Damals mussten die Zugführer die Abfahrt ja auch noch selber ankündigen. Und dann schrei mal gegen eine anfahrende Dampflok an...Sams hat geschrieben:Mir ging's genauso! Der hatte immer so eine laute Stimme...
13.09.08 15:00 SpVgg Ansbach - SpVgg Bayreuth
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Sid
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DI STEFANO
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Sams
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Sams
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douglas58
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@Sams. Ich weiß nicht, welche Rolle du hier spielst, der 'Forumsliebling'
. Wie schon von allen anderen hier, bis auf einen User und auch meinerseits, quasi gehuldigt.
Du spielst den Hofer, bist es aber nicht, was soll der Scheiß - sieh an, ich kann das Wort sogar richtig schreiben - irgendwie nervst du mich.
Du kannst jetzt noch so eine süffisante und tolle Antwort bringen, ich schau sie nicht an und dann vielleicht doch.

Du spielst den Hofer, bist es aber nicht, was soll der Scheiß - sieh an, ich kann das Wort sogar richtig schreiben - irgendwie nervst du mich.
Du kannst jetzt noch so eine süffisante und tolle Antwort bringen, ich schau sie nicht an und dann vielleicht doch.
Liebe kennt keine Liga!
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schorschla
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Sams
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@douglas58:
Gut geschrieben! Was ich aber nicht ganz verstehe ist "Du spielst den Hofer, bist es aber nicht..."
Allein die Tatsache, dass ich Dich nerve, ist doch eigentlich der beste Beweis, dass ich doch aus der verbotenen Stadt komme, oder?
Brauchst aber keine Antwort schreiben, da Du ja diesen Beitrag ohnehin mit Ignoranz gestraft hast.
Das betrübt mich wirklich sehr!
Gut geschrieben! Was ich aber nicht ganz verstehe ist "Du spielst den Hofer, bist es aber nicht..."
Allein die Tatsache, dass ich Dich nerve, ist doch eigentlich der beste Beweis, dass ich doch aus der verbotenen Stadt komme, oder?
Brauchst aber keine Antwort schreiben, da Du ja diesen Beitrag ohnehin mit Ignoranz gestraft hast.
Das betrübt mich wirklich sehr!
Das Leben ist eher breit als lang - und wir steh´n alle mittenmang!
(Erwin Runkel - Kaiser von Nordrhein-Westfalen)
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Stefan
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Quelle: http://www.nordbayerischer-kurier.de/na ... ails_8.htm
Bei einem Sieg vorne mit dabei
von Herbert Steininger
FUSSBALL. Vier Spielrunden ist die SpVgg Bayreuth (9.) in der Bayernliga nun schon unbesiegt – und auch heute um 15 Uhr bei der SpVgg Ansbach möchten die Altstädter ihre Erfolgsgeschichte fortschreiben. Im Falle eines Sieges bei den Residenzstädtern (13.) winkt dem letztjährigen Meister sogar ein Platz im Vorderfeld.
Noch mehr Konzentration fordert SpVgg-Trainer Klaus Scheer von seinen Schützlingen: Auch von Matthias Heckenberger (links). Foto: Kolb
„Es ist eine wirklich wichtige Partie für uns“, betont der Bayreuther Trainer Klaus Scheer. Denn im allergünstigsten Falle wäre danach der Spitzenplatz, den derzeit der FC Memmingen einnimmt, nur noch drei Zählern entfernt.
Aber soweit will man auf der Jakobshöhe noch nicht denken. Erst muss die Hürde beim Namensvetter in Mittelfranken erfolgreich genommen werden. Und der präsentierte sich in den vergangenen Wochen als wahre Wundertüte. Glanzleistungen wie einem 2:0-Erfolg beim FC Memmingen folgten ein mageres 0:0 gegen den FC Ingolstadt 04 II und zuletzt ein blamables 0:4 beim TSV Aindling. „Gerade für diese Schlappe werden sich die Ansbacher rehabilitieren wollen“, glaubt der Altstädter Chefanweiser.
War doch vor dieser Partie die Abwehr das Prunkstück der Residenzstädter mit bis dato lediglich acht Gegentreffern. Im Angriff liegen die Schwächen allerdings offen: Gerade einmal zehn Tore in neun Spielen verbreiten nicht gerade Angst und Schrecken. Florian Grau ist mit vier Treffern noch der gefährlichste Angreifer.
