Regionalliga Süd
-
schorschla
- Beiträge: 20197
- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
-
schorschla
- Beiträge: 20197
- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
-
Libero
- Beiträge: 749
- Registriert: 07 Mär 2006, 17:43
- Wohnort: Bayreuth
QUELLE: Wiesbadener Kurier vom 05.04.2006
http://www.wiesbadener-kurier.de/sport/ ... id=2337932
Öl-Millionär will Stadien bauen /
SV Wehen und SV Wiesbaden sollen möglichst schnell fusionieren
WIESBADEN.
Hessens Landeshauptstadt soll ein neues Fußballstadion bekommen. Mit Leben füllen sollen es der SV Wiesbaden und der SV Wehen. Bedingung des Bauherren: Der Verein muss den Namen Wiesbadens tragen. Und der Name des Investors: Tofik Davidoff.
Von
Volker Eckhardt
Am 1. April hätte jeder die Geschichte für einen Scherz gehalten, doch schon seit dem 14. März gibt es harte Fakten. Da tafelte der Sportverein-Vorstand im La Ruccola auf der Blumenwiese des Wiesbadener Kurparks. Mit am Tisch der Ölmagnat Tofik Davidoff aus Kasachstan und sein Berater Dr. Dirk Scharrer, Rechtsanwalt aus München und lizenzierter Spielerberater. Er und Davidoff hinterließen nach vier Stunden einen guten Eindruck in der SVW-Runde. Vorsitzender Michael Goßmann: "Sehr integer. Beide kündigten weitere Gespräche an." Bereits einen Tag später hatte sich Davidoff mit Wehens Manager Bruno Hübner um 11 Uhr im Nassauer Hof zum weiteren Gedankenaustausch verabredet.
Um was geht es? Der russische Unternehmer Tofik Davidoff aus Oberursel, der auch die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, hatte bereits beim FC Eschborn Anker geworfen, fühlte sich aber getäuscht und kehrte dem Regionalligisten enttäuscht den Rücken, obwohl er schon Geld auf den Tisch geblättert hatte. Mit dem dortigen Stadionprojekt wurde es nichts. Das will er nun in Wiesbaden und in Kastel realisieren. Unabhängig voneinander.
Davidoff sucht weiterhin einen Investitionsstandort in Deutschland. Nach seiner Darstellung hat er bereits mit dem Zweitligisten SC Paderborn Verhandlungen geführt, doch scheint ihm auch Wiesbaden eine geeignete Plattform zu bieten. Konkrete Vorstellungen hat er bereits entwickelt. Auf der sportlichen Regionalliga-Basis des SV Wehen will er aufbauen, den Namen Wiesbaden will er im Schild führen. Michael Goßmann: "Weil Wehen in Deutschland niemand kennt und bei Wiesbaden gleich jeder Bescheid weiß. Deshalb wäre es ihm am liebsten, wenn beide Vereine fusionierten. Wehen müsste seinen Namen aufgeben." Es war auch die Rede davon, dass Tofik Davidoff bei der zu gründenden Fußball-GmbH 50 Prozent der Anteile übernehmen und in Wiesbaden ein Fußballinternat errichten könnte, das den Namen des Wehener Präsidenten Heinz Hankammer trägt.
Goßmann war wie alle Beteiligten fasziniert von Davidoffs Plänen, hegt aber noch Bedenken, dass sein derzeit weder finanziell noch sportlich auf Rosen gebetteter SVW untergehen könnte, wenn der finanzkräftige SVW aus Taunusstein in Wiesbaden anrückt. "Falls Wehen so durch die Hintertür ins Stadion an der Berliner Straße einziehen will, würden wir nicht mitmachen. Eher spielen wir in der Landesliga, als dass wir uns Wehen in den Rachen werfen."
