Vorbereitungsspiele und mögliche Verschiebungen
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alfonzo
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man merkte unseren jungs die reisestrapazen an, aber man sah auf jeden fall das potenzial, vor allem das eines gewissen "rohdiamanten" namens fischer.
auch scheint der werner es nochmal allen zeigen zu wollen. hat glaub' ich wieder seinen killerinstikt entdeckt...
bin guter hoffnung....aber die wahrheit liegt auf dem platz bzw. in haching
auch scheint der werner es nochmal allen zeigen zu wollen. hat glaub' ich wieder seinen killerinstikt entdeckt...
bin guter hoffnung....aber die wahrheit liegt auf dem platz bzw. in haching
KÜSS MICH, ICH BIN EIN VERWANDELTER ELFMETER!
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Jean S.
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Positiven Trend bestätigt
22.02.2004 19:34
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SpVgg gewann beim VfL Frohnlach 2:1 / Füssmann erlitt Gehirnerschütterung FUSSBALL
Den positiven Trend der Vorbereitungen für den Saison-Endspurt in der Bayernliga hat die SpVgg Bayreuth auch im vorletzten Vorbereitungsspiel bestätigt. Beim Landesliga-Zweiten VfL Frohnlach gewann sie mit 2:1 (1:1).
In unguter Erinnerung wird die Partie nur Füssmann bleiben: Bei einem heftigen Zusammenprall mit Weller zog er sich eine Gehirnerschütterung zu, konnte aber immerhin die Heimfahrt ohne Zwischenaufenthalt im Krankenhaus mit antreten.
Vor allem im Offensivbereich der Altstädter zeichnet sich durch die Neuzugänge Fischer, der erstmals spielte, und Sajaia eine neue Qualität ab. Beide fallen nicht nur auf, sondern scheinen auch ihre Nebenleute zu beflügeln. Allen voran Daniel Eckstein, der an seine starke Leistung in Schweinfurt nahtlos anknüpfte: Eine Unachtsamkeit von Weller nutzte er an seiner alten Wirkungsstätte zu einem Ballgewinn, umkurvte Torwart Köhler und bediente uneigennützig Rasp, der nur noch zum 1:0 einschieben musste (22.).
Auch sonst präsentierte sich Eckstein an der Seite von Rasp als optimale Ergänzung. Zudem schein sich Thomas wieder in einen Bereich zu spielen, der ihm einige Einsatzzeit bringen dürfte. Seine dickste Möglichkeit zeugte jedenfalls auch von neu gewonnenem Selbstvertrauen: Nach einem feinen Übersteiger von Fischer nahm Thomas den abgeblockten Ball schnörkellos an der Strafraumgrenze ab, und Torwart Köhler hatte alle Mühe, das Leder zur Ecke zu lenken (70.). Und schließlich stellte auch Debütant Fischer seinen Torinstinkt gleich unter Beweis. Ein Vorlage von Seufert nach einem sehenswerten Alleingang spitzelte der ehemalige Mönchengladbacher über die Linie und markierte den Endstand.
Ansonsten stand die Frohnlacher Abwehr zwar oftmals unter Druck, präsentierte sich aber sehr stellungssicher und ließ kaum gefährliche Torszenen zu. Auch die Bayreuther Abwehr stand bis auf wenige Ausnahmen sehr gut und hatte das Frohnlacher Offensivensemble weitestgehend im Griff. Neben dem Gegentreffer durch einen Kopfball von Heyer (41.) sorgte Weller mit einem Kopfstoß für die größte Gefahr: Sein Versuch klatschte an den Pfosten.
SpVgg Bayreuth:
Müller - Arancino (15. Heckenberger), Deffner, Bock (60. Demel), Dippold - Mahler (60. Stapelfeld), Seufert (78. Hain), Sajaia (39. Goller) Füssmann (51. Wurster) - Eckstein (46. Fischer), Rasp (60. Thomas).
VfL Frohnlach:
Köhler - Zethner (46. Riley), Weller, Braungardt, Dittwar - Kröner (60. Richter), Heyer, Müller (74. Gehring), Neumohr (60. Herrmannsdörfer)- Renk, Engel (46. Kaiser).
