01.09. 15:00 SpVgg Bayreuth - SpVgg Ansbach
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christianovic
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Mainwelle-News
Ingo Walther darf schon am kommenden Samstag wieder für die SpVgg Bayreuth auflaufen. Der Altstädter Publikumsliebling ist nach seiner umstrittenen Roten Karte in Aindling vom Sportgericht des Bayerischen Fußball-Verbands überraschend freigesprochen worden. Gegner im Hans Walter Wild-Stadion ist am kommenden Samstag die SpVgg Ansbach.
Ingo Walther darf schon am kommenden Samstag wieder für die SpVgg Bayreuth auflaufen. Der Altstädter Publikumsliebling ist nach seiner umstrittenen Roten Karte in Aindling vom Sportgericht des Bayerischen Fußball-Verbands überraschend freigesprochen worden. Gegner im Hans Walter Wild-Stadion ist am kommenden Samstag die SpVgg Ansbach.
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schorschla
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@christianovic:
guter tip. da sind die funktionäre sehr eigen.
ingo ist NICHT freigesprochen. er ist lediglich mit keiner spielsperre bedacht worden.
ein verweis gilt in der rechtsprechung durchaus als verurteilung
die sperre ist auch nicht aufgehoben. es war ja keine ausgesprochen.
*besserwissermodusaus*
guter tip. da sind die funktionäre sehr eigen.
ingo ist NICHT freigesprochen. er ist lediglich mit keiner spielsperre bedacht worden.
ein verweis gilt in der rechtsprechung durchaus als verurteilung
die sperre ist auch nicht aufgehoben. es war ja keine ausgesprochen.
*besserwissermodusaus*
keine handbreit den rassisten.
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Thommy
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christianovic
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@ Schorschla
Wir versuchen eben immer alles so einfach und kurz wie möglich rüberzubringen
Wieder was dazugelernt. Aber mal ehrlich: Das juckt doch keine Sau, ob ein Verweis eine Verurteilung ist. Es fiele mir zu dieser Paragraphenreiterei noch einiges mehr ein, aber das Entscheidende ist doch: Ingo ist freigesprochen worden und darf spielen
Wir versuchen eben immer alles so einfach und kurz wie möglich rüberzubringen
Wieder was dazugelernt. Aber mal ehrlich: Das juckt doch keine Sau, ob ein Verweis eine Verurteilung ist. Es fiele mir zu dieser Paragraphenreiterei noch einiges mehr ein, aber das Entscheidende ist doch: Ingo ist freigesprochen worden und darf spielen
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der leu
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Platzverweis ohne anschließende Sperre - gab es das schon öfters? Oder ist das ein Präzedenzfall für ein neues Strafmaß?
Martin Driller (über Marek Mintal): "Er ist leider skandalfrei. Eigentlich schade für jeden Fußballer, einen Skandal sollte man schon mal haben, denn sonst gibt's ja nix zu erzählen."
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schorschla
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das gabs schon hin und wieder.
allerdings meist, wenn ein auswechselspieler oder ein spieler nach spielende die rote karte sah. was ja nach den regularien geht.
ein verweis für einen fad (feldverweis auf dauer) während des spiels hab ich letztes jahr nur ein einziges mal erlebt. in der landesliga nord. frag mich nimmer für wen.
es ist sicher ne ausnahme.
@christianovic: ich weiß.
geht einfach nur darum, dass das sportgericht damit deutlich macht, dass es nicht so ist, dass der schiedsrichter der depp ist. ingo hat seine strafe, der schiri ist so n bisschen rehabilitiert. und keinem ist danach noch geschadet.
allerdings meist, wenn ein auswechselspieler oder ein spieler nach spielende die rote karte sah. was ja nach den regularien geht.
ein verweis für einen fad (feldverweis auf dauer) während des spiels hab ich letztes jahr nur ein einziges mal erlebt. in der landesliga nord. frag mich nimmer für wen.
es ist sicher ne ausnahme.
@christianovic: ich weiß.
geht einfach nur darum, dass das sportgericht damit deutlich macht, dass es nicht so ist, dass der schiedsrichter der depp ist. ingo hat seine strafe, der schiri ist so n bisschen rehabilitiert. und keinem ist danach noch geschadet.
keine handbreit den rassisten.
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Heininho
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unglaublich... selten solch einen klugscheißer erlebt...schorschla hat geschrieben:@christianovic:
guter tip. da sind die funktionäre sehr eigen.
ingo ist NICHT freigesprochen. er ist lediglich mit keiner spielsperre bedacht worden.
ein verweis gilt in der rechtsprechung durchaus als verurteilung![]()
die sperre ist auch nicht aufgehoben. es war ja keine ausgesprochen.
*besserwissermodusaus*
arrogant und geil seit 1921!