Ein wenig ähnelt die Situation der Vorwoche: Auch die damaligen Bayreuther Gäste vom TSV Rain überzeugten bislang in der Offensive kaum, doch im Hans-Walter-Wild-Stadion gelangen ihnen gleich drei Tore. Dass am Ende noch ein 5:3-Sieg heraussprang, war ein Zeichen der sehr guten Moral, die die Schützlinge von Klaus Scheer auszeichnet. Was den 57-Jährigen freute, war der Umstand, dass man sich viele Gelegenheiten herausspielte und die Chancen endlich auch einmal nutzte. „Das war ein gutes Zeichen, auf dem man aufbauen kann.“
Aus Fehlern lernen
Was ihn ärgerte, waren die vielen Unkonzentriertheiten, die sich seine Defensivabteilung leistete. „Vor allem bei Standardsituationen: Zwei Tore haben wir nach einer Ecke und einem Freistoß gekriegt.“ Aber Fehler seien dazu da, dass man daraus lernen und sie auch abstellen kann, meinte Scheer, dessen Erfolgsrezept auch in Ansbach wieder drei Punkte zeitigen soll: „Wir müssen hinten eben wieder dicht stehen.“
Personell gestaltet sich die Lage eher übersichtlich: „Wir haben nicht allzu viele Alternativen“, so Scheer, der einige leichte Blessuren bei den Nachwuchskräften beklagt. So bekam Sebastian Brand gegen Rain einen Schlag auf die Zehen, der erst 17-jährige Chris Wolf fing sich im Training einen Pferdekuss ein. Ob Scheer Umstellungen vornehmen wird, konnte er noch nicht sagen, der Coach wollte noch das Abschlusstraining abwarten.
Im Ansbacher Lager gibt es auch noch einige Kandidaten, deren Teilnahme mit einem Fragezeichen zu versehen ist. Mittelfeldspieler Sebastian Kamberger wird nach seiner am vergangenen Mittwoch im Pokalspiel in Aufkirchen (4:0) erlittenen Verletzung wohl nicht mit von der Partie sein, gleiches gilt für Mittelfeldmann Jörg Müller, der Probleme mit der Achillessehne hat. Dafür ist Torwart-Routinier Tom Raffel wieder aus dem Urlaub zurück.
Aufgebote
SpVgg Ansbach: Raffel (Scherbel) – Baumann, Kadlubowski, Zwick, Strobel, Kamberger (?), Lechner, Goth, Ballbach, Grau, Bauer; Müller (?), Weiss, Fischer, Burkhardt.
SpVgg Bayreuth: Wolff – Wurster, Mayr, Trehkopf, Partyka – Heckenberger, Demel, Walther, Seufert – Petrick, Seitz; Mahr, Rushiti, Stapelfeld, Risch, Brand (?), Ernesto.
Bei einem Sieg vorne mit dabei
von Herbert Steininger
FUSSBALL. Vier Spielrunden ist die SpVgg Bayreuth (9.) in der Bayernliga nun schon unbesiegt – und auch heute um 15 Uhr bei der SpVgg Ansbach möchten die Altstädter ihre Erfolgsgeschichte fortschreiben. Im Falle eines Sieges bei den Residenzstädtern (13.) winkt dem letztjährigen Meister sogar ein Platz im Vorderfeld.
Noch mehr Konzentration fordert SpVgg-Trainer Klaus Scheer von seinen Schützlingen: Auch von Matthias Heckenberger (links). Foto: Kolb
„Es ist eine wirklich wichtige Partie für uns“, betont der Bayreuther Trainer Klaus Scheer. Denn im allergünstigsten Falle wäre danach der Spitzenplatz, den derzeit der FC Memmingen einnimmt, nur noch drei Zählern entfernt.
Aber soweit will man auf der Jakobshöhe noch nicht denken. Erst muss die Hürde beim Namensvetter in Mittelfranken erfolgreich genommen werden. Und der präsentierte sich in den vergangenen Wochen als wahre Wundertüte. Glanzleistungen wie einem 2:0-Erfolg beim FC Memmingen folgten ein mageres 0:0 gegen den FC Ingolstadt 04 II und zuletzt ein blamables 0:4 beim TSV Aindling. „Gerade für diese Schlappe werden sich die Ansbacher rehabilitieren wollen“, glaubt der Altstädter Chefanweiser.
War doch vor dieser Partie die Abwehr das Prunkstück der Residenzstädter mit bis dato lediglich acht Gegentreffern. Im Angriff liegen die Schwächen allerdings offen: Gerade einmal zehn Tore in neun Spielen verbreiten nicht gerade Angst und Schrecken. Florian Grau ist mit vier Treffern noch der gefährlichste Angreifer.
