SPVGG - 1. FC Bad Kötzting
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schorschla
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Locke
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1. FC Bad Kötzting reist ohne Prancl zur SpVgg Bayreuth
Ein heißer Kampf erwartet Vogl und Ertl auch bei der SpVgg Bayreuth.
Es geht nahtlos weiter für die Rotblauen. Heute Abend um 18.30 Uhr muss die Kuchler-Elf im Hans-Walter-Wild-Stadion beim letztjährigen Regionalligisten Spvgg Bayreuth antreten – für Kapitän Christoph Seiderer & Co. gleich wieder ein ganz schwerer Brocken.
Die „Wagnerstädter“ mussten nach einem sportlich sehr erfolgreichen Jahr die Fußball-Regionalliga wieder verlassen, Nach einer tollen Abschlussplatzierung (Platz zehn) erhielten sie vom Deutschen Fußballbund aus wirtschaftlichen Gründen keine Lizenz. Die Konsequenz war klar – der überwiegende Teil des Regionalligakaders verließ den Verein.
Schwerstarbeit leistete Ex-Profi Norbert Schlegl, der neue Mann in Bayreuth: „Durch die Lizenzverweigerung sind wir schwer in Bedrängnis und in Zeitnot geraten. Die Kaderzusammenstellung war sehr schwierig und wir sind daher sportlich noch nicht da, wo wir hin wollen.“ Das Ziel ist nämlich klar definiert – es heißt Rückkehr in die Regionalliga. Dass die Qualität trotz der vielen Abgänge noch groß ist, dafür bürgen doch eine ganze Hand voller Recken aus der Regionalligasaison. Neben den Stützen Walther, Heckenberger, Mayr & Co. haben auf Grund der guten Kontakte von Schlegl ins Profigeschäft viele hochkarätige Kicker noch kurzfristig in Bayreuth angeheuert. „Wenn wir nach vorne etwas reißen wollen, müssen wir heute gegen den FC Bad Kötzting drei Punkte holen“. Bayreuths Übungsleiter hatte deshalb am Samstag die Rotblauen persönlich beobachtet und sprach von richtig guten Bad Kötztingern. „Sehr stark im ersten Durchgang mit vielen Chancen, sie haben nur vergessen das Spiel frühzeitig zu entscheiden, so der Zaungast. Verborgen ist ihm sicherlich nicht geblieben, dass die Kuchler-Elf im zweiten Durchgang phasenweise total den Faden verloren hatte und schwer in Bedrängnis war.
Eine Tatsache, die Hans Kuchler mit seinen Schützlingen aufzuarbeiten hat. Dieses Phänomen sei nämlich in allen vier Spielen zu sehen gewesen. „Wir haben vielleicht ein wenig Angst vor der eigenen Courage. Wir spielen ganz stark, haben Riesenchancen, gehen in Führung. Danach schleicht sich bei uns die Angst ein und wir haben einen Durchhänger“.
Den Leistungsabfall nur am Ausscheiden von Prancl festzumachen, ist nicht Kuchlers Art. „Natürlich haben wir ohne Prancl viel an Qualität verloren. Er ist einer von ganz wenigen Spielern, die wir ohnehin nach den vielen Abgängen in keinster Weise ersetzen können“, schmerzt ihn der Ausfall des Tschechen, der heute wegen einer Zerrung nicht aufläuft. Zuspruch brauchen die jungen Spieler, die gegen die abgezockten Kicker aus Ismaning viel Lehrgeld bezahlt haben. „Sie müssen sich noch schneller an die raue Luft in der Bayernliga gewöhnen. Es geht halt alles sehr viel schneller und das müssen sie lernen. Ich kann sie dabei nur unterstützen – auf dem Platz müssen sie allein zu Recht kommen“, so Kuchler.
Dass das Team durchaus in der Lage ist, im spielerischen Bereich mehr als mitzuhalten, hat es bewiesen. „Einzig die miserable Chancenverwertung“, sinniert Kuchler und denkt an einige Punkte, die liegen gelassen wurden. Sorgen bereitet ihm auch das Verletzungspech, das er so nicht kennt. Neben Prancl bangt Kuchler um Bittengl, dessen Verletzung schlimmer wurde, Graf und Fischer fehlen ohnehin. Strohmeier wird auf der Bank sitzen. Oretan könnte eine Alternative sein. Bayreuth wird sicherlich ähnlich routiniert auftreten, wie phasenweise der FC Ismaning, doch vielleicht gelingt den Rotblauen heute eine kleine Überraschung…
Abfahrt ist um 13.30 Uhr mit Großbus am Stadion.
Quelle: mittelbayerische.de
Ein heißer Kampf erwartet Vogl und Ertl auch bei der SpVgg Bayreuth.
Es geht nahtlos weiter für die Rotblauen. Heute Abend um 18.30 Uhr muss die Kuchler-Elf im Hans-Walter-Wild-Stadion beim letztjährigen Regionalligisten Spvgg Bayreuth antreten – für Kapitän Christoph Seiderer & Co. gleich wieder ein ganz schwerer Brocken.
Die „Wagnerstädter“ mussten nach einem sportlich sehr erfolgreichen Jahr die Fußball-Regionalliga wieder verlassen, Nach einer tollen Abschlussplatzierung (Platz zehn) erhielten sie vom Deutschen Fußballbund aus wirtschaftlichen Gründen keine Lizenz. Die Konsequenz war klar – der überwiegende Teil des Regionalligakaders verließ den Verein.
Schwerstarbeit leistete Ex-Profi Norbert Schlegl, der neue Mann in Bayreuth: „Durch die Lizenzverweigerung sind wir schwer in Bedrängnis und in Zeitnot geraten. Die Kaderzusammenstellung war sehr schwierig und wir sind daher sportlich noch nicht da, wo wir hin wollen.“ Das Ziel ist nämlich klar definiert – es heißt Rückkehr in die Regionalliga. Dass die Qualität trotz der vielen Abgänge noch groß ist, dafür bürgen doch eine ganze Hand voller Recken aus der Regionalligasaison. Neben den Stützen Walther, Heckenberger, Mayr & Co. haben auf Grund der guten Kontakte von Schlegl ins Profigeschäft viele hochkarätige Kicker noch kurzfristig in Bayreuth angeheuert. „Wenn wir nach vorne etwas reißen wollen, müssen wir heute gegen den FC Bad Kötzting drei Punkte holen“. Bayreuths Übungsleiter hatte deshalb am Samstag die Rotblauen persönlich beobachtet und sprach von richtig guten Bad Kötztingern. „Sehr stark im ersten Durchgang mit vielen Chancen, sie haben nur vergessen das Spiel frühzeitig zu entscheiden, so der Zaungast. Verborgen ist ihm sicherlich nicht geblieben, dass die Kuchler-Elf im zweiten Durchgang phasenweise total den Faden verloren hatte und schwer in Bedrängnis war.
Eine Tatsache, die Hans Kuchler mit seinen Schützlingen aufzuarbeiten hat. Dieses Phänomen sei nämlich in allen vier Spielen zu sehen gewesen. „Wir haben vielleicht ein wenig Angst vor der eigenen Courage. Wir spielen ganz stark, haben Riesenchancen, gehen in Führung. Danach schleicht sich bei uns die Angst ein und wir haben einen Durchhänger“.
Den Leistungsabfall nur am Ausscheiden von Prancl festzumachen, ist nicht Kuchlers Art. „Natürlich haben wir ohne Prancl viel an Qualität verloren. Er ist einer von ganz wenigen Spielern, die wir ohnehin nach den vielen Abgängen in keinster Weise ersetzen können“, schmerzt ihn der Ausfall des Tschechen, der heute wegen einer Zerrung nicht aufläuft. Zuspruch brauchen die jungen Spieler, die gegen die abgezockten Kicker aus Ismaning viel Lehrgeld bezahlt haben. „Sie müssen sich noch schneller an die raue Luft in der Bayernliga gewöhnen. Es geht halt alles sehr viel schneller und das müssen sie lernen. Ich kann sie dabei nur unterstützen – auf dem Platz müssen sie allein zu Recht kommen“, so Kuchler.
Dass das Team durchaus in der Lage ist, im spielerischen Bereich mehr als mitzuhalten, hat es bewiesen. „Einzig die miserable Chancenverwertung“, sinniert Kuchler und denkt an einige Punkte, die liegen gelassen wurden. Sorgen bereitet ihm auch das Verletzungspech, das er so nicht kennt. Neben Prancl bangt Kuchler um Bittengl, dessen Verletzung schlimmer wurde, Graf und Fischer fehlen ohnehin. Strohmeier wird auf der Bank sitzen. Oretan könnte eine Alternative sein. Bayreuth wird sicherlich ähnlich routiniert auftreten, wie phasenweise der FC Ismaning, doch vielleicht gelingt den Rotblauen heute eine kleine Überraschung…
Abfahrt ist um 13.30 Uhr mit Großbus am Stadion.
Quelle: mittelbayerische.de
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Locke
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Wie kommt das eigentlich, dass jede Zeitung diesen Mist schreibt? Nur weil unser großer Vorsitzender ein Mal die Klappe nicht halten konnte (= BFV-Interview)? Oder verkündet es das immer noch?Mittelbayerische hat geschrieben:Das Ziel ist nämlich klar definiert – es heißt Rückkehr in die Regionalliga.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Ground Hopper
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Locke hat geschrieben: Neben den Stützen Walther, Heckenberger, Mayr & Co. haben auf Grund der guten Kontakte von Schlegl ins Profigeschäft viele hochkarätige Kicker noch kurzfristig in Bayreuth angeheuert. „
Hochkarätige Kicker? Aha. Was heißt "hochkarätig" bei der Mittelbayerischen?
R. Beckmann beim Spiel GER-ARG, vor dem 1-1: "Wann endlich trifft Klose mal in einem K.O.-Spiel?"
Nach dem 1-1: "Endlich hat Klose (schon mit 28 Jahren!) den Fluch besiegt, nicht gegen große Mannschaften zu treffen!"
Nach dem 1-1: "Endlich hat Klose (schon mit 28 Jahren!) den Fluch besiegt, nicht gegen große Mannschaften zu treffen!"
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sam
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Eckes
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938, das Wetter ist nicht besonders, dazu die Urlaubszeit und die zumeist übliche, jetzt einkehrende Ernüchterung.
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"iech gih lieber in die Pfiffer, mol schaua ob scha welche außn sen. Mei Fraa die Machared moch doch dina Reizker su gern"
"iech muss an Ongl Hans beim Dochdeggn vo sein Schubbn helfn. Dem hots on Samsdooch, als su schdorg bloßn hod, des Doch ogedeggd"
"iech hob nuchwos in Gaddn zu do, aweng Äsdla oschneidn, Schneggn schneidn und in mein Baam is nuch a Nesd vo die Amsl vom Friehjoa. Mei ham dei laud gezwidschad domols. Iech hob mein Zeidlas Hermo am Wochenend kaum vastandn"
"noch dera letzdn Heimniedaloch gi iech su schnell nimma no"
"iech hobs die Wochn widda su orch in Greiz. Muss mich vahom hom"
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"Middoch mo iech auf a Beerdichung vo an ehemolichn Voastond vo meina Daubnzichda. Der is mit 96 etzadla goa gstorbn. Naja un auf Obnd wer iech scho aweng wos zwidschad hom. Mia genga nemlich danoch nu voa zun Brannaburcha."
"Do han iech mein Kadobnd hintn bein Becha"
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Thommy
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Eckes
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Oh Gott, du sagst es... ab 9 Uhr is das RMC-Parkhaus wieder überfüllt mit (tiefergelegten) Autos aus TIR, NEW, WEN, AS. Holt euere Kinder von den Straßen... Jetzt is mir auch klar, warum alle Läden heute schon wieder den verstaubten Ramsch vom vorletzten Jahr aus ihren Lagerkellern in ihre Schaufenster gestellt haben und drunter steht "50% reduziert" oder "alles muss raus". Schade, dass morgen das Wetter kaum besser sein wird als heut. Letztes Jahr hab ich mich Stunden an den Pfälzer Mädels mit ihren kurzen Röckchen, ihrer ungelenken Haltung beim Hinsetzen, Eisessen und Brodweschd-Verschlingen bzw. deren aufgrund der Speckwürste kaum zu erkennenden Bauchnabelpiercings ergötzt.Thommy hat geschrieben:Heute kommen knapp 1.000, da in Bayreuth verkaufsoffener Einkaufstag ist, und fast alle Käffer außenrum Feiertag haben.
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MysticBlue
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