Goßmann kann sich auch vorstellen, dass ein neues Stadion nicht auf dem Gelände des alten gebaut wird: "Wenn der Hang da rutscht, macht es dort keinen Sinn. Es gibt aber ringsum genügend bebaubare Fläche." Über die Motive, die Investor Davidoff bewegen, in Wiesbaden zu investieren, weiß der SVW-Vorsitzende nichts, ist aber sicher: "Wenn man im Fußball hoch hinaus will, braucht man einen, der bereit ist, Geld zu verbrennen."
Auch Helmut Müller, Wiesbadens Stadtkämmerer, kennt die Investitionsabsichten Davidoffs und harrt der Dinge, die da kommen. Er ist bereit, für Rückenwind zu sorgen, wenn die Dinge Gestalt annehmen. Für das auf Wiesbadener Grund und Boden ins Auge gefasste Stadion in Kastel hatte Oberbürgermeister Hildebrand Diehl dem Mainzer 05-Manager Christian Heidel bereits jede mögliche Hilfe signalisiert. Helmut Müller hofft, dass sich Davidoff für die hessische Landeshauptstadt erwärmen kann: "Ich finde es gut, dass einer kommt und sein Geld als Katalysator verwendet, um hier den Fußball voranzubringen. Es geschehen doch noch Zeichen und Wunder."
http://www.wiesbadener-kurier.de/sport/ ... id=2337932
Öl-Millionär will Stadien bauen /
SV Wehen und SV Wiesbaden sollen möglichst schnell fusionieren
WIESBADEN.
Hessens Landeshauptstadt soll ein neues Fußballstadion bekommen. Mit Leben füllen sollen es der SV Wiesbaden und der SV Wehen. Bedingung des Bauherren: Der Verein muss den Namen Wiesbadens tragen. Und der Name des Investors: Tofik Davidoff.
Von
Volker Eckhardt
Am 1. April hätte jeder die Geschichte für einen Scherz gehalten, doch schon seit dem 14. März gibt es harte Fakten. Da tafelte der Sportverein-Vorstand im La Ruccola auf der Blumenwiese des Wiesbadener Kurparks. Mit am Tisch der Ölmagnat Tofik Davidoff aus Kasachstan und sein Berater Dr. Dirk Scharrer, Rechtsanwalt aus München und lizenzierter Spielerberater. Er und Davidoff hinterließen nach vier Stunden einen guten Eindruck in der SVW-Runde. Vorsitzender Michael Goßmann: "Sehr integer. Beide kündigten weitere Gespräche an." Bereits einen Tag später hatte sich Davidoff mit Wehens Manager Bruno Hübner um 11 Uhr im Nassauer Hof zum weiteren Gedankenaustausch verabredet.
Um was geht es? Der russische Unternehmer Tofik Davidoff aus Oberursel, der auch die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, hatte bereits beim FC Eschborn Anker geworfen, fühlte sich aber getäuscht und kehrte dem Regionalligisten enttäuscht den Rücken, obwohl er schon Geld auf den Tisch geblättert hatte. Mit dem dortigen Stadionprojekt wurde es nichts. Das will er nun in Wiesbaden und in Kastel realisieren. Unabhängig voneinander.
Davidoff sucht weiterhin einen Investitionsstandort in Deutschland. Nach seiner Darstellung hat er bereits mit dem Zweitligisten SC Paderborn Verhandlungen geführt, doch scheint ihm auch Wiesbaden eine geeignete Plattform zu bieten. Konkrete Vorstellungen hat er bereits entwickelt. Auf der sportlichen Regionalliga-Basis des SV Wehen will er aufbauen, den Namen Wiesbaden will er im Schild führen. Michael Goßmann: "Weil Wehen in Deutschland niemand kennt und bei Wiesbaden gleich jeder Bescheid weiß. Deshalb wäre es ihm am liebsten, wenn beide Vereine fusionierten. Wehen müsste seinen Namen aufgeben." Es war auch die Rede davon, dass Tofik Davidoff bei der zu gründenden Fußball-GmbH 50 Prozent der Anteile übernehmen und in Wiesbaden ein Fußballinternat errichten könnte, das den Namen des Wehener Präsidenten Heinz Hankammer trägt.
