Regionalligen
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schorschla
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Re: Regionalligen
das macht er doch grad.
und n DFB-vize hat allgemein nicht soviel einfluß, dort etwas zu verändern. er kann anstoßen.
das große problem ist auch nicht der dfb (der durchaus in teilen hinter dem bayerischen vorschlag steht) sondern die DFL.
sprich: die lizenzvereine. die boykottieren, wo es geht.
und bei einer 2/3-Mehrheit, die erforderlich ist, hat die DFL die sperrminorität.
anders sähe es bei einem beschluss aus, der eine einfache mehrheit benötigen würde. da hätten die amateure die erforderliche mehrheit.
und n DFB-vize hat allgemein nicht soviel einfluß, dort etwas zu verändern. er kann anstoßen.
das große problem ist auch nicht der dfb (der durchaus in teilen hinter dem bayerischen vorschlag steht) sondern die DFL.
sprich: die lizenzvereine. die boykottieren, wo es geht.
und bei einer 2/3-Mehrheit, die erforderlich ist, hat die DFL die sperrminorität.
anders sähe es bei einem beschluss aus, der eine einfache mehrheit benötigen würde. da hätten die amateure die erforderliche mehrheit.
keine handbreit den rassisten.
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Altstadt Geist
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Re: Regionalligen
dr. koch hat völlig recht, respekt und weiter so 
Haben Sie kurzärmlige Hausjacken im Zopfmuster?
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DI STEFANO
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Re: Regionalligen
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Prost!
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Locke
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Re: Regionalligen
Lieber acht Oberligen
14.10.2010 - WIESBADEN
Von Stephan Neumann
REFORMPLÄNE Bayerischer Verband fordert Neuordnung unterhalb der 3. Liga / Gräf dagegen
Mächtig rumort es im Mittelblock der deutschen Fußball-Pyramide an der Schnittstelle zwischen Amateurbereich und Profitum. Die 2008 eingeführten Regionalligen Nord, Süd und West haben sich nach dem Empfinden des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) und der bayerischen Oberligisten als Fehlkonstruktion entpuppt. Zugleich ist der Stellenwert der Oberligen rapide gesunken, weil reihenweise aufstiegswillige Vereine vor den utopisch anmutenden Auflagen für einen Regionalliga-Einzug kapitulieren, lieber verzichten. Im „Wendelsteiner Anstoß“ gehen die BFV-Oberen um Präsident Rainer Koch und die 18 Bayernligisten auf die Barrikaden. Mit Blick auf den DFB-Bundestag am 21. und 22. Oktober in Essen wurde in dem bei Nürnberg gelegenen Ort ein Antragspaket formuliert.
W Die Pläne: Anstelle der drei Regionalligen sollen bundesweit ab der Saison 2012/13 unter der Trägerschaft der Regional- und Landesverbände acht Oberligen (Baden Württemberg, Bayern, Hessen/Südwest, Nord, Nordost, Nord/Nordost, West I, West II) eingeführt werden. Die Spielzeit 2011/12 gilt als Qualifikationsjahr. Zweite Mannschaften, sprich die Unterbau-Teams der Profiklubs, sollen nicht in eine eigene Liga ausquartiert werden, stattdessen in limitierter Form mitwirken: Vier Reserven in der 3. Liga, je maximal sechs auf den Spielklassen-Ebenen vier (künftige Oberligen) und fünf. Die acht Oberliga-Meister spielen in einer Aufstiegsrunde die bis zu vier Drittliga-Aufsteiger aus. Gleichzeitig gilt die Runde als Deutsche Amateurmeisterschaft. Der Antrag des Westfälischen Verbandes befürwortet ein Modell „2+1“. Heißt: Zwei Regionalligen plus eine Staffel mit Reserveteams.
