Lizenz
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Altstadtfans Tuttlingen
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Ich denke auch, dass vor allem die Altlasten (1,3 Mio?) ein großes Problem sind. Der DFB will hier nunmal Schritte zum Abbau sehen und diese Saison hat den Schuldenberg noch mehr wachsen lassen, und dass ohne Ausgaben z.B. für Stadion, Geschäftsführer. u.ä.
Aber andererseits hat gerade das Wagnis eine gute Truppe aufzustellen neben einem guten Zuschauerschnitt auch den Einzug in die Hauptrunde des DFB gebracht, und somit der Zugang zu frischem Geld. In der Bayernliga oder Landesliga wird man die Altlasten so leicht nicht los.
Ist einfach eine zweischneidige Geschichte.
Aber andererseits hat gerade das Wagnis eine gute Truppe aufzustellen neben einem guten Zuschauerschnitt auch den Einzug in die Hauptrunde des DFB gebracht, und somit der Zugang zu frischem Geld. In der Bayernliga oder Landesliga wird man die Altlasten so leicht nicht los.
Ist einfach eine zweischneidige Geschichte.
Altstadtfreunde Tuttlingen (NEU Peiting!)
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Libero
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Diese Diskussion führt doch zu nichts. Es muss etwas UNTERNOMMEN werden. Wer sitzt sonst noch im Präsidium? Was tun diese Leute zur Zeit, um den Verein zu retten? Es muss Hilfe in den Verein geholt werden, und zwar aus der Politik und dann auch aus der Wirtschaft. Hier ist doch noch gar nicht alles versucht worden! Wenn ein Bürgermeister sich in eine solche Sache einschaltet, bekommt sie doch ein ganz anderes Gewicht. Es wäre des Vereins unwürdig und eine Ohrfeige für die Mannschaft(en), wenn jetzt nicht weiter gekämpft würde.
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Wolfgang
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sam
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Nehme an, Herbert aus München wird sich bald bei uns melden und von uns eine Gegendarstellung zur Gegendarstellung verlangen
Vielleicht ist er großzügig und verzichtet darauf, nachdem seine Postille ja die Lizenzverweigerung als erstes, vor etlichen Tagen, gemeldet hatte.
Bayerische Großstäder sind ja oftmals großzügig, wenn es um die fränkische Protestanten-Enklave geht.
Vielleicht ist er großzügig und verzichtet darauf, nachdem seine Postille ja die Lizenzverweigerung als erstes, vor etlichen Tagen, gemeldet hatte.
Bayerische Großstäder sind ja oftmals großzügig, wenn es um die fränkische Protestanten-Enklave geht.
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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oldschdodd-fan
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Die mehrfachen Fragen von Libero, wer denn sonst noch so im Präsidium säße, sollten mal beantwortet werden. Und ein Name ist da ganz besonders wichtig:
Manne Größler
Ich denke mal, dass er als echter Oldschdädder, Stadtrat mit guten Verbindungen und vor allem als Integrationsfigur viel mehr für unsere Oldschdod tun könnte, als das auf den ersten Blick möglich erscheinen mag.
Die Lizenzverweigerung kann nicht alleine an der Höhe der Verbindlichkeiten liegen. Bei langfristigen Darlehen wird da im allgemeinen kein solcher Zirkus veranstaltet. Lediglich bei kurzfristigen Zahlungszielen, die möglicherweise die Liquidität in der kommenden Saison gefährden, zieht der DFB die Notbremse.
Das Ziel sollte also sein, die wirtschaftliche Situation zu analysieren, eine vernünftige Umschuldung anzustreben und die Oldschdod mehr und mehr in der regionalen Wirtschaft zu verankern, wobei als Zugpferd ein größerer, in der Region verwurzelter Partner zu finden wäre.
Solange die tatsächliche finanzielle Situation des Vereins nicht offengelegt wird, nützen unsere Spekulationen niemandem etwas. Jetzt, wo ich eine Nacht darüber geschlafen habe, muß ich allerdings sagen, dass es mir ehrlich gesagt lieber ist, die Regionalliga abzuschreiben, als den Verein dadurch in die Insolvenz trudeln zu sehen.
Wann endlich nimmt die Vereinsführung mit belastbaren Zahlen Stellung zu der DFB-Entscheidung?
Manne Größler
Ich denke mal, dass er als echter Oldschdädder, Stadtrat mit guten Verbindungen und vor allem als Integrationsfigur viel mehr für unsere Oldschdod tun könnte, als das auf den ersten Blick möglich erscheinen mag.
Die Lizenzverweigerung kann nicht alleine an der Höhe der Verbindlichkeiten liegen. Bei langfristigen Darlehen wird da im allgemeinen kein solcher Zirkus veranstaltet. Lediglich bei kurzfristigen Zahlungszielen, die möglicherweise die Liquidität in der kommenden Saison gefährden, zieht der DFB die Notbremse.
