Saison der Wahrheit !
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DI STEFANO
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ich persönlich seh Memmingen im nächstem Jahr ganz weit vorn. Haben sie schon in dieser Saison überzeugt, legen sie in der neuen Saison bestimmt noch ne Schippe drauf...nicht zuletzt wegen ihrem Neuen Stadion das bis dahin fertig ist. ist zwar klein aber oho. Passen wenns fertig ist glaub ich 8000
Zuschauer rein...schön eng und ohne Aschenbahn.
Zuschauer rein...schön eng und ohne Aschenbahn.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
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Ein Bayreuther
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der leu
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Interessant. Wollen die sich am Ende ihren neuen Mieter quasi selbst aufbauen?BuD hat geschrieben: Nebensponsoren sind u.a.: ... Frankenstadion Betriebs-Gmbh ( warum auch immer )...
Übrigens hat sich Erl.-Br. den Club für ein Freundschaftsspiel geangelt.
Martin Driller (über Marek Mintal): "Er ist leider skandalfrei. Eigentlich schade für jeden Fußballer, einen Skandal sollte man schon mal haben, denn sonst gibt's ja nix zu erzählen."
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kleene
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Vielleicht wäre für uns ein Freundschaftsspiel gegen Schalke drin... bei der Verbindung vom neuen Trainer???
Zuletzt geändert von kleene am 04 Jun 2007, 15:43, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn du bis zum Hals in der Scheiße steckst - lass den Kopf nicht hängen!
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GZSH
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DI STEFANO
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Oldschdod Kamel
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Fränkischer Tag
07.06.2007
„Ein neuer Stellenwert“
Bamberg - Als die Fußballer des 1. FC Eintracht Bamberg das Abenteuer Bayernliga in Angriff nahmen, ist Klaus Stieringer angetreten, die wirtschaftliche Basis für weitere Erfolge zu schaffen. Der Chef des Bamberger Stadtmarketings will mithelfen, das Umfeld für die Regionalliga zu bereiten. Profi-Fußball in Bamberg ist für ihn ein Thema. Der FT unterhielt sich mit dem Marketingvorstand des Fusionsvereins.
FT: Wie sieht Ihre wirtschaftliche Bilanz des ersten Bayernliga-Jahres aus?
Klaus Stieringer: Bamberg steht mit über 45 000 Zuschauern bundesweit an der Spitze aller Oberligisten. Dieses kleine Fußball-Märchen hat nicht nur die Sportfans in Bamberg in seinen Bann gezogen. Im Verein konnten alte Zöpfe abgeschnitten werden und der FCE präsentiert sich heute – zum ersten Mal – finanziell auf einer stabilen Grundlage. Auch im Marketing hat sich natürlich vieles getan, angefangen vom Wettbewerb für das neue Vereinslogo bis hin zu professioneller Bandenwerbung und Sponsoring. Zum Ende der Saison 2005/06 hatte der Verein nur insgesamt 1500 Euro mit seiner Gastronomie erwirtschaftet. In der aktuellen Runde waren es über 25 000 Euro. Durch Bandenwerbung und professionelle Sponsoren-Akquise werden wir zusätzliche 200 000 Euro einnehmen können. Mehr als 30 Unternehmen konnten als neue Partner des Vereins gewonnen werden. Der Fußball in Bamberg hat einen neuen Stellenwert. Die Frage, ,wie hat Bamberg heute gespielt?‘, macht die Entwicklung deutlich. War die Antwort vor einem Jahr noch, ,gewonnen mit 71:58‘, fragt man heute, ,wen meinst du – die Basketballer oder die Fußballer?‘. Der Weg zum professionellen Fußball in Bamberg ist sicherlich noch lang und steinig – trotzdem hat der Vorstand seine Hausaufgabe gemacht. Dazu gehörte auch die Entscheidung, keine Lizenz für die Regionalliga zu beantragen.
Hätte etwas besser laufen können?
Der sportliche Erfolg ist nur möglich gewesen durch das Engagement vieler ehrenamtlicher Helfer. Ich habe großen Respekt vor dem persönlichen Einsatz eines Andi Saal, Siggi Lang, Dieter Schiller, unserer Trainer und Betreuer, um nur einige zu nennen. Der Rückhalt durch die Fans war sicher mitverantwortlich für den Erfolg unserer Mannschaft. Niemand hätte mit einem so großen Zuschauerzuspruch gerechnet. Wer allerdings der Meinung ist, dass er den Fußballplatz für dumpe Gewalt, nationalsozialistisches Gedankengut oder persönliche Rachefeldzüge missbrauchen kann, wird auch in Zukunft vor den Toren des Vereins abgewiesen. Für Dummheit, Aggression und Hakenkreuze wird es keinen Platz beim FCE geben. Deshalb hat der Vorstand bereits für die neue Saison vier Stadionverbote ausgesprochen. Durch einige wenige soll das Erlebnis ,Fußball in Bamberg‘ nicht gestört oder gefährdet werden.
Gelingt es dem Verein, in der kommenden Saison das finanzielle Fundament für die Regionalliga zu schaffen?
Dank der Unterstützung durch die Wirtschaft und den Einsatz vieler Helfer sind wir auf dem richtigen Weg, finanziell für die Regionalliga 2008/09 gerüstet zu sein. Langfristig – darüber besteht Einigkeit im FCE-Vorstand – ist es unser Ziel, professionellen Fußball in Bamberg zu etablieren, eine Mannschaft in der 3. oder 2. Liga. Die nötigen Maßnahmen und Schritte bereitet der Vorstand in den nächsten Monaten vor.