SR:
Völk; Zuschauer:
100.
Tore:
0:1 Rasp (22.), 1:1 Heyer (41.), 1:2 Fischer (70.).
ab
Nordbayerischer Kurier
Timo, gute Besserung! (a "pliesger" Dickschädel hälts aus.
)
22.02.2004 19:34
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SpVgg gewann beim VfL Frohnlach 2:1 / Füssmann erlitt Gehirnerschütterung FUSSBALL
Den positiven Trend der Vorbereitungen für den Saison-Endspurt in der Bayernliga hat die SpVgg Bayreuth auch im vorletzten Vorbereitungsspiel bestätigt. Beim Landesliga-Zweiten VfL Frohnlach gewann sie mit 2:1 (1:1).
In unguter Erinnerung wird die Partie nur Füssmann bleiben: Bei einem heftigen Zusammenprall mit Weller zog er sich eine Gehirnerschütterung zu, konnte aber immerhin die Heimfahrt ohne Zwischenaufenthalt im Krankenhaus mit antreten.
Vor allem im Offensivbereich der Altstädter zeichnet sich durch die Neuzugänge Fischer, der erstmals spielte, und Sajaia eine neue Qualität ab. Beide fallen nicht nur auf, sondern scheinen auch ihre Nebenleute zu beflügeln. Allen voran Daniel Eckstein, der an seine starke Leistung in Schweinfurt nahtlos anknüpfte: Eine Unachtsamkeit von Weller nutzte er an seiner alten Wirkungsstätte zu einem Ballgewinn, umkurvte Torwart Köhler und bediente uneigennützig Rasp, der nur noch zum 1:0 einschieben musste (22.).
Auch sonst präsentierte sich Eckstein an der Seite von Rasp als optimale Ergänzung. Zudem schein sich Thomas wieder in einen Bereich zu spielen, der ihm einige Einsatzzeit bringen dürfte. Seine dickste Möglichkeit zeugte jedenfalls auch von neu gewonnenem Selbstvertrauen: Nach einem feinen Übersteiger von Fischer nahm Thomas den abgeblockten Ball schnörkellos an der Strafraumgrenze ab, und Torwart Köhler hatte alle Mühe, das Leder zur Ecke zu lenken (70.). Und schließlich stellte auch Debütant Fischer seinen Torinstinkt gleich unter Beweis. Ein Vorlage von Seufert nach einem sehenswerten Alleingang spitzelte der ehemalige Mönchengladbacher über die Linie und markierte den Endstand.
Ansonsten stand die Frohnlacher Abwehr zwar oftmals unter Druck, präsentierte sich aber sehr stellungssicher und ließ kaum gefährliche Torszenen zu. Auch die Bayreuther Abwehr stand bis auf wenige Ausnahmen sehr gut und hatte das Frohnlacher Offensivensemble weitestgehend im Griff. Neben dem Gegentreffer durch einen Kopfball von Heyer (41.) sorgte Weller mit einem Kopfstoß für die größte Gefahr: Sein Versuch klatschte an den Pfosten.
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Müller - Arancino (15. Heckenberger), Deffner, Bock (60. Demel), Dippold - Mahler (60. Stapelfeld), Seufert (78. Hain), Sajaia (39. Goller) Füssmann (51. Wurster) - Eckstein (46. Fischer), Rasp (60. Thomas).
VfL Frohnlach:
Köhler - Zethner (46. Riley), Weller, Braungardt, Dittwar - Kröner (60. Richter), Heyer, Müller (74. Gehring), Neumohr (60. Herrmannsdörfer)- Renk, Engel (46. Kaiser).
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Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
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Jean S.
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"Naja, Du könntest ja nochmal die Route zum Spiel gegen Unterhaching durch rechnen. Ich glaube nämlich, einfach die A9 runter zu brettern wäre doch nicht der schnellste Weg, es müsste doch einen noch kürzeren geben... "
Freilich!!! Über Schweinfurt.
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motorhorst
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