Live-Ticker: Unterhaching A. - SpVgg Bayreuth (22. Spieltag)
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motorhorst
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motorhorst
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TimboJones
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martinez
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TimboJones
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Spielbericht Carvetto (etwas magerer, da er ja erst zur Halbzeit kam und durch Klo- und Bierstand-Besuche das Hineinfinden ständig unterbrechen musste):
Das Spiel war wenig aufsehenerregend, eher dahin plätschernd. Man berichtete ihm, das 1:0 sei - ebenso wie das 2:0 - aus einem individuellen Fehler entstanden (von WEM eigentlich? hab' ich gar nicht gefragt...), und das 3:0 kommentierte er mit "öhm... naja..."
Die Abwehr hatte jedenfalls wohl nicht ihren besten Tag, im Angriff tat sich auch nicht viel (die zweite nennenswerte Chance führte zum Tor), und die Frage nach herauszuhebenden Spielern blieb unbeantwortet.
Alles in allem nicht wirklich erquicklich, das Ganze.
Ich danke den tapferen Informanten und meinem Auto...
(wäre trotzdem gerne dort gewesen)
Zurück ins Funkhaus.
Das Spiel war wenig aufsehenerregend, eher dahin plätschernd. Man berichtete ihm, das 1:0 sei - ebenso wie das 2:0 - aus einem individuellen Fehler entstanden (von WEM eigentlich? hab' ich gar nicht gefragt...), und das 3:0 kommentierte er mit "öhm... naja..."
Die Abwehr hatte jedenfalls wohl nicht ihren besten Tag, im Angriff tat sich auch nicht viel (die zweite nennenswerte Chance führte zum Tor), und die Frage nach herauszuhebenden Spielern blieb unbeantwortet.
Alles in allem nicht wirklich erquicklich, das Ganze.
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sam
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Back from Haching.
Naja, ob es ein so toller Tag war, weiß ich auch nicht.
Aber:
* Teilweise haben wir uns mit einer Horde (4?, 5?) Hachinger Fans verbal gefetzt. Eigentlich war*s ein Kindergarten. Aber: die hatten den einzigen überdachten Platz auf den Gelände weit und breit. Auf dem Spielplatz neben dran, auf einem Hügel. Getrennt durch einen 4 m hohen Zaun. Wie im kalten Krieg ...
* Bierstand: Katastrophe !! Meilenweit entfernt,
* Die Stadiongaststätte scheint o.k. zu sein. Ein Italiener ist drauf. Kneipe hat Flair. Man sieht direkt das Spielfeld im Stadion.
* Der Platz: Kunstrasen. Wäre genial, wenn wir auch so etwas hätten - gerade in der Winterzeit.
* Entschädigung des Spiels beim Besuch im Augustiner in der Münchener Fussgängerzone. Der Augustiner Edelstoff - ein Traum

Mit Sicherheit das einzige Positive an diesem Tag.
Naja, ob es ein so toller Tag war, weiß ich auch nicht.
Aber:
* Teilweise haben wir uns mit einer Horde (4?, 5?) Hachinger Fans verbal gefetzt. Eigentlich war*s ein Kindergarten. Aber: die hatten den einzigen überdachten Platz auf den Gelände weit und breit. Auf dem Spielplatz neben dran, auf einem Hügel. Getrennt durch einen 4 m hohen Zaun. Wie im kalten Krieg ...
* Bierstand: Katastrophe !! Meilenweit entfernt,
* Die Stadiongaststätte scheint o.k. zu sein. Ein Italiener ist drauf. Kneipe hat Flair. Man sieht direkt das Spielfeld im Stadion.
* Der Platz: Kunstrasen. Wäre genial, wenn wir auch so etwas hätten - gerade in der Winterzeit.
* Entschädigung des Spiels beim Besuch im Augustiner in der Münchener Fussgängerzone. Der Augustiner Edelstoff - ein Traum
Mit Sicherheit das einzige Positive an diesem Tag.
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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Kahler
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sam
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Jean S.