Goßmann war wie alle Beteiligten fasziniert von Davidoffs Plänen, hegt aber noch Bedenken, dass sein derzeit weder finanziell noch sportlich auf Rosen gebetteter SVW untergehen könnte, wenn der finanzkräftige SVW aus Taunusstein in Wiesbaden anrückt. "Falls Wehen so durch die Hintertür ins Stadion an der Berliner Straße einziehen will, würden wir nicht mitmachen. Eher spielen wir in der Landesliga, als dass wir uns Wehen in den Rachen werfen."
Goßmann kann sich auch vorstellen, dass ein neues Stadion nicht auf dem Gelände des alten gebaut wird: "Wenn der Hang da rutscht, macht es dort keinen Sinn. Es gibt aber ringsum genügend bebaubare Fläche." Über die Motive, die Investor Davidoff bewegen, in Wiesbaden zu investieren, weiß der SVW-Vorsitzende nichts, ist aber sicher: "Wenn man im Fußball hoch hinaus will, braucht man einen, der bereit ist, Geld zu verbrennen."
Auch Helmut Müller, Wiesbadens Stadtkämmerer, kennt die Investitionsabsichten Davidoffs und harrt der Dinge, die da kommen. Er ist bereit, für Rückenwind zu sorgen, wenn die Dinge Gestalt annehmen. Für das auf Wiesbadener Grund und Boden ins Auge gefasste Stadion in Kastel hatte Oberbürgermeister Hildebrand Diehl dem Mainzer 05-Manager Christian Heidel bereits jede mögliche Hilfe signalisiert. Helmut Müller hofft, dass sich Davidoff für die hessische Landeshauptstadt erwärmen kann: "Ich finde es gut, dass einer kommt und sein Geld als Katalysator verwendet, um hier den Fußball voranzubringen. Es geschehen doch noch Zeichen und Wunder."
-
Oldschdod Kamel
- Beiträge: 2177
- Registriert: 16 Mär 2005, 13:07
- Wohnort: Augsburg/Bayreuth
Sehen wir es positiv...
Mit Hoffenheim und Wehen verschwinden zwei unatrraktive Namen und tauchen als Heidelberg und Wiesbaden wieder auf.
Für den ein oder anderen neutralen Zuschauer sicherlich attraktiver...
Mit Hoffenheim und Wehen verschwinden zwei unatrraktive Namen und tauchen als Heidelberg und Wiesbaden wieder auf.
Für den ein oder anderen neutralen Zuschauer sicherlich attraktiver...
"Irgendwann sitzen wir alle in Bayreuth zusammen und fragen uns, wie wir es nur irgendwo anders aushalten konnten." (Friedrich Nietzsche)
-
Altstadtfans Tuttlingen
- Beiträge: 134
- Registriert: 02 Mär 2006, 17:19
- Wohnort: Peiting
-
schorschla
- Beiträge: 20197
- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
so. nach dem heutigen null null von den bayern gegen pfullendorf zählts.
ein sieg gegen den sc und das ding sollte durch sein.
bayern 2 kickt in augsburg: tendenz sieg fca.
regensburg kickt gegen den ksc: hoffnung sieg ksc.
und wir gegen pfullendorf: hoffnung sieg oldschdod.
das wären dann genug vorsprung auf bayern, pfullendorf und regensburg um einen hinter uns zu lassen!
das STADION MUSS BRENNEN! ALLE ZUR OLDSCHDOD!
ein sieg gegen den sc und das ding sollte durch sein.
bayern 2 kickt in augsburg: tendenz sieg fca.
regensburg kickt gegen den ksc: hoffnung sieg ksc.
und wir gegen pfullendorf: hoffnung sieg oldschdod.
das wären dann genug vorsprung auf bayern, pfullendorf und regensburg um einen hinter uns zu lassen!
das STADION MUSS BRENNEN! ALLE ZUR OLDSCHDOD!
keine handbreit den rassisten.
