Nächstes Pokalspiel am 24. Mai 18 Uhr in Nürnberg
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martinez
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Mitch BT
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Diese Mannschaft zeigt soviel Charakter und Einsatzwillen - phänomenal.
Das darf nicht alles umsonst sein! In Darmstadt ordentlich die erste Regionalliga-Saison feiern und dann gg. Regensburg nochmal alle alles geben - auch und vor allem die Fans, denn die Mannschaft wird sich weiter großartig zerreissen, da bin ich mir sicher!
Das darf nicht alles umsonst sein! In Darmstadt ordentlich die erste Regionalliga-Saison feiern und dann gg. Regensburg nochmal alle alles geben - auch und vor allem die Fans, denn die Mannschaft wird sich weiter großartig zerreissen, da bin ich mir sicher!
"Und Gott schuf Tony Iommi nach seinem Ebenbilde und führte ihn zusammen mit Terry Butler, Bill Ward und John Michael Osbourne" (Deaf Forever)
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Locke
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Von der FCN-Seite:
1. Runde Toto-Pokal auf Landesebene, 1. FC Nürnberg II – SpVgg Bayreuth 2:4 (2:1).
In einem tollen Pokalspiel musste sich der Bayernligist aus Nürnberg dem Regionalligisten aus Bayreuth mit 2:4 geschlagen geben. 436 Zuschauer am Valznerweiher sahen eine temporeiche Partie, in der sich der Favorit aus Oberfranken den Sieg in der zweiten Halbzeit verdient hat.
In einem ausgeglichenem ersten Durchgang monierte Bayreuths Trainer Gino Lettieri nämlich zu Recht, dass „wir zu verhalten gespielt haben, wir haben den Nürnbergern zu viele Räume gegeben. Gegen so eine junge Mannschaft musst du aggressiver spielen“, so der Bayreuther Coach. Da seine Elf dies aber nicht beherzigte, lagen die Hausherren zur Pause mit 2:1 in Front, wobei diese Führung auf der einen Seite auch als etwas glücklich zu bezeichnen ist.
Denn die besseren Chancen hatten eigentlich die Gäste. Nach drei Minuten hatte der aufgerückte Innenverteidiger Marcel Mayr zwei Mal die Gelegenheit zur Führung, der Club überstand diese Situationen aber schadlos. Auf der Gegenseite traf zunächst Christoph Weber den Ball nicht richtig (18.), im Gegenzug waren wieder die Bayreuther dran. Nach einer herrlichen Kombination scheiterte Sebastian da Veiga aber an FCN-Schlussmann Alexander Stephan.
Nachdem Kapitän Martin Klarer in der 29. Minute mit seinem Distanzschuss noch scheiterte, war es zwei Minuten darauf aber soweit. Eine präzise Flanke von Christian Dausel köpfte Weber überlegt zum 1:0 ein. Diese Führung hielt aber nicht lange, vier Minuten darauf konnte die Nürnberger Abwehr Markus Fuchs zwei Mal nicht entscheidend stören und es stand 1:1. Allerdings protestierten die Hausherren bei diesem Treffer wohl zu Recht auf Abseits.
Nach zwei weiteren Chancen auf beiden Seiten durch Daniel Möller (39.) und Visar Rushiti (41.) kam es in der 44. Minute erneut zu einer strittigen Situation. Denn bei Rushitis Treffer entschied das Schiedsrichtergespann um Stefan Schlott (SSV Wurmannsquick) wohl zu Unrecht auf Abseits. Im Gegenzug dann das 2:1 für die Nürnberger Amateure. Jürgen Kett wurde im Strafraum gefoult, Weber verwandelte den fälligen Strafstoß zum 2:1.
In der zweiten Halbzeit wollte Trainer Peter Zeidler mit seinen Jungs die Gelegenheit eigentlich nutzen und „auf Konter spielen, aber dass haben wir leider nicht geschafft“. Wohl wahr, denn schon nach sechs gespielten Minuten war diese Taktik über den Haufen geworfen. Zum wiederholten Male schaltete die rechte Abwehrseite der Gastgeber zu langsam, der wieselflinke da Veiga erlief einen schönen Steilpass und schob zum 2:2 ein.
Nicht zuletzt durch diesen Ausgleichstreffer entfachte der Süd-Regionalligist in der Folgezeit einen enormen Druck und bedrängte das Club-Tor. Die Zeidler-Truppe wiederum machte zu wenig aus ihren Entlastungsangriffen, in der 71. Minute bot sich aber doch die Möglichkeit zur erneuten Führung. Allerdings schoss Weber aus elf Metern drüber. Besser machten es die „Altstädter“ schon eine Minute darauf. Nach perfektem Zuspiel von Alexander Geiger startete da Veiga wieder auf der rechten Nürnberger Abwehrseite durch und bediente Fuchs in der Mitte, der nur noch zum 3:2 einschieben musste.