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Ausflüge nach München und Umgebung waren immer scheiße. Egal ob ich wegen der Oldschdodt, St. Pauli, Mönchengladbach oder der Nationalmannschaft gefahren bin. Gestern war aber die Krönung. Stau ohne Ende und erst Mitte der 1.Hälfte angekommen, Pisswetter, Spiel auf zerissenen Teppichboden, gedrückte Stimmung bei Spielern und Fans, keine Bratwürste, der Austragungsort hatte den Flair einer Schulsportanlage, unfreundliche Bedienung im Vereinsheim.
Auch auf die vielen Fragen über die nächste Zukunft des Vereins, bekam man gestern keine Antworten.
Ich kann nur alle daheimgebliebenen zu ihrem Entschluss beglückwünschen.
Wo ist eigentlich das nächste Auswärtsspiel?
Auch auf die vielen Fragen über die nächste Zukunft des Vereins, bekam man gestern keine Antworten.
Ich kann nur alle daheimgebliebenen zu ihrem Entschluss beglückwünschen.
Wo ist eigentlich das nächste Auswärtsspiel?
Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
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Jean S.
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Altstädter nach der Pause in Geberlaune
07.03.2004 17:29
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Gastgeschenke bei der 1:3-Niederlage zum Bayernliga-Neustart bei den Amateuren der SpVgg Unterhaching FUSSBALL
Von Herbert Steininger
Den Saison-Neustart hatte man sich im Lager der SpVgg Bayreuth sicherlich anders vorgestellt. Mit einer 1:3 (0:1)-Niederlage kehrten die Altstädter von den Amateuren der SpVgg Unterhaching zurück, die dadurch auf den zweiten Rang der Bayernliga vorrückten.
Die Schützlinge von Trainer Gino Lettieri indes verblieben an siebter Position und haben am kommenden Samstag um 15 Uhr mit dem frisch gebackenen Tabellenführer TSV 1860 München Amat. eine weitere schwere Aufgabe zur Heimpremiere im neuen Jahr vor sich.
Drei Szenen sorgten für die Aufreger auf dem Kunstrasenplatz im Unterhachinger Sportpark: Zum einen die Großchance von Wurster in der 28. Minute, als der 23-Jährige frei stehend den möglichen Ausgleich auf dem Fuß hatte, jedoch verzog. Zum anderen der völlige Blackout des Bayreuther Torwart-Routiniers Müller, der einen 35-m-Freistoß des Unterhachinger Mittelfeldspielers Schlecht völlig falsch berechnete und das Leder plötzlich zum 2:0 im Altstädter Kasten lag (50.). Und zum dritten die Ampelkarte gegen Goller in der 55. Minute, als sich der Abwehrspieler gegen Schlecht nicht mehr anders als mit einem Foul im Strafraum zu helfen wusste. Den fälligen Elfmeter verwandelte der einzige Akteur, der aus dem Hachinger Profikader aufgeboten war: Leitl ließ Müller keine Chance. "Danach war die Entscheidung natürlich zu unseren Gunsten gefallen", resümierte ein zufriedener Unterhachinger Trainer Alfred Ruthe, der danach nur noch bemängelte, dass seine Schützlinge nach diesen Bayreuther Gastgeschenken zu verspielt gewesen seien.
Stark in Unterzahl Vielleicht lag es aber auch daran, dass die Altstädter erst beim Rückstand von 0:3 und in Unterzahl an die recht ansprechenden Leistungen des ersten Abschnitts anzuknüpfen wussten. Nach einer Eingewöhnungszeit von rund 20 Minuten, in die allerdings auch das 0:1 (17.) nach einem Goller-Fehler fiel, als Lechleiter aus 18 Metern erfolgreich in die lange Ecke abschloss, begann sich die Lettieri-Truppe langsam zu befreien und hielt auf dem ungewohnten Untergrund auch spielerisch dagegen. Pech, dass vor Wursters guter Gelegenheit zum 1:1 Sajaia eine Heckenberger-Flanke per Kopf nicht erreichte, Seufert dann per Kopf vorbeizielte (31.) und Heckenberger mit einem sehenswerten Freistoß in TW Stolzenberg seinen Meister fand (33.).