-
DI STEFANO
- Beiträge: 12487
- Registriert: 29 Sep 2002, 15:41
- Kontaktdaten:
-
schorschla
- Beiträge: 20197
- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
-
Oldschdod Kamel
- Beiträge: 2177
- Registriert: 16 Mär 2005, 13:07
- Wohnort: Augsburg/Bayreuth
-
Oldschdod Kamel
- Beiträge: 2177
- Registriert: 16 Mär 2005, 13:07
- Wohnort: Augsburg/Bayreuth
Wiesbadener Großverein soll in die 2. Bundesliga aufsteigen
Marburg.
Mit „internen Problemen“ begründete Trainer Jörg Hertenstein am Sonntag den desolaten Auftritt des SV Wiesbaden am Sonntag in Stadtallendorf. Welcher Natur diese Probleme seien, wollte der Trainer nicht verraten. Er deutete aber an, dass demnächst darüber in den Zeitungen zu lesen sein würde.
Jetzt scheint klar, was die Wiesbadener beim peinlichen 1:6 in Stadtallendorf auf die Motivationsbremse treten ließ: Landesligist SV Wiesbaden und Regionalligist SV Wehen sollen nach Medienberichten mit der Zielsetzung Aufstieg in die 2. Bundesliga zusammengeführt werden.
Dies würde für die aktuelle Wiesbadener Landesliga-Mannschaft bedeuten, dass sie keine sportliche Zukunft mehr hat. Das abstiegsgefährdete Team ist sportlich deutlich schwächer als die Wehener Regionalliga-Reserve.
Nach Berichten des Wiesbadener Kuriers steckt der Kasache Tofik Davidoff hinter den inzwischen weit vorangeschrittenen Fusionsplänen, zu denen sich der SV Wehen noch nicht offiziell geäußert hat.
Tofik Davidoff, von dem niemand weiß, ob er tatsächlich so heißt, gilt als der „hessische Roman Abramowitsch“. Zu Jahresbeginn wurde er beim hoch verschuldeten Regionalligisten FC Eschborn als Retter gefeiert.
19 Tage später musterte der Geschäftsmann aus Oberursel in Eschborn wieder ab, weil er sich über die finanzielle Situation des Vereins getäuscht sah. Er forderte bereits gezahlte 100.000 Euro zurück. Der FC Eschborn stellte Insolvenzantrag.
Nach Informationen des Hessischen Rundfunks soll der Kasache mit deutschen Pass anschließend beim SV Darmstadt 98 seine Unterstützung angeboten haben. Der Traditionsverein vom Böllenfalltor winkte ab.
Laut Wiesbadener Kurier macht sich Davidoff nun in Wiesbaden für zwei Stadion-Projekte stark. Für einen fusionierten SVW Wiesbaden möchte er das zwar große, aber veraltete Wiesbadener Stadion an der Berliner Straße in einen zweitliga-tauglichen Zustand versetzen.
Die Stadionfrage drückt besonders den SV Wehen, dessen schmuckes, aber kleines Halbergstadion Zweitliga-Ansprüchen nicht genügt. Alternativ erwägt Davidoff für 35 Millionen Euro den Bau eines neuen Stadions im zu Wiesbaden gehörenden Mainz-Kastel.
Dieses Stadion möchte er auch dem Bundesligisten FSV Mainz 05 zur Nutzung anbieten. Die Mainzer winken jedoch ab: „Mainz 05 plant im Zusammenhang mit einem Stadionneubau derzeit nicht mit Tofik Davidoff.
05-Manager Christian Heidel dementiert Spekulationen über einen möglichen Einstieg des kasachischen Unternehmers in ein Stadionprojekt mit Mainz 05 in Mainz-Kastel“, hieß es gestern in einer Pressemitteilung.
„Ich habe Herrn Davidoff in einem Gespräch mitgeteilt, dass die Diskussion über einen Einstieg von Investoren für uns noch verfrüht sei. Außerdem habe ich ihm erklärt, dass er vor möglichen weiteren Gesprächen seine Investitionsfähigkeit belegen müsse“, erklärte Heidel in dem Schreiben.
