Witzisch ...

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Kollege
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Beitrag von Kollege »

Jetzt weiss ich warum vor ca. einem Jahr das Testspiel gegen Chemnitz abgesagt wurde: :lol:
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Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. :!:
Gundolf
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Beitrag von Gundolf »

Ein junges Paar erschien im Krankenhaus, da die Geburt des ersten Kindes unmittelbar bevorstand. Der Gynäkologe hatte einige Zeit als Arzt in Afrika verbracht und dort von einem Medizinmann eine Beschwörungstechnik erlernt, bei welcher ein Teil der Wehenschmerzen auf den Vater übertragen werden konnten. Das Paar war einverstanden, es auszuprobieren. Daraufhin übertrug der Arzt etwa 20 % der Schmerzen auf den Vater. Der Ehemann ertrug es ohne Probleme. Der Arzt prüfte den Blutdruck des Mannes und war erstaunt, wie gut es ihm ging. Daraufhin beschlossen sie auf 50 % zu gehen. Der Ehemann fühlte sich immer noch recht gut. Da es seiner Frau beträchtlich zu helfen schien, ermutigte er den Arzt, alle Schmerzen auf ihn zu übertragen. Die Frau brachte ein gesundes Baby ohne Schmerzen zur Welt. Sie und ihr Mann waren begeistert. Als sie nach Hause kamen... lag der Briefträger tot auf der Veranda.
it´s nice to be a bayer, it´s nicer to be a frang, but the highest is to be an OLDSCHDÄDDER
Manne-Fan
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Beitrag von Manne-Fan »

RITUALE ZUM ÜBERLEBEN EINES DORFFESTES
Das hört sich einfach an, ist es aber nicht, weil es beim Bierzelt-Saufen fest-stehende Rituale gibt, die man unbedingt beachten muss:

1. Bier bestellen
Ein Bier bestellen geht schon mal gar nicht. Damit sagt man, dass man ’ne knickrige Sau ist, keine Freunde hat oder Antialkoholiker ist, quasi das Allerletzte. Also immer mindestens zehn Stück bestellen. Nie vorher abzählen, wie viele Leute um einen herum stehen und dann genau die Anzahl bestellen! Einfach irgendeine Zahl über die Theke grölen. Ganz falsch: Die Umstehenden fragen, ob sie überhaupt noch ein Bier haben wollen. Wichtige Regel: Gefragt wird nicht - sau-fen ist schließlich kein Spaß.

2. Großzügigkeit zeigen
Wenn der Stoff da ist, nicht blöd rumgucken und überlegen, wem man denn eins in die Hand drücken soll. Am besten die Gläser wild in der Umgebung verteilen, denn nur so zeigt man seine Großzügigkeit. Nur der kleinkarierte Pisser stellt sich da an.

3. Bezahlen und Nachbestellen
Wer zahlt wann welche Runde? In der Regel kommt jeder der Reihe nach dran. Ganz miese Wichser saufen die ersten neun Runden an der Theke mit und wenn sie an der Reihe wären, müssen sie plötzlich pissen.
Der erste Besteller bestimmt die Dauer des Projekts: Wenn er zwölf Bier bestellt, müssen alle solange warten, bis zwölf Runden durch sind. Wichtig ist, dass der Strom nie abreißt. Also: Wenn alle noch die Hälfte im Glas haben, sofort die nächste Runde ordern und das neue Glas in die Hand drücken. Was voll peinlich ist: Mit zwei Gläsern in der Hand an der Theke stehen. Deshalb ist Tempo angesagt beim reinschütten, ist schließlich kein Kindergeburtstag.

4. Beschleuniger
Richtig fiese Schweine bestellen zwischendurch noch ’ne Runde Korn oder die absolute Hölle "Meyers Bitter", eine Art grünes Schlangengift, das mit dem Eiter von toten Fröschen verfeinert wurde. Hier wird's ernst. Sollte sich so was andeuten, kann man bloß noch die Flucht ergreifen.

Merke: Biersaufen auf dem Zeltfest kann man mit etwas Planung und Glück überleben; nach Meyers Bitter aber weigert sich sogar der Notarzt, diese Schweinerei wiederzubeleben.

