Regionalliga Süd

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schorschla
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Beitrag von schorschla »

werd mir die augsburger am samstag in karlsruhe anschauen, wenn stuttgart doch ausfallen sollte....

und sonntag nehm ich noch lautern 2 gegen koblenz mit, nachdem ich freitag abend trier gegen elversberg gekuckt hab.

nebenbei wird am samstag abend in kronau mal wieder handball gekuckt :wink:

ich glaub ich zieh um :wink:
keine handbreit den rassisten.
sam
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Beitrag von sam »

schorschla hat geschrieben:...ich glaub ich zieh um :wink:

Du bleibst da - ist das klar! :twisted:
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
sam
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Beitrag von sam »

Ordnung muss sein
Zum Konzept der Regionalliga-Mannschaft des TSV 1860 gehört die Abstiegsgefahr - Trainer Higl sieht darin eine Reifeprüfung

Ein Wort, das Alfons Higl oft in den Mund nimmt, ist "ordentlich". Er sagt zum Beispiel, die sechswöchige Vorbereitung auf die zweite Hälfte der Saison, die am kommenden Wochenende beginnt, sei "ordentlich" verlaufen. Auch wenn der Trainer des Regionalligisten TSV 1860 München II über seinen neunjährigen Sohn redet, dann hofft er, aus ihm einmal einen "ordentlichen Spieler" machen zu können. Nun ist Higl kein Ordnungsfanatiker, doch er legt Wert auf Disziplin. Es gibt nur wenige Momente, in denen er laut wird. Wenn seine Mannschaft spielt, ruft er nur selten ins Spielfeld hinein. Außer, mangelnde Disziplin droht das Spiel zu entscheiden.


In den ersten 18 Spielen lief er aber dann doch des öfteren am Spielfeldrand auf und ab. Seine Mannschaft überwinterte auf einem Abstiegsplatz - für Higl ist das primär erst einmal interessant. Er will sehen, wie die Mannschaft auf diese Situation reagiert. "Druck ist ja erstmal nichts Negatives", sagt der 41-jährige ehemalige Profi des 1. FC Köln. "Unter Druck zeigt man ein gutes Lernverhalten, das gilt auch für mich, man lernt ja nie aus." In gewisser Weise ist der ständige Abstiegskampf genau das, was sie beim TSV 1860 wollen: eine Reifeprüfung für junge Spieler, die sich hocharbeiten möchten in die erste Mannschaft. Und deshalb verwundert es nicht, dass Alfons Higl für seine Arbeit überhaupt nicht kritisiert wird. Der Druck mag groß sein, aber den Druck einer möglichen Entlassung hat Higl bisher nicht kennen gelernt.


Die Gründe für die auf dem Papier schlechte Saisonleistung liegen sowieso nicht beim Trainer. "Wir haben keine teuren Führungskräfte in der Mannschaft", sagt Ernst Tanner, Leiter des Nachwuchs-Leistungszentrums des TSV 1860. "Das erlaubte Kontingent von drei Spielern über 23 Jahren schöpfen wir nie aus. Im Prinzip spielen da Halbwüchsige gegen Profis." Tanner sieht in der zweiten Mannschaft vor allem ein Ausbildungskonzept, das das wertvolle Gut "Erfahrung" anbiete. "Wir werden uns gegen den Abstieg stemmen, aber die Gefahr dazu besteht qua Konzeption der Mannschaft. Wir verfolgen ein reines Ausbildungskonzept."


Zudem hat der einzige Führungsspieler, Christian Holzer, vor fünf Wochen die Sechziger gen SpVgg Unterhaching verlassen. Und der einzige Torgarant der Hinrunde, Nicky Adler, kommt immer öfter in der zweiten Liga zum Einsatz. Der Verein glaubt, dass einige der jungen Spieler wie Adler und Nikolas Ledgerwood, später womöglich auch Björn Ziegenbein und Fabian Johnson, dauerhaft in der ersten Mannschaft spielen können. Je erfolgreicher Higl also arbeitet, umso schwerer wird es im aktuellen Jahr, die Klasse zu halten.


Doch es ist eben dieses Ausbildungskonzept, das Higl reizte, als Co-Trainer beim Bundesligisten VfL Wolfburg aufzuhören und nach München zu gehen. "München ist ja auch eine schöne Stadt, und nah der Heimat", sagt Higl, der aus Aindling stammt und die A-Jugend des FC Augsburg zur Süddeutschen Meisterschaft führte. Higl kann gut mit jungen Spielern, womöglich, weil er selbst noch jung ist. Immerhin beendete der Defensivspieler seine Profi-Karriere schon mit 32 Jahren. Doch Higl ist gleichzeitig alt genug, sich nicht mit coolen Sprüchen anbiedern zu müssen. "Ich bin ein Trainer, der sehr viel redet", sagt Higl. Das mag überraschen bei einem Mann, der in Pressekonferenzen sehr leise und sehr bedächtig spricht und selten ein Wort zu viel in den Mund nimmt. "Ich rede täglich mit jedem Spieler. Im Training und danach, mit und ohne Ball." Was er jedoch nicht leiden kann ist, wenn ein Spieler, und sei er noch so ein großes Talent, über längere Zeit seine Ratschläge nicht annimmt. "Ich versuche es ein paarmal, aber dann lässt man es auch sein", sagt er trocken.


