keeper92 hat geschrieben:trotzdem... soll er lieber in Franken bleiben, da ist er zuhause...
Scho ! Aber hat irgendeiner von den Franken vor, den Manuel nach vorn und nach oben zu bringen ? Das will er aber, wenn´s dafür reicht, und darum muss er sich kümmern, solange er gefragt wird !
Wenn´s nicht reicht,
konn er gern widder haam kumma zu unnerer Oldschdod !
[quote][Entsprechend kurzweilig erwies sich auch das Geschehen auf dem Rasen. In der ersten Halbzeit zog sich der Zweitligist gegen den klassenhöheren Rivalen achtbar aus der Affäre. Reinhardt scheiterte mit einem kernigen Distanzschuss an Hildebrand (29.), drei Minuten später brachte der agile Marcel Risse nach einem schönen Solo nur ein harmloses Schüsschen zu Stande. Auch der couragiert aufspielende Manuel Stiefler von den Club-Amateuren konnte Ex-Nationalkeeper Hildebrand nicht überwinden. Auf der Gegenseite prüfte Carlos Eduardo Daniel Klewer mit einem Freistoß (23.), kurz vor der Pause lenkte der Vertreter von Raphael Schäfer Tebers Schuss zur Ecke (42.).
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keeper92 hat geschrieben:trotzdem... soll er lieber in Franken bleiben, da ist er zuhause...
Scho ! Aber hat irgendeiner von den Franken vor, den Manuel nach vorn und nach oben zu bringen ? Das will er aber, wenn´s dafür reicht, und darum muss er sich kümmern, solange er gefragt wird !
Wenn´s nicht reicht,
konn er gern widder haam kumma zu unnerer Oldschdod !
Eine von Michael Oenning in Crailsheim gewonnene Erkenntnis sei nicht verschwiegen: Er würdigte die Auftritte der Nachwuchskicker Manuel Stiefler und Niklaus Hörber, die keine Scheu vor den «großen Tieren» zeigten. Die am Valznerweiher forcierte Nachwuchspflege scheint Früchte zu tragen. Bestätigt wurde das auch durch Hoffenheims Co-Trainer Peter Zeidler, einst Coach der FCN-Amateure: «Der Club ist auf einem guten Weg».
Auch Andreas Mönius (18, Mittelfeld) und Niklas Hörber (17, Angriff) zählen in ihre Alterklasse zu den Besseren, wie man am Freitagabend in Crailsheim erkennen konnte – der wahrscheinlich packende Saisonendspurt in der 2. Liga kommt für die beiden trotzdem zwei bis drei Jahre zu früh. Manuel Stiefler (20), der gegen Hoffenheim ein paar gute Szenen hatte, darf hingegen hoffen, bei Personalnot das eine oder andere Mal auf der Bank zu sitzen. Sein großer Vorteil gegenüber den Jüngeren: «Man hat gesehen, dass Manuel schon eineinhalb Jahre Männerfußball spielt«, sagte Trainer Michael Oenning, «er ist schon einen Schritt weiter als die A-Jugendlichen.«
Womit der Talentetag auch schon wieder Vergangenheit ist. Am Freitag, wenn um 18 Uhr die TuS Koblenz im Frankenstadion gastiert, wird Oenning auf Erfahrung setzen. Die beim 1:0 in Freiburg verletzt fehlenden Peer Kluge und Mike Frantz sollten bis dahin ihre Wehwehchen auskuriert haben, und auch Marek Mintal will sich durchbeißen. Am Samstag durfte der 31- Jährige mit seinen Slowaken für elf Minuten in Wembley gegen England (0:4) antreten, übermorgen steht die brisante WM-Qualifikationspartie in Tschechien an. Somit bleiben dem Senior lediglich 44 Stunden Zeit, sich zu regenieren. Der Musterprofi wird gegen Koblenz dennoch fit und hochmotiviert sein. Denn: Es gibt nur gute und schlechte Fußballer. Keine jungen und alten.