Live-Ticker: 1. FC NBG Amat. -SpVgg Bayreuth (16. Spieltag)
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motorhorst
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motorhorst
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Manne-Fan
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Justfleisch
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Jungs, es war Wahnsinn !!! Komm vom Bierholen und verpasse den Anschlußtreffer und sehe das für mich vermeintliche 2:0 für den Club. Diese Unkenntnis ließen mich und Martinez bis zur 80. auf einen Siegtreffer hoffen, der ja schon gefallen war
. Die Jungs haben geil gekämpft, nach dem Schlusspfiff war großer Jubel angesagt und die Jungs haben sich persönlich bei den Fans verabschiedet und mit uns geschrien. Teamspirit pur !!!! Das war die Steilvorlage für Ismaning. JETZT ERST RECHT 
Einen schöneren 100. Beitrag kann man sich nicht wünschen
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Zuletzt geändert von Justfleisch am 25 Okt 2004, 00:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Soosa
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gschnizter
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BuD
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Ein Bayreuther
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Iech glaab iech draam. Do kommsd haam und liesd vo am Auswärdssieech bei die Glubb-Schnaggel. Edzadla nuch a boor nochleng, dann semm mer widder dabei. OLDSCHDOD, OLDSCHDOD. Hoffendlich ist endlich amol des Amadör-Drauma weg!
"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
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MadDoc
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Super Altstadt
Bayernliga: 2:3-Niederlage gegen Angstgegner Bayreuth
Gegen Angstgegner SpVgg Bayreuth verlor das Bayernliga-Team am Sonntag-Nachmittag mit 2:3 und musste damit nach 12 Spielen wieder eine Niederlage hinnehmen. In der Tabelle belegen die Schützlinge von Alois Reinhardt trotz der Niederlage weiterhin den ersten Platz, punktgleich mit dem FC Ismaning.
Dabei hatte es bei herrlichem Spätsommer-Wetter so gut begonnen: Kapitän Martin Klarer gelang mit einem 20m-Lupfer über den Gästekeeper in der 6. Minute die frühe Führung. Die Gäste hielten aber gut dagegen und waren fortan die spielbestimmende Mannschaft. Club-Torwart Rene Übler konnte sich einige Male bei Bayreuther Chancen auszeichnen und so blieb es bis zur Halbzeit bei der knappen 1:0-Führung.
Nach dem Seitenwechsel waren die Club-Youngster anscheinend mit ihren Gedanken noch in der Kabine und Sajaia bedankte sich mit dem 1:1-Ausgleich. Zwar gelang Martin Klarer im Gegenzug mit einem Klasse-Weitschuß die erneute Führung, aber dann nahm das Unheil seinen Lauf.
Die Gäste aus Oberfranken, die über die gesamte Spielzeit die aggressivere Mannschaft mit dem unbedingten Siegeswillen war, kamen durch einen Foulelfmeter durch Fischer zum Ausgleich und nach einer guten Stunde durch Seufert sogar zur 3:2-Führung.
Der Club warf nun alles nach vorn und erarbeitete sich einige gute Chancen. Daniel Möller scheiterte in der 74. Minute mit einem Freistoß am Gästekeeper, der auch gegen Erol Arslan in der 86. Minute die Oberhand behielt. Pech hatte der Kleine Club in der 80. Minute. Stefan Kießling wurde im Strafraum elfmeterreif gefoult, doch der Pfiff des Unparteiischen blieb aus.
FCN: Übler - Kunkel, Erhardt, Crone, Wiblishauser - Taouil (55. Möller), Deigendesch (65. Arslan), Wiesner (55. Barth), Ketelaer - Klarer, Kießling.
Zuschauer: 349
Tore: 1:0 Klarer (6.), 1:1 Sajaia (46.), 2:1 Klarer (47.), 2:2 Fischer (54., Foulelfmeter), 2:3 Seufert (65.).
