Regionalliga Süd

Nationalmannschaft, Champions League, Europa League, Conference League, Bundesligen, 3. Liga, Regionaligen, Bayernligen, und ... und ... und ...
Antworten
Oldschdod Kamel
Beiträge: 2177
Registriert: 16 Mär 2005, 13:07
Wohnort: Augsburg/Bayreuth

Beitrag von Oldschdod Kamel »

Auswärtssieg jetzt 8)
"Irgendwann sitzen wir alle in Bayreuth zusammen und fragen uns, wie wir es nur irgendwo anders aushalten konnten." (Friedrich Nietzsche)
schorschla
Beiträge: 20196
Registriert: 27 Jul 2002, 15:59

Beitrag von schorschla »

ganz einfach wopo. weil der vfb die beste jugendarbeit von allen hat. das ist so geil, was adrion aus den talenten binnen kürzester zeit macht. er arbeitet einfach weniger nach gerlandscher art sondern mehr noch als jugendtrainer, der auf dem feld noch drei, vier co-trainer (seine älteren spieler) hat. und der erfolg gibt ihm recht.

damals mit wurster, kuranyi, hillebrand, hleb etc.

und heute halt mit rathgeb, caliguri, nehrig und co.

hilft aber gegen uns nix :wink:
keine handbreit den rassisten.
Wopo
Beiträge: 2501
Registriert: 19 Aug 2002, 08:49
Wohnort: München
Kontaktdaten:

Beitrag von Wopo »

@ schorschla, als "Halb-Stuttgarter" hab ich in den letzten zwei Jahren das ein oder andere Heimspiel des VfB II gesehen. Da war nicht ein überzeugendes dabei! Mit der Jugendarbeit hast Du natürlich Recht, aber eine gefestigte Mannschaft spielt anders auf.
Wopo
Beiträge: 2501
Registriert: 19 Aug 2002, 08:49
Wohnort: München
Kontaktdaten:

Beitrag von Wopo »

Der abstiegsbedrohte Fußball-Regionalligist Eintracht Trier hat Vitus Nagorny vom Zweitligisten Erzgebirge Aue verpflichtet. Der 27-jährige Stürmer und letztjährige Torschützenkönig der Regionalliga Süd unterschrieb am Freitag einen Vertrag bis zum 30. Juni 2007 und ist sofort einsetzbar. Nagorny ist in der Winterpause nach Edwin Bediako (Düren), Christian Stuff, Peter Buljan (beide 1. FC Saarbrücken) und Dominik Groß (SV Elversberg) der fünfte Neuzugang des Zweitliga-Absteigers.
schorschla
Beiträge: 20196
Registriert: 27 Jul 2002, 15:59

Beitrag von schorschla »

grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr...

nagorny war unserer :cry:

wundert mich allerdings, dass er doch nicht nach wehen, elversberg, koblenz oder hoffenheim geht....

ausserdem klappt papa eugen mit vitus eh nicht 8O zumindest nicht lang...
keine handbreit den rassisten.
Justfleisch
Beiträge: 5176
Registriert: 13 Mai 2003, 16:14
Wohnort: Wochenendbayreuther

Beitrag von Justfleisch »

was issn jetzt eigentlich bei uns ? haben wir noch ein paar eisen im feuer, oder wars das mit vega und rushiti ? waren nicht kontakte nach fürth, eschborn etc. im gespräch ? hier kriegt man nix mit :-(... 8)
Marathon-Tor-Mann
Beiträge: 560
Registriert: 22 Mai 2005, 21:18
Wohnort: Eppendorfer Grillstation
Kontaktdaten:

Beitrag von Marathon-Tor-Mann »

Ausm ARD-Videotext:

FCK löst Vertrag mit Seitz
Der 1.FC Kaiserslautern hat den Vertrag
mit Jochen Seitz vorzeitig aufgelöst.
Der 29-jährige verlässt das Schluss-
licht und wechselt zur TSG Hoffenheim
in die Regionalliga.
Oldschdod - Die sympathische Spielvereinigung.
Locke
Beiträge: 2492
Registriert: 19 Mai 2005, 22:00
Wohnort: Region der Mandelbäume, Feigen und Tigermücken

Beitrag von Locke »

Jesus hat geschrieben:was issn jetzt eigentlich bei uns ? haben wir noch ein paar eisen im feuer, oder wars das mit vega und rushiti ? waren nicht kontakte nach fürth, eschborn etc. im gespräch ? hier kriegt man nix mit :-(... 8)
Wenn ich's richtig verstanden habe, dann war's das - es sei denn, ein Spieler verlässt uns. Da käme aber wohl nur noch Haushahn in Frage und ob der wechseln wird, ist höchst ungewiss. Aber vielleicht weiß es schorschla ja was Neues.