5. Pausen
Konsequent durchgezogen, bist Du normalerweise im Zelt um halb Neun stramm wie die Kessel-flicker. Um diese Zeit kannst du allerdings noch nicht nach Hause, wegen Verdacht auf Weichei. Was also dann? Pause machen!
Dafür sind in der Regel zwei Sachen vorgesehen:

a) Bratwurstfressen Vorteil: an der Bude gibt’s kein Meyers Bitter, da bist Du also ’ne zeitlang sicher vor der Al-koholvergiftung. Nun sind aber die Bratwurststände auf Zeltfesten immer so konzipiert, dass die Nachfrage immer größer ist als das Angebot. In der Bude arbeiten auch meistens Fachkräfte, denen man beim Grillen die Schuhe besohlen kann. Einzige Qualifikation: Sie können mit einem Sauerstoffanteil in der Luft von unter 1% überleben. Deswegen wirken sie auch so scheintot. Nun sagt der Laie: „Was für’n Scheiß, das könnte man doch viel besser organisieren. Zackzack kämen die Riemen übern Tresen.“ Falsch, die mickrigen Bratwurst-buden mit den Untoten am Grill sind absichtlich so konstruiert. Hier kann man Asyl bean-tragen von der Sauferei und je länger man auf die Fettpeitsche warten muss, desto größer die Überlebenschance.

b) Tanzen Im Vergleich zu Bratwurstfressen natürlich die schlechtere Alternative, weil anstrengend und mit Frauen. Aber irgendwann geht halt kein Riemen mehr rein in den Pansen und Du musst in den sauren Apfel beißen. Also zack, einen Rochen von den Bänken gerissen und ir-gendwie bescheuerte Bewegungen machen. Wenn Du Glück hast, spielt die Kapelle mehr als zwei Stücke und Du kannst Dir ein paar Bier aus den Rippen schwitzen. Hast Du Pech, kommt sofort nach dem ersten Stück der Thekenmarsch und Du stehst wieder da, von wo Du gerade geflohen bist.

6. Sektbar
Eine richtig gruselige Bude, quasi die Abferkelbox im Festzelt. Hier ist es so voll und so eng, hier bleibst Du auch noch stehen, wenn’s eigentlich nicht mehr geht. Doch der Preis, den Du für die Stehhilfe zahlst ist hoch: Du musst Sekt aus mickrigen Blumenvasen saufen. Ziemlich eklig alles. Wenn’s keine Sektbar gibt, gibt’s meist ’ne Cocktailbar: Cocktail heißt im Zelt aber nicht Caipi-rinha oder Margherita sondern Hütchen oder Wodka-O. Also vorsichtig: Hier kann’s ganz schnell zu Ende gehen.


7. Kotzen
Bevor Du endlich nach Hause darfst, kommt noch ein ganz wichtiger Punkt, nämlich das Kotzen. Klingt zwar scheiße, du wirst aber dankbar sein, wenn Dein Körper Dir dieses Geschenk berei-tet. Du hast Platz für neue Bratwürste und vielleicht sogar Glück, dass Du die letzten zwanzig Bier noch erwischst, bevor sie Dein Gehirn erreicht haben. Der Profi jedenfalls kotzt oft und gern.

8. Die Letzten
So jetzt wären wir auch schon bald beim Nachhause gehen. Haha. Wenn Du aber den Zeitpunkt verpasst hast, und Du kommst vom Pissen oder Bratwurstkotzen wieder ins Zelt und es sind bloß noch zwanzig Mann übrig, dann Ätsch: Arschkarte gezogen.
Ab jetzt geht es um so spannende Sachen wie Fass-Aussaufen (es ist immer mehr drin, als man denkt) oder Absacker trinken. Wenn’s ein Meyers Bitter ist, kannst Du Dir gleich den Umweg über den Notarzt sparen und den Bestatter anrufen.
Jeder passt jetzt auf, dass keiner heimlich abhaut. Die ersten sacken einfach so vor der Theke zusammen, damit sie jedenfalls nicht noch mehr saufen müssen. Vorteil dieser Phase des Zelt-festes: Du musst nicht mehr extra nach draußen latschen für Pissen und Kotzen: geht jetzt alles vor Ort.