W Die Argumente: „Wir müssen aufhören zu träumen und mit Fernsehgeldern zu planen, die es in Zukunft nicht mehr geben wird. Für kleinere Vereine ist die Regionalliga nicht machbar, so dass die Gefahr besteht, dass dort bald nur noch Zweite Mannschaften spielen würden“, lässt BFV-Präsident Koch verlautbaren. Armin Buchmann, Vorsitzender von Regionalliga-Aufsteiger FC Memmingen, beklagt: „Ein halbes Jahr war ein ehrenamtliches Team damit beschäftigt, sich durch die 400 Seiten Lizenzierungs-Unterlagen für die Regionalliga zu ackern. Finanziell ist diese Klasse für uns eine absolute Gratwanderung.“ Wolfgang Mahr (Spvgg. Bayreuth) nimmt den Faden auf: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass in dieser Runde auch nur ein Bayernligist einen Lizenzantrag stellt.“ Markus Wolf (Schweinfurt 05) sagt: „Undenkbar, das wir die Zukunft unseres Traditionsvereins aufs Spiel zu setzen, nur um Regionalliga zu spielen.“
W Die Gegenwart: Die Regionalliga West lieferte im Sommer ein Paradebeispiel für die Unzulänglichkeiten der jetzigen Liga-Konstruktion. Eintracht Trier blieb als Letzter in der Klasse, weil die auf Nichtabstiegsplätzen rangierenden Klubs Bonner SC, RW Essen und Waldhof Mannheim aufgrund ihrer Budgetprobleme keine Lizenz erhielten. Was die Regionalliga Süd betrifft, fällt der zugenommene Anteil an Zweiten Mannschaften (derzeit neun) auf. Was eine im Schnitt äußerst bescheidene Resonanz nach sich zieht. So kommen zu den Heimspielen des SV Wehen Wiesbaden II selten mehr als 120 Besucher. Allerdings: Über 20 Regionalligisten votieren für das bisherige Modell.
W Der SVWW-Standpunkt: Wolfgang Gräf, Geschäftsführer des Drittligisten SV Wehen Wiesbaden, plädiert für eine Beibehaltung des jetzigen Modells. Damit geht er konform mit den Managern der Erst- und Zweitligisten, die Regionalliga-Reformpläne einstimmung ablehnen. „Die Schuld für die Situation wird bei den Zweiten Mannschaften der Proficlubs gesucht. Dabei ist deren Zugehörigkeit zur Regionalliga doch ein Beleg für ordentliches Arbeiten.“ Obwohl das B-Team des SVWW vor dem morgigen Auftritt bei 1860 München II (19 Uhr) auf einen Abstiegsplatz abgeruscht ist und in die Tristesse-Klasse Hessenliga abzugleiten droht, bekräftigt Gräf seinen Standpunkt: „Außerdem steigt unsere Zweite nicht ab.“
http://www.wiesbadener-kurier.de/sport/ ... 517746.htm
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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DI STEFANO
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Re: Regionalligen
....schon klar...weil wahrscheinlich wieder ein paar keine Lizenz mehr bekommen und aus Bayern keiner aufsteigen will.Obwohl...Bamberg ist doch nach einem Wunder wieder Schuldenfrei.„Außerdem steigt unsere Zweite nicht ab.“
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
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sam
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Re: Regionalligen
... oder halt in den entscheidenden Spielen gestopft wird.
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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schorschla
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Re: Regionalligen
das müssen sie doch gar nicht.
weiden dürfte nicht nur sportlich große probleme kriegen.
worms ebenso.
dazu findet sich in bayern kein aufsteiger (ausser haching 2 kommt unter die ersten vier und die erste steigt nicht ab).
dazu findet sich auch in hessen nur schwer einer. eine option wäre offenbach 2.
zudem dürfte jena wie auch rot-weiß ahlen nach einem eventuellen abstieg aus der dritten liga massivste finanzielle problem bekommen (bzw. die vorhandenen noch eingehender durchschlagen).
ein wehener abstieg erscheint daher sehr unwahrscheinlich.
weiden dürfte nicht nur sportlich große probleme kriegen.
worms ebenso.
dazu findet sich in bayern kein aufsteiger (ausser haching 2 kommt unter die ersten vier und die erste steigt nicht ab).
dazu findet sich auch in hessen nur schwer einer. eine option wäre offenbach 2.
zudem dürfte jena wie auch rot-weiß ahlen nach einem eventuellen abstieg aus der dritten liga massivste finanzielle problem bekommen (bzw. die vorhandenen noch eingehender durchschlagen).
ein wehener abstieg erscheint daher sehr unwahrscheinlich.