Gegen Angstgegner SpVgg Bayreuth verlor das Bayernliga-Team am Sonntag-Nachmittag mit 2:3 und musste damit nach 12 Spielen wieder eine Niederlage hinnehmen. In der Tabelle belegen die Schützlinge von Alois Reinhardt trotz der Niederlage weiterhin den ersten Platz, punktgleich mit dem FC Ismaning.
Dabei hatte es bei herrlichem Spätsommer-Wetter so gut begonnen: Kapitän Martin Klarer gelang mit einem 20m-Lupfer über den Gästekeeper in der 6. Minute die frühe Führung. Die Gäste hielten aber gut dagegen und waren fortan die spielbestimmende Mannschaft. Club-Torwart Rene Übler konnte sich einige Male bei Bayreuther Chancen auszeichnen und so blieb es bis zur Halbzeit bei der knappen 1:0-Führung.
Nach dem Seitenwechsel waren die Club-Youngster anscheinend mit ihren Gedanken noch in der Kabine und Sajaia bedankte sich mit dem 1:1-Ausgleich. Zwar gelang Martin Klarer im Gegenzug mit einem Klasse-Weitschuß die erneute Führung, aber dann nahm das Unheil seinen Lauf.
Die Gäste aus Oberfranken, die über die gesamte Spielzeit die aggressivere Mannschaft mit dem unbedingten Siegeswillen war, kamen durch einen Foulelfmeter durch Fischer zum Ausgleich und nach einer guten Stunde durch Seufert sogar zur 3:2-Führung.
Der Club warf nun alles nach vorn und erarbeitete sich einige gute Chancen. Daniel Möller scheiterte in der 74. Minute mit einem Freistoß am Gästekeeper, der auch gegen Erol Arslan in der 86. Minute die Oberhand behielt. Pech hatte der Kleine Club in der 80. Minute. Stefan Kießling wurde im Strafraum elfmeterreif gefoult, doch der Pfiff des Unparteiischen blieb aus.
FCN: Übler - Kunkel, Erhardt, Crone, Wiblishauser - Taouil (55. Möller), Deigendesch (65. Arslan), Wiesner (55. Barth), Ketelaer - Klarer, Kießling.
Zuschauer: 349
Tore: 1:0 Klarer (6.), 1:1 Sajaia (46.), 2:1 Klarer (47.), 2:2 Fischer (54., Foulelfmeter), 2:3 Seufert (65.).
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Ein Bayreuther
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Re: Super Altstadt
Das ist doch was, das hört sich doch gut an. So soll es auch sein.MadDoc hat geschrieben:Die Gäste aus Oberfranken, die über die gesamte Spielzeit die aggressivere Mannschaft mit dem unbedingten Siegeswillen war, ....
"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
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sam
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christianovic
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WAHNSINN!!!
Sitze hier in Südtirol und hab eben das ganze Hotel zusammengeschrie´n!
An der Bar saß ein... na? na? ... ja! Genau! Ein Glubb-Schnaggl! Trotzdem ein netter Bursche, haben eben auf die Oldschdod angestoßen.
Unglaublich!
Übrigens: auch sponsorentechnisch ein ganz wichtiger Sieg! Mehr dazu nach den nächsten beiden Spielen!!! Kompliment an Gino und die Jungs. Und an alle, die einfach nicht anders können, diesen Verein abgöttisch zu lieben: O L D S C H D O D !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Sitze hier in Südtirol und hab eben das ganze Hotel zusammengeschrie´n!
An der Bar saß ein... na? na? ... ja! Genau! Ein Glubb-Schnaggl! Trotzdem ein netter Bursche, haben eben auf die Oldschdod angestoßen.
Unglaublich!