Das Ziel sollte also sein, die wirtschaftliche Situation zu analysieren, eine vernünftige Umschuldung anzustreben und die Oldschdod mehr und mehr in der regionalen Wirtschaft zu verankern, wobei als Zugpferd ein größerer, in der Region verwurzelter Partner zu finden wäre.
Solange die tatsächliche finanzielle Situation des Vereins nicht offengelegt wird, nützen unsere Spekulationen niemandem etwas. Jetzt, wo ich eine Nacht darüber geschlafen habe, muß ich allerdings sagen, dass es mir ehrlich gesagt lieber ist, die Regionalliga abzuschreiben, als den Verein dadurch in die Insolvenz trudeln zu sehen.
Wann endlich nimmt die Vereinsführung mit belastbaren Zahlen Stellung zu der DFB-Entscheidung?
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Herbert
- Beiträge: 17
- Registriert: 31 Mai 2006, 07:22
Sicher nicht, da ich trotz allem nicht glücklich über unser "vorpreschen" binsam hat geschrieben:Nehme an, Herbert aus München wird sich bald bei uns melden und von uns eine Gegendarstellung zur Gegendarstellung verlangen![]()
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Wichtiger für mich ist jetzt, dass wir, wie von mir versprochen, einen Artikel zu diesem Thema veröffentlichen, oder soll ich noch warten, da ja teilweise noch von "Hoffnung" geschrieben wird. Wobei Euch sicher eine Veröffentlichung weder hilft noch schadet. Ihr könntet ja im internen Bereich mal darüber abstimmen (so wichtig, dass es im öffentlichen diskutiert wird ist das Thema meiner Veröffentlichung sicher nicht), ob wir das Thema "Lizenzentzug" bzw. "1860 statt Bayreuth" nochmal "groß" aufgreifen sollen und mir dann das Ergebniss mitteilen. Oder Ihr schaltet mich für den internen Bereich freisam hat geschrieben:Vielleicht ist er großzügig und verzichtet darauf, nachdem seine Postille ja die Lizenzverweigerung als erstes, vor etlichen Tagen, gemeldet hatte.
Gott sei Dank bin ich kein "Großstädter", sondern arbeite nur dort und als "oftmals großzügig" würde ich mich auch nicht bezeichnensam hat geschrieben:Bayerische Großstäder sind ja oftmals großzügig, wenn es um die fränkische Protestanten-Enklave geht.
Gruß aus München
Herbert
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Hackstock
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Kleiner Verein
+ kleine Stadt
+ fehlende Profi-Strukturen
+ Übermut
+ fehlende Fanbase
________________________
= Abstieg bzw. Finanzcrash
Entschuldigung, aber des war mir schon immer klar, dass die Alstadt die Regionalliga nicht stemmen kann. Jetzt steht der Verein vor einem Scherbenhaufen wie ich es prophezeit habe. Hier im Forum ist man aber dann immer nur ein neidischer Nörgler. Bitte schön jetzt habt ihr eueren Salat !!!
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+ fehlende Profi-Strukturen
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Entschuldigung, aber des war mir schon immer klar, dass die Alstadt die Regionalliga nicht stemmen kann. Jetzt steht der Verein vor einem Scherbenhaufen wie ich es prophezeit habe. Hier im Forum ist man aber dann immer nur ein neidischer Nörgler. Bitte schön jetzt habt ihr eueren Salat !!!
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schorschla
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Locke
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Nur mal angenommen, das würde stimmen...Kurier hat geschrieben: Der 62-Jährige kann die DFB-Entscheidung nicht verstehen: "Die Zahlen, die wir vorgelegt haben, waren beileibe besser, als die im vergangenen Jahr."
Ist bzw. wird irgend etwas darüber bekannt, weshalb genau der DFB die Lizenz verweigert - Stichwort: Transparenz?
Will keine (neue) Verschwörungstheorie aufstellen und vielleicht ist die Aussage von H.W. auch nicht zutreffend, aber meine Befürchtungen einer möglichen Nähe des Gremiums zu 1860 habe ich vor ein paar Tagen ja nicht ohne Grund geschrieben. Für 1860 bedeutet eine Lizenzverweigerung der Oldschdod eine beträchtliche finanzielle Stärkung. Und an finanziell gesunden Löwen haben nicht nur die 60er selbst Interesse.
Wie gesagt, nur Überlegungen, nichts, was irgendwie Hand und Fuß hätte.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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schorschla
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verschwörungstheorien sind geil
hab gestern aus sicherer quelle gehört, dass sich die 1859 +1er in den verantwortlichen gremien massivst drüber beschweren, dass der lieblingsnachbarclub dem abstiegs-erzfeind mit nem freundschaftsspiel unter die arme greifen.
und das ist keine theorie sondern fakt
armen blau-weißen würstchen. was feier ich ab, wenn die nächstes jahr platt sind, da sie wieder nicht aufsteigen
oder vielleicht überlegt sichs uns uli hoeneß doch nochmal und greift uns statt dem nachbarverein unter die arme
hab gestern aus sicherer quelle gehört, dass sich die 1859 +1er in den verantwortlichen gremien massivst drüber beschweren, dass der lieblingsnachbarclub dem abstiegs-erzfeind mit nem freundschaftsspiel unter die arme greifen.
und das ist keine theorie sondern fakt
armen blau-weißen würstchen. was feier ich ab, wenn die nächstes jahr platt sind, da sie wieder nicht aufsteigen
oder vielleicht überlegt sichs uns uli hoeneß doch nochmal und greift uns statt dem nachbarverein unter die arme
keine handbreit den rassisten.