Über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Davidoffs gibt es nach Recherchen des Hessischen Rundfunks keine verlässlichen Belege. Nach eigenen Angaben handelt der 40-Jährige mit Kaviar, Luxusuhren und Immobilien. Gestern dementierte er vorsorglich einen heutigen Bericht der Bild-Zeitung, dass er pleite sei.
Marburg.
Mit „internen Problemen“ begründete Trainer Jörg Hertenstein am Sonntag den desolaten Auftritt des SV Wiesbaden am Sonntag in Stadtallendorf. Welcher Natur diese Probleme seien, wollte der Trainer nicht verraten. Er deutete aber an, dass demnächst darüber in den Zeitungen zu lesen sein würde.
Jetzt scheint klar, was die Wiesbadener beim peinlichen 1:6 in Stadtallendorf auf die Motivationsbremse treten ließ: Landesligist SV Wiesbaden und Regionalligist SV Wehen sollen nach Medienberichten mit der Zielsetzung Aufstieg in die 2. Bundesliga zusammengeführt werden.
Dies würde für die aktuelle Wiesbadener Landesliga-Mannschaft bedeuten, dass sie keine sportliche Zukunft mehr hat. Das abstiegsgefährdete Team ist sportlich deutlich schwächer als die Wehener Regionalliga-Reserve.
Nach Berichten des Wiesbadener Kuriers steckt der Kasache Tofik Davidoff hinter den inzwischen weit vorangeschrittenen Fusionsplänen, zu denen sich der SV Wehen noch nicht offiziell geäußert hat.
Tofik Davidoff, von dem niemand weiß, ob er tatsächlich so heißt, gilt als der „hessische Roman Abramowitsch“. Zu Jahresbeginn wurde er beim hoch verschuldeten Regionalligisten FC Eschborn als Retter gefeiert.
19 Tage später musterte der Geschäftsmann aus Oberursel in Eschborn wieder ab, weil er sich über die finanzielle Situation des Vereins getäuscht sah. Er forderte bereits gezahlte 100.000 Euro zurück. Der FC Eschborn stellte Insolvenzantrag.
Nach Informationen des Hessischen Rundfunks soll der Kasache mit deutschen Pass anschließend beim SV Darmstadt 98 seine Unterstützung angeboten haben. Der Traditionsverein vom Böllenfalltor winkte ab.
Laut Wiesbadener Kurier macht sich Davidoff nun in Wiesbaden für zwei Stadion-Projekte stark. Für einen fusionierten SVW Wiesbaden möchte er das zwar große, aber veraltete Wiesbadener Stadion an der Berliner Straße in einen zweitliga-tauglichen Zustand versetzen.
Die Stadionfrage drückt besonders den SV Wehen, dessen schmuckes, aber kleines Halbergstadion Zweitliga-Ansprüchen nicht genügt. Alternativ erwägt Davidoff für 35 Millionen Euro den Bau eines neuen Stadions im zu Wiesbaden gehörenden Mainz-Kastel.
Dieses Stadion möchte er auch dem Bundesligisten FSV Mainz 05 zur Nutzung anbieten. Die Mainzer winken jedoch ab: „Mainz 05 plant im Zusammenhang mit einem Stadionneubau derzeit nicht mit Tofik Davidoff.
05-Manager Christian Heidel dementiert Spekulationen über einen möglichen Einstieg des kasachischen Unternehmers in ein Stadionprojekt mit Mainz 05 in Mainz-Kastel“, hieß es gestern in einer Pressemitteilung.
„Ich habe Herrn Davidoff in einem Gespräch mitgeteilt, dass die Diskussion über einen Einstieg von Investoren für uns noch verfrüht sei. Außerdem habe ich ihm erklärt, dass er vor möglichen weiteren Gesprächen seine Investitionsfähigkeit belegen müsse“, erklärte Heidel in dem Schreiben.