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Justfleisch
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Re: Regionalligen
Pressemitteilung Pro-Regionalligareform:
Forderung der IG Regionalliga nach 2+1 Modell bleibt bestehen
Bezug nehmend auf ein kürzlich erschienenes Interview in der Sport-Bild berichtete heute das Echo Münster, dass die Forderungen der IG Regionalliga nach dem 2+1 Modell weiterhin bestehen bleiben.
Im Sport-Bild-Interview hatte sich der Präsident des Bayerischen Fußballverbandes, Rainer Koch, wie folgt geäußert: "Erst klagen sie, dass ihr Überleben in der Regionalliga gefährdet ist, und entfachen mit ihren Forderungen einen Orkan. Und dann ziehen sie sich in den Bauch des DFL-Tankers zurück und tauchen erst bei Flaute wieder auf. Plötzlich gibt es keine Forderung mehr, dass die zweiten Mannschaften aus der Regionalliga verschwinden müssen. Die Vertreter dieser Klubs werden noch gehörige Schwierigkeiten mit ihren Fans bekommen, wenn die hören, dass fast alle Ziele nach einem Gespräch bei Kaffee und Kuchen mit der DFL aufgegeben wurden".
Rose: "Dann war ich in einer anderen Veranstaltung!"
Dem setzte heute einer der Sprecher der IG Regionalliga, Jens Rose von Hessen Kassel, folgendes entgegen: "Dann war ich in einer anderen Veranstaltung. Was Koch da sagt, kann ich nicht bestätigen.“ Die IG habe der DFL gegenüber ganz klar für das so genannten „2 plus 1“-Modell votiert. „Für den Fall, dass die Profiklubs beim Bundestag ihr Veto einlegen und jeden Reformvorschlag kippen, was sie ja öffentlich bereits verkündet haben, haben wir mögliche andere Szenarien durchgesprochen. Mit dem Ziel, auch bei Beibehaltung der Regionalligen in ihrer jetzigen Form die Attraktivität der Liga zu steigern und den Vereinen das Überleben zu sichern.“
Dem können wir uns als Faninitiative Pro Regionalliga Reform nur anschließen: Natürlich ist es für uns äußerst unbefriedigend, dass die DFL unseren Wunsch nach einer Reform gemäß dem "2+1 Modell" weiterhin blockiert. Selbstverständlich erhoffen wir uns hier weiterhin ein Umdenken im Sinne des deutschen Fußballs. Dennoch ist es angesichts der Lage nur logisch und legitim sich mit anderen Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation auseinanderzusetzen.
Der BFV-Vorschlag wäre der endgültige Tod vieler Regionalligisten
Völlig konträr dazu sehen wir übrigens den Vorschlag von Rainer Koch und dem BFV: Acht Staffeln mit nur vier Aufsteigern? Das wäre der endgültige Tod für viele Regionalligavereine! Schließlich ginge es dann für den Großteil der Clubs nicht mal mehr um die goldene Ananas. Statt die Liga attraktiver zu gestalten, würde Sie so endgültig der Sinnlosigkeit preisgegeben. Wir verstehen nicht, mit welcher Absicht Herr Koch den ohnehin schon geplagten Vereinen diesen fatalen letzten Messerstich verpassen möchte.
Genauso wenig können wir eine große Unterstützung für den bayerischen Vorschlag im Rest der Republik ausmachen, allerorts spricht man sich für das 2+1 Modell aus und schüttelt über den BFV den Kopf. Es scheint so, als ginge es einzig und allein darum, 18 bayerische Vereine durch eine Ligenreform von Fünftligisten zu Viertligisten zu machen. Wir fordern Herrn Koch daher erneut dazu auf, sich mit einzubringen und an einer gemeinsamen Lösung im Sinne aller Amateure mitzuarbeiten, statt andernorts Unfrieden streuen zu wollen.
