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DI STEFANO
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Sportbericht mal anders (eigentlich gar nicht richtig witzig)
http://www.youtube.com/watch?v=b1VIrknsPcY
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Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
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DI STEFANO
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Soosa
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na das nenn ich mal nen herzlichen empfang hehe
Die ideale Frau,sieht aus wie ein Engel,vögelt wie der Teufel und nach dem Sex verwandelt sie sich in zwei gute Kumpels und eine Kiste Bier!
http://www.bsc-saas.net
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DI STEFANO
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Wigo
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Klaus
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IN 203/09
In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Firma Heinrich Reinhold GmbH &
Co KG, Selbitzer Str. 23, 95152 Selbitz vertreten durch den Geschäftsführer wird zur
Sicherung des Schuldnervermögens am 28.05.2009 um 16.00 Uhr die vorläufige
Insolvenzverwaltung angeordnet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird RA Dr. Martin
Heidrich, Grillparzer Str. 16, 81675 München Tel.: 089/4161934191, Fax:
089/4161934180 bestellt. Es wird ferner angeordnet, dass Verfügungen der Schuldnerin
über Gegenstände ihres Vermögens, insbesondere auch der Einzug von Forderungen, nur
mit der Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam sind. Der vorläufige
Insolvenzverwalter wird ermächtigt, Forderungen der Schuldnerin, insbesondere auch
Bankguthaben auf ein Anderkonto einzuziehen. Drittschuldner werden aufgefordert, nur
noch unter Beachtung dieses Beschlusses zu leisten.
Hof, 28.05.2009
Amtsgericht – Insolvenzgericht – Hof
In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Firma Heinrich Reinhold GmbH &
Co KG, Selbitzer Str. 23, 95152 Selbitz vertreten durch den Geschäftsführer wird zur
Sicherung des Schuldnervermögens am 28.05.2009 um 16.00 Uhr die vorläufige
Insolvenzverwaltung angeordnet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird RA Dr. Martin
Heidrich, Grillparzer Str. 16, 81675 München Tel.: 089/4161934191, Fax:
089/4161934180 bestellt. Es wird ferner angeordnet, dass Verfügungen der Schuldnerin
über Gegenstände ihres Vermögens, insbesondere auch der Einzug von Forderungen, nur
mit der Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam sind. Der vorläufige
Insolvenzverwalter wird ermächtigt, Forderungen der Schuldnerin, insbesondere auch
Bankguthaben auf ein Anderkonto einzuziehen. Drittschuldner werden aufgefordert, nur
noch unter Beachtung dieses Beschlusses zu leisten.
Hof, 28.05.2009
Amtsgericht – Insolvenzgericht – Hof
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altstadthorst
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0zeit
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"Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Firma Heinrich Reinhold GmbH & Co KG, Selbitzer Str. 23, 95152 Selbitz "
Für HW tut mir das aufrichtig leid ! Jetzt ist auch klar, dass er aus persönlichen Mitteln die Risiken für den Oldschdod-Aufstieg in die RL nicht schultern hätte können und Gelder von außerhalb waren bei den damals vorhandenen Oldschdod-Strukturen nicht zu erwarten.
Für HW tut mir das aufrichtig leid ! Jetzt ist auch klar, dass er aus persönlichen Mitteln die Risiken für den Oldschdod-Aufstieg in die RL nicht schultern hätte können und Gelder von außerhalb waren bei den damals vorhandenen Oldschdod-Strukturen nicht zu erwarten.
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oldschdodd-fan
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Warum erst jetzt? Ich glaube eher, dass das JEDEM klar gewesen sein müsste. Außer einem...0zeit hat geschrieben: Jetzt ist auch klar...
... und diese Strukturen hatte bitte wer zu verantworten?0zeit hat geschrieben:Gelder von außerhalb waren bei den damals vorhandenen Oldschdod-Strukturen nicht zu erwarten.
Eine Insolvenz ist natürlich in jedem Fall etwas Ungutes. Man sollte aber bedenken, dass hier die persönlich haftende Komplementärin eine auf die Stammeinlage beschränkte GmbH ist - sollte sich HW nicht sehr ungeschickt angestellt haben, dürfte ihn die Insolvenz persönlich nur sehr eingeschränkt tangieren. Für seine Mitarbeiter sieht´s da möglicherweise anders aus.
"Abseits is’, wenn dat lange Arschloch zu spät abspielt.” (Hennes Weisweiler)
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0zeit
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Roth in Nürnberg regiert auch sehr autokratisch. Auch er hat bei Misserfolg immer Widersacher, zurückgetreten (worden) ist er auch schon. Aber der Club als Verein geht davon nicht unter.... und diese Strukturen hatte bitte wer zu verantworten?.
Anders bei uns. Aufgrund der vormaligen ungeschützten Oldschdod-Strukturen konnte sowohl Wölfel wie später HW halt ganz leicht den Verein vollständig unter seinen Einfluss bringen. Beide haben die Strukturen vorgefunden und entsprechend ihren Einfluss ausbauen können. In der Folge musste erst die Jakobshöhe dran glauben und jetzt fast der Gesamtverein.
Vertrauen in einen so "archaisch"(Plathner) geführten Verein ging zunehmend verloren, besonders bei jenen, die sich finanziell beteiligen sollten, aber auch bei der Bevölkerung.
Der Verein selbst hatte also Verantwortung für solche Vorgänge, die handelnden Personen konnten nicht aufgehalten und kontrolliert werden.
Wenn du ein Unternehmen nicht vor der Pleite bewahren konntest, weiß das jeder im wirtschaftlichen Umfeld. So ganz einfach stiehlst du dich da nicht davon, vor allem kriegst du kaum Geld und Vertrauen für neue Unternehmungen.Eine Insolvenz ist natürlich in jedem Fall etwas Ungutes. Man sollte aber bedenken, dass hier die persönlich haftende Komplementärin eine auf die Stammeinlage beschränkte GmbH ist - sollte sich HW nicht sehr ungeschickt angestellt haben, dürfte ihn die Insolvenz persönlich nur sehr eingeschränkt tangieren. Für seine Mitarbeiter sieht´s da möglicherweise anders aus.
Was mich zu meinem Bedauern bewegt hat, ist die Überzeugung, dass er manche Mark und manchen Euro aus seinen Firmen abgezogen hat, um bei der Oldschdod weitermachen zu können. So könnte die Oldschdod(förderung/beherrschung) eben für seine Firmen und die Mitarbeiter und am Ende auch für ihn selbst ein Desaster werden - wie für den Verein.
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Ein Bayreuther
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Wir sollten hier jetzt nicht wieder eine Diskussion um unseren Ex-Präsidenten entfachen. Die Fehler, die gemacht wurden und die Schwächen sind uns denke ich allen bekannt. Dass das Vertrauen in die Führung und den Verein zunehmend verloren ging wurde uns ja sichtbar vor Augen gehalten. Habe mich vor Wochen mit jemanden aus Selbitz unterhalten, der meinte, die Firma stünde vor der Insolvenz, allerdings wurde das schon die letzten 20 Jahre gesagt.
"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)