Übrigens: auch sponsorentechnisch ein ganz wichtiger Sieg! Mehr dazu nach den nächsten beiden Spielen!!! Kompliment an Gino und die Jungs. Und an alle, die einfach nicht anders können, diesen Verein abgöttisch zu lieben: O L D S C H D O D !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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sam
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Erster Auswärtssieg beim Spitzenreiter
Altstädter schafften Sensation: 3:2 bei kleinem Club FUSSBALL
Von Richard Nösel
Punktspiele gegen Amateurteams der Bundesligisten verkommen zu einseitigen Partien? Weit gefehlt, mit einem 3:2 (0:1)-Erfolg beim 1. FC Nürnberg schaffte die SpVgg Bayreuth nicht nur eine faustdicke Überraschung an diesem 16. Spieltag der Bayernliga. Es war auch der erste Auswärtserfolg des Teams von Gino Lettieri.
Es war sicher keine hochklassige Partie, aber ein großer Kampf der Bayreuther, die sich diesen Sieg mehr als verdient hatten. Die Altstädter begannen zunächst etwas verhalten - Namen wie Ketelaer, Wiblishauser oder der gebürtige Lichtenfelser Kießling sorgten für Respekt. Verzichtet hatte man bei Nürnberg aber auf den Einsatz von Hajto. Der Defensiv-Akteur (in der Bundesliga an diesem Wochenende gesperrt) fiel erkältet aus.
Unsicher wirkten sie, die ersten Aktionen der SpVgg. Doch auch die Führung des kleinen Clubs nach gerade sechs Minuten war nicht nur glücklich zustande gekommen, sie war auch mehr als schmeichelhaft für die Nürnberger. Ein langer Ball von Ketelaer auf Klarer, der Stürmer steuerte alleine auf den herausstürzenden TW Berchthold zu. Es kam zum Pressschlag und der Ball trudelte über den Schlussmann hinweg zum 1:0 ins Tor. Ab der 20. Minute aber besannen sich die Gäste auf ihre kämpferischen Tugenden und zur Pause hätten die Altstädter sogar führen müssen. FCN-Schlussmann Übler entschärfte dabei in der 42. und 44. Minute zwei echte Hochkaräter: Einmal klärte er mit einem Klasse-Reflex den Kopfball von Fischer und dann lenkte er den Freistoß von Heckenberger noch mit den Fingerspitzen an die Latte. Bereits zuvor hatte Rasp in drei Szenen durchaus den möglichen Treffer auf dem Fuß.
Weiter am Drücker Wer aber nach der Halbzeitpause wachere Nürnberger erwartet hatte, wurde bitter enttäuscht. Wohl hatte es das Donnerwetter in der Kabine gegeben, aber am Ball blieben die Bayreuther. Keine 60 Sekunden waren nach Wiederanpfiff gespielt, da klingelte es zum 1:1. Torschütze war ausgerechnet der erst eingewechselte Sajaja nach langem Pass von Seufert. Einen besseren ersten Ballkontakt konnte sich der kleine Bayreuther Angreifer kaum wünschen. Damit war die Ansprache von Gino Lettieri wohl ohne Zweifel effektiver bei seiner Mannschaft angekommen.
Der Jubel der Gäste war noch nicht verhallt, da schlug der Tabellenführer bereits zurück. Anstoß für den Club, ein langer Pass überflügelte die Bayreuther Deckung. Kießling legte quer und Klarer mit einem sehenswerten Schuss aus 25 Metern traf zum 2:1 (47.). Dieser Treffer beflügelte indes wieder einmal nur die Bayreuther, die zunächst durch Sajaja und Seufert zwei gute Möglichkeiten vergaben. Wenn die eigenen Leute nicht helfen, dann tun es eben die anderen - nach 54 Minuten in Person von Janis Crone. Der holte den Bayreuther Fischer von den Beinen. Dumm nur, dass er dies innerhalb des eigenen Strafraumes tat. Der Gefoulte trat selbst an und traf zum hochverdienten 2:2-Ausgleich.