Tja, so sieht's aus, die Konkurrenz hat sich zum Teil extrem verstärkt, der Klassenerhalt für uns wird damit schwieriger. Hoffen wir mal, dass die beiden Neuen den Driller wenigstens halbwegs ersetzen können und dass Mika und ein paar andere Top-Leistungsträger nicht länger wegen Verletzungen ausfallen. Denn sonst brauchen wir uns über Flutlichtmasten keine Gedanken mehr machen.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
schorschla
Beiträge: 20196
Registriert: 27 Jul 2002, 15:59

Beitrag von schorschla »

also mein offizieller stand ist, dass keiner weiter den verein verlässt. hausi liegt derzeit mit ner grippe daheim.

wenn keiner mehr geht, kommt auch keiner mehr.

sollte noch einer gehen würde man den markt nochmal sondieren. wobei das natürlich immer schwerer wird, je näher der 31. januar rückt.

meiner meinung nach wäre es aber gar nicht so dumm, seine fühler nochmals auszustrecken.

wir haben in stuttgart schon das erste ernsthafte problem - wir nicht, gino schon eher.

conti gesperrt nach der zehnten gelben, walther ohne vorbereitung (wenn er denn fit sein sollte), goller noch verletzt, deffe noch nicht wieder fit.

bleiben für die abräumerposition nicht mehr viel leute übrig. wiesner, demel und matiasovits. als alternative hecke (hat er letztes jahr einmal in frohnlach gespielt und da war er überragend).

allerdings sind das allein drei (bis auf benni) die eigentlich auf der rechten seite daheim sind...
keine handbreit den rassisten.
DI STEFANO
Beiträge: 12487
Registriert: 29 Sep 2002, 15:41
Kontaktdaten:

Beitrag von DI STEFANO »

Unsere Chancen fürs erste Spiel in Stuttgart steigen stetig.
Siehe hier:
News rund um den Transfermarkt Seite empfehlen Legende




Veröffentlicht am 20.01.2006 um 13:01 Uhr
Quelle: dpa

MSV Duisburg verpflichtet Marco Caligiuri

Der MSV Duisburg hat Marco Caligiuri vom VfB
Stuttgart verpflichtet. Dies teilte der Fußball-Bundesligist am
Freitag mit. Der 21 Jahre alte Mittelfeldakteur ist nach dem
rumänischen Nationalspieler Mihai Tararache der zweite Neuzugang der
«Zebras».


Weitere Informationen zu
Deutschland | GER | UEFA 1.Bundesliga
MSV Duisburg
VfB Stuttgart
Marco Caligiuri


© 2005 Online-Pro Internetberatung | Mail | Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutzbestimmung | Rechtshinweis | Werbung |
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Wopo
Beiträge: 2501
Registriert: 19 Aug 2002, 08:49
Wohnort: München
Kontaktdaten:

Beitrag von Wopo »

Süd-Regionalligist Eintracht Trier hat als sechsten Neuzugang in der Winterpause den 22-jährigen Mittelstürmer Christian Schmid von den Amateuren des TSV 1860 München verpflichtet. Kurz vor dem Abflug in das zehntägige Trainingslager nach Belek (Türkei) unterzeichnete Schmid einen stark leistungsbezogenen Vertrag bis zum 30. Juni 2007, teilte der abstiegsbedrohte Zweitliga-Abstieger am Montag mit. In Belek trifft die Mannschaft von Trainer Eugen Hach am Dienstag auf Spartak Moskau.
Locke
Beiträge: 2492
Registriert: 19 Mai 2005, 22:00
Wohnort: Region der Mandelbäume, Feigen und Tigermücken

Beitrag von Locke »

2x aus der FAZ:

Rücktrittswelle führt zu Chaos beim 1. FC Eschborn

24. Januar 2006 Nach einer beispiellosen Rücktrittswelle ist beim Fußball-Regionalligaverein 1. FC Eschborn das Chaos ausgebrochen. Nach der Amtsaufgabe von Präsident Karl Müller aus persönlichen Gründen sowie des stellvertretenden Präsidenten Markus Buch hat nach Vereinsangaben der Hauptsponsor Tofik Davidoff am Montagabend seine schriftlich fixierten Zusagen zurückgezogen. Ebenfalls am Montag hatte auch der Sportliche Leiter René Deffke das Handtuch geworfen.