Infos zu Fanintiative Pro Regionalliga Reform 2012:
Die Faninitiative und das 2+1 Modell werden von 282 Fangruppen von 91 Vereinen unterstützt.
Darunter übrigens auch die bayerischen Anhänger von Jahn Regensburg, Wacker Burghausen, der SpVgg Unterhaching, der SpVgg Weiden, Eintracht Bamberg, Schweinfurt 05, dem Würzburger FV, den Würzburger Kickers, Bayern Hof und der SpVgg Bayreuth.
Kontakt: Alex Lehné, 0151/21226709, kontakt@pro-regionalliga-reform-2012.de, www.pro-regionalliga-reform-2012.de
Forderung der IG Regionalliga nach 2+1 Modell bleibt bestehen
Bezug nehmend auf ein kürzlich erschienenes Interview in der Sport-Bild berichtete heute das Echo Münster, dass die Forderungen der IG Regionalliga nach dem 2+1 Modell weiterhin bestehen bleiben.
Im Sport-Bild-Interview hatte sich der Präsident des Bayerischen Fußballverbandes, Rainer Koch, wie folgt geäußert: "Erst klagen sie, dass ihr Überleben in der Regionalliga gefährdet ist, und entfachen mit ihren Forderungen einen Orkan. Und dann ziehen sie sich in den Bauch des DFL-Tankers zurück und tauchen erst bei Flaute wieder auf. Plötzlich gibt es keine Forderung mehr, dass die zweiten Mannschaften aus der Regionalliga verschwinden müssen. Die Vertreter dieser Klubs werden noch gehörige Schwierigkeiten mit ihren Fans bekommen, wenn die hören, dass fast alle Ziele nach einem Gespräch bei Kaffee und Kuchen mit der DFL aufgegeben wurden".
Rose: "Dann war ich in einer anderen Veranstaltung!"
Dem setzte heute einer der Sprecher der IG Regionalliga, Jens Rose von Hessen Kassel, folgendes entgegen: "Dann war ich in einer anderen Veranstaltung. Was Koch da sagt, kann ich nicht bestätigen.“ Die IG habe der DFL gegenüber ganz klar für das so genannten „2 plus 1“-Modell votiert. „Für den Fall, dass die Profiklubs beim Bundestag ihr Veto einlegen und jeden Reformvorschlag kippen, was sie ja öffentlich bereits verkündet haben, haben wir mögliche andere Szenarien durchgesprochen. Mit dem Ziel, auch bei Beibehaltung der Regionalligen in ihrer jetzigen Form die Attraktivität der Liga zu steigern und den Vereinen das Überleben zu sichern.“
Dem können wir uns als Faninitiative Pro Regionalliga Reform nur anschließen: Natürlich ist es für uns äußerst unbefriedigend, dass die DFL unseren Wunsch nach einer Reform gemäß dem "2+1 Modell" weiterhin blockiert. Selbstverständlich erhoffen wir uns hier weiterhin ein Umdenken im Sinne des deutschen Fußballs. Dennoch ist es angesichts der Lage nur logisch und legitim sich mit anderen Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation auseinanderzusetzen.
Der BFV-Vorschlag wäre der endgültige Tod vieler Regionalligisten
Völlig konträr dazu sehen wir übrigens den Vorschlag von Rainer Koch und dem BFV: Acht Staffeln mit nur vier Aufsteigern? Das wäre der endgültige Tod für viele Regionalligavereine! Schließlich ginge es dann für den Großteil der Clubs nicht mal mehr um die goldene Ananas. Statt die Liga attraktiver zu gestalten, würde Sie so endgültig der Sinnlosigkeit preisgegeben. Wir verstehen nicht, mit welcher Absicht Herr Koch den ohnehin schon geplagten Vereinen diesen fatalen letzten Messerstich verpassen möchte.
