liga vier soll 1,5 Millionen Euro betragen. Das ist so viel, wie die Hälfte der Bayernliga-Klubs zusammen aufbringt.
Es grassiert indes die Angst, dass ein zweiter Fall Schweinfurt mit einer Insolvenz in der laufenden Saison droht. Denn für die neue Saison wurde schon mal geklotzt. Vom Bayernligisten FC Bad Kötzting wurde gleich der komplette Tschechensturm nach Regensburg geholt mit einem geschätztem Monatsgehalt von 5000 Euro plus Prämien. Die drei Tschechen Petr Stoilov (30 Jahre/17 Tore) sowie die Brüder Petr (29/14) und Antonin Dvorak (31/10) haben die Kötztinger ganz alleine auf Platz fünf geschossen: „Wir brauchen Torgaranten für den sofortigen Wiederaufstieg”, sagt Güttler, der mit Moses Bambara (21, rechtes Mittelfeld) noch gleich einen vierten Kötztinger zum SSV Jahn geholt hat.
Schicksalsspiel in Bayreuth
Dem morgigen Treffen in Bayreuth misst man beim SSV Jahn - ähnlich wie auf der Jakobshöhe - enorme Bedeutung zu. „Wenn wir da gewinnen sind wir im DFB-Pokal und können da Geld verdienen”, so Güttler. Scheint so, dass dieses Spiel schon über das Schicksal des Traditionsvereins entscheidet. dme
Karten im Vorverkauf
Auf Grund der großen Nachfrage empfiehlt die SpVgg Bayreuth, die Karten für den Pokalschlager im Vorverkauf zu erwerben. Der Verein hathat dazu drei Stellen eingerichtet: den Kartenkiosk in der Schulstraße, den Fanchop „Filigran” in der Bahnhofstraße sowie das Altstädter Sportheim.
Regensburger setzen auf den Pokal
Für morgigen Halbfinal-Gegner der SpVgg Bayreuth geht es ebenfalls um sehr viel
29.05.2006 17:39
Fussball
Ein echtes Kuriosum prägt das dritte Duell der SpVgg Bayreuth mit dem SSV Jahn Regensburg in dieser Saison. Denn die Oberpfälzer bestreiten morgen um 18.30 Uhr ihr Halbfinale im Totopokal auf Bayernebene im Hans-Walter-Wild-Stadion mit dem mittlerweile dritten Trainer.
Und der heißt seit Anfang April diesen Jahres Günther Güttler (44), vorher waren Mario Basler (37) und Dariusz Pasiecka (41) bei den Domstädtern auf der Kommandobrücke tätig. Basler machte als Teamchef am 20. September 2005 seinem bisherigen Co-Trainer Pasiecka Platz. Der wiederum übergab am 7. April die Amtsgeschäfte an Güttler. Am Ende dieser Ära stand bekanntlich der Abstieg aus der Regionalliga Süd.
Mittlerweile steht der Verein vor einem Scherbenhaufen. Denn durch den Abstieg der ersten Garnitur muss auch die zweite Mannschaft aus der Bayernliga in die Landesliga absteigen, die A-Junioren verpassten den Klassenerhalt in der U19-Bundesliga.
Dieses Mal ist das Geschrei rund um das Jahn-Stadion in Regensburg besonders groß, denn mit allem anderen als dem Abstieg hatte man gerechnet. Insider behaupten, dass der Jahn auch bei sportlicher Qualifikation für die Regionalliga keine Lizenz mehr bekommen hätte. Schon im vorigen Jahr musste in letzter Minute eine Bürgschaft in Höhe von 900 000 Euro gebracht werden.
Das Geld ist indes verbrannt und neue Geldgeber sind rar. Zumal vor wenigen Wochen die Vorstandschaft komplett umgebildet worden war. Präsident Franz Nerb hat alle anderen Funktionäre entmachtet. Mit Jenö Rauch, früher SpVgg Unterhaching, der nun für die Finanzen zuständig ist, und Horst Eberl als sportlichem Leiter ist eine überschaubare Personengruppe am Werk.
Trainer Güttler, von Lothar Matthäus in Regensburg empfohlen, kümmert sich nur um die sportliche Seite und sagt zum Finanziellen: „Das geht mich nichts an. Aber normalerweise bekommen wir in der Bayernliga keine finanziellen Probleme.” Der Etat für Liga vier soll 1,5 Millionen Euro betragen. Das ist so viel, wie die Hälfte der Bayernliga-Klubs zusammen aufbringt.
Es grassiert indes die Angst, dass ein zweiter Fall Schweinfurt mit einer Insolvenz in der laufenden Saison droht. Denn für die neue Saison wurde schon mal geklotzt. Vom Bayernligisten FC Bad Kötzting wurde gleich der komplette Tschechensturm nach Regensburg geholt mit einem geschätztem Monatsgehalt von 5000 Euro plus Prämien. Die drei Tschechen Petr Stoilov (30 Jahre/17 Tore) sowie die Brüder Petr (29/14) und Antonin Dvorak (31/10) haben die Kötztinger ganz alleine auf Platz fünf geschossen: „Wir brauchen Torgaranten für den sofortigen Wiederaufstieg”, sagt Güttler, der mit Moses Bambara (21, rechtes Mittelfeld) noch gleich einen vierten Kötztinger zum SSV Jahn geholt hat.
Schicksalsspiel in Bayreuth
Dem morgigen Treffen in Bayreuth misst man beim SSV Jahn - ähnlich wie auf der Jakobshöhe - enorme Bedeutung zu. „Wenn wir da gewinnen sind wir im DFB-Pokal und können da Geld verdienen”, so Güttler. Scheint so, dass dieses Spiel schon über das Schicksal des Traditionsvereins entscheidet. dme
Karten im Vorverkauf
Auf Grund der großen Nachfrage empfiehlt die SpVgg Bayreuth, die Karten für den Pokalschlager im Vorverkauf zu erwerben. Der Verein hathat dazu drei Stellen eingerichtet: den Kartenkiosk in der Schulstraße, den Fanchop „Filigran” in der Bahnhofstraße sowie das Altstädter Sportheim.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Scheich
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Dass der auch noch ein guter Fussballer ist, haette ich nicht gedacht.Locke hat geschrieben:Die drei Tschechen Petr Stoilov (30 Jahre/17 Tore) sowie die Brüder Petr (29/14) und Antonin Dvorak (31/10) haben die Kötztinger ganz alleine auf Platz fünf geschossen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Antonin_Dvorak
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Ein Bayreuther
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Vom Bayernligisten FC Bad Kötzting wurde gleich der komplette Tschechensturm nach Regensburg geholt mit einem geschätztem Monatsgehalt von 5000 Euro plus Prämien.
Ich frage mich, wie die Herren bei derartigen Summen zu der benötigten Arbeitserlaubnis kommen, die unterhalb von Liga 2 eigentlich nicht erteilt werden darf.
"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
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sam
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