„Die Situation ist ernst. Der Verein ist bekannter Maßen ohnehin in einer schwierigen finanziellen Situation”, sagte Eschborns Pressesprecher Ralf Kissau am Dienstag. Zuvor waren die Spieler von dem noch verbliebenen Vizepräsidenten Thomas Rose über die prekäre Lage des Tabellen-Letzten informiert und vom geplanten Frühstück vor dem Training nach Hause geschickt worden. Nach Informationen des TV- Senders „rheinmaintv” hätten die Spieler sich schon von einander verabschiedet.

2005 vor der Insolvenz gerettet

Bereits im Frühjahr 2005 stand Eschborn vor der Insolvenz. Damals hatte die Stadt nach langem Zögern mit einer Bürgschaft in Höhe von einer Million Euro den Club und die spätere Regionalliga-Lizenz gerettet. Seitdem sind pro Monat 50.000 Euro Rückzahlung des 1. FC an die Stadt fällig, die entscheidend an der Einsetzung von Präsident Müller beteiligt gewesen war.

Trainer Klaus Scheer verdeutlichte am Dienstag den Ernst der Lage. „Dem Verein bleibt nicht viel Zeit, zu reagieren. Wenn der Sponsor ausfällt, ist die finanzielle Grundlage des Vereins entzogen. Keiner weiß, wie es weiter geht. Die Spieler haben Angst. Sie brauchen Klarheit, denn die Wechselfrist läuft am 31. Januar ab”, sagte Scheer. Der ehemalige Schalker Bundesligaprofi war mit Eschborn aufgestiegen, aber noch während der Saison-Vorbereitung 2005 entlassen worden. Nachfolger Ramon Berndroth mußte am 28. September wegen Erfolglosigkeit ebenfalls gehen und wurde wieder von Scheer ersetzt.

Für März Neuwahlen angekündigt

„Ich bedauere diese Entwicklung”, sagte Scheer, der das geplante Trainingslager vor dem Start nach der Winterpause noch nicht in den Wind geschrieben hat. Noch am Montag hatten die beiden stellvertretenden Präsidenten Rose und Thorsten Schröder die Führung des Clubs übernommen und für März Neuwahlen auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung angekündigt. Der Verwaltungsrat des Aufsteigers werde satzungsgemäß dann zwei neue Präsidiumsmitglieder benennen, die das Führungsgremium kommissarisch ergänzen. Dadurch würde das Führungsgremium weiterhin voll handlungsfähig bleiben.


"Totenstimmung" - 1. FC Eschborn vor der Insolvenz
Von Jörg Daniels

24. Januar 2006 Hinterher ist man immer schlauer. Das denkt sich jetzt auch der Fußball-Wandervogel Michael Anicic. Es sei "alles komisch und total verwunderlich. Man hätte sich in Eschborn vorher überlegen müssen, was man hier macht", sagte er am Dienstag. Vor kurzem hatte der ehemalige Profi der Frankfurter Eintracht beim Regionalliga-Abstiegskandidaten 1. FC Eschborn als Rückkehrer einen Vertrag bis Sommer 2008 unterschrieben und dabei Zuversicht ausgestrahlt. Doch im Moment sieht es ganz danach aus, daß Anicic im Trikot seines neuen, alten Arbeitgebers keine Perspektive hat. "Ich denke schon, daß der Verein Insolvenz anmelden muß." Denn: "Wer soll das Ganze hier noch retten beziehungsweise finanzieren?"