Die entscheidende Szene ereignete sich in der 82. Minute. Nach wiederholtem Foulspiel musste Janis Crone mit der Ampelkarte frühzeitig vom Platz und Alberto Mendez verwandelte von der Strafraumkante zum 4:2-Endstand. In der verbleibenden Spielzeit hätten die Hausherren zwar noch verkürzen können, es blieb aber bei diesem Ergebnis.
„In der zweiten Halbzeit waren wir aggressiver, haben den Club sofort unter Druck gesetzt und so verdient gewonnen“ bilanzierte Lettieri folgerichtig nach der munteren Partie, während sein Amtskollege zunächst „Glückwünsche an die Bayreuther“ verteilte. „Gegen solch einen starken Gegner muss man auch mal eine Niederlage akzeptieren, manche meiner Spieler haben heute auch die Grenzen aufgezeigt bekommen“, so Zeidler.
Für den 1. FC Nürnberg II ist die Pokal-Saison mit dieser Niederlage nun beendet, am kommenden Samstag steht das letzte Bayernliga-Spiel in Memmingen an. Bayreuth hat dagegen die große Chance auf den DFB-Pokal. Mit einem Sieg am kommenden Mittwoch zu Hause gegen den Regionalliga-Absteiger Jahn Regensburg (setzte sich mit 4:0 gegen Schweinfurt durch) steht man in der ersten Hauptrunde.
1. FC Nürnberg II: Stephan - Dausel (73. Klaszka), Cinaz, Crone, Streubert (79. Bugl) - Huber, Klarer, Deigendesch, Kett - Möller, Weber.
SpVgg Bayreuth: Berchthold – Wiesner, Mayr, Konjevic, Endler - Seufert (46. Geiger), Heckenberger, Demel, da Veiga – Rushiti, Fuchs,
1. Runde Toto-Pokal auf Landesebene, 1. FC Nürnberg II – SpVgg Bayreuth 2:4 (2:1).
In einem tollen Pokalspiel musste sich der Bayernligist aus Nürnberg dem Regionalligisten aus Bayreuth mit 2:4 geschlagen geben. 436 Zuschauer am Valznerweiher sahen eine temporeiche Partie, in der sich der Favorit aus Oberfranken den Sieg in der zweiten Halbzeit verdient hat.
In einem ausgeglichenem ersten Durchgang monierte Bayreuths Trainer Gino Lettieri nämlich zu Recht, dass „wir zu verhalten gespielt haben, wir haben den Nürnbergern zu viele Räume gegeben. Gegen so eine junge Mannschaft musst du aggressiver spielen“, so der Bayreuther Coach. Da seine Elf dies aber nicht beherzigte, lagen die Hausherren zur Pause mit 2:1 in Front, wobei diese Führung auf der einen Seite auch als etwas glücklich zu bezeichnen ist.
Denn die besseren Chancen hatten eigentlich die Gäste. Nach drei Minuten hatte der aufgerückte Innenverteidiger Marcel Mayr zwei Mal die Gelegenheit zur Führung, der Club überstand diese Situationen aber schadlos. Auf der Gegenseite traf zunächst Christoph Weber den Ball nicht richtig (18.), im Gegenzug waren wieder die Bayreuther dran. Nach einer herrlichen Kombination scheiterte Sebastian da Veiga aber an FCN-Schlussmann Alexander Stephan.
Nachdem Kapitän Martin Klarer in der 29. Minute mit seinem Distanzschuss noch scheiterte, war es zwei Minuten darauf aber soweit. Eine präzise Flanke von Christian Dausel köpfte Weber überlegt zum 1:0 ein. Diese Führung hielt aber nicht lange, vier Minuten darauf konnte die Nürnberger Abwehr Markus Fuchs zwei Mal nicht entscheidend stören und es stand 1:1. Allerdings protestierten die Hausherren bei diesem Treffer wohl zu Recht auf Abseits.
Nach zwei weiteren Chancen auf beiden Seiten durch Daniel Möller (39.) und Visar Rushiti (41.) kam es in der 44. Minute erneut zu einer strittigen Situation. Denn bei Rushitis Treffer entschied das Schiedsrichtergespann um Stefan Schlott (SSV Wurmannsquick) wohl zu Unrecht auf Abseits. Im Gegenzug dann das 2:1 für die Nürnberger Amateure. Jürgen Kett wurde im Strafraum gefoult, Weber verwandelte den fälligen Strafstoß zum 2:1.
In der zweiten Halbzeit wollte Trainer Peter Zeidler mit seinen Jungs die Gelegenheit eigentlich nutzen und „auf Konter spielen, aber dass haben wir leider nicht geschafft“. Wohl wahr, denn schon nach sechs gespielten Minuten war diese Taktik über den Haufen geworfen. Zum wiederholten Male schaltete die rechte Abwehrseite der Gastgeber zu langsam, der wieselflinke da Veiga erlief einen schönen Steilpass und schob zum 2:2 ein.
Nicht zuletzt durch diesen Ausgleichstreffer entfachte der Süd-Regionalligist in der Folgezeit einen enormen Druck und bedrängte das Club-Tor. Die Zeidler-Truppe wiederum machte zu wenig aus ihren Entlastungsangriffen, in der 71. Minute bot sich aber doch die Möglichkeit zur erneuten Führung. Allerdings schoss Weber aus elf Metern drüber. Besser machten es die „Altstädter“ schon eine Minute darauf. Nach perfektem Zuspiel von Alexander Geiger startete da Veiga wieder auf der rechten Nürnberger Abwehrseite durch und bediente Fuchs in der Mitte, der nur noch zum 3:2 einschieben musste.
Die entscheidende Szene ereignete sich in der 82. Minute. Nach wiederholtem Foulspiel musste Janis Crone mit der Ampelkarte frühzeitig vom Platz und Alberto Mendez verwandelte von der Strafraumkante zum 4:2-Endstand. In der verbleibenden Spielzeit hätten die Hausherren zwar noch verkürzen können, es blieb aber bei diesem Ergebnis.
„In der zweiten Halbzeit waren wir aggressiver, haben den Club sofort unter Druck gesetzt und so verdient gewonnen“ bilanzierte Lettieri folgerichtig nach der munteren Partie, während sein Amtskollege zunächst „Glückwünsche an die Bayreuther“ verteilte. „Gegen solch einen starken Gegner muss man auch mal eine Niederlage akzeptieren, manche meiner Spieler haben heute auch die Grenzen aufgezeigt bekommen“, so Zeidler.
Für den 1. FC Nürnberg II ist die Pokal-Saison mit dieser Niederlage nun beendet, am kommenden Samstag steht das letzte Bayernliga-Spiel in Memmingen an. Bayreuth hat dagegen die große Chance auf den DFB-Pokal. Mit einem Sieg am kommenden Mittwoch zu Hause gegen den Regionalliga-Absteiger Jahn Regensburg (setzte sich mit 4:0 gegen Schweinfurt durch) steht man in der ersten Hauptrunde.
1. FC Nürnberg II: Stephan - Dausel (73. Klaszka), Cinaz, Crone, Streubert (79. Bugl) - Huber, Klarer, Deigendesch, Kett - Möller, Weber.
SpVgg Bayreuth: Berchthold – Wiesner, Mayr, Konjevic, Endler - Seufert (46. Geiger), Heckenberger, Demel, da Veiga – Rushiti, Fuchs,
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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oldschdodd-jochen
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- Registriert: 01 Nov 2003, 12:42
- Wohnort: Exil-Oldschdädder in Nermberch
Riesenkompliment an diese geniale Mannschaft, dass die charakter haben braucht man nimmer zu sagen. Ein noch viel grösseres Kompliment geht an die Verantwortlichen des "Nürnberger Hexenkessels", der wie ein Mann hinter der Mannschaft stand. Danke für diese geniale Atmosphäre.......Danke Kult, danke die Treuen, danke Bulldogs, danke dan die, die sonst noch unten waren und sich den Arsch und die Stimme rausgerissen haben denn:
Mir senn alle Oldschdädder Jungs!!!
Mir senn alle Oldschdädder Jungs!!!
Kamele Oho...............
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schorschla
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- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
geil. ich will immer mit vier stürmern und alberto spielen
einfach wahnsinn und genial, was da in der zweiten hälfte ablief. ein pokalfight auf zeitweise höchstem niveau (auch von den clubberern) mit allem, was das herz begehrt...
"ohne kohle fahrn wir nach berlin" *singmodusan*
und hinsichtlich regensburg bin ich zuversichtlich wie sau
einfach wahnsinn und genial, was da in der zweiten hälfte ablief. ein pokalfight auf zeitweise höchstem niveau (auch von den clubberern) mit allem, was das herz begehrt...
"ohne kohle fahrn wir nach berlin" *singmodusan*
und hinsichtlich regensburg bin ich zuversichtlich wie sau
keine handbreit den rassisten.