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Ein Bayreuther
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- Registriert: 25 Jul 2002, 14:23
- Wohnort: BT
Ich denke, dass da keine derartige Verschwörung im Hintergrund steht. Vielmehr habe ich den Eindruck, dass mit der Erfüllung der Bedingungen viel zu lasch umgegangen wurde, nach dem Motto, wenn es zum 2. Juni noch nicht reicht werden wir schon noch nachbessern können. Wäre man offensiver mit der finanziellen Situation umgegangen, hätte man vielleicht früher reagieren können. Aber so?
"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
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Ping
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- Registriert: 03 Mär 2004, 18:48
Nächster Satz im KURIER:
Den Hauptgrund für die Nichterteilung kann der Präsident nicht nachvollziehen: „Die Saison geht doch noch bis zum 30. Juni. In dieser Zeit wäre noch genügend Spielraum.”
Das klingt schon sehr danach, daß die vom DFB auferlegten Bedingungen bis 2. Juni tatsächlich nicht erfüllt wurden. Und leider gibt es eben in einem Lizensierungsverfahren gewisse Fristen.
Übrigens ist die Schuldenhöhe für die Lizenzerteilung nicht relevant, sondern nur die Liquidität (also höchstens die Frage, welche Tilgungen und Zinszahlungen in den nächsten zwölf Monaten fällig sind). In dieser Hinsicht waren ausstehende Spielergehälter und Kassenpfändung sicherlich keine guten Argumente für die Gespräche mit dem DFB.
Noch eine allgemeine Anmerkung: Ich glaube, bei vernünftiger Planung wäre es in der Regionalliga eher möglich, den Verein zu sanieren als in der Bayernliga, schon alleine wegen der Fernsehgelder. Die Frage ist eben, wie viel Geld man ausgibt.
Hierzu aus dem KICKER:
Da der SSV (Reutlingen) in den vergangenen Monaten aus finanziellen Gründen ständig am Abgrund stand, muss der Verein in puncto Etat kleine Brötchen backen. Geplant wird im Falle der Lizenzerteilung mit einem Mini-Budget von unter einer Million Euro. "Damit dürften wir der Drittliga-Klub mit dem kleinsten Etat sein", glaubt Trainer Starzmann.
Natürlich ist man mit einem solchen Etat ein heißer Abstiegskandidat, aber erstens gibt es immer wieder Überraschungen, und selbst im schlechtesten Falle wird Reutlingen wohl nach der kommenden Saison wirtschaftlich besser dastehen als heute. In Bayreuth mussten es leider gleich 1,5 Mio. Euro Etat sein, trotz der bekannten Schwierigkeiten...
Den Hauptgrund für die Nichterteilung kann der Präsident nicht nachvollziehen: „Die Saison geht doch noch bis zum 30. Juni. In dieser Zeit wäre noch genügend Spielraum.”
Das klingt schon sehr danach, daß die vom DFB auferlegten Bedingungen bis 2. Juni tatsächlich nicht erfüllt wurden. Und leider gibt es eben in einem Lizensierungsverfahren gewisse Fristen.
Übrigens ist die Schuldenhöhe für die Lizenzerteilung nicht relevant, sondern nur die Liquidität (also höchstens die Frage, welche Tilgungen und Zinszahlungen in den nächsten zwölf Monaten fällig sind). In dieser Hinsicht waren ausstehende Spielergehälter und Kassenpfändung sicherlich keine guten Argumente für die Gespräche mit dem DFB.
Noch eine allgemeine Anmerkung: Ich glaube, bei vernünftiger Planung wäre es in der Regionalliga eher möglich, den Verein zu sanieren als in der Bayernliga, schon alleine wegen der Fernsehgelder. Die Frage ist eben, wie viel Geld man ausgibt.
Hierzu aus dem KICKER:
Da der SSV (Reutlingen) in den vergangenen Monaten aus finanziellen Gründen ständig am Abgrund stand, muss der Verein in puncto Etat kleine Brötchen backen. Geplant wird im Falle der Lizenzerteilung mit einem Mini-Budget von unter einer Million Euro. "Damit dürften wir der Drittliga-Klub mit dem kleinsten Etat sein", glaubt Trainer Starzmann.
Natürlich ist man mit einem solchen Etat ein heißer Abstiegskandidat, aber erstens gibt es immer wieder Überraschungen, und selbst im schlechtesten Falle wird Reutlingen wohl nach der kommenden Saison wirtschaftlich besser dastehen als heute. In Bayreuth mussten es leider gleich 1,5 Mio. Euro Etat sein, trotz der bekannten Schwierigkeiten...