Was wäre wenn...

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Agent 1921
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Beitrag von Agent 1921 »

ich halte mich ja sehr lange zurück, nur wenn es nicht endlich mit der rufschädigung richtung bayreuth aufhört werdet ihr mal den agenten richtig kennenlernen.

ICH STARTE INNERHALB KÜRZESTER ZEIT EINEN AUFRUF ZUR VERDEITIGUNG UNSERER OLDSCHDOD !

das heisst wir werden mit einer vielzahl von fans mal kurz in ingolstadt einfallen und euch eure grenzen aufzeigen.

DIESE WARNUNG GEHT JETZ AN DIE VEREINSFÜHRUNG NACH INGOLSTADT
"WER UNSEREN PAPA HEINZ ANGREIFT, GREIFT UNSEREN VEREIN UND SOMIT AUCH UNS ALS FANS AN"!

unser busfahrer wurde schon mal vorab informiert, es besteht jederzeit die möglichkeit kurzfristig was zu organisieren.

gruss
der agent der lagsam richtig böse wird :evil:
Zuletzt geändert von Agent 1921 am 07 Jun 2005, 23:17, insgesamt 2-mal geändert.
Ich brauche keinen Sex, mich fickt das Leben jeden Tag!
Thommy
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Beitrag von Thommy »

Ich bin dabei, Agent






Ingolstadt kommt gleich nach Hof
Carvetto
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Beitrag von Carvetto »

Wopo hat geschrieben:Würden wir das nicht auch versuchen?

Finde es jetzt etwas billig, die anderen als geldgeil hinzustellen. Die wollen halt auch aufsteigen.
Hallo Wopo:

Da sie das ja wohl nicht geschafft haben, weiß ich nicht wer hier billig argumentiert! Kein Fan von der Altstadt kann wohl was dafür, daß IN Spiele vergeigt hat, welche wir halt gewonnen haben :!:
Wopo
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Beitrag von Wopo »

Ich behaupte trotzdem, die SpVgg würde dasselbe versuchen, und nicht wenige Fans würden das dann auch gutheißen so wie einige auch die Hofer Aktion im Winter gut fanden!

Was ganz anderes ist es, falsche Behauptungen über die Altstadt und ihre finanzielle Situation in die Welt zu setzen. Das ist natürlich unfair und überhaupt nicht in Ordnung!
oldschdodd-jochen
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Beitrag von oldschdodd-jochen »

Kann man eigentlich auch in Nürnberg zusteigen :?: :wink: :?:
Kamele Oho...............
TimboJones
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Beitrag von TimboJones »

Wer fand denn die "Hof-Aktion" gut?!?
Nachvollziehbare Beweggründe - hier Spielpraxis, da Fernsehgelder - machen die Aktion selber noch nicht nachvollziehbar. Und ich kann mich nicht erinnern, dass jemand unter uns über den Beweggrund hinaus Verständnis gezeigt hat.

Ingolstadt scheint's ja ähnlich zu gehen: Den Fans ist's eher peinlich...
DI STEFANO
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Beitrag von DI STEFANO »

TimboJones hat geschrieben:Wer fand denn die "Hof-Aktion" gut?!?

RONNY UND ICH !!!
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Wopo
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Beitrag von Wopo »

TimboJones hat geschrieben:Wer fand denn die "Hof-Aktion" gut?!?
Kannst Du nachlesen. Da gab es den einen oder anderen Spruch wie "wenn die Regeln so sind..." Aber wir müssen uns nicht streiten. Ich glaube nicht, dass Ingolstadt eine Chance hat. Dass sie versuchen, sie zu nutzen, ist der Versuch, sich am Grünen Tisch das zu erstreiten, was sie sportlich nicht geschafft haben. Ich spreche ja nicht dafür. Aber wenn die Regeln so sind...
martinez
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Beitrag von martinez »

ach wisst ihr was? lasst sie doch versuchen, am grünen tisch aufzusteigen. schließlich haben bisher nur wir in fußball-deutschland ähnliches vollbracht (ok, damals war es der klassenerhalt). und an schnalln-hans mit nem kofferraum voller leckereien haben die sicherlich net zu bieten, denn mit nem popeligen audi mit lebenslang tanken bei esso kann man sicherlich keinen funktionär hinter dem ofen hervorlocken... :)
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motorhorst
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Beitrag von motorhorst »

Siegen hat uns sogar noch übertroffen, was die Klassenerhalte am Grünen Tisch betrifft. Die sind wohl in den letzten beiden Jahren nur in der RL geblieben, weil andere Mannschaften keine Lizenz erhalten haben.

Und was sie in der abgelaufenen Saison geschafft haben wissen wir ja inzwischen alle.
Locke
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Beitrag von Locke »

Das Thema können wir wohl beenden, Ingolstadt verzichtet auf eine Klage und bleibt in der Bayernliga.