9. Nach Hause gehen
Fällt aus. Mach Dir keine Illusionen: alleine schaffst Du´s nicht mehr. Taxis gibt’s nicht auf’m Land und wenn, würden sie Dich bestimmt nicht mitnehmen. Deine Frau kommt nicht, um Dich zu holen, die ist froh, dass dieses Wrack nicht in der Wohnung liegt und der Gestank in die Pols-termöbel und Gardinen zieht. Was bleibt ist..

10. Der Morgen danach
Die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die Ritzen in der Zeltplane. Du wirst wach von einem Zungenkuss, wie Du ihn noch nie in Deinem ganzen Leben gekriegt hast. Leidenschaftlich küsst Du zurück. Dann machst Du Deine verklebten Augen auf und blickst in das fröhliche Gesicht des zottigen Köters von dem Karussellfritzen. Und mit einem eigenen Beitrag zum Thema Würfel-husten fängt der Tag wieder an. Dein Kopf fühlt sich an wie nach einem Steckschuss. Jetzt hilft nur noch: Stützbier bis die Maschine wieder halbwegs normal läuft.
Für den Geld net!

Wißt ihr Kinder, ich habe geträumt, daß ihr durch zwei Sixpacks im Kühlschrank ersetzt worden seid.
Manne-Fan
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Noch einer

Beitrag von Manne-Fan »

Holger und Claudia, beide verheiratet, aber nicht miteinander, werden auf
einer Bergtour von einem schweren Schneesturm überrascht. Sie
können sich gerade noch zu einer Hütte durchkämpfen. Dort angekommen
bereiten sie sich auf eine Übernachtung vor. Immerhin gibt es einen
Kasten voll Decken, Schlafsäcke, allerdings nur ein Bett. AlsGentleman weiß
Holger natürlich was sich gehört und sagt:
"Claudia, Sie schlafen im Bett. Ich nehme den Schlafsack."
Gerade hat Holger den Reißverschluss des Schlafsackes zugezogen und die
Augen geschlossen, da tönt es aus dem Bett:
"Holger, mir ist kalt"
Holger kriecht aus dem Schlafsack, nimmt eine Decke und breitet sie über
Claudia aus. Dann mummelt er sich zum zweiten Mal in den
Schlafsack und beginnt ins Reich der Träume zu gleiten. Noch mal ist
zuhören:"Holger, mir ist immer noch kalt."
Das gleiche Spiel: Holger wutzelt sich aus dem Schlafsack, breitet eine
weitere Decke über Claudia und legt sich wieder schlafen. Kaum
hat er die Augen geschlossen, da sagt sie:"Hooooolger, mir ist ja immer noch
sooooo kalt."Dieses mal bleibt Holger wo er ist und antwortet: "Claudia, ich
habe
eine Idee. Wir sind hier oben doch ganz allein, niemand wird je erfahren,
was heute Nacht passiert! Wir können doch einfach so tun,
als wären wir miteinander verheiratet."Claudia haucht entzückt: "Oh ja, das
wäre schön."
Daraufhin brüllt Holger:
"Dann halts Maul und hol dir deine Scheißdecke gefälligst selbst.!
Für den Geld net!

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Rockstar
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Beitrag von Rockstar »

