24.08. 18:30 TSV Aindling - SpVgg Bayreuth
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Der Grieche
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05.04.2007 TSV Aindling - SpVgg Bayreuth 0:2 (0:1)
16.09.2006 SpVgg Bayreuth - TSV Aindling 0:1 (0:1)
24.03.2005 TSV Aindling - SpVgg Bayreuth 0:0 (0:0)
04.09.2004 SpVgg Bayreuth - TSV Aindling 2:2 (1:2)
Hoffe auf ein ähnliches ergebnis wie am 5.4.07....
Auf geht´s OLDSCHDOOOOOOOOD
16.09.2006 SpVgg Bayreuth - TSV Aindling 0:1 (0:1)
24.03.2005 TSV Aindling - SpVgg Bayreuth 0:0 (0:0)
04.09.2004 SpVgg Bayreuth - TSV Aindling 2:2 (1:2)
Hoffe auf ein ähnliches ergebnis wie am 5.4.07....
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Ich schieß gern mal 20 meter übers Tor...Na und?
Dafür auch mal in die Gambel!!!!!!!
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schorschla
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bernhardus
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Der Grieche
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Oldschdod Kamel
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Seth Gecko
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Der Grieche
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Aber bei Aufruf des Forums hast Du "36902" Einträge. Wie schaffst Du das? So viel Speed oder Kaffee kann kein anderer vertragen ... Cool
Lieber bernhardus das sind die beträge für den jeweiligen forumsabschnitt und nicht meine....
Ich schieß gern mal 20 meter übers Tor...Na und?
Dafür auch mal in die Gambel!!!!!!!
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sam
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Vorbericht aus Aindling:
Ebbe im Aindlinger Sturm
Von Johann Eibl
Am Samstag in Kempten per Strafstoß in letzter Sekunde verloren, am Dienstag im Elfmeterschießen in Pipinsried aus dem Toto-Pokal geflogen: Nach diesen beiden Negativerlebnissen spricht Helmut Riedl als Trainer des TSV Aindling vor dem Heimspiel heute um 18.30 Uhr gegen die SpVgg Bayreuth von der Talsohle, die man am besten mit einem Sieg verlassen kann.
Ausgerechnet in dieser schwierigen Situation wartet in der Bayernliga ein happiges Programm. Bayreuth hat Ambitionen in Richtung Regionalliga, die SpVgg Weiden und der 1. FC Nürnberg mit seinem Team II nicht minder. Also warten auf die Aindlinger gleich drei Gegner, die sich eindeutig nach oben orientieren.
Selbst wenn die TSV-Mannschaft in diesen Punktspielen wieder zurückfindet in ruhigere Gewässer, wird man den erneuten Pokal-K.o. bereits in Runde eins nicht so schnell vergessen. "Das steckt sicher noch in den Köpfen drin", ist sich Riedl mit einigem zeitlichen Abstand sicher und er denkt dabei auch an die Derby-Niederlage in Kempten. In Pipinsried erhielt eine Reihe junger Spieler die Gelegenheit, sich zu bewähren. Wer diese Chance verpasste, wird in nächster Zeit eher auf der Bank Platz nehmen, als sich auf dem grünen Rasen tummeln. "Auch die etablierten Spieler haben sich viel vorgenommen", fährt Riedl fort. In dieser Situation gibt es für ihn nur ein Rezept: über den Kampfgeist wieder reinfinden in die Erfolgsspur.
Neben den Misserfolgen prangert Helmut Riedl derzeit eine auffallende Schwäche in seinem Team an: "Unser Problem ist, dass unser Spiel nur über die Flügel stattfindet. Im zentralen Bereich haben wir keinen, der vorrückt. Da hängen wir schwer drin." Daher sei es nicht möglich, aus 18, 20 Metern mal zu einem Abschluss zu finden. Riedl: "Wir kommen zu keinen Standardsituationen und wir sind leicht auszurechnen."
Zerle oder Fiorentino: Wer übernimmt den Part von Schulz?
Am Donnerstag gab es noch viele offene Baustellen im Aindlinger Team. Dass Philipp Schulz noch einmal fehlen wird, das war klar. "Die Bayreuther haben immer recht groß gewachsene Kerle", weiß Riedl aus der Vergangenheit; also überlegt er, Michel Fiorentino oder Michael Zerle, dem die Adduktoren zu schaffen machen, ins Abwehrzentrum zu stellen. Bei Michael Westermair hofft der Trainer auf einen Einsatz, Rainer Storhas wurde am Donnerstag zum Laufen geschickt. Fest eingeplant ist Nino Kindermann.
Das Bayreuther Team zählt traditionell zu den besten in dieser Klasse. "Die holen ihre Spieler von weiß Gott woher", wundert sich Riedl, "da kriege ich doch auch gute Leute aus der Umgebung." Doch diesen Gedanken will er sich nicht zu intensiv widmen: "Wir haben genug eigene Probleme." Dass sie zu lösen sind, das hat die Mannschaft vor einigen Wochen bei starken Auftritten gezeigt. Nun bleibt abzuwarten, wann sie die Rückkehr zu dieser Verfassung wieder schafft.