Dass im zweiten Abschnitt letztlich nicht mehr als der verdiente Anschlusstreffer heraus sprang, lag wohl auch daran, dass sich die Altstädter im Mittelfeld zuweilen zu spät vom Ball trennten und es dadurch der Unterhachinger Deckung leicht fiel, die oberfränkischen Stürmer ins Abseits zu stellen. War doch einmal ein Bayreuther durchgekommen, klärte der Unterhachinger Keeper (gegen Eckstein/85.). Auch in der vorletzten Minute schnappte die Abseitsfalle nicht ganz zu und Sajaia überwand Neuzugang Sajaia den herausstürzenden Stolzenberg zum 3:1 (89.).
Nach der Partie konnte der Altstädter Coach Gino Lettieri seine Enttäuschung nicht verhehlen. "Sicher muss man auch die Zusammenhänge sehen. Aber auch wenn wir im Stau standen und erst kurz vor dem Spiel angekommen sind, entschuldigt dies nicht die Leistung einiger Akteure." Der 37-Jährige kündigte Konsequenzen an: "Zum Sechziger-Spiel wird sich personell etwas ändern."
Klare Chancen des Gegners sah Lettieri nicht: "Wenn man einmal von zwei Ecken in der Anfangsphase und unseren zwei Fehlern absieht, habe ich bei den Unterhachingern keine echten Möglichkeiten notiert. Es hat sich aber gezeigt, dass gerade auf Kunstrasen der gewinnt, der in Führung geht oder weniger Fehler macht."
SpVgg Unterhaching Amat.:
Stolzenberg - Bürgermeier, Maison, Matiasovits, Endler - Schlecht (ab 61. Schwarzbauer), Weingartner, Leitl (ab 73. Roesgen), Haas - Lechleiter (ab 78. Verbis), Aydemir.
SpVgg Bayreuth:
Müller - Füßmann, Goller, Deffner - Demel, Mahler, Seufert (ab 59. Stapelfeld), Wurster, Heckenberger (ab 39. Eckstein) - Rasp (ab 59. Fischer), Sajaia.
SR:
Hußnätter (Münchaurach); Zuschauer:
100; Ecken:
4:2.
Tore:
1:0 Lechleiter (17.), 2:0 Schlecht (50.), 3:0 Leitl (55. - Foulelfmeter), 3:1 Sajaia (89.).
Gelbe Karten:
Schlecht, Aydemir - Goller; Gelb-Rote Karte:
Goller (55.).
Nordbayerischer Kurier
07.03.2004 17:29
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Gastgeschenke bei der 1:3-Niederlage zum Bayernliga-Neustart bei den Amateuren der SpVgg Unterhaching FUSSBALL
Von Herbert Steininger
Den Saison-Neustart hatte man sich im Lager der SpVgg Bayreuth sicherlich anders vorgestellt. Mit einer 1:3 (0:1)-Niederlage kehrten die Altstädter von den Amateuren der SpVgg Unterhaching zurück, die dadurch auf den zweiten Rang der Bayernliga vorrückten.
Die Schützlinge von Trainer Gino Lettieri indes verblieben an siebter Position und haben am kommenden Samstag um 15 Uhr mit dem frisch gebackenen Tabellenführer TSV 1860 München Amat. eine weitere schwere Aufgabe zur Heimpremiere im neuen Jahr vor sich.
Drei Szenen sorgten für die Aufreger auf dem Kunstrasenplatz im Unterhachinger Sportpark: Zum einen die Großchance von Wurster in der 28. Minute, als der 23-Jährige frei stehend den möglichen Ausgleich auf dem Fuß hatte, jedoch verzog. Zum anderen der völlige Blackout des Bayreuther Torwart-Routiniers Müller, der einen 35-m-Freistoß des Unterhachinger Mittelfeldspielers Schlecht völlig falsch berechnete und das Leder plötzlich zum 2:0 im Altstädter Kasten lag (50.). Und zum dritten die Ampelkarte gegen Goller in der 55. Minute, als sich der Abwehrspieler gegen Schlecht nicht mehr anders als mit einem Foul im Strafraum zu helfen wusste. Den fälligen Elfmeter verwandelte der einzige Akteur, der aus dem Hachinger Profikader aufgeboten war: Leitl ließ Müller keine Chance. "Danach war die Entscheidung natürlich zu unseren Gunsten gefallen", resümierte ein zufriedener Unterhachinger Trainer Alfred Ruthe, der danach nur noch bemängelte, dass seine Schützlinge nach diesen Bayreuther Gastgeschenken zu verspielt gewesen seien.