Polizist> "Fahrzeugpapiere und aussteigen, ich denke, Sie sind betrunken!"
<Fahrer> "Ich versichere Ihnen, ich habe nichts getrunken!"
<Polizist> "Ok, machen wir einen kleinen Test! Stellen Sie sich vor:
Sie fahren im Dunkeln auf einer Straße, da kommen Ihnen zwei Lichter entgegen. Was ist das?"
<Fahrer> "Ein Auto."
<Polizist> "Na klar! Aber welches? Ein Mercedes, ein Audi oder ein BMW?"
<Fahrer> "Keine Ahnung!"
<Polizist> "Also doch betrunken."
<Fahrer> "Unter Garantie nicht!"
<Polizist> "Okay, noch ein Test: Stellen Sie sich vor: Sie fahren im Dunkeln
auf einer Straße, da kommt Ihnen ein Licht entgegen, was ist das?"
<Fahrer> "Ein Motorrad!"
<Polizist> "Na klar! Aber welches? Eine Honda, eine Kawasaki oder eine Harley?"
<Fahrer> "Keine Ahnung!"
<Polizist> "Wie ich sagte: Betrunken!"
<Fahrer> Ich werde langsam etwas sauer, deshalb will ich mal eine Gegenprobe machen:
<Fahrer> "So..... Gegenfrage: Es steht eine Frau am Straßenrand. Sie trägt einen Mini,
Netzstrümpfe und hochhackige Schuhe. Was ist das?"
<Polizist> "Na, klar. Eine Nutte."
<Fahrer> "Ja klar, aber welche? Ihre Tochter, ihre Frau oder...
<Fahrer> Seither habe ich keinen Führerschein mehr.
"Mögen hätt' ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut."
Hecke4Life
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Beitrag von Hecke4Life »

:lol: :lol: Also ich find ja den toll:

Ein Amerikaner, der seine Freundin aufrichtig liebte, beschloss, ihren Namen auf seinen Penis zu tätowieren. Ihr Name war "WENDY". Die Tätowierung wurde im erigiertem Zustand gemacht, so dass, wenn der Penis nicht erigiert war, nur "W Y" zu sehen war.

Nachdem das Paar geheiratet hatte, verbrachten sie ihre Flitterwochen in Jamaica. Als der Mann auf einer Toilette war, stand ein Jamaikaner neben ihm, der auch ein "W Y" auf seinem Penis hatte.

Daraufhin fragte der Amerikaner freundlich: "Na, heisst ihre Freundin auch Wendy wegen Ihrem Tatoo?

"Da meinte der Jamaikaner freundlich: "Nein, mein Herr, bei mir steht: "Welcome to Jamaica! Have a nice Day!"
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Beitrag von Hecke4Life »

:D :D geht aber auch besser:

Drei Bazillen einer Frau unterhalten sich:

Sagt die Erste: Ich leb im Mund, da kommt jeden Tag zweimal ne Bürste und macht sauber.

Sagt die Zweite: Ich wohn im Ohr, da kommt jede Woche ein Wattestäbchen, und macht sauber.

Sagt die dritte: Ich wohn in der Vagina und da kommt fast jeden Abend so ein mickriger Glatzkopf, der weiß nicht, ob er rein oder raus will, und am Ende kotzt er mir die Wohnung voll.


Ich persönlich finde sowas Geschmacklos!!!!!






:wink:
sam
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Beitrag von sam »

Gaaaaaanz schön heavy. Tststststs ...
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
Hecke4Life
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Beitrag von Hecke4Life »

Mir war so klar das nach meinem Post ein Beitrag von Sam kommt!! :D

Aber naja ich wollt hall meinen Humor auch mal Preisgeben!!! :) :wink:
sam
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Beitrag von sam »

Hecke4Life hat geschrieben:Aber naja ich wollt hall meinen Humor auch mal Preisgeben!!! :) :wink:
Wenn du meinen kennen würdest ... :twisted:
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
Hecke4Life
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Beitrag von Hecke4Life »

:D :D Ich erinner bloß an:

"Da muss mer mal mit der Hand nach dem Spiel gegen feucht durch die Ritze fahren..." Oder so ähnlich :D

:P
sam
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Beitrag von sam »

Des kann nur mein Doppelgänger gewesen sein oder da hat jemand meinen Account geknackt! :roll:
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
sam
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Beitrag von sam »

Schee, wenn man ka Schull hat, gell? :wink:
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
Hecke4Life
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Beitrag von Hecke4Life »

Des is einfach nur..........HERRLICH!!

Morgen werd ich mich auch mal Sportlich engagieren (weiß net ob ma des so schreibt) :D
Nosmile
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Beitrag von Nosmile »

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