Über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Davidoffs gibt es nach Recherchen des Hessischen Rundfunks keine verlässlichen Belege. Nach eigenen Angaben handelt der 40-Jährige mit Kaviar, Luxusuhren und Immobilien. Gestern dementierte er vorsorglich einen heutigen Bericht der Bild-Zeitung, dass er pleite sei.
"Irgendwann sitzen wir alle in Bayreuth zusammen und fragen uns, wie wir es nur irgendwo anders aushalten konnten." (Friedrich Nietzsche)
-
DI STEFANO
- Beiträge: 12487
- Registriert: 29 Sep 2002, 15:41
- Kontaktdaten:
Nach eigenen Angaben handelt der 40-Jährige mit Kaviar, Luxusuhren und Immobilien.
Irgendwie bin ich mir nicht sicher ob das "h"bei Luxusuhren richtig sitzt.
Irgendwie bin ich mir nicht sicher ob das "h"bei Luxusuhren richtig sitzt.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Prost!
-
Jean S.
- Beiträge: 13520
- Registriert: 24 Jul 2002, 22:40
- Wohnort: Kreuz, Bayreuth
07.04.06
Pressemitteilung des SSV Jahn
Pressemitteilung der zurückgetretenen Vorstände.
Im Namen von Michael Landa, Hans Gabelsberger, Prof. Dr. Reinhard Mennicken, Hans Gartner und Brigitte Süß möchte ich, Gerhard W. Süß, mitteilen, dass wir gestern mit sofortiger Wirkung von unseren Ämtern als Vorstände des SSV Jahn 2000 Regensburg e.V. zurückgetreten sind.
Für unsere Entscheidung war maßgeblich, dass wir als gewählte Vorstandsmitglieder die von Vorstand Franz Nerb gewünschte Generalhandlungsvollmacht für den sportlichen Bereich nicht mit unserer Vorstellung von Verantwortung in Einklang bringen können.
Wir alle haben uns auf Grund der nicht zu vereinbarenden Ansichten zum Rücktritt entschlossen, zumal wir wissen, dass der Verein Herrn Nerb als Präsidenten in wirtschaftlicher Hinsicht braucht.
Dem SSV Jahn 2000 Regensburg e.V. wünschen wir für die Zukunft alles alles Gute.
Abschließend möchten wir nicht versäumen, uns bei allen Jahn-Mitarbeitern, Fans und Sponsoren für die gute, konstruktive Zusammenarbeit und tatkräftige Unterstützung zu bedanken.
Gerhard W. Süß
Pressemitteilung des SSV Jahn
Pressemitteilung der zurückgetretenen Vorstände.
Im Namen von Michael Landa, Hans Gabelsberger, Prof. Dr. Reinhard Mennicken, Hans Gartner und Brigitte Süß möchte ich, Gerhard W. Süß, mitteilen, dass wir gestern mit sofortiger Wirkung von unseren Ämtern als Vorstände des SSV Jahn 2000 Regensburg e.V. zurückgetreten sind.
Für unsere Entscheidung war maßgeblich, dass wir als gewählte Vorstandsmitglieder die von Vorstand Franz Nerb gewünschte Generalhandlungsvollmacht für den sportlichen Bereich nicht mit unserer Vorstellung von Verantwortung in Einklang bringen können.
Wir alle haben uns auf Grund der nicht zu vereinbarenden Ansichten zum Rücktritt entschlossen, zumal wir wissen, dass der Verein Herrn Nerb als Präsidenten in wirtschaftlicher Hinsicht braucht.
Dem SSV Jahn 2000 Regensburg e.V. wünschen wir für die Zukunft alles alles Gute.
Abschließend möchten wir nicht versäumen, uns bei allen Jahn-Mitarbeitern, Fans und Sponsoren für die gute, konstruktive Zusammenarbeit und tatkräftige Unterstützung zu bedanken.
Gerhard W. Süß
Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
-
Tomy
- Beiträge: 1919
- Registriert: 04 Aug 2002, 00:59
- Wohnort: Bareid
- Kontaktdaten: