1. FC Bad Kötzting - SpVgg Bayreuth
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Agent 1921
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sam
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Bayernligist FC Bad Kötzting zufrieden mit Trainingslager
Zufriedene Gesichter bei Fußball-Bayernligist FC Bad Kötzting nach vier Tagen Trainingslager in Pilsen. Die Rot-Blauen dürften rechtzeitig vor dem Wiederstart gegen die SpVgg Bayreuth in knapp drei Wochen fit sein für den Abstiegskampf. Zum dritten Mal in Folge dürfte sich deshalb der Trip nach Pilsen gelohnt haben, denn die Mannschaft hat ausgezeichnet mitgearbeitet. Morgens und abends wurde trainiert auf dem bestens gepflegten Kunstrasen des Stützpunktes Westböhmen. „Wir haben viele Übungseinheiten absolviert, sehr hart gearbeitet. Ich glaube es hat ihnen Spaß gemacht, unter guten Platzbedingungen zu trainieren“, lobte FC-Coach Hans Kuchler seine Schützlinge. Kein Wunder, denn die bisher in heimischen Gefilden zu kurz gekommene Arbeit mit dem Ball wurde mehr als wettgemacht. Hans Kuchler und Co-Trainer Markus Fischer verordneten überwiegend balltechnische Übungen, fuhren die Belastung zunehmend nach oben.
In den Spielformen beobachtete das Trainergespann stets höchste Konzentration und großes Engagement, denn der gewünschte leistungsfördernde Konkurrenzkampf ist voll entbrannt. Leidtragender war dagegen Abwehrmann Martin Scheuerer, der das Zweikampftraining wegen Verdachtes auf Nasenbeinbruch abbrechen musste, deshalb auch im abschließenden Testspiel auf der Verletztenliste stand. Aufatmen dann nach einer genauen Untersuchung im Pilsener Krankenhaus – die Verletzung stellte sich nur als schwere Prellung heraus. Sorgen macht dagegen noch länger Abwehrchef Josef Parlasek. Seine Operation am Sprunggelenk ist zwar gut verlaufen, an Training war allerdings noch nicht zu denken. Parlasek beginnt nun in Pilsen ein Reha-Programm, um vorwiegend am Muskelaufbau zu arbeiten. Frühestens ab nächster Woche kann der Tscheche wieder mit leichtem Lauftraining beginnen, so dass an einen Einsatz in den ersten Spielen der Restrückrunde nicht zu denken ist.
Die beiden Angreifer „Günther“ Bittengl und Chris Oretan trafen im Testspiel gegen das Nachwuchsteam des Erstligisten FC Viktoria Pilsen zum 2:1-Sieg des Bayernligisten. Wer allerdings im Vorfeld an einen gemütlichen Abschlusskick gegen die U19-Auswahl gedacht hatte, sah sich schnell getäuscht. Das von Frantisek Slouka trainierte Team war ein starker Testpartner, der neben sehr viel Talent auch viel Aggressivität und Zweikampfstärke einbrachte.
Ein Klassenunterschied war lediglich eine knappe Stunde zu erkennen. Bad Kötzting ging durch Bittengl in der 19. Minute in Führung. Danach bestimmten die Badstädter die Partie klar, vergaßen aber trotz guter Möglichkeiten nachzulegen. Erst als die harte Trainingsarbeit ihren Tribut forderte, kamen die Youngster besser ins Spiel. Ein folgenschwerer FC-Ballverlust im Mittelfeld ermöglichte nach einer knappen Stunde einen Konter und den Ausgleich für die Gastgeber. Danach hatte die FC-Abwehr Schwerstarbeit, die Beine wurden immer schwerer. Erst mit dem schönsten Angriff des Spieles entschied der Bayernligist in der 90. Minute die Partie. Diesmal fabrizierten die Gastgeber einen Ballverlust im Spielaufbau. Anton Prancl bediente blitzschnell Bittengl, der das Lader uneigennützig zu Sturmpartner Chris Oretan weiterleitete. Der brauchte das Leder nur noch ins Tor zu schieben. Kuchler war zufrieden: „Verständlicherweise haben die Kräfte nach einer Stunde nachgelassen. Es wäre auch nicht gut, wären wir jetzt schon in Topform“.
Mittelbayerische.de
Zufriedene Gesichter bei Fußball-Bayernligist FC Bad Kötzting nach vier Tagen Trainingslager in Pilsen. Die Rot-Blauen dürften rechtzeitig vor dem Wiederstart gegen die SpVgg Bayreuth in knapp drei Wochen fit sein für den Abstiegskampf. Zum dritten Mal in Folge dürfte sich deshalb der Trip nach Pilsen gelohnt haben, denn die Mannschaft hat ausgezeichnet mitgearbeitet. Morgens und abends wurde trainiert auf dem bestens gepflegten Kunstrasen des Stützpunktes Westböhmen. „Wir haben viele Übungseinheiten absolviert, sehr hart gearbeitet. Ich glaube es hat ihnen Spaß gemacht, unter guten Platzbedingungen zu trainieren“, lobte FC-Coach Hans Kuchler seine Schützlinge. Kein Wunder, denn die bisher in heimischen Gefilden zu kurz gekommene Arbeit mit dem Ball wurde mehr als wettgemacht. Hans Kuchler und Co-Trainer Markus Fischer verordneten überwiegend balltechnische Übungen, fuhren die Belastung zunehmend nach oben.
In den Spielformen beobachtete das Trainergespann stets höchste Konzentration und großes Engagement, denn der gewünschte leistungsfördernde Konkurrenzkampf ist voll entbrannt. Leidtragender war dagegen Abwehrmann Martin Scheuerer, der das Zweikampftraining wegen Verdachtes auf Nasenbeinbruch abbrechen musste, deshalb auch im abschließenden Testspiel auf der Verletztenliste stand. Aufatmen dann nach einer genauen Untersuchung im Pilsener Krankenhaus – die Verletzung stellte sich nur als schwere Prellung heraus. Sorgen macht dagegen noch länger Abwehrchef Josef Parlasek. Seine Operation am Sprunggelenk ist zwar gut verlaufen, an Training war allerdings noch nicht zu denken. Parlasek beginnt nun in Pilsen ein Reha-Programm, um vorwiegend am Muskelaufbau zu arbeiten. Frühestens ab nächster Woche kann der Tscheche wieder mit leichtem Lauftraining beginnen, so dass an einen Einsatz in den ersten Spielen der Restrückrunde nicht zu denken ist.
Die beiden Angreifer „Günther“ Bittengl und Chris Oretan trafen im Testspiel gegen das Nachwuchsteam des Erstligisten FC Viktoria Pilsen zum 2:1-Sieg des Bayernligisten. Wer allerdings im Vorfeld an einen gemütlichen Abschlusskick gegen die U19-Auswahl gedacht hatte, sah sich schnell getäuscht. Das von Frantisek Slouka trainierte Team war ein starker Testpartner, der neben sehr viel Talent auch viel Aggressivität und Zweikampfstärke einbrachte.
Ein Klassenunterschied war lediglich eine knappe Stunde zu erkennen. Bad Kötzting ging durch Bittengl in der 19. Minute in Führung. Danach bestimmten die Badstädter die Partie klar, vergaßen aber trotz guter Möglichkeiten nachzulegen. Erst als die harte Trainingsarbeit ihren Tribut forderte, kamen die Youngster besser ins Spiel. Ein folgenschwerer FC-Ballverlust im Mittelfeld ermöglichte nach einer knappen Stunde einen Konter und den Ausgleich für die Gastgeber. Danach hatte die FC-Abwehr Schwerstarbeit, die Beine wurden immer schwerer. Erst mit dem schönsten Angriff des Spieles entschied der Bayernligist in der 90. Minute die Partie. Diesmal fabrizierten die Gastgeber einen Ballverlust im Spielaufbau. Anton Prancl bediente blitzschnell Bittengl, der das Lader uneigennützig zu Sturmpartner Chris Oretan weiterleitete. Der brauchte das Leder nur noch ins Tor zu schieben. Kuchler war zufrieden: „Verständlicherweise haben die Kräfte nach einer Stunde nachgelassen. Es wäre auch nicht gut, wären wir jetzt schon in Topform“.
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Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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sam
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Südtribüne Kötzting
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Faninitiative Kötzting-Bayreuth
Hallo Oldstod
i hab mitn schorschla scho geredet wegen ana fanaktion mit euch gemeinsam vorm schlager Kötzting - Bayreuth!!!
Des soll halt eine aktion gegen Rasismus und gegen Gewalt in den stadien werden
Würd mich freuen wenn ihr mitn schorschla vielleicht mal redet wenn euch zu dem thema was schönes einfällt!!
also danke im Voraus
Rot-Blaue grüße vom Roten Steg
i hab mitn schorschla scho geredet wegen ana fanaktion mit euch gemeinsam vorm schlager Kötzting - Bayreuth!!!
Des soll halt eine aktion gegen Rasismus und gegen Gewalt in den stadien werden
Würd mich freuen wenn ihr mitn schorschla vielleicht mal redet wenn euch zu dem thema was schönes einfällt!!
also danke im Voraus
Rot-Blaue grüße vom Roten Steg
Rot und Blau ein Leben lang!!!
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sam
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Re: Faninitiative Kötzting-Bayreuth
Ich wüßte eine, die alles von Dir geforderte vereinigt:Südtribüne Kötzting hat geschrieben:i hab mitn schorschla scho geredet wegen ana fanaktion mit euch gemeinsam vorm schlager Kötzting - Bayreuth!!!
SCHNEESCHIPPEN VORM SPIEL!
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toby1978
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sam
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schorschla
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petr vlcek. da war doch was
Ex-Nationalspieler Petr Vlcek soll FCK im Abstiegskampf helfen
Erhebliche Verstärkung im Bayernliga-Abstiegskampf erwartet sich der FC Bad Kötzting von Neuzugang Petr Vlcek (33). Durchs Verletzungspech hat der FC eine große Verstärkung auch bitter nötig: Nach vier Jahren beim griechischen Erstligisten Panionios Athen soll Vlcek als „Sechser vor der Abwehr“ den nun länger verletzten Josef Parlasek ersetzen. Besonders imponiert hat Trainer Hans Kuchler bisher das professionelle Auftreten des ehemaligen Führungsspielers von Slavia Prag: „Beim Auslaufen übernahm er gleich die Spitze, war sofort akzeptiert in der Mannschaft, spricht drei Sprachen, darunter perfekt Deutsch, hat gleich unüberhörbar die Kommandos gegeben“, freut sich Kuchler.
quelle: donau.de
Ex-Nationalspieler Petr Vlcek soll FCK im Abstiegskampf helfen
Erhebliche Verstärkung im Bayernliga-Abstiegskampf erwartet sich der FC Bad Kötzting von Neuzugang Petr Vlcek (33). Durchs Verletzungspech hat der FC eine große Verstärkung auch bitter nötig: Nach vier Jahren beim griechischen Erstligisten Panionios Athen soll Vlcek als „Sechser vor der Abwehr“ den nun länger verletzten Josef Parlasek ersetzen. Besonders imponiert hat Trainer Hans Kuchler bisher das professionelle Auftreten des ehemaligen Führungsspielers von Slavia Prag: „Beim Auslaufen übernahm er gleich die Spitze, war sofort akzeptiert in der Mannschaft, spricht drei Sprachen, darunter perfekt Deutsch, hat gleich unüberhörbar die Kommandos gegeben“, freut sich Kuchler.
quelle: donau.de
keine handbreit den rassisten.
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DI STEFANO
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Vor allem sollte das Begehren unter Mitfahrbörse gepostet werden , da sich ansonsten der Jeans wohl recht schwer tun dürfte , die gewillten Mitfahrer erst in all den verschiedenen Threads zusammen zu Puzzeln. 
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Prost!
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DI STEFANO
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übrigens n interessantes Vorbild hat der Neue von Kötzting
http://www.fc-koetzting.de/1-Mannschaft ... lcek-p.htm
http://www.fc-koetzting.de/1-Mannschaft ... lcek-p.htm
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
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schorschla
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