Alfons Higl wird viel zu tun haben in den nächsten Wochen, womöglich dauert der Abstiegskampf bis zum Schluss. Aber auch vor dem letzten Spieltag würde er niemals zu Walter Schachner gehen und ihn bitten, Nicky Adler für die Regionalliga freizustellen. "Die erste Mannschaft hat absolute Priorität", sagte Higl schon zu Beginn der Saison. Alfons Higl ändert auch unter Druck seine Prinzipien nicht.

Christoph Leischwitz

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Quelle: www.sueddeutsche.de
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Marathon-Tor-Mann
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Beitrag von Marathon-Tor-Mann »

Trier-Elversberg 2:0

Der Abstiegskampf geht jetzt offensichtlich richtig los....

:(
Oldschdod - Die sympathische Spielvereinigung.
DI STEFANO
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Beitrag von DI STEFANO »

Mal wieder ein Ergebnis zum Aufatmen.1860-FCA1:2 (Tore 2mal Okpala für Augsburg)
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
DI STEFANO
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Beitrag von DI STEFANO »

n`bißchen ausführlicher...
Löwen-U23 unterliegt Tabellenführer Augsburg mit 1:2
Der FC Augsburg zeigte beim 2:1 (1:1)-Erfolg im Grünwalder Stadion gegen die U23-Löwen eindrucksvoll, wieso das Team von Trainer Rainer Hörgl erster Kandidat für den Aufstieg in die 2. Bundesliga ist. Nach dem Führungstreffer für die Löwen durch Profi Roman Tyce sorgte Christian Okpala (12. und 57.) mit einem Doppelschlag für den Erfolg der Schwaben, der aufgrund der reiferen Spielanlage und einem klaren Chancenplus verdient war.

www.tsv1860.de
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
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Beitrag von DI STEFANO »

Koblenz gewinnt mit 2:1 gegen die Eintracht aus Trier.Für uns net schlecht.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Altstadt Tempo
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Beitrag von Altstadt Tempo »

1. Radiosender - Pfullendorf entfällt erneut
2. Kuntz verlässt Koblenz und geht nach Bochum. Siehe:
http://www.kicker.de/content/news/artik ... uppe=21720
DI STEFANO
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Beitrag von DI STEFANO »

Die Eschborner kommen scheinbar auch nie zu Ruh.Hoffe blos das die bis zum 29.Spieltag durchhalten.



Neues aus Eschborn:

Davidoff zeigt Müller an

Fußball-Regionalligist 1. FC Eschborn kommt nicht zur Ruhe. Der Klub füllte in den vergangenen Monaten nahezu
ausschließlich deshalb die Schlagzeilen, weil der Verein finanziell in eine arge Schieflage geraten war. Die führte dazu, dass der momentane Tabellenletzte der Regionalliga Süd und designierte Absteiger vor wenigen Wochen Insolvenz anmelden musste. Die Fortsetzung des Spielbetriebs bis zum Ende der laufenden Saison ist nach wie vor nicht gesichert, die Zukunft des Klubs weiterhin sehr ungewiss.

Nun gerät der Klub erneut in den Blickpunkt. Zumindest der ehemalige Präsident Karl Müller. Tofik Davidoff, in der Winterpause in Eschborn als Investor eingestiegen und als Heilsbringer gefeiert, ehe er nach kurzer Zeit
sein Engagement wieder beendete, hat beim Landgericht in Frankfurt Strafanzeige und Strafantrag gegen Müller und gegen unbekannt eingereicht. Das bestätigte am Mittwoch Dirk Scharrer, der Anwalt des kasachischen Unternehmers. Davidoffs Schritt fußt auf dem "Verdacht des Kreditbetruges
sowie des einfachen Betruges", sagt der in München ansässige Jurist.
Davidoff, so Scharrer, sehe sich von Müller und dessen Eschborner Vorstandskollegen "bewusst getäuscht". Die Angaben über den Schuldenstand des Vereins seien falsch gewesen.

Auslöser der rechtlichen Schritte Davidoffs ist nach Angaben Scharrers der Darlehensvertrag über 250 000 Euro, den der 1. FC Eschborn im November des vergangenen Jahres mit der in der Schweiz ansässigen Firma T-Case AG
abgeschlossen hatte, deren Geschäftsführer Davidoff ist. Von dem vertraglich vereinbarten Betrag seien 100 000 Euro bereits geflossen, so der Anwalt, und die wolle Davidoff nun vom 1. FC Eschborn zurückhaben. Sollte der Klub nicht
in der Lage sein, das Geld zurückzuzahlen, will Davidoff gegen Müller eine Zivilklage "wegen sittenwidriger Schädigung" anstrengen, so Scharrer.