Aus dem Lokalteil des Donaukuriers:

Ingolstadt (nor) Entgegen der Ankündigung von Präsident Peter Jackwerth wird der FC Ingolstadt nun doch keine Klage gegen das Sportgerichtsurteil zur Bayernligapartie gegen den TSV Aindling, verbunden mit dem erhofften Aufstieg in die Regionalliga, einlegen. (09.06.2005 19:10)
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
TimboJones
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Beitrag von TimboJones »

Wahrscheinlich hat der Präse das Forum hier gelesen...
Besser späte Vernunft als keine.

Ingolstadt könnte doch nächstes Jahr eh das nächste Augsburg / Feucht werden und davon marschieren, oder?
Das eine Jahr halten sie auch noch aus.
Locke
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Beitrag von Locke »

Hier der komplette Text mit Begründung für Ingolstadts Klageverzicht (von deren Homepage):


FC Ingolstadt verzichtet auf Klage
Freitag, 10.06.05

Ingolstadt (nor) Entgegen der Ankündigung von Präsident Peter Jackwerth wird der FC Ingolstadt nun doch keine Klage gegen das Sportgerichtsurteil zur Bayernligapartie gegen den TSV Aindling, verbunden mit dem erhofften Aufstieg in die Regionalliga, einlegen.

"Nach eingehender Beratung mit unseren Anwälten kamen wir zwar zu der Auffassung, dass wir nach sportrechtlichen Gesichtspunkten im Recht sind, die Durchsetzbarkeit vor einem ordentlichen Gericht jedoch mehr als unsicher ist", erklärte Vizepräsident Robert Bechstädt gestern. "So ohne weiteres lässt sich aus einer sportlichen Entscheidung nämlich kein Rechtsanspruch vor einem ordentlichen Gericht ableiten, zumal es sich bei einem Spielrecht um ein kommerzialisierbares Recht handelt." Da der Ausgang vage erscheint, man sich außerdem mit solch einem Prozess "nicht unbedingt Freunde macht" (Bechstädt), konzentriert sich der Verein nun lieber auf die sportliche Qualifikation in der kommenden Saison.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
Jean S.
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Beitrag von Jean S. »

Dr. Koch bekräftig Nein zum Lizenzierungsverfahren
Bei der Bayernliga-Tagung sind die Finanzen ein großes Thema – Dr. Zwanziger als Gast beim Saisonauftakt
Lob gab es vom Gastgeber und Geschenke vom Verband: Unterhachings Präsident Engelbert Kupka (rechts) erhielt von Bayernliga-Spielleiter Armin Klughammer (links) und BFV-Präsident Dr. Rainer Koch ein Präsent als Dankeschön.

Foto: Brugger



Das „Oldenburger Urteil“ beschäftigt BFV-Präsident Dr. Rainer Koch immer noch. „Es wurde ein funktionierendes System zerstört, was sehr schade ist“, meinte der selbst als Berufsrichter tätige Dr. Koch, als er bei der Bayernliga-Tagung in Unterhaching auf die Auswirkungen einging. Das Oberlandesgericht in Oldenburg hatte entschieden, dass die Zahlung von Ausbildungs- und Förderungsentschädigungen bei der Verpflichtung von U23-Vertragsspielern nicht zulässig ist.

„Wir brauchen aber eine Lösung, denn die in der Urteilsbegründung angeführte Meinung, dass durch die Mitgliedsbeiträge die Fußballer ihre Ausbildung selbst finanzieren, entspricht natürlich nicht der Realität“, meinte Dr. Koch weiter und will sich mit den Klubs darüber unterhalten. Diese könne seiner Meinung nach nur so aussehen, dass die Vereine vorerst die „Ablöse“ weiter freiwillig bezahlen oder das Geld auf das vom Verband eingerichtete Treuhandkonto bis zu einer endgültigen Klärung überweisen. Unbetroffen sind die Beträge, die bei der Verpflichtung eines Amateurspielers zu zahlen sind.

Wie das ganze System in Zukunft aussehen kann, darüber sollen sich die Bayernliga-Vertreter am 29. Juli mit dem Geschäftsführenden DFB-Präsidenten Dr. Theo Zwanziger unterhalten. Der wird beim offiziellen Saisonauftaktspiel zwischen dem 1. FC Passau und 1. FC Kötzting zu Gast sein und vorher eine Konferenz mit den Vereinsvertretern abhalten, bei der die Probleme des Amateurfußballs auf den Tisch kommen. „Wir wollen mit dieser Aktion die Öffentlichkeit auf unsere Belange aufmerksam machen“, betonte Dr. Koch – und erhielt dafür Lob und Anerkennung von Engelbert Kupka, dem Präsidenten der gastgebenden SpVgg Unterhaching. „Der BFV ist mit Dr. Koch bestens aufgestellt“, so Kupka, „denn er geht auf die Basis ebenso zu wie auf die Profis. Von seiner Arbeit profitieren wir alle.“ Lob, das Dr. Koch zusätzlich anspornte, denn er kündigte an, dass noch innerhalb des nächsten Jahres und damit im Vorfeld des Verbandstags 2006 alle 18 Bayernligisten persönlich besuchen und mit der dortigen Vereinsführung die Probleme vor Ort erörtern möchte.

Dabei setzt Dr. Koch auch auf die Solidarität der Vereine und forderte ein, dass die Sportgerichtsurteile anerkannt werden. „Bei allen Urteilen, also auch bei Sportgerichtsurteilen, können es die Richter niemals allen Parteien recht machen. Doch gerade unser Verbands-Sportgericht ist mit hochqualifizierten Juristen besetzt und damit sehr kompetent“, so Dr. Koch und verwies als Beispiel auf die angedrohte Klage des FC Ingolstadt 04, der nach einem BFV-Urteil vor einem ordentlichen Gericht die Punkte aus dem mit 1:4 verlorenen Spiel beim TSV Aindling am „grünen Tisch“ gewinnen wollte. Hätte Ingolstadt die Punkte bekommen, dann wären die Oberbayern statt der SpVgg Bayreuth Bayernliga-Meister geworden. Der BFV habe deswegen vorsichtshalber eine Schutzschrift erstellen müssen, die einer möglichen „Einstweiligen Verfügung“ entgegen wirkt, die aber gleichzeitig wieder jeden der rund 4500 bayerischen Vereine mit einem Euro belastet.

„Sollte es wegen eines solchen Falles tatsächlich mal zu einer Schadensersatzklage vor einem ordentlichen Gericht kommen, dann müssen wir andere Wege beschreiten“, kündigte Dr. Koch an – und zeigte diese gleich auf. Der Verband müsse dann die Meldegebühren zur Bayernliga drastisch erhöhen und aus diesen Geldern einen Sicherungsfonds in Höhe von rund 500.000 Euro einrichten. Ein Betrag, der den Vereinen im laufenden Etat fehlen würde. Weil sich der Verband bewusst sei, dass die meisten Klubs ohnehin über zu geringe Einnahmen klagen, erteilte Dr. Koch einem immer mal wieder andiskutierten Lizenzierungsverfahren für die Bayernliga-Klubs eine klare Absage: „Dieses würde nur hohe Kosten verursachen und die eigentlichen Probleme nicht lösen.“

„Schlimmer geht´s nicht“, blickte Bayernliga-Spielleiter Armin Klughammer auf die Saison 2005/06 zurück und zählte die Probleme wie Wetterchaos, Insolvenzverfahren und Spielwertungen auf, um gleichzeitig festzustellen: „Mit 18 Klubs sind wir in der neuen Runde wieder im Soll und sollten vor vielen Sorgen verschont bleiben.“ Allerdings gilt es ab 29. Juli, die neuen Einsatzbestimmungen zu beachten. Für normale Vereinsteams gilt dann, dass vier für deutsche Auswahlmannschaften spielberechtigte Akteure unter 23 Jahren (Stichtag: 1. Juli 1982) in jeder Partie spielfähig auf dem Spielberichtsbogen aufgeführt sein müssen. Außerdem sind nur noch maximal fünf Nicht-EU-Ausländer pro Team erlaubt. Für die Amateurmannschaften der Profiklubs gilt, dass sie maximal drei Spieler gleichzeitig auf dem Feld haben dürfen, die das 23. Lebensjahr bereits beendet haben. Diese Teams sollen künftig als reine Nachwuchsmannschaften geführt werden. Eingesetzt werden dürfen nur Akteure, die auf der offiziellen Spielberechtigungsliste auftauchen.

Heinz Ferber vom Sportgericht der Bayernliga konnte über eine aus seiner Sicht normale Saison mit 80 Fällen berichten, wobei 41 der 53 ausgesprochenen Sperren im „unteren Bereich bis zu zwei Wochen“ lagen. Verbands-Schiedsrichterobmann Rudi Stark berichtet derweil, dass die beim Confederations-Cup praktizierte Auslegung der Abseitsregel noch einmal neu überdacht wird. Der BFV und DFB wollen bei der FIFA vorstellig werden und fordern, dass die jetzige Version nicht zur neuen Saison greift. Derzeit erfolgt die Spielunterbrechung erst, wenn der im Abseits stehende Kicker auch tatsächlich in Ballbesitz kommt. Eindeutig sind derweil zwei andere Neuerungen: Beim Einwurf muss der gegnerische Spieler einen Mindestabstand von zwei Metern wahren, bei gesundheitsgefährdenden Tacklings spielt es künftig keine Rolle mehr, ob die Attacke von hinten, der Seite oder von vorne kam. Alles ist künftig grob unsportlich und zieht die rote Karte nach sich.

Den Spielplan der Bayernliga-Saison 2005/06 gibt es hier...

Walter Brugger
Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
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