Jetzt werns größenwahnsinnig die Ingolstädter äh pardon Bamberger
07.06.2007
„Ein neuer Stellenwert“
Bamberg - Als die Fußballer des 1. FC Eintracht Bamberg das Abenteuer Bayernliga in Angriff nahmen, ist Klaus Stieringer angetreten, die wirtschaftliche Basis für weitere Erfolge zu schaffen. Der Chef des Bamberger Stadtmarketings will mithelfen, das Umfeld für die Regionalliga zu bereiten. Profi-Fußball in Bamberg ist für ihn ein Thema. Der FT unterhielt sich mit dem Marketingvorstand des Fusionsvereins.
FT: Wie sieht Ihre wirtschaftliche Bilanz des ersten Bayernliga-Jahres aus?
Klaus Stieringer: Bamberg steht mit über 45 000 Zuschauern bundesweit an der Spitze aller Oberligisten. Dieses kleine Fußball-Märchen hat nicht nur die Sportfans in Bamberg in seinen Bann gezogen. Im Verein konnten alte Zöpfe abgeschnitten werden und der FCE präsentiert sich heute – zum ersten Mal – finanziell auf einer stabilen Grundlage. Auch im Marketing hat sich natürlich vieles getan, angefangen vom Wettbewerb für das neue Vereinslogo bis hin zu professioneller Bandenwerbung und Sponsoring. Zum Ende der Saison 2005/06 hatte der Verein nur insgesamt 1500 Euro mit seiner Gastronomie erwirtschaftet. In der aktuellen Runde waren es über 25 000 Euro. Durch Bandenwerbung und professionelle Sponsoren-Akquise werden wir zusätzliche 200 000 Euro einnehmen können. Mehr als 30 Unternehmen konnten als neue Partner des Vereins gewonnen werden. Der Fußball in Bamberg hat einen neuen Stellenwert. Die Frage, ,wie hat Bamberg heute gespielt?‘, macht die Entwicklung deutlich. War die Antwort vor einem Jahr noch, ,gewonnen mit 71:58‘, fragt man heute, ,wen meinst du – die Basketballer oder die Fußballer?‘. Der Weg zum professionellen Fußball in Bamberg ist sicherlich noch lang und steinig – trotzdem hat der Vorstand seine Hausaufgabe gemacht. Dazu gehörte auch die Entscheidung, keine Lizenz für die Regionalliga zu beantragen.
Hätte etwas besser laufen können?
Der sportliche Erfolg ist nur möglich gewesen durch das Engagement vieler ehrenamtlicher Helfer. Ich habe großen Respekt vor dem persönlichen Einsatz eines Andi Saal, Siggi Lang, Dieter Schiller, unserer Trainer und Betreuer, um nur einige zu nennen. Der Rückhalt durch die Fans war sicher mitverantwortlich für den Erfolg unserer Mannschaft. Niemand hätte mit einem so großen Zuschauerzuspruch gerechnet. Wer allerdings der Meinung ist, dass er den Fußballplatz für dumpe Gewalt, nationalsozialistisches Gedankengut oder persönliche Rachefeldzüge missbrauchen kann, wird auch in Zukunft vor den Toren des Vereins abgewiesen. Für Dummheit, Aggression und Hakenkreuze wird es keinen Platz beim FCE geben. Deshalb hat der Vorstand bereits für die neue Saison vier Stadionverbote ausgesprochen. Durch einige wenige soll das Erlebnis ,Fußball in Bamberg‘ nicht gestört oder gefährdet werden.
Gelingt es dem Verein, in der kommenden Saison das finanzielle Fundament für die Regionalliga zu schaffen?
Dank der Unterstützung durch die Wirtschaft und den Einsatz vieler Helfer sind wir auf dem richtigen Weg, finanziell für die Regionalliga 2008/09 gerüstet zu sein. Langfristig – darüber besteht Einigkeit im FCE-Vorstand – ist es unser Ziel, professionellen Fußball in Bamberg zu etablieren, eine Mannschaft in der 3. oder 2. Liga. Die nötigen Maßnahmen und Schritte bereitet der Vorstand in den nächsten Monaten vor.
Jetzt werns größenwahnsinnig die Ingolstädter äh pardon Bamberger
"Irgendwann sitzen wir alle in Bayreuth zusammen und fragen uns, wie wir es nur irgendwo anders aushalten konnten." (Friedrich Nietzsche)
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Slayer
Ja ja, die Bamberger haben einen gaaaaaaaaaaaaaaaanz starken Glauben (weil mit Rationalität hat das Ziel 2. Liga nicht wirklich viel zu tun), das bekomme ich leider auch ziemlich oft mit. Entweder liegt`s an der katholischen Einstellung oder an den in großen Mengen vorhandenen Amis dort. Die glauben ja auch gerne mal an das Unmögliche. 
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schorschla
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Oldschdod Kamel
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Ned schlecht...
Die dürfen nächstes Jahr aufsteign...
Des is auch so a Drubbn die versucht hätten vorn mitzuspielen...
Wie intensiv deren finanzieller Background is, könnt uns höchstens des Schorschla erzählen
Die dürfen nächstes Jahr aufsteign...
Des is auch so a Drubbn die versucht hätten vorn mitzuspielen...
Wie intensiv deren finanzieller Background is, könnt uns höchstens des Schorschla erzählen
"Irgendwann sitzen wir alle in Bayreuth zusammen und fragen uns, wie wir es nur irgendwo anders aushalten konnten." (Friedrich Nietzsche)
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Scheich
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der leu hat geschrieben:Übrigens hat sich Erl.-Br. den Club für ein Freundschaftsspiel geangelt.
Wusstet Ihr schon, dass die Brucker ein Freundschaftsspiel gegen den Club haben?schorschla hat geschrieben:erlangen-bruck hat übrigens n freundschaftsspiel gegen den club.
Übrigens hatten die letztes Jahr schon ein Freundschaftsspiel in Bruck.
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schorschla
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