Stark in Unterzahl Vielleicht lag es aber auch daran, dass die Altstädter erst beim Rückstand von 0:3 und in Unterzahl an die recht ansprechenden Leistungen des ersten Abschnitts anzuknüpfen wussten. Nach einer Eingewöhnungszeit von rund 20 Minuten, in die allerdings auch das 0:1 (17.) nach einem Goller-Fehler fiel, als Lechleiter aus 18 Metern erfolgreich in die lange Ecke abschloss, begann sich die Lettieri-Truppe langsam zu befreien und hielt auf dem ungewohnten Untergrund auch spielerisch dagegen. Pech, dass vor Wursters guter Gelegenheit zum 1:1 Sajaia eine Heckenberger-Flanke per Kopf nicht erreichte, Seufert dann per Kopf vorbeizielte (31.) und Heckenberger mit einem sehenswerten Freistoß in TW Stolzenberg seinen Meister fand (33.).
Dass im zweiten Abschnitt letztlich nicht mehr als der verdiente Anschlusstreffer heraus sprang, lag wohl auch daran, dass sich die Altstädter im Mittelfeld zuweilen zu spät vom Ball trennten und es dadurch der Unterhachinger Deckung leicht fiel, die oberfränkischen Stürmer ins Abseits zu stellen. War doch einmal ein Bayreuther durchgekommen, klärte der Unterhachinger Keeper (gegen Eckstein/85.). Auch in der vorletzten Minute schnappte die Abseitsfalle nicht ganz zu und Sajaia überwand Neuzugang Sajaia den herausstürzenden Stolzenberg zum 3:1 (89.).
Nach der Partie konnte der Altstädter Coach Gino Lettieri seine Enttäuschung nicht verhehlen. "Sicher muss man auch die Zusammenhänge sehen. Aber auch wenn wir im Stau standen und erst kurz vor dem Spiel angekommen sind, entschuldigt dies nicht die Leistung einiger Akteure." Der 37-Jährige kündigte Konsequenzen an: "Zum Sechziger-Spiel wird sich personell etwas ändern."
Klare Chancen des Gegners sah Lettieri nicht: "Wenn man einmal von zwei Ecken in der Anfangsphase und unseren zwei Fehlern absieht, habe ich bei den Unterhachingern keine echten Möglichkeiten notiert. Es hat sich aber gezeigt, dass gerade auf Kunstrasen der gewinnt, der in Führung geht oder weniger Fehler macht."
SpVgg Unterhaching Amat.:
Stolzenberg - Bürgermeier, Maison, Matiasovits, Endler - Schlecht (ab 61. Schwarzbauer), Weingartner, Leitl (ab 73. Roesgen), Haas - Lechleiter (ab 78. Verbis), Aydemir.
SpVgg Bayreuth:
Müller - Füßmann, Goller, Deffner - Demel, Mahler, Seufert (ab 59. Stapelfeld), Wurster, Heckenberger (ab 39. Eckstein) - Rasp (ab 59. Fischer), Sajaia.
SR:
Hußnätter (Münchaurach); Zuschauer:
100; Ecken:
4:2.
Tore:
1:0 Lechleiter (17.), 2:0 Schlecht (50.), 3:0 Leitl (55. - Foulelfmeter), 3:1 Sajaia (89.).
Gelbe Karten:
Schlecht, Aydemir - Goller; Gelb-Rote Karte:
Goller (55.).
Nordbayerischer Kurier
Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
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sam
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Ich finde, wir können jetzt auf jeden Fall beruhigender in die restlichen Spiele gehen:
Vor dem Spiel in Haching hatten wir noch sieben Punkte Rückstand auf den Ersten und jetzt ist der Rückstand wenigstens auf 9 Punkte geschmolzen!

Vor dem Spiel in Haching hatten wir noch sieben Punkte Rückstand auf den Ersten und jetzt ist der Rückstand wenigstens auf 9 Punkte geschmolzen!
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."