Karl Müller zeigte sich gestern von dem beabsichtigten Schritt Davidoffs sehr überrascht. Die Vorwürfe, auf denen die Strafanzeige beruht, sind für den ehemaligen Präsidenten des 1. FC Eschborn, der seinen Posten beim
Drittligisten Ende Januar zur Verfügung gestellt hatte, "völlig haltlos".
Als Davidoff Ende des vergangenen Jahres bei dem Klub aus dem Frankfurter Vorort als Investor eingestiegen sei, habe er "alle Zahlen offen gelegt bekommen", sagt Müller. Davidoff habe "von Anfang bis Ende gewusst", was in
den Monaten zuvor in Eschborn finanziell vonstatten gegangen sei. Dass der Kasache gegen ihn nun rechtliche Mittel bemühe, sei "Populismus", sagt Müller. hunz

Copyright © Frankfurter Rundschau online 2006
Erscheinungsdatum 02.03.2006
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Prost!
Scheich
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Beitrag von Scheich »

Wenn die in der Rueckrunde alle Punkte abgegen, was mit diesen Rudimenten einer Mannschaft ja durchaus moeglich ist, wuensche ich mir fast, dass die vorher zumachen. Nicht dass wir am Ende noch den 2 Punkten nachtrauern, die wir am ersten Spieltag gegen die "verloren" haben.
DI STEFANO
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Beitrag von DI STEFANO »

Ich traue ihnen (da ja einige sich weiterhin für die RL empfehlen wollen)durchaus den ein oder anderen punkt gegen die letzten 5 (zumindest zu Hause)zu.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
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Locke
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Beitrag von Locke »

Aus dem kicker:

Lizenzen: 69 Vereine bewerben sich für die Saison 2006/2007
06.03.2006 10:27
Der 1.FC Eschborn verzichtet auf die Regionalliga

Insgesamt 69 Vereine haben fristgerecht zum 1. März eine Regionalliga-Lizenz für die kommende Saison 2006/2007 beantragt. Unter ihnen sind 36 der 37 aktuellen Drittligisten. Der 1. FC Eschborn, der einen Insolvenzantrag gestellt hat und auch sportlich nahezu aussichtslos abgeschlagen ist, hat darauf verzichtet, die Unterlagen beim DFB einzureichen.

Beim Tabellenletzten ist es das erste Ziel, dieses Spieljahr ordnungsgemäß zu Ende zu bringen und dann einen Neuanfang in der Oberliga zu starten. Folgende 33 Oberligisten haben eine Lizenz für die Regionalliga beantragt: FC Homburg, FSV Mainz 05 II, FSV Oggersheim, FK Pirmasens (Südwest), SV Buchonia Flieden, FSV Frankfurt, Hessen Kassel (Hessen), SC Freiburg II, Heidenheimer SC, Waldhof Mannheim, SSV Ulm, SV Sandhausen, SSV Reutlingen (Baden-Württemberg), FC Ingolstadt, 1. FC Nürnberg II, SpVgg. Greuther Fürth II (Bayern), VfL Bochum II SC Verl, Borussia Dortmund II (Westfalen), Bonner SC, Borussia Mönchengladbach II, 1. FC Kleve, KFC Uerdingen (Nordrhein), BV Cloppenburg, Hannover 96 II, Eintracht Nordrhein, VfL Wolfsburg II, SV Wilhelmshaven (Nord), 1. FC Union Berlin,SV Babelsberg (Nordost, Staffel Nord), FC Sachsen Leipzig, 1. FC Magdeburg, VfC Plauen (Nordost, Staffel Süd).

Thomas Roth
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
Soosa
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Beitrag von Soosa »

hmm und wo is die oldschdood ???
Die ideale Frau,sieht aus wie ein Engel,vögelt wie der Teufel und nach dem Sex verwandelt sie sich in zwei gute Kumpels und eine Kiste Bier!

http://www.bsc-saas.net
schorschla
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Beitrag von schorschla »

soosa, wir sind derzeit kein oberligist mehr :wink: also für alle, die es noch nicht gemerkt haben: bei den 36 der 37 regionalligisten ist die oldschdod dabei :wink:
keine handbreit den rassisten.
Soosa
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Beitrag von Soosa »

ahja sry :oops: mensch wenn ich dich net hätt ;)
Die ideale Frau,sieht aus wie ein Engel,vögelt wie der Teufel und nach dem Sex verwandelt sie sich in zwei gute Kumpels und eine Kiste Bier!

http://www.bsc-saas.net
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