Genauso wenig können wir eine große Unterstützung für den bayerischen Vorschlag im Rest der Republik ausmachen, allerorts spricht man sich für das 2+1 Modell aus und schüttelt über den BFV den Kopf. Es scheint so, als ginge es einzig und allein darum, 18 bayerische Vereine durch eine Ligenreform von Fünftligisten zu Viertligisten zu machen. Wir fordern Herrn Koch daher erneut dazu auf, sich mit einzubringen und an einer gemeinsamen Lösung im Sinne aller Amateure mitzuarbeiten, statt andernorts Unfrieden streuen zu wollen.
Infos zu Fanintiative Pro Regionalliga Reform 2012:
Die Faninitiative und das 2+1 Modell werden von 282 Fangruppen von 91 Vereinen unterstützt.
Darunter übrigens auch die bayerischen Anhänger von Jahn Regensburg, Wacker Burghausen, der SpVgg Unterhaching, der SpVgg Weiden, Eintracht Bamberg, Schweinfurt 05, dem Würzburger FV, den Würzburger Kickers, Bayern Hof und der SpVgg Bayreuth.
Kontakt: Alex Lehné, 0151/21226709, kontakt@pro-regionalliga-reform-2012.de, www.pro-regionalliga-reform-2012.de
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DI STEFANO
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Re: Regionalligen
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
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Eckfahnenhalter
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Re: Regionalligen
"Für das alles braucht es ein gewisses Maß an Schwachsinn."
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schorschla
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Re: Regionalligen
geht doch.
zumindest etwas symphatischer als die momentane lösung.
wenn die deckelung auf maximal fünf oder sechs zweite mannschaft auch noch kommt, ist allen gedient.
drei stück in liga drei.
30 in den regionalligen.
damit dürften die proficlubs zufrieden sein und die amateure nicht unzufrieden.
interessant wird dann die aufteilung.
ich vermute, es wird ne liga aus bayern geben, die entweder eigenständig bleibt oder mit teilen hessens (was die problematik alzenau, aschaffenburg erledigen würde und mit darmstadt noch nen interessanten gegner brächte) bzw. mit dem südlichen teil des NOFV (von plauen bis dresden) in einer klasse auflaufen darf.
was beides charme hätte.
zumindest etwas symphatischer als die momentane lösung.
wenn die deckelung auf maximal fünf oder sechs zweite mannschaft auch noch kommt, ist allen gedient.
drei stück in liga drei.
30 in den regionalligen.
damit dürften die proficlubs zufrieden sein und die amateure nicht unzufrieden.
interessant wird dann die aufteilung.
ich vermute, es wird ne liga aus bayern geben, die entweder eigenständig bleibt oder mit teilen hessens (was die problematik alzenau, aschaffenburg erledigen würde und mit darmstadt noch nen interessanten gegner brächte) bzw. mit dem südlichen teil des NOFV (von plauen bis dresden) in einer klasse auflaufen darf.
was beides charme hätte.
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der leu
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Re: Regionalligen
Bundestag live:
http://tv.dfb.de/live/index.php?live=159
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Martin Driller (über Marek Mintal): "Er ist leider skandalfrei. Eigentlich schade für jeden Fußballer, einen Skandal sollte man schon mal haben, denn sonst gibt's ja nix zu erzählen."
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schorschla
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Re: Regionalligen
der geänderte vorschlag ist durch.
mit einer eigenständigen regionalliga für bayern mit maximal 7 zweiten mannschaften.
hervorragend
mit einer eigenständigen regionalliga für bayern mit maximal 7 zweiten mannschaften.
hervorragend
keine handbreit den rassisten.
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der leu
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Re: Regionalligen
Die Oberliga Bayern ist dann überflüssig, nehme ich an? Die Marke 'Bayernliga' kann man ja dann behalten.
Die Ostliga wird stark!
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Martin Driller (über Marek Mintal): "Er ist leider skandalfrei. Eigentlich schade für jeden Fußballer, einen Skandal sollte man schon mal haben, denn sonst gibt's ja nix zu erzählen."
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schorschla
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