Quelle: Augsburger Allgeimeine Zeitung
Ebbe im Aindlinger Sturm
Von Johann Eibl
Am Samstag in Kempten per Strafstoß in letzter Sekunde verloren, am Dienstag im Elfmeterschießen in Pipinsried aus dem Toto-Pokal geflogen: Nach diesen beiden Negativerlebnissen spricht Helmut Riedl als Trainer des TSV Aindling vor dem Heimspiel heute um 18.30 Uhr gegen die SpVgg Bayreuth von der Talsohle, die man am besten mit einem Sieg verlassen kann.
Ausgerechnet in dieser schwierigen Situation wartet in der Bayernliga ein happiges Programm. Bayreuth hat Ambitionen in Richtung Regionalliga, die SpVgg Weiden und der 1. FC Nürnberg mit seinem Team II nicht minder. Also warten auf die Aindlinger gleich drei Gegner, die sich eindeutig nach oben orientieren.
Selbst wenn die TSV-Mannschaft in diesen Punktspielen wieder zurückfindet in ruhigere Gewässer, wird man den erneuten Pokal-K.o. bereits in Runde eins nicht so schnell vergessen. "Das steckt sicher noch in den Köpfen drin", ist sich Riedl mit einigem zeitlichen Abstand sicher und er denkt dabei auch an die Derby-Niederlage in Kempten. In Pipinsried erhielt eine Reihe junger Spieler die Gelegenheit, sich zu bewähren. Wer diese Chance verpasste, wird in nächster Zeit eher auf der Bank Platz nehmen, als sich auf dem grünen Rasen tummeln. "Auch die etablierten Spieler haben sich viel vorgenommen", fährt Riedl fort. In dieser Situation gibt es für ihn nur ein Rezept: über den Kampfgeist wieder reinfinden in die Erfolgsspur.
Neben den Misserfolgen prangert Helmut Riedl derzeit eine auffallende Schwäche in seinem Team an: "Unser Problem ist, dass unser Spiel nur über die Flügel stattfindet. Im zentralen Bereich haben wir keinen, der vorrückt. Da hängen wir schwer drin." Daher sei es nicht möglich, aus 18, 20 Metern mal zu einem Abschluss zu finden. Riedl: "Wir kommen zu keinen Standardsituationen und wir sind leicht auszurechnen."
Zerle oder Fiorentino: Wer übernimmt den Part von Schulz?
Am Donnerstag gab es noch viele offene Baustellen im Aindlinger Team. Dass Philipp Schulz noch einmal fehlen wird, das war klar. "Die Bayreuther haben immer recht groß gewachsene Kerle", weiß Riedl aus der Vergangenheit; also überlegt er, Michel Fiorentino oder Michael Zerle, dem die Adduktoren zu schaffen machen, ins Abwehrzentrum zu stellen. Bei Michael Westermair hofft der Trainer auf einen Einsatz, Rainer Storhas wurde am Donnerstag zum Laufen geschickt. Fest eingeplant ist Nino Kindermann.
Das Bayreuther Team zählt traditionell zu den besten in dieser Klasse. "Die holen ihre Spieler von weiß Gott woher", wundert sich Riedl, "da kriege ich doch auch gute Leute aus der Umgebung." Doch diesen Gedanken will er sich nicht zu intensiv widmen: "Wir haben genug eigene Probleme." Dass sie zu lösen sind, das hat die Mannschaft vor einigen Wochen bei starken Auftritten gezeigt. Nun bleibt abzuwarten, wann sie die Rückkehr zu dieser Verfassung wieder schafft.
Quelle: Augsburger Allgeimeine Zeitung
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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Justfleisch
- Beiträge: 5176
- Registriert: 13 Mai 2003, 16:14
- Wohnort: Wochenendbayreuther
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Slayer
Hauptsache die Spieler bringen ihre Leistung. Ob sie jetzt aus Taka-Tuka-Land kommen oder aus Bayreuth und Umgebung....wen interessiert`s? Natürlich ist es immer schön jemanden aus der eigenen Stadt im Team zu haben.....aber wenn die dort vorhandenen Spieler nun mal nicht die Qualität haben, dann muss man sich grundsätzlich fragen, was man denn will: Eine Mannschaft, die nur aus "Einheimischen" besteht und mit der man sehr wahrscheinlich irgendwo im Mittelfeld der Tabelle herumtümpelt, oder eine Mischung aus "einheimischen" Talenten und "externen" Spielern, die dazu führen kann (nicht muss!), dass sich das spielerische Niveau der Mannschaft spürbar verbessert. Deshalb: Ich finde unsere Oldschdod gut zusammengestellt!
Zurück zum eigentlichen Thema:
OLDSCHDOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOD!!!!!!! 2:1-Auswärtssieg für die Oldschdod jetzt!
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