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schorschla
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Kollege
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Aufatmen bei Ingo Walther
29.08.2007 00:00
Altstädter Routinier muss nach Roter Karte nicht aussetzen
Bayreuth - Frohe Kunde für den Bayernligisten SpVgg Bayreuth: Mittelfeldantreiber Ingo Walther muss nach seiner umstrittenen Roten Karte in der Partie beim TSV Aindling (2:1) kein Spiel aussetzen.

Steht den Gelb-Schwarzen am Samstag gegen die SpVgg Ansbach wieder zur Verfügung: Ingo Walther. Foto: Bär
Das Bayernliga-Sportgericht unter Leitung von Heinz Ferber (Nürnberg) erteilte dem Altstädter Routinier lediglich einen Verweis plus eine Geldstrafe (40 Euro) aufgrund einer Unsportlichkeit. Soll heißen, der Routinier wurde vom Vorwurf der Unsportlichkeit nicht freigesprochen, darf aber gleichwohl gegen die SpVgg Ansbach am Samstag um 15 Uhr im Hans-Walter-Wild-Stadion auflaufen.
Beim TSV Aindling musste Walther nach 62 Minuten vorzeitig zum Duschen. Schiedsrichter Björn Söllner (Aidhausen) unterstellte dem 37-Jährigen eine Unsportlichkeit. Nach seiner Darstellung wollte Walther beim Stand von 2:0 für seine Mannschaft den vor einem Freistoß beeinflussend eingreifenden Spieler Kindermann mit ebensolchem unsportlich treffen und traf dabei versehentlich Reiner Storhas statt Kindermann am Hinterkopf. Was für Söllner als logische Folge den Platzverweis nachzog.
Das Sportgericht konnte dieser Darstellung offensichtlich nicht schlüssig folgen und sah von der obligatorischen Spielsperre ab. Sportrichter Ferber auf Anfrage: „Wir haben den Sachverhalt sorgfältig überprüft. Letztlich sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass in dieser Angelegenheit ein Verweis zu erteilen war.”
Walther selbst nahm die Nachricht gelassen zur Kenntnis. „Ich mache jetzt keine Freudensprünge, da ich mit allem gerechnet habe” so der 37-Jährig. „Aber es tut gut zu wissen, dass es noch Gerechtigkeit gibt. Schließlich war die Mannschaft und der Verein mit meinem vorzeitigen Ausschluss in Aindling schon genug bestraft.” ab
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_568.htm
29.08.2007 00:00
Altstädter Routinier muss nach Roter Karte nicht aussetzen
Bayreuth - Frohe Kunde für den Bayernligisten SpVgg Bayreuth: Mittelfeldantreiber Ingo Walther muss nach seiner umstrittenen Roten Karte in der Partie beim TSV Aindling (2:1) kein Spiel aussetzen.

Steht den Gelb-Schwarzen am Samstag gegen die SpVgg Ansbach wieder zur Verfügung: Ingo Walther. Foto: Bär
Das Bayernliga-Sportgericht unter Leitung von Heinz Ferber (Nürnberg) erteilte dem Altstädter Routinier lediglich einen Verweis plus eine Geldstrafe (40 Euro) aufgrund einer Unsportlichkeit. Soll heißen, der Routinier wurde vom Vorwurf der Unsportlichkeit nicht freigesprochen, darf aber gleichwohl gegen die SpVgg Ansbach am Samstag um 15 Uhr im Hans-Walter-Wild-Stadion auflaufen.
Beim TSV Aindling musste Walther nach 62 Minuten vorzeitig zum Duschen. Schiedsrichter Björn Söllner (Aidhausen) unterstellte dem 37-Jährigen eine Unsportlichkeit. Nach seiner Darstellung wollte Walther beim Stand von 2:0 für seine Mannschaft den vor einem Freistoß beeinflussend eingreifenden Spieler Kindermann mit ebensolchem unsportlich treffen und traf dabei versehentlich Reiner Storhas statt Kindermann am Hinterkopf. Was für Söllner als logische Folge den Platzverweis nachzog.
Das Sportgericht konnte dieser Darstellung offensichtlich nicht schlüssig folgen und sah von der obligatorischen Spielsperre ab. Sportrichter Ferber auf Anfrage: „Wir haben den Sachverhalt sorgfältig überprüft. Letztlich sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass in dieser Angelegenheit ein Verweis zu erteilen war.”
Walther selbst nahm die Nachricht gelassen zur Kenntnis. „Ich mache jetzt keine Freudensprünge, da ich mit allem gerechnet habe” so der 37-Jährig. „Aber es tut gut zu wissen, dass es noch Gerechtigkeit gibt. Schließlich war die Mannschaft und der Verein mit meinem vorzeitigen Ausschluss in Aindling schon genug bestraft.” ab
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_568.htm
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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schorschla
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Thommy
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Thommy
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Oldschdod Kamel
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...und jeder bringt noch einen kumpel mit !