Als das Eschborner Vorstandsmitglied Thomas Rose am Dienstag morgen vor die Mannschaft trat, will Anicic den Fußballfunktionär zum ersten Mal gesehen haben. In Erinnerung wird der frühere Profi den Mann auf jeden Fall behalten. Rose habe, so der Eschborner Spieler Stefan Simon, dem Team mitgeteilt, daß Tofik Davidoff den Verein am Montag abend davon unterrichtet habe, daß er sein Engagement zurückziehe. Die Gründe für die Entscheidung des Anfang Januar in Eschborn als Investor präsentierten kasachischen Unternehmers konnte Rose zu diesem Zeitpunkt nicht benennen. Laut Simon wies das Vorstandsmitglied gegenüber Trainer und Mannschaft jedoch darauf hin, daß es ohne Investor auf eine Insolvenz in Eschborn hinauslaufe. Rose dagegen will im Rückblick penibel darauf geachtet haben, das Wort "Insolvenz" nicht in den Mund genommen zu haben. "Jeder weiß aber, was die Situation für den Verein bedeuten kann", sagte der zweite Vorsitzende. Die Botschaft sei jedenfalls für alle ein Schock gewesen, erklärte Simon. "Es herrschte Totenstimmung." Zur geplanten Trainingseinheit kam es nicht mehr. Die Spieler packten ihre Sachen und gingen. Die Mannschaft, so Simon, "geht davon aus, daß es nicht weitergeht. Es sind Auflösungserscheinungen da".

Für eine Stellungnahme war Davidoff am Dienstag nicht zu erreichen. Ein Grund für seinen Rückzug soll sein, daß er der Auffassung ist, nicht richtig über die offenbar extrem angespannte finanzielle Situation in Eschborn informiert worden zu sein. Vor rund einem Jahr hatte eine Bürgschaft der Stadt Eschborn den damaligen Oberligaklub vor der Insolvenz bewahrt(siehe Seite 51). Nach dem Aufstieg in die Regionalliga rissen die finanziellen Probleme nicht ab. Karl Müller sprach vor der Winterpause deswegen wiederholt von einem Ritt auf der Rasierklinge. Am vergangenen Sonntag zog sich der Vorsitzende von seinem Posten zurück - "aus persönlichen Gründen". Der als wirtschaftlicher Retter vorgesehene Davidoff investierte wohl bereits Geld in den Verein. Zwei Gehälter seien ihm ausbezahlt worden, sagte Simon. Noch ist bei dem früheren Profi allerdings eine "fünfstellige Summe" offen, er hat deshalb Kontakt zu einem Anwalt aufgenommen. Tätig geworden ist der Rechtsanwalt des Eschborner Fußballspielers Mohammed Muftawu, Udo Kornmeier. Eigenen Angaben zufolge hat er am Dienstag in dieser Sache Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Der Grund: Zahlungsunfähigkeit des Vereins. Bei seinem Mandanten stünden mehrere Monatsgehälter aus, erklärte der Jurist. Auch bis zum frühen Dienstag abend hatten diverse Vereinsvertreter keinen Kontakt zu Davidoff herstellen können. "Für uns ist er leider telefonisch nicht erreichbar. Es ist ein herber Schlag", sagte Rose und fügte hinzu: "Zwischen dem Verein und Herrn Davidoff gab es eine Vereinbarung, die jetzt geprüft werden muß." Was mit den Eschbornern, die zuletzt mit Hilfe des groß vorgestellten Investors einige Spieler verpflichtet hatten, in der Regionalliga Süd passiert, hängt davon ab, ob ein Insolvenzverfahren eröffnet wird, wenn der Klub Insolvenz anmelden würde. Käme es während des laufenden Spieljahrs zur Eröffnung des Verfahrens, gingen alle Spiele aus der Wertung, der Verein würde ans Ende der Tabelle gesetzt werden, wo er bereits heute steht. Das wäre vor allem für den Hessenrivalen SV Darmstadt 98 bitter, der auf diese Weise wegen zweier Erfolge gegen Eschborn sechs Punkte verlöre. Theoretisch könnten die Eschborner am Spielbetrieb offenbar noch teilnehmen, es wären dann jedoch "Geisterspiele", so Hans Scheuerer, der Geschäftsführer des Süddeutschen Fußballverbands, der den Regionalliga-Spielbetrieb durchführt. Für Anicic ist es "nicht okay, was die Verantwortlichen in Eschborn gemacht haben. Es wird mit der Existenz der Leute gespielt, die Familie haben", schimpfte er. Allerdings ist der Fußball-Wandervogel hoffungsfroh, gegebenenfalls schnell einen neuen Verein zu finden. "In der Regionalliga Süd oder Nord."