Ein wenig ähnelt die Situation der Vorwoche: Auch die damaligen Bayreuther Gäste vom TSV Rain überzeugten bislang in der Offensive kaum, doch im Hans-Walter-Wild-Stadion gelangen ihnen gleich drei Tore. Dass am Ende noch ein 5:3-Sieg heraussprang, war ein Zeichen der sehr guten Moral, die die Schützlinge von Klaus Scheer auszeichnet. Was den 57-Jährigen freute, war der Umstand, dass man sich viele Gelegenheiten herausspielte und die Chancen endlich auch einmal nutzte. „Das war ein gutes Zeichen, auf dem man aufbauen kann.“
Aus Fehlern lernen
Was ihn ärgerte, waren die vielen Unkonzentriertheiten, die sich seine Defensivabteilung leistete. „Vor allem bei Standardsituationen: Zwei Tore haben wir nach einer Ecke und einem Freistoß gekriegt.“ Aber Fehler seien dazu da, dass man daraus lernen und sie auch abstellen kann, meinte Scheer, dessen Erfolgsrezept auch in Ansbach wieder drei Punkte zeitigen soll: „Wir müssen hinten eben wieder dicht stehen.“
Personell gestaltet sich die Lage eher übersichtlich: „Wir haben nicht allzu viele Alternativen“, so Scheer, der einige leichte Blessuren bei den Nachwuchskräften beklagt. So bekam Sebastian Brand gegen Rain einen Schlag auf die Zehen, der erst 17-jährige Chris Wolf fing sich im Training einen Pferdekuss ein. Ob Scheer Umstellungen vornehmen wird, konnte er noch nicht sagen, der Coach wollte noch das Abschlusstraining abwarten.
Im Ansbacher Lager gibt es auch noch einige Kandidaten, deren Teilnahme mit einem Fragezeichen zu versehen ist. Mittelfeldspieler Sebastian Kamberger wird nach seiner am vergangenen Mittwoch im Pokalspiel in Aufkirchen (4:0) erlittenen Verletzung wohl nicht mit von der Partie sein, gleiches gilt für Mittelfeldmann Jörg Müller, der Probleme mit der Achillessehne hat. Dafür ist Torwart-Routinier Tom Raffel wieder aus dem Urlaub zurück.
Aufgebote
SpVgg Ansbach: Raffel (Scherbel) – Baumann, Kadlubowski, Zwick, Strobel, Kamberger (?), Lechner, Goth, Ballbach, Grau, Bauer; Müller (?), Weiss, Fischer, Burkhardt.
SpVgg Bayreuth: Wolff – Wurster, Mayr, Trehkopf, Partyka – Heckenberger, Demel, Walther, Seufert – Petrick, Seitz; Mahr, Rushiti, Stapelfeld, Risch, Brand (?), Ernesto.
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douglas58
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- Registriert: 10 Feb 2006, 20:36
Dieses Ansbach dort ist ein ganz komisches Pflaster und Gelände. Kleines Stadion dort, fast fußballplatzähnlich, erinnert stark an Schwabach. Auch wenn man das Ergebnis vom letzten Jahr betrachtet - als wir die Liga dominierten, dort verloren - höchste Vorsicht ist geboten.
Kann mich noch gut an das 0:4 vor 6 Jahren erinnern, als es schon nach 10 Minuten 3:0 für Ansbach stand.
2004 das fast legendäre 1:1 dort. Die Altstadt dominiert unter Gino die erste Hälfte souverän; der erste Ansbacher Schuss aufs Altstadt-Tor in der 44. Minute. Trotzdem nur ein Punkt.
Sollte man dort morgen gewinnen, wäre das ein Riesenschritt in Richtung - ich wag es gar nicht auszusprechen - Meisterschaft. Nein, es muss klar gesagt werden, von den Namen her und der Besetzung, wir sind der Favorit.
Kann mich noch gut an das 0:4 vor 6 Jahren erinnern, als es schon nach 10 Minuten 3:0 für Ansbach stand.
2004 das fast legendäre 1:1 dort. Die Altstadt dominiert unter Gino die erste Hälfte souverän; der erste Ansbacher Schuss aufs Altstadt-Tor in der 44. Minute. Trotzdem nur ein Punkt.
Sollte man dort morgen gewinnen, wäre das ein Riesenschritt in Richtung - ich wag es gar nicht auszusprechen - Meisterschaft. Nein, es muss klar gesagt werden, von den Namen her und der Besetzung, wir sind der Favorit.
Liebe kennt keine Liga!