Jetzt war es mit der Ruhe und Ordnung bei den Hausherren entgültig vorbei. FCN-Coach Alois Reinhardt brachte mit Barth und Möller noch einmal zwei Offensiv-Akteure. Die Spiel bestimmende und bessere Mannschaft aber blieben die Gelb-Schwarzen. Die Profis Ketelaer und Kießling bei Mayr und Konjevic gut im Griff, sorgten für Bayreuth vor allem immer wieder Fischer und Sajaja für brenzlige Situationen im Nürnberger Strafraum. Logische Konsequenz des starken Bayreuther Auftrittes: Die 3:2-Führung nach 66 Minuten. Nach einem schönen Spielzug über Arancino landete der Ball bei Seufert, der - völlig alleine gelassen - aus 18 Metern das Leder über Übler ins Tor schlenzte. Die Sensation war nun greifbar nahe, doch auch in der Folgezeit hatte man nie den Eindruck, der Tabellenführer könnte das Spiel drehen. Aus einer sicheren Deckung heraus hätten die Gäste die Nerven der zahlreich mitgereisten Anhänger sogar noch wesentlich früher beruhigen können.
1. FC Nürnberg Amat.:
Übler - Kunkel, Erhardt, Crone, Wiblishauser - Deigendesch (ab 67. Arslan), Wiesner (ab 55. Barth), Ketelaer - Taouil (ab 55. Möller), Klarer - Kießling.
SpVgg Bayreuth:
Berchthold - Heckenberger, Konjevic, Deffner (ab 46. Wurster), Mayr - Arancino, Seufert, Contala, Füssmann (ab 46. Sajaja) - Rasp, Fischer (ab 84. Stapelfeld).
SR:
Schalk (Ottmarshausen); Zuschauer:
289.
Tore:
1:0 Klarer (6.), 1:1 Sajaja (46.), 2:1 Klarer (47.), 2:2 Fischer (54. - Foulelfmeter), 2:3 Seufert (66.).
Gelbe Karten:
Erhardt, Kießling, Barth - Seufert, Deffner, Contala.
Nordbayerischer Kurier
-------> Selbst mit Profis habt ihr keine Chance, selbst mit Profis habt ihr keine Chance ....

Altstädter schafften Sensation: 3:2 bei kleinem Club FUSSBALL
Von Richard Nösel
Punktspiele gegen Amateurteams der Bundesligisten verkommen zu einseitigen Partien? Weit gefehlt, mit einem 3:2 (0:1)-Erfolg beim 1. FC Nürnberg schaffte die SpVgg Bayreuth nicht nur eine faustdicke Überraschung an diesem 16. Spieltag der Bayernliga. Es war auch der erste Auswärtserfolg des Teams von Gino Lettieri.
Es war sicher keine hochklassige Partie, aber ein großer Kampf der Bayreuther, die sich diesen Sieg mehr als verdient hatten. Die Altstädter begannen zunächst etwas verhalten - Namen wie Ketelaer, Wiblishauser oder der gebürtige Lichtenfelser Kießling sorgten für Respekt. Verzichtet hatte man bei Nürnberg aber auf den Einsatz von Hajto. Der Defensiv-Akteur (in der Bundesliga an diesem Wochenende gesperrt) fiel erkältet aus.
Unsicher wirkten sie, die ersten Aktionen der SpVgg. Doch auch die Führung des kleinen Clubs nach gerade sechs Minuten war nicht nur glücklich zustande gekommen, sie war auch mehr als schmeichelhaft für die Nürnberger. Ein langer Ball von Ketelaer auf Klarer, der Stürmer steuerte alleine auf den herausstürzenden TW Berchthold zu. Es kam zum Pressschlag und der Ball trudelte über den Schlussmann hinweg zum 1:0 ins Tor. Ab der 20. Minute aber besannen sich die Gäste auf ihre kämpferischen Tugenden und zur Pause hätten die Altstädter sogar führen müssen. FCN-Schlussmann Übler entschärfte dabei in der 42. und 44. Minute zwei echte Hochkaräter: Einmal klärte er mit einem Klasse-Reflex den Kopfball von Fischer und dann lenkte er den Freistoß von Heckenberger noch mit den Fingerspitzen an die Latte. Bereits zuvor hatte Rasp in drei Szenen durchaus den möglichen Treffer auf dem Fuß.
Weiter am Drücker Wer aber nach der Halbzeitpause wachere Nürnberger erwartet hatte, wurde bitter enttäuscht. Wohl hatte es das Donnerwetter in der Kabine gegeben, aber am Ball blieben die Bayreuther. Keine 60 Sekunden waren nach Wiederanpfiff gespielt, da klingelte es zum 1:1. Torschütze war ausgerechnet der erst eingewechselte Sajaja nach langem Pass von Seufert. Einen besseren ersten Ballkontakt konnte sich der kleine Bayreuther Angreifer kaum wünschen. Damit war die Ansprache von Gino Lettieri wohl ohne Zweifel effektiver bei seiner Mannschaft angekommen.
Der Jubel der Gäste war noch nicht verhallt, da schlug der Tabellenführer bereits zurück. Anstoß für den Club, ein langer Pass überflügelte die Bayreuther Deckung. Kießling legte quer und Klarer mit einem sehenswerten Schuss aus 25 Metern traf zum 2:1 (47.). Dieser Treffer beflügelte indes wieder einmal nur die Bayreuther, die zunächst durch Sajaja und Seufert zwei gute Möglichkeiten vergaben. Wenn die eigenen Leute nicht helfen, dann tun es eben die anderen - nach 54 Minuten in Person von Janis Crone. Der holte den Bayreuther Fischer von den Beinen. Dumm nur, dass er dies innerhalb des eigenen Strafraumes tat. Der Gefoulte trat selbst an und traf zum hochverdienten 2:2-Ausgleich.
Jetzt war es mit der Ruhe und Ordnung bei den Hausherren entgültig vorbei. FCN-Coach Alois Reinhardt brachte mit Barth und Möller noch einmal zwei Offensiv-Akteure. Die Spiel bestimmende und bessere Mannschaft aber blieben die Gelb-Schwarzen. Die Profis Ketelaer und Kießling bei Mayr und Konjevic gut im Griff, sorgten für Bayreuth vor allem immer wieder Fischer und Sajaja für brenzlige Situationen im Nürnberger Strafraum. Logische Konsequenz des starken Bayreuther Auftrittes: Die 3:2-Führung nach 66 Minuten. Nach einem schönen Spielzug über Arancino landete der Ball bei Seufert, der - völlig alleine gelassen - aus 18 Metern das Leder über Übler ins Tor schlenzte. Die Sensation war nun greifbar nahe, doch auch in der Folgezeit hatte man nie den Eindruck, der Tabellenführer könnte das Spiel drehen. Aus einer sicheren Deckung heraus hätten die Gäste die Nerven der zahlreich mitgereisten Anhänger sogar noch wesentlich früher beruhigen können.
1. FC Nürnberg Amat.:
Übler - Kunkel, Erhardt, Crone, Wiblishauser - Deigendesch (ab 67. Arslan), Wiesner (ab 55. Barth), Ketelaer - Taouil (ab 55. Möller), Klarer - Kießling.
SpVgg Bayreuth:
Berchthold - Heckenberger, Konjevic, Deffner (ab 46. Wurster), Mayr - Arancino, Seufert, Contala, Füssmann (ab 46. Sajaja) - Rasp, Fischer (ab 84. Stapelfeld).
SR:
Schalk (Ottmarshausen); Zuschauer:
289.
Tore:
1:0 Klarer (6.), 1:1 Sajaja (46.), 2:1 Klarer (47.), 2:2 Fischer (54. - Foulelfmeter), 2:3 Seufert (66.).
Gelbe Karten:
Erhardt, Kießling, Barth - Seufert, Deffner, Contala.
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Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."