Quelle: http://www.faz.net


Ich glaub, ich muss kotzen. 8O

Naja, wie schorschla schon schreibt, wenigstens wären jetzt evtl. wichtige Spieler, die unsere Abwehr zupappen könnten, wieder frei.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
MysticBlue
Beiträge: 174
Registriert: 27 Nov 2004, 15:58
Wohnort: Darmstadt

Beitrag von MysticBlue »

Bayreuth und Darmstadt wären im Falle eines Eschborner Rückzugs die größten Verlierer. Ihr würdet 4 und wir 6 Punkte verlieren. Alle anderen höchstens 3. :evil:

Vielleicht hätten die Eschborner sich erst mal nach den Erfahrungen von Gießen, Fulda und Schweinfurt erkundigen sollen, ehe sie sich mit einem Herrn Davidoff einlassen. Die können, glaube ich, ein Lied von vermeintlichen potenten Geldgebern aus der ehemaligen UdSSR singen.
DI STEFANO
Beiträge: 12487
Registriert: 29 Sep 2002, 15:41
Kontaktdaten:

Beitrag von DI STEFANO »

Alle hinter uns platzierten Teams profitieren davon das Darmstadt und wir bereits gegen eschborn gespielt haben.Wenn es kein spiel mehr im alten Jahr gegeben hätte,das schon zur Rückrunde gehört,wäre es einigermaßen Fair abgelaufen.Jedoch so haben Darmstadt und wir wohl die Arschkarte gezogen.Unglaublich!
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Altstadt Tempo
Beiträge: 1316
Registriert: 13 Apr 2005, 16:35
Wohnort: Erlangen

Beitrag von Altstadt Tempo »

Wie, Lizenzierung?
Eschborn war ja alles andere als ein sicherer Kandidat für den Erhalt einer Lizenz gewesen und hätte auch keine für die Oberliga erhalten (oder waren die das die erst gar keine für die OL beantragt haben? - verdammtes Halbwissen). Egal, Eschborn war auf jeden Fall ein Kandidat für eine genaueste Durchleuchtung.
Dann gibt es da ja noch diese Geschichte mit der Bürgschaft der Stadt - müsste die jetzt nicht greifen? Ich bin ja kein Freund von Steuergeldern für marode Fußballvereine, aber wenn man so eine (sehr fragwürdige)Bürgschaft gibt, dann ist die doch für solche Fälle da, oder sehe ich da etwas falsch?
Auch stellt sich für mich die Frage ob es nicht irgendwie möglich ist auch rechtlich gegen die Verantwortlichen dieses Chaos vorzugehen. Kennt sich da jemand aus? OK, von hier aussen hat man nur einen ganz groben Einblick und man sollte auf Grund dieses Wissens niemanden verurteilen, aber das ganze wirkt doch sehr dubios, gerade wenn man an den Weihnachts- + Neujahreseinkauf denkt.

OK, wir sollten uns nicht zu sehr aufregen, das Beste daraus machen und unsere Abwehr zukleben. Ich Optimist vermute jetzt einfach dass unsere Verantwortlichen die Vorgänge in Eschborn vorhergesehen haben und nur deshalb den Haushahn haben ziehen lassen :).

Und zu guter letzt: Ja, Darmstadt hat die Arschkarte gezogen und ohne Rückrundenspiele vor der Winterpause wäre es etwas gerechter.
Uns sehe ich im oberen Arschkartenmittelfeld, schließlich hätten Aalen und Pfullendorf auf sechs Punkte gegen Eschborn kommen können, außerdem hatten wir zumindest unser Heimspiel gegen Eschborn (Kleinvieh macht auch Mist).

Wir haben immer noch einen schönen Abstand auf die Abstiegsplätze und insbesondere bisher Leistungen gezeigt die absolut regionalligatauglich sind. Natürlich brauchen wir noch Punkte aber die holen wir auch wenn wir an die bisherigen Leistungen anknüpfen. Wir können und sollten selbstbewußt auftreten!